close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Fahrtechnikkurs Grundlagen

EinbettenHerunterladen
31. Oktober 2014 |
01. November 2014
Philharmonie im
Albertinum
4. Konzert
OKTOBER/
NOVEMBER
2014
31
01
FREITAG
SAMSTAG
19.30 19.30
Philharmonie im Albertinum
Lichthof
4. Konzert
Michael Sanderling | Dirigent
Susanne Bernhard | Sopran
Dominik Wortig | Tenor
Yorck Felix Speer | Bass
Philharmonischer Chor Dresden
Gunter Berger | Einstudierung
»ENGEL FRE U T E N SICH D E R WON N E « – Klopstock
LUDWIG VAN BEETHOVEN
(1770 – 1827)
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op.68 »Pastorale«
Allegro ma non troppo
»Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft
auf dem Lande«
Andante molto moto
»Szene am Bach«
Allegro
»Lustiges Zusammensein der Landleute«
Allegro
»Gewitter, Sturm«
Allegretto
»Hirtengesang. Frohe und dankbare Gefühle nach
dem Sturm«
PAUSE
FRANZ SCHUBERT (1979 – 1828)
Stabat Mater f-Moll D 383 (»Jesus Christus schwebt
am Kreuze«) – Oratorium für Soli, Chor und Orchester
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
Chor – Largo »Jesus Christus schwebt am Kreuze«
Arie – Andantino »Bei des Mittlers Kreuze«
Chor – Andante »Liebend neiget er sein Antlitz«
Duett – Allegretto »Engel freuten sich der Wonne«
Chor – Larghetto
»Wer wird Zähren sanften Mitleids«
Arie – Adagio »Ach, was hätten wir empfunden«
Chor – Allegro maestoso
»Erben sollen sie am Throne«
Arie – Andantino »Sohn des Vaters«
Chor – Maestoso »O du herrlicher Vollender«
Terzett – Allegro moderato
»Erdenfreuden! und ihr Elend!«
Terzett mit Chor – Andante sostenuto
»Dass dereinst wir, wenn im Tode«
Chor – Allegro maestoso »Amen.«
1
»Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott«
– Friedrich Schiller
Von allen Sinfonie-Paarungen Ludwig van Beethovens dürfte wohl
die mit der fünften und der sechsten Sinfonie die bekannteste sein.
Nicht nur, dass beide zeitgleich zwischen 1807 und 1808 entstanden
und zusammen in einem Konzert am 22. Dezember 1808 uraufgeführt wurden, auch der starke Gegensatz zwischen beiden Werken
trug wohl maßgeblich zu ihrer Popularität bei. Stellvertretend kann
das Paar auch für die Konflikte zwischen Komponisten der Gattung
im gesamten 19. Jahrhundert stehen: Hier die Programmmusik, die
durch Berlioz geprägt und durch Liszt weiterentwickelt wurde, da die
Absolute Musik mit Komponisten wie Schumann und Brahms. Dass
es sich bei der »Pastorale« nicht um einfache Lautmalerei handelt,
zeigt schon Beethovens Titelergänzung bei Drucklegung der Sinfonie:
»Mehr Ausdruck der Empfindung als Malerei«. Er wollte keine
2
einfache Nachahmung von Natur, sondern die dabei aufkommenden
Gefühle eines Städters darstellen. Gegen einfache Lautimitation
wie in den »Jahreszeiten« seines Lehrers Joseph Haydn, sträubte
sich Beethoven stets und doch überschrieb er am Ende des zweiten
Satzes die Motiveinwürfe der Holzbläser mit Vogelnamen, karikiert im
dritten Satz eine Holzblaskapelle und ließ Donnergrollen und Windgeheul im vierten Satz in den Streichern erklingen.
Doch neben aller Programmatik, die dem Werk anhaftet, versteht
Beethoven es, vor allem durch die Kompositionsweise ein ländliches
Sujet zu schaffen. Bordun-Haltetöne und die Beschränkung
auf Dreiklangsbrüche in der Themenbildung zeugen von dieser
Einfachheit. Somit steht nicht, wie noch in der fünften Sinfonie, die
absolute Ausschöpfung des thematischen Materials, sondern dessen
Einbindung und Verschmelzung mit dem Satz und dem Instrumentarium im Vordergrund. Dieses erscheint gegenüber der c-Moll-Sinfonie
in reduzierter Form. Die damit einhergehende feinere Klangfarbe
ist für die »Pastorale« charakteristisch. Neben allen Unterschieden
zwischen der fünften und sechsten Sinfonie, haben die Werke auch
bemerkenswerte Parallelen. In beiden Fällen handelt es sich um
Finalsinfonien: Während in der c-Moll-Sinfonie die Verbindung der
letzten beiden Sätze und der damit einhergehende Spannungsbogen
als Durchbruch empfunden wird, fungiert das Finale der F-DurSinfonie als ruhige Apotheose nach chaotischen Zuständen. Zuvor
werden, wie auch schon im Schwesterwerk, die letzten Sätze
miteinander verbunden.
