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Aus dem Inhalt: • 150. Kiezspaziergang • Neueröffnungen

EinbettenHerunterladen
Ausgabe 2 · 2014
Aus dem Inhalt:
• 150. Kiezspaziergang
• Neueröffnungen
• Firmenjubiläen
• Was Westender Häuser
erzählen
• Preisausschreiben
Das Magazin der IG Reichsstraße
www.kusian.de
Aktion
Yoga
Pacific
Vinci 3280
Linea
Aktion KLassiKer
15% ermäßigung
auf alle Ausführungen bei
den Modellen Yoga, Pacific,
Linea und Vinci JR-3280
Aktion gültig bis 31.12.2014
Der einrichter für gehobene ansprüche
Blankestrasse 4 • 13403 Berlin-Reinickendorf
Nähe Kurt-Schumacher-Platz
Tel. 030 / 498 98 60 • www.kusian.de
eigene Parkplätze auf dem Innenhof
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-20 und Sa 10-16 Uhr
Inhalt
Vorwort des Bezirksbürgermeisters Reinhard Naumann
1
Endlich Sommer...
2
Reichsstraßen-Ticker
2
Die Mitglieder der IG Reichsstraße auf einen Blick
2-3
HONORIS Treuhand GmbH: Kleines Jubiläum in Westend
4
„Einjähriges“ bei Emil & Evelinchen:
Kinder, wie die Zeit vergeht...
4
Preisübergabe und Fachgespräch:
Blumen für die Gewinnerin
5
Das effizienteste Training der Welt:
10 Jahre Mrs. Sporty Club Westend
6
Umbau bei Adler-Wohndesign:
Alles neu macht der Mai
6
Joe’s Restaurant und Wirtshaus:
Gepflegte Gastlichkeit direkt am Theo
7
Feste feiern in Westend:
Veranstaltungsräume „Die Olympiabrücke“
8
20 Jahre Berlin British School:
Hier lernen Kinder aus vielen Nationen
8
Ein besonderes Jubiläum:
150. Kiezspaziergang
9
Reiterstadion im Olympiapark:
Berliner Meisterschaften kehren zurück
10
Neue Technik bei FIX FOTO digital:
Fotobücher und Grußkarten selbst gestalten
11
Natascha Janine Wittig:
Mein Vater ist der beste Chef!
11
Was Westender Häuser erzählen...
Ahornallee 6
12
Prävention zur Sicherheit:
Vorsicht Trickbetrüger!
13
Neu eröffnet:
Pflegestützpunkt Charlottenburg-Nord
14
Unschöne Begleiterscheinung im Sommer:
Was tun bei Sonnenallergie?
15
Bauarbeiten an Gebäuden:
Artenschutz beachten
16
Preisausschreiben:
Wie gut kennen Sie Westend?
16
Für mehr gepflegtes Grün in Westend:
Ihr Engagement ist gefragt
17
Neu am Fürstenbrunner Weg:
Mosaik Hofladen in Westend
18
Jetzt auch im Internet:
Bezirksmagazin Charlottenburg-Wilmersdorf –
Ein Bezirk mit Zukunft 2014/2015
18
Wichtige Adressen
19
Veranstaltungskalender
20
Sonderberatungen weiterhin im
Rathaus Charlottenburg
3. Umschlagseite
Impressum: 3. Umschlagseite
Sehr geehrte Damen und Herren,
endlich wird es Sommer! Genießen Sie die lauen Abende im Freien,
wobei alle Fußballfans bestimmt schon gespannt auf den Anpfiff zu
den Spielen der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien warten.
Vielleicht weilen Sie zum Teitpunkt des Endspiels – hoffentlich mit
unserer Nationalmannschaft... – bereits in Urlaub?!
Für die Urlaubsausstattung finden Sie auch beim Bummel durch die
Reichsstraße in den Geschäften der IG Reichsstraße noch das eine oder
andere für den Ferienkoffer­ die Fanausstattung nicht vergessen!
Diese Ausgabe von LEBEN IN WESTEND enthält wieder eine lebendige
Mischung des Stadtteils Westend und interessante Neuigkeiten aus der
Geschäftswelt. Besonders die Erfolgsgeschichten zu den Firmenjubiläen
und Neueröffnungen beweisen, dass Westend eine gute Infrastruktur
zu bieten hat.
An dieser Stelle möchte ich nicht versäumen, Sie sehr herzlich zu
einem wirkllich besonderen Jubiläum einzuladen:
Unser 150. Kiezspaziergang startet am Samstag, dem 14. Juni 2014,
ab 14 Uhr bei Ihnen im Kiez: Treffpunkt ist um 14 Uhr auf dem
Theodor­Heuss­Platz am blauen Obelisken. Die Teilnahme ist wie
immer kostenfrei. Bis zur neuen BMW­Niederlassung am Kaiserdamm
geht unsere Tour mit interessanten Stationen.
Mehr dazu lesen Sie auf Seite 9.
In unserer Musikschule in der Platanenallee finden auch wieder einige
Konzerte statt. Der Besuch ist eine Empfehlung für Ihre Freizeit­
gestaltung und ebenfalls kostenfrei. Die Termine stehen im
Veranstaltungskalender auf Seite 20.
Ich bedanke mich bei der IG Reichsstraße unter dem Vorsitz von
Ursula Kiesling für ihr stetiges Engagement und auch dafür, dass der
Bezirksverwaltung die Möglichkeit gegeben wird, über unsere
Aktivitäten in Westend zu berichten. Ich freue mich auf die Begegnung
mit Ihnen!
Herzlichst Ihr
Reinhard Naumann
Bezirksbürgermeister
1
Endlich Sommer...
...und unsere Leserinnen und Leser freuen
sich sicherlich schon auf den Urlaub.
W
ir freuen uns darüber, dass der Aufruf in unserer letzten
Ausgabe, Straßenschäden und Schäden an Bäumen zu
melden, doch einiges Gehör gefunden hat. Mehr noch: man
geht anscheinend mit weiter geöffneten Augen durch Westend,
denn es erreichen uns auch Anrufe zu ungepflegt aussehenden
öffentlichen Grünanlagen und anderem. IG-Reichsstraßen­mit­
glied Harald Hattendorff von der Versicherungsmehrfachagentur
ENGE & CO. wird sich für den Branitzer Platz engagieren, mehr
dazu lesen Sie auf Seite 17.
Rückblick und Erfolge
Das Loch am Gehwegrand, das wir als Foto in der letzten
Ausgabe an dieser Stelle veröffentlicht hatten, ist inzwischen
durch die Initiative der IG Reichsstraße und unserem Bericht
geschlossen worden, die Unfallgefahr ist somit beseitigt!
Die Arbeiten auf der VATTENFALL-Baustelle in der Reichs­straße
gehen auch zügig voran. Wir werden weiterhin alle Anliegen,
die an uns herangetragen werden, zügig weitergeben und uns
wieder nachhaltig dafür einsetzen, dass Abhilfe geschaffen
wird. Wir werden in unserer nächsten Ausgabe berichten.
U
m eines möchten
wir unsere Lese­
rinnen und Leser an
dieser Stelle besonders
bitten: Denken Sie an
den heißen Tagen da­
ran, dass alle Stra­
ßenbäume Wasser
brau­chen. Hier ist Ihre Mithilfe besonders nötig, damit die
Bäume nicht vertrocknen, besonders die Jungen! Es gibt zwar
einen Bewässerungs­dienst, aber das reicht nicht aus.
Hier können alle mithelfen, dass unsere Bäume in Westend er­
halten bleiben.
Dann freuen wir uns jetzt auch mit Ihnen auf den Sommer!
Herzlichst Ihre IG Reichsstraße
Reichsstraßen-Ticker
Die IG Reichsstraße freut sich über drei neue Mitglieder:
Joes Restaurant & Wirtshaus
Theodor-Heuss-Platz 10
Honoris Treuhand GmbH
Ebereschenallee 7
Die Olympiabrücke
Olympische Straße 30
Neueröffnungen:
LOVFIT Sports Club
Theodor-Heuss-Platz 5 (ab 30. Juni 2014)
Vom Fass Berlin-Westend
Reichsstraße 101
Café Thiel
Reichsstraße 102 A
Mosaik Hofladen
Fürstenbrunner Weg 70
Sie ziehen um oder eröffnen ein Geschäft in der Reichsstraße?
Informationen hierzu veröffentlichen wir gern in unserer
nächsten Ausgabe im Reichsstraßen-Ticker:
Bitte wenden Sie sich an:
EURAMEDIA WERBUNG Berlin
Gabriele Jahn: Tel.: 030-706 99 13
Änderungsschneidereien
1 Schneideratelier Berndt
Inh. Susanna Berndt
Steubenplatz 3-5
Tel. 305 48 31
Ärzte
51 Praxis für Allgemeinmedizin
Dres. Gertrud und Michael Schäfer
Reichsstraße 103
Tel. 30 10 73 02
51 Praxis Medical Island
Reichsstraße 103
Tel. 30 10 73 02
2 Praxis für Orthopädie
Physiotherapie-Osteopathie
Dr. med. Thorsten Dolla
Reichsstraße 108
Tel. 301 40 40
52 Praxis 103
Fachärzte für Orthopädie
und Unfallchirurgie
Dr. med. Eike Garbers und
Dr. med. Sebastian Heinicke
Reichsstraße 103
Tel. 30 10 04 55
Apotheken
3 Apotheke Reichsstraße 100
Reichsstraße 100
Tel. 304 66 13
47 Fürstenplatz Apotheke
Länderallee 38
Tel. 305 39 99
8 Lenné Apotheke
Inh. B. Kindermann
Reichsstraße 107
Tel. 301 13 174
4 Lilien-Apotheke
Inh. Dr. A. Müller-de Ahna eK
Theodor-Heuss-Platz 8
Tel. 221 94 38-0
21 Raphael-Apotheke
Inh: Kristin Kneuß
Reichsstraße 36
Tel. 300 99 080
5 Reichs-Apotheke
Reichsstraße 82
Tel. 304 26 50
Augenoptiker
6 Fielmann Augenoptik
Reichsstraße 104
Tel. 306 20 99
7 Grehl Optik
Reichsstraße 2
Tel. 302 58 59
9 Optiker Andreas Wittig eK
Steubenplatz 3
Tel. 305 70 06
Backwaren
10 Mein Brotkorb
Reichsstraße 2
Tel. 30 11 32 73
Service,
Banken
54 Berliner Sparkasse
Finanz-/VermögensanlageCenter
Theodor-Heuss-Platz 8
Tel. 869 737 160
Bestatter
12 Hahn-Bestattungen
Reichsstraße 103
Tel. 20 00 84 81
Buchhandlungen
14 Der Divan
Reichsstraße 104
Tel. 302 20 57
Elektroinstallation & Anlagenbau
15 R&S Elektroinstallation
u. Anlagenbau GmbH
Kastanienallee 17 c
Tel. 305 20 16
Feinkost
16 Salumeria Via Vai
Inh. Donato Sportelli
Reichsstraße 9
Tel. 304 77 41
Fernsehen/Hi-Fi
17 Hi-Fi Hintze GmbH
Reichsstraße 6
Tel. 302 22 99
Fitness & Wellness
18 Mrs. Sporty Westend
Reichsstraße 93
Tel. 80 58 07 30
53 Formidal
Reichsstraße 5
Tel. 245 345 56
Foto-Studio / -arbeiten
19 Artes Pro Vobis
Württembergallee 31
Tel. 204 22 46
49 Fix Foto digital
Inh. Monika Wendt
Reichsstraße 105
Tel. 24 53 94 81
Glasereien
20 Glaserei Krause
Inh. Sebastian Behring
Reichsstraße 89
Tel. 304 43 71
Hörgeräte
22 Hörgeräte))) Akustik Schmutzler
Reichsstraße 95
Tel. 30 81 13 62
Immobilien
23 Furgber Immobilien GmbH
Platanenallee 33
Tel. 30 09 87-0
Juweliere
13 EVA Edelmetalle Verkauf Ankauf
Juwelier mit Meisterwerkstatt
Inh. Martina & Klaus Poguntke
Reichsstraße 101
Tel. 53 04 86 49
Kindermoden
24 Emil & Evelinchen
Inh. Stephanie Krant
Reichsstraße 93
Tel. 305 99 93
Meditation / Yoga
45 Glob.us
Ariane Stober
Eschenallee 2a
Tel. 30 30 75 07
Leistung und Qualität Tür an Tür
29
47
34
22
46
F
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Königin-Elisab
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Ratzeburger
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Spand
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auf einen Blick:
Ulme
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Versicherungen
43 E nge & Co. GmbH
Rüsternallee 31
Tel. 30 09 74-0
Wohnungsunternehmen
48 B
erliner Bau- und Wohnungs­
genossenschaft von 1892 eG
Knobelsdorffstraße 96
Tel. 30 30 2-0
Zahnärzte
46 P rophylaxe- u. Zahnarzt­praxis
Dr. med. dent. Daniela Radtke
Reichsstraße 99
Tel. 305 70 83
ee
umall
Nußba
e
raß
sst
ich
Re
e
41 Steuerbüro
Angelika Mews
Reichsstraße 4a
Tel. 851 20 37
38 Kneffel Steuerberatungsgesellschaft mbH
Reichsstraße 107
Tel. 301 90 83
Teegeschäfte
42 Tisch + Tee Culture
Reichsstraße 103
Tel. 30 10 66 08
Tischlereien
11 Tischlerei Peter Carstensen e. K.
Kaiserdamm 82
Tel. 302 45 91
Vermietung von
Veranstaltungsräumen
27 Die Olympiabrücke
Olympische Straße 30
Tel. 304 42 34
Vermögensverwaltung
26 Honoris Treuhand GmbH
Ebereschenallee 7
Tel. 83 21 85 74-0
Akazi
enalle
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Kirsch
enalle
e
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e
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ur
enb
t
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A
21
Schlüsseldienst/
Sicherheitstechnik
ehbein-Sicherheitstechnik KG
35 R
Reichsstraße 21
Tel. 30 81 11 31
Schuhe
36 S chuh-Treff
Reichsstraße 21
Tel. 30 10 89 98
Seniorenresidenzen
37 N
ova Vita Pflegeresidenz
im Paulinenhaus
Eschenallee 28
Tel. 688 30 30
Sportanlagen
25 R
eitsport-Anlagen
am Olympiastadion
Schirwindter Allee 45
Tel. 304 06 08
Steuerberater
40 L othar Ebert & Partner
SpReichsstraße
andau 106
e Da
Tel. 30 69r39-0
mm
Nußb
auma
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Die Mitgliedsgeschäfte
der IG Reichsstraße
Boliv
arall
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Mein
ingen
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amm
Reußallee
Parfümerien
29/30 Parfümerie Harbeck
Reichsstraße 95 u. 103
Tel: 305 94 76
Raumausstattungen /
Malereibetriebe
31 Adler-Wohndesign
Reichsstraße 101
Tel. 305 47 11
Reformhäuser
32 Reformhaus Demski
Reichsstraße 106
Tel. 30 10 79 11
Reisebüros
33 Holiday Land
Richter Reisen GmbH
Reichsstraße 23-24
Tel. 300 60 50
Restaurants
28 Joes Restaurant & Wirtshaus
Theodor-Heuss-Platz 10
Tel. 262 10 20
34 Ristorante
Mondo
Gotha APiccolo
lle9 e
Reichsstraße
Tel. 30 10 20 30
Bredtschneiderstraße
HONORIS Treuhand GmbH:
Kleines Jubiläum in Westend
wir in unserer Beratung
als unabhängiger Ver­
mögensverwalter keinen
Zwängen oder Produkt­
vor­gaben unterliegen.
Erfahrene und zertifizierte
Vermögenswalter und
Finanz­planer garantieren
ihnen eine individuelle
und umfassende Be­
treuung bei Liquidi­täts-,
Ver­mögens- und Alters­
vorsorgeplanung,“ erläu­
tert Geschäftsführer
Thomas Abel die Unter­
nehmens­philo­sophie.
Ihre Traditionsbuchhandlung
in Westend
Das ständige Sortiment
von A bis Z:
• Belletristik
• Berlin-Literatur
• Geschichte
• Kinder- und Jugendbücher
• Kochbücher • Politik
• Reiseführer • Sachbücher
• Stadtpläne
• Zeitgeschichte
u.v.m.
Das Team der HONORIS Treuhand GmbH freut sich auf Ihren Besuch
Reichsstraße 104
14052 Berlin-Westend
Tel.: 030 - 302 20 57 und 301 52 48
Fax: 030 - 302 82 53
e-Mail: derdivan@t-online.de
E
rst vor gut einem Jahr hat die HONORIS
Treuhand GmbH ihre Geschäftsräume in
der Eber­eschen­allee 7 bezogen und die Kun­
den wissen den Standort­vorteil in Westend
bereits zu schätzen: Ruhig gelegene Ge­
schäftsräume und keine Park­platz­probleme.
D
Anzeigen-Hotline
(030) 706 99 13
ie HONORIS Treuhand GmbH wurde im
Jahr 2005 mit dem Ziel gegründet, als
unabhängige Vermögens­verwalter Werte zu
entwickeln und somit zum Partner für strate­
gische und vertrauensvolle Vermögens­
planung für die Mandanten zu werden.
„Unsere Kunden nutzen den Vorteil, dass
R
egelmäßige Invest­
ment­abende bieten
Interes­sierten die Mög­lichkeit, unterschied­
lichste Finanz­themen kennen zu lernen,
ganz ohne Zwang und unverbindlich.
„Geldgeschäfte sind Ver­trauenssache.
Setzen Sie sich mit uns in Verbindung und
erleben Sie, dass Finanz­gespräche Freude
machen können – wir sind nur einen kleinen
Spaziergang entfernt,“ lädt das Team der
HONORIS Treu­hand GmbH Sie herzlich ein.
Weitere Informationen erhalten Sie unter
Telefon 030 / 83 21 85 74 0
www.honoris-gmbh.de
„Einjähriges“ bei Emil & Evelinchen:
Kinder, wie die Zeit vergeht...
... das denkt nicht nur Stephanie
Krant, Inhaberin seit gut einem
Jahr von Emil & Evelinchen in der
Reichsstraße 93, sondern auch die
Eltern ihrer kleinen Kundinnen
und Kunden. Für die Sommersaison
werden sie hier gerade neu einge­
kleidet, da sie wieder ein Stück ge­
wachsen sind. Aber auch das
Modebewusstsein ist bei einigen
bereits sehr ausgeprägt.
Susanne Asendorf
Reichsstraße 104 · 14052 Berlin
Telefon & Fax 030 / 302 31 23
4
„Kinder wissen schon sehr genau,
was ihnen gefällt und was sie tra­
gen möchten“, erzählt Stephanie
Krant, „und es macht sehr viel Spaß, das
Passende für unsere kleinen Kunden zu fin­
den.“ Wichtig in der Kindermode sind die
Materialien, schöne Farben und eine gute
Passform, sodass sich die Kinder darin wirk­
lich wohl fühlen. „Unser Foto gibt einen
Einblick in die luftig-leichte Frühlings-/
Sommerkollektion 2014 von Cakewalk.
Einiges davon finden Sie auch bei uns im
Geschäft.“ Stephanie Krant hat ihren seiner­
Foto: Cakewalk
zeit spontan gefassten Ent­schluss, das altein­
gesessene Fachgeschäft für Kindermoden in
Westend zu übernehmen, nicht bereut. Sie
ist immer auf der Suche nach neuen mo­
dischen und tragbaren Outfits für alle Kin­
dergrößen.
„In der kommenden Herbst-/Wintersaison
nehmen wir Tommy Hilfiger als neue Marke
für die Großen (Größen 128–176) in unser
Sortiment auf.“
Preisübergabe und Fachgespräch:
Blumen für die Gewinnerin
V
iktoria Wieske hat unsere Preisfrage aus
der letzten Ausgabe richtig gelöst – der
Karolinger Platz wurde diesmal erfragt. Die
23-jährige Medizinstudentin lebt seit ihrem
sechsten Lebensjahr in Westend und „auf
dem Karolinger Platz haben wir viel ge­
spielt.“ Eingeschult wurde sie in der Char­
les-Dickens-Grundschule und 2010 hat sie
auf der Waldoberschule das Abitur mit der
Traumnote 1,2 absolviert. Viktoria Wieske
studiert bereits im siebten Semester an der
Humboldt-Universität Medizin!
Großes Interesse hat sie an den Fach­rich­
tungen Radiologie und Innere Medizin,
„aber entschieden habe ich mich noch
nicht,“ berichtete sie weiter. Sie schreibt be­
reits an ihrer Doktorarbeit und hat dabei
auch noch Zeit für ihr Hobby: Viktoria
Wieske spielt Hockey im Zehlendorfer
Hockeyclub. Obwohl sie nach SteglitzZehlendorf umgezogen ist, kommt sie regel­
mäßig nach Westend: „Meine Eltern und
Großeltern wohnen hier und das Einkaufen
in der Reichsstraße möchte ich nicht mis­
sen- das ist hier meine liebste ShoppingMeile!“ An unserem Preisrätsel „Wie gut
kennen Sie Westend?“ beteiligt sie sich von
Anfang an und diesmal hat es nun endlich
mit dem Gewinn geklappt.
D
ass die Preisübergabe in der Apotheke
Reichsstraße 100 stattfand, hat der an­
gehenden Medizinerin gut gefallen und
Inhaberin Johanna Piorek überreichte Vik­
toria Wieske bei der Übergabe der Gewinn­
gutscheine mit Ursula Kiesling, der Vorsit­
zenden der IG Reichsstraße, auch noch ei­
nen Blumenstrauß.
Dann begannen die beiden Damen gleich
ein Fachgespräch, denn Viktoria Wieske in­
teressierte sich sehr für die Firmenphiloso­
phie der modern und neuzeitlich eingerich­
teten Apotheke, die schon beim Eintreten ei­
nen offenen und freundlichen Eindruck ver­
mittelt. „ Wir möchten für unsere Kunden
ein Ansprechpartner sein, freundlich und
Freude über den Gewinn: v.li.n.re.: Apothekerin Johanna Piorek, Viktoria Wieske und die Vorsitzende der
IG Reichsstraße, Ursula Kiesling.
serviceorientiert sowie fachlich kompetent
als Bindeglied zwischen Arzt und Patient,“
erläuterte Johanna Piorek. Die Kunden wer­
den bei der Auswahl der Arzneimittel sehr
ausführlich beraten. Auch ihre fachlich sehr
gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mit­
arbeiter sind kompetente Ansprechpart­ner
in allen Fragen der Gesundheit. „Gegenüber
dem Internet, das dem Patienten in der Re­
gel werbungsorientierte Informationen bie­
tet, können wir den Kunden im persönli­
chen Gespräch im Hinblick auf seine Krank­
heit und im Sinne des behandelnden Arztes
zielgerichtet betreuen,“ führte Johanna Pio­
rek weiter aus.
emp­fehlen, einen Arzt aufzusuchen,“ be­
richtete sie weiter. Naturheilmittel und ho­
möopathische Arzneimittel, Beratung bei
Ernährungsfragen, ein großes Kosmetik­an­
gebot und Angebote für die Tierwelt, Arz­
nei­mittel und Tiernahrungsergänzungs­mit­
tel, auch speziell für Pferde, erhalten Sie
ebenfalls hier. Die Urlaubszeit steht vor der
Tür und in der Apotheke Reichsstraße 100
werden je nach Reiseziel spezielle Reise­
apot­heken zusammengestellt und Beratun­
gen hinsichtlich notwendiger Impfungen ge­
geben. Besondere Vorteile genießen die
Kunden mit der Kundenkarte- haben Sie
schon eine?
D
V
ie Servicepalette der Apo­theke Reichs­
straße 100 umfasst die Lie­fe­rung von
Medikamenten zum Kunden, den Verleih
von Babywaagen, Milchpumpen, Inhala­
tionsgeräten, das Anmessen von Kom­pres­
sions-(Stütz-)Strümpfen, und vieles mehr.
