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Jahresübersicht 2015

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St. Antonius Potsdam-Babelsberg
St. Cäcilia Michendorf
November 2014
Mit dem Herzen eines Sohnes, eines Bruders, eines Vaters erbitte ich von
euch allen und für uns alle die Umkehr des Herzens:
von „Was geht mich das an?“ überzugehen zum Weinen – um all die
Gefallenen, um alle Opfer des Kriegswahnsinns zu allen Zeiten.
Die Menschheit hat es nötig zu weinen, und dies ist die Stunde der Tränen.
Papst Franziskus in Gedenken an den Beginn des 1. Weltkrieges
Liebe Schwestern und Brüder!
Herbst ist es geworden, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Der letzte
Monat des Kirchenjahres liegt vor uns. Das Fest Allerheiligen steht am
Beginn dieses Novembers. Wir feiern alle Heiligen, die namentlichen und
alle die, von deren Heiligkeit nur Gott weiß. In diese Reihe möchten auch
wir einmal eingegliedert werden. Und das bedeutet: Wir müssen in
unserem Leben das Ja zu Gott einüben, denn dieses Ja soll am Ende
unseres Lebens stehen. Das wird entscheidend sein für unser Heil, für die
ewige Gemeinschaft mit Gott in seiner Herrlichkeit und in Gemeinschaft
mit allen Heiligen. So wird dieses Fest nicht nur Freude über Gottes
unendliche Größe und Liebe zu allen Menschen sein, weil er uns alle in
Seiner Herrlichkeit haben will, sondern zugleich Ansporn für unser Leben
sein, dieser Liebe ähnlich zu werden, indem wir uns verschenken und so
das Ja zum Ausdruck bringen.
Was kann es eigentlich Schöneres geben, als so mit den Heiligen zu
feiern, die uns nicht vergessen, die wir noch auf dem Weg sind? Sie sind
unsere Fürbitter, voran die selige Jungfrau und Gottesmutter Maria. Somit
schließt sich ein Kreis: Die Gemeinschaft aller in der Kirche Gottes.
Damit sind wir schon beim Fest Allerseelen. Auch sie gehören in diesen
Kreis der Kinder Gottes. Sie sind uns vorangegangen und wir halten
Fürbitte, dass Gott möge fügen, was noch an ihrer Vollendung fehlt, dass
der Erlösungstod Jesu Christi an ihnen fruchtbar werde. Gott in seiner
großen Liebe will ja das Heil aller. Somit haben wir mit diesen beiden
Festen in der Kirche einen „Rundumschlag“ der Heilsgeschichte, die uns
direkt betrifft, in den schon vollendeten Gliedern, aber auch den noch
„wartenden“ Gliedern, die schon aus diesem Leben geschieden sind und
uns noch im Irdischen verhafteten.
Alles wird getragen durch die gegenseitige Fürbitte. Sie hilft, spendet
Hoffnung und Zuversicht, gibt Mut und Kraft. So werden wir gemeinsam
unserem Ziel entgegen gehen, wenn der Herr zum ewigen Hochzeitsmahl
ruft. Ich wünsche uns allen zum ausklingenden Kirchenjahr diese innere
Gewissheit, dass Gottes Liebe uns trägt, verbunden mit der Fürbitte aller.
Ihr Reinhard Heine
PGR-Vorsitzender
MICHENDORFER FAMILIENWOCHENENDE
Schritte wagen im Vertrauen auf einen guten Weg. Schritte wagen im
Vertrauen, dass letztlich ER uns trägt!
Eltern und Kinder der Pfarrei St. Cäcilia haben Ende September wieder
ein gemeinsames Familienwochenende im Pater Engler Haus in Lehnin
verlebt. Im Mittelpunkt stand diesmal eine Familiengeschichte aus dem
Alten Testament. Sie erzählt vom Leben und Glauben in der Diaspora,
aber auch von Aufbruch, vom Wachsen und Reifen. Tobit und
insbesondere sein Sohn Tobias haben die Zusage Gottes erlebt: „Ich bin
bei dir, wo immer du auch gehst.“ So wollen und dürfen wir im Glauben
darauf vertrauen, dass Gott auch unsere Lebenswege durch dick und
dünn mitgeht uns oft ganz überraschend seine Nähe durch liebevolle,
wegbegleitende Menschen zeigt.
Die
Teilnehmer
stellten
die
Stationen des Weges dar, den
Tobias
in
Begleitung
des
hl. Erzengel Raphael ging
PILGERWEG DES DANKES
Der Potsdamer Pilgerwege e.V. lädt am Sonntag, den 09. Nov.,
anlässlich des 25. Jahrestages des Mauerfalls, zu einem ‘Pilgerweg des
Dankes’ ein.
Beginn ist um 12 Uhr in der Kapelle Klein Glienicke,
dann Stopp auf der Glienicker Brücke, dann weiter auf
dem Mauerweg bis Krughorn, wo uns ein Wassertaxi
übersetzt zur Heilandskirche Sacrow. Dort Ende
gegen 14.30 Uhr.
DIE GABEN DES HEILIGEN GEISTES
Einsicht: Gottes Plan besser verstehen
Papst Franziskus spricht in einer neuen Katechesenreihe über die 7 Gaben des Heiligen
Geistes: Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit und Gottesfurcht.
Bei der Einsicht handelt es sich
hier nicht um die menschliche
Intelligenz, um die intellektuelle
Fähigkeit, mit der wir mehr oder
weniger begabt sein können. Sie
ist vielmehr eine Gnade, die nur
der Heilige Geist eingießen kann
und die im Christen die Fähigkeit
erweckt, über das Äußere der
Wirklichkeit hinauszugehen und
die Tiefen der Gedanken Gottes
und
seines
Heilsplans
zu
ergründen.