Der erste Satz »Erwachen heiterer Empfindungen bei der Ankunft
auf dem Lande« verschreibt sich noch ganz der Sonatensatzform. Zu
Beginn steht erneut ein Motto, das durch eine Fermate vom Rest des
Satzes abgehoben ist und gleichzeitig den Hauptgedanken darstellt.
Ein durch die Stimmen wanderndes zweites Thema schließt sich an,
bevor fast ausschließlich das erste in der Durchführung verarbeitet
wird. In der Reprise erklingen beide Themen in ihrer Grundgestalt.
3
Dazwischen wird der Satz durch
eine kurze Solostelle der ersten
Violinen unterbrochen, analog
zur Oboenmelodie in der fünften
Sinfonie an gleicher Stelle. In der
»Szene am Bach« gelingt Beethoven eine interessante Verbindung zwischen tradierter
Form und außermusikalischem
Programm. Wieder erscheinen
zwei Themen, die jedoch durchgängig von Naturlauten wie
dem Rauschen des Wassers in
den Streichern oder dem bereits
erwähnten Vogelgezwitscher begleitet werden. Das Scherzo stellt
LUDWIG VAN
BEETHOVEN
geb. 16. Dezember 1770, Bonn
gest. 26. März 1827, Wien
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68
»Pastorale«
Entstehung: 1807 / 1808
Uraufführung:
22. Dezember 1808 im Theater
an der Wien
Spieldauer: ca. 40 Minuten
Orchesterbesetzung:
2 Hörner
Piccolo-Flöte
2 Trompeten
2 Flöten
2 Posaunen
2 Oboen
Pauken
2 Klarinetten
Streicher
2 Fagotte
4
ein »Lustiges Zusammensein der Landleute« dar. Es ist, wie oft
bei Beethoven, fünfteilig angelegt, wobei der letzte Teil hier vom
vierten Satz »Gewitter, Sturm« ersetzt wird. Nach dessen Auflösung
kündigen die Holzbläser den letzten Satz »Hirtengesang« an, dessen
Hauptthema erstmals in den Violinen erklingt. Dieses ähnelt in seiner
Gestalt dem Hauptthema der »Eroica« und unterstreicht damit das
Programm der Sinfonie: Manifestierung des Ichs in der Göttlichkeit
der Natur.
Das Stabat Mater gehört, ähnlich dem Dies Irae, zu einer großen
Anzahl von mittelalterlichen Sequenzen, wurde aber im Gegensatz
zu dem ungleich dunkleren Text des Jüngsten Tages nach dem Konzil
von Trient, das zwischen 1545 und 1563 tagte, aus der Liturgie
verbannt. Im Jahr 1727 wurde das Gebet, das die Qualen Mariae zu
Füßen ihres gekreuzigten Sohnes beschreibt, wieder in den Kanon
der erlaubten Sequenzen aufgenommen. Gerade wegen des zutiefst
traurigen Textes und dem schmerzvollen Thema liegen uns heute
Kompositionen aus fast allen musikalischen Epochen und
Stilrichtungen vor, wobei wie bei Requiem- oder anderen
Messvertonungen der einzelne Schwerpunkt zwischen Trauer, Trost
und Zorn von Komponist zu Komponist unterschiedlich gesetzt
wurde. Angefangen beim Gregorianischen Choral über Josquin
Desprez und Orlando di Lasso, zeichnet sich eine musikalische
Linie in der Geschichte ab, die herausragende Werke von Pergolesi,
ˇ oder Verdi nennt und nicht zuletzt fast
Vivaldi, Haydn, Liszt, Dvorák
immer autobiographische Züge aufweist.
»Credo in unum Deum – Du nicht, das weiß ich wohl«, schrieb
einst Ferdinand Walcher, erzherzoglicher Hofrat und Freund Franz
Schuberts, an den Komponisten. Die Textzeile, die sich im Zentrum
der lateinischen Messe findet, bedeutet übersetzt »Ich glaube an
den einen Gott« und bildet das Hauptmotiv vieler Kirchenwerke.
