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2. Ausgabe 2008/2009 von Habt ihr auch was zu berichten oder

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2. Ausgabe 2008/2009
von
Habt ihr auch was zu berichten oder ganz eigene Geschichten. Oder wollt ihr euch beschweren,da wollen wir uns nicht weiter wehren. Im zweiten Stock gibt’s nun nen Kasten,da solltet ihr jetzt öfters rasten. Wir freuen uns auf eure Post
werft sie ein denn Ordnung muss ja schließlich sein.
Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!
Die Redaktion der Christly
Wir sind die Redaktion:
Aileen Uhlig unsere Spezialistin für leckere Kuchenrezepte, die vorher natürlich ausprobiert werden.
Saskia Hammer und
Floriane Klappan, denen immer was einfällt und die tolle Berichte und Geschichten schreiben
Lennard Tröndle, Clemens Nollau ist neu dabei,
Justus Tacke, diese drei sind unsere Zeichner, seid gespannt auf ihre Comics und lustigen Figuren.
Philipp Schröder sitzt am liebsten vor dem Laptop und schreibt. Rennt mit der Kamera rum und macht sich Gedanken über einen schönen Psalm.
Rossalie Koppitz, sie kennt sich mit allerlei Rätseln aus.
Paul Kobus, kennt alle wichtigen Termine und informiert über das was der Verwaltungsrat, Lehrerinnen und Erzieherinnen für die Schule entscheiden und tun.
Charlotte Kaiser und Gesine Stauch bringen uns mit Witzen zum Lachen und führen die Interviews.
Maria Teichgräber ist neu dabei und wir sind gespannt auf ihre Interviews in der nächsten Ausgabe.
Sonja Schmidt­Wolf, sie muss eigentlich nichts weiter tun als all die
tollen Ideen zusammen zu fügen. Ach ja, und sie steht ständig auf Kriegsfuß mit dem Computer. Wir sind ein Tolles Team!
An dieser Stelle ein großes Dankeschön an alle, die sich auf verschiedene Art und Weise an dieser neuen Christly beteiligt haben.
Interview
mit Frau Cibelius
geführt von Charlotte Kaiser,Gesine Stauch und Aileen Uhlig
Frau Cibelius ist seit September 08 im Hort der Christlichen Schule als Erzieherin angestellt. Sie ist für die Schüler und Schülerinnen der 4. Klassen eine wichtige Bezugsperson. Aber auch für die anderen Kindern im Hort ist sie bekannt als Backprofi. Immer donnerstags probiert sie mit einigen Kindern neue Kuchenrezepte aus und bereichert damit unser Vesperangebot.
Interview Team: Was sind ihre Hobbys?
Frau Cibelius: Meine Hobbys sind Lesen, Klettern und Keyboard spielen.
I. T.: Haben Sie einen Führerschein?
Fr. Cibelius: Ja, ich habe einen Führerschein.
I. T.: Was ist ihr Traumauto?
Fr. Cibelius: Ein VW Bus.
I.T.: Warum?
Fr. Cibelius: Weil ich drei Kinder hab, und weil viel rein passt.
I.T.: Können Sie Skifahren?
Fr. Cibelius: Ja, ich kann Abfahrtsski und ein bisschen Snowboard.
I. T.: Was ist ihre Lieblingsmusik?
Fr. Cibelius: Meine Lieblingsmusik sind die toten Hosen. I. T.: Was wünschen Sie sich für einen Artikel in der Schülerzeitung?
Fr. Cibelius: Ich wünschen mir das eine AG oder ein Hobby vorgestellt wird.
Unser Hort
von Floriane Klappan
Unser Hort ist spitze. Es gibt tolle AG´s wie z.B. die Schülerzeitung, Tanzen, Töpfern, Werken, Fußball und Töpfern. Unser Hort wird erst 17.00 Uhr geschlossen. Die Hortnerinnen sind sehr nett. Der Hof ist sehr groß und schön. Es gibt auf dem Pausenhof viele Spielsachen wie z.B. Bälle, Fahrzeuge, Vogelnestschaukel, Reckstangen und einen Fußballkäfig. Im Hort gibt es viele Räume: Bauzimmer, Ruheraum, Bewegungsraum, Hortzimmer und natürlich die Klassenzimmer. Unsere Turnhalle ist groß in der es viele Geräte gibt.
Übrigens heißt AG Arbeitsgemeinschaft, ich würde mir eine AG über Reiten wünschen.
