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LIMA = Lebens- qualität im Alter „Was geht ab“ WALKERTREFF

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Aus der Gemeinde
Der Frühling hat Einzug gehalten und ich hoffe Sie haben Ihre
guten Vorsätze, die Sie sich für
2008 genommen haben, noch
nicht ganz vergessen oder diese
vielleicht schon in die Tat umgesetzt.
Gerade wenn es um unsere Gesundheit geht, werden wir oft erst
dann sensibel wenn „der Hut bereits brennt“. Wir, von der „Gesunden Gemeinde“ versuchen immer
wieder mit unserem Angebot verschiedene Gruppen der Bevölkerung
anzusprechen.
Unsere Jahreskurse laufen sehr gut
und haben eine sehr große Akzeptanz
gefunden.
Einige zusätzliche Angebote, wie LIMA, Walkertreff, eine Kräuterwanderung oder ein Angebot in Zusammenarbeit mit der privaten Hauptschule
Dobl zum Thema Sucht runden das
Frühlingsangebot der Gesunden Gemeinde ab.
Einige Veranstaltungen sind auch bereits in Vorbereitung, bis hinein in den
Herbst.
LIMA = Lebensqualität im Alter
Der Kurs mit Tanja Gaßler startet
wieder!
07.04.2008 - 16.06.2008
von 14.00 - 16.00 Uhr
(jeweils montags) im Sitzungssaal
der Marktgemeinde Dobl € 10,00
für alle 10 Einheiten (1 Einheit =
€ 1,00). Anmeldungen im Gemeindeamt erbeten!
WALKERTREFF
Wir „walken“ wieder
Walkertreff für Fortgeschrittene
jeden Montag
ab 14. April 2008, 18.00 Uhr
Treffpunkt:
Öffentliche Volksschule Dobl
Wenn auch Interesse für Anfänger besteht bitte unbedingt Kontakt mit Prattl Barbara unter der
Telefonnummer 0676/86649862
aufnehmen, es besteht die
Möglichkeit, eine kostenlose Einführung zu bekommen.
Marktgemeinde Dobl
In letzter Zeit haben wir uns auch immer wieder zu Themen die mit Gesundheit in Zusammenhang stehen zu
Wort gemeldet.
Bei Themen wie Rauchen in öffentlichen Gebäuden, oder weitere Belastungen durch Strahlen welche Sender
verursachen, haben wir uns nicht nur
Freunde gemacht.
Mir, als Vorsitzende des Arbeitskreises der Gesunden Gemeinde Dobl, ist
es wichtig dass wir sachlich miteinander ins Gespräch kommen und auch
die Ängste und Anliegen unserer Bevölkerung ernst nehmen und in unsere Entscheidungen für Dobl einfließen
lassen.
„Was geht ab“
Ein Suchtvorbeugungsseminar
für Eltern von Jugendlichen
• Wie erkenne ich ob mein Kind
suchtgefährdet ist ?
• Wie kann ich mein Kind vor möglichen Suchtgefahren schützen?
• Wie soll ich damit umgehen,
wenn ich erfahre, dass mein Kind
raucht, trinkt oder zu anderen Drogen greift?
Im Rahmen des Projektes
„GEWALT“ für die 4. Klassen
der „Privaten Hauptschule
DOBL“ findet dieses Seminar für
Eltern aller Dobler Kinder am
Mittwoch, 16.06.2008
und am Mittwoch, 25.06.2008
jeweils um 18.30 Uhr in der
HS Dobl
statt. Dauer ca. 3 Stunden pro
Termin. Der Besuch ist kostenlos.
Rosalinde Petz
Es geht immerhin um unsere Umwelt und wir können in unserem
Rahmen auch mitbestimmen, wie
unser Umfeld aussehen soll in
dem wir uns bewegen und leben.
Ich glaube schon, dass Jede/r von
uns eine Verantwortung hat, mit
den Ressourcen unserer Erde gut
umzugehen und für unsere Kinder
eine gesunde Umwelt zu hinterlassen.
Wir leben in einer Zeit der technischen Errungenschaften. Diese
Entwicklung ist so rasant gegangen,
dass wir teilweise erst lernen müssen
mit allen diesen Neuerungen gut zu leben. Wer von uns hat nicht ein Handy,
aber wer von uns ist sich wirklich bewusst, dass es nicht nur ein Segen ist
sondern auch Strahlen aussendet, welche unsere Gesundheit beeinträchtigen können.
Sprechen Sie auch mit ihren Kindern
darüber und überlegen Sie, wann es
wirklich notwendig ist, dass wir und
unsere Kinder das Handy bei uns tragen.
Es gibt auch einen Knopf zum Ausschalten - unser Körper wird es uns
danken.
So gäbe es noch viele Bereiche in unserem Alltag wo wir uns überlegen
sollten, wie gehen wir mit unserer Gesundheit und auch Umwelt um.
Auch wenn es für manche unbequem
ist, dass die Gesunde Gemeinde Dobl
nicht nur Kurse organisiert sondern
auch zur aktuellen Themen Stellung
bezieht, so werden wir es weiterhin
tun und hoffen auch weiterhin auf einen sachlichen Dialog mit den Verantwortlichen der Gemeinde.
„Die ärgsten Feinde der
menschlichen Gesundheit
sind nicht die Bakterien, sondern
die Bequemlichkeit, der Mangel an
Verantwortungsgefühl,
Gleichgültigkeit gegen sich und
andere und der Mangel an Mut
und Bekennertum!“
In diesem Sinne wünsche ich allen ein
gesegnetes Osterfest und würde mich
freuen, Sie bei unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.
Evelyn Siebert
Vorsitzendes des Arbeitskreises
Gesunde Gemeinde
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Bildung
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