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kussmaul lunch 23.03.15

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November 2014 • www.kirche-langenthal.ch
I ha Träne –
ein Diamant
November – die Blätter fallen. Nebel – die
Nasskälte kriecht bis in die Knochen. Allerheiligen – Traurigkeit, Depression. Aber
auch Bratäpfel und Zimtgeruch. Eine Tasse Tee, heisse Schokolade und Marroni.
Das Licht der ersten Adventskerze.
Viele fürchten sich vor dieser Zeit.
Ist es die Angst, in der dunklen Seite der Seele wie im Nebel zu versinken und den Weg zurück ins
Leben nicht mehr zu finden? Wird
die Einsamkeit zu gross, wenn alle
geschäftig tun und abends um acht
Uhr die Strassen leergefegt hallen?
Sind es die Assoziationen mit der
eigenen Vergänglichkeit, wenn die
Blätter fallen? Wird das Gefühl der
Verlassenheit in der dunklen Jahreszeit übermächtig?
Durch das ganze Jahr nehmen wir Abschied, ob Mitte des Frühlings oder im
dunklen November. Abschied von dem,
wer/was uns lieb war, von Menschen,
Tieren, Orten und Begebenheiten. Und
gerade weil sie uns so lieb waren, spüren
wir den Schmerz des Verlustes wie einen
eisigen Wind. Wir zwingen unser Bewusstsein, nach vorne zu schauen, wünschen uns, die Trauer einfach abschalten
zu können, doch da gibt es – Gott sei
Dank – keinen Schalter dafür. Viel wichtiger wäre, sie ins richtige Licht zu rücken,
sie ins Leben zu integrieren, ihr Platz zu
geben, damit sie nicht unerwartet übermächtig werden kann. Dietrich Bonhoeffer schrieb darüber am Heiligabend 1943
aus der Gefangenschaft Folgendes:
«Zunächst: Es gibt nichts, was uns die
Abwesenheit eines lieben Menschen er-
setzen kann, und man soll das auch gar
nicht versuchen; man muss es einfach
aushalten und durchhalten; das klingt zunächst sehr hart, aber es ist doch zugleich
ein grosser Trost; denn indem die Lücke
wirklich unausgefüllt bleibt, bleibt man
durch sie miteinander verbunden. Es ist
verkehrt, wenn man sagt, Gott füllt die
Lücke aus; er füllt sie gar nicht aus, sondern er hält sie vielmehr gerade unausgefüllt, und hilft uns dadurch, unsere echte
Gemeinschaft miteinander – wenn auch
unter Schmerzen – zu bewahren. Ferner:
Je schöner und voller die Erinnerungen,
desto schwerer die Trennung. Aber die
Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt
das vergangene Schöne nicht mehr wie
einen Stachel, sondern wie ein kostbares
Geschenk in sich.»
Das Vermisste als ein kostbares Geschenk
der Ewigkeit anschauen zu können, unsere Tränen als Diamanten. Ja, das wäre es.
Möge das Licht der Kerzen sie aufleuchten lassen.
Pfarrerin Livia Karpati
Seite 4: «Wo Gott hockt.» Kurzfilm-Wettbewerb zum Kirchentag Oberaargau 2015.
Am 23./24. Oktober 2015 findet das gemeinsame Fimfestival aller 21 Kirchgemeinden
im Oberaargau statt. Einer der Höhepunkte wird der Kurzfilm-Wettbewerb sein. Versuchen Sie sich als Filmschaffende! – Informationsabend am 18. November 2014.
Seite 4: Im Fernsehen SRF war der Barock ein Schwerpunktthema. In Langenthal begegnen sich Barock, Bach und Beamer. Entdecken Sie eine jugendliche Bachinterpretation am Donnerstag, 20. November im Forum Geissberg.
Entweder – oder
Es ist die Zeit, die die
Menschheit trennt.
Entweder liebt man
den November oder
man kann ihn nicht
ausstehen. Meine
Freundin hasst ihn.
Besonders die Unmenge von «Weihnachtsgugus», welche schon ab Anfang
Oktober überall herumhängen. Man
kann doch nicht auf Knopfdruck «Oh du
fröhliche» singen. Ich verstehe sie. Und
doch erwarte ich die Zeit sehnsüchtig. Ich
liebe es, durch verzauberte Wälder zu
laufen, an einem Flussufer Nebelgestalten
wahrzunehmen, an der Nordsee dem
Sturm zu trotzen, abends eine Kerze anzuzünden, mit Freunden «Glöggi» oder
«Pharisäer» zu trinken, mich vom Duft
der Pilze, Rotkraut, Marroni und Wild verführen zu lassen. Und dann, ja dann dürfen auch echte Tannenzweige, glänzende
Kastanien und Bratäpfel mit Zimt auf dem
Tisch stehen. Im Sommer wäre all das fehl
am Platz.
Die Krönung des Novembers ist dann der
erste Advent. Ich kann noch so berufstätig und emanzipiert sein, aber an dem
Sonntagnachmittag bin ich durch und
durch Hausfrau. Mit von Tannennadeln
verstochenen Händen Güetzliteig zu kneten, das ist es. Meditation pur. Vor meinen inneren Augen steigen Bilder vergangener Zeiten auf, die Lieder verbinden
mich mit Menschen, die ich in meinem
Herzen trage – und mein Backofen erinnert mich an diejenigen, die ich überraschen möchte. Zimt, Schokolade, Kokos,
Anis, viele Geheimnisse und eine Prise
Liebe. Schlussendlich kommt es darauf
an.
Pfarrerin Livia Karpati
Inhalt
Von Wattebällchen und Gummibärchen
3
Himmelslichter – Konzert des Blasorchesters «Windspiel»
5
Lichterfeier/Ewigkeitssonntag
6
Rückblick Seniorenferienwoche
6
2
Brennpunkt
Einsamkeit –
geht uns alle an!