Rätsel
von Rosalie Koppitz
1. Welcher Kontinent wurde als letztes erforscht?
Afrika
Südpol
Australien
Nordpol
Kug
Chr
Nar
Ste
2. Wann gab es zum ersten mal Zauberer, die vor Publikum Tricks vorführten?
Zur Römerzeit
red
Im Mittelalter
lie
Vor ca. 100 Jahren
int
Im alten Ägypten
ist
3. Wer war als erstes in Amerika?
Christoph Columbus
Julius Caesar
Die Ägypter
Die Wikinger
Trage die einzelnen Buchstaben in die Tabelle ein!
en
ov
in
ly
Der Kuchenbasar der
Leoparden
von Clemens Nollau
Ein Tag vor den Winterferien war unser Kuchenbasar. Es gab Waffeln, Muffins und Kuchen. Am beliebtesten waren die Waffeln. Nach dem Kuchenbasar zählten wir unser verdientes Geld. Insgesamt hatten wir 170 € eingenommen. Das Geld wollen wir für das Skilager nutzen. Die Reste des Kuchens aßen wir am Tag der Zeugnisausgabe. Allerdings war nicht viel übrig geblieben. Kuchenbarsar Adler
von Philipp Schröder
Die Adler hatten am 29.01.09 einen Kuchenbarsar. Sie haben 80€ eingenommen. Die Adler wollen das Geld für neue Sportgeräte in der Turnhalle des Gymnasiums und der Mittelschule spenden. Schließlich haben die Adler ja auch Sport auf der Rathener Straße.
Fritz fragt den Lehrer ,,Kann man eigentlich bestraft werden, wenn man nichts gemacht hat?'' ,,Natürlich nicht!'', entgegnet dieser. ,,Prima'', meint Fritz, ,,ich hab nämlich meine Hausaufgaben nicht gemacht!'' Treffen sich zwei Mäuse und plaudern. Auf einmal fliegt eine Fledermaus vorbei. Da sagt die eine Maus zur andern: „Wenn ich groß bin, werd ich auch Pilot!“ Aileen möchte mit euch einen
„Papageienkuchen“
backen.
hier sind die Zutaten:
250g Butter oder Margarine
5 kleine Eier,
3 Tassen Mehl
75g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver 1 Flasche saure Sahne
1 Päckchen Vanillepudding
1 Päckchen Rote Grütze
2 Essl. Kakao
Zubereitung:
die aufgeführten Zutaten zu einem Teig verrühren. Anschließend in drei gleiche Teile teilen. In den Ersten Teil kommt ein Päckchen Vanillepudding. In den Zweiten kommt ein Päckchen rote Grütze und in den Dritten kommen zwei Esslöffel Kakao. Dann wird alles auf ein eingefettetes Backblech geklekst. Danach 15 Minuten bei mittlere Hitze(175°C) backen.
...und jetzt guten Appetit!!!
Für dieses Rezept braucht man Ruhe und Geduld.
Der Krimi: Über Leo und Max im aufgeblasenen Luftballon
von Saskia Hammer und Floriane Klappan Leo und Max, die beiden Meier­Geschwister, lasen mal wieder am Abend ihre Abenteuer­Zeitung: Immer wenn sie das Heft aufschlugen, wirbelten die Seiten wild durcheinander genau wie dieses mal, sie schauten sich das Foto des Monats an: alle Seiten wirbelten wild durcheinander und ehe sie denken konnten waren sie auf dem Bild: es zeigte viele Kinder in mehreren aufgeblasenen Luftballons. Leo und Max saßen auch in einem Luftballon. Auf dem großen Wasserball waren zwei Buchstaben mit schwarzem Filzstift gemalt das L und das M. Max überlegte die ganze Zeit was das bedeuten könnte. Leo wurde allmählich ungeduldig und fragte: was soll das denn heißen? Max zeigte ihrer kleinen Schwester einen Vogel: Du bist dumm, das überlege ich ja gerade auch. Jetzt erst bemerkte Leo dass sie auf dem Wasser waren. Die aufgeblasenen Luftballons stießen zusammen; Max flog an die Decke. Der Ball von Max und Leo war gelb weiß gestreift. Eine leichte Frühlingsprise voller Frühlingswind stieß den Wasserball an das Ufer. An dem Ufer war ein langes Brett, an dem Brett war ein großer spitzer Nagel. Er kam in Berührung mit dem aufgeblasenen Luftballon: es kam wie es kommen musste, die