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Das Kinderhilfswerk: Plan Deutschland

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Ausgabe 87
Heft 4-2014
November + Dezember 2014
Januar 2015
Unsere
Gemeinde
EVANGELISCHE REFORMATIONSKIRCHENGEMEINDE NEUSS
Schwerpunkt-Thema:
Jugend
2
EDITORIAL
ZU DIESEM HEFT
 Wie schön war es doch in der Jugendzeit, damals, als die Knochen noch belastbarer waren und trotz vieler Sorgen und Zukunftsängste eine Unbeschwertheit
da war.
 Jugend, eine schöne und stressige Zeit der Gefühle, Zukunftspläne und des
„Noch-Nicht-Erwachsen-Seins“, das heißt auch, noch nicht ganz ernst genommen zu werden
Als Leserin oder Leser des Gemeindebriefes sind Sie vielleicht noch jung an Jahren oder haben viele junge Jahre schon hinter sich. Die ersteren können aus ihrer
Erfahrung jetzt erzählen, die anderen aus früheren Erfahrungen. Wir lenken dabei
unseren Blick auf die Kirchengemeinde und haben einige Menschen gebeten aufzuschreiben, wie es heute in der Kirche ist oder welche Erinnerungen und Erfahrungen sie an das Leben in Kirchengemeinden in ihrer Jugendzeit haben.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und vielleicht auch so manche gute
Erinnerung.
Ihr Manfred Burdinski
MONATSSPRUCH NOVEMBER 2014
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft
den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!
Jes. 1, 17
GEMEINDELEITUNG
Pfarrer Manfred Burdinski manfred.burdinski@nordstadtkirche.de
 5 75 05
Ingrid Dreyer ingrid.dreyer@nordstadtkirche.de
 59 20 61
Tobias Goldkamp tobias.goldkamp@nordstadtkirche.de
 96 65 55
Ilona Kärstens Finanzkirchmeisterin, ilona.kaerstens@nordstadtkirche.de
 3 83 86 41
Georg Katarzynski georg.katarzynski@nordstadtkirche.de
 8 14 15
Fridtjof Klüssendorff Baukirchmeister, fridtjof.kluessendorff@nordstadtkirche.de  01523 / 3 78 41 78
Hannelore Kolbe hannelore.kolbe@nordstadtkirche.de
 54 04 65
Erich Kühl erich.kuehl@nordstadtkirche.de
 0174 / 3 40 94 78
Frank Loosen frank.loosen@nordstadtkirche.de
 0172 / 9 58 63 92
Pfarrerin Angelika Ludwig angelika.ludwig@nordtsadtkirche.de
 54 82 82
Jörg Nehr joerg.nehr@nordstadtkirche.de
 6 65 58 87
Pfarrerin Anke Scholl stellv. Vorsitzende, anke.scholl@nordstadtkirche.de
 7 73 46 36
Cornelia Schultz cornelia.schultz@nordstadtkirche.de
 36 86 39
Alexandra Suter alexandra.suter@nordstadtkirche.de
 0177 / 7 54 10 96
Angelika Tillert Vorsitzende des Presbyteriums, angelika.tillert@nordstadtkirche.de
 20 56 04
Marikka Weimann-Cossaeth, marikka.weimann-cossaeth@nordstadtkirche.de
 59 27 67
INHALT / IMPRESSUM
In diesem Heft finden Sie
Editorial / Gemeindeleitung
Inhalt / Impressum
Andacht
Schwerpunkt-Thema: Jugend
Weihnachten in der Versöhnungskirche
Weihnachten & Silvester in der Reformationskirche
Küster Norbert Liebig geht in Ruhestand
Tag der offenen Tür
Gemeinde
Musik
Pinwand
Fröhliche und traurige Ereignisse in der Gemeinde
Verschiedenes
Kinder- und Jugendarbeit
Die farbigen, herausnehmbaren Beilagen enthalten:
Gottesdienst-Termine
Besondere Gottesdienste
Gottesdienst für kleine Leute / Kirche für Kinder
Reformationskirche: Unsere Angebote für Sie / Euch
Reformationskirche: So erreichen Sie uns
Versöhnungskirche: So erreichen Sie uns
Versöhnungskirche: Unsere Angebote für Sie / Euch
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IMPRESSUM
Redaktions-Team (angelika.tillert@nordstadtkirche.de)
Angelika Tillert (A. T.) v.i.S.d.P.  20 56 04
Redaktionsschluss für das Heft 1-2015: 12.12.2014
Redaktionssitzung 15.12.2014 um 19.00 Uhr in der Versöhnungskirche
Thema: Dietrich Bonhoeffer
Alle Beiträge bitte rechtzeitig per E-Mail an: angelika.tillert@nordstadtkirche.de
Namentlich gezeichnete Beiträge erscheinen unter ausschließlicher Verantwortung der Verfasser.
Fragen zum Thema Werbung richten Sie bitte an:
Angelika Tillert, Am Jröne Meerke 47, 41462 Neuss  20 56 04
Spenden Bank für Kirche und Diakonie, Konto-Nr. 10 88 64 60 41 *), BLZ: 35060190,
Vermerk: Spende für Reformationskirchengemeinde. Für Sepa-Überweisung gilt:
IBAN: DE70 3506 0190 1088 6460 41, BIC: GENO DE D1 DKD.
Stiftung Reform.-Kirchengem. Konto-Nr. 93 14 94 25 *), Sparkasse Neuss, BLZ: 305 500
00. Für Sepa-Überweisung gilt: IBAN: DE76 3055 0000 0093 1494 25, BIC: WELADEDN.
*) Diese Konto-Nr. kann noch bis 2016 genutzt werden.
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ANDACHT
Manche trauern ihrer Jugendzeit nach, wenn sie erwachsen werden, andere wollen
nie wieder jung sein, weil sich doch die Zeiten so geändert haben oder sie es
selbst schwer genug hatten. Wieder andere schimpfen über die Jugend von heute,
während andere denken, dass die Herausforderungen für die Jugendlichen heute
einfach nur anders, aber so hoch sind wie eh und je. Manche wiederum ermutigen
Jugendliche die Zeit zu genießen, da man einige Freiheiten mehr habe als als Erwachsener. Für einen Jugendlichen, der endlich volljährig und erwachsenen sein
will – um dann dieses und jenes zu dürfen und zu tun - ist das manchmal kaum zu
glauben.
Freu dich Jüngling, in deiner Tage Jugend und lass dein Herz guter Dinge sein in
deinen jungen Tagen, ermuntert das Buch des Predigers in Kap 11,9. Der Prediger
macht das vermutlich deshalb, weil es für die Jüngeren damals gar nicht so selbstverständlich ist.
Die eigene Kindheit hinter sich zu lassen, sich von Eltern, Lehrenden und den Gegebenheiten abzugrenzen und herauszufinden wer ich wirklich bin und was mich
und mein Leben ausmacht und in Zukunft ausmachen soll - das ist gar nicht so
einfach. Denn dabei können wir scheitern, vor allem, wenn wir uns vertun, falsche
Vorstellungen vom Leben haben, uns und andere falsch einschätzen oder übermütig werden. Der Sohn der im Evangelium nach Lukas (Kap 15) die Nase voll hatte
von zu Hause und sich das Erbe auszahlen ließ und in die Welt hinauszog hat bittere Erfahrungen gemacht. Vielleicht hat er es sich zu leicht vorgestellt, hat zu
schnell zu viel gewollt und war obendrein leichtgläubig. In jedem Fall scheitert er
zunächst und landet ohne Freunde und ohne einen Job, mit dem er seinen Lebensunterhalt verdienen kann, in der Gosse. Immerhin wächst er an der Erfahrung.
Er kehrt nach Hause zurück - nicht um sich ins gemachte Nest zu setzen , sondern
mit einer neuen Erkenntnis, die er selbst aus allem gewinnt: Zu Hause war nicht
alles schlecht und mit Unterstützung des Vaters und Arbeit kann er seinem Leben
doch noch mal eine andere Richtung geben.
Josef macht auch wichtige Erfahrungen auf dem Weg zu seiner Karriere als hoher
Beamter in Ägypten. Er ist einer der weiß, was er kann und dass er Papas Liebling
ist, was ihm den Neid seiner Brüder einträgt, die dafür sorgen, dass er von zu Hause entfernt wird, weil sie das nicht mehr ertragen können (1. Mose, 37). Verkauf ins
Ausland in Form von Menschenhandel, Gefängnis und schließlich doch Karriere
lassen ihn zu einem werden, dem die Solidarität und die Bedeutung der Familie am
Herzen liegt und der nicht mehr nur sich selbst, sondern auch die anderen um sich
her im Blick hat.