Soziale Beziehungen gehören zum Menschsein wie der Mensch selber. Sie sind zentrale Elemente sozialer Integration, und
auch das Wohlbefinden des Menschen
wird dadurch massgebend mitbestimmt.
Und dies gilt für das ganze Leben. Auch
im hohen Alter steht es damit nicht anders. Gute soziale Beziehungen, die erhaltene Unterstützung durch Mitmenschen und die wahrgenommene Stärke
der sozialen Netzwerke gehören zu den
wichtigsten Einflussfaktoren für Lebenszufriedenheit. In der Literatur findet man
aber bei älteren Menschen, dass weniger
die Quantität als mehr die Qualität sozialer Beziehungen das Wohlbefinden erhöht. Denn die Einsamkeit belastet nicht
nur die Seele, sondern auch den Körper
und somit die Gesundheit als Ganzes.
Grössere Mühe habe ich mit dem Thema
Isolation im Alter. Dieser Begriff wird primär durch kulturpessimistische Vorstellungen geprägt, dass Beziehungen im Alter automatisch zerfallen. Dies wird zum
Glück von der Literatur und der gelebten
Erfahrung überhaupt nicht bestätigt. Einsamkeit im Alter existiert, ist aber weit
nicht so häufig wie in früheren Jahrzehnten. Dies mag uns zuversichtlich stimmen.
Vielmehr werden im Alter Beziehungen
absichtlich und aus eigenem Antrieb beendet oder reduziert, ganz im Sinne eines
gewollten sozialen Rückzugprozesses.
Diese Autonomie ist zu unterstützen, auf
der anderen Seite muss aber auch die
Gesellschaft in die Pflicht genommen
werden, die sozialen Netzwerke oder einfach eine gute Beziehung zum Nachbarn
weiter zu pflegen.
Die Professionellen sind aufgerufen, weitere Plattformen für Begegnungen innerhalb und zwischen den Generationen
anzubieten sowie auch durch die fliessende Strukturierung von Wohnformen wie
Alterswohnungen, betreutes Wohnen
und Alterszentren geschlossen gegen
Einsamkeit und ihre Auswirkungen anzukämpfen.
Hansjörg Lüthi,
Zentrumsleiter Alterszentrum Haslibrunnen
Langenthal, Geschäftsführer Stiftung für
Alterswohnungen Langenthal
Aus der professionellen Altersarbeit wissen wir, dass gute Sozialbeziehungen
eine zentrale Quelle sozialer Unterstützung z.B. im Fall von Hilfs- oder Pflegebedürftigkeit sind. Soziale Beziehungen
werden vor allem durch die Art und das
Ausmass an Hilfestellungen, die emotionale Beziehungsnähe und die Kontakthäufigkeit bestimmt. Daher ist Einsamkeit
nicht einfach Einsamkeit, sondern bedeutet für jeden Menschen etwas anderes.
Bodenlos
Der 24. Juli wird in Schangnau nicht so schnell
vergessen! Das schwere Hagelwetter hat das
Tal verändert. Die enormen Wassermassen mit
den grossen Geröllmengen und viel mitgeschwemmtem Holz
haben grosse Verwüstungen hinterlassen.
Die steilen Hänge wurden vielerorts bodenlos, Kulturland überflutet, mehrere Gebäude
verwüstet. Wir sind dankbar, dass das Unwetter keine Menschenleben
gefordert hat, sämtliche Schutzengel sind uns
zur Seite gestanden! Im Wissen, dass die Kraft
der Natur viel stärker ist als der menschliche
Einfluss, schauen wir vorwärts und packen die
grosse Herausforderung an, aufzuräumen und
die Spuren des Unwetters zu verwischen! Die
starke Verwurzelung mit dieser Landschaft
wird uns dabei helfen!
Ueli Gfeller,
Gemeindepräsident Schangnau
Den Boden unter mir verlieren
An der Uni Lausanne erforscht ein interdisziplinäres Team unser Ich: Ich sehe, höre und
fühle die Welt aus dem Inneren meines
Körpers. Ich erlebe mein
Ich innerhalb meines
Körpers und als räumliche Einheit. Ich erlebe den Körper als mir
zugehörig. Diese drei
Informationen werden
an unterschiedlichen
Orten des Gehirns gespeichert und verbunden. Diese Verbindung kann zeitweilig auseinandergeraten, dann scheinen sich Menschen
von aussen zu sehen. Ich habe das als Viertklässler einmal beim Zahnarzt erlebt, als er
mich mit Lachgas betäubte. Das machte mir
damals sehr Angst, so den Boden unter mir zu
verlieren. Heute weiss ich, dass Menschen verschiedentlich solche Erfahrungen machen, ich
bin nicht der einzige.
Pfr. Ulrich Gurtner
Spitalpfarrer
Redewendungen
Hören wir nicht gelegentlich die Redewendung «Das ist doch eine bodenlose Frechheit»? Eine Frechheit die uns den Boden unter
den Füssen wegzieht,
uns nach Atem schnappen lässt. Ich kann mich
nicht erinnern, dass
mir so eine bodenlose
Frechheit schon mal begegnet ist. Hingegen
Momente, die mich hilflos und machtlos stimmen, Situationen und
Gedanken, die ins Bodenlose führen. Wie ist
es doch hilfreich, in solchen Momenten den
Boden unter sich bewusst wahrzunehmen.
Die Fläche unter mir erweist sich als sicherer
Orientierungspunkt. «Mit beiden Beinen auf
dem Boden stehen.» «Standfest sein». «Die
Bodenhaftung nicht verlieren.» Nun, diese
Redewendungen ergeben wahrhaftig eine
tragfähige Aussage.
Erika Neuhaus,
Sozialdiakonin
Plattform
«Von Wattebällchen und
Gummibärchen»
Zugegeben, so ein Kindersitz macht durchaus
Sinn, und einen Helm
zu tragen beim Velo
fahren schützt nicht nur
Kindsköpfe vor grösseren Blessuren. Ich bin
absolut ein Freund von
gut gesicherten Schulwegen, und auch giftstoff- und schwermetallfreies Kinderspielzeug sollte heute
eine Selbstverständlichkeit sein. Kinder
sollen geschützt werden vor unnötigen
Gefahren und behütet sein vor Erfahrungen die ihre Entwicklung in Bahnen lenkt,
die in dieser Form nicht gewünscht und
vor allem nicht wieder positiv gestaltbar
sind.