In seinen Messkompositionen strich Schubert immer wieder Textteile, die nicht in sein eigenes Verständnis von Lobpreisung passten –
das Glaubensbekenntnis jedoch
gehörte nie dazu! Vielmehr
bezogen sich seine Auslassungen
stets auf die Kirche als
Institution, was natürlich einen
gewissen Groll gegen ihn nach
sich zog. Und doch verdankt er
seine öffentliche Wahrnehmung
als Komponist unter anderem
dem Gottesdienst. Schubert
schrieb sein Stabat Mater im
Jahre 1816 in einer Zeit äußerst
starken Schaffensdranges. Seit
Ende 1814 hatte er eine Stelle
als Hilfslehrer an der Schule
seines Vaters in Wien inne,
FRANZ SCHUBERT
geb. 31. Januar 1797,
Himmelpfortgrund
gest. 19. November 1828, Wien
Stabat Mater f-Moll D 383
(»Jesus Christus schwebt
am Kreuze«) – Oratorium
für Soli, Chor und Orchester
Entstehung: 1816
Spieldauer: ca. 39 Minuten
Orchesterbesetzung:
2 Flöten
2 Oboen
2 Fagotte
Kontrafagott
2 Hörner
3 Posaunen
Streicher
5
erhielt Kompositionsunterricht bei Antonio Salieri und beendete
innerhalb von zwei Jahren zwei Opern, drei Sinfonien, zahlreiche
Klavier- und Kammermusikwerke sowie nahezu 170 Lieder. Daneben
begann er früh, mit Kirchenwerken an die Öffentlichkeit zu treten.
Bereits als Kind hatte der junge Musiker im Chor seiner Kirchengemeinde mitgesungen und konnte sich fast sicher sein, dass
seine Messen auch aufgeführt werden würden. Neben zahlreichen
kleineren Kompositionen in lateinischer Sprache, die auf den
Gottesdienst zugeschnitten waren, entstanden frühzeitig Werke in
deutscher Sprache. Dass er dieses Mittel allerdings auch auf seine
größeren liturgischen Werke übertrug, hat Bekenntnischarakter,
zumal bereits im Jahr zuvor ein lateinisches Stabat Mater entstand,
das jedoch nur die ersten vier Strophen des Gedichtes beinhaltete.
Als Vorlage für die deutsche Version diente Schubert die Übersetzung
von Friedrich Gottlieb Klopstock (1724 – 1803), die als deutsche
Umdichtung für Johann Adam Hillers Klavierauszug von Giovanni
6
Battista Pergolesis Stabat Mater entstand. Schubert wurde
wahrscheinlich auf sie Aufmerksam, als er Werke des Dichters zu
Liedern vertonte. Somit übernahm er einerseits die zweiteilige
Disposition Klopstocks sowie dessen protestantischen Fokus
innerhalb des Textes, und orientierte sich andererseits auch an der
Komposition Pergolesis.
Beide Teile bestehen aus mehreren Arien, Duetten, Terzetten und
Chorpartien, die sich am Ende zu einer Schlussfuge in der Besetzung
steigern. Den Beginn bildet ein Chor, der in Tempo, Takt- und Tonart dem Anfang von Pergolesis Stabat Mater gleicht. Oboen und
Posaunen sorgen für einen Trauermarsch-artigen Gestus. Das Leid
Mariae manifestiert sich in der anschließenden Sopranarie. Schuberts
grandiose Instrumentierung zeigt sich im fünften Satz, einem
dreiteiligen Chor: Zu Beginn stehen der Frauenchor mit Flöten und
Oboen, dem Männerchor mit Fagotten und Hörnern gegenüber.
Anschließend konzertieren die Hörner mit dem gesamten Chor,
sodass sich fast ein pastoraler Charakter einstellt. Während im ersten
Teil die Mutter Jesu im Vordergrund steht, übernehmen im zweiten
die »Brüder«, die christliche Gemeinschaft, die Hauptrolle, was sich
zum einen im Text, zum anderen in der wachsenden Besetzung
zeigt. Daneben treten Schuberts kompositorische Raffinessen, wenn
beispielsweise im zweiten Teil des Terzetts der Tenor auf »Adlers
Flügeln« reist und dabei durch Flöten und Oboen begleitet wird.
Der finale Aufbau von leicht kolorierenden Solisten im Ober- und
aufsteigenden tutti-Stimmen im Unterchor erinnert an ein Opernfinale, das schließlich ganz sakral durch eine Amen-Fuge des Chores,
lediglich von den Streichern begleitet, beschlossen wird.
Tom Weber
7
STABAT MATER – ORATORIUM FÜR SOLI, CHOR UND ORCHESTER
Wer wird Zähren sanften Mitleids
nicht mit diesen Frommen weinen,
die dich, Herr, im Tode sahn?
Wer mit ihnen nicht verstummen,
wer mit ihnen nicht verstummen,
die dich, Herr, im Tode sahn?
Jesus Christus schwebt am Kreuze!
Blutig sank sein Haupt herunter,
blutig in des Todes Nacht.
Bei des Mittlers Kreuze standen
bang Maria und Johannes,
seine Mutter und sein Freund.
Durch der Mutter bange Seele,
ach durch ihre ganze Seele,
ach, drang ein Schwert,
durchdrang ein Schwert.