Mit wem und wie will ich leben? Auch diese Frage ist nicht leicht zu beantworten
und bringt manche schmerzhafte Erfahrungen, wie Liebeskummer und Enttäuschungen. Kann ich mir mich als Mutter oder Vater vorstellen? Welchen Beruf will
und soll ich erlernen. Manche erleben auf dem Weg, dass sie kein Kind zeugen
oder bekommen können, eine Not, die schon in der Bibel mehrfach erzählt wird
und mit viel Trauerarbeit verbunden ist. Auch Teenagermütter sind der Bibel nicht
fremd. Maria ist jung und unverheiratet als sie mit Jesus schwanger ist. Sie kann
zunächst weder mit Josef als Vater rechnen und sie teilt das Los vieler junger Müt-
ANDACHT
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ter, die weltweit mit ihren Kindern die Heimat verlassen (müssen) und deren Kind
mit Migrationshintergrund aufwächst. So kann‘s einem gehen.
Bei der Berufsfindung oder Berufswahl bringen viele Gaben mit, die von ihren eigenen Vätern und Müttern verstärkt wurden. Manche stehen gar unter Erwartungsdruck in die Fußstapfen eines Elternteils treten zu sollen. Auch da ist es gar nicht
einfach herauszufinden, was man selbst will und was zu einem passt. Nicht immer
kann man es bei der eigenen Wahl den Eltern recht machen, womit dann auch beide Seiten fertig werden müssen. Jesus ist ein gutes Beispiel dafür, dass er nicht
einfach in die Fußstapfen seines Vater trat. „Pupertät ist, wenn die Eltern schwierig
werden“. Worüber regen die sich eigentlich auf, wenn der 12 Jährige Jesus nicht
von Jerusalem aus wieder mit nach Hause zieht, sondern im Tempel bleibt?
„Warum hast du uns das angetan“. Diesen Vorwurf seiner Mutter wehrt Jesus
durchaus trotzig ab: Wisst ihr denn nicht, dass ich sein muss, in dem was meines
Vaters ist? Nein – wie könnten sie schon mitbekommen haben, dass er auf dem
Weg ist ein Prediger zu werden- einer dem mit 12 Jahren schon die Gelehrten im
Tempel mit offenem Mund zuhören. Eltern sorgen sich, was aus ihm und ihr werden wird und brauchen manchmal Zeit zu begreifen, dass und wie ihre Kinder reifen.
Die Jugend hat viele Chancen und Herausforderungen – wie jedes Alter.
Glücklich der Jugendliche, der schon mal davon gehört hat, dass er nicht alles allein schaffen und verantworten muss und dass er auch als Erwachsener ein geliebtes Kind bleibt für Gott. Er hat die Chance in seinem Glauben eine Quelle zu finden, sich an Freiheiten und Chancen zu freuen und die Herausforderungen zu bewältigen. Und wir Erwachsene können die sein, die es als Mütter, Väter, Paten,
Großeltern, Tanten, Onkels oder als Gemeinde zur Sprache bringen und bezeugen.
Ihre Anke Johanna Scholl
HARAMBEE
ist Swahili (Suaheli) und bedeutet „Lasst uns alle zusammen anpacken.“
HARAMBEE – das sind rund 60 Sängerinnen und Sänger, die gemeinsam afrikanische Lieder oder auch Gospels und geistliche Lieder anderer Kulturen singen.
Durch diese sehr lebendige Musik und das Singen der Lieder in Originalsprachen,
u. a. in Zulu, Xhosa, Sotho und Suaheli, versuchen wir, der afrikanischen Mentalität näher zu kommen. So lernen wir z. B. afrikanische Hochzeitsbräuche kennen
oder erfahren etwas über Aufrufe gegen die Apartheid. In eher geistlichen Liedern
erleben wir eine sehr direkte Art, dem Glauben Ausdruck zu verleihen. Diese beiden Bereiche, weltliche und geistliche Musik, lassen sich meistens nicht klar voneinander trennen, beide gehören gemeinsam zum Leben dazu. Die Begeisterung,
mit der in dieser Musik Glaube, Zuversicht und Lebensfreude ausgedrückt werden,
erfahren wir Woche für Woche in unseren Proben und natürlich auch während unserer Konzerte.
(Gottesdienst mit HARAMBEE am 09. November um 17.30 Uhr in der Versöhnungskirche)
6
THEMA: Jugend
KIRCHE? KIRCHE !
Nach meiner Konfirmation war für mich das Thema Kirche erst einmal erledigt.
Zwei Jahre war ich in den Konfirmandenunterricht gegangen, mehr oder weniger
freiwillig, weil meine Eltern der Meinung waren, Kirche und die grundlegenden
Kenntnisse unserer christlichen Werte gehören zur Bildung dazu und man muss
etwas erst einmal richtig kennenlernen, bevor man sich dafür oder dagegen entscheidet. Das konnte ich einsehen und auf eine tolle Familienfeier und die Geschenke habe ich mich gefreut. Nachdem ich mich eingewöhnt hatte, war die Konfigruppe ganz o.k. und aus dem Unterricht habe ich, im Nachhinein betrachtet,
schon einiges für mich und meinen weiteren Lebensweg mitgenommen. Mein Konfirmationsspruch z.B., den ich selbst aussuchen durfte, trifft wirklich meine Erwartung vom Leben. Den habe ich oft im Kopf. Die sonntäglichen Kirchgänge jedoch
waren echt lästig und auch ziemlich langweilig (Entschuldigung – ich weiß, alle
geben sich immer viel Mühe, es auch für die Jugendlichen interessant zu machen
und ich weiß auch nicht, was man anders machen könnte oder sollte). Nach der
Konfirmation habe ich keinen Gottesdienst mehr besucht. Wie schon oben gesagt,
hatte ich die Sache abgehakt – geschafft!
Dann wurde mein Großvater, der schon lange Zeit krank war, sterbenskrank. Er
hatte mich die ganzen zwei Jahre in den Gottesdienst begleitet. Er war gar kein
großer Kirchgänger vor seiner Krankheit. Ich habe mir darüber nicht viele Gedanken gemacht. Es war halt so, er ging gerne mit. Als er im Sterben lag, wollte er mit
dem Pfarrer sprechen. Dieses Gespräch war, wie er uns hinterher erzählte, ein
enormer Trost für ihn und hat ihm sehr viel Kraft für den vor ihm liegenden Weg
gegeben – ich war erstaunt, so hatte ich Kirche noch nie gesehen und hatte eine
Menge Stoff zum Nachdenken. Den Gottesdienst zur Beerdigung hat der gleiche
Pfarrer gehalten. Die Predigt war sehr persönlich und vermittelte Hoffnung, dass
mit dem Tod nicht alles zu Ende ist. Auch wenn man in dem schweren Moment die
Dinge nicht greifen kann, findet man darin schon Trost.
Einige Monate später musste ich wieder zu einer Trauerfeier, diesmal für einen
entfernten Onkel, der keinen Glauben hatte. Es war eine Erinnerungsfeier ohne
Weg in die Zukunft und es hat mir sehr leidgetan, dass die Angehörigen keine Hilfe
durch die Kirche wollten.
Als meine Schwester vor einigen Wochen konfirmiert wurde, gab es eine große
Familienfeier. Es war ein schönes Fest und die Stimmung war toll. Alle fanden den
Konfirmationsgottesdienst besonders eindrucksvoll (egal welcher Glaubensrichtung sie angehörten) und wir haben in der Familie noch lange davon gesprochen.
Das hätten wir ohne Kirche tatsächlich nicht gehabt!
Mein Patenonkel ist schon seit langem kein Kirchenmitglied mehr. Nach der Konfirmation hat er gesagt, dass Erlebnisse wie die Beerdigung meines Großvaters und
die Konfirmationsfeier mit den tiefgreifenden Predigten und Gesprächen schon
Gründe seien, die ihn darüber nachdenken lassen, in die Kirche zurück zu kehren.