Der Apostel Paulus beschreibt in
seinen Worten an die Gemeinde
in Korinth sehr gut die Wirkungen
dieser Gabe. Paulus sagt, er
verkünde, „was kein Auge
gesehen und kein Ohr gehört
hat, was keinem Menschen in
den Sinn gekommen ist: das
Große, das Gott denen bereitet
hat, die ihn lieben. Denn uns hat
es Gott enthüllt durch den Geist“
(1 Kor 2,9-10). Das bedeutet
natürlich nicht, dass ein Christ
alles verstehen und die Pläne
Gottes
vollständig
erkennen
kann: All das wartet weiter
darauf, in seiner ganzen Klarheit
offenbart zu werden, wenn wir
vor dem Angesicht Gottes stehen
und wirklich mit IHM eins sein
werden. Wie jedoch das Wort
selbst sagt, gibt die Einsicht die
Fähigkeit zum „intus legere“, also
„hineinzusehen“: Diese Gabe
lässt uns die Dinge so verstehen,
wie Gott sie versteht, mit der
Erkenntnis Gottes. Eine Situation
in der Tiefe zu verstehen, wie
Gott sie versteht, ist die
Auswirkung dieser Gabe. Und
Jesus hat uns den Heiligen Geist
gesandt, damit wir diese Gabe
haben, damit wir alle die Dinge
so verstehen können, wie Gott
sie versteht, mit der Erkenntnis
Gottes. Es ist ein schönes
Geschenk, das der Herr uns
allen gemacht hat. Es ist die
Gabe, durch die der Heilige Geist
uns in die Vertrautheit mit Gott
führt und uns teilhaben lässt an
dem Plan der Liebe, den ER mit
uns hat.
Es ist also klar, dass die Gabe
der Einsicht eng verbunden ist
mit dem Glauben. Wenn der
Heilige Geist in unserem Herzen
wohnt und unseren Verstand
erleuchtet, dann lässt er uns Tag
für Tag im Verständnis dessen
wachsen, was der Herr gesagt
und getan hat. Jesus selbst hat
zu seinen Jüngern gesagt: Ich
werde euch den Heiligen Geist
senden, und er wird euch alles
verstehen lassen, was ich euch
gelehrt habe. Die Lehren Jesu
verstehen, Sein Wort verstehen,
das Evangelium verstehen, das
Wort Gottes verstehen. Man
kann das Evangelium lesen und
etwas verstehen, aber wenn wir
das Evangelium mit dieser Gabe
des Heiligen Geistes lesen,
können wir die Tiefe der Worte
Gottes verstehen. Und das ist
eine große Gabe, die wir alle
erbitten und auch gemeinsam
erbitten müssen: Gib uns, Herr,
die Gabe der Einsicht.
Es gibt einen Abschnitt im
Evangelium nach Lukas, der die
Tiefe und die Kraft dieser Gabe
sehr gut zum Ausdruck bringt.
Nachdem sie dem Tod am Kreuz
und der Grablegung Jesu
beigewohnt haben, gehen zwei
seiner Jünger enttäuscht und
niedergeschlagen aus Jerusalem
fort und kehren in ihr Dorf
namens Emmaus zurück.
Während sie unterwegs sind,
kommt Jesus hinzu und beginnt,
mit ihnen zu sprechen, aber ihre
Augen, von Traurigkeit und
Verzweiflung getrübt, sind nicht
in der Lage, ihn zu erkennen.
Jesus geht mit ihnen, aber sie
sind so traurig, so verzweifelt,
dass sie IHN nicht erkennen. Als
der Herr ihnen jedoch die Schrift
erläutert, damit sie verstehen,
dass ER leiden und sterben
musste, um dann aufzuerstehen,
öffnet sich ihr Verstand und
entzündet sich in ihren Herzen
wieder die Hoffnung (vgl. Lk
24,13-27). Und das ist es, was
der Heilige Geist mit uns macht:
ER öffnet unseren Verstand, ER
öffnet uns, um besser zu
verstehen, um die Dinge Gottes
besser
zu
verstehen,
die
menschlichen
Dinge,
die
Situationen, alles. Die Gabe der
Einsicht ist wichtig für unser
christliches Leben. Bitten wir den
Herrn um sie, auf dass er uns,
auf dass er uns allen diese Gabe
schenke, um das, was geschieht,
zu verstehen, so wie er es
versteht, und um vor allem das
Wort Gottes im Evangelium zu
verstehen.
Bitten
wir
den
Heiligen Geist, uns mit der Gabe
der Einsicht zu helfen, dass wir
Gottes Plan für unser Leben
immer besser verstehen. Der
auferstandene Herr schenke
euch Hoffnung und seinen
österlichen Frieden.
YOUCAT
An jedem Freitag lesen und besprechen wir beim Jugendabend eine Frage aus dem
Jugendkatechismus YOUCAT. Einige behandelte Punkte finden Sie hier im Pfarrbrief. (Die
Nummern beziehen sich auf den YOUCAT.)
23. Gibt es einen Widerspruch zwischen Glauben und Naturwissenschaft?
Einen unauflöslichen Widerspruch zwischen Glauben und Naturwissenschaft gibt es nicht, weil es keine doppelte Wahrheit geben kann.
Es gibt nicht eine Wahrheit des Glaubens, die in Konkurrenz stünde zu
einer Wahrheit der Wissenschaft. Es gibt nur eine Wahrheit, auf die sich
sowohl der Glaube als auch die wissenschaftliche Vernunft beziehen. Gott
hat die Vernunft ebenso gewollt wie den Glauben. Deshalb fordert und
fördert der christliche Glaube die (Natur-)Wissenschaft. Der Glaube ist
dazu da, dass wir Dinge erkennen, die sich zwar der Vernunft nicht
verschließen, aber über die Vernunft hinaus real sind. Der Glaube erinnert
die Naturwissenschaft daran, sich nicht an die Stelle Gottes zu sertzen
und der Schöpfung zu dienen. Naturwissenschaft muss die menschliche
Würde respektieren, statt sich an ihr zu vergreifen.
„Zwischen Gott und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch.“
Max Planck (1858 – 1947), Nobelpreisträger für Physik
96. Wieso verurteilte man Jesus für den Tod am Kreuz?
Jesus stellte seine Umwelt vor die Entscheidungsfrage: Entweder
wirkte er in göttlicher Vollmacht, oder er war ein Hochstapler, Gotteslästerer und Gesetzesbrecher und musste nach dem Gesetz zur
Rechenschaft gezogen werden.