„Wir führen auch Bluttests durch, um dann
aus gegebenem Anlass dem Kunden zu
iktoria Wieske hat sich 10 Gutscheine
á 10,- EUR gewünscht, damit sie in vie­
len Geschäften der IG Reichsstraße einkau­
fen kann. Bei der Verabschiedung hat sie
noch ganz verschmitzt verraten, dass sie ei­
nen Gutschein von der letzten Verlosung hat
– da hatte nämlich ihre Oma Ingrid Hein­
rich-Homa gewonnen...
Leckere Deutsche Küche am Theodor-Heuss-Platz
Theodor-Heuss-Platz 10
D-14052 Berlin
Reservierungen unter:
E-Mail : info@joes-berlin.de
Web
: www.joes-berlin.de
030 / 262 10 20
täglich ab 11.30 - 24.00 Uhr
Saisonale und regionale Speisen mit wechselnder Wochenkarte.
5
4
Das effizienteste Training der Welt:
10 Jahre Mrs.Sporty Club Westend
Deutschland wurde im Jahr 2004 in der
Reichsstraße 93 eröffnet.
I
m Mrs.Sporty Zirkeltraining werden mit
­minimalem Zeitaufwand alle Hauptmus­
kel­grup­pen sowie Ausdauer und das Koordi­
nationsvermögen individuell gefordert. So
genügen schon drei Trainingseinheiten pro
Woche – also nur 3 mal 30 Minuten, die sich
ganz leicht in den Alltag zwischen Kindern,
Haushalt, Job und Partnerschaft integrieren
lassen. Frauen von Fitness und gesunder
Ernährung zu begeistern – das ist das Ziel
von Mrs.Sporty.
D
Das Team vom Mrs. Sporty Club Westend freut
sich darauf, mit Ihnen Jubiläum zu feiern:
v. li. n. re.: Stephanie Fengler, Vanessa Sonnen­
schein, Jette Berkholz, Antje Pechwitz,
Sima Schirmer und Lena Schwob
S
peziell für Frauen entwickelte Tennis­
legende Steffi Graf das Mrs.Sporty Trai­
ningskonzept in Zusammenarbeit mit dem
Institut für Prävention und Nachsorge in
Köln. Es ist das effizienteste Training der
Welt. Das erste Mrs. Sporty Studio in
ie Gesundheitsbedürfnisse und Wün­
sche von Frauen stehen hier im Vorder­
grund. Es macht Spaß, seine Ziele zu errei­
chen, sich mit Freundinnen beim Sport zu
treffen, etwas für sich und seinen Körper zu
tun und das gleich in der Nachbarschaft.
Die Öffnungszeiten, Montag, Mittwoch und
Freitag bereits ab 8 Uhr morgens, ermögli­
chen besonders berufstätigen Frauen auch
ein Training vor der Arbeit.
Die neue Dimension
von Fitness
Schon heute ist das erfolgreiche Mrs.Sporty
Konzept wissenschaftlich bestätigt.
Jetzt verleiht es Ihnen noch mehr Kraft und
Koordination – mit PIXFORMANCE, der
Revolution des funktionellen Trainings. Ge­
meinsam ist man stärker. Das gilt für Mus­
keln ebenso wie für Menschen.
F
unktionelles Training aktiviert daher mit
ganzheitlichen Bewegungen den gesamt­
en Körper. Erleben Sie in Ihrem Mrs.Sporty
Club funktionelles Training auf eine neue
und einzigartige Weise: Mit PIXFORMANCE
trainieren Sie besonders effektiv und nach
einem Trainingsplan aus funktionellen
Übungen, der ganz auf Sie zugeschnitten ist.
Ihr Training passt sich dank modernster Fit­
nesstechnik laufend Ihrem Leistungsstand
an, sodass Sie immer mit optimaler Wirkung
trainieren. Ihre Entwicklung können Sie
überall online nachvollziehen. Jede Übung
wird in Echtzeit visuell begleitet. So erzielen
Sie ganz von selbst optimale Bewegungsab­
läufe. Dieses Trainingskonzept gewann den
FIBO INNOVATION AWARD 2014 in der
Kategorie Trainingskonzepte und wurde mit
dem Fitness-Oscar ausgezeichnet.
Z
um 10-jährigen Jubiläum gibt es bis zum
30. Juni 2014 ein ganz besonderes
Angebot im Mrs.Sporty Club Westend und
ist ausschließlich hier buchbar:
Einen Monat Training für 0 EURO!
Das ist doch ein hervorragender Anlass,
gleich mit dem Training zu beginnen und
der Sommerurlaub steht ja auch schon vor
der Tür...
Umbau bei ADLER Wohndesign:
PRAXIS
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GANZHEITLICHE MEDIZIN
Spezialpraxis für Prävention und Autogenes Training
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6
Alles neu macht der Mai
A
dler Wohndesign in der Reichsstraße 101 erstrahlt
in neuem Glanz.
„Jetzt arbeiten wir in eigener Sache,“ berichtet Inhaber
Marco Adler kurz vor dem Abschluss der Renovie­rungs­
PRAXIS M
arbeiten und das Ergebnis wird sicher auch Sie begeis­
Spezialprax
tern. In den neu gestalteten Verkaufsräumen sind die
Dr. med. Ge
Wände mit den neuesten Tapetentrends – überwiegend
Fachärztin
in schwarz-weiß – ausgestaltet worden und der Blick­
Akupunktur
fang in der Mitte des vergrößerten Ausstellungs­raumes
Körperakup
ist die Säule, dekoriert mit einem wunderschönen flora­
len Design. Das ist aber nur ein Vorge­schmack, aufOhr-,
das, Schä
was Sie jetzt im Geschäft erhalten.
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Neue Musterbücher liegen bereits vor und die neuen
Stoff-und Tapetenkollektionen können ab sofort geor­
dert werden.
Joe’s Restaurant und Wirtshaus:
Gepflegte Gastlichkeit direkt am Theo
S
eit zwei Jahren ist Joe’s Restaurant und
Wirtshaus die gute Adresse für deutsche
Küche am Theodor Heuss-Platz. Der Senior­
chef Joe ist kein Unbekannter, denn früher
gab es an dieser Stelle Joe’s Bierhaus. Da
werden Erinnerungen wach, an die rauchge­
schwängerten Räume, die tolle Live-Musik
und die Kellnerin, die gekonnt mit Gläsern
gefüllte Tabletts hoch über ihrem Kopf ba­
lancierte. „Die alten Betriebe meines Man­
nes waren, Joes Bierhaus, Joe am Wedding,
Joe am Ku’Damm, Pleasure Dom, Joes
Schnapshaus, Joe Beaulais und Joes Scha­
lander,“ berichtet seine Frau, Ilona Böker.
Sie führt das Unternehmen mit Sohn Paul,
„der das Gastronomiehandwerk nicht nur
von der Pike auf gelernt, sondern auch stu­
diert hat,“ wie Papa Joe stolz erwähnt.
Ein eingespieltes Familienteam – v. li. n. re.: Detlef „Joe“ Gerhardt, Ilona Böker und Paul Böker
wird es hier auch nicht sein. „Spätestens
zum Oktoberfest mit obligatorischem Fass­
bieranstich wird es auch Musik geben, alles
andere müssen wir noch im Familienver­
band klären,“ sagt Joe augenzwinkernd.
D
abei wird auch das zweijährige Jubi­läum
zünftig gefeiert – ein Termin, den Sie
sich heute schon vormerken sollten: Am
Samstag, dem 20. September 2014 um 15 Uhr
ist es soweit, dann heißt es auch bei Joe’s
Restaurant und Wirtshaus: O’zapft is!
Genießen Sie bis dahin den Sommer auf der
schönen Terrasse mit den gemütlichen Gar­
tenmöbeln und beobachten Sie das Treiben
auf dem „Theo“. Ach übrigens, wenn Sie
mal feiern möchten, „wie in alten Zeiten
bei Joe’s Bierhaus“ – das Restaurant bietet
60 Plätze und kann auch für geschlossene
Veranstaltungen gebucht werden.
Damals war’s: Detlef „Joe“ Gerhardt
P
aul Böker überlässt auch nichts dem
Zufall, sondern plant die große Auswahl
an schmackhaften deutschen Gerichten, die
täglich aus frischen Produkten zubereitet
werden, genau – und das schmeckt man
auch! Dazu können Sie frisch gezapftes Bier,
erlesene Flaschenweine (es gibt 35 verschie­
dene Weine im Angebot), spritzige Cocktails
und duftende Kaffeespezialitäten aus fri­
scher Röstung genießen. Das hat sich schon
rumgesprochen im Westender Kiez und
auch, dass es hier kaum sprachliche Bar­rie­
ren für Gäste aus dem Ausland oder die vie­
len Neu-Westender, die aus anderen Län­
dern hierher umziehen, gibt: „Paul spricht
fließend Englisch, sehr gut Französisch und
Spanisch und zur Zeit lernt er Russisch,“ er­
zählt Ilona Böker und fügt hinzu: „Mein
Mann und ich sprechen ganz gut Englisch
und halbwegs Französisch. Unser gesamtes
Service-Personal spricht sehr gut Englisch.“
A
lle alten Fans von Joes Bierhaus und
solche, die es werden möchten, können
sich freuen, denn so ganz ohne Live-Musik
7
6
Feste feiern in Westend:
Mode · Dessous · Accessoires
Veranstaltungsräume „Die Olympiabrücke“
unbedingt in den eigenen vier Wänden aus­
führen möchte. Auch eine Hausfrau hat
Anspruch auf einen gedeckten Tisch!
Wir präsentieren Ihnen die aktuellen
Sommerkleider und farbenfrohe Shirts
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Dienstag 29. Juli 2014
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Donnerstag 28. August 2014
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zu dem wir Ihnen bereits
die neuesten Herbsttrends
vorführen können.
A
ls die Kunden bemerkten, dass das
Restaurant geschlossen war, sind dieje­
nigen, die bereits zu einem festen Termin
gebucht hatten, besorgt in die Olympische
Straße 30 zu Herrn Euschen gekommen. Er
verabredete, die Räume gegen Entgeld zur
Verfügung zu stellen, damit die Feier statt­
finden kann. Das war auch sehr im Interesse
der Kunden und hat sogar den Vorteil, dass
man sich die benötigten Speisen und Ge­
trän­ke selbst organisieren kann.
Und so war die Geschäftsidee der Veran­stal­
tungsräume „Die Olympiabrücke“ geboren.
Zum raffinierten Outfit die
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Manfred Euschen präsentiert „Die Olympiabrücke“
E
s ist schon eine gute Tradition seit den
30er Jahren des letzten Jahrhunderts,
dass es in der Olympischen Straße 30 ein
Restaurant gibt. Seinerzeit hieß es Café
Restaurant Olympiabrücke und wurde von
der Großmutter des heutigen Besitzers,
Manfred Euschen, geführt. Später wurde das
Restaurant von der Familie verpachtet. Der
letzte Pächterwechsel war im August 2013.
Es ließ sich gut an, auch vom kulinarischen
Angebot her, aber im Februar dieses Jahres
verstarb der letzte Pächter völlig überra­
schend. Manfred Euschen versuchte einen
Nachfolger zu finden, was aber gar nicht so
einfach ist: „Es müssen schon solvente
Mieter sein, ich wollte auch weiterhin hier
gute deutsche Küche im Angebot haben,“
erzählt er. Nun hat es aber bereits eine gute
Netzwerkarbeit über die IG Reichsstraße
und Gabriele Jahn (EURAMEDIA WER­
BUNG Berlin) für das Restaurant gegeben,
für Veranstaltungen aller Art, die man nicht
er Name ist natürlich eine Hommage an
die Großmutter von Manfred Euschen.
Ab sofort also können die Räumlichkeiten
für Veranstaltungen aller Art – selbst einen
Tanzkurs gab es schon – gemietet werden.