Kinder sollten aber nicht darauf verzichten müssen, vor lauter elterlicher und juristischer Obhut, Erfahrungen zu sammeln,
Spiel- und Entdeckungstriebe ausleben zu
dürfen und in Auseinandersetzung mit
der Natur zu lernen. Auf einen Baum zu
klettern kann Spass machen, auch wenn
man herunterfallen kann. Im Sandkasten
schmeckt der Sandkuchen mindestens so
gut wie die Milchschnitte und einen Hügel
runterzurollen macht mit grosser Wahrscheinlichkeit mehr Spass als an Mama’s
und Papa’s Hand den Weg entlang zu
gehen. Eine kleine Rauferei unter Kindern
benötigt weder eine Intervention von
Schulpsychologen noch müssen Kinderschutzbehörden oder massenweise Pädagogen bemüht werden. Eine Baumhütte
bauen birgt Gefahren, klar, genauso wie
Höhlen graben, und auch Indianerspiele
machen gemäss Antirassismusgesetz
weder Sinn noch sind sie gänzlich ohne
Sorge zu ertragen, benötigt man dazu
doch Pfeil und Bogen.
Doch müssen Kinder für jede Erfahrung
in der Natur einen Helm tragen? Braucht
es Schaumstoffanzüge für den Spaziergang im Wald oder sollten wir am Ende
den Puzelbaum durch KESB, KAPO und
SUVA definieren und genehmigen lassen
damit Schüttel- und Wackelschäden ausgeschlossen werden können? Ist die
Natur am Ende zu gefährlich für unsere
Kinder? Sollten wir Spielplätze vielleicht
so bauen, dass Kinder gar keine Freude
am Spielen mehr haben.
Packen wir Kinder in Watte, weil wir ihre
Entwicklung fördern wollen oder weil wir
erwachsene Ängste projizieren? Sind die
Kinder am Ende vor dem Fernseher besser aufgehoben, weil da kann ja fast
nichts passieren. Werden in Watte gepackte Kinder als Jugendliche zu Gummibärchen? Oder wann machen sie ihre
Erfahrungen mit der Umwelt? Vielleicht
sollte man den Kindern einfach wieder
einmal mehr den Helm abnehmen und
sie Erfahrungen machen lassen? Etwas
Luft am Kopf hilft auf dem Weg, Erwachsen zu werden, und im Jugendalter sind
die Hirnzellen bereits fortgeschritten,
Natur sei Dank.
Auf dieser Seite schreiben die Kolumnisten persönlich zu frei gewählten
Themen.
Thomas Bertschinger ist Stellenleiter der
Kinder- und Jugendfachstelle ToKJO,
Region Langenthal, seit 2007 und eidgenössisch diplomierter soziokultureller
Animator aus Langenthal.
Buch-Tipp
Der graue November lädt zum Stricken
auf dem Sofa ein. In «Smarte Maschen für
mein Zuhause» (Bassermann, 2013) der
jungen Textildesignerin Ruth Cross habe
ich Inspirationen für allerlei zeitlos elegante Heimaccessoires gefunden. In eine weiche Strickdecke mit Zopfmuster eingekuschelt, schaue ich nun noch lieber Arztserien wie «Grey’s Anatomy» am TV –
oder lese den neusten Roman von Kristof
Magnusson mit dem Titel «Arztroman»
(Kunstmann, 2014). Locker und mit viel
interessanten und gut recherchierten Details erzählt er aus dem Alltag einer Notärztin, die im selben grossen Berliner Spital wie ihr Exmann arbeitet. Nach einem
dramatischen Einsatz wird ihr klar, dass ihr
Leben eigentlich nur noch aus Arbeit besteht.
Monika Hirsbrunner
Musik-Tipp
Die Migros-Kulturprozent-Classics bieten
in diversen Schweizer Grossstädten arrivierten Künstlern die Gelegenheit, ihr
Können einem zahlreichen Publikum zu
zeigen. So präsentiert die Reihe wiederum zwei spannende Persönlichkeiten,
welche in unterschiedlichen Phasen ihrer
Karrieren angelangt sind. Einerseits Mélodie Zhao, schweizerisch-chinesische Pianistin, 20-jährig, Wunderkind und soeben mit einer Gesamteinspielung der
Beethoven-Sonaten für Furore sorgend;
andererseits Rudolf Buchbinder, der 69jährige Österreicher, welcher sich aus
dem Mittelmass heraus internationales
Renommee erworben hat. Die Daten und
das jeweilige Programm sind unter
www.migros-kulturprozent-classics.ch zu
finden.
Philippe Ellenberger
Aus der Presse
Humanistische Trauung
Iren entscheiden sich immer häufiger für
eine sogenannte humanistische Trauung.
Seit ihrer gesetzlichen Anerkennung 2013
habe sich die Zahl der Eheschliessungen
nach einer atheistischen Zeremonie mehr
als verdreifacht. Demnach sollen bis
Jahresende rund 750 derartige Feiern
stattfinden. Im Vorjahr waren es 209.
Traumatisierung
Die Ebola-Epidemie in Liberia hat die Bevölkerung nach Einschätzung des Tropenmediziners Klemens Ochel traumatisiert.
Es herrsche Panik. Die Situation sei «mit
einem Krieg oder einem Erdbeben vergleichbar», sagte Ochel. Es gebe zwar
keine materiellen Schäden, doch seien die
psychologischen Folgen gravierend.
Weniger Hunger
Die Zahl der Hungernden geht weltweit
zurück. Als unterernährt gelten zwar
immer noch etwa 805 Millionen Menschen. Im Vorjahr hatte die Zahl der
chronisch Unterernährten aber noch bei
842 Millionen gelegen. Der Hunger hat
seit 1990 um 39 Prozent abgenommen.