In vieler Hinsicht war Jesus eine einzige Provokation für das traditionelle
Judentum seiner Zeit. Er hat Sünden vergeben, was nur Gott allein tun
kann; er hat das Sabbatverbot relativiert, sich des Verdachts der
Gotteslästerung ausgesetzt und den Vorwurf auf sich gezogen, ein
falscher Prophet zu sein. Dies alles sind Vergehen, für die das Gesetz die
Todesstrafe vorsah.
BERICHTE DER PFADFINDER
Im kalten November zehren wir Michendorfer Pfadfinder von den Erlebnissen in den
unterschiedlichen Lagern der warmen Sommertage, von denen wir hier gerne berichten
wollen.
WÖLFLINGE (7-10Jahre):
Wir, die Wölflinge vom Stamm Impeesa, waren in diesem Sommerlager
auf geheimer Mission unterwegs. Zusammen mit 5 anderen Stämmen aus
Berlin hatten wir über eine Videobotschaft den Auftrag erhalten, ein
gestohlenes, wertvolles Kunstwerk ausfindig zu machen. Diebe hatten es
zuvor von einem Kunstsammler gestohlen, der auch einmal Pfadfinder
gewesen war. Also fuhren wir zusammen ins Diözesansommerlager nach
Grenz (Uckermark). Dort hatten wir einen Ausbilder (Ausbilder Adler) und
einen Agenten (Agent Lurch) vor Ort, die uns ins Agentenleben einführten.
So haben wir gelernt, geheime Botschaften zu schreiben und zu
entschlüsseln, Personen zu beobachten und zu beschreiben,
Fingerabdrücke abzunehmen, unbemerkt Gegenstände zu übergeben und
Kunstfälschungen zu erkennen. Wir haben Spionagehilfsmittel gebastelt
(ein Periskop) und Agentenausweise mit einer neuen Identität bekommen.
Neben dieser Ausbildung blieb zum Glück genug Zeit zum Spielen, baden
gehen, singen am Lagerfeuer und für einen zweitätigen Hike, bei dem wir
die Umgebung erkundeten. So gut vorbereitet, haben wir es tatsächlich
geschafft, die Bande hochzunehmen. Sie wurde von der Polizei gefasst
und das Kunstwerk konnte zu seinem Besitzer zurückgebracht werden.
Zur Belohnung haben wir einen wunderschönen Aufnäher bekommen.
Conny Staschok, Wölflingsleiterin
JUNGPFADFINDER(10 bis 14 Jahre):
Wir, das sind die 13 Jungpfadfinder und 2 Leiter vom Stamm Impeesa in
Michendorf, machten uns auf eine Fahrradwanderung von Marburg über
Limburg nach Westernohe.
Dort fand das Bundeszeltlager „Sofa: Sommer für Abenteuer“ mit 1400
Pfadfindern vom 06.08. - 10.08. der Jungpfadfinderstufe statt.
Unser Weg führte uns über den Lahntal-Radwanderweg direkt durch
Solms hindurch. Da wir schon einige Kilometer geradelt waren, und uns
gerade im Freibad erfrischt hatten, bot sich die Gelegenheit nach unserem
Einkauf an, die Ortschaft zu erkunden und noch gegen 20:00 Uhr nach
einer Unterkunft für diese Nacht zu
fragen.
Dabei kamen die Kinder schnell darauf
im evangelischen Kirchenzentrum
nachzufragen und trafen auf den
Pfarrer Michael Perko. Er war
begeistert über unsere Art unterwegs
zu sein und nahm uns mit großer
Freude auf.
Beeindruckend
war
die
große
Gottesdienst in Westernohe
Gemeinschaft der Pallottinerinnen in
Limburg bei denen wir ebenfalls übernachteten. Nach den bewegenden
Dankesworten unserer Pfadfinder hatte die Generaloberin Schwester
Helga eine Gänsehaut. So war die Radtour mit den Begegnungen bereits
sehr beeindruckend. Und dann erwartete uns in Westernohe ein wirklich
abenteuerliches Programm. Der Platz war riesig, wir trafen französische
Pfadfinder, es gab viele spannende Workshops, eine Nachtwanderung,
die blaue Nacht…unbedingt die „Sofa“ Seite der DPSG ansehen!
John F., Jufileiter
Abschied bei den
Pallottinerinnen
PFADFINDER(14 bis 16 Jahre):
48 Pfadfinder aus den Stämmen Sanssouci, St. Dominicus, St. Bonifatius,
St. Otto und Impeesa fuhren diesen Sommer nach Norwegen. Nach einer
Stadtbesichtigung in Oslo ging es nach Lora. Dort starteten wir in kleinen,
gemischten Gruppen zu einem dreitägigen Hike auf dem St. Olavsweg.
Nach einem Gottesdienst in Trontheim ging es zum Stammeslager auf
den Pfadfinderzeltplatz Vanvikan. Bei einem gemeinsamen Abendessen
mit einheimischen Pfadfindern
konnten
wir
unser
Schulenglisch anwenden. Wir
gingen klettern, bergsteigen
und
feierten
eine
Abschlussparty. Trotz Regen
hatten
wir
eine
schöne
Ferienzeit miteinander.
Florian Gericke, Pfadi
Olavsweg in Norwegen
ROVER (16 bis 21 Jahre):
Das Highlight des Jahres für uns Rover war die 10 tägige Segeltour über
die Ostsee mit dem Traditionsschiff Lovis und dessen 4 köpfiger Crew. Mit
den Berliner Pfadfindern fuhren wir von Berlin nach Greifswald. Dort
verbrachten wir 3 Tage und bereiteten uns zusammen mit den
Greifswalder Boddenkiekern auf die Tour vor. Diese Zeit diente dazu, die
Leute die mit segeln würden besser kennen zu lernen. Weiter ging es
nach Stralsund, wo wir am Abend endlich das Schiff betreten konnten.
Unter anderem segelten wir Polen, Sassnitz und Prora an.