Das Besondere daran ist, dass man das gan­
ze Equipment nutzen kann, aber völlig frei
in der Auswahl der Speisen und Getränke
ist. Ob Catering oder Selfmade – das be­
stimmt jeder Nutzer selbst. Die Räume kön­
nen stunden- oder auch tagesweise gemietet
werden. Das ist z. B. auch für Vorträge oder
Eigentümerversammlungen eine interessan­
te Variante.
G
eplant sind auch kulturelle Veranstal­
tungen wie Lesungen oder kleine Kon­
zerte – natürlich mit einem begleitenden ku­
linarischen Angebot. Das könnte auch die
Hobbyköche unter Ihnen reizen, die im
Geheimen immer von einem eigenen Res­
taurant geträumt haben und hier nun die
Gelegenheit dazu geboten bekommen:
Restaurantbesitzer und Küchenchef für ei­
nen Tag – das wär doch mal was!
20 Jahre Berlin British School:
Hier lernen Kinder aus vielen Nationen
D
ie 1994 gegründete Berlin British School (BBS) ist eine internationale Privatschule mit
Kindertagesstätte und Vorschule, welche eine hervorragende Schulbildung nach dem
britischen Modell für Kinder, Schülerinnen und Schüler im Alter von 2-18 Jahren, anbietet.
Zur Zeit werden Schülerinnen und Schüler aus vielen verschiedenen Nationen unterrichtet.
Diese Vielfalt gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, jegliche Art von
Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Zudem können sie sich so­
mit bestmöglich auf die Herausforderung der sich ständig verändernden und wettbewerbs­
orientierten Welt vorbereiten.
ie Berlin British School führt zum International Baccalaureate Diploma IBDP das von
Universitäten weltweit anerkannt wird.
Die „Lower School“ mit Kita und Vorschule
ist an der Havelchaussee 104 untergebracht, die „Middle School“ von der 1. bis zur
5. Klasse am Dickensweg 17-19 und die „Senior School“ von der 6. bis zur 13. Klasse am
Postfenn 31.
Anläßlich des 20-jährigen Jubiläums fand ein Empfang in der Britischen Botschaft statt.
D
Weitere Informationen:
www.berlinbritishschool.de
8
D
Ein besonderes Jubiläum:
150. Kiezspaziergang
Foto unten:
Bezirksbürgermeister Reinhard
Naumann am Mahnmal am
Bahnhof Grunewald am
12. November 2011.
Das war sein erster Kiezspaziergang als
Bezirksbürgermeister.
Mode für uns!
S
eit Januar 2002 werden in Charlotten­
burg­Wilmersdorf regelmäßig und ohne
Unterbrechung immer jeweils am zweiten
Samstag im Monat die beliebten Kiezspa­
ziergänge veranstaltet. Längst sind sie eine
Erfolgsgeschichte und die Termine sind bei
vielen wanderbegeisterten Bürgerinnen und
Bürgern aus Charlottenburg­Wilmersdorf be­
reits für das ganze Jahr vornotiert. 200 bis
300 Personen beteiligen sich regelmäßig, um
immer wieder etwas Neues über Charlotten­
burg­Wilmersdorf zu erfahren und um zwi­
schen den einzelnen Stationen untereinan­
der und mit Bezirksbürgermeister Reinhard
Naumann oder anderen Bezirkspolitikerin­
nen und ­politikern in Kontakt zu kommen.
Im Laufe der Jahre sind hier auch Freund­
schaften entstanden und man freut sich je­
desmal aufs Neue darauf, bekannte Gesich­
ter beim Kiezspaziergang zu entdecken.
Mode & Accessoires für Kinder von 0 bis 14
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innern, durch die Ahornallee vorbei an der
Katholischen Schule Liebfrauen, durch die
Knobelsdorffstraße mit der Deutschen Ren­
tenversicherung und der Epiphanienkirche
und schließlich durch die Rognitzstraße zur
Anzeige-LiW-25.7.2013.indd
neuen BMW­Niederlassung am Kaiser­
damm,“ berichtet Bezirksbürgermeister
Reinhard Naumann.
A
lle Informationen über die bisherigen
Kiezspaziergänge in Charlottenburg­
Wilmersdorf sind im Internet zu finden un­
ter www.kiezspaziergaenge.de.
1
25.07.13 12:55
Anzeigen-Hotline
(030) 706 99 13
I
m Juni können Sie sich auf ein ganz be­
sonderes Jubiläum freuen, denn Bezirks­
bürgermeister Reinhard Naumann lädt ein
zum 150. Kiezspaziergang am Samstag, dem
14.6.2014, ab 14 Uhr vom Theodor­Heuss­
Platz zur neuen BMW­Niederlassung am
Kaiserdamm. Treffpunkt ist am blauen
Obelisken. Die Teilnahme ist wie immer ko­
stenfrei.
„Wenn ich einmal verhindert bin, über­
nimmt ein anderes Bezirksamtsmitglied die
Vertretung. Bisher ist kein einziger Termin
ausgefallen, und wir haben noch keinen
Kiezspaziergang wiederholt. Auch wenn
sich Wegstrecken teilweise mit früheren
Routen überschneiden, gibt es interessante
Veränderungen, die zu erläutern sind.
Häufig stoßen wir auf Stolpersteine oder an­
dere Zeugnisse der Geschichte des
Nationalsozialismus, und im November ist
dieses Thema regelmäßig Schwerpunkt des
Spazierganges. Im Gedenkjahr der Zerstör­
ten Vielfalt 2013 hat der israelische Bot­
schafter an unserem Kiezspaziergang teilge­
nommen.
So wird es auch beim Jubiläumsspaziergang
sein: Vom Theodor­Heuss­Platz gehen wir
durch die Hölderlinstraße, in der Gedenk­
tafeln an Erich Salomon und Lilli Palmer er­
9
8
Reiterstadion im Olympiapark:
Berliner Meisterschaften kehren zurück
P
ünktlich zum 25-jährigen Vereinsjubi­
läum holt der Reitverein Berlin Pichels­
berg e.V. die BERLINER MEISTER­SCHAF­TEN
dorthin zurück, wo sie hingehören:
Ins legendäre Reiterstadion im Olympiapark.
An den Wochenenden 27.-29. Juni und
4.-6. Juli 2014 wird es im schönsten Reitareal
Berlins in den Disziplinen Dressur, Springen
und Vielseitigkeit spannenden Sport um
Medaillen und Titelgewinne geben.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist frei.
27 bis 29.Juni 2014: Dressur
Reitanlage Pichelsberg /
Reitanlage Olympiastadion
Schirwindter Allee 45 /
Passenheimer Str. 30, 14053 Berlin
4. bis 6.Juli 2014: Springen und
Vielseitigkeit
Olympiareiterstadion / Reitanlage Maifeld
Jesse-Owens-Allee 2 / Friedrich-FriesenAllee (Westtor), 14053 Berlin
Weitere Infos: www.igo-berlin.de
Die Reitsportanlagen am Olympiastadion bieten ein attraktives und
umfassendes Leistungsspektrum für Privateinsteller:
• Stroheinstreu und tägliches Misten der Boxen
• 2x täglich Heufütterung
• 3x täglich Kraftfutter (Hafer und Pellets)
• Nutzung aller Reithallen, Reitplätze (inkl. Flutlicht) und Paddocks
der beiden Reitanlagen sowie Longierzirkel und Galoppbahn
• Unterbringung des Sattelzeugs in abschließbaren Sattelkammern
• Platz für die Aufstellung eines Stallschrankes
Neben dem „normalen“ Reitbetrieb gibt es hier regelmäßig:
• Einstreu mit Spänen
• Hängerparkplatz auf dem Hof
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FIX FOTO digital,
denn Inhaberin
Monika Wendt bil­
det jetzt auch aus.
„Ich habe meinen
Ausbilderschein
seit dem letzten
Jahr.
ennen Sie das auch? Man sitzt vor dem
Computer und müht sich, die Urlaubs­
fotos in ein Fotobuch umzuwandeln. Wenn
man technisch nicht sehr versiert ist, berei­
tet das schon Probleme und kostet Zeit.
B
ei FIX FOTO digital in der Reichsstraße
105 können Sie ab sofort einen ganz be­
sonderen Service in Anspruch nehmen. Das
neue Fotolabor bietet die Möglichkeit, Foto­
bücher und Grußkarten direkt im Geschäft
selbst zu gestalten. Dazu erhält man bei
Bedarf auch praktische Hilfe und in wenigen
Stunden ist das Fotobuch zum Abholen be­
reit.
E
s dauerte nur
sechs Monate,
weil ich ja bereits
eine 30-jährige
Berufserfahrung
habe,“ berichtet
sie. Ihr erster Aus­
zu­bil­den­der ist
Sohn Dorian, der
hier eine Einzel­
handels­kauf­
manns­lehre absol­
viert und auch al­
les „rund ums
Foto“ lernt.
D
as gleiche gilt auch für Grußkarten. Das
ist aber nicht die einzige Neuheit bei
Natascha Janine Wittig:
Mein Vater ist
der beste Chef!
N
atascha Janine Wittig ist die Tochter
von Karina und Andreas Wittig.
Sie ist 25 Jahre
jung und studiert
Medien-und Kom­
munika­tionsma­
na­gement.
Seit dem Jahr
2011 arbeitet sie
als Studentische
Aus­hilfe im
Familien­betrieb
Optiker Andreas
Wittig e. Kfm. am Steubenplatz 3.
„Ich liebe meine Arbeit, da meine Aufga­
ben­bereiche studiumsbezogen definiert
wurden. Ich bin zuständig für die Pflege
der Internetseite, für die Poster- und Flyer­
gestaltung, sowie für Anzeigen­schaltungen
und für die Kommunikation von Aktionen
unseres Geschäfts“, beschreibt Natascha
Wittig ihre Tätigkeit. Sie findet nichts in
Berlin so schön wie Westend, besonders
Alt-Westend und die Reichsstraße. Ihr
Vater unterstützt sie und ihre Arbeit durch
Ansporn, konstruktive Kritik und gemein­
sames Brainstorming. „Er ermutigt mich,
mein erlerntes Wissen durch das Studium
gleich praktisch in seinem Unternehmen
umzusetzen. In meinem Arbeitsbereich ar­
beite ich auch eng mit meiner Mutter zu­
sammen. Auch sie besitzt die Fähigkeit,
meine Kreativität und Schaffenskraft zu
aktivieren. Ich arbeite mit einem unglaub­
lich freundlichen Team zusammen, das
aus meinen Freunden und meiner Familie
besteht. Ich kann mir gar nicht mehr wün­
schen.“
W
er sich für
eine solche
Ausbildung eben­
falls interessiert,
dessen Bewerbung
ist bei Monika
Wendt herzlich
willkommen.
Ausbildung im Familienbetrieb: Dorian und Monika Wendt
Inlays, Kronen
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in einem Termin
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Schwimmhallen-Entfeuchtung
mit Wärmerückgewinnung,
Solartechnik und Whirlpools
Bauunternehmer Heinrich Quistorp
V
or 148 Jahren ist einer der kultur- und ar­
chitekturgeschichtlich interessantesten
Wohnbereiche Charlottenburgs, das Villen­
viertel Westend, vor den Toren der Stadt, zwi­
schen Teltowrand und Grunewald entstanden.
Angelegt war er als eine Siedlung, die wohl­
habenden, stress- und lärmgeplagten Groß­
städtern aus Berlins Mitte Ruhe und Erholung
bieten sollte.
E
ine Reihe von
unternehmungs­
lustigen jungen
Män­nern gehörte zu
den Gründern der
„Kommandit-Gesell­
schaft auf Aktien
West­end“, darunter
der Kaufmann
Heinrich Quistorp.
Heinrich Quistorp
Er war ein Sohn des
(1836 – 1902)
Wolgaster Kom­mis­
sionsrates August Heinrich Quistorp (17831853) und seiner Ehefrau Johanne Hecht
(1798-1877). Sein Urgroßvater war der Ro­
stocker Professor Johann Jakob Quistorp.
Der spätere Stettiner Unternehmer Johannes
Quis­torp war sein Bruder.
