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ST. JOHANNIS
GEMEINDEBRIEF
Oktober
Novem
Nove m ber
2014
201 4
Für
Karlstadt
Zellingen
Retzbach
Himmelstadt
Laudenbach
Mühlbach
Stadelhofen
Karlburg
Rohrbach
Wiesenfeld
Gambach
Schönarts
Eußenheim
Aschfeld
Bühler
Münster
Hundsbach
Obersfeld
Du machst, dass man auf Hoffnung säet
und endlich auch die Frucht genießt.
Der Wind, der durch die Felder wehet,
die Wolke, die das Land begießt.
Des Himmels Tau, der Sonne Strahl
sind deine Diener allzumal.
Kaspar Neumann
Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihr Pfarrer Paul Häberlein
An(ge)dacht
2
Liebe Leserin,
lieber Leser!
Es gibt Tage, Begegnungen, Ereignisse in unserem Leben, die vieles verändern, die Spuren
hinterlassen, die uns prägen für das weitere Leben. Vor 25 Jahren stand ich an einem
Oktobermorgen in Hof am Bahnsteig. Die ganze Nacht hatte ich schon mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bahnhofsmission auf die Züge aus Prag gewartet. Es war bitterkalt. Der erste Nachtfrost hatte uns frieren lassen. Satellitenschüsseln waren vor dem
Bahnhof aufgebaut. Irgendwann kam ein Reporter des kanadischen Fernsehens in die
Räume der Bahnhofsmission und bat um ein Interview.
Unvergessliche Eindrücke und Bilder. Da war die Mutter, die aus Stuttgart kam. Sie hatte
ihren Sohn in der Tagesschau unter den Menschen in der Prager Botschaft erkannt. „Hoffentlich kommt er mit den Zügen raus!“ – hat sie mir gesagt. Und dann konnte sie ihn
endlich in die Arme schließen. Unfassbar und unbeschreibbar die Emotionen dieser Nacht.
Da war das junge Ehepaar, das mit einem der Züge aus Prag kam. Sie waren voller
Schlamm und Dreck vom aufgeweichten Boden im Botschaftsgelände in Prag. Sie haben
bei uns geduscht und dann viel erzählt von den Tagen in der Botschaft in Prag. Immer
wieder auch von dem Moment, als Hans-Dietrich Genscher den Balkon betreten hat, um
den Menschen mitzuteilen, dass ihre Ausreise genehmigt sei.
Eine spannende Nacht, in der viele Gerüchte die Runde gemacht haben. Volkspolizei wäre
entlang der Bahnstrecke in Bereitschaft. Hubschrauber sollten über den Durchgangsbahnhöfen kreisen. Man wollte unbedingt verhindern, dass in der damaligen DDR noch Menschen auf die Züge aufspringen. Vieles stand auf Messers Schneide in jener Nacht.
Dann aber der Schrei der Menschen, als der erste Zug kam. Die Tränen, das Lachen, die
Umarmungen, die Freude – viele, viele Bilder, die ich nie vergessen werde, die mich heute
noch berühren. Wie gesagt, es gibt Tage, Begegnungen, Ereignisse in unserem Leben, die
vieles verändern, die Spuren hinterlassen, die uns prägen.
Für mich ist es noch heute, 25 Jahre später, ein Wunder, dass die Mauer ohne Blutvergießen, ohne Gewalt, nur mit Kerzen, Friedensgebeten und friedlich demonstrierenden Menschen überwunden wurde. Gott, sei Dank!
Ihr Pfarrer
Paul Häberlein
Gemeindeleben
19
GEBURTSTAGE
Wir gratulieren allen Gemeindegliedern ab 70 Jahren, die im Oktober und im November
ihren Geburtstag feiern können, und wünschen Ihnen alles Gute und Gottes Segen.