Wir teilten uns in 4 Gruppen, die jeweils für ein Segel zuständig waren und
in diesen Gruppen wurde auch gekocht. Um die Reise für alle finanzierbar
zu machen, war der Segelsommer auch eine Bildungsreise. Deshalb
mussten jeweils 2 Leute einen Vortrag zum Thema „Schiff“ halten (Bsp.
Schiffstypen,
Seemythen).
Wir
referierten
zum
Thema
Rettungsschwimmen mit praktischen Übungen.
Beeindruckend war zudem der Gottesdienst auf dem Schiff mit Pfr. Frank
Hoffmann. Mit viel Spaß, hohen Wellen, stürmischer See und
gesammelten Erfahrungen liefen wir im Hafen von Lübeck ein. Wir hatten
eine super Gruppe. Solch eine Segelerfahrung sollte jeder einmal
gemacht haben!
Benedikt Hinkelmann, Rover
ST. MARTIN
Ökumenische Martinsfeier in Michendorf am Samstag, den 15.11.2014.
Um 16.30 Uhr beginnen wir an der evangelischen Kirche mit dem Martinsspiel. Von dort wird der Laternenumzug, von St. Martin und den Bläsern
begleitet, zum Zeltplatz der Pfadfinder in
der Langerwischerstr. 27 am Haus St.
Georg gehen, wo am Martinsfeuer auch
die mitgebrachten (wer kann!) Martinshörnchen geteilt und von den Pfadfindern
Getränke gekauft werden können.
Wir freuen uns auf Euch!
In St. Antonius findet das ökumenische Fest zu Ehren des hl. Martin am
Dienstag, den 11.11. statt. Um 16 Uhr ist Start bei der Antoniuskirche,
der Weg führt zur Friedrichskirche am Weberplatz.
KINDERKIRCHE
Die Mitarbeiter der Kinderkirche von St. Antonius
treffen sich am 04.11. um 20 Uhr. Auch Interessierte,
die zukünftig die Kinderkirche mitgestalten wollen, sind
herzlich eingeladen. Details und Ort erfahren Sie über
den Ansprechpartner:
Susanne Meyer, meyer.family(at)gmx.de.
PILGERN MACHT REICH – GEMEINDEMITGLIEDER UND
FRANZ VON ASSISI AUF HERBSTTOUR
Wie ein Freund und Ratgeber begleitet Franz von Assisi die
Pilgergruppe der St. Antoniusgemeinde auf ihrer Herbsttour im
Oktober 2014. Drei Tage stehen ihnen für die 70 Kilometer Roßbach
bis Erfurt zur Verfügung. Sie rahmen sich rund um den
Franziskustag am 4. Oktober. So bestimmt der bekannte Heilige mit
seinen mittelalterlichen Schriften und Gebeten, die noch heute
aktuell sind, ihre Pilgertage. Eine weitere Etappe auf den Weg nach
Padua beginnt, bei der sie 2019 ihr endgültiges Ziel, das Grab des
Heiligen Antonius erreichen wollen.
„Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobt der Name
des Herrn...“, ertönt es fortlaufend auf einem schmalen Feldweg kurz
hinter Ollendorf. Es ist 7:00 Uhr. Andächtig steht die Pilgergruppe mit Blick
nach Osten und bestaunt die in sekundenschritten gleichförmig
aufgehende Sonne. Es ist kalt und nass, aber die klare Luft verspricht
wieder einen sonnigen Tag. Das letzte Ziel dieser Etappe liegt vor ihnen:
der Erfurter Dom. Um 11:00 Uhr wird dort die Heilige Messe gefeiert. Eile
ist geboten, um pünktlich anzukommen.
Vor drei Tagen sind sie in Roßbach bei Naumburg gestartet. Das Ende
der Sommertour wird zum Anfang des weiteren Pilgerwegs. Der Pfarrer im
St. Michaelshaus erinnert sich noch gut an die Gruppe. Aus eigenem
Weinanbau öffnet er zwei Flaschen und spricht lange über Reben und die
Kunst Wein zu keltern.
Es ist 8:00 Uhr, die Pilgergruppe trifft sich in der einfachen aus groben
Steinen erbauten Kirche von Roßbach zur Frühmesse. Ab hier begleiten
die kleinen Dorfkirchen die Pilgergruppe und bieten Raum zum
Nachdenken und zum Gebet. Zur Kommunion wandelt der Pfarrer Wein,
der schwer und wohlschmeckend ist, ein letzter Gruß aus dem
Weinanbaugebiet.
Die Pilgergruppe folgt der via regia. Mit einer Länge von 4500 Kilometern
ist es die längste historische Straße zwischen Ost- und Westeuropa. Acht
Länder verbindet sie miteinander und wurde deshalb 2005 vom Europarat
zur europäischen Kulturstraße erklärt. Historisch war sie dem König
zugeordnet und Reisende standen unter seinem besonderen Schutz.
Händler und Militärs nutzten sie, aber auch Pilger, an deren Geschichte
heute der ökumenische Pilgerweg zwischen Vacha und Görlitz anknüpft.
Ein Zeichen für Tradition und Neuanfang.
„Leben mit Jesus hat Folgen, die alten Pläne und Ideen zählen nicht mehr
....“, ertönt es am Wegesrand. Es ist 11:00 Uhr, Zeit für den täglichen
Pilgerimpuls. Sabine erzählt über das Leben des Franz von Assisi. Arm
wollte er sein, aber reich an christlichen Werten und hat das väterliche
Erbe ausgeschlagen. Sorgenlos war er und hat Gott vertraut, so wie es in
der Bibel zu lesen ist: „Sorgt euch nicht um euer Leben und darum, dass
ihr etwas zu essen habt. .... Seht euch die Vögel des Himmels an, sie
sähen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen;
euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?“
(Matthäus 6, 19-21, 25-36)
Franz von Assisi lebte von 1181 bis 1226 in Italien und gründete den
Orden der Minderen Brüder (Franziskaner). Er lebte nach dem Vorbild
Jesu Christi und durch seine freiwillige Armut veränderte er die Welt.