Wer wird sich nicht innig freuen,
dass der Gottversöhner ihnen,
Himmel, deinen Vorschmack gab,
ach, dass Jesus Christus ihnen,
Himmel, deinen Vorschmack gab.
Liebend neiget er sein Antlitz:
»Du bist dieses Sohnes Mutter!
Und du dieser Mutter Sohn.«
Ach, was hätten wir empfunden,
am Altar des Mittleropfers,
am Altare, wo er starb.
Engel freuten sich der Wonne,
die der Mittler seiner Mutter,
seinem Freunde sterbend gab.
Abgetrocknet sind nun ihnen
alle Tränen,
mit den Engeln freun sie sich.
Seine Mutter, seine Brüder
sind die Treuen, die mit Eifer
halten, was der Sohn gebeut.
Erben sollen sie am Throne,
in der Wonne Paradiese,
droben strahlt die Krone.
8
Sohn des Vaters, aber leiden,
leiden müssen deine Brüder,
eh sie droben, an dem Throne,
eh mit dir sie Erben sind.
Nur ein sanftes Joch,
leichte Lasten, o göttlicher Mittler,
o göttlicher Vorgänger, sind
Deinen Treuen alle Leiden dieser Welt.
O du herrlicher, du herrlicher Vollender,
der sein Joch mir, seine Lasten,
sanft und leicht allein, alleine macht;
seine Lasten,
sanft und leicht allein, alleine macht.
Auf dem hohen Todeshügel,
auf der dunkeln Schädelstätte,
da, da lernen wir von dir,
da Versöhner, da von dir
Versöhner!
Dort rufst du mich von der Erde
mich zu jenem Erb’ im Licht,
ach, zum Erb’ im Licht hinauf,
mich zum Erb’ im Licht hinauf.
Erdenfreuden! und ihr Elend!
möchtet ihr dem Wandrer nach Salem
Staub unterm Fuße sein.
Kurze Freuden, leichtes Elend,
möchtet ihr dem Wandrer nach Salem
Staub unterm Fuße sein.
Möcht ich wie auf Adlers Flügeln
hin zu euch, ihr Höhen, eilen,
ihr Höhn der Herrlichkeit!
Mitgenossen jenes Erbes,
Mitempfänger meiner Krone,
meine Brüder, leitet mich!
Dass dereinst wir, wenn im Tode
wir entschlafen, dann zusammen
droben unsre Brüder sehn.
Dass wir, wenn wir entschlafen,
ungetrennet im Gerichte,
droben unsre Brüder sehn!
Amen.
Dresdens Klang. Die Musiker der Dresdner Philharmonie
Chefdirigent
Prof. Michael Sanderling
1. Violinen
Prof. Ralf-Carsten Brömsel KV
Heike Janicke KV
Prof. Wolfgang Hentrich KV
Dalia Schmalenberg KV
Eva Dollfuß
Julia Suslov-Wegelin
Anna Fritzsch
Prof. Roland Eitrich KV
Heide Schwarzbach KV
Christoph Lindemann KV
Marcus Gottwald KM
Ute Kelemen KM
Antje Becker KM
Johannes Groth KM
Alexander Teichmann KM
Annegret Teichmann KM
Juliane Kettschau KM
Thomas Otto
Eunyoung Lee
Theresia Hänzsche
2. Violinen
Markus Gundermann
N.N.
Cordula Fest KM
N.N.
Reinhard Lohmann KV
Viola Marzin KV
Steffen Gaitzsch KV
Dr. phil. Matthias Bettin KV
Heiko Seifert KV
Andreas Hoene KV
Andrea Dittrich KV
Constanze Sandmann KV
Jörn Hettfleisch KM
Dorit Schwarz KM
Susanne Herberg KM
Christiane Liskowsky
Bratschen
Christina Biwank KV
Hanno Felthaus KV
N.N.
Beate Müller KM
Steffen Seifert KV
Steffen Neumann KV
Heiko Mürbe KV
Hans-Burkart Henschke KM
Andreas Kuhlmann KM
Joanna Szumiel
Tilman Baubkus
Irena Dietze
Sonsoles Jouve del Castillo
Harald Hufnagel
Tobias Glöckler KV
Olaf Kindel KM
Norbert Schuster KV
Bringfried Seifert KV
Thilo Ermold KV
Donatus Bergemann KV
Matthias Bohrig KM
Ilie Cozmatchi
Dittmar Trebeljahr KV
Klaus Jopp KV
Violoncelli
Matthias Bräutigam KV
Ulf Prelle KV
Victor Meister KV
Petra Willmann KV
Thomas Bäz KV
Rainer Promnitz KV
Karl-Bernhard v. Stumpff KV
Clemens Krieger KV
Daniel Thiele KM
Alexander Will
Bruno Borralhinho
Dorothea Plans Casal
Flöten
Karin Hofmann KV
Mareike Thrun KM
Birgit Bromberger KV
Götz Bammes KV
Claudia Rose KM
Hörner
Michael Schneider KV
Hanno Westphal
Friedrich Kettschau KM
Torsten Gottschalk
Johannes Max KV
Dietrich Schlät KV
N.N.
