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1 Thema: Was mich die Bibel lehrt und warum und wie ich sie gerne

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Thema: Was mich die Bibel lehrt und warum und wie ich sie gerne lese?
Der Predigttext dazu steht heute in 2. Tim. 3,14-17. Paulus schreibt diesen Brief an Timotheus. Und
bei ihm ist keine adventliche Atmosphäre. Er befindet sich nämlich im Gefängnis in Rom. Er
schreibt von dort einen Brief an Timotheus. Die beiden sind miteinander befreundet. Sie waren auf
zwei Missionsreisen zusammen unterwegs. Und diese Reisen haben sie verbunden. Sie haben
einiges zusammen erlebt. Haben viel durchgemacht. Haben Zeit miteinander verbracht. Dann haben
sich ihre Wege aber auch getrennt. Timotheus ist mittlerweile als Lehrer in der Gemeinde in
Ephesus und Paulus sitzt in Rom im Gefängnis. Doch das hindert sie nicht daran in Kontakt zu
bleiben. Paulus schreibt also aus dem Gefängnis in Rom einen Brief an Timotheus. In dem zweiten
Brief schreibt Paulus wie er die Welt so sieht. Paulus stellt fest, dass die Welt eigentlich am Ende
ist. Und weil die Endzeit ihm so vor Augen liegt, ist es ihm wichtig, dass gegen die Irrlehren in der
Gemeinde in Ephesus etwas getan wird. Paulus möchte seinen Freund Timotheus an das Fundament
des Glaubens erinnern. Aber er sagt ihm auch ganz klar was Sache ist. Christen leben in Verfolgung
und müssen bereit sein zu leiden (V.12). Dies erlebt Paulus am eigenen Leib im Gefängnis. Doch
umso wichtiger ist es Paulus, dass er den Timotheus ermutigt. Er sagt also klar was
Lebenswirklichkeit ist und lässt sich davon trotzdem nicht fertig machen. Denn Paulus hat eine
andere Perspektive. Paulus lässt sich und sein Leben nicht von seiner Situation bestimmen. Er ist
ein Knecht Christi und ist ihm unterstellt. Jetzt wo es um sein eigenes Leben geht, gibt er nicht auf.
Er nutzt die Situation und gibt weiter, was er erkannt hat und was ihm im Leben wichtig geworden
ist.
Paulus schreibt an Timotheus: Darum bitte ich dich: Halte an dem Glauben fest, so wie du es
gelernt hast. Von seiner Wahrheit bist du ja überzeugt. Schließlich weißt du genau, wer deine
Lehrer waren.15 Außerdem bist du von frühester Kindheit an mit der Heiligen Schrift vertraut. Sie
zeigt dir den einzigen Weg zur Rettung, den Glauben an Jesus Christus.16 Denn die ganze Heilige
Schrift ist von Gottes Geist eingegeben. Sie lehrt uns, die Wahrheit zu erkennen, unsere Schuld
einzusehen, uns von Grund auf zu ändern und so zu leben, dass wir vor Gott bestehen können.17
Sein Wort zeigt uns, wie wir als veränderte Menschen fähig werden, in jeder Beziehung Gutes zu
tun.
1. Was lehrt mich die Bibel?
Mein erster Punkt heißt. Was lehrt mich die Bibel? Sie lehrt mich den Weg zur Rettung in Jesus.
Diese erste platte Antwort stimmt natürlich. Das schreibt Paulus hier auch. Aber für Paulus ist
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damit nicht Schluss. Paulus bittet Timotheus darum, am Glauben festzuhalten. Paulus weiß von
wem Timotheus gelernt hat und ist sich sicher, dass es sich hierbei nicht um Irrlehren handelt. Er
fordert ihn auf, bei der Wahrheit zu bleiben. Ja mehr noch, von der Wahrheit überzeugt zu bleiben.
Die Bibel lehrt den Weg zur Rettung in Jesus. Und sie lehrt auch, wie die konkrete Nachfolge
aussieht. Praktisch sah diese Nachfolge bei Paulus und Timotheus einige Zeit sehr missionarisch
aus. Jetzt sieht diese Nachfolge für Paulus eher kalt, düster und nur einfenstrig aus. So stell ich mir
das zumindest damals im Gefängnis vor. Für Timotheus heißt Nachfolge gerade, sich mit Irrlehren
rumzuschlagen und dabei nicht den Mut zu verlieren. Nachfolge Jesu hat Auswirkungen auf ihr
Leben. Sie haben sich belehren lassen. Lehrer erklärten ihnen den Inhalt der Schrift. Sie haben
zugehört. Sie haben es wirken lassen. Und sie wurden überzeugt von dieser Wahrheit, die sie
hörten. Sie haben also nicht einfach auswendig gelernt. Nein, sie ließen die Bibel wirken und ließen
sich überzeugen. Und in dieser Überzeugung steckt ganz viel Kraft und Energie drin. Denn wenn
ich von etwas wirklich überzeugt bin, dann hat das Auswirkungen.
Stell dir vor, du hörst im Radio die Moderatorin sagen: Sie hörten den Knabenchor mit „Macht
hoch die Tür“ und nun zu den Nachrichten. Laut neuesten Untersuchungen ergaben durchgeführte
Statistiken folgende Ergebnisse. Der Mensch lebt zehn Jahre länger, wenn er seinen Einkaufskorb
mit Schokolade, Spekulatius und Weihnachtsgebäck füllt. Ob sich die Moderatorin bewusst ist, dass
sie mit dieser Ansage im Radio den Verkauf von Weihnachtgebäck im August steigert? Ich weiß es
nicht. Was ich aber weiß ist, dass diese im Radio gehörte Nachricht in mir wirkt. Wenn ich sie
überprüfe und feststelle, und ich hoffe das tut ihr, alles nur quatsch… dann vergesse ich sie ganz
schnell. Wenn ich sie aber wirken lasse und sie mich tatsächlich überzeugt, dann beginnt ein Leben,
in dem ich ab August bereits meinen Einkaufskorb mit Plätzchen befülle. Ja, wenn ich sogar davon
überzeugt bin, dass diese Nachricht wahr ist, dann werde ich nach der Osterzeit anfangen selber
Plätzchen zu backen. Meine Überzeugung ist so groß und hat so starke Auswirkungen, dass ich
mich nicht abhängig mache von der Plätzchenindustrie, die meint sie müsse erst im August mit dem
Weihnachtgebäckverkauf beginnen.
Zum Glück steht in der Bibel kein Rezept für Plätzchen. Die Bibel gibt auch keine Antwort auf die
Frage, ab wann ich Weihnachtsgebäck kaufen soll. Ob jetzt im Dezember oder schon im August.
Auch ist sie kein Handbuch für den Mixer oder die Mikrowelle. Die Bibel lehrt mich auch nicht, ob
ich Radio hören soll oder nicht. Auf manche Fragen hat die Bibel keine Antwort. Was genau soll
ich werden? Wen genau soll ich heiraten? In welche Schule soll ich mein Kind gehen? Welches
Altersheim ist gut für mich? Ab wann soll ich Plätzchen backen? Darf ich meinen Weihnachtsbaum
schon zum 1. Advent schmücken? Das Leben bietet eine Menge an Fragen. Und noch schlimmer,
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das Leben bietet auch eine Menge an Antworten. Die Bibel hat nicht auf alle diese Fragen eine
Antwort, aber sie bietet Anhaltspunkte. Wenn du dich also fragst, was in den Plätzchenteig
reingehört, dann guck in das Rezeptbuch. Wenn du dich aber fragst, wie du ein Leben in Gottes
Willen führen kannst und wie du dir, anderen Menschen und Gott begegnen sollst, dann hast du in
der Bibel das richtige Buch gefunden. Die Bibel gibt auf diese Fragen Antworten. Paulus erinnert
auch Timotheus daran, das er gute Lehrer hatte. Und das er überzeugt ist von Jesus Christus, dem
Weg zur Rettung. Und das die Bibel Kraft hat, weil sie Gottes lebendiges Wort ist, daran erinnert er
ihn auch.
2. Warum ich sie gerne lese?
Und eben weil das Wort Gottes lebendig ist, lese ich die Bibel gerne. Mein zweiter Punkt heißt,
warum ich die Bibel gerne lese? Die Bibel will lehren. Aber oft geht es mir so, dass ich
Glaubensweisheiten von meinen Eltern übernehme. Oder dass ich Glaubensansichten von
Menschen die mir sympathisch sind abgucke. Wenn ich diese Ansichten und Lebensarten
übernehme, mich von ihnen überzeugen lasse, ohne sie wirklich mit Gottes Willen abzustimmen
oder abzugleichen, führt das zu gar nichts. Meine Eltern sind Christen und ich habe vieles von ihnen
gelernt. Meine Mama hat mir irgendwann mal gesagt: Bei Gott gibt es keine Enkel, da gibt’s nur
Kinder. Das hat mich sehr geprägt. Und ich hab darüber nachgedacht und als ich älter wurde, da hab
ich anhand der Bibel gemerkt. Ja, da hat sie mir wirklich was sehr weises mit auf den Weg gegeben.
Denn ganz genau das sagt nämlich die Bibel. Dass es bei Gott keine Enkel gibt, sondern nur Kinder.
Aber nur weil meine Eltern an Gott glauben, bin ich eben noch lange kein Christ. Als ich das dann
begriffen habe und ich diese Weisheit die mir meine Mutter damals mitgab in der Bibel wieder
fand, da hab ich die Bibel richtig gerne gelesen.
Aber es gibt auch Momente, in denen ich die Bibel nicht so gerne lese. Momente in denen ich mich
ertappt fühle. Momente, in denen ich merke, dass ich an etwas festhalte, was nicht mit Gottes
Willen übereinstimmt. Ich erinnere mich an einen Abend, an dem ich mit Gott redete. Ich war
damals gerade ein halbes Jahr in Tabor und ich fühlte mich dort überhaupt nicht wohl dort. Alles
war ganz anders als wie ich es mir vorgestellt hatte. Der Unterricht brachte mich in meiner
Gottesbeziehung nicht vorwärts. Die meisten Leute die ich dort kennen lernte, waren sturr und
meiner Meinung nach völlig beschränkt. Und Gottes Realität war für mich überhaupt nicht mehr
greifbar. Ich warf Gott also dieses ganze Wirrwarr vor die Füße. Danach war ich still. Irgendwann
schlug ich meine Bibel auf und fühlte mich mehr als ertappt. Gott sprach durch sein Wort. Gott
sprach durch den Text aus Kol. 2,8. Dort stand: Baut nicht wieder auf die falschen
Gedankengebäude. Wow, das saß. Gottes Geist bewirkte in seinem Wort und in mir eine
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unglaubliche Lebendigkeit. Paulus schreibt: „Denn die ganze Heilige Schrift ist von Gottes Geist
eingegeben.“ Und genau so ist es. Ich brauchte damals nicht lange zu überlegen. Genau das war es.
Während ich mich beklagte über den langweiligen Unterricht, über die mir nicht passenden Leute
und über Gottes scheinbare Abwesenheit, war ich mir jetzt völlig bewusst, dass ich gerade wieder
anfing auf die falschen Gedankengebäude zu bauen. Ich hatte mir Tabor ausgemalt in meinen
Gedanken. Ich hatte alles darauf gesetzt, dass es in meinen Vorstellungen so war wie ich es mir
dachte. Und jetzt? Was lehrte mich die Bibel? Meine Gedanken sind nicht unbedingt die Richtigen.
Und wenn ich an meinen Gedankengebäuden baue, dann baue ich an der falschen Baustelle. Gottes
Geist hatte gewirkt. Sein Wort nützte mir wie es in Vers 16 heißt: „die Wahrheit zu erkennen,
Schuld einzusehen, von Grund auf zu ändern und so zu leben, dass wir vor Gott bestehen können.“
Ich sah meine Schuld ein. Ich musste nicht viel sagen, es war glasklar. Ich war schuldig, weil ich in
meine Richtung lief und nicht in Gottes. Gottes Wort zeigte mir auch hier wieder die Wahrheit auf.
Die Bibel half mir hier meine Schuld zu erkennen. Aber mehr noch sie lehrte mich wie es weiter
gehen sollte. Als ich im Kolosserbrief weiter las lehrte mich die Schrift: Konzentrier deine
Gedanken auf ihn. Und im gleichen Augenblick merkte ich, dass es wahr ist. Ab da begann ich
meine Perspektive zu verändern. Und ich bin heute immer noch dabei, die Gedanken Gottes mehr
und mehr verstehen zu lernen und mich noch mehr von ihm verändern zu lassen. Denn seine
Gedanken sind weitaus besser als meine es jemals sein könnten. Denn er hat Gedanken des
Friedens.
Damit sich Gottes Gedanken immer mehr in mein Herz einbrennen können, lese ich die Bibel. Und
ich lese sie gerne, weil immer wenn ich sie betend lese, mir mein Papa ein Stückchen mehr deutlich
macht, wie sehr er mich liebt. Außerdem zeigt er mir seine Sicht auf mein Leben, seine Sicht auf
diese Erde und all das Chaos, was mich manchmal überfällt. Und auch wenn Gott mir manchmal
nicht so schöne Dinge aufzeigt. Wenn Gott mir sogar ganz klar sagt, was ich falsch mache, dann
will ich sie dennoch lesen. Eben weil es sein Liebesbrief an mich ist. Und diesen Liebesbrief lese
ich gerne, weil ich weiß, dass Gottes Gedanken höher sind als meine. Und weil ich weiß, dass
Gottes Weihnachtsgeschenk nicht beschränkt auf die Advents- und Weihnachtszeit ist. Weiß ich,
dass Gottes Geist wirkt wo er will. Aber ganz besonders wirkt sein Geist durch sein Wort. Und
wenn er wirkt, dann verändert er mein Leben und macht mich lebendig.
3. Wie ich sie gerne lese?
Die Schrift ist also nützlich um Wahrheit zu erkennen. Die Bibel ist nützlich uns zu verändern.
Gottes Wort ist dafür da, damit wir immer mehr erkennen, wer Gott ist und welche Gedanken er
hat. Und hat mich Gottes Art erst einmal überzeugt, dann will ich es genießen, von ihm zu lernen.
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Ich will mir seine Gedanken machen und nach seiner Art mein Leben führen. Das ist nicht immer
einfach. Und diejenigen die behaupten, es wäre einfach oder es wäre immer schön, die sollten ihre
Gedanken auch noch einmal anhand der Schrift überprüfen. Denn es stimmt nicht, dass das Leben
immer stressfrei und ohne Konflikte oder Probleme verläuft. Denn Nachfolge Jesu heißt Leid und
Verfolgung erleben. Das erlebten auch Paulus und Timotheus. Die beiden erleben es am eigenen
Leib. Aber sie richteten ihre Perspektive auf Gott. Auch heute ist die Nachfolge Jesu kein Urlaub
auf dem Ponyhof. Zum Glück, denn ich mag keine Pferde. Nachfolge Jesus bedeutet eben auch Leid
und Verfolgung. Aber damit mich das nicht fertig macht und ich die Siegerperspektive im Blick
behalte, nützt es mir, die Bibel oft und intensiv zu lesen.
Um so mehr ich mich darin auskenne, um so mehr ich mich in ihr zu Hause fühle, desto nützlicher
ist sie mir. Aber wie krieg ich das hin? Oder wie bleibt mein Bibel lesen intensiv? Mir fallen da
einige kreative Ideen ein, wie das Bibel lesen mit Leben gefüllt werden kann. Zb. könntest du dir
die Bibel laut vorlesen. Oder laut vorlesen lassen. Du könntest Bibelabschnitte, die du schon kennst,
einfach mal mit verschiedenen Stimmen lesen. Du kannst dir die Bibel als Hörbuch anhören.
Lass dich überzeugen von dem, was du liest. Und bleib ehrlich. Denn es gibt Zeiten wo du die Bibel
vielleicht mal nicht lesen kannst, oder wo dir regelmäßiges Bibellesen schwer fällt. Timotheus fiel
es damals bestimmt auch schwer. In einer von Irrlehren beherrschten Umgebung immer noch an
Gottes Wahrheit dran zu bleiben. Aber Paulus ermutigt ihn. Er soll dran bleiben, weil Gottes Wort
verändert und es frei machen will.
Und ein Mensch Gottes, der frei ist, der bewirkt etwas. Besser gesagt, Gottes Geist bewirkt dann in
dir die Veränderung. Sogar von Grund auf, sodass du fähig bist das Gute zu tun. Denn Gott ist in dir
lebendig und er ist da wunderbar anpassungsfähig ohne sich dabei selbst zu verstellen. Er bleibt der
große liebende und zu uns kommende Papa, der sich auf uns immer wieder einstellt. Weil er dich
mehr als alles liebt, will er mit dir gemeinsam dein Leben leben, um Gutes zu tun. Sein Wort an
dich, soll nicht im Regal stehen, sondern es soll dir im Leben Trost, Antriebskraft, Mut, Liebe,
Durchhaltevermögen, Geduld und neben vielen anderen auch Identität geben.
In der von Irrlehren beherrschten Welt, schreibt Paulus einen Brief an Timotheus. Er soll am
Glauben und damit an seiner Identität in Christus festhalten. Damit ihm das immer wieder bewusst
wird, soll er die Bibel nutzen. Das heißt, sie lesen, sie studieren, sie einen Einfluss aufs Leben
haben lassen. Damit Timotheus sich seines Glaubens, seiner Kindschaft in Christus bewusst ist, soll
er die Bibel lesen. Er soll die Bibel lesen, damit sich die Wahrheit in ihm verfestigt und ihm seine
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Schuld deutlich wird. Indem er sich von der Bibel überzeugen lässt, verändert Gott ihn und er wird
fähig Gutes zu tun.
Abschließend möchte ich euch noch weiter geben, was auch Paulus Timotheus damals weiter gab.
Denn Paulus hat erkannt und war davon überzeugt, dass unser Vertrauen in Gott gestärkt wird,
wenn wir die Bibel kennen. Damit wir die Schrift kennen, müssen wir sie lesen, studieren und
wirken lassen. Gottes Wort will unser Vertrauen stärken, ermutigen und uns die Perspektive zeigen.
In 2.Tim. 2, 8-13, sagt Paulus: Eins aber vergiss nie: Jesus Christus, ein Nachkomme Davids,
wurde von Gott aus den Toten auferweckt. Das ist die Frohe Botschaft, die ich verkündige.09 Dafür
leide ich, und allein deswegen hat man mich wie einen Verbrecher ins Gefängnis gesperrt. Aber
Gottes Wort lässt sich nicht einsperren.10 Für alle, die Gott retten will, nehme ich das gern auf
mich, damit sie durch Jesus Christus das ewige Leben bekommen und für immer in Gottes
Herrlichkeit sein dürfen.11 Denn das steht unwiderruflich fest: Sind wir mit Christus gestorben,
werden wir auch mit ihm leben.12 Leiden wir hier mit ihm, werden wir auch mit ihm herrschen.
Verleugnen wir ihn, wird er uns auch verleugnen.13 Sind wir untreu, bleibt er treu. Ihm können wir
vertrauen. AMEN
Verena Peetz
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