„Ritsch, ratsch, ritsch, ratsch...“, im Gleichklang klingen die Schritte der
Pilger im trockenen Laub. Günter mag diese herbstlichen Töne
besonders. Als die Gruppe die nächste asphaltierte Straße erreicht,
stimmt er den Rosenkranz an. Franz von Assisi wollte Frieden. Günter
betet heute für den Weltfrieden. Es ist ungewöhnlich heiß für Oktober:
Erntewetter. Die betende Pilgergruppe muss immer wieder den schweren
Landwirtschaftsmaschinen ausweichen.
Es ist 12:00 Uhr. Die Pilgergruppe erreicht die Dorfkirche von Oberreißen,
die auch Lyonel Feininger, einer der bedeutendsten Maler der klassischen
Moderne kubisch verfremdet darstellte. Norbert zeichnet eine eigene
Variante ins Pilgerbuch.
„Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft…“, stimmt Gabi in der
weiß getünchten Kirche das Gebet an. Die Kirche ist repräsentativ für alle
Dorfkirchen auf dieser Strecke: Der Innenraum wirkt wie ein erweitertes
Wohnzimmer. Ein bunt gemusterter Perserteppich, mit weißen Spitzen
verzierte Tischdecken und künstliche Blumen zeugen von der
Verbundenheit der Menschen mit ihrer Kirche. Die Dörfer sind stolz auf
ihre Kirchen und halten die Tradition trotz rasanter Abnahme der
Bevölkerung aufrecht. Das bestätigt auch der Küster, Rolf Röder in
Lißdorf. Er spricht lange und im Dialekt der Gegend über Geschichte und
Geschichten seiner Kirche. Spontan lässt er die Glocken läuten. Nach
diesem Ereignis sind sich alle einig: pilgern macht reich, reich an Freude,
die weiter gegeben werden kann, reich an Begegnungen, reich durch
Gastfreundschaft. „Danket, danket dem Herrn.....“, klingt es zum
Abschied. „Kommen sie wieder“, ruft er den Pilgern atemlos nach.
Es ist 16:00 Uhr. Die Pilgerunterkunft in Eckartsberga ist erreicht.
„Schlüssel im Briefkasten“, verrät der Zettel an der Tür wie ein stummer
Bote. Ein Zeichen des Vertrauens. Im Pfarrhaus können die Pilger
schlafen. Aus Nischen und Ecken werden Matratzen zusammengesucht
und zwischen Sesseln, Sofa, Drucker und Akten verlegt. Gemeinde- und
Pilgeralltag treffen empfindlich aufeinander.
Kurz vor Erfurt, in Kerspleben haben Dorfbewohner Bänke mit einer
Jakobsmuschel, dem internationalen Symbol der Pilger auf dem
Jakobsweg, vor ihre Türen gestellt, ein eindeutiges Zeichen ihrer
Gastfreundschaft und Verbundenheit mit den Pilgern. Auf dem alten
Friedhof der Dorfkirche lädt Sabine zum letzten Mal für diese Etappe zum
Pilgerimpuls ein. Aus Korkplatten darf sich jeder ein Kreuz schnitzen und
alle halten es beim Friedensgebet des Franz von Assisi in den Händen.
„Wer verzeiht, dem wird verziehen; und wer stirbt, der erwacht zum
ewigen Leben.“ Mit dieser Gewissheit bricht die Gruppe wieder auf. „Geh
mit uns, auf unserem Weg...“, tönen sie schon halb im Gehen.
Pünktlich zum Gottesdienst erreichen sie an diesem Sonntag, dem 5.
Oktober 2014, den „Domberg“ in Erfurt. Auf einem Hügel angeordnet, teilt
sich der Dom den Platz mit der Serverikirche in unmittelbarer
Nachbarschaft, ein einzigartiges Ensemble.
Der Vorplatz, einst mittelalterlicher Marktplatz, ist verstellt mit Karussells
und Geisterbahnen: Oktoberfest in Erfurt. Geschickt schlängelt sich die
Gruppe durch die Vergnügungsmeile. Martin macht noch schnell ein
Gruppenfoto auf der Treppe vor dem Dom für Pfarrer Matthias Patzelt, der
einst die Pilgertour initiierte, und verschickt es per SMS.
Der Dom ist wohltuend voll und der Priester liest das Evangelium zu
Weinbergen und Missernten als Symbol für die Christen und deren
Glauben und Misstrauen. Da schließen sich Alltag und Symbolik mit dem
Anfang der Pilgertour, die im Weinanbaugebiet an der Saale startete. Wie
auch immer es im Evangelium an diesem Sonntag lautet, in diesen
Herbsttagen hat die Pilgertour für die Gruppe reiche Frucht getragen. Ida
und Volker als Organisatoren sind zufrieden: „Pilgern macht reich, ganz im
Sinn des Franz von Assisi.“
Zum Abschied klopft Günter noch dreimal mit dem Pilgerstock auf den
Boden: „Prozedamos (Lasst uns gehen in Frieden)“, er gibt damit auch
den Auftakt für die nächste Etappe. 500 km sind bereits geschafft, ca. 930
km sind es noch bis Padua.
Zum Beten:
Gelobt seist du, mein Herr, mit allen deinen Geschöpfen, zumal dem
Bruder Sonne; er ist der Tag, und du spendest uns das Licht durch ihn.
Und schön ist er und strahlend in großem Glanz, dein Sinnbild,
o Höchster.