Denn auch wenn man, wie viele in unserer Familie, das Leben lieber naturwissenschaftlich und rational betrachtet, gibt es Dinge, die man trotzdem nicht erklären
THEMA: Jugend
7
kann und Augenblicke, in denen man einfach ungefragt Unterstützung und Trost
braucht. Wenn man das in der Kirche findet, hat sie ihren Sinn doch schon erfüllt.
Trotzdem werde ich mich Sonntagsmorgens nicht aufraffen und zum Gottesdienst
gehen aber vielleicht doch demnächst einmal zur Abendandacht.
Ehem. Konfirmand der Gemeinde, 16 Jahre
8 JAHRE MITARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDARBEIT
DER EV. REFORMATIONSKIRCHENGEMEINDE – EINE LANGE ZEIT!
Meine ersten Erlebnisse im damals noch alten Jugendzentrum auf der Frankenstraße waren vielversprechend: dreimal in der Woche fand ein Kindertreff mit
wechselndem Programm statt, an dem immer unterschiedliche Kinder teilgenommen haben – und nebenbei konnte man noch kickern, Airhockey und Billard spielen. Ein Traum eines jeden Kindes.
Über die Stationen als Mitarbeitender im Teenie-Treff und mehreren Ferienaktionen sowie als Jugendausschussmitglied der Gemeinde habe ich die Jugendarbeit
in vielen unterschiedlichen Facetten kennen gelernt. Die Arbeit mit Kindern und
Jugendlichen hat mir immer großen Spaß gemacht: man erhält direktes und ehrliches Feedback, kann viele verschiedene Aktionen ausprobieren und lernt sich
selbst dabei auch besser kennen. Gleichzeitig hat man das Gefühl, etwas offensichtlich Sinnvolles zu tun: Wenn dieselben Kinder immer wieder vorbeischauen
und begeistert ihre Freunde mitbringen, scheint die Arbeit auf positives Echo zu
stoßen.
Während der ganzen Zeit konnte ich mich dabei auch auf die stetige Unterstützung
der Jugendleiterin Ingrid Dreyer verlassen, die uns Ehrenamtlichen immer mit einem offenen Ohr zur Seite stand. Es war zwar bestimmt nicht immer leicht mit uns,
aber die Ruhe und der oft auch kritische Kommentar von Ingrid hat mich in meiner
Entwicklung sehr geprägt. Hinzu kamen die zahlreichen Seminare, in denen neben
grundlegenden Techniken der Jugendarbeit auch persönliche Verhaltensweisen
und Fähigkeiten vermittelt und reflektiert wurden, von denen ich bis heute profitiere.
Als persönliches Highlight habe ich immer die Kirchentage wahrgenommen: Eine
neue, unbekannte Stadt, über hunderttausend unbekannte, aber unglaublich nette
und zuvorkommende Menschen um einen herum, dazu ein fabelhaft organisiertes
Gemeinschaftsquartier, in dem man zahlreiche neu gewonnene Freunde aus den
jeweiligen Seminaren trifft – einfach wunderbar. Diese einzigartige Atmosphäre –
von Lagerfeuerrunden mit Gitarre und Liederbuch bis hin zu Wise Guys Konzerten
mit über 100.000 Menschen – zaubert mir jetzt noch ein Lächeln ins Gesicht.
Ich danke daher noch einmal allen, die mir die tolle Zeit in der Jugendarbeit der ev.
Reformationskirchengemeinde ermöglicht haben! Ich kann jedem (vor allem auch
den Konfirmanden) nur empfehlen, dort vorbeizuschauen, sich einzubringen und
eigene, persönliche Erfahrungen zu sammeln, die ich im Nachhinein wahrlich nicht
missen will!
Karsten Dymek
8
THEMA: Jugend
MEINE JUGENDJAHRE
BERICHTE AUS DEM SENIORENTREFF
Ich komme aus Ostpreußen. Mit 14 Jahren, dem Ende der Schulzeit, wurden wir
konfirmiert. Eine Woche vor der Konfirmation hatten wir Prüfung. Dafür bekam ich
ein neues, grünes Kleid. Am Konfirmationstag trugen wir weiße Kleider und
schwarze Lackschuhe, in der Hand das Gesangbuch mit einem kleinen Blumensträußchen und einem Taschentuch drunter. – Nach der Schulzeit mussten wir ein
Pflichtjahr ableisten. Ich arbeitete in einer Firma mit Kurzwaren. Wenn ich von morgens 7 Uhr bis zum späten Nachmittag endlich von der Arbeit nach Hause kam,
durfte ich in der Küche den Abwasch machen und auch sonst noch im Haushalt
helfen. Wir mussten auch den Soldaten an der Front Briefe schreiben. Das war die
so genannte Feldpost. Gehungert haben wir nicht. – In meiner Jugendzeit gab es
keinen Ort, wo junge Menschen ihre Freizeit miteinander verbringen konnten.
Frau B.
Ich stamme aus Neuss. Nach der Schulzeit habe ich in einer Firma gearbeitet. Dort
mussten wir auch mindestens einmal in der Woche Luftschutzdienst machen. Dabei schliefen wir in der Firma im Keller auf Feldbetten. Meist gingen wir abends
nach der Arbeit von 18 – 22 Uhr auf den Bahnhof, manchmal auch sonntags von 6
– 10 Uhr. Dort waren wir den Soldaten behilflich, die zum Urlaub eintrafen, haben
sie betreut, zu Essen und zu Trinken gegeben und eventuell frische Verbände angelegt.
Frau M.
Während der letzten Schuljahre verbrachten wir unsere freie Zeit im Jungmädchenbund. Mit der Lehre trafen wir Mädchen uns dann nach der Arbeit beim BDM
(Bund Deutscher Mädchen). Wir haben gebastelt, miteinander gespielt, sind gewandert und haben vor allem viel gesungen. Bei unseren Zusammenkünften trugen wir eine weiße Bluse, einen dunkelblauen Rock, weiße Kniestrümpfe und
Sportschuhe. Über der Schulter war ein Dreieckstuch gebunden, das vorne mit
einem braunen Knoten befestigt war.
Später kamen wir zum Arbeitsdienst
für ein Dreivierteljahr. Ich war auf einem Gut untergebracht und musste beim Bauern helfen. Anschließend wurden wir in den Kriegshilfsdienst einberufen, ebenfalls
ein Dreivierteljahr. Da musste ich im Doppeldecker-Bus kassieren. Das hat Spaß
gemacht. Nur wenn Fliegeralarm kam, ging es ganz schnell ab in den Bunker. - Ich
muss sagen, ich hatte in meiner Familie trotz der schlechten Zeit eine schöne
Kindheit und Jugend. Aber vor allem beim BDM haben wir Kameradschaft gelernt
und große Zusammengehörigkeit erlebt.
Frau I.
In meiner Kindheit und Jugend lebte ich in Thüringen. Als ich konfirmiert wurde,
war der Krieg vorbei. Während des Krieges litten wir eigentlich keine große Not,
erst nach dem Krieg begann die Hungerzeit. Im Winterhalbjahr gab es immer nur
Rüben zu essen, Rüben, in allen Variationen, z. B. als Frikadellen, als Schnitzel
oder als getrocknete Schnitze. In der wärmeren Jahreszeit konnten wir dann eher
mal auf Obst und andere Früchte zugreifen. Das hielt einige Jahre an. – Ich wurde
in einem schwarzen Kleid konfirmiert. Irgendwo hatte meine Mutter dunklen Taft
aufgespürt. Daraus nähte sie mein Konfirmationskleid. Als mein viel jüngerer Bru-
THEMA: Jugend
9
der dann so alt war, gab es schon die Jugendweihe. Wir hielten uns aber zur Jungen Gemeinde. Ich ging noch zur Handelsschule. In unserer Freizeit trafen wir uns
mit Freundinnen in der Jungen Gemeinde oder zu Hause, wir gingen auch zur
Tanzschule.
Frau P.
ALLES BEGINNT UND ENDET MIT DEM KONFIRMANDENUNTERRICHT.
VON WEGEN!!
Bei mir - und wahrscheinlich auch bei vielen anderen ehrenamtlichen Jugendlichen, - ist dies erst der Anfang.
Ein wirkliches Ende gibt es gar nicht. Egal ob NEON, Ferienaktionen oder KinderKirchen-Tage und -Nächte, - jede Aktion ist ein neues Erlebnis, bei dem man immer wieder etwas dazu lernt.
Und in diesem Jahr die Reise in den Osterferien nach Russland.
