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Familie geworden - Eifelklinik St. Brigida

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LokaLes
Seite 18 A2 · Nummer 275
Mittwoch, 26. November 2014
Vorsicht vor Wilderern
Für manchen ein Stück Familie geworden
Eifelklinik St. Brigida zeichnet Dienst-Jubilare aus. Verbundenheit spiegelt sich in der arbeit wider.
Nordeifel. „Es ist uns eine besondere Freude, unsere langjährigen
Mitarbeiter einmal ganz persönlich zu ehren und ihnen für ihre
Treue zu danken“, sagte Peter Berlin. Der Kaufmännische Leiter der
Eifelklinik überreichte vor Kurzem
Blumen, kleine Geschenke und
schüttelte Hände – außerdem blieben ein paar Momente, in denen
ganz individuelle Geschichten ihren Platz fanden.
„Ich habe schon meine Ausbildung im Haus gemacht, die begann am 1. August 1967 – tja und
nun radele ich schon fast 48 Jahre
immer in die Kammerbruchstraße
und es gefällt mir noch heute“, erzählte Annemie Braun. Sie arbeitet
im Patientenmanagement der Klinik und empfindet St. Brigida als
ihre zweite Heimat. Während ihrer
beachtlichen Dienstjahre war sie
stets engagiert. „Mein Mann sagte
öfter, dass ich mir im Krankenhaus
auch gleich noch ein Bett aufstellen sollte“, scherzte Annemie
Braun. Denn auch über den Job hinaus hat die Eifelklinik viel Einfluss auf ihr Leben gehabt. „Meine
Söhne haben beide einen Berufsweg als Krankenpfleger eingeschlagen, einer ist sogar hier bei uns im
Haus“, sagte Braun und betonte,
wie sehr sie sich immer wohl gefühlt hat.
„Solche Geschichten sind uns
eine Ehre“, sagte Peter Berlin, der
Annemie Braun einen großen Blumenstrauß überreichte. „Wie sehr
Vorsitzender der Kreisjägerschaft warnt
Nordeifel. Der Vorsitzender der
Kreisjägerschaft Aachen Stadt und
Land e.V. , Günther Plum, Jagdgast im Revier Schleiden-Olef, rät
zur Vorsicht beim Stellen von Wilderern.
Diese sind unberechenbar, auch
im Gebrauch von eigenen Waffen
gegen Menschen. Wichtig ist, dass
niemand den Helden spielt, sondern versucht, möglichst viele Angaben der Polizei weiter leiten zu
können. Wilderer jagen gerne von
der Straße aus, damit sie schnell
wieder weg sein können. Ein Pkw
im Wald fällt schon eher auf. Der
Pkw wird gebraucht, um Wild
schnell einladen zu können. Oft
sind die Wilderer zur gleichen Zeit
Feier im „Familienkreis“: Die langjährigen Mitarbeiter der eifelklinik st. Brigida in simmerath wurden jetzt für
ihre Treue ausgezeichnet.
die Mitarbeiter mit der Klinik verbunden sind, auch über die Dienstzeiten hinaus, merken wir natürlich an der hervorragenden Arbeit,
die hier geleistet wird.“ Annemie
Braun verabschiedet sich zum Jahresende in ihren Ruhestand und
wird die Klinik in guter Erinnerung behalten.
Udo Mey teilt diese Erfahrungen. Auch er ist seit stolzen 38 Jahren in der Eifelklinik tätig und hat
in der Zeit viele Fachbereiche als
examinierter
Krankenpfleger
durchlaufen. „Der Kontakt zu den
Patienten ist einmalig. Wir kennen
die Leute und freuen uns, den
Menschen in der Region helfen zu
können“, so Udo Mey. Die von
ihm empfundene Verbundenheit
und Zusammengehörigkeit wie in
einer Familie beschrieb auch Marianne Schönewald. Die examinierte
Krankenschwester hat in ihren 25
Jahren Betriebszugehörigkeit viele
Patienten kennengelernt und viele
prägende Momente mit ihnen erlebt. „Wir freuen uns, unsere Erfahrungen im Beruf auch den Jüngeren weiterzugeben und wünschen ihnen einen ebenso erfüllenden Werdegang, wie wir ihn erleben dürfen“, gab Schönewald
mit auf den Weg.
Denn in einem sind sich alle Jubilare einig, ob sie 10,15,20,30,40
oder fast 50 Jahre im Haus arbeiten: „Unsere Eifelklinik ist Heimat,
Zuhause und Familie!“
im Revier wie der Jäger, damit ein
Schuss nicht direkt mit Wildern in
Verbindung gebracht wird.
Wenn möglich, sollte man sich
das KFZ-Kennzeichen, den Autotyp, und die Farbe merken.
Plum rät: „Fotografieren Sie Reifenspuren im Schlamm oder
Schnee. Fotografieren Sie auch
Fußabdrücke, die Ihnen verdächtig vorkommen. Halten Sie Ausschau nach Patronenhülsen, Pfeilen und Schlingen.“ Wichtig sei,
jeden Verdachtsmoment der Polizei zu melden. „Eine Festnahme
überlassen Sie bitte der Polizei. Rufen Sie diese aus Ihrem Revier an,
wenn eine verdächtige Person dort
unterwegs ist“, sagt Plum
Was tun im Notfall?
Lehrgang zu ersten Hilfe bei Kindernotfällen
Lammersdorf. Ein Lehrgang „Erste
Hilfe bei Kindernotfällen“ findet
am Samstag, 20. Dezember, von 9
bis 16 Uhr in Lammersdorf an der
Kirchstr.21a für alle Eltern,
Großeltern, Babysitter und die,
die es noch werden wollen, Erzieher und sonstige Interessierte statt.
Kinder und Säuglingsnotfälle lassen
sich oft schon im Vorfeld verhindern. Da-
mit erst gar nichts passiert, werden
den Teilnehmern vorbeugende
Maßnahmen vermittelt. Es geht
unter anderem um das Erkennen
von Notfallsituationen, und
um Maßnahmen bei
speziellen Verletzungen und Erkrankungen. Die Kosten belaufen sich auf 25
Euro pro Teilnehmer und 40 Euro
pro Paar.
Glückwünsche
Liebe Leute, ist das nicht toll?
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solange der Vorrat reicht!
Heut macht Walter die 80 voll!
Wir sagen Dir: Na und, was soll’s,
auf dieses Alter ist man stolz!
Du hast geschuftet und geackert,
Dich oft für andre abgerackert.
Wenn man Dich braucht, bist Du stets da,
bist jung geblieben trotz 80 Jahr.
Auch wenn wir’s Dir nicht immer sagen:
Wir wissen, was wir an Dir haben.
Du bist ’ne echte Rarität,
ein Einzelstück von Qualität.
Wir danken Dir für alle Tage
und wünschen Dir noch viele Jahre.
Denk daran und vergiss es nicht:
Wir brauchen und wir lieben Dich!
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