Luft ging aus dem Wasserball, Leo und ihr großer Bruder Max fielen in das Wasser. Max konnte zwar schwimmen, aber Leo nicht. Denkt aber bitte nicht, das war das Ende. Nein, es geht noch weiter: Max nahm seine Schwester auf den Rücken. Sie verloren die Hoffnung, sie dachten, sie würden nie wieder nach Hause kommen, sie dachten, sie würden nie wieder ihre Eltern sehen. Dank, den Tieren, sonst wären sie wirklich nie zu Hause angekommen. Die beiden Meier­Geschwister hörten ein Plätschern. Sie drehten sich um, und zwei Delfine tauchten hinter Leo und Max auf. Dürfen…
wir …auf…euch…nach…Hause…reiten? fragte Leo Zähne klappernd. Na Klar wenn es weiter nichts ist. Leo und Max konnten also nach Hause. Wenn ihr noch mehr von Leo und Max lesen wollt, dann kauft euch wieder die Schüler­Zeitung. Viel Spaß beim Lesen! Unsere Praktikantin
von Saskia Hammer und Floriane Klappan
An unserer Schule gibt es zur Zeit viele Praktikantinnen. Aber in unserer Klasse gibt es eine sehr nette, die heißt Frau Ehrlich. Am Freitag den 20.3.09 muss sie leider gehen. Wir, die sechs Mädchen aus der Bärenklasse üben deswegen einen Tanz ein. Wir sind alle sehr traurig, dass die geht.
Aber was ist eigentlich eine Praktikantin und welche Aufgaben hat Sie?
Eine Praktikantin ist eine Jugendliche, die noch zur Schule geht und später mal Lehrerin oder Erzieherin werden will.
Sie muss alles beobachten und überlegen was sie vielleicht selber bei ihrer Klasse besser machen kann. Sie muss die Aufgaben kennen die später mal auf sie zukommen. Sie kann auch schon viel ausprobieren und muss überlegen ob ihr der Beruf Spaß macht.
Experiment
von Rosalie Koppitz
Du brauchst:
1 Filmdöschen
1 Tüte Brausepulver
Wasser Anleitung:
Fülle die Filmdose zu einem Drittel mit Wasser. Dann schüttest du einen gehäuften Teelöffel Brausepulver dazu und verschließt das Döschen fest mit dem Deckel. Das Ganze stellst du mit dem Deckel nach unten auf den Boden. Entferne dich schnell ein paar Schritte. Schon nach wenigen Sekunden fliegt die Rakete im hohen Bogen durch die Luft.
„Warum musstest du heute nachsitzen?“, fragt der Vater. „Ich habe mich geweigert jemanden zu verpetzten.“ „Das war aber fair von dir, worum ging es denn? „Unser Lehrer wollte wissen, wer Julius Cäsar ermordet hat.“ Hurra, wir kommen in die
Zeitung!
von Maria Teichgräber
Wir haben uns erstmal beraten, was wir für die nächste Schülerzeitung machen und dabei hat der Mann uns fotografiert. Dann hat er uns Fragen gestellt, was wir machen, z.B. an was wir arbeiten. Und dieser Artikel war dann in der Sächsischen Zeitung am Mittwoch den 25.3.09 zu lesen.
Die Fastenzeit
fast von Lennard Tröndle
Die Fastenzeit fängt fast am Aschermittwoch an. Sie dauert fast 40 Tage. Mit den Sonntagen sind es fast 46 Tage. Dann hört sie fast am Karsamstag auf. Fast sollte man das was man oft macht, fasten. Allerdings muss man nicht fasten. Die Fastenzeit ist dafür da, dass man umkehrt und an Jesus denkt. (An die Lehrer: „Upps, was ist denn hier passiert?“)
Buchstabensalat
von Rosalie Koppitz
Kannst du die Buchstaben richtig ordnen? 1. tcelgimhreSnt (Tipp: Kann fliegen)
2. pGensets (Tipp: Davor fürchten sich kleine Kinder)
3. gamsaln (Tipp: Das faste Gegenteil von schnell)
4. twhGceirses (Tipp: Nahe Verwandte)
5. fahscenl (Tipp: Sollte man tun wenn man müde ist)
6. vPocehgle (Tipp: das Gegenteil von Glückspilz)
Gewinnspiel
Wir haben uns ein Wort mit 3 Buchstaben überlegt. Es dürfen keine Vokale verwendet werden! Alle anderen Buchstaben dürft ihr verwenden.