Mit einer Gruppe von 18 Leuten waren wir 10 Tage in St. Petersburg, um uns dort
mit russischen Jugendlichen, die ebenfalls ehrenamtlich tätig sind, über die jeweiligen Arbeitsmethoden auszutauschen.
2015 wird wieder ein Austausch stattfinden, - diesmal bei uns hier in Neuss.
Tamara Breuer
ALS JUGENDLICHER IN DER KIRCHE IN DEN 70ER JAHREN
Damals stand noch lange nicht fest, dass ich mal Pfarrer würde. Ich hatte anderes
im Sinn. In die Jungschar der Gemeinde und beim CVJM wurde ich von meinen
Eltern geschickt, Musik sollte ich selber machen und ging in den Kinder- und Jugendchor. Ich war sehr unzufrieden mit dem, was ich in der Kirche erlebte, alte , für
mich unverständliche Formen und wenn einige - wahrscheinlich besonders gute
Gemeindeglieder - das Abendmahl feiern wollten, musste ich mit allen anderen
Kindern die Kirche verlassen. Ein schöner Gott, der mich aus dem Haus schmeißt.
Und im neuen Gemeindezentrum fehlten richtige Räume für Kinder und Jugendliche.
Dann gab es Hoffnung, ein junger Pfarrer kam in die Gemeinde und begeisterte
uns Jugendliche mit Gottesdiensten in anderer Gestalt, da kam Bewegung in den
Gottesdienst, da wurde die alte barocke Kirche bunt geschmückt, da wurden plötzlich neue, ganz andere Lieder gesungen, über all das regten sich eine Menge älterer Gemeindeglieder auf. Es folgten Jugendgottesdienste von uns selbst vorbereitet und verantwortet, oft ohne Pfarrer.
Wir entdeckten tatsächlich, wie die Beschäftigung mit der Bibel uns frei machte,
gegenüber so manch überkommenen Vorschriften, uns frei machte in unserem
Denken.
Viele aus unserer Gruppe haben sich dann friedenspolitischen und sozialen Fragen gewidmet, ökologisches Bewusstsein wuchs allerdings damals noch sehr langsam. Wir hatten das Gefühl, etwas bewegen zu wollen. Strukturen verändern, auf
Verantwortlichkeiten hinweisen, eigene Verantwortung wahr nehmen. Und wir hat-
10
WEIHNACHTEN IN DER VERSÖHNUNGSKIRCHE
ten gemeinsam viel Spaß in den selbst gestalteten Jugendkellern bei Feten, Sit
Ins, stundenlangen Diskussionen und Musik machen oder hören. War es damals
eine Parallel-Welt zur „normalen“ Kirche?
Was ist aus diesem Aufbruch, der auch in anderen Gemeinden stattfand, geworden?
Ihr Manfred Burdinski
WEIHNACHTEN IN DER VERSÖHNUNGSKIRCHE
Heiligabend, 14.30 Uhr: Gottesdienst für Kleine Leute
Wir feiern Weihnachten!
Wir laden alle „Kleinen Leute“ von 0-6 Jahren ein, vor der Bescherung am Heiligabend zu Hause zu einem weihnachtlichen Gottesdienst (30-45 Minuten) zu kommen. Bringt Papa, Mama, Geschwister, Großeltern mit.
Wir freuen uns auf alle.
Pfarrerin Anke Johanna Scholl und das Team vom Gottesdienst für Kleine Leute
Heiligabend, 16.00 Uhr: Gottesdienst für Jung und Alt
Jung und Alt laden wir herzlich ein Weihnachten mit uns Gottesdienst zu feiern.
Auch in diesem Jahr wird die Weihnachtsgeschichte kreativ von der Konfirmandengruppe vorbereitet und es gibt eine Kurzpredigt. Außerdem gibt es eine besondere
musikalische Überraschung pssst!
Herzliche Einladung,
Anke Johanna Scholl (Pfarrerin), Nelly Schulz (Jugendleiterin), die Konfirmandengruppe
und MusikerInnen
Heiligabend, 18.00 Uhr: Eine gute Nachricht für die ganze Welt
Die Botschaft der Engel: Fürchtet euch nicht. Euch ist heute der Heiland geboren
ist in die ganze Welt hinausgebracht worden und findet sich in vielen Liedern fröhlich und besinnlich, in alten Worten und moderner Sprache wieder.
Am Heiligen Abend werden wir bekannte europäische Weihnachtslieder hören
und mitsingen - selbstverständlich auch unser deutsches Liedgut.
Frau Johanna Werhahn (Mezzosopran) und Helena Kühl werden uns musikalisch
durch den Gottesdienst mit Predigt führen.
Herzliche Einladung Anke Johanna Scholl
1. Weihnachtstag, 09.30 Uhr: „O Heiland reiß die Himmel auf“.
Es erwartet Sie eine Predigt zu einem weihnachtlichen Bild.
Herzliche Einladung Anke Johanna Scholl
WEIHNACHTEN & SILVESTER IN DER REFORMATIONSKIRCHE
11
WEIHNACHTEN IN DER REFORMATIONSKIRCHE
Geschenke gibt es gleich. – Warum? Hier könnt ihr es erfahren!
Heiligabend, 15.00 Uhr: Gottesdienst für junge Familien und alle, die dabei sein
wollen.
„Kommt der Friede durch ein Kind?“
Heiligabend, 17:00 Uhr: Christvesper – festlicher Gottesdienst
Herzliche Einladung zu beiden Gottesdiensten die von Teams aus Erwachsenen
und Jugendlichen vorbereitet werden.
1. Weihnachtstag, 11.00 Uhr: „O Heiland reiß die Himmel auf“.
Es erwartet Sie eine Predigt zu einem weihnachtlichen Bild.
Herzliche Einladung Anke Johanna Scholl
SILVESTERGOTTESDIENST IN DER REFORMATIONSKIRCHE
17.30 Uhr: Silvestergottesdienst
Wir verabschieden das alte Jahr mit Liedern, Bildern und Gedanken.
Herzliche Einladung Manfred Burdinski
MONATSSPRUCH DEZEMBER 2014
Die Wüste und Einöde wird frohlocken, und die Steppe wird jubeln und wird
blühen wie die Lilien.
Jes. 35, 1
ENGEL
ADVENTSNACHMITTAG IN DER VERSÖHNUNGSKIRCHE
Wir laden Jung und Alt herzlich zum 1. Advent (30.11.2014) in die Versöhnungskirche ein.
Programm:
Ab 14.30 Uhr: Engelausstellung
15.00 Uhr:
Gottesdienst für Jung und Alt mit dem Kinderchor unter der Leitung
von Frau Preinfalck und der Kindertagesstätte Schatzinsel
16.00 Uhr:
Wir basteln Engel, Bastelaktion mit Nelly Schultz und Team
16.00 Uhr
Öffnung des Gemeindecafes; Faire Waffeln der Konfirmandinnen
und Konfirmanden
Wenn Sie einen Kuchen spenden möchten, geben Sie unseren Mitarbeitenden im
Küsterdienst bitte bis zum 23.11. 2014 Bescheid:
Wir freuen uns auf Sie!
Pfarrerin Anke Johanna Scholl und die Mitarbeitenden des Bezirks
12
KÜSTER NORBERT LIEBIG GEHT IN RUHESTAND
UNSER KÜSTER NORBERT LIEBIG GEHT IN DEN RUHESTAND
Am 01.10.2001 trat Herr Liebig seinen Dienst in unserer Gemeinde an.
In den vergangenen 13 Jahren hat er sich immer für das Wohl der Gemeindeglieder eingesetzt. Er hatte und hat immer noch sein Ohr für die Gemeinde und war für
manchen Spaß zu haben.
Herr Liebig organisierte den täglichen Ablauf im Gemeindezentrum der Versöhnungskirche mit großer Freude und trug durch seine Einsatzbereitschaft zum Gelingen der Veranstaltungen und Gottesdienste bei.
Kinder nach den Weihnachtsgottesdiensten mit Süßem zu überraschen bereitete
ihm immer eine besondere Freude.
Nun geht Herr Liebig in den Ruhestand.
Wir danken ihm von Herzen für die geleistete Arbeit, die auch häufig über das
Dienstliche hinaus ging und wünschen ihm für die Zukunft in erster Linie Gesundheit.
Möge Gottes Segen ihn allzeit begleiten.