01.10. Volker Strauß (K) 73 J
02.10. Brigitte Haas (K) 86 J
05.10.DATENSCHUTZ
Willi Herrmann (K) 73 J
06.10. Hildegard Feser-Decker (K) 78 J
06.10. Helmut Polack (K) 73 J
07.10. Waltraud Mehling (Z) 78 J
08.10. Erika Schindelin (Z) 77 J
09.10. Rainer Krauße (K) 75 J
09.10. Christa Löffler-Gerlach (Kb) 70 J
09.10. Dr. Karl-Werner Weigel (K) 70 J
10.10. Annemarie Konrad (Lb) 84 J
13.10. Ursula-Margret Hoppe (K) 83 J
13.10. Rainer Maaß (K) 70 J
14.10. Elfriede Litwin (Z) 85 J
18.10. Dieter Scheffler (K) 74 J
19.10. Heinrich Greßmann (K) 78 J
20.10. Wolfgang Bönelt (Z) 75 J
21.10. Winfried Schmidt (K) 85 J
22.10. Helmut Wetz (K) 78 J
22.10. Werner Heselich (Eu) 74 J
23.10. Erika Olze (K) 86 J
24.10. Dieter Wenger (K) 74 J
26.10. Irmgard Daumberger (K) 80 J
28.10. Gerhard Rüsch (Kb) 78 J
30.10. Lisa Schultz (K) 90 J
30.10. Hilda Wagner (K) 81 J
01.11.
02.11.
05.11.
05.11.
06.11.
06.11.
06.11.
09.11.
10.11.
11.11.
12.11.
13.11.
17.11.
18.11.
19.11.
21.11.
22.11.
22.11.
24.11.
28.11.
29.11.
30.11.
Elfriede Kersten (Z) 81 J
Gerda Schröder (Z) 80 J
Hans-Peter Möller (K) 76 J
Wolfgang Kahl (K) 70 J
Philipp Johannes (Rtz) 90 J
Renate Schirm (K) 78 J
Elisabeth Becker (K) 76 J
Karola Brand (Z) 76 J
Gertrud Dungs-Böttcher (75 J)
Hans Gebhard (K) 77 J
Mathilde Hausknecht (Z) 86 J
Renate Damisch (K) 70 J
Horst Hentschel (Z) 83 J
Ferdinand Heinz (K) 79 J
Edith Fuchs (K) 71 J
Sigrid Pohl (K) 82 J
Karl Hölzer (Z) 76 J
Roland Sperber (Z) 74 J
Marianne Karl (Z) 93 J
Brigitte Lucht (K) 70 J
Wilfried Günther (Z) 74 J
Reinhold Röper (Lb) 75 J
18
Luther und das Apfelbäumchen
Viele Legenden ranken sich um Martin Luther und die Bäume. Er liebte sie und er freute
sich an ihnen, so sah er im frischen Grün der ausschlagenden Bäume im Frühling ein Sinnbild für die Auferstehung er Toten. In den Bäumen soll er die göttliche Gnade im irdischen
Leben gesehen haben.
„Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute
noch ein Apfelbäumchen pflanzen“, soll Martin Luther einst gesagt
haben. Dieser Satz lässt sich ihm aber nicht belegbar nachweisen.
Wahrscheinlich wurde dieser Spruch dem Reformator in der schwierigen, zwischen Verzweiflung und Hoffnung schwankenden Situation
nach dem Zweiten Weltkrieg in den Mund gelegt, vermutet Volkmar
Joestel, Autor des Buches „Legenden um Martin Luther und andere
Geschichten aus Wittenberg“.
neue Religionspädagogin
3
Liebe Gemeindemitglieder,
am 1. September 2014 habe ich meinen zweijährigen Vorbereitungsdienst als Religionspädagogin in Ihrer Gemeinde begonnen. Ich freue mich sehr darauf, Sie kennenzulernen.
Deine
Liebe
verwandelt
MARKUS BECHTHOLD
alles.
Die Erde.