Carsten Gießmann KM
Kontrabässe
Benedikt Hübner KM
Soo Hyun Ahn
Oboen
Johannes Pfeiffer KM
Undine Röhner-Stolle KM
Prof. Guido Titze KV
Jens Prasse KV
Isabel Kern
Klarinetten
Prof. Hans-Detlef Löchner KV
Prof. Fabian Dirr KV
Prof. Henry Philipp KV
Fagotte
Daniel Bäz
Philipp Zeller
Robert-Christian Schuster KM
Michael Lang KV
Prof. Mario Hendel KV
Trompeten
Andreas Jainz KV
Christian Höcherl KM
Csaba Kelemen
Nikolaus v. Tippelskirch
Björn Kadenbach
9
Posaunen
Matthias Franz
Stefan Langbein
Joachim Franke KV
Peter Conrad KM
Dietmar Pester KV
Tuba
Prof. Jörg Wachsmuth KV
Harfe
Nora Koch KV
Pauke / Schlagzeug
N.N.
Oliver Mills KM
Gido Maier KM
Alexej Bröse
Orchestervorstand
Norbert Schuster (Vorsitz)
Jörn Hettfleisch
Prof. Guido Titze
Peter Conrad
Prof. Jörg Wachsmuth
KM = Kammermusiker
KV = Kammervirtuos
10
Michael Sanderling | Dirigent
Geboren und ausgebildet in Berlin, wandte er sich nach einer erfolgreichen Laufbahn als Cellist dem Dirigieren zu. Seinem Dirigierdebüt
bei der Dresdner Philharmonie im Jahre 2005 folgte eine intensive
künstlerische Zusammenarbeit, die zur Ernennung zum Chefdirigenten
mit Beginn der Saison 2011 | 2012 führte.
Von 2006 bis 2010 war er Künstlerischer Leiter und Chefdirigent
der Kammerakademie Potsdam, mit der er u. a. die Kammersinfonien
von Dmitri Schostakowitsch für SONY Classical einspielte. Er hat
mit bedeutenden Orchestern zusammengearbeitet, z. B. mit dem
Tonhalle-Orchester Zürich, dem Sinfonieorchester des BR, den
Münchner Philharmonikern, der Sächsischen Staatskapelle Dresden,
dem Konzerthausorchester Berlin, dem RSO Stuttgart und dem
Nederlands Philharmonisch Orkest. In Köln leitete er eine hochgelobte Neueinstudierung von Prokofjews Oper »Krieg und Frieden«.
In den kommenden Spielzeiten wird er bei dem Gewandhausorchester
Leipzig, dem WDR Sinfonieorchester Köln, den Bamberger
Symphonikern, dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, dem
National Philharmonic Orchestra Taiwan und dem Philharmonia
Orchestra London gastieren.
2010 gründete er mit »Skyline Symphony« ein Orchester aus
Spitzenmusikern, um auf dem Campus der Goethe-Universität
Frankfurt klassische Musik für ein jüngeres Publikum anzubieten.
Zu Beginn seiner Karriere holte ihn Kurt Masur als Solocellisten
nach mehreren Wettbewerbserfolgen an das Gewandhausorchester
Leipzig. Später war er über mehrere Jahre in gleicher Position beim
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin tätig. Als Solist musizierte er mit
Orchestern in Europa und den USA, darunter das Sinfonieorchester
des BR, das Orchestre de Paris und das Boston Symphony Orchestra.
11
Susanne Bernhard | Sopran
Die aus München stammende Sopranistin Susanne Bernhard
begann 1995 mit dem Gesangstudium an der Hochschule für
Musik und Theater in München. Sie erhielt Unterricht bei Angelica
Vogel, bei Prof. Helmut Deutsch, sowie privaten Unterricht bei
Prof. Ks. Jan-Hendrik Rootering und Dietrich Schneider. Derzeit
arbeitet sie u. a. mit Carol Byers in Wien. Während ihres Studiums
war sie an zahlreichen Produktionen der Bayerischen Theaterakademie beteiligt.
Bereits als 23-jährige wurde sie im Jahr 2000 Ensemblemitglied
am Opernhaus der Landeshauptstadt Kiel. Im Mai 2008 debütierte
sie an der Oper Frankfurt, im März diesen Jahres an der Dresdner
Semperoper.