Red.
3
4
Kirche aktuell
«Bach auf und ab: Bewegung Leute»
Bachinterpretation ohne barocke Perücke
Was erwartet Sie, wenn zwei Lehrkräfte
unter Zeitdruck mit achtzehnjährigen Jugendlichen den Barockkomponisten Bach
an Haupt, Hand und Herz nehmen? Die
Antwort auf die Frage bekommen Sie am
Donnerstag, 20. November um 19.30
Uhr im Forum Geissberg.
Es ist eine Bachinterpretation von jungen
Menschen, ein Bach ohne barocke Perücke. Da wird gespielt, gesungen und getanzt. Da wird auch Bachsches auf dem
Flügel gespielt, um den Flügel wird sogar
gezankt, trotzdem hört der Zuschauer noch
eine Bachmelodie, weil die eine Spielerin
gleich das Spiel der andern fortführt: fast
sportlich ist das schon.
Es soll deutlich werden: wer eine sehr gute Bachinterpretation erwartet, wartet
falsch. Die jungen Leute zeigen auf, dass
Bach mit seiner Musik zeitlos ist und immer wieder begeistert. Vom Glauben an
Gott, an Christus ist die Musik von Bach
durchdrungen, das können die jungen
Menschen heute weniger nachvollziehen,
aber sie zeigen während ihrer Aufführung, dass die Musik von Bach mit ihrer
Botschaft sehr wohl zu uns sprechen
kann, welchen Jahrgang wir auch immer
mitbringen.
Der mittlerweile ziemlich berühmte Langenthaler Kunstmaler Jakob Weder hat
1980 Musik von Bach hörend ein Bild gemalt, das auch Zuneigung, wenn nicht
Liebe zu dieser Musik ausdrückt. Das Bild
hing bisher ganz vergessen im Entrée des
Zwinglihauses. An diesem speziellen
Abend wird das Weder-Bild interpretiert.
Wir haben Augen, dass wir Musik auch
sehen können?
Also hinkommen, Augen und Ohren auf
und an einem Novemberabend vergnügt
nachhause gehen.
«Wo Gott hockt» –
Kurzfilm-Wettbewerb zum Kirchentag Oberaargau 2015
Bereits mit einem Smartphone sind Sie
dabei: Egal ob mit Videokamera, Fotokamera oder Handy – drehen Sie einen
höchstens 10-minütigen Film zum Thema.
Teilnahmeberechtigt
sind alle Gruppen, Vereine, Institutionen
und Einzelpersonen, die im Oberaargau
ansässig sind.
Thema
Finden Sie ein Thema, eine Geschichte,
eine Person, einen Ort etc., wo Ihrer Ansicht nach Gott hockt. Die besten fünf
Beiträge werden prämiert.
Ihr Beitrag könnte so aussehen
Die Waldspielgruppe lässt ihre Kleinen
erklären, wo und was Gott ist – ohne
«Gott» zu sagen.
Informationsabende
An zwei Informationsabenden führt Markus Heiniger, Filmschaffender, inhaltlich
und technisch in die Dos and Don’ts eines
Kurzfilmes ein. Die Informationstreffen
finden im Forum Geissberg statt am
Dienstag, 18.11.2014 um 20 Uhr und
am Donnerstag, 05.02.2015 um 20 Uhr.
Einreichen der Filme
Die Filme können bis am Freitag, 15. August 2015 zusammen mit dem Anmeldeformular beim OK des Kirchentages
Oberaargau eingereicht werden. Das
Anmeldeformular finden Sie online unter
www.kirchentag-oberaargau.ch
Prämierung & Vorführung
am Kirchentag
Am Kirchentag vom Samstag, 24. Oktober 2015 werden alle Beiträge im Forum
Geissberg in Langenthal zu sehen sein.
Am selben Abend werden die prämierten
Filme in feierlichem Rahmen in der Kirche
Geissberg vorgestellt!
Preise
1. Preis: Eine private Vorstellung im Kino
Scala, Langenthal, im Wert von Fr. 700.–.
Einen Abend lang gehört das Kino Scala
Ihnen und Ihren 303 Gästen!
2.– 5. Preis: Geldpreise im Wert von
Fr. 200.– bis 300.–.
Weitere Infos
zum Kirchentag Oberaargau 2015 finden
Sie unter www.kirchentag-oberaargau.ch
sowie unter 062 916 50 90.
Aus der Welt der
Kirchen
Streitgespräch Kirche und Staat
Die FreidenkerInnen Region Bern hatten
zum Streitgespräch zum Thema «Kirche
und Staat im Kanton Bern» eingeladen,
und erwartungsgemäss lagen die Positionen von Grossrätin Franziska SchöniAffolter und Synodalratspräsident Andreas Zeller recht weit auseinander. Der
Repräsentant der Reformierten Kirchen
erinnerte an die historische Entwicklung, um die aktuellen Strukturen zu
verstehen. Er zeigte sich offen für Veränderungen, allerdings müssten diese
im Rahmen der demokratischen Strukturen breit abgestützt sein und der Bevölkerung dienen. Andreas Zeller machte auf das breite Leistungsangebot der
offenen Volkskirche und den Einsatz
zugunsten der Menschen in schwierigen Lebenslagen und jener am Rand
der Gesellschaft aufmerksam. Diese
Dienste an den Nächsten seien heute
dank dem hohen Anteil an Freiwilligenarbeit flächendeckend möglich. Demgegenüber plädierte die grün-liberale
Politikerin für eine Modernisierung der
Kirche, beispielsweise durch den Verzicht auf die Pfarrbesoldung durch den
Staat, die Fusion der kleinen Kirchgemeinden und die Beschränkung auf kultische Aktivitäten. Franziska SchöniAffolter setzte sich dafür ein, dass «diakonische Tätigkeiten» ausgeschrieben
werden. Damit könnte der Kanton 30
bis 40 Millionen Franken pro Jahr einsparen. Im Übrigen könne auch der
Staat Freiwilligenarbeit generieren – er
müsse diese bloss ausschreiben.