Getauft wurde
am 19.07.2014
Noah Herbach aus Gambach Das Leben.
am 26.07.2014
Lynette Böttger aus Zellingen
Den Tag.
am 09.08.2014
Klara Trost aus Karlstadt
DATENSCHUTZ
am 09.08.2014
Mia-Sophie Hafner aus Karlstadt Und mich.
am 09.08.2014
am 09.08.2014
am 09.08.2014
am 20.09.2014
Damit Sie schon einen ersten Eindruck
von mir bekommen, stelle ich mich Ihnen
kurz vor:
Geboren und aufgewachsen bin ich in Kitzingen. Nach der mittleren Reife absolvierte ich die Ausbildung zur Altenpflegerin. Im Anschluss daran besuchte
ich die Berufsoberschule, um mein Abitur
nachzuholen. Daraufhin studierte ich an
der Evang. Hochschule in Nürnberg Religions- und Gemeindepädagogik. Im März
diesen Jahres konnte ich das Studium erfolgreich abschließen. Verheiratet bin ich
seit November 2012.
Johanna Strohmenger aus Gambach
Elisabeth Strohmenger aus Gambach
Anneli Strohmenger aus Gambach
Dastin Müller aus Himmelstadt
Getraut wurden
am 07.06.2014
Tina Kuhn und Daniel Rüppel
aus Wiesenfeld
am 12.07.2014
Nadine Back und Matthias Frank
DATENSCHUTZ
aus Mühlbach
am 19.07.2014
Doris Arnold und Holger Wilke
aus Karlstadt
am 19.07.2014
Miriam Bräuning und Daniel Herbach
aus Gambach
am 23.08.2014
Sabine Meth und Christian Feher
aus Karlstadt
Beerdigt wurde
am 28.07.2014
Friedrich Duhnke (88 J) aus Karlstadt
am 22.08.2014
Hans Grimm (81 J) aus Karlstadt
am 29.08.2014
Elfriede Hamm (85 J) aus Karlstadt
am DATENSCHUTZ
29.08.2014
Elise Springer (97 J) aus Karlstadt
Besonders spannend an meinem Beruf ist die Vielfältigkeit. In den kommenden
zwei Jahren werde ich an der Grund- und Mittelschule sowie in der Gemeinde
eingesetzt sein. Menschen mit unterschiedlichem Alter, in allen Lebenslagen sowie
mit vielfältigen Prägungen zu begegnen und mit Ihnen zu arbeiten ist stets eine
verantwortungsvolle Aufgabe, die mir sehr am Herzen liegt.
Ich hoffe Möglichkeiten zu finden, meine Fähigkeiten und Ideen einzubringen, um
Kirche an der Lebenswelt der Menschen darstellen zu können.
Mit den besten Wünschen
Ihre
Stefanie Vielweber
Im Gottesdienst am 12.10.14 werden wir Frau Vielweber um 10.15 Uhr
der Gemeinde vorstellen.
4
Tiere in der Bibel
17
Ökumenischer Kinderbibeltag
16
Freizeit- und Kontaktgruppe
Jeweils montags von 15.00 - 17.00 Uhr im Gemeindehaus.
Informationen zu dieser Gruppe finden Sie im Internet unter
www.erthal-sozialwerk.de.
MS-Kontaktgruppe
Ansprechpartnerinnen sind:
Frau Waltraud Elsner
Tel. 09353/2671 und
Frau Gerlinde Walther
Tel. 09353/7090
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
www.multiple-sklerose-mainspessart.de
Beraterinnen für Altersfragen
Frau Ursula Frey
Tel. 09353/907037 und
Frau Birgid Häberlein
Tel. 09353/2340
sind Beraterinnen für Altersfragen in unserer Gemeinde und
können Hilfen vermitteln. Dieses Angebot unserer Kirchengemeinde ist kostenfrei.
Betreuungsgruppe für Senioren
Der Seniorenkreis der Diakonie für Pflegebedürftige trifft sich
an folgenden Tagen, jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr in unserem Gemeindehaus:
OKTOBER:
14.10., 28.10.