Wir beraten Sie zur richtigen Wasserpflege und führen über 100 Saunadüfte – schnuppern Sie mal rein!
fröhlich
schwitzen
schwimmen
sonnen
Dabei haben sie sich in vielem vom Londoner
Vorbild leiten lassen. Mit der Einrichtung des
Branitzer Platzes, der ursprünglich die Form
eines Ovals hatte und auch einem „Tempel
für Protestanten und Katholiken, Juden und
Mohammedanern“ Raum bieten sollte sowie
mit „Clubhäusern“ in der Ahorn- und später
in der Kastanienallee war für Treffpunkte ge­
sorgt, an denen man sich geistig erbauen, ver­
gnügen – und manches Geschäft abschließen
konnte.
K
omfortabel beispielsweise war auch die
Wasserversorgung mit einem Wasserwerk
am Teufelssee und dem Wasserturm in der
Eschenallee. Sie belieferten bald nicht nur
Westend, sondern auch Charlottenburg und
die südlichen Vororte. Und all das zu einer
Zeit (etwa 1870 – 1878), als den bescheidenen
Charlottenburger Ackerbürgern selbst der Ver­
brauch von drei Eimern Wasser pro Tag und
Familie eigentlich zu hoch erschien.
1870 gründete Heinrich Quistorp die Vereins­
bank Quistorp & Co. (Einlage 200.000 Thaler
– ein Thaler entsprach etwa drei Mark) zum
Zweck der Finanzierung von Bankgesell­schaf­
ten. Sie trug mehr als 29 Unternehmen des
Bau- und Transport­sektors, aber auch indus­
trielle Betriebe
mit einer Kapi­
talsumme von
über 66 Millio­
nen Mark.
Die Aktien der
Un­ter­nehmen
platzierte sie
an der Berliner
Börse und
kümmerte sich
um deren
Geld­geschäfte.
Das Geschäft
beruhte auf
dem kurzfristi­
gen Börsen­
gewinn und
war wenig
­solide.
Villa Ibrox, Ahornallee 6, um 1870. Diese Villa wurde für den Unternehmer Heinrich
Quistorp erbaut.
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Parkplätze auf dem Hof
1862 heiratete Heinrich Quistorp die Englän­
derin Emma Lumb (*1837). Mit ihr hatte er in
Glasgow gelebt, im Stadtteil Ibrox, der heute
vor allem durch das Fußballstadion Ibrox Park
berühmt ist. In Erinnerung daran nannte er
sein 1870 im englischen Stil errichtetes Anwe­
sen in der Ahornallee 6 Villa Ibrox.
Heute existiert nur noch ein Nebengebäude
(mit Turm) an der Ulmenallee, das die Di­men­
sio­nen der Villa erahnen lässt. Zu den Bauent­
wicklern von Berlin-Westend gehörte Heinrich
Quistorp von Anfang an, ab 1866. Ausgespro­
chen ideenreich sind die „Gründerväter“ bei
der Planung ihrer Villenkolonie vorgegangen.
12
M
it dem Zusammenbruch von Quistorps
Bankgesellschaft in der Gründerkrise
von 1873 musste die Westend-Gesellschaft
Konkurs anmelden. Die Bautätigkeit kam zum
Er­liegen und einige Villen standen leer.
Ab dem Ende der 1870er Jahre entspannte
sich die Situation wieder. Durch die Bevölke­
rungs­explosion im Berliner Raum erlebte
Westend einen Aufschwung, sodass bis zur
Jahrhundertwende das ursprünglich parzel­
lierte Gelände im Wesentlichen bebaut war.
Quellen: 300 Jahre Charlottenburg –
Von Charlottes Schloss zur Berliner City; Wikipedia
Prävention zur Sicherheit:
Vorsicht Trickbetrüger!
D
er Ehrenvorsitzende der Seniorenver­­
tretung Charlottenburg-Wilmers­dorf,
Wilfried Jacobi, Polizeioberrat a. D., hat
­dazu einige wichtige Kriterien und Er­kennt­
nisse zusammengestellt:
n Geldwechsel-Trick:
Bitte um Geld zu wechseln, beim Öffnen
des Portemonnaies hat der Betrüger leich­
ten Zugang zu den Scheinen.
›››› Nicht von Fremden ansprechen las­
sen.
n Drängeler-Trick:
auf Massenveranstaltungen, z.B. beim
Fußball: Geldbörsen, Papiere u. a.
›››› Nichts in den hinteren Hosentaschen
tragen.
n Taschenträger-Trick:
das Angebot von Fremden, die schwere
Einkaufstasche zu tragen, grundsätzlich
ablehnen.
Sozialsenator Mario Czaja (li.) hat im Juli 2013
Wilfried Jacobi, dem Ehrenvorsitzenden der
Seniorenvertretung, das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Wie können Sie sich vor
Trickbetrügern schützen?
Durch offene Augen, Aufmerksamkeit, Kon­
zentration und Kenntnis der Vielfalt im Be­
reich der Trickbetrügereien! Die hauptsäch­
lichsten Erscheinungsformen des Taschen­
diebstahls:
n Beschmutzer-Trick:
absichtliches Beschmutzen der Kleidung
mit Senf, Sahne u. a., beim Reinigen hilft
der Betrüger und nutzt die Gelegenheit
zum Diebstahl. ›››› Von Fremden Ab­
stand halten.
n Rempler-Trick:
sehr verbreitet beim Einsteigen in S- oder
U-Bahn oder Bus.
Einer verursacht den Stau, von hinten
rempelt ein anderer und nutzt den engen
Körperkontakt.
n Stadtplan-Trick:
der Betrüger hält einen Stadtplan in der
Hand und fragt nach dem Weg, Ihre Kon­
zentration nutzt er, um Sie zu bestehlen.
›››› Halten Sie Ihre Taschen geschlossen.
In den beispielhaft aufgeführten Fällen sucht
der Täter den Körperkontakt, will angeblich
Hilfe leisten oder versucht Mitleid zu erre­
gen. Dabei lenkt er das Opfer ab, um an sei­
ne Beute – Geld, Portemonnaie, Ausweise,
Scheckarten, Schmuck u. a. – heran zu kom­
men.
D
er beste Schutz besteht immer, Wert­
sachen, Ausweise, Scheckkarten u. a.
am Körper zu tragen.
In Berlin werden die häufigsten Taschen­
diebstähle in Bus- und Bahnlinien angezeigt.
Nach Statistiken der Polizei haben sich Ta­
schendiebstähle im Vergleich zum Vorjahr
um 14 % erhöht. Besondere Aufmerksam­
keit ist in den Buslinien M19 und M29 und
stark befahrenen Bahnlinien geboten.
G
ut organisierte Banden aus Osteuropa
schicken immer öfter ihre Kinder, die in
Großfamilien angelernt werden, auf Beute­
zug.
Jetzt neu bei Mrs.Sporty:
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Ihr Training passt sich dank modernster Fitnesstechnik
laufend Ihrem Leistungsstand an, sodass Sie immer mit
optimaler Wirkung trainieren.
Trickbetrug an der
Wohnungstür:
Vor Unbekannten die Wohnungstür nicht
ohne Sicherheitseinrichtungen, wie Sicher­
heitskette, Sicherheitsriegel, Türstopper oder
kleinem Alarmgerät, öffnen. Ohne Sicher­
heitseinrichtung die Wohnungstür auch
nicht nur einen Spalt öffnen, der Täter
drückt Sie zur Seite und steht in der Woh­
nung.
Das „Geheimzeichen: dreimal klingeln“ be­
nutzen Betrüger, um Vertrauen zu erwecken.
Einige Beispiele:
n Enkel-Trick:
ein Anrufer meldet sich am Telefon. Gibt
sich als Enkel, Neffe oder guten Kollegen,
Kamerad oder Kurbekanntschaft aus der
Vergangenheit, aus. Durch geschicktes
Fragen erfährt er den Namen von dem,
für den er sich ausgibt. Dann kommt die
„Mitleidsarie“: Er ist in großer Not, ihm
wurden bei einem Überfall, Diebstahl
oder Unglück die Papiere und sein Geld
gestohlen bzw. ist ihm abhanden gekom­
men. Er bittet um eine größere Summe
und vereinbart den Übergabeort.
n Glaswasser-Trick:
für vorgetäuschte starke Übelkeit, Bitte
um ein Glas Wasser, beim Öffnen der
Wohnungstür und Holen des Wassers
steht der Betrüger schon in der Wohnung
und sucht nach Wertgegenständen.
›››› Die Tür nicht ohne Sicherung
öffnen!
n „Botschaft für den Nachbarn“-Trick:
Papier und Bleistift werden benötigt;
der Ablauf gleicht dem obigen.
Rückfragen bei Wilfried Jacobi
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Bezirksstadtrat Carsten Engelmann und Geschäftsführerin Priska Junkersdorf eröffnen den
Pflegestützpunkt Charlottenburg-Nord
A
m 25. März 2014 wurde von Carsten Engelmann, Bezirks­stadtrat für Soziales und
Gesundheit, und Geschäfts­führerin Priska Junkersdorf der zweite von drei Pflege­stütz­
punkten der Arbeitsgemeinschaft Pflege­stütz­punkte der Ersatzkassen (ARGE PSP) in Char­
lottenburg-Wilmersdorf eingeweiht. Den Bür­gerinnen und Bürgern aus Charlotten­burg-Nord
wurde der Zugang zu den wichtigen Be­ra­tungsleistungen rund um das Thema Pflege durch
den neuen Standort am Heinickeweg 1 deutlich erleichtert. Der Pflegestützpunkt bietet fach­
liche Informationen, Beratung und Be­glei­tung von Pflege­be­dürftigen und deren Ange­hörigen.
Anzeigen-Hotline
(030) 706 99 13
D
ie Bera­tung ist individuell, kostenlos und unabhängig. „Pflegestützpunkte sind wichtige
Anlaufstellen für alle Berline­rinnen und Berliner, die mit der Pflege eines Menschen zu
tun haben – ganz gleich, ob man mit der Pflege eines
Fa­milien­mitgliedes betraut ist oder selbst der Pflege be­
darf.
• Wie finanziere ich einen Treppenlift?
• Kann ich im Alter noch in meiner Wohnung bleiben?
• Bekomme ich Unterstützung bei der Pflege meiner
Eltern?
PRAXIS
MEDICAL ISLAND
GANZHEITLICHE MEDIZIN
Spezialpraxis für Akupunktur und Neuraltherapie
Dr. med. Gertrud Schäfer
Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheilverfahren, Spezielle Schmerztherapie
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Ohr-, Schädel-, Koreanische Hand-, kosmetische Akupunktur
Suchtakupunktur, Laser- und Infiltrationsakupunktur
Neuraltherapie nach Huneke
Indikationen
Akute und chronische Schmerzen, Migräne, Neuralgien
Asthma, Gewichtsreduktion, Raucherentwöhnung, Infektanfälligkeit
Stress, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Prüfungsangst
Wechseljahresbeschwerden, psychische und sexuelle Störungen
Sprechzeiten mit Terminvereinbarung:
Mo-Fr 8.45-12.30 Uhr und 15.30-17.30 Uhr und nach Vereinbarung
Reichsstrasse 103, 14052 Berlin · Telefon 30.10.73.02 · Telefax 30.10.73.07
E-mail: praxis-schaefer@telemed.de · www.aerzte-im-netz.de/Gertrud.Schäfer
14
V. li. n. re. Bereichsleiterin Frau Hosang, Geschäftsführerin
Frau Junkersdorf, Pflegeberate­rinnen: Frau Hinz und Frau Tures
Sie tragen durch ihre professionelle Beratungsarbeit
dazu bei, dass viele Betroffene möglichst lange in
­ihrer Häus­lichkeit verbleiben und ein weitgehend
selbstbestimmtes Leben führen können. Es war mir
daher ein wichtiges Anliegen, nach Wegfall des Pfle­
gestütz­punktes des im Ortsteil West­end von der in­
solventen City-BKK betriebenen Pflegestützpunktes
Ersatz zu initiieren.