Neben ihrer Tätigkeit als Opernsängerin widmet sich Susanne
Bernhard vor allem dem Lied- und Konzertgesang. Ihre vielfältigen
12
Engagements auf diesem Gebiet führten sie unter anderem zum
Sinfonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks, der
Bayerischen Kammerphilharmonie, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, der Chorgemeinschaft Neubeuern, zum Rheingau Musik
Festival, der Camerata Salzburg sowie dem Osaka Philharmonic
Orchestra. Anschließende konzertante Aufführungen von Josef
ˇ Oper »Medonte« sind für das Label Deutsche harmonia
Myslivecek
mundi / SONY aufgenommen worden.
Bei den Internationalen Festspielen Herrenchiemsee ist sie regelmäßiger Gast. Weitere Engagements führten sie mit Beethovens
9. Sinfonie zum Orchestra sinfonica do estado di Sao Paulo und zum
Osaka Philharmonic Orchestra.
Zahlreiche Fernseh- und Rundfunkaufzeichnungen sowie CD-Aufnahmen dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen. Darunter eine
Aufnahme mit geistlichen Liedern und Arien (Oehms), Beethovens
»Missa solemnis« unter der Leitung von Enoch zu Guttenberg
ˇ
(Farao), eine Operngesamtaufnahme von Josef Mysliveceks
»Medonte« (harmonia mundi / Sony), sowie eine Aufnahme mit
Brittens Folksongs, (Rondeau, Maria Graf, Regensburger Domspatzen).
13
Dominik Wortig | Tenor
ist ein international gefragter Tenor auf der Opernbühne und auf
dem Konzertpodium, bei renommierten Festivals und bei CD- und
Rundfunkproduktionen. Darüber hinaus bildet seit dem Wintersemester 2011 / 2012 seine Tätigkeit als Professor für Gesang am
Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg einen weiteren,
wichtigen Schwerpunkt seiner Arbeit.
In mehrjährigen Festengagements, u. a. am Theater Hagen und an
den Wuppertaler Bühnen, sowie als Gast, u. a. am Theater Erfurt,
den Staatstheatern Meiningen, Mainz und Wiesbaden, an der
Staatsoper Stuttgart und der Sächsischen Staatsoper Dresden, sang
er fast alle wichtigen lyrischen Tenorpartien und erweiterte sein
Repertoire immer wieder um ausgewählte Partien des jugendlichdramatischen Fachs. 2013 gab er mit dem »Steuermann« in »Der
fliegende Holländer« von Wagner sein Debüt am Teatro alla Scala in
14
Milano, sowie am Staatstheater Braunschweig, von Publikum und
Presse gleichermassen gefeiert, sein Rollendebüt mit der Titelpartie
in »Parsifal«.
Darüber hinaus dokumentiert seine Arbeit mit Dirigenten wie u. a.
Lothar Zagrosek, Hartmut Haenchen, Manfred Honneck, Dennis
Russell Davies, Robin Ticciati, Christopher Hogwood, Thomas
Hengelbrock, Helmuth Rilling, Herbert Blomstedt und Michael
Gielen, mit einem Repertoire, das von Monteverdis »MarienVesper«, über die Werke Johann Sebastian Bachs und die großen
Oratorien der Romantik und Moderne bis hin zu einer Reihe von
Uraufführungen reicht, die stilistische Vielseitigkeit und außergewöhnliche Begabung des Künstlers.
Dominik Wortig wurde in Neuwied am Rhein geboren, erhielt bereits
mit 5 Jahren ersten Musikunterricht und studierte später zunächst
Klavier, Kirchenmusik und Dirigieren, anschließend Gesang bei Prof.
Werner Lechte an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.
Wichtige Impulse in seiner Gesangsausbildung erhielt er zudem
durch weiterführende Studien u. a. bei Ks. Prof. Brigitte Fassbaender
und Ks. Prof. Kurt Moll.
15
Yorck Felix Speer | Bass
Der Bassist Yorck Felix Speer erhielt seine Gesangsausbildung bei
Theodor Greß, Alan Speer und Hanna Schwarz. Er war Meisterkursschüler von Brigitte Fassbaender und Andreas Schmidt.
Er arbeitete mit so unterschiedlichen Dirigenten wie Hans-Christoph
Rademann, Philippe Herreweghe, Trevor Pinnock, Thomas Hengelbrock,
Sir Roger Norrington, Marek Janowski, Enoch zu Guttenberg, Manfred
Honeck, Charles Dutoit, Christopher Hogwood, Claus Peter Flor,
Marcus Creed, Christoph Spering, Helmuth Rilling, Peter Neumann,
Ingo Metzmacher und Semyon Bychkov zusammen.