Aus dem Sonnengesang des hl. Franz von Assisi
Zum Schmunzeln:
In Erfurt stehen zwei Pilger vor einer Shell-Tankstelle. „Guck `mal“, sagt
der eine zum anderen. „So große Pilgerzeichen haben die hier.“
Organisation Pilgerreise St. Antonius Potsdam:
Volker Reinecke, Tel.: 0331 – 581 28 18, E-Mail: volker@reinecke-familie.de
Nächste Pilgertour:
Fr. 15. Juli bis So. 26. Juli 2015: Erfurt - Bamberg (begrenzte Teilnehmerzahl)
Vortrag mit Fotos zu den beiden Pilgertouren Sommer und Herbst
2014
So. 30. November im Pfarrsaal nach der Messe zum Gemeindekaffee
Susanne Walter
„Du Mensch, warum giltst du dir so wenig, da du doch für
Gott so kostbar bist? Warum suchst du nach dem, woraus
du geschaffen bist (das Irdische), und nicht nach dem,
wofür du gemacht wurdest (das Himmlische)?
hl. Petrus Chrysologus (380 – 451), Kirchenlehrer
HEILIGER DES MONATS
3. November: Heiliger Hubertus von Lüttich
Patron der Jagd
Fühlen Sie sich manchmal
verfolgt? Nein? Aber das werden
Sie! Denn Gott geht Ihnen
hinterher, immer dann, wenn Sie
sich von IHM entfernen sollten.
Das merkt man leider häufig gar
nicht so richtig, doch wie Jesus
im Gleichnis vom Guten Hirten
deutlich macht: Gott liebt jeden
einzelnen von uns und lässt nicht
locker, wenn wir uns vom Weg
des Glücks entfernen sollten. Ein
Heiliger, der dies besonders
erfahren durfte, war der hl.
Hubertus. Er wurde um das Jahr
655 im französischen Toulouse
geboren. Sein Vater war ein
Herzog und Hubertus führte ein
edles Leben als Pfalzgraf,
zunächst in Paris, später in der
Stadt Metz. Er heiratete die
Prinzessin von Löwen, sein
Leben hätte zunächst nicht
besser laufen könnte.
Nur
mit
Gottesund
Nächstenliebe hatte er nicht viel
im Sinn. Ein Problem, das vielen
bekannt sein dürfte: wenn es gut
geht, wird Gott häufig vergessen.
Bitten liegt uns Menschen näher
als Danken. Doch für Hubertus
sollte ein jäher Schicksalsschlag
sein Leben verändern. Bei der
Geburt seines ersten Sohnes war
das Kind zwar gesund und
wohlauf, die Mutter überlebte die
Entbindung allerdings nicht. Für
Hubertus
brach
die
Welt
zusammen, er fraß seinen
Schmerz in sich hinein, ließ alles
hinter sich und zog sich einsam
und von Gram geplagt, in einen
tiefen Wald zurück. Dort wollte er
von Gott und der Welt nichts
wissen.
Aber Gott wollte von ihm wissen
und seinem Leben einen neuen
Sinn und neue Richtung geben.
Hubertus
ernährte
sich
hauptsächlich von der Jagd, und
so war er an einem Karfreitag in
den dichten Wäldern unterwegs
auf der Suche nach Beute, als
plötzlich ein sehr großer Hirsch
vor ihm aus dem Dickicht trat.
Dieser Anblick war wohl allein
schon beeindruckend, doch der
Hirsch trug zwischen seinem
mächtigen
Geweih
ein
leuchtendes Kreuz. Hubertus
muss es durch Mark und Bein
gefahren sein. Gott hatte ihn in
seiner ich-bezogenen Zurückgezogenheit gefunden und mit
diesem
Zeichen
direkt
angesprochen.
Der
vormals
Griesgrämige
durchlebte
eine
innere
Bekehrung.
Hubertus
beschäftigte sich intensiv mit
seinem Glauben und weihte sein
Leben ganz Jesus. So pilgerte er
nach Rom und wurde dort zum
Priester geweiht. Zurück in seiner
Heimat missionierte er in den
Ardennen und verkündete das
Evangelium der Liebe Gottes. Im
Jahr 705 wurde er zum Bischof
von Tongern-Maastrich gewählt,
nachdem sein Vorgänger, der hl.
Lambert, als Märtyrer einem
neidischen Fürsten zum Opfer
gefallen war. Hubertus war ein
weiser und milder Bischof, der
sich besonders für die in
Notgeratenen engagierte. Bei
einer Hungersnot rettete er vielen
das Leben. 716/17 verlegte er
den Bischofssitz nach Lüttich.
Hubertus erbaute eine prächtige
Kathedrale und sorgte weiter für
die Verbreitung des christlichen
Glaubens. 727 starb er in der
Nähe von Brüssel. Sein Sohn
Floribert wurde sogar sein
Nachfolger als Bischof von
Lüttich.
Am 3. November 743 wurden
Hubertus‘ Gebeine erhoben, er
also
heiliggesprochen.
Mancherorts gilt er als einer der
14
Nothelfer.
Die
Hubertuserzählung
von
den
Hirschen mit dem Kreuz ist
übrigens auch von anderen,
älteren Heiligen bekannt – Gott
greift also gern zu altbewährtem
zurück.
Das
Zeichen
des
Hirsches mit dem Kreuz ist heute
vielen durch das Logo eines
berühmten
Kräuterschnapses
bekannt und findet so weltweit
Verbreitung. Der Heilige hätte
sich zu Lebzeiten bestimmt nicht
vorstellen können, dass das
Zeichen des Kreuzes so auch
Aufmerksamkeit erregen kann.
Hubertus wollte von Gott und
Welt nichts mehr wissen, er sah
nur noch sich selbst und sein
Leid. Aber Gott verfolgte ihn bis
tief in die Wälder, gab ihm ein
Zeichen und die Gnade der
Bekehrung. Diese Gnade liegt
auch für jeden von uns bereit,
auch immer wieder im Kleinen,
wenn wir Jesus mal vergessen
haben oder mit dem Glauben
oder der Liebe hadern. Gott ist
auf der Jagd nach uns, nicht um
uns zu erlegen, sondern um uns
zu retten. Der hl. Hubertus kann
uns mit seinem Vorbild und
seiner Fürsprache helfen dies zu
erkennen.
Der heilige Hubertus wird als
Edelmann und Jäger dargestellt,
seltener als Bischof, aber immer
mit dem Hirsch mit dem Kreuz im
Geweih.