Angelika Tillert, Anke Johanna Scholl
Presbyteriumsvorsitzende, Pfarrerin
Damit Sie alle die Möglichkeit haben Herrn Liebig ihre persönlichen Wünsche für
seinen Ruhestand mit auf den Weg zu geben, wird es im Januar 2015 einen Verabschiedungsgottesdienst geben. Den genauen Termin geben wir im Schaukasten
bekannt.
JAHRESLOSUNG 2015
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
1. Mose 8,22
HERZLICHE EINLADUNG
Zur Gemeindeversammlung
am 18. Januar 2015 in der Versöhnungskirche
Wir beginnen gemeinsam mit einem Gottesdienst um 09.30 Uhr.
Anschließend möchten wir Sie gerne informieren, was alles in unserer Gemeinde
geschehen ist, was vom Presbyterium entschieden wurde und wie es in Zukunft
auch unter schwierigeren Bedingungen weitergeht. Und wir möchten Ihre Fragen
hören, wenn möglich auch Antworten geben, und wir sind neugierig auf ihre
Ideen.
Wir hoffen, dass viele kommen!
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Presbyterium
TAG DER OFFENEN TÜR
13
TAG DER OFFENEN TÜR
am 22. November 2014
in der Evangelischen Reformationskirche
am Berliner Platz
BASAR
12:00 – 17:00 Uhr
adventliches Gebäck
Konfitüren
Weihnachtsschmuck
Süß-Saures
Kreatives
GEMÜTLICHES
WINTERCAFÉ
12:00 – 17:00 Uhr
Kuchen, Waffeln und Herzhaftes
Kaffee, Tee und kühle Getränke
OFFENES JUGENDZENTRUM
Präsentation der Lieblingsspiele
KRIMILESUNG
17:00 Uhr
Die Kaarster Autorin
Christiane Wünsche liest aus ihrem Lokalkrimi
„Zaungast“
OFFENE SENIORENTAGESSTÄTTE
12:00 – 17:00 Uhr
Canasta, Skat, Gedächtnistraining
TOMBOLA
Gewinne, Gewinne,
Gewinne …
14
GEMEINDE
WIR LADEN IHRE ENGEL ZU UNS EIN:
ENGEL FÜR DIE VERSÖHNUNGSKIRCHE
Die Boten Gottes zum Anfassen gibt es in vielen Größen und aus den verschiedensten Materialien in Ihren Wohnzimmern, Küchen und an anderen Orten. Passend zum Thema des Gottesdienstes und des Nachmittages möchten wir Ihre
Engel gern am
Adventsnachmittag am 30.11.2014
bei uns im Gottesdienstraum ausstellen,
so dass alle sie bewundern können.
Wir freuen uns, wenn Sie Ihren Engel zu folgenden Zeiten bei uns abgeben:
Sonntag 16. November nach dem Gottesdienst, Mo – Do, 17. - 20. November in
der Zeit von 16.00 - 19.00 Uhr bei den Mitarbeitenden des Küsterdienstes in der
Versöhnungskirche
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Engel,
Anke Johanna Scholl, Pfarrerin
DIE PERLEN DES GLAUBENS KENNELERNEN
ENTDECKEN UND ERLEBEN CHRISTLICHER SPIRITUALITÄT
Auf geht's!
Es ist eine herzliche Einladung, Kraft zu tanken und sich mit dem eigenen Glauben
auseinanderzusetzen. Als „greifbare“ Glaubenshilfe stehen die „Perlen des Glaubens“ zur Seite:
Eine Perlenkette mit 18 Perlen gibt Gesprächs-, Gebets-, und Glaubensanstöße.
Im Kirchraum soll Zeit und Raum sein für Meditation und Gespräch.
An drei Abenden wird eine kleine Auswahl der Perlen vorgestellt.
[Infos: www.perlen-des-glaubens.de]
In der Versöhnungskirche, im Kirchraum
Dienstag, 04. + 11. + 18.November 2014, um 19.30 Uhr (bis ca. 20.45 Uhr)
Anmeldung und weitere Informationen bei: Pfarrerin Anke Johanna Scholl
 7 73 46 36; : anjoscholl@nordstadtkirche.de
MIT DEN PERLEN DES GLAUBENS IN DAS NEUE JAHR
(FÜR MÄNNER UND FRAUEN MIT VORERFAHRUNGEN)
Stille - Erfahrungen mit den Perlen des Glaubens
Zur Ruhe kommen – auftanken – Impulse christlicher Spiritualität erfahren.
Das möchten wir gemeinsam zum Jahresbeginn an drei Abenden
(13.+ 20.+ 27. Januar 2015 ) in der Versöhnungskirche.
Informieren und anmelden können Sie sich bei Pfarrerin Anke Johanna Scholl
 7 73 46 36; : anjoscholl@nordstadtkirche.de
GEMEINDE
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NEUE UND ALTE TELEFONNUMMER FÜR PFARRER MANFRED BURDINSKI
Nach monatelangen Schwierigkeiten und zahllosen vergeblichen Versuchen,
mich telefonisch über Festnetz oder Handy oder per Fax und Mail zu erreichen,
ist es nun gelungen, die Hindernisse zu beseitigen. Ich bitte alle, die sich über
meine schlechte Erreichbarkeit geärgert haben, um Entschuldigung. Hier nun
sicherheitshalber alle meine Kontaktmöglichkeiten zusätzlich zu den persönlichen Gelegenheiten in Sprechstunden und anderen geplanten und ungeplanten
Treffen:
Pfarrer Manfred Burdinski
Pfarrbüro
Frankenstraße 63
41462 Neuss
Tel.: 02131 / 5 75 05
Handy: 0172 / 4 58 45 75
Fax: 02131 / 27 81 88
Mail: burdinski-neuss@arcor.de
Ich hoffe, dass diese Verbindungen in Zukunft zuverlässig klappen. Die alte Handynummer funktioniert in Zukunft nicht mehr.
Mit herzlichem Gruß
Ihr Manfred Burdinski
Adventszeit
Hektik, Trubel, Stress …
Wo bleiben Ruhe, Zeit und Besinnung auf die eigentliche Botschaft von Weihnachten?
Wir laden Sie ein, Ihre Gedanken und Bitten in Worte zu fassen, die in einer Andacht vor Gott gebracht werden.
Wo: Haus der Diakonie
Am Konvent 14 / Meererhof
Wann: Dienstags im Advent:
02.12., 09.12. und 16.12.2014
um 17.30 Uhr
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Fürbitten!
Sie können Ihre Fürbitte auf diese Karte schreiben und sie in den Kasten
auf dem Weihnachtsmarkt sowie im Haus der Diakonie einwerfen;
oder uns auch eine E-Mail mit Ihrer Fürbitte senden
(fuerbitten@diakonie-neuss.de.); dann beten wir für Sie
Oder: Sie kommen dienstags zur Andacht und beten mit.
Diakonisches Werk und Verband Evangelischer Kirchengemeinden in Neuss
16
GEMEINDE
BALSAM FÜR DIE SEELE UND .... FÜR DEN KÖRPER
Dagmar Betz - Heilpraktikerin für traditionelle Chinesische Medizin (TCM) - bietet
ab November monatlich 1 Stunde für Damen und Herren in entspannter Runde mit
Gesprächen und Übungen, angelehnt an eine der 5 Säulen der Chinesischen Medizin, dem Qi Gong, an.
Die Chinesische Medizin besteht aus 5 Säulen: der Akupunktur und Moxibustion,
der Arzneimittellehre/Kräuterkunde, dem Qi Gong, der TuiNa-Massage und der
Ernährungslehre/Diätetik.
Qi Gong - das sind langsame, mit tiefer Atmung verbundene Übungen, die der Entspannung und dem Wohlbefinden dienen.
Zusätzlich werden kleine Selbstmassage- und rückenstärkende Übungen gezeigt,
die die positive Körperempfindung unterstützen werden.
Alle gezeigten Übungen sind leicht zu erlernen und können sehr schön in den Tagesablauf eingebettet werden.
Das angenehme Körperbewusstsein, Entspannung und die Selbstwertschätzung
sind Ziel dieser Übungen.
Besuchen Sie doch einfach am 13.11.2014 um 17.00 Uhr die Schnupperstunde in
der Reformationskirche, Frankenstraße 63!