Vatikan
Die Führung der katholischen Kirche
geht einen Schritt auf Schwule und
Lesben zu. Homosexuelle könnten die
christliche Gemeinschaft bereichern,
hiess es am 13. Oktober in einem Dokument des Vatikans nach einer Tagung
von 200 Bischöfen zum Thema Familie.
Erstmals wird darin die Frage aufgeworfen, ob die Kirche diese Menschen willkommen heisse und ihnen einen «brüderlichen Platz» in den Gemeinden anbieten könne, ohne die katholischen
Vorstellungen von Ehe und Familie zu
verletzen.
Red.
Aus der Kirchgemeinde
Aus dem Rat
Kirchenkonzert
Überprüfung der Verwaltung
Die Gemeindeverwaltungen des Kantons
Bern werden alle vier Jahre vom Regierungsstatthalteramt überprüft. Die externe Kontrolle stellt unserer Gemeinde ein
gutes Zeugnis aus: «Die Verwaltung der
evang.-ref. Kirchgemeinde wird gut und
motiviert geführt.» Und weiter: «Dem
Kirchgemeindeverwalter Urs Hallauer sowie der Finanzverwalterin Maja Christen
wird für ihre engagierte Arbeit der beste
Dank ausgesprochen.»
Sonntag, 9. November, 19 Uhr
Kirche Geissberg – Himmelslichter
Das sinfonische Blasorchester «Windspiel» der Musikschule Basel und der
Musik Akademie Basel unter der Leitung
von Franz Leuenberger, Langenthal,
bringt von Himmelserscheinungen und
Gestirnen inspirierte Musik in die dunkle
Jahreszeit. Es werden Werke von Gustav
Holst, Claude Debussy u.a. aufgeführt.
Der Eintritt ist frei, Kollekte. Eine Veranstaltung der Reformierten Kirchgemeinde
Langenthal.
www.kirche-langenthal.ch, 062 916 50 90
Spende für die Seniorenarbeit der
Kirchgemeinde
Die Kirchgemeinde erhielt eine Schenkung in der Höhe von Fr. 2000.– für die
Altersarbeit. Diese Mittel werden dem
speziellen «Fonds für Alters- und Fürsorgearbeit» gutgeschrieben. Dieser Fonds
wird separat verwaltet, und die Gelder
werden ausschliesslich für diesen Zweck
eingesetzt. Der Kirchgemeinderat dankt
den Hinterbliebenen für das Vertrauen.
Die Kirchgemeinde führt ausserhalb der
Jahresrechnung folgende zweckbestimmte Anlagen: «Fonds für Alters- und Fürsorgearbeit», «Fonds für kirchliche Arbeit», «Fonds für Jugend-, Kinder- und
Familienarbeit», «Fonds für die Famille
Romande» und das «Legat Amsler» (wird
für Jugendlager eingesetzt). Unsere Finanzverwalterin Maja Christen informiert
Sie gerne: 062 916 50 90.
Spendenergebnis für die Gemeinde
Schangnau
Kollekten GD 3.8. und 10.8. Fr. 1520.05
Kinderspielgruppe «Bärehöhli»
In diesem Jahr begleiten uns die Jahreszeiten und ihre Farben. Im August durften wir mit einer bunt gemischten Kindergruppe das Spielgruppenjahr beginnen.
Schon bald sind die ersten Blätter von
den Bäumen gefallen. Auf das sommerliche Gelb folgte nun das Orange-Braun
des Herbstes. Mit der Knete, in passendem Orange, formten die Kinder fantasievolle Sachen.
Im Kreis gestalteten wir mit den Kindern
eine kleine Landschaft aus Moos, Holz,
Tannzapfen, Steinen und Pilzen aus Ton.
Und schon bald wohnten dort auch ein
paar Zwerge.
Adventsmeditationen
Freitag, 28. November,
19.00–19.15 Uhr, Kirche Geissberg
Dem Stress entgleiten, Abschalten nach
dem Arbeitstag! Eintauchen in schöne
Musik, besinnliche Worte und Bilder.
5 Minuten Musik, 5 Minuten Besinnung,
Ruhe & Nachdenken, 5 Minuten Musik
mit Charlotte Schmutz an der Orgel und
Pfrn. Livia Karpati, Texte.
Freitag, 5. Dezember
Charlotte Schmutz an der Orgel und Pfr.
Daniel Winnewisser, Texte.
Lichterfeier Ewigkeitssonntag
Sonntag, 23. November, ab 16.30 Uhr,
Friedhof Geissberg
Der Tod ist unbegreiflich und unfassbar,
und doch sind wir alle Betroffene – der
Friedhof gehört zu Langenthal wie die
Verstorbenen zu den Lebenden.
Am 23. November gedenken wir am frühen Sonntagabend mit einem Meer von
Lichtern unserer Verstorbenen. Vor jedem
Grab wird ein Licht entzündet und ein
stilles Zeichen gesetzt.
Für das Anzünden der Kerzen benötigen
wir wiederum Ihre Hilfe: Wir suchen Freiwillige, die am 23. November ab 16.30
Uhr beim Entzünden der Kerzen helfen.
Kurze Einführung zur Lichterfeier:
Mittwoch, 5. November 17.30 –18.00
Uhr in der Kirche Geissberg.
Kontakt: 062 916 50 90
info@kirche-langenthal.ch
«Es isch jo ume es Uneheligs»
Freitag, 21. November,
20.00 –21.30 Uhr, Kaffee Lehàr
«Es isch jo ume es Uneheligs»
Ein Begegnungsabend zum Thema einer
Maturaarbeit von und mit Barbara Graber.
Im Mittelpunkt stehen Erzählungen von
Esther über traumatische Erlebnisse aus
Kinder- und Jugendtagen.