NOVEMBER:
11.11., 25.11.
Sprechstunde der Diakoniestation
Fragen zur ambulanten Pflege beantwortet die Evang. Sozialstation Thüngen-Karlstadt, Am Sonnenhang 22, 97289 Thüngen (Tel. 09360/889).
Offene Behindertenarbeit
Das nächste Treffen findet am 15.11. um 15.00 Uhr im Gemeindehaus statt. Nähere Information im Pfarramt (Telefon:
09353/2340).
Diakonie
5
25 Jahre Mauerfall
18
6
25.
Monatsspruch
Todestag Erich
Oktober
Fried
7
15
Ökumenischer
Monatsspruch
Kinderbibeltag
November
Kurz notiert - Zellingen
14
7
Kurz notiert - Karlstadt
Offene Tanzgruppe
Kirchgeld 2014
Am Donnerstag, den 09.10., 06.11. und 04.12. lädt die
offen Tanzgruppe Zellingen jeweils um 19.30 Uhr zu internationalen Kreistänzen in das Alte Rathaus Zellingen
ein. Ansprechpartnerin ist Frau Maria Hauser (Telefon
09364/3514).
Diesem Gemeindebrief liegt das Anschreiben mit der Bitte um das Kirchgeld 2014
bei. Wir danken allen, die mit ihrem Kirchgeld und ihren Spenden die Arbeit der
St.-Johannis-Gemeinde bisher unterstützt haben und bitten Sie, auch in diesem
Jahr wieder um Ihr Kirchgeld.
Der Kirchgeldertrag bleibt in unserer Gemeinde und soll auch 2014 für gemeindliche Aufgaben verwendet werden. Weitere Informationen können Sie dem Kirchgeldbrief entnehmen.
Seniorenkreis
Der Seniorenkreis Zellingen trifft sich am Montag, den 06.10.14 um 15.00 Uhr im
Alten Rathaus. Pfarrer Häberlein wird einen Vortrag über den großen protestantischen Liederdichter Paul Gerhardt und seine bekanntesten Lieder halten.
Das nächste Treffen des Seniorenkreises wird am Montag, den 01.12.14, um 15.00
Uhr im Alten Rathaus sein.
Konfirmandentage
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden treffen sich zum Konfirmandentag in
Karlstadt, jeweils von 09.00 – 13.00 Uhr, am 18. Oktober im Gemeindesaal und am
15. November im Seniorenheim in Karlstadt.
Gottesdienste in der Seniorenresidenz
Zu den Gottesdiensten in der Seniorenresidenz in Zellingen möchten wir die ganze
Gemeinde sehr herzlich einladen. Selbstverständlich können auch Gemeindeglieder
aus Zellingen diese Gottesdienste mitfeiern.
21. Oktober
21. November
(Freitag!)
16.00 Uhr
18.30 Uhr
GOTTESDIENST mit alkoholfreiem Abendmahl
ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST
zum Gedenken an die Verstorbenen
Ökumene
Mitglieder der Pfarrgemeinderäte und unseres Kirchenvorstandes treffen sich am
Dienstag, den 21.10.14, um 20.00 Uhr im Pfarrzentrum „Zur Hl. Familie“ zu einer
Besprechung, bei der wir die ökumenischen Veranstaltungen und Gottesdienste für
2015 beraten und planen wollen. Auch erste Vorüberlegungen für das Reformationsjubiläum 2017 werden auf der Tagesordnung stehen. Interessierte Gemeindeglieder sind zu diesem Treffen sehr herzlich eingeladen!
Rüstzeit des Kirchenvorstandes
Am 31.10.1517 hat Martin Luther seine 95 Thesen
an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg angeschlagen. Unser Kirchenvorstand wird sich auch
in diesem Jahr auf seiner Rüstzeit von Freitag,
den 03.10.14, bis Sonntag, den 05.10.14 mit dem
Reformationsjubiläum 2017 beschäftigen.