Meine Fürbitte:
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GEMEINDE
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HERZLICHE EINLADUNG ZU DEN SENIORENWEIHNACHTSFEIERN
IN DER VERSÖHNUNGSKIRCHE UND IN DER REFORMATIONSKIRCHE
Weihnachten steht vor der Tür und wir möchten mit Ihnen, den Seniorinnen und
Senioren der Nordstadt, den Advent feiern und Sie auch schon ein klein wenig auf
Weihnachten einstimmen.
Deshalb laden wir Sie herzlich zu unseren Feiern in den beiden Bezirken ein!
In der Versöhnungskirche / Furtherhofstraße:
Mittwoch, 03.12.2014 von 14.30 Uhr - 16.00 Uhr
In der Reformationskirche am Berliner Platz:
Dienstag, 16.12.2014 von 15.00 - 17.00 Uhr
Bitte melden Sie sich und diejenigen, die Sie mitbringen, an.
Für die Versöhnungskirche beim Küsterteam ( 54 25 26)
bis zum 27.11.
Für die Reformationskirche beim Küster Herrn Kühl ( 54 15 27) bis zum
10.12.
Für Kuchen und Kaffee bitten wir um eine Spende.
Wir, die beiden Teams der Gemeindezentren, freuen uns auf Sie.
SENIORENGEBURTSTAGSFEIER
In der Reformationskirche am 29. Januar 2015 um 15.00 Uhr
in unserem Gemeindezentrum am Berliner Platz, Frankenstraße 63.
Anmeldeschluss ist am Sonntag 18. Januar
Wir freuen uns, wenn Sie diese Einladung annehmen.
C. Schultz, W. Kühl, M. Burdinski
GEMEINDEFEST
Liebe Gemeindeglieder,
unser Gemeindefest liegt hinter uns, und ich finde, es war ein rundum gelungenes
Fest. Das Wetter war uns dann doch noch hold, und wir konnten einen wunderbaren Tag in Gemeinschaft genießen.
Ich danke allen Haupt- und Ehrenamtlichen, jung und alt, und allen Organisationen
und Einrichtungen, die durch ihren Einsatz und ihre Bereitschaft mitzugestalten,
dieses Fest erst möglich gemacht haben.
Herzlichst Ihre
Angelika Tillert
Vorsitzende des Presbyteriums
Der Erlös des Gemeindefestes betrug 944,-- €. Den Verwendungszweck teilen wir
Ihnen noch mit.
18
MUSIK
Chorprojekt
„Licht in unseren Herzen“
„Gemeinde macht Musik“- unter diesem Motto proben seit August ca. 60 große
und kleine Sängerinnen und Sänger in verschiedenen Chorgruppen für ein gemeinsames Konzert. Die Kinder sind schon jetzt gespannt auf das Singen mit
dem großen Chor und die Erwachsenen freuen sich auf frischen Klang der Kinder und Jugendlichen. Zusammen Singen macht Spaß, verbindet alle Generationen und stiftet Gemeinschaft.
Zur Musik:
Alte Texte des schottischen Missionars St. Columban hat der Komponist Peter
Reulein in seiner „Keltischen Messe“ in neue Töne gegossen: mal mit wunderschönen, sanften Melodien - mal mit lebhaften, irischen Weisen. Begleitet werden die Sänger von den typischen Instrumenten einer „irischen Folkband“, mit
Harfe, Flöte, Violine, Trommel und mehr.
Das Konzert findet am Sonntag, 16. November 2014, um 16.00 Uhr in der Versöhnungskirche statt. Alle großen und kleinen Sänger freuen sich über viele
Zuhörer!
Versöhnungskirche
Sonntag, 16. November 2014, 16.00 Uhr
Chorkonzert
„Licht in unseren Herzen“
Keltische Messe nach geistlichen Texten
aus Irland und Schottland
Maria Hermann Solo
Andreas Illgner Violine
Jens Lohmann Flöte
Uta Deilmann Harfe
Alexander Holle Gitarre
Clemens Regul Cello
Jochen Büttner Bodhran
Kinderchor
Leitung: Petra Preinfalck
Chor der Ev. Reformationskirchengemeinde
und Projektteilnehmer “Friends”
Leitung:
Katja Ulges-Stein
Eintritt: 6,- (4,- €), Familien 15,- €
MUSIK
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Sternschnuppen
30 Minuten Lieder, Musik und Texte zum Advent
- mit anschließendem gemütlichen Beisammensein
Donnerstag, 27.11.2014, 15.00 Uhr, Ev. Versöhnungskirche
Kinderchor der Ev. Reformationskirchengemeinde
Donnerstag, 04.12.2014, 18.00 Uhr, Ev. Reformationskirche
Chor der Ev. Reformationskirchengemeinde
Donnerstag, 11.12.2013, 16.30 Uhr, Ev. Reformationskirche
Kinderchor der Ev. Reformationskirchengemeinde
Donnerstag, 18.12.2013, 18.00 Uhr, Ev. Versöhnungskirche
Chor der Ev. Reformationskirchengemeinde
Reformationskirche Neuss:
„Gospels and more“ mit 3 Chören
Nach den großen Erfolgen der Konzerte der
Vorjahre lädt der Ev. Kirchenkreis GladbachNeuss zum achten Mal zu Gospelkonzerten
mit Chören aus dem Kirchenkreis ein. In
Neuss findet das Konzert statt am Samstag,
dem 24. Januar 2015 um 19:30 Uhr in der Reformationskirche Neuss, Einlass 19:00 Uhr.
Diesmal sind folgende Chöre dabei: Der Chor
„Chorekt“ aus Odenkirchen, Leitung Claudia
Henseling, der Gospelchor „Stimmbänd“ Mönchengladbach, Leitung Walter Meister, und die
Die Gospelnight 2014 in der Reformationskirche
Jugendkantorei
Grevenbroich, Leitung KarlNeuss mit dem Chor TonArt, dem Gospelchor
„Listen!“ und den Gospelfriends.
Georg Brumm.
Die Chöre präsentieren zunächst jeweils die Höhepunkte ihrer Programme und
vereinen sich am Schluss zu einem großen Finale mit mehreren Stücken. Während
des Konzertes gibt es viele Gelegenheiten, bekannte Gospelsongs mitzusingen.
Am Beginn wird Herr Superintendenten Denker oder ein Vertreter Grüße des Kirchenkreises überbringen. Die Organisation und Moderation des Konzerts hat
Kreiskantor Karl-Georg Brumm. Der Eintritt ist frei, Spenden zur Deckung der Kosten sind willkommen.
Eine weitere Aufführung erfolgt am Sonntag, dem 25. Januar 2015 um 17:00 Uhr in
der Ev. Kirche Odenkirchen, Martin-Luther-Platz, Einlass 16:30 Uhr.
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PINWAND
KLEIDERSAMMLUNG FÜR BETHEL
In beiden Bezirken jeweils in der Woche vom 03. - 08. November 2014
Was kann in die Kleidersammlung?
Gut erhaltene Kleidung, Wäsche, Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere, Pelze und
Federbetten – jeweils gut verpackt (Schuhe bitte paarweise bündeln).
Abgabestellen:

Gemeindezentrum Reformationskirche, Frankenstraße 63
(Abgabe Di - Fr 09.00 - 12.00 Uhr und 14.30 - 17.30)

Gemeindezentrum Versöhnungskirche, Furtherhofstraße 40
(Abgabe Mo - Fr 09.00 - 12.00 Uhr und 15.00 -19.00 Uhr)
Wir vermieten
Wir sammeln z.Zt. für
HEPHATA:
In der Reformationskirche
alte und neue Briefmarken;
Herzlichen Dank für Ihre Mühe!
unsere Räume!
Wenn Sie eine Feier planen, können Sie
dafür auch die Räume der Versöhnungskirche oder der Reformationskirche mieten.
Nähere Informationen - auch über Preise bekommen Sie bei den Küstern:
Reformationskirche:
Herr Kühl  54 15 27
Versöhnungskirche:
Küsterteam  54 25 26
STIFTUNG
DER EVANGELISCHEN REFORMATIONSKIRCHENGEMEINDE NEUSS
Ansprechpartner:
Pfarrer Manfred Burdinski
Pfarrerin Anke Scholl
Dipl.-Kfm. Wieland Schneider (Vorsitzender Kuratorium)
 02131 / 5 75 05
 02131 / 7 73 46 36
 02131 / 54 07 77
Bankverbindung: Stiftung Reform.-Kirchengem. Konto-Nr. 93 14 94 25, Sparkasse Neuss, BLZ: 305 500 00. Diese Konto-Nr. kann noch bis 2016 genutzt werden.