Mit Brigitte Berlincourt und Daniel Winnewisser.
Geniessen Sie die HamburgerSinfonie von Stettler.
Marktgasse 15 • 4900 Langenthal
Telefon 062 922 18 13 • Fax 062 922 88 62
stettler@bio-metzg.ch • www.bio-metzg.ch
5
6
Kirche aktuell
Hora Cultura
Mittwoch 18. November, 20.00 Uhr
Zwinglihaus
Das Ursa-Major-Quintett funkelt mit den
vier jungen Saxophonistinnen Rahel Kohler, Barbara Aeschbacher, Alexandra Müller und der Langenthalerin Michelle Hess.
Die vier passionierten Musikerinnen lernten sich während ihren Studien an der
Hochschule der Künste in Bern kennen.
Als die Bielerin Barbara Aeschbacher
2013 die Intention hatte, eine fixe Formation zu gründen, wusste sie sofort, dass
sie dies gerne mit ihren drei ehemaligen
Studienkolleginnen tun würde, und liess
das Quartett aus der Studienzeit wieder
aufleben. So entstand das Projekt Ursa
Major Saxophonquartett.
Das Quartett verzaubert das Publikum mit
einer grossen stilistischen Vielfalt und einem neuen und erfrischenden Repertoire.
Klassische Melodien vermischen sich mit
zeitgenössischer Musik, Original-Kompositionen mit arrangierter Literatur. Die vier
Saxophonistinnen überzeugen mit einer
hohen klanglichen Intensität, nuancierter
Musikalität und ansteckender Spielfreude.
Chumm mit cho wandere
Sonntag, 16. November
Bahnof Langenthal
Wir treffen uns um 09.20 Uhr beim Bahnhof Langenthal. Mit einem Gruppenbillet
fahren wir 09.49 Uhr nach Herzogenbuchsee, wo wir in den Bus nach Inkwil
umsteigen. Im dortigen Restaurant «Frohsinn» verwöhnt uns die Wirtin mit selbstgebackener «Züpfe» und Kaffee. Die zweistündige Wanderung (Wegweiser 1½
Std.) führt uns zuerst zum Inkwilersee.
Viele stein- und bronzezeitliche Funde belegen, dass diese Gegend bereits seit der
Jungsteinzeit bewohnt war. Die Pfahlbauten auf den beiden Inseln des Kleinsees
wurden 2011 von der UNESCO ins Weltkulturerbe gesetzt.
Wir wandern weiter über Wangenried
nach Wangen a.A.. Im Restaurant «Al
Peperoncino» (dem früheren «Sternen» –
fünf Minuten vom Bahnhof entfernt) geniessen wir das gemeinsame Mittagessen.
Abfahrt Wangen a.A. 16.56 Uhr und
Ankunft in Langenthal, via Niederbipp,
17.38 Uhr.
Leitung und Auskunft:
Rosmarie Fierz 079 696 26 15
Gottesdienst zum 1. Advent
Sonntag, 30. November,
9.30 Uhr, Kirche Geissberg
An diesem Morgen findet ein besonderer
Gottesdienst statt. Er wird gestaltet durch
Pfrn. Livia Karpati, dem Kirchenchor Langenthal, einem Streichquintett ad hoc und
der Organistin Monika Stasiukenaite.
Nebst einer Taufe und der Predigt werden
schöne Advents- und Weihnachtslieder
im Wechsel gesungen. Orgel und Gemeinde, Streicher und Chor.
Herzlich laden ein: Pfarrerin Livia Karpati
und der reformierte Kirchenchor.
Fyre mit de Chlyne
Mittwoch, 12. November
ab 14.45 Uhr, Zwinglihaus
«Von Schmetterlingen Farben»
Sirup für die Jüngeren, Kaffee für die
Älteren, Güezi für alle.
Die Feier beginnt um 15.15 Uhr und dauert bis ca. 16.00 Uhr.
Info: Pfr.Cédric Rothacher, 062 923 33 29,
rothacher@kirche-langenthal.ch
facebook: Cedric Rothacher /
Veranstaltungen
Rückblick Seniorenferienwoche
Unter dem Motto «Wege zwischen Berg
und Tal» startete unsere Reise am 14.
September ins Südtirol. Wege, die wir
mit dem Car, mit der Pferdekutsche oder
zu Fuss gegangen sind. Wege, die uns
an schöne Orte in der Umgebung oder
an eines unserer Ausflugsziele gebracht
haben.
«Unterwegs sein und Innehalten» wurde
jeden Morgen als Gedanke in den Tag
mitgenommen. Der Austausch in der
Gruppe, das angeregte, gemeinsame Unterwegssein wurde von den 29 Teilnehmenden sehr geschätzt. Das Angebot,
welches je nach Möglichkeiten ruhiger
oder aktiver angegangen werden konnte, trug zu einer wohltuenden und entspannten Atmosphäre in der Gruppe bei.
Im Rubener Hotel Rudolf in Reischach
wurden wir entsprechend verwöhnt, und
der Aufenthalt wurde uns so angenehm
wie möglich gemacht. Die Reisegruppe
und die Begleitpersonen Monika Adolf,
Antonia Scheidegger und Erika Neuhaus
dürfen dankbar auf eine erlebnisreiche
Woche zurückblicken.
Erika Neuhaus, Sozialdiakonin
Stubete und Seniorenanlässe
Stubete für Frauen
Freitag, 14. November
FG: «Mode und Zeitgeschichte» gestaltet
und präsentiert von der Gymnasialklasse
1d, Brigitte Berlincourt.
ZH: «Dia-Vortrag über Island» mit musikalischer Umrahmung, Samuel Schmid,
Huttwil.
Freitag, 28. November
FG: Eine fotografische Reise mit Willi Jost,
Emmental/Oberaargau/Jura in Bildern.
ZH: Greti Morgenthaler-Wegmüller liest
aus ihren Büchern, Flötengruppe als musikalische Umrahmung.