Speer konzertierte unter anderem mit den DSO Berlin, den Bamberger
Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Schwedischen
Radiosinfonieorchester Stockholm, dem Württembergischen Staatsorchester Stuttgart, dem Orchestre de Champs-Elyssee Paris, der
Capella Istropolitana, dem Odense Sinfoniorkester, dem Orquestra
16
Sinfonica de Galicia, dem Orquestra Sinfonica de Sao Paulo, dem
Kammerorchester Basel sowie der Akademie für Alte Musik Berlin.
Er sang mit dem Eric Ericsson Kammerchor, dem Chor des Dänischen
Rundfunks, dem RIAS-Kammerchor, dem MDR-Chor, dem Chor des BR,
des SWR Stuttgart, des WDR und des NDR Hamburg.
Yorck Felix Speer gastierte an der Alten Oper Frankfurt, dem Konzerthaus und der Philharmonie in Berlin, St. Michaelis und der Musikhalle
in Hamburg, dem Musikverein Wien, dem Festspielhaus Baden-Baden,
der Thomas-Kirche Leipzig, dem Mariinski-Theater St. Petersburg, dem
Herkules-Saal, dem Prinzregenten-Theater und der Philharmonie am
Gasteig in München, der Dresdner Frauenkirche, sowie beim SchleswigHolstein Musikfestival, den Weilburger Schlosskonzerten, den Festspielen Herrenchiemsee, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem
Oregon-Bachfestival und dem Leipziger Bachfest.
17
18
Philharmonischer Chor Dresden
Der Philharmonische Chor, 1967 auf Anregung von Kurt Masur
gegründet, 1989 mit dem Kunstpreis der Stadt Dresden geehrt,
wurde von 1980 bis 2012 von Matthias Geissler geleitet, seit
August 2012 leitet ihn Prof. Gunter Berger. Der Chor konzertiert
regelmäßig mit der Dresdner Philharmonie, pflegt Kooperationen
mit anderen Ensembles und Orchestern im In- und Ausland
und gastiert mit A-cappella-Programmen inner- und außerhalb
Dresdens. Die Chorchronik umfasst mehr als 500 Aufführungen
mit etwa 150 chorsinfonischen Werken, Oratorien und konzertant
aufgeführten Opern. Über 70 Komponisten aller Epochen sind
vertreten. Die Zusammenarbeit mit den Chefdirigenten der Dresdner
Philharmonie und namhaften Gastdirigenten wie Frank Beermann,
Ludwig Güttler, Miguel Harth-Bedoya, Kurt Masur, Markus Poschner,
Francois-Xavier Roth, Christian Thielemann, Christian Voß und
Solisten aus der ganzen Welt, Rundfunkmitschnitte und CD-Aufnahmen zeugen von Anspruch und Vielfältigkeit der Aufgaben des
Ensembles. Im Mittelpunkt des Repertoires des Philharmonischen
Chores steht die klassisch-romantische Chorsinfonik. Sie ist ein
wesentlicher Bestandteil der Geschichte der Philharmonischen
Chöre, aber zugleich auch eine immer wieder neu zu bewältigende
Aufgabe für jeden Chorsänger. Auch die Begegnung mit neuem, noch
unbekanntem Repertoire ist eine spannende Herausforderung für
den Philharmonischen Chor.
Der Philharmonische Chor
Dresden wird gesponsert von:
19
Gunter Berger | Einstudierung
Prof. Gunter Berger, geb. 1962 in Greifswald, erhielt seine musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik »Franz Liszt« Weimar
(Schulmusik), an der Hochschule für Musik und Theater »Felix
Mendelssohn Bartholdy« Leipzig (Orchesterdirigieren) und bei den
»Wiener Meisterkursen« im Internationalen Wiener Musikseminar.
Nach dem Studium begann er seine Tätigkeit als Musikpädagoge und
Chorleiteiter in Leipzig.
Von 1990 bis 2011 war Gunter Berger Dirigent des MDR Kinderchores in Leipzig. Neben der Vorbereitung für chorsinfonische
Werke gemeinsam mit dem MDR Orchester und MDR Chor,
gehörten eigene Konzerte und zahlreiche Fernseh-, Rundfunkund CD-Produktionen, sowie Konzertreisen im In- und Ausland zu
seinen ständigen Aufgaben. Das Repertoire des Kinderchores reicht
von Alter Musik, Klassik, Chorsinfonik bis hin zur zeitgenössischen
20
Musik. Der Chor war auch an verschiedenen Uraufführungen beteiligt, wie 1996 in der Oper »Freitag aus Licht« von Karl-Heinz
Stockhausen.
Unter Leitung von Gunter Berger ersang sich der MDR Kinderchor
im Internationalen Chorwettbewerb in Verona neben der »Goldenen
Stufe« das Prädikat »Ausgezeichnet«, sowie einen 1. Preis und den
Sonderpreis »Für die beste Einstudierung und Interpretation eines
zeitgenössischen Musikwerkes« und war damit unter mehr als
30 Chören aus Europa und den USA, erfolgreichstes Ensemble des
Wettbewerbs. Darüberhinaus leitete Gunter Berger verschiedene Erwachsenenchöre, wie den Gewandhauschor Leipzig und die Berliner Cappella.