SM
© Wikicommens
Hubertus war ein meisterlicher Jäger und wurde selbst von Gottes Liebe getroffen
ARCHE-PROGRAMM IM NOVEMBER
Jeden Dienstag um 19.30 Uhr im Pater-Bruns-Haus (Am Bassin 2)
04. Nov.
Das Mysterium des menschlichen Lebens im Geiste der
hl. Hildegard von Bingen
Vortrag: Inge Maria Thürkauf, Schauspielerin und
Publizistin, Weil am Rhein
11. Nov.
Das Jüngste Gericht von Michelangelo und die Krise
der Kirche
Bildvortrag: Dr. Peter Stephan; Kunsthistoriker,
Uni Freiburg / FH Potsdam
18. Nov.
Katholische Kirche in Weißrussland - Ein Reisebericht
Bildvortrag: Peter Lukaj, Potsdam
25. Nov.
Kindererziehung nach Don Bosco
Vortrag: Dr. Herbert Pfeifer, Kinderarzt, Hofheim
KESS ELTERNKURS ZUM ABENTEUER PUBERTÄT
Die CARITAS in Michendorf mit seiner Schwangerschafts-, Erziehungsund Familienberatungsstelle bietet den Kess-Elternkurs "Abenteuer Pubertät" an:
Der Elternkompetenzkurs ist für Mütter und Väter von Kindern im Alter
von 11 bis 16 Jahren konzipiert und wird kostenfrei angeboten.
 Steht Ihr Kind am Anfang der Pubertät - oder steckt es mittendrin?!
 Möchten Sie besser verstehen, was Jugendliche in der Pubertät
brauchen?
 Fragen Sie sich, wie Sie Ihr Kind gut durch die Pubertät begleiten und
dabei selbst gelassen bleiben können?
Der Kurs ermutigt Eltern, respektvoll Grenzen zu setzen und Halt sowie
Orientierung zu geben, als auch Vertrauen in die Selbstständigkeit und
Verantwortlichkeit ihrer Kinder zu entwickeln.
Der Kurs findet an zwei Samstagen, 29.11.2014 sowie am 10.01.2015
jeweils von 9:30 bis 17:30 in Michendorf statt. Die Teilnehmerzahl ist
begrenzt.
Der Kurs wird gefördert durch die Familienbildung des Landkreises PM
und durchgeführt von der erfahrenen Kess-Elterntrainerin Christina
Lingnau.
Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und sich anzumelden bis
zum 19.11.2014 bei:
Birgit Reinhold (Dipl.Soz.Arb.)
Caritas Schwangerschafts-, Erziehungs- und Familienberatungsstelle
Langerwischer Str. 27 a; 14552 Michendorf
033205 / 210742 oder schwangerschaft.michendorf@caritas-brandenburg.de
„Wir neigen dazu, uns selbst und unsere Ansprüche in den Mittelpunkt zu
stellen. Das ist sehr menschlich, aber nicht christlich.“
Papst Franziskus auf dem Kurznachrichtendienst Twitter
GRÄBERSEGNUNGEN
© SM
St. Antonius:
Samstag, 01.11.
Die
09.00 Uhr
Friedhof Wichgrafstraße
10.30 Uhr
Friedhof Goethestraße
15.00 Uhr
Friedhof Großbeerenstraße
Allerseelenmesse mit Fürbitten für unsere
Verstorbenen wird am Sonntag, 02.11.14 gehalten.
St. Cäcila:
Samstag, 01.11.
15.00 Uhr
Friedhof Beelitz
Sonntag, 02.11.
15.00 Uhr
Friedhof Michendorf
15.00 Uhr
Friedhof Wilhemshorst
15.00 Uhr
Friedhof Caputh
15.00 Uhr
Friedhof Saarmund
15.00 Uhr
Friedhof Bergholz-Rehbrücke
Samstag, 08.11.
Sonntag, 09.11.
St. Peter und Paul:
Samstag, 01.11.
15.00 Uhr
Neuer Friedhof Potsdam
Sonntag, 02.11.
15.00 Uhr
Friedhof Werder
15.00 Uhr
Friedhof Bornstedt
Herr, wir erbitten für unsere Verstorbenen das Geschenk Deiner Gnade.
Befreit vom ewigen Tod, mögen sie in Dein Reich eintreten und den Tag
Deiner Ewigkeit erleben.
„Alle Getauften hier unten auf der Erde, die Armen Seelen im Fegefeuer
und alle Seligen, die bereits im Paradies sind, bilden eine einzige große
Familie. Diese Gemeinschaft zwischen Erde und Himmel wird besonders
in der Fürbitte verwirklicht.“
Papst Franziskus
TERMINE ST. ANTONIUS
02.10.
15.00 Uhr
Seniorennachmittag
01.11.
08.00 Uhr
Hochamt zu Allerheiligen
09.00 Uhr
Gräbersegnung Friedhof Wichgrafstraße
10.30 Uhr
Gräbersegnung Friedhof Goethestraße
15.00 Uhr
Gräbersegnung Friedhof Großbeerenstraße
09.00 Uhr
Allerseelenmesse mit Fürbitten für unsere
02.11.
Verstorbenen
04.11.
06.11.
20.00 Uhr
Elternabend Erstkommunion
20.00 Uhr
Treffen Team Kinderkirche
15.00 Uhr
Seniorennachmittag
08. / 09.11.
09.11.
Mädchenschola (Übernachtung im Pfarrsaal)
12.00 Uhr
Kapelle Klein Glienicke - Pilgerweg des
Dankes anlässlich des 25. Jahrestages
des Mauerfalls
11.11.
16.00 Uhr
Martinsfest - Beginn auf dem Pfarrhof
St. Antonius, gemeinsamer Weg zur
Friedrichskirche auf dem Weberplatz
14. -16.11.
Kommunionfahrt nach Neuhausen
25.11.
19.30 Uhr
Pfarrgemeinderat
30.11.
10.00 Uhr
Gemeindekaffee – Bericht der Pilgergruppe
Kinderkirche während der Messe am 02.11, 09.11 und 16.11.
Adventskranz - wer kann wieder Tannengrün spenden? - Bitte im Pfarrbüro melden
Der Pfarrsaal wird gern von allen Gruppen und auch privat genutzt! Bitte
meldet langfristig die Termine an!! Erstellt einen Jahresplan (mind. Halbjahresplan) und sendet diesen ans Pfarrbüro!!!