Für Sepa-Überweisung gilt: IBAN: DE76 3055 0000 0093 1494 25,
BIC: WELADEDN.
Ausführliche Informationen sind unter www.nordstadtkirche.de/Stiftung und /oder
im Informations-Faltblatt „Zukunft stiften“ enthalten.
AUS DEM KIRCHENBUCH
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TRAUUNGEN
Melanie und Daniel Klein
TAUFEN
Johanna Addicks
Fabian Bartusch
Vincent Pies
Ben Hemmer
BESTATTUNGEN
Edith Ewald
Elisabeth Popendicker
Ingeborg Mayer
Dieter Mehling
Heinz Jessen
Brigitte Knöpke
Klaus von Plötz
Valentina Mass
Charlotte Dluschnewski
Friedel Fuit
Ilse Raschke
89 J.
85 J.
80 J.
82 J.
88 J.
85 J.
76 J.
71 J.
85 J.
81 J.
86 J.
Manfred Matella
Horst Ahrens
Ursula Dorfner
Waltraud Brucks
Helga Wichmann
Valentina Schwab
Waltraud Gabel
Elisabeth Schönrock
Hubert Dugonics
Valentina Mass
Vladimir Paulsen
91 J.
74 J.
79 J.
84 J.
86 J.
78 J.
91 J.
82 J.
95 J.
71 J.
65 J.
22
VERSCHIEDENES
FAMILIENFREIZEIT AUF BORKUM
Vierzehn erlebnisreiche Tage auf der schönen Insel Borkum sind viel
zu schnell vergangen. Unter der Leitung von Heidi Kreuels vom ev.
Zentrum für Familienbildung und ihrem Team fand dort die generationsübergreifende Familienfreizeit 2014 statt. 42 Personen im Alter von 2 – 71 Jahren waren
mit von der Partie. Ob Familien mit Kindern, Väter mit Kindern, Mütter mit Kindern, Oma mit Enkel oder Oma und Opa auch ohne Kinder, alle fanden im Haus
Blinkfüer einen freundlichen Ort mit super Verpflegung und netter Mannschaft.
Das Programm war so vielfältig wie die Teilnehmer. Die Kindebetreuung gab den Erwachsenen
die Möglichkeit auszuspannen und auch mal die
Seele baumeln zu lassen. Während dessen gab
es für die Kinder zu basteln, zu singen und Spiele zu spielen oder beim Piratentag die Gegend
unsicher zu machen. „Hier können wir als Paar
auch mal ohne Kinder etwas unternehmen und
Kraft sammeln“ so eine Teilnehmerin. Kreativangebot für die ganze Familie, Kutschfahrt über die
Insel, Burgen bauen am Strand, der Besuch des
Kletterparks durften genauso wenig fehlen wie die Wattwanderung, die Ostfriesische Teezeremonie nach dem Mittagessen, das Lagerfeuer, die Gutenachtgeschichte oder die Gesprächsrunden am Abend. „Der Impuls für den Tag gibt im
Urlaub die Chance zur Ruhe zu kommen, über das Leben, den Glauben, die
wichtigen Dinge im Leben nachzudenken. Das ist mehr als Erholung – Erholung
für die Seele. Das auch dies wichtig ist haben wir an dem guten Zuspruch zu
Beginn des Tages gesehen“ so Pfarrer Düchting, der genauso zum Team zählte
wie Carola Gassen und Heike Staud. Nach der Familienfreizeit ist vor der Familienfreizeit. Die Planungen für 2015 sind in vollem Gange. Dann geht es auf die
Insel Baltrum, dort nicht nur generationsübergreifend, es werden ausdrücklich
auch Eltern mit Kindern mit Behinderung eingeladen. „Wir fahren schon seit 2
Jahren mit. Für die 3 Kinder und mich wird es immer entspannter und wir freuen
uns schon auf Baltrum, auf die Insel, die Kinder und Eltern, die wir als Freunde
gewonnen haben und dort wieder sehen werden“ so Andreas J.
Evangelisches Zentrum für Familienbildung
Familienbildungszentrum Neuss
MONATSSPRUCH JANUAR 2015
So lange die Erde besteht, sollen nicht aufhören Aussaat und Ernte, Kälte
und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
1. Mose 8,22
VERSCHIEDENES
23
WIR SUCHEN FÜR UNSERE NEUE AUSBILDUNGSGRUPPE
AB FRÜHJAHR 2015:
EHRENAMTLICHE MITARBEITER/INNEN!
Sind Sie interessiert an Menschen und ihren Lebensgeschichten?
Können Sie sich gut auf Andere einstellen, kennen aber auch sich selbst und Ihre
Grenzen? Sind Sie belastbar und haben die Fähigkeit, mit Krisen umzugehen?
Wenn Sie ca. 15 Std./Monat freie Zeit für den Dienst am Telefon, die begleitende
Supervision und regelmäßige Schulungen haben sowie die Bereitschaft für mind.
acht Nachtdienste im Jahr mitbringen, ist die ehrenamtliche Mitarbeit in der TelefonSeelsorge vielleicht genau das Richtige für Sie.
Wir sind rund um die Uhr für Menschen da, die ein Gespräch suchen.
Wir hören zu, anonym und verschwiegen und sind kostenfrei erreichbar. Bundesweit über 3 Millionen Anrufe pro Jahr zeigen uns, wie wichtig unser Angebot für die
Menschen heute ist. Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen?
Wir bieten Ihnen eine gründliche Ausbildung
über neun Monate, in der die Auseinandersetzung mit sich selbst sowie die praktische Einführung in die telefonische Beratungsarbeit wichtige Bestandteile sind.
Nach der Ausbildung finden Sie bei uns regelmäßige Schulung und Begleitung für
die Arbeit am Telefon und eine Gemeinschaft mit anderen Mitarbeitern.
Wenn Sie mehr über uns erfahren möchten und mindestens 25 Jahre alt sind,
wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der
Ökumenischen TelefonSeelsorge Neuss
Tel.-Nr.: 02131 / 23575
E-Mail: TelefonSeelsorge.Neuss@t-online.de
Internet: www.telefonseelsorge-neuss.de
UNSERE ERZIEHERIN FRAU MÜLLER-BISCHOF
GEHT IN DEN RUHESTAND
Nach über 40 Jahren im Dienst an den Kindern und für die Kirchengemeinde geht
Frau Müller-Bischof aus der Kindertagesstätte Wirbelwind in den Ruhestand. Die
Kolleginnen und wir möchten sie in einem Gottesdienst am 14. Januar 2015 um
15:00 Uhr in der Reformationskirche verabschieden.
Dazu sind alle herzlich eingeladen.
Manfred Burdinski
· PKW, Motorrad, Anhänger, Saisonfahrzeug - gut und sicher aufbewahrt
· in einem Tiefgaragenstellplatz in Neuss - Furth, Frankenstr.1-3
· Kontakt: 0173 40 1111 6, - P. Habura -
24
KINDER– UND JUGENDARBEIT
HEREINSPAZIERT!
MANEGE FREI FÜR DIE BUNTE WELT DES ZIRKUS
Vom 14.07.2014 bis zum 18.07.2014 fand im Rahmen des Neusser Ferienspaßes
die Aktion
"Hereinspaziert! Manege frei für die bunte Welt des Zirkus" statt.
Kinder im Alter von 8 -11 Jahren haben sich täglich in der Versöhnungskirche getroffen und sind in die Welt des Zirkus eingetaucht. Begonnen wurde die Aktion mit
einer Geschichte „Zirkusbriefe von Felix“, die sich über die ganze Woche zog.
"Clown sein für einen Tag" war das Motto am Montag, also haben
wir uns bunte Clownanzüge gebastelt, uns geschminkt, LuftballonTiere geformt und Clownnummern eingeübt.
Am nächsten Tag tauchten wir in die Welt der Zauberei ein. Wir
stellten uns Hüte, Zauberstäbe und einen Umhang her und übten
Zaubertricks ein. Des Weiteren gestalteten die Kinder Tücher mit
Seidenmalerei und bastelten ihre eigenen Jonglierbälle. Mittwoch
unternahmen wir einen Tagesausflug zum Erlebnisspielplatz in
Heerdt. Donnerstag wurden wir von einem Team des „Mobilen Mitmachzirkus Hilden“ besucht, die uns einige akrobatische Übungen
beibrachten wie z.B. Jonglage, Leiterakrobatik.