LUTHER
2017
Luthertag im Kindergarten
Jubelkonfirmation
Am Sonntag, den 19.10.14, feiern wir um 10.15 Uhr in St. Johannis einen Gottesdienst zusammen mit den Jubelkonfirmandinnen und Jubelkonfirmanden, die vor
50, 60, 65, 70 oder 75 Jahren konfirmiert worden sind. Der St.-Johannis-Chor wird
diesen Gottesdienst mitgestalten.
Am 31. Oktober werden wir in unserem Kindergarten wieder einen Luthertag und ein Lutherfest
feiern. Es wird wieder Luthergebäck zum Essen,
Luthergeschichten zum Hören, Bilder aus Luthers
Zeit zum Sehen und vieles mehr geben.
500 JAHRE
REFORMATION
Besondere Gottesdienste
8
Besondere Gottesdienste
13
Gottesdienste im Seniorenheim
Kirche mit Kindern
Jeweils am 1. Sonntag im Monat feiern wir parallel zum
Gottesdienst einen Kindergottesdienst. Ab Oktober beginnen auch wieder die Krabbelgottesdienste in St. Johannis.
5. Oktober
2. November
10.15 Uhr
10.15 Uhr
KINDERGOTTESDIENST
KINDERGOTTESDIENST
18. Oktober
15. November
16.00 Uhr
17.00 Uhr
KRABBELGOTTESDIENST
MARTINSZUG Eltern-Kind-Gruppen
10. November
17.00 Uhr
MARTINSZUG Kindergarten
FAMILIENGOTTESDIENST
Krabbelgottesdienste
Der erste Krabbelgottesdienst findet am 18.10.14 um 16.00 Uhr in unserer St. Johanniskirche statt. Anschließend sind alle Kinder mit ihren Eltern zum gemeinsamen Kaffeetrinken und gemütlichem Zusammensein eingeladen.
Zu den Gottesdiensten in der Kapelle des Seniorenheimes möchten wir die ganze
Gemeinde sehr herzlich einladen. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheimes würden sich sehr freuen, wenn auch Gemeindeglieder diese Gottesdienste mit ihnen feiern würden. Folgende Termine sind für den Herbst geplant:
12. Oktober
27. Oktober
18.15 Uhr
09.30 Uhr
GOTTESDIENST
GOTTESDIENST
9. November
24. November
14.00 Uhr
09.30 Uhr
ÖKUMENISCHER GOTTESDIENST
GOTTESDIENST
Jubelkonfirmation
Am Sonntag, den 19.10.14, feiern wir um 10.15 Uhr in St. Johannis einen Gottesdienst zusammen mit den Jubelkonfirmandinnen und Jubelkonfirmanden, die vor
50, 60, 65, 70 oder 75 Jahren konfirmiert worden sind. Der St.-Johannis-Chor wird
diesen Gottesdienst mitgestalten.
Gottesdienst mit der Betreuungsgruppe
Seit einigen Jahren trifft sich immer dienstags alle zwei
Wochen die Betreuungsgruppe der Diakonie in unserem
Gemeindehaus. Am Sonntag, den 26.10.14, wollen wir mit
den Besucherinnen und Besuchern dieser Betreuungsgruppe und den Mitarbeiterinnen unserer Diakoniestation um
10.15 Uhr einen Gottesdienst in St. Johannis feiern und
über die Gruppe informieren.
Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag
Am letzten Sonntag im Kirchenjahr, den 23.11.14, werden wir im Gottesdienst in
St. Johannis die Namen der Gemeindeglieder verlesen, die im letzten Kirchenjahr
verstorben sind. In Gebet und Fürbitte wollen wir uns noch einmal an sie erinnern.
Ökumenisches Totengedenken in Zellingen
Gottesdienst mit dem Weltladen
Am Freitag, den 21.11.14, werden wir um 18.30 Uhr in einem Gottesdienst in der
Seniorenresidenz in Zellingen der verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohner des
letzten Kirchenjahres gedenken.