Seniorenanlässe für Männer
Freitag, 7. November
FG: Gusti Häckerli, der komische Gärtner,
eine blumige Überraschung, Musik Paul
Bader.
Freitag, 21. November
FG: Die vier Jahreszeiten, Bilder und Berichte von Herbert Keller, Musik Franz
Spichiger.
Die Halbjahresprogramme liegen im
Forum Geissberg und im Zwinglihaus auf.
Agenda November
Feiern
Erleben
Treffen
FG: Forum Geissberg
ZH: Zwinglihaus
AZH: Alterszentrum Haslibrunnen
FG: Forum Geissberg
ZH: Zwinglihaus
AZH: Alterszentrum Haslibrunnen
FG: Forum Geissberg
ZH: Zwinglihaus
November
2. So Reformationssonntag
Kirche: 9.30, Gottesdienst mit
Abendmahl, Pfr. D. Winnewisser
anschl. Café Lehàr
7. Fr Alterszentrum Haslibrunnen:
10.00, Pfrn. S. Müller Jahn und
S. Egger
FG: 17.00 «Culte avec Ste Cène
de la Famille romande» (französischsprachiger Gottesdienst)
9. So ZH: 10.15 Gottesdienst mit
Taufe, Pfrn. L. Karpati,
anschl. Kirchenkaffee
16. So Kirche: 9.30, Gottesdienst,
Pfrn. S. Müller Jahn und
S. Egger, anschl. Café Lehàr
18. Di Lindenhof Langenthal: 15.00,
Pfrn. L. Karpati
23. So Ewigkeitssonntag
Kirche: 17.00, Gottesdienst zum
Gedenken an alle Verstorbenen,
anschliessend um 18.00,
Lichterfeier auf dem Friedhof;
Musik: G. Schneeberger
28. Fr Kirche: 19.00 «Meditation zum
Advent» (5 Minuten Musik – 5
Minuten Texte – 5 Minuten
Musik), Pfrn. L. Karpati und
Ch. Schmutz, Orgel
30. So 1. Advent
Kirche: 9.30, Gottesdienst mit
Taufe und offenem Weihnachtssingen; Pfrn. L. Karpati,
Gast: Kirchenchor
November
Anmeldung für Frühstück und
Mittagstisch 062 916 50 95
3. Mo ZH: 18.30 Meditation –
Kontemplation
4. Di ZH: 12.00 Mittagstisch
5. Mi ZH: 12.00 Mittagstisch
Kirche: 17.30 Information
Lichterfeier
6. Do FG: 14.00 Jassen und Spielen
AZH: 16.00 Vorlesen
7. Fr FG: 14.30 –16.15: «Senioren»
9. So Kirche: 17.00 Kirchenkonzert
10. Mo ZH: 14.00 Jassen
FG: 15.00 Volkstanzen
11. Di Kino Scala: 14.30 –17.00
Dokumentarfilm «Von heute auf
morgen», öffentlicher Anlass im
Rahmen der Veranstaltungsreihe
«Alt werden in Langenthal»,
12. Mi ZH: 15.15 –16.00 «Fyre mit de
Chlyne», mit Pfr. C. Rothacher
14. Fr FG: 14.30 –16.30 «Stubete»
ZH: 14.30 –16.30 «Stubete»
16. So Bahnhof SBB: 09.20 «Chumm
mit cho wandere»
17. Mo ZH: 18.30 Meditation –
Kontemplation
18. Di AZH: 11.30 Mittagstisch
FG: 20.00 Informationsabend
zum Kurzfilm-Wettbewerb
19. Mi AZH: 11.30 Mittagstisch
ZH: 19.00, Hora Cultura:
«Saxophonquartett»
20. Do AZH: 11.30 Mittagstisch
FG: 14.00 Jassen und Spielen
AZH: 16.00 Vorlesen
FG: 20.00 «Bachperformance»,
Konzert mit Tanz und Videoinstallationen
21. Fr FG: 14.30 –16.15: «Senioren»
FG: Café Lehàr 20.00 –21.30
«Es isch jo ume es Uneheligs»,
Begegnungsabend
23. So Kirche: 16.30, Besammlung
Helferteam für die Lichterfeier
24. Mo ZH: 14.00 Jassen
FG: 15.00 Volkstanzen
27. Do ZH: 9.00 –10.30 Frühstück
28. Fr FG: 14.30 «Stubete»
ZH: 14.30 «Stubete»
Dezember
4. Do Alterssiedlung Haldenstrasse:
19.00, Pfr. C. Rothacher
5. Fr AZH: 10.00, Pfrn. C. Rothacher
FG: 16.00 «Culte de l’Avent de
la Famille romande» (französischsprachiger Gottesdienst)
Kirche: 19.00 «Meditation zum
Advent» (5 Minuten Musik – 5
Minuten Texte – 5 Minuten
Musik), Pfr. D. Winnewisser und
Ch. Schmutz, Orgel
7. So Kirche: 9.30, Gottesdienst,
Pfr. D. Winnewisser;
anschl. Café Lehàr
Kinderspielgruppe
ZH: 8.45 –11 Uhr, jeden Dienstag und
Mittwoch;
FG: 8.45–11 Uhr, jeden Mittwoch und
Freitag, ausser in den Schulferien;
Auskunft: Tel. 079 845 10 68,
E-Mail: spielgruppe@kirche-langenthal.ch
Kirchenchor
FG: Mittwoch, jeweils 19.45 Uhr
(gemäss separatem Plan),
Auskunft: René Schär; 062 922 25 86,
www.kirchenchor-langenthal.ch
Krabbelgruppe
ZH: 9.30–11.00 Uhr, jeweils freitags,
ausser in den Schulferien. Auskunft:
Delia Vonach, 079 621 61 14
Arbeitskreise (Handarbeitsgruppe)
FG und ZH: 14.15 Uhr, jeden Dienstag,
ausser in den Schulferien
Turnen/FitGym für Seniorinnen und
Senioren (Pro Senectute)
FG: jeden Donnerstag, 9.45–10.45 Uhr,
Auskunft 062 923 11 80
Impressum
PROFIL, 81. Jahrgang, erscheint monatlich und wird in alle Langenthaler
Haushalte (inkl. Ortsteil Untersteckholz)
gratis verteilt.
Auflage: 8200 Exemplare
Redaktion: Reformierte Kirchgemeinde,
Geissbergweg 6, Postfach,
4902 Langenthal, 062 916 50 90
E-Mail: info@kirche-langenthal.ch
Druck: Merkur Druck AG,
4900 Langenthal
Inserate: 062 923 80 13
7
8
Kirche aktuell
Nützliche Dienste
Kirchgemeindeversammlung
Beratungs- und Rehabilitationsstelle
für Sehbehinderte und Blinde des
Kantons Bern, BRSB
Das Auftreten einer Sehbehinderung
kann vieles im Leben verändern und existenzielle Fragen aufwerfen. Manchmal
geht das Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten verloren. Mit unseren Beratungs- und Rehabilitationsdienstleistungen möchten wir Sehbehinderten und
Angehörigen helfen, ihre persönlichen,
familiären und beruflichen Situationen zu
analysieren.
Beratungsstelle Bern,
Zähringerstrasse 54, 3012 Bern,
031 750 51 51, E-Mail: info@brsb.ch
www.brsb.ch
Ordentliche Kirchgemeindeversammlung
Donnerstag, 4. Dezember, 19.00 Uhr, kirchliches Zentrum Zwinglihaus
Traktanden:
1. Information Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 30. Juni 2014
2. Voranschlag 2015 mit Festsetzung der Kirchensteuer/ Kenntnisnahme des
Finanz- und Investitionsplans 2014–2018
3. Wahl der Revisionsstelle für die Jahre 2014–2015
4. Teilrevision des Personalreglements
5. Teilrevision des Gebührenreglements
6. Information Kirchentag Oberaargau 2015
7. Verschiedenes
Die Akten können im Verwaltungszentrum (Geissbergweg 6) während den Bürozeiten
eingesehen werden. Weitere Hinweise finden Sie auch unter: www.kirche-langenthal.ch
Rechtsmittelbelehrung: Beschwerden gegen Versammlungsbeschlüsse sind innert 30
Tagen nach der Versammlung schriftlich und begründet beim Regierungsstatthalteramt
in 3380 Wangen a.A. einzureichen (Art. 63 ff VRPG). Die Verletzung von Zuständigkeitsund Verfahrensvorschriften ist sofort zu beanstanden (Art. 49a GG). Wer rechtzeitige
Rügen pflichtwidrig unterlassen hat, kann gegen Beschlüsse nachträglich nicht mehr
Beschwerde führen.
Lebensstufen
Trauungen
Wolfisberg Petra und Romer Marc
Flükiger Anja und Schütz Roger
Baud Astrid und Hasler Philip
Oesch Jennifer und Kunz Andreas
Langenthal, 20. Oktober 2014
Namens des Kirchgemeinderates
Die Präsidentin: Verena Kunz
Der Verwalter:
Urs Hallauer
Taufen
Nova, Tochter der Tamara und des
Hannes Geissbühler (-Brunner)
Yorick, Sohn der Tamara und des Hannes
Geissbühler (-Brunner)
Hanna, Tochter der Melanie NyfelerLattmann und des Christian Nyfeler
Luca, Sohn der Melanie Angèle und des
Daniel Schärer (-Gerber)
Amanda, Tochter der Samantha Kleeb
und des René Ryter
Leon, Sohn der Melanie und des Bruno
Kernen (-Hofmann)
Verwaltungszentrum der Kirchgemeinde,
Geissbergweg 6, Postfach, 4902 Langenthal
Schalterzeiten: Mo –Do, 8 –12/14–17,
Fr, 8 –12/ausserhalb der Öffnungszeiten nach
Voranmeldung
Geschäftsleitung
Urs Hallauer, 062 916 50 90
Fax 062 916 50 98
E-Mail: hallauer@kirche-langenthal.ch
Trauer
Sägesser Otto
Wuillemin-Pfister Ruth
Gasser Robert
Wüthrich-Howald Elisabeth
Schmid Albert
Steiner-Zingg Margrit
Krebs Beat
Güdel Rudolf
Moser-Jaggi Margaretha
Graber-Müller Hilda
Rindlisbacher Samuel
Schmitz-Aeschlimann Ida
Auskunft
1944
1923
1941
1922
1924
1926
1934
1949
1930
1925
1927
1957
Finanzen
Maja Christen, 062 916 50 91
E-Mail: christen@kirche-langenthal.ch
Pfarramt und Sozialdiakonie
Pfarrstelle Geissberg: Daniel Winnewisser
062 916 50 93/079 135 85 63
E-Mail: winnewisser@kirche-langenthal.ch
Pfarrstelle Kreuzfeld: Livia Karpati
062 916 50 94/079 135 85 66
E-Mail: karpati@kirche-langenthal.ch
Pfarrstelle Hard: Sabine Müller Jahn
062 922 54 73
E-Mail: mueller@kirche-langenthal.ch
Pfarrstelle Schoren: Cédric Rothacher
062 923 33 29/079 135 85 62
E-Mail:rothacher@kirche-langenthal.ch
Telefonnummer für dringende
Angelegenheiten: Tel. 079 135 85 69
Raumvermietung:
Sophia Schmocker, 062 916 50 95
E-Mail: raum@kirche-langenthal.ch
Sigristen
FG: Hans Bürki, 079 135 85 60
ZH: Michael Rettenmund, 079 135 85 61
Sozialdiakonie 062 916 50 95, Ruth Lanz,
Erika Neuhaus und Sophia Schmocker,
E-Mail: sdm@kirche-langenthal.ch
Besuch nach telefonischer Voranmeldung
Katechetin/Koordinatorin KUW
Jacqueline Wenger, 079 783 28 63
E-Mail: wenger@kirche-langenthal.ch
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Seele and Geist
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