Neben der kontinuierlichen Arbeit ist Gunter Berger immer wieder
zu Gast bei besonderen Chorprojekten. In diesem Jahr leitet er zum
3. Mal die Liederbörse, ein Projekt des Berliner Rundfunkchores mit
Kinder- und Jugendchören aus Berlin.2006 arbeitete er mit dem
Eurochor zusammen.
Seit 2009 unterrichtet Gunter Berger das Fach Chorleitung an der
Hochschule für Musik »Franz Liszt« in Weimar. In den Jahren zuvor
übte er verschiedene Lehrtätigkeiten an der Universitãt, wie auch an
der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig aus.
Gunter Berger gehört dem Musikrat des Deutschen Chorverbandes
an.
21
GR O S S E K U N ST B R A U C H T G U T E FREUNDE
WIR D A N K EN D E N FÖRDERERN DER DRESDNER PHILHARM ON IE
Heide Süß & Julia Distler
Förderverein Dresdner Philharmonie e.V.
PF 120 424
01005 Dresden
Telefon +49 (0) 351 | 4 866 369
Fax
+49 (0) 351 | 4 866 350
foerderverein@dresdnerphilharmonie.de
Impressum
Dresdner Philharmonie Spielzeit 2014 | 2015
Postfach 120 424 · 01005 Dresden
Chefdirigent: Prof. Michael Sanderling
Ehrendirigent: Prof. Kurt Masur
Erster Gastdirigent: Bertrand de Billy
Grafische Gestaltung: www.victoriabraunschweig.de
Druck: Elbtal Druck & Kartonagen GmbH · + 49 (0) 351 | 21 30 35 - 0
Blumen: Creativ Floristik Laubner GmbH
Preis: 2,00 Euro
Intendant: Anselm Rose
Redaktion: Dr. Karen Kopp · Tom Weber
www.dresdnerphilharmonie.de
Der Text von Tom Weber ist ein Originalbeitrag für dieses Heft.
Bildnachweise: Titelfotos: Marco Borggreve; Bildarchiv d. Dresdner Philharmonie.
Ludwig van Beethoven: Mit freundlicher Genehmigung von www.goethezeitportal.de.
Michael Sanderling, Gunter Berger: Marco Borggreve; Susanne Bernhard: Christine
Schneider; Dominik Wortig: Sebastian Elsässer; Yorck Felix Speer: Anne Hoffmann;
Philharmonischer Chor Dresden: Marko Kubitz.
Hinweis: Wo möglich, haben wir die Inhaber aller Urheberrechte der Illustrationen
ausfindig gemacht. Sollte dies im Einzelfall nicht ausreichend gelungen oder es zu
Fehlern gekommen sein, bitten wir die Urheber, sich bei uns zu melden, damit wir
berechtigten Forderungen umgehend nachkommen können.
24
Wir machen darauf aufmerksam, dass Ton- und / oder Bildaufnahmen unserer Aufführungen durch jede Art elektronischer Geräte strikt untersagt sind.
Zuwiderhandlungen sind nach dem Urheberrechtsgesetz strafbar.
TENÖRE GESUCHT!
Der Philharmonische Chor sucht engagierte Tenöre mit Notenkenntnissen und Chorerfahrungen. Bitte
melden Sie sich zum Vorsingen in unserem Chorbüro an. Wir freuen uns auf Sie!
CHORBÜRO
Angelika Ernst // Inspizientin
Am Brauhaus 8 · 01099 Dresden
0351 | 4 866 365
chor@dresdnerphilharmonie.de
Gemeinschaftspraxis Dres. Pilling
Bautzner Straße 96
01099 Dresden
Telefon
E-Mail
0351 6588750
info@marcolini-praxisklinik.de
Zweiklang für Ihr Lächeln
Harmonie für Ihren Auftritt: Optische Misstöne wie
erschlaffte Haut, fehlende Zähne oder störende Fettpolster
lassen sich beseitigen. Durch unsere innovativen,
risikoarmen Operationsverfahren verschwinden Spuren
des Alltags oder Auffälligkeiten.
Unsere Behandlungsergebnisse geben Ihnen
Selbstsicherheit und Lebensfreude –
Beifall wird Ihnen sicher sein.
Plastisch-ästhetische Chirurgie beim Spezialisten für Ihren Gesichts- und Halsbereich
Zahnimplantate und ästhetische Zahnheilkunde
www.marcolini-praxisklinik.de
www.marcolini-gesicht.de
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
19
Dateigröße
1 665 KB
Tags
1/--Seiten
melden