Am Nachmittag stand der Mitmachzirkus an, an dem wir
den Eltern unsere einstudierten Zauber- und AkrobatikTricks zeigten und beibrachten.
Am Freitag verabschiedeten wir uns mit einem einstudierten Lied und einem gemeinsamen Grillen.
Ann-Kathrin Krohn
(Jahrespraktikantin)
Die Woche wird uns in toller Erinnerung bleiben. Ein riesiges Dankeschön an die
fleißigen Mitarbeiter Bernd und Heidi S., Alexandra S., Lisa D., Noel B., Sabrina H.,
Susanne F., Katharina G., Chiara G., Juline G.
Nelly Schulz
KINDER– UND JUGENDARBEIT
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NACHRICHTEN AUS DER ADOLF CLARENBACH SCHULE
Liebe Gemeindeglieder,
mit dem Beginn des Schuljahres sind nicht nur die neuen Erstklässler in die Grundschule gekommen, auch ich bin seit einigen
Wochen ein festes Mitglied im Lehrerinnen-Team der AdolfClarenbach-Schule.
Bereits Anfang April, kurz nach meiner Zweiten Examensprüfung, bekam ich die Gelegenheit als Vertretungslehrerin für Frau
Pietsch in der vierten Klasse tätig zu sein.
Ich wurde von allen Kolleginnen und Beteiligten offen und sehr
herzlich empfangen und aufgenommen.
Deshalb bin ich froh und glücklich darüber, dass ich jetzt die
Klassenleitung der 1a übernehmen konnte und meinen Traumberuf an der AdolfClarenbach-Schule dauerhaft ausführen darf.
Meine Freizeit verbringe ich gerne mit meiner Familie, meinen Freunden und momentan vor allem damit, die Stadt Neuss kennenzulernen, in der ich seit etwa einem Monat lebe.
Ich hoffe auf viele nette Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Nicole Nastola
KULTURRUCKSACK IM JUGENDZENTRUM DER REFORMATIONSKIRCHE
TRICKFILMWERKSTATT mit Claudia Ehrentraut und Markus Humpert im Advent
Herzliche Einladung an Kinder und Jugendliche im Alter
von 10 bis 14 Jahre, die gerne zeichnen, filmen und Geschichten erzählen.
Wir machen einen Zeichentrickfilm!! –
Und erzählen mit einfachen Mitteln eine lustige und freche Geschichte.
Freitag, 05. Dez. von 16.00 bis 20.00
Samstag, 06. Dez. von 10.00 bis 17.00
Sonntag, 07. Dez. von 14.00 bis 15.30 – Filmvorführung
Teilnehmerbeitrag: 10,- €
(für kleine Snacks, ein Mittagessen (am Samstag) und
Getränke)
Es sind nur 12 Plätze frei, also schnell anmelden!
Anmeldung im Jugendzentrum der Reformationskirche,
Frankenstr. 63, 41462 Neuss,  59 20 61
KINDER– UND JUGENDARBEIT
26
Liebe Gemeinde,
nach dem ereignisreichen 1. Halbjahr, 50 Jahre Kindergarten,
ist jetzt der Alltag eingekehrt. Die neuen Kinder und Eltern
haben sich in den Gruppen eingelebt und wir haben eine
schöne Zeit miteinander.
Am 16. und 23.11.2014 sind wir wieder in der Gärtnerei Schmitz mit unseren
selbstgebackenen Kuchen und Waffeln. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie
bei uns vorbeischauen und Zeit für eine Kaffeepause haben.
Danach wünschen wir uns eine ruhige und geheimnisvolle Adventszeit mit den
Kindern.
Im neuen Jahr laden wir alle Interessierten zum Tag der
„Offenen Tür“ am Samstag, 17.01.2015 von 9.00 – 12.00 Uhr ein.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Eine schöne Advents- und Weihnachtszeit und
einen guten Start ins „Neue Jahr“
wünscht Ihnen das Team der KiTa Schatzinsel
KINDERKIRCHENNACHRICHTEN AUG 2014
Die Kinder, die am 30.08.2014 die Reformationskirche aufsuchten, berichteten zuerst von ihren Ferienerlebnissen. Es war so viel zu erzählen, denn wir
haben uns ca. 2 Monate nicht gesehen.
Nun, als wir mit dem Thema „Elia begegnet Gott in
der Stille" anfingen, war die Faszination deutlich.
Die Geschichte wurde mit Musikinstrumenten untermalt oder mit Geräuschen des eigenen Körpers begleitet. So sind das Glockenspiel, die Klangschale,
die Triangel, die Rasseln, der Schellenkranz und
das Regenrohr zum Einsatz gekommen. Besonders die Donnerbüchse ließen die
Kinder nicht aus den Händen.
Das lodernde Feuer wurde mit Zeitungspapier, der Wind mit Puste-Geräuschen
und einem riesigen Fächer, das Erdbeben mit Patschen, Stampfen und Hin-und
her-Bewegungen dargestellt. Um die Stille zu verdeutlichen, nahmen die Kinder
die Klangschale zur Hand, da diese einen lang klingenden Ton erzeugt, bis es
zum Schluss ganz still wird. So ist Elia Gott begegnet. Nicht im Sturm, beim Erdbeben oder Feuer, sondern in der Stille. Gott kann auch ganz leise zu uns kommen und uns Mut machen. Er ist fürsorglich und kraftvoll, so dass wir wieder Lebensmut bekommen und unseren Weg gehen. Zu unserem Programm gehörten
auch das Singen, das gemeinsame Essen , das Spielen vor der Kirche und vieles mehr. Die zweieinhalb Stunden kamen uns wieder kurz vor. Also, Kinder, bis
zum nächsten Mal!
Das Kinderkirchenteam
KINDER– UND JUGENDARBEIT
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Liebe Gemeinde,
wir, Marcel Brenner und Ann-Kathrin Krohn sind seit
August 2014 die Jahrespraktikanten im Jugendzentrum
der Reformationskirche und im Gemeindezentrum der
Versöhnungskirche.
Wir gehen auf das Erzbischöfliche Berufskolleg Marienhaus in Neuss. Dort werden wir voraussichtlich im Jahr
2016 unser Fachabitur mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik absolvieren.
Wir freuen uns darauf, die Kinder und Jugendlichen der Reformationskirchengemeinde kennen zu lernen.
NEON – NEUSSEREVANGELISCHEOFFENENACHT –
EIN ÜBERNACHTUNGSEVENT VON UND FÜR JUGENDLICHE !!!
Und wie jedes Jahr gibt es auch ein Motto,
nämlich NEON-Advance – Old school Videospiele !!!
Dieses Jahr machen wir‘s in der Kreuzkirche in Gnadental !!!
Herzliche Einladung an alle Konfirmandinnen, Konfirmanden und deren
Freunde zu
NEON - Freitag, den 7. bis 8. November
Infoflyer, Elternbrief und Anmeldung in Kürze in den Jugendtreffs
bei Ingrid Dreyer und Nelly Schulz
SONNE SATT – BLAUES MEER – BADESPAß PUR AN DER COSTA BRAVA
Sommerfreizeit vom 20.07. bis 03.08.2015
für 25 Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahre
im Camp Nautic Almata bei Sant Pere Pescador in Spanien
Teilnehmerbeitrag: 490,- €
„Superheiß, Sonne satt, gute Stimmung, große Pool-Anlage und Meer nur 150 m
vom Zeltcamp entfernt, Watertrekking und Mountainbiketouren genial, kulturelle
Highlights: Dali-Museum, Barcelona und Cadaques und zum Shoppen nach Figueres, außerdem sonnen, chillen, schwimmen und vieles mehr“ – so lässt sich das
Freizeitziel 2015 sehr gut beschreiben.
Neugierig und Interesse??
Nähere Infos und Anmeldung zur Sommerfreizeit bei Ingrid Dreyer
Jugendzentrum der Reformationskirche
Frankenstr. 63, 41462 Neuss,  02131 / 59 20 61
KINDER– UND JUGENDARBEIT
28
Liebe Gemeinde,
der Wirbelwind wirbelt im Moment durch alle Ecken!
In der