Seniorenkaffee 1. Do.15.00 Uhr
Krabbelgruppe freitags 09.30 Uhr
Jugend freitags nach d. Abendmesse
Bibelteilen montags, 20.00 Uhr
Ministranten/ Mädchenschola samstags Singschule mittwochs, 15.30 Uhr
Chor mittwochs 20.00 Uhr
TERMINE ST. CÄCILIA
01.11
02.11.
04.11.
08.11.
09.11.
09.00 Uhr
Hochamt zu Allerheiligen
15.00 Uhr
Gräbersegnung Friedhof Beelitz
08.30 Uhr
Anbetung in Wilhelmshorst
10.30 Uhr
Anbetung in Michendorf
15.00 Uhr
Gräbersegnung Friedhof Michendorf
15.00 Uhr
Gräbersegnung Friedhof Wilhemshorst
19.30 Uhr
Frauenkreis
11.00 Uhr
Familiengottesdienst mit Schola Michendorf
15.00 Uhr
Gräbersegnung Friedhof Caputh
15.00 Uhr
Gräbersegnung Friedhof Saarmund
11.00 Uhr
Kinderkirche
15.00 Uhr
Gräbersegnung Friedhof
Bergholz-Rehbrücke
12.11.
19.00 Uhr
Sitzung Kirchenvorstand
15.11.
16.30 Uhr
Martinsfest - Beginn bei der evangelischen
Kirche mit Martinsspiel, Umzug zum Haus
St. Georg und Feuer auf dem Zeltplatz
18.11.
19.30 Uhr
Sitzung Pfarrgemeinderat
23.11.
11.00 Uhr
Patronatsfest St. Cäcilia mit Hochamt und
anschließendem Beisammensein in der Aula
der Schule am Norberthaus mit
Mitbringebüfett
27.11.
09.00 Uhr
Seniorenmesse, anschließend Frühstück
30.11.
11.00 Uhr
FamilienGottesdienst mit Schola
Anbetung jeweils am 1. Sonntag im Monat vor allen Hl. Messen, außerdem in Michendorf jeden Dienstag von 15 bis 17 Uhr in Schwesterkapelle
Donnerstags 10.00 Uhr ökumenischer Kreis "50 +" in der Bibliothek
Freitags 10.00 Uhr Caritasfrühstück für Eltern mit Krabbelkindern
Samstags Gruppenstunden der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg
(DPSG) im Haus St. Georg von 15 – 17 Uhr
Senioren jeweils am letzten Donnerstag im Monat um 9 Uhr Hl. Messe,
anschließend gemeinsames Frühstück
KRANKENKOMMUNION
Die Krankenkommunion findet immer am Mittwochnachmittag (St. Cäcilia) und am Donnerstagvormittag (St. Antonius) statt. Bitte melden Sie
Gemeindeangehörige, die die Krankenkommunion empfangen möchten, im
Pfarrbüro, damit wir sie besuchen können.
Bitte benachrichtigen Sie uns auch über Bekannte und Nachbarn, von
denen Sie vermuten, dass diese gerne die Krankenkommunion erhalten
würden, aber das Angebot aus unterschiedlichen Gründen bisher nicht
wahrgenommen haben. Jesus will zu den Menschen gebracht werden!
PFARREI ST. ANTONIUS
Pfarradministrator: Propst Klaus-Günter Müller, St. Peter & Paul Potsdam
Pfarrvikar: Pfarrer Christoph Karlson
Plantagenstr. 23/24, 14482 Potsdam-Babelsberg
Tel.: (0331) 23 78 48-0 (Fax: -14), E-Mail: Pfarrei@sanktantonius.de
Bürozeiten Di. bis Fr. 08.00 bis 13.00 Uhr
www.sanktantonius.de Jugend: www.jugend-potsdam.de
Kontonummer:
Pax-Bank BIC: GENODED1PAX IBAN: DE 1537 0601 9360 0085 1017
Kindertagesstätte St. Antonius
Tel.: (0331) 71 02 97, Fax: 237 83 84, kita@sanktantonius.de
www.kita-sanktantonius.de
Caritas Beratungsstelle
Tel.: (0331) 71 02 98/99, Fax: 71 03 00, potsdam.ib@caritas-brandenburg.de
Kath. Marienschule Potsdam
Espengrund 10 – 14482 Potsdam
Tel.: (0331) 600 37 13-0 (Fax: -9), kontakt@marienschule-potsdam.de
www.marienschule-potsdam.de
PFARREI ST. CÄCILIA – ST. JOSEF-KAPELLE
Pfarradministrator Propst Klaus-Günter Müller, St. Peter & Paul Potsdam
Pfarrvikar: Pfarrer Christoph Karlson
Langerwischer Str. 27 A, 14552 Michendorf
Tel.: (033205) 712-0 (Fax: -22), E-Mail: sanctcaecilia@sanctcaecilia.de
Bürozeiten Mo. und Fr. 9.30 bis 16.00 Uhr sowie Mi. von 9.30 - 17.30 Uhr
www.sanctcaecilia.de
Kontonummer: 35 25 05 00 10, MBSparkasse Michendorf (BLZ 160 500 00)
Kapelle im Kloster der Dominikanerinnen (St. Norberthaus)
Langerwischer Str. 27, 14552 Michendorf
Kapelle im Seniorenzentrum
Ravensbergweg 7-11, 14552 Wilhelmshorst
Kapelle im Haus Immaculata
Ravensbergweg 6, 14552 Wilhelmshorst
Caritas Beratungsstelle für Schwangere
Tel.: (033205) 210742
Titelbild: Englische Kriegsgräberstätte Südwestfriedhof Stahnsdorf © SM
Bilder, sofern nicht anders angegeben: © pfarrbriefservice.de
© Bilder: www.pfarrbriefservice.de
Beiträge sind herzlich willkommen unter pfarrei@sanktantonius.de.
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe ist der 15. eines Monats.
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Seele and Geist
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