Ich freue mich daher sehr über das Engage­ment der
Ersatzkassen,“ sagt Bezirksstadtrat Carsten Engelmann.
Der Pflegestützpunkt ist dienstags von 9 bis 15 Uhr
und donnerstags von 12 bis 18 Uhr geöff­net.
Außerhalb dieser Zeiten sind Sprech­stunden nach
Vereinbarung möglich: Telefon: 330 91 770.
Unschöne Begleiterscheinung im Sommer:
Was tun bei Sonnenallergie?
Dazu ist es wichtig, die Haut langsam an die
Sonne zu gewöhnen. Auch ein vernünftiger
Umgang mit der Sonne und ein konsequen­
ter Sonnenschutz zählen zu den Grund­
regeln.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.gesundheitsberatung.de
Besonders in sonnenreichen Regionen sind
Sonnenschutzmittel unerlässlich
D
ie warmen Tage locken uns ins Freie,
um die im Winter so sehr vermissten
Sonnenstrahlen ausgiebig zu genießen. Ge­
rade in den ersten Tagen ist man noch nicht
so sehr auf die Anwendung von Sonnen­
schutzmitteln „programmiert“.
Die Sonnenallergie tritt typischerweise im
Frühjahr oder in den ersten Tagen des
Strandurlaubs auf. Denn nach längeren son­
nenfreien Phasen reagiert die Haut beson­
ders empfindlich. Daher gilt: Achten Sie vor
allem im Frühling oder beim Urlaub in son­
nenreichen Regionen darauf, Ihre Haut nicht
zu überfordern. Genießen Sie die ersten
schönen Tage im Schatten und meiden Sie
die grundsätzlich die Mittagssonne. Wichtig:
Auch im Schatten muss ein zuverlässiges
Sonnenschutzmittel angewendet werden,
sonst kann es sehr schnell passieren, dass
die Haut mit Rötungen, Juckreiz und Bläs­
chen reagiert.
Dann ist schnelle Hilfe gefragt. Die erste
Maßnahme lautet: Raus aus der Sonne!
Anschließend ist eine gezielte Behandlung
wichtig, um die unschönen und lästigen
Hauterscheinungen in den Griff zu bekom­
men. Als zuverlässiges Mittel zur Linderung
von Sonnenallergie-Symptomen haben sich
insbesondere spezielle Salben auf Basis von
Hydrocortison (aus der Apotheke) bewährt. Erste Hilfe bei Sonnenallergie
Zunächst sollte eine weitere Einwirkung von
Sonnenlicht auf jeden Fall vermieden wer­
den – andernfalls werden die entzündlichen
Hautreaktionen immer weiter angefeuert.
Auch wenn der Juckreiz oft stark ausgeprägt
ist, gilt: Kratzen vermeiden!
Darüber hinaus
hat sich das sofortige Kühlen der betroffe­
nen Hautstellen bewährt. Dazu können ver­
schiedene Hausmittel bei Sonnenallergie
(feuchte Umschläge, Quarkwickel etc.) zum
Einsatz kommen. Gegen die Entzündung und den Juck­
reiz: Mittel bei Sonnenallergie Für eine gezielte Behandlung bei Sonnen­
allergie stehen in der Apotheke rezeptfreie
Präparate zur örtlichen Anwendung zur Ver­
fügung, die die Entzündungsreaktion der
Haut unterdrücken und den lästigen Juck­
reiz zuverlässig lindern. Besonders bewährt
haben sich Cremegele oder Sprays mit dem
Wirkstoff Hydrocortison, der entzündungs­
lindernd und juckreizstillend wirkt.
Gut zu
wissen: Achten Sie darauf, dass das jeweili­
ge Präparat auch kühlende Effekte hat – das
bringt zusätzliche Linderung! Wenn Sie eine
Creme verwenden, sollte diese nicht zu fett­
haltig sein. Cremogele sind daher besonders
empfehlenswert. Maßnahmen zur Vorbeugung von
Sonnenallergie Damit die Beschwerden gar nicht erst entste­
hen oder die Symptome zumindest etwas
milder ausgeprägt sind, sollten „Sonnenal­
ler­giker“ auf die richtige Vorbeugung setzen.
Geburtshilfe
Sanft, sicher, familienfreundlich
n Angenehme Atmosphäre im modern und harmonisch
gestalteten Kreißsaal- und Wochenbettbereich
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des Monats um 19:00 Uhr und jeden dritten Sonntag des Monats um 10:30 Uhr in
unserem Veranstaltungszentrum, Caspar-Theyß-Straße 33, 3. Etage, statt.
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe | Chefarzt Prof. Dr. Uwe Ulrich
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15
14
Bauarbeiten an Gebäuden:
Artenschutz beachten
G
eschützte Vogelarten, wie
Mauersegler und Mehl­schwal­
ben kommen aus ihren Winter­
quartieren zum Brüten nach Berlin
zurück. Haussperlinge und andere
Vogelarten, die ganzjährig in der
Stadt bleiben, brüten bereits. Das
Umwelt- und Naturschutzamt
Charlottenburg-Wilmersdorf weist
daher auf die Schutzbestimmungen
für die sogenannten gebäudebrü­
tenden Arten hin.
Umweltstadträtin
Elfi Jantzen appelliert an alle Haus­
eigentümerinnen und Hauseigen­
tümer, mit dem Thema sensibel um­
zugehen, denn Gebäudebrüter wie
Haussperlinge, Hausrotschwänze,
Mauersegler, Mehlschwalben und
Fledermäuse sind durch das Bun­
desnaturschutzgesetz geschützt.
D
ie Tiere leben überwiegend versteckt an
Gebäuden, z. B. in Nischen unverput­
zter Brandwände, Mauerausbrüchen unter/
hinter Regenrinnen, hinter Regenfall­rohren,
unter Dachziegeln oder in offenen Jalousie­
kästen. Diese Arten nutzen die Nistmöglich­
keiten genetisch bedingt über lange Jahre.
Daher sind diese als Ruhe- und Fortpflan­
zungsstätten, unabhängig davon, ob sie
naturschutzgesetz vor, die ord­
nungsrechtliche Maßnahmen nach
sich ziehen können (Verhängung
von Bußgel­dern und Baustopps).
Daher sollten sich Gebäudeeigen­
tümer und Gebäude­eigentü­me­
rinnen und am Bau Beteiligte Rat
von Fach­leuten aus den Natur­
schutz­verbän­den und den Natur­
schutz­behörden holen.
U
aktuell genutzt werden, ganzjährig ge­
schützt.
Sollten Arbeiten am Gebäude erfor­
derlich werden, die einen Erhalt der Lebens­
stätten nicht zulassen, bedarf es einer natur­
schutzrechtlichen Befreiung der obersten
Naturschutzbehörde, der Senatsver­waltung
für Stadtentwicklung und Umwelt.
S
ofern Arbeiten durchgeführt werden, die
nicht genehmigt wurden oder gegen
Auflagen aus der Genehmigung verstoßen
werden, liegen Verstöße gegen das Bundes­
nabhängig von den Rege­lun­
gen für derartige Arbeiten an
Ge­bäuden gilt ein generelles Ver­
bot der Beseitigung von Bäumen
und Sträu­chern in der Vegetations­
periode vom 1. März bis zum
30. September. Auch dies dient
dem Schutz der Vogelarten und
sonstigen Fauna, die auf Bäume und Sträu­
cher in diesem Zeit­raum als Lebensstätte an­
gewiesen sind.
Die Mitarbeiter des Umwelt- und Natur­
schutzamtes sind unter
Tel. 9029-14551 und -14552 sowie per Mail
zu erreichen:
peter.buechner@charlottenburg-wilmersdorf.de,
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Für mehr gepflegtes Grün in Westend:
Ihr Engagement ist gefragt
J
eden Tag geht Harald Hattendorff (Ver­
siche­rungsmehrfachagentur Enge & Co.)
mehrfach mit seinem Dackel spazieren.
Dabei führt ihn sein Weg auch jedesmal
über den Branitzer Platz und das seit vielen
Jahren. „Es ist traurig, mitansehen zu müs­
sen, wie der Platz von Jahr zu Jahr unge­
pflegter aussieht. Es werden schon lange
keine Blumen mehr gepflanzt und das Gras
ist auch ziemlich hoch ausgewachsen,“ er­
zählt er. Harald Hattendorff ist nicht der
Einzige, der uns dies berichtet.
B
ei der IG Reichsstraße und in der
Redaktion von LEBEN IN WESTEND
gingen einige Hinweise diesbezüglich ein.
„Es ist schon klar, dass im Bezirkshaushalt
bei der desolaten Lage immer weniger Geld
für die Grünpflege ausgegeben werden
kann. Deshab möchte ich gerne etwas tun
und auch regelmäßig mit dafür sorgen, dass
es hier wieder schön aussieht.“ Am liebsten
hätte er sich gleich eine Rasenmähmaschine
ausgeliehen und den Rasen selbst gemäht!
Aber bevor dieses in Eigenregie erfolgen
kann, muss man sich mit dem Straßen-und
Grünflächenamt im Bezirk verständigen.
Hier werden solche Initiativen gern gesehen.
Es gibt dazu bereits eine Liste, wobei man
mit Ehrenamtlicher Grünpflege unterstützen
kann: pflanzen, wässern, Unkraut jäten,
Laub harken, Unrat sammeln, Reinigung/
Anstrich von Bänken, Patenschaften für
Bäume, Plätze, Anlagen,
Spen­den für Grün­pflege, z.B.
Neupflanzungen, Finanzie­
rung von Pflegeleistungen.
Doch bevor man selbst Hand
anlegen kann, muss geprüft
werden, welche Arbeiten
durch Vergabe an Fremd­
firmen durchgeführt werden.
„Kommen Sie, egal ob allein,
als Hausge­mein­schaft, Bür­
gerinitiative, Verein, KitaGruppe, Schulklasse, Ge­wer­
betreibende, auf uns zu. Wir
freuen uns über Ihre Angebote und stehen
mit fachlichem Rat zur Seite.
Wir beraten sie bei der fachgerechten
Ausführung ihrer Arbeit und stellen Ihnen
Arbeitsgeräte zur Verfügung. Durch eine
Registrierung erhalten ehrenamtliche
Grünpfleger/-innen natürlich auch Versicher
ungsschutz.
Selbstverständlich erhält auch
jeder, der mithilft, ein kleines Danke­
schön.
Gerne erläutern wir Ihnen auch die
steuerliche Absetzbarkeit bei finanziellen
Zuwendungen für die Grünpflege („Spen­
denquittung“). Auch für Anfragen hinsicht­
lich werblicher Hinweise auf Unternehmen,
die eine Patenschaft für einen Stadtplatz
oder eine Anlage übernehmen wollen, ste­
hen wir zur Verfügung,“ so der Text von der
Internetseite des Bezirksamtes. Einer priva­
ten Initiative zur Pflege des Branitzer Platzes
Der Branitzer Platz
steht also nichts entgegen, außer, dass in
diesem Jahr der Auftrag für den Grasschnitt
bereits vergeben wurde. Insgesamt viermal
wird auf dem Branitzer Platz in diesem Jahr
der Rasen gemäht, Anfang Juni war die er­
ste Ausführung.
H
arald Hattendorff möchte sich auf jeden
Fall für den Branitzer Platz engagieren
und freut sich auf viele Mit­streit­er, „denn es
fallen ja jedes Jahr Arbeiten an, auch ande­
rer Art. Wer mitmachen möchte, kann sich
gern bei mir unter Telefon 300 974-10 mel­
den,“ lädt Harald Hattendorff ein.
N
ach dem Gespräch mit dem Straßenund Grünflächenamt steht der Ehren­
amtlichen Grünpflege auf dem Branitzer
Platz sicher nichts mehr entgegen.
