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Fahrradkultur mit System, Was können wir von unseren Nachbarn

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Was können wir
von unseren
Nachbarn lernen?
Tilman Bracher, DIFU
Exkursion der
Fahrradakademie in die
Niederlande
im Juni
2008
Deutsches Institut
für Urbanistik
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Nichts?
Deutsches Institut für Urbanistik
3
Nichts??
Deutsches Institut für Urbanistik
4
Deutsches Institut für Urbanistik
Fietsverkeer in praktijk en beleid in de twintigste eeuw, Albert de la Bruhèze, Frank C.A. Veraart, Stichting Historic der Techniek, Hg. Ministerie van Verkeer en Waterstaat, Den Haag 1999. ISBN 90 - 369 -0047-6
5
Infrastruktur
• Qualität der Radwege
Fahrbahnbelag Linienführung
Verzögerung fast
„ampel“freie Führungen
• Überwindung der Barrieren
durch das übergeordnete
Netz Autobahn Ringstraße
Eisenbahn Kanal
• Fahrrad im Regionalverkehr
größere Reichweite durch
Beschleunigung (7,5 km)
Deutsches Institut für Urbanistik
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Deutsches Institut für Urbanistik
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Deutsches Institut für Urbanistik
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Parken
• Fahrradparken als Massenproblem
ohne Sättigung
• Fahrradstationen am Bahnhof für
jede Richtung
• Kommunaler Parkbetrieb der
Gemeinde Utrecht
(Quersubventionierung)
• Kommunales Angebot von
Quartiersgaragen („Buurtstalling“,
„Fietstrommel“)
Deutsches Institut für Urbanistik
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Deutsches Institut für Urbanistik
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Deutsches Institut für Urbanistik
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Deutsches Institut für Urbanistik
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Stadtplanung
• Sicherung von
Radverkehrsprojekten durch
städtebauliche Verträge
Brückenbau durch die RaboBank
• Chancen von
Konversionsprojekten nutzen
Gasometer!
• Fahrradstraßen in der
Flächennutzungsplanung von
Neubaugebieten verankern
2. Stadterweiterung Houten
Deutsches Institut für Urbanistik
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Fazit
Deutsches Institut für Urbanistik
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Fünf Botschaften
Die hohe Radverkehrsnutzung in den Niederlanden hat
sowohl Ursachen im Städtebau wie in der Infrastruktur.
Eine hohe Fahrradnutzung zu halten ist eine
Daueraufgabe.
Je höher das vorhandene Niveau an Radverkehr, umso
anspruchsvoller und aufwändiger wird die Aufgabe, den
Radverkehr weiter zu steigern.
Distanzen und Geschwindigkeit sind Kernelemente der
Radverkehrsplanung (distanzbewußte Siedlungen,
stopfreie Wege).
Fahrradbezogene Dienstleistungen (buurtstalling und OV
fiets) sind staatliche bzw. kommunale Aufgaben.
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Vier Aufgaben
Die Unterhaltung und Qualitätssicherung der Infrastruktur
muss mit Selbstverständlichkeit betrieben und
finanziert werden. Mengenprobleme erfordern effektive
Lösungen am richtigen Ort!
Beim Auf- und Ausbau der Infrastruktur geht es darum,
Kapazitäten zu erhöhen, weitgehend stopfreie und
direkte Verbindungen zu trassieren, und den Komfort
zu verbessern.
Die Niederlande sind ein Lernforum. Was die Infrastruktur
anbetrifft, wurde fast alles schon ausprobiert. Wir
müssen Best Practice und Erfahrungen nur nutzen.
Das Fahrradparken – insbesondere am Wohnort und am
Bahnhof - erfordert strategische Lösungen.
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Weiterführende
Informationen
• Fahrradportal
(Internetportal zum
Nationalen
Radverkehrsplan)
www.nrvp.de
• Fietsberaad
www.fietsberaad.nl
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Fahrradportal www.nrvp.de Beispiel „Termine“
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Nachrichten „Niederlande“
Deutsches Institut für Urbanistik
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www.nrvp.de Beispiel „Bicycle Research Report 1990-2005“
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www.fietsberaad.nl Beispieldatenbank „niveaufreie Führungen“
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Auf Wiedersehen
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