So, mehr Tipps gibt es nicht!!! Aber es gibt einen tollen Preis.
Es dürfen alle Kinder der Christlichen Schule teilnehmen. Ausgeschlossen sind die Kinder der AG Schülerzeitung.
Unter allen richtigen Lösungen wird ein Gewinner/eine Gewinnerin ausgelost.
Einsendeschluss ist der 21.4.09
Wenn ihr mitmachen wollt werft uns den Abschnitt bitte in den Briefkasten der CHRISTLY.
Er hängt neben den Adlern.
bitte abtrennen
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Name: .............
Alter:..................
Datum:...........
Lerngruppe:...............
Lösung :...............
Schülerbeteiligung
von Lennard Tröndle und Paul Kobus
Wir die Redakteure der Schulpolitik wollen uns heute mit dem Thema Schülerbeteiligung auseinander setzen. Zuerst stellen wir uns die Frage:
„Was heißt Schülerbeteiligung?“
Schülerbeteiligung ist wenn Schüler sich an etwas beteiligen wie z. B. an AG´s oder an Klassenfahrten. Dabei geht es nicht nur darum, dabei zu sein sondern auch mit zu reden, wenn es um die Planung, um Regeln oder um das Programm geht. In immer mehr Schulen gibt es Klassen ­ oder Schulräte die sich regelmäßig treffen und mitreden was an ihren Schulen passiert. Wir von der Chritsly finden, dass die Schülerbeteiligung bei uns an der Schule zu gering ist.
Toll fanden wir die Schülerbeteiligung bei der Frage des Fußballkäfigs. Auch werden wir gefragt, ob wir in der Klasse Geburtstag feiern oder ob wir eine Lesenacht machen wollen. Aber reicht uns das?
Wir haben herum gefragt und von 41 Schüler fanden eine Schülerbeteiligung:
Kategorie
Prozent
Gut
56,2%
Schlecht
4,8%
Mittel
2,4%
Egal
36,6%
Was sagt ihr dazu? Schreibt uns doch Eure Meinung. Ein dünnes und ein dickes Pferd treffen sich. Sagt das Dicke: „Wenn man dich anguckt, könnte man meinen, eine Hungersnot ist ausgebrochen!“ Darauf das Dünne: „Und wenn man dich anschaut, könnte man meinen, du bist schuld daran!“ Die Termine
zusammengestellt von Paul Kobus
09.04.2009 ­ 18.04.2009: Wir genießen die Osterferien. 30.04.2009: Heute besuchen die Adler das Erich Kästner Museum.
09.05.2009: Da gehen wir auf die Zschachwitzer Dorfmeile 11.05.2009: Wir kämpfen um Medaillen auf dem Sportfest. 22.05.2009: Achtung: unser Hort hat geschlossen!!!
25.05.2009 ­ 29.05.2009: Die Roten und Gelben können sich beim Schwimmen probieren und das Schwimmabzeichen ablegen. Unsere Grünen studieren ein Musikal ein. Und die beiden 4. Klassen werden fleißige Handwerker. 06.06.2009: Heute ist unser alljähriges Sommerfest. 25.06.2009: Um 14:30 Uhr ist der Abschlussgottesdienst unserer Schule für dieses Schuljahr.
26.06.2009: Zur Zeugnisausgabe endet der Unterricht bereits 12:00 Uhr UND DANN HABEN WIR 6 WOCHEN SOMMERFERIEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
An diesen Tagen haben die roten und gelben Schüler einen religionspädagogischen Tag:
22.04.2009
29.04.2009
10.06.2009
17.06.2009
Und nun kommen wir noch zu den Klassenfahrten:
18.05.2009 ­ 20.05.2009: Die Raben erleben eine erlegnissreiche Klassenfahrt. Unsere Delfine schwimmen zu ihrer Klassenfahrt Die Pinguine fahren auf ihrer Klassenfahrt nach Zehren.
19.06.2009 ­ 20.06.2009: Die Leoparden unternehmen eine Abschlussfahrt.
22.06.2009 – 23.06.2009: Unsere Adler unternehmen eine Abschlussfahrt ins Schloss Augustusburg.
Der
Herr
denk an
uns und
segnet
uns
Psalm 115,12
Wir wünschen allen Familien ein schönes
Osterfest und den Schülern eine schöne
Ferienzeit
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Seele and Geist
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