Am 1. Advent, den 30.11.14, werden wir um 10.15 Uhr zusammen mit dem Weltladenteam in einem Gottesdienst in St. Johannis die Aktion „Brot für die Welt
2014/2015“ eröffnen.
NOVEMBER 2014
12
GOTTESDIENST
St. Johannis, Karlstadt
Mo 17 15. 00 Freizeit- und Kontaktgruppe
18. 30 Posaunenchor
20. 00 St. Johannis-Chor
So
18
Mi
19 10. 15
Do
20 16. 30
Fr
21 09. 30
18. 30
18. 30
Sa
22
So
23 09. 00
10. 15
*
Mo
VORL. SO DES KIRCHENJ.
16 10. 15
Di
24 09. 30
15. 00
18. 30
20. 00
14. 00
09. 30
16. 30
09. 30
13. 00
Di
25
Mi
26
Do
27
Fr
28
Sa
29
So
30 10. 15
18. 00
*
GOTTESDIENST
(Abendmahl / Beichte)
St. Johannis, Karlstadt
Kinderchor
Eltern-Kind-Gruppe
ÖKUM. TOTENGEDENKEN
Seniorenresidenz, Zellingen
Blockflöten-Ensemble
GOTTESDIENST
Altes Rathaus, Zellingen
GOTTESDIENST
St. Johannis, Karlstadt
GOTTESDIENST
Seniorenheim, Karlstadt
Freizeit- und Kontaktgruppe
Posaunenchor
St. Johannis-Chor
Betreuungsgruppe (Diakonie)
Eltern-Kind-Gruppe
Kinderchor
Eltern-Kind-Gruppe
MS-Kontaktgruppe
Adventsfeier
GOTTESDIENST
mit dem WELTLADENTEAM
St. Johannis, Karlstadt
ÖKUM. GOTTESDIENST
St. Laurentius, Retzbach
OKTOBER 2014
9
Do
Eltern-Kind-Gruppe
2 16. 30 Kinderchor
Mi
1 09. 30
TA G D E R D T. E I NH E I T
Fr
3
Sa
4
So
5 08. 30
B U ß - u nd B E T TA G
10. 15
Mo
6 15. 00
Z
15. 00
18. 30
20. 00
Z
E W I GK E I TS S O NN TA G
Di
7
Mi
8 09. 30
Do
9 16. 30
Fr
10 09. 30
19. 30
15. 00
18. 30
Sa
11
So
12 10. 15
18.15
19. 00
1. A D VE NT
Z
Musikalische Umrahmung St. Johannis-Chor und/oder Blockflötenensemble
Mo
Di
Mi
13 15. 00
18. 30
20. 00
14 14. 00
15 09. 30
GOTTESDIENST (Abendmahl)
St. Vitus, Eußenheim
GOTTESDIENST (Abendmahl)
- KINDERGOTTESDIENST St. Johannis, Karlstadt
Seniorenkreis
„Paul Gerhard“
Ref.: Pfarrer Paul Häberlein
Freizeit- und Kontaktgruppe
Posaunenchor
St. Johannis-Chor
Eltern-Kind-Gruppe
Kinderchor
Offene Tanzgruppe
Eltern-Kind-Gruppe
Kirchenmäuse
Blockflöten-Ensemble
GOTTESDIENST
Einführung Stefanie Vielweber
St. Johannis, Karlstadt
GOTTESDIENST
Seniorenheim, Karlstadt
GOTTESDIENST
Altes Rathaus, Zellingen
Freizeit- und Kontaktgruppe
Posaunenchor
St. Johannis-Chor
Betreuungsgruppe (Diakonie)
Eltern-Kind-Gruppe
E R NT E D A NK FE S T
Z
Z
1 7. S O NA C H TR I N I T A TI S
Z
OKTOBER 2014
10
Do
Fr
Sa
Kinderchor
Eltern-Kind-Gruppe
18. 30 Blockflöten-Ensemble
18 09. 00 KONFIRMANDENTAG
16 16. 30
17 09. 30
10. 00
So
Mo
20 15. 00
Di
18. 30
20. 00
21 16. 00
*
20. 00
Mi
22 09. 30
13. 00
15. 00
Do
Fr
Sa
23 16. 30
24 09. 30
25
St. Johannis, Karlstadt
Freizeit- und Kontaktgruppe
Posaunenchor
St. Johannis-Chor
GOTTESDIENST mit Abendmahl
– alkoholfrei –
Seniorenresidenz, Zellingen
ÖKUMENE-TREFFEN
Pfarrzentrum „Zur Hl. Familie“
Eltern-Kind-Gruppe
MS-Kontaktgruppe
Gesprächsrunde
Ref.: Martina Fritze, WÜ
Frauen- und Mütterkreis
66. Jahresfest - ein Nachmittag
voller Überraschungen
Kinderchor
Eltern-Kind-Gruppe
GOTTESDIENST
Altes Rathaus, Zellingen
10. 15 GOTTESDIENST
mit der DIAKONIE /
BETREUUNGSGRUPPE
St. Johannis, Karlstadt
Mo 27 09. 30 GOTTESDIENST
Seniorenheim, Karlstadt
Di 28 14. 00 Betreuungsgruppe (Diakonie)
So
Mi
Do
Fr
26 09. 00
29
30
31
Sa
So
Mo
ÖKUMENISCHER KINDERBIBELTAG
Pfarrzentrum „Zur Hl. Familie“
16. 00 KRABBELGOTTESDIENST
19 10. 15 GOTTESDIENST
NOVEMBER 2014
11
1 8. S O NA C H TR I N I T A TI S
JU B E LK O N FI R M A TI O N
GOTTESDIENST
- KINDERGOTTESDIENST St. Johannis, Karlstadt
3 15. 00 Freizeit- und Kontaktgruppe
18. 30 Posaunenchor
20. 00 St. Johannis-Chor
Di
Mi
Do
4
5 09. 30
6 16. 30
Fr
7 09. 30
19. 30
15. 00
18. 30
Z
Sa
8
So
9 08. 30
10. 15
14. 00
*
19. 00
Mo
10 15. 00
17. 00
Z
1 9. S O NA C H TR I N I T A TI S
Di
Mi
Do
Fr
Sa
18. 30
20. 00
11 14. 00
12 09. 30
15. 00
13 16. 30
14 09. 30
15 09. 00
15. 00
17. 00
R E F O R M A T I O NS TA G
*
Musikalische Umrahmung St. Johannis-Chor und/oder Blockflötenensemble
A LLERH E ILI GE N
20. SO NACH TRINITATIS
1
2 10. 15
*
Eltern-Kind-Gruppe
Kinderchor
Offene Tanzgruppe
Eltern-Kind-Gruppe
Kirchenmäuse
Blockflöten-Ensemble
GOTTESDIENST
St. Vitus, Eußenheim
GOTTESDIENST (Abendmahl)
St. Johannis, Karlstadt
ÖKUM. GOTTESDIENST
Seniorenheim, Karlstadt
GOTTESDIENST
Altes Rathaus, Zellingen
Freizeit- und Kontaktgruppe
MARTINSZUG Kindergarten
FAMILIENGOTTESDIENST
Posaunenchor
St. Johannis-Chor
Betreuungsgruppe (Diakonie)
Eltern-Kind-Gruppe
Frauen- und Mütterkreis
„Kein schöner Land ...“
Ref.: Pfarrer Paul Häberlein
Kinderchor
Eltern-Kind-Gruppe
KONFIRMANDENTAG
im Seniorenheim
OFFENE BEHINDERTENARBEIT
MARTINSZUG
Elter-Kind-Gruppen
Z
DRITTL. SO D. KIRCHENJ.
Z
Musikalische Umrahmung St. Johannis-Chor und/oder Blockflötenensemble
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