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16
Neu am Fürstenbrunner Weg:
Mosaik Hofladen in Westend
M
itten in Charlottenburg im Herzen der Metropole
Berlin wächst und gedeiht künftig auf einer Flä­
che von 27.000 m2 frisches Obst, Gemüse und Kräuter
nach den strengen Richtlinien der biologischen und
ökologischen Anbauverfahren. Bio ist Trend in West­
end! Nach fast zweijähriger Bauzeit wurde am 7. Mai
dieses Jahres am Fürstenbrunner Weg 70 der Gärtner­
hof Charlottenburg feierlich durch den Staatssekretär
für Soziales, Dirk Gerstle, eröffnet. Gleichzeitig ist
somit ein neues Arbeitsumfeld für rund 60 Menschen
mit Behinderungen entstanden.
D
as hier angebaute Obst und Gemüse kann im haus­
eigenen Hofladen frisch vom Hof erworben wer­
den. Auf einer Verkaufsfläche von rund 150 m2 bieten
die Mosaik­Werkstätten darüber hinaus frische Schnitt­
blumen, Floristik sowie diverse landwirtschaftliche
Produkte wie Wurst, Käse und Kartoffeln vom eigenen
Ökohof in Kuhhorst. Vorläufig wird der Hofladen
Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr sowie Samstag
Bei der Eröffnung des Mosaik-Hofladens v. li. n. re.: Frank Jeromin, Geschäftsführer der
von 9 bis 13 Uhr geöffnet sein.
Mosaik-Werkstätten für Behinderte gGmbH; Staatssekretär für Soziales, Dirk Gerstle und der
Künftig sind auch Sonntagsöffnungen geplant.
neue Mosaik-Botschafter, Modedesigner Guido-Maria Kretschmer.
U
nter den geladenen Gästen der Eröffnungsfeier war
auch der Modedesigner Guido­Maria Kretschmer.
Der beliebte Fernsehexperte in Sachen Mode wurde
im Rahmen der Eröffnung gleichzeitig als neuer Bot­
schafter der Mosaik­Werkstätten vorgestellt.
Weitere Informationen:
www.gaertnerhof-charlottenburg.de.
Hofffest 2014
Samstag, den 28. Juni 2014
von 11 bis 17 Uhr
Kuhhorster Bauerngolf „Driving Range“
Buntes Markttreiben mit Händlern der
Region
Livemusik & Kuhhorster Leckerbissen aus
eigener Herstellung, u.v.m.
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Dorfstraße 9, 16818 Kuhhorst
Anfahrt: A24 Abfahrt Kremmen,
weiter auf B 273 bis Staffelde,
über Flatow nach Kuhhorst.
Ab Flatow ist der Ökohof ausgeschil­
dert.
Jetzt auch im Internet:
13. Jahrgang 2014/2015
Bezirksmagazin Charlottenburg-Wilmersdorf –
Ein Bezirk mit Zukunft 2014/2015
Charlottenburg-Wilmersdorf
Ein Bezirk mit Zukunft
BEZIRKSMAGAZIN
Ausgabe 2014/2015
Aus dem Inhalt:
■ Impressionen
■ Entwicklung der City West
■ Shopping & mehr …
■ Wirtschaftsförderung
■ Tipps & Beratung
■ Wichtige Adressen
■ Ärzte, Rechtsanwälte u. v. m.
■ Stolpersteine und Gedenktafeln
18
D
as über die Bezirksgrenzen hinaus
bekannte und beliebte Magazin ist be­
reits im 13. Jahrgang erschienen und enthält
alle Informationen über sämtliche Angebote
und Anlaufstellen des Bezirksamtes, darüber
hinaus vieles über den Bezirk insgesamt,
seine Geschichte, Wirtschaft, Wissenschaft,
Kiezleben, Bauen, Wohnen, Shopping,
Gesundheit, spezielles für Seniorinnen und
Senioren und mehr. Auch attraktive Freizeit­
und Kulturangebote, Gesundheitsein­
richtungen, Tipps und Beratung, Verbände,
Vereine, Sportvereine, Kirchengemeinden,
eine Liste der Gedenktafeln und Stolper­
steine sind in dem Magazin enthalten.
D
as Bezirksmagazin Charlottenburg­Wil­
mersdorf – Ein Bezirk mit Zukunft wird
seit vielen Jahren von den Leserinnen und
Lesern als ein umfassendes Nachschlage­
werk über den Bezirk geschätzt.
E
s ist unter anderem in allen bezirklichen
Einrichtungen und in vielen Geschäften,
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los erhältlich.
Im Internet können Sie das Magazin abrufen
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www.euramedia-werbung-berlin.de
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Gern übersenden wir Ihnen unsere Media­
daten oder das entsprechende Antrags­
formular:
Info-Hotline: 030-706 99 13
Wichtige Adressen
Bezirksamt
Charlottenburg-Wilmersdorf
Bürgeramt Heerstraße
14052, Heerstr. 12
Barrierefreier Zugang:
Eingang Bayernallee/Ecke Heerstr.
Fax 90 29-17 780
Verkehrsanbindung: Busse X34, X49,
M49, 218 und 349
sowie U2 (Theodor-Heuss-Platz)
Achtung: Terminvergabe
nur nach Anmeldung unter Tel. 115
oder Internet: www.berlin.de
Regionalteam 3 Charlottenburg West
Leitung:
Frau Grünschlag, Geschäftszimmer
 9029-17552
Heerstr. 12/14
Bereitschaftsdienst RSD, JB:
 9029-17398, Fax 9029-17270
Pädagogische Sachbearbeitung
Jugendförderung:
 9029-17553
(z.B. Jugendarbeitsschutz)
Pädagogische Sachbearbeitung
Tagesbetreuung:
 9029-17557
(Vermittlung vonTagesbetreuungsplätzen,
Zusammenarbeit mit Tagespflege­
personen)
KITAS Region 3 Charlottenburg West
Kita der Ev. Gemeinde Neu-Westend
14050, Eichenallee 53,  304 89 69
14050, Eichenallee 47,  304 05 38
EKT Sonnenblume gGmbH
14052, Nussbaumallee 3
 36 41 87 16
Kita Württembergallee/Kitas Nordwest
14052, Württembergallee 17
 303 28 69 80
Heilpädagogische Kindertagesstätte
Rominter Allee
14052, Rominter Allee 2,  305 10 35
Kath. Kindertagesstätte Heilig Geist
14052, Preußenallee 25,  305 47 49
Waldorfkindergarten Westend e.V.
14052, Oldenburgallee 44
 30 81 48 13
Jüdischer Kindergarten Gan-Israel e.V.
14052, Spandauer Damm 220
 32 67 86 01
Kinder in Bewegung (KiB)
14053, Olympischer Platz 5
 30 68 81 94
Kita Maikäferpfad der
Ev.Friedens­gemeinde
14055, Maikäferpfad 28,  302 48 29
EKT Eichhörnchen
14055, Harbigstr. 14,  301 69 26
EKT Eichkatzweg e.V.
14055, Eichkatzweg 11,  301 89 68
EKT Grünes Nashorn
14050, Haeselerstraße 7a,  301 55 13
Kita Länderallee/Kitas Nordwest
14050, Länderallee 5-7,  303 28 69 70
Kita des Pestalozzi-Fröbel-Hauses
14050, Kastanienallee 4,  305 60 93
Integrationskindertagesstätte Kastanie
Kastanienalle 11, 14050 Berlin
 0176 10 19 80 88
Kinderhaus Waldschulallee
14055, Waldschulallee 75,  301 74 22
Kita Sonnenblume
14055, Waldschulallee 73-75
 30 11 94 43
Kindertagesstätte Ev. Friedensgemeinde
„Grünes Dreieck“, 14055
Angerburger Allee 56,  308 108 13
Die wilden Westender
14055, Flatowallee 29,  30 83 49 98
Kindergarten der Schele-Schule
14055, Lyckallee 30,  304 49 90
Berlin British School (BBS e. V.)
Early Years-Kindergarten
14055, Havelchaussee 104,  35 10 91 70
Kinderladen Akazienhof
14050, Akazienallee 34,  893 03 94
Sara Internationaler Kindergarten
14050, Reichsstraße 15,  30 10 30 06
Villa Grips
14050, Akazienallee 14,  30 10 98 94
Grundschulen
Charles-Dickens-Grundschule
(Staatliche Europa-Schule
Berlin – Englisch)
14055, Dickensweg 15
 303 286 831, Fax 303 286 819
www.charles-dickens-gs.de
Dietrich-Bonhoeffer-Schule
14050, Spandauer Damm 205/215
 303 28 45 110, Fax 303 28 45 129
www.dietrichbonhoeffergrundschule.
cidsnet.de
Reinhold-Otto-Grundschule
14050, Leistikowstr. 7/8
 90 29-28 031, Fax 90 29-28 036
www.reinhold-otto.de
Wald-Grundschule
14055, Waldschulallee 83/93
 90 29-26 900, Fax 90 29-26 917
www.wald-grundschule.de
Katholische Schule Herz-Jesu (privat)
14055, Insterburgallee 8/10
 33 00 70 10, Fax 330 070 129
www.herz-jesu-schule.de
Schele-Schule (privat)
14052, Olympische Str. 23
 304 49 90, Fax 30 81 98 17
www.Schele-Schule.de
Heinz-Galinski-Schule (privat)
14055, Waldschulallee 73
 301 19 40, Fax 30 11 94 44
www.heinz-galinski-grundschule.
cidsnet.de
Jüdische Traditionsschule Talmud-Tora
(privat)
14052, Spandauer Damm 220
 32 67 88 97, Fax 32 67 88 33
www.jschule.de
Sonderpädagogische Förderzentren
Helen-Keller-Schule
Förderzentrum für Sprache
(Grund-, Haupt- und Realschule)
14055, Waldschulallee 31
 90 29-25 040, Fax 90 29-25 044
www.helen-keller-schule.de
Ernst-Adolf-Eschke-Schule
(für Gehörlose)
14055, Waldschulallee 29
 90 29-25 000, Fax 90 29-25 033
www.eaeschule.de
Reinfelder-Schule
(Schule für Schwerhörige und
Montessori-Grundschule)
14055, Maikäferpfad 30
 9029-25050, Fax 9029-25064
www.reinfelder-schule.de
Schule am Klinikum Westend
Zentrum für Schulische und
Psychosoziale Rehabilitation (ZSPR),
14050, Spandauer Damm 130
 3035-5970/-5971
www.zspr.de
Ausländische Schulen
Gymnasien
Wald-Oberschule
14055, Waldschulallee 95
 90 29-26 930, Fax 90 29-26 925
www.waldoberschule.de
Herder-Gymnasium
14052, Westendallee 45/46
 90 29-27 800, Fax 90 29-27 821
www.herder-oberschule.de
Heinz-Berggruen-Gymnasium
14052, Bayernallee 4/5
 90 29-28 701, -28 702
Fax 90 29-28 720
www.hbgym.de
Katholische Schule Liebfrauen
(privat)
14050, Ahornallee 33
 30 61 30 13, Fax 30 61 30 14
www.KSLiebfrauen.de
Moser-Schule (privat)
14052, Badenallee 31/32
 30 83 82 82, Fax 30 83 82 88
www.moserschule.de
Berlin British School (privat)
14055, Dickensweg 17/19, Berlin
 35 10 91 90, Fax 35 10 91 99
www.berlinbritishschool.de
Bibliotheken
Johanna-Moosdorf-Bibliothek
Erwachsenen- und Kinderbereich
14052, Westendallee 45
 90 29-27 803, Fax 90 29-27 878
Mo-Fr 14-18 Uhr
Musikschule
Musikschule City West
14050, Platanenallee 16
Sprechzeiten:
Di u. Mi 12-15 Uhr  9029-17907
Do 16-18 Uhr  9029-17908
Kontakt unter:
Geschäftsstelle Berkaer Platz
 9029-15514
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Veranstaltungen in Westend
Ausstellung
So.15. 6. bis So. 31. 8. 2014
Vanitas – Ewig ist eh nichts
Eröffnung: Samstag, 14. 6. 2014,
19 Uhr mit einem Sommerfest,
Familieneröffnung ab 15 Uhr
Die Gruppenschau „Vanitas – Ewig
ist eh nichts“ vereint Werke von
15 internationalen Künstlerinnen
und Künstlern, die sich mit der
Endlichkeit der Dinge auseinandersetzen. Die künstlerischen Ansätze
reichen von umgedeuteten VanitasSymbolen, über die Verwendung
vergänglicher Materialien bis zu
einer vollkommen neuen Ästhetik,
die den Zusammenbruch zelebriert.
Die Kunstwerke haben alle eines
gemeinsam: Sie kommentieren eine
von Krisen erschütterte Welt.
Ausstellungen
Café K – Kunst unter Kiefern
Lesungen, Konzerte, Ausstellungen
14055, Sensburger Allee 26
Öffnungszeiten:
Di–So von 10–18 Uhr
Lesungen und Konzerte
(meistens Do) nur mit
vorheriger Reservierung.
Termine unter www.cafe-k.com
Galerie Büsch
Glockenturmstr. 20a 14055 Berlin
Tel.: 030-304 15 13 u.
0175-370 59 09
email kbuesch@gmx.net,
www.galerie-Karinbuesch.de
Aktuelle Ausstellung
Inge Gläser – Michael Auth
Landschaftsträumereien
Gartenlandschaften und
Golfgeschichten
Öffnungszeiten nach telefonischer
Vereinbarung unter 030-3041513
oder 0175-3705909
Konzerte
Epiphanien
14059, Knobelsdorffstr. 72
Tel. 301 16 90
Galerie 1892
14050, Haeselerstraße 5
(Conciergebüro)
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 8-12 Uhr u. 13-18 Uhr
Künstlergespräche
jeden Freitag 17-18 Uhr
Ausstellung
noch bis Mi. 2.7. 2014
Venezia mi amore
Sechs Fotografen aus Hamburg und
Berlin sehen Venedig.
Ausstellung
Fr., 4.7. bis Mi. 20.8.2014
Gegenständliche Aquarellmalerei
Präsentiert von Adelaide Holle
Vernissage: Fr. 4. 7. 2014, 16 Uhr
Georg-Kolbe-Museum
14055, Sensburger Allee 25,
Tel. (030) 30 42-144
Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr
Ausstellung
noch bis Mo. 9. 6. 2014
Robert Metzkes
Der Berliner Bildhauer Robert
Metzkes formt lebensgroße Men­
schenbilder. Seine überwiegend aus
farbig gefasster Terrakotta gearbeiteten Skulpturen vermitteln ein Bild
zeitloser Schönheit.
Sa. 14.6. 2014, 19 Uhr
Berliner Akkordeon-Ensemble:
Zwischen Renaisance und Moderne
Werke von Adrian Willaert:
Zwei Ricercari;
Johann Sebastian Bach:
Aus den Goldberg-Variationen,
Triosonate C-Dur;
Joseph Haydn: Trio G-Dur;
Ludwig van Beethoven:
Aus der Serenade;
Walther Aeschbacher:
Trio für Violine, Viola und
Violoncello.
Horst P. Wilke (Ltg.), Helga
Gatscha, Bernd Wilke.
Eintritt: frei
Spende willkommen
So. 29.6. 2014, 19 Uhr
Saxophon-Duo Breslau
Werke von Johann Sebastian Bach,
Wilhelm Friedemann Bach,
Paul Hindemith,
Detlef Bensmann u.a.
Mit Detlef Bensmann und
Ryszard Żołędziewski, Saxophone.
Eintritt: frei
Spende willkommen
Veranstaltungen der
Musikschule City West
Geschäftsstelle im Rathaus
Schmargendorf
Berkaer Platz 1, 14199 Berlin
Alle Veranstaltungen Eintritt frei,
wenn nicht anders vermerkt
Konzertsaal Musikschule
Platanenallee 16
14050 Berlin
Do. 19. 6. 2014, 20 Uhr
Klavierabend
Rose Marie Krafft
Mo. 30. 6. 2014, 18.30 Uhr
Mauskonzert
Kinder spielen für Kinder
Koordination: Kai Heiden
Sa. 5.7. 2014, 18 Uhr
Konzert des Kammerensembles
Musik für Streichquartett
Leitung: David Klammer
Mo. 14.7. bis Sa. 19.7. 2014
jew. 10 Uhr
Internationaler Jazzworkshop
der Musikschule City West
in Zusammenarbeit mit
„Freunde der Musikschule” e.V.
Dozenten: Adrian Sherriff (tb),
Jörg Miegel (cl, fl), Tim Sund (p),
Christof Griese (sax),
Dirk Strakhof (b), Fee Stracke (p),
Christian Kappe (tp),
Niko Schäuble (dr),
Leon Griese (dr),
Rainer Winch (dr),
Horst Nonnenmacher(b),
Kai Brückner (g),
Burkhard Jasper (kids)
www.workshop-jazz.de
Konzerte innerhalb des
Workshops:
Jazzclub b-flat
Rosenthaler Str. 13, 10119 Berlin
Mo. 14.7. 2014, 21 Uhr
Eröffnungskonzert der Dozenten
Internationaler Jazzworkshop
Kunstfabrik Schlot
Schlegelstr. 26, 10115 Berlin
Do. 17.7. 2014
20 Uhr:
Newcomers – Teilnehmerband
Internationaler Jazzworkshop
21 Uhr: Dozentenkonzert
Internationaler Jazzworkshop
Fr. 18.7. 2014
20 Uhr:
Newcomers – Teilnehmerband
Internationaler Jazzworkshop
21 Uhr: Dozentenkonzert
Internationaler Jazzworkshop
Sa. 19.7. 2014
16 Uhr: Newcomers –
Teilnehmerabschlusskonzert
Internationaler Jazzworkshop
21 Uhr: Dozentenkonzert
Internationaler Jazzworkshop
Naturschutzzentrum
Ökowerk Berlin e.V.
Ökologische Bildungs- und
Tagungsstätte
Teufelsseechaussee 22, 14193 Berlin
Tel. (030) 30 00 05-0
Fax (030) 30 00 05-15
info@oekowerk.de
Wochenmarkt
Wochenmarkt Preußenallee
Di 8-13 Uhr u. Fr 8-13 Uhr
Theater / Kabarett
„Die Wühlmäuse“ GmbH
Pommernallee 2-4, 14052 Berlin
Aktueller Spielplan unter:
www.wuehlmaeuse.de
Veranstaltungen der Mitglieder
der IG Reichsstraße
Reitverein Berlin Pichelsberg e.V.:
Fr. 27.6. bis So. 29.6. 2014
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MEISTERSCHAFTEN
Reitanlage Pichelsberg /
Olympiastadion
Fr. 4.7. bis So. 6.7. 2014
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Am Maifeld
Weitere Informationen: Seite 10
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030 / 30 10 66 08
Montag - Freitag: 9 - 18 Uhr
Samstag: 9 - 14 Uhr
Impressum
Das Magazin der IG Reichsstraße
5. Jahrgang · Ausgabe 2 / Juni 2014
Auflage: 10.000 Exemplare
Kostenlose Verteilung über die Geschäfte der IG Reichsstraße,
Rathäuser und Bürgerämter im Bezirk, Stadtbibliotheken,
Martin-Luther Krankenhaus, ausgewählte Institutionen in
Westend, über Lesezirkel Weißgerber, u. a.
Herausgeber:
Interessengemeinschaft (IG) Reichsstraße
co/Ursula Kiesling
Buchhandlung DER DIVAN
Reichsstraße 104, 14052 Berlin
Tel. 030-302 20 57, Fax: 030-302 82 53
Das Endoprothetik-Zentrum lädt ein
Informieren Sie sich über künstliche Gelenke,
moderne Operationsverfahren und Rehabilitation
Am Montag, 14. Juli 2014 um 17:00 Uhr
– Vorträge und Gespräch mit den Ärzten –
Für Interessierte, Betroffene, Angehörige
Im Veranstaltungszentrum am Martin-Luther-Krankenhaus
Caspar-Theyß-Straße 33 | 14193 Berlin
Redaktion: Gabriele Jahn
Texte: Gabriele Jahn in Zusammenarbeit mit:
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, Pressestelle; HONORIS
Treuhand GmbH (S.4); Mrs. Sporty Club Westend (S.6); Reitverein
Berlin Pichelsberg e.V. (S. 10); Natascha Wittig (S.11); FIX FOTO
digital (S.11); Museum Charlottenburg-Wilmersdorf (S.12);
Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf (S. 13);
Mosaik-Werkstätten (S.18).
Fotos, wenn nicht direkt vermerkt: Gabriele Jahn; Bezirksamt
Charlottenburg-Wilmersdorf, Pressestelle; Raimund Müller;
HONORIS Treuhand GmbH (S.4); Mrs. Sporty Club Westend (S.6);
Joes Restaurant und Wirtshaus (S. 7, s/w); Reitverein Berlin
Pichelsberg e.V. (S. 10); Natascha Wittig (S.11);
FIX FOTO digital (S.11); Museum Charlottenburg-Wilmersdorf
(S.12); Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf (S. 13);
Mosaik-Werkstätten (S.18).
Idee, Konzeption, Gesamtherstellung und
Anzeigenverwaltung:
EURAMEDIA WERBUNG Berlin
Verlag & Werbeagentur, Gabriele Jahn
Kurfürstenstraße 82, 12105 Berlin
Tel: 030-706 99 13, Fax: 030-706 55 90
www.euramedia-werbung-berlin.de
Technische Leitung: Connye Wolff
Chefarzt Prof. Dr. med. Wolf Petersen
Leitender Oberarzt Dr. med. Karl Schmoranzer
Die weiteren Termine für 2014: Jeden 2. Montag im Monat um 17 Uhr:
11. August, 8. September, 13. Oktober, 10. November, 8. Dezember.
Martin-Luther-Krankenhaus | Klinik für Orthopädie
und Unfallchirurgie | Endoprothetikzentrum
Caspar-Theyß-Straße 27 – 31 | 14193 Berlin
Telefon 030 8955-3025 | www.pgdiakonie.de
Sonderberatungen weiterhin im Rathaus Charlottenburg
A
uch nach dem Umzug des Bürgeramtes in die Wilmersdorfer Arcaden finden folgende
Sonderberatungen weiterhin im Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585
Berlin statt:
Druck: vierC print+mediafabrik GmbH & Co.KG
Rechtsberatung für Menschen mit geringem Einkommen: Di 13-18 Uhr
Alle Rechte sind dem Verlag vorbehalten.
Der Nachdruck, auch auszugsweise, ist nur mit schriftlicher
Genehmigung des Verlages gestattet.
Beratung zu Fragen des Arbeits- und Sozialrechts (Arbeitslosenverband Deutschland e.V.),
Vervielfältigungen, Kopien sowie Verwendung von
Anzeigenvorlagen, die durch die EURAMEDIA WERBUNG Berlin
erstellt wurden, sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.
Es besteht kein Anspruch auf Veröffent­lichung von unverlangt
eingereichten Manus­kripten. Eine Haftung für technische und redaktionelle Fehler wird nicht übernommen.
Für die Inhalte der Anzeigen ist der jeweilige Auftrag­geber verantwortlich.
Redaktionsschluss dieser Ausgabe: 25. Mai 2014
Die nächste Ausgabe ist geplant zu Ende August 2014
Redaktions- und Anzeigenschluss: 10. August 2014
Beratung nur nach telefonischer Vereinbarung unter Tel. 9029-17778
jeden 2. und 4. Dienstag im Monat 16-18 Uhr ohne Voranmeldung
Mieterberatung (Berliner Mieterverein e.V., Tel. 22626-0), Fr 17-19 Uhr Beratung nur nach
telefonischer Anmeldung ab 8 Uhr des jeweiligen Sprechtages unter Tel 9029-18752.
Es werden maximal 10 Anmeldungen entgegengenommen.
Rentenberatung der Deutschen Rentenversicherung Bund und Berlin-Brandenburg durch
Versichertenälteste und Versichertenberater/innen, Mo 9–11 Uhr mit Voranmeldung unter
Tel. 30 10 06 71, Mi 12-13 Uhr Voranmeldung nicht erforderlich, Do 16.30-18.30 Uhr
nur nach Terminvereinbarung unter Tel. 0163-7 29 21 59
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sich kontinuierlich auf Basis der Fortschritte
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