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Entdecken, was dahinter steckt - Lessing-Gymnasium Lampertheim

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Lampertheimer Zeitung · Freitag, 14. Juli 2006
Im guten Mittelfeld gelandet: die Lessing-Gymnasiasten, die ihre technischen Fähigkeiten bei einem
Physik-Wettbewerb in Mannheim unter Beweis stellten. Foto: oh
Entdecken, was dahinter steckt
Schüler des Lessing-Gymnasiums nehmen an Physik-Wettbewerb teil
red. LAMPERTHEIM Selbst erleben, ob ein physikalisches Experiment funktioniert. Das durften mehrere
Schüler des Lessing-Gymnasiums im Luisenpark Mannheim, die an einem naturwissenschaftlichen Wettbewerb
teilgenommen haben. Unter dem Motto "Entdecken was dahinter steckt!" haben 1841 Schüler von verschiedenen
Schulen an dem Wettbewerb "Explore Science" im Mannheimer Luisenpark teilgenommen. Dort stellten sie ihr
wissenschaftliches Geschick in verschiedenen Projekten unter Beweis, um zu entdecken, welche Überraschungen die Naturwissenschaften bereithalten. Durch eigenes Ausprobieren und Experimentieren sollten vorher
unbekannte Aufgaben gelöst werden. Von den sieben möglichen Themenstellungen, bei denen man mit viel
Können und etwas Glück tolle Preise gewinnen konnte, nahm das Lessing-Gymnasium Lampertheim an zwei
teil.
Unter der Betreuung von Oberstudienrat Jürgen Roeske behandelten zwei Schülergruppen der zehnten Klasse die
folgenden Probleme: Ein Team, bestehend aus den Schülern Florian Uhl, Florian Friedrich, Benjamin Ihrig und
Michael Bienefeld, hatte die Aufgabe, eine Wurfmaschine zu bauen. Diese musste fähig sein, ein bestimmtes
Ziel mit einer fixierten Höhe und Entfernung mit einem Tennisball zu treffen. Ebenso sollte sie flexibel sein, da
Höhe und Entfernung erst im letzten Moment festgelegt wurden.
Die zweite Gruppe mit den Schülern Niels Lassen, Fabian Zehnbauer und Florian Jung hatte die Aufgabe, eine
Wasserrakete zu bauen, die eine möglichst große Steighöhe erreicht. Die Teams hatten drei Wochen Zeit, ihre
Geräte zu bauen und zu testen. Unter den Bewertungskriterien zählte aber besonders auch die Originalität, die
sogar mit einem Sonderpreis belohnt werden konnte. Beide Gruppen landeten im guten Mittelfeld. "Ich bin
zufrieden", sagte Jürgen Roeske zu der Leistung seiner Schüler.
Neben den zu bewältigenden Aufgaben gab es auch weitere Ausstellungen und wissenschaftliche Shows, um das
Interesse an den Naturwissenschaften unter den Schülern zu vertiefen. Dies war die erste Teilnahme des LessingGymnasiums Lampertheim am zum zweiten Mal stattfindenden Wettbewerb der Klaus-Tschira-Stiftung. Die
Schüler, die am Wettbewerb teilnahmen, waren begeistert. Sie konnten viele Erfahrungen mitnehmen. "Super
organisiert", meinte Jürgen Roeske zu der Veranstaltung. Das allgemeine Ziel dieses Wettbewerbes ist, das
Interesse am experimentellen Umgang mit Naturwissenschaften zu wecken. Es soll auch das Verständnis für
wissenschaftliche Fragestellungen in den Vordergrund gerückt werden. Ebenfalls möchte man die Kreativität
und den Spaß an der Entwicklung eigenständiger Lösungen fördern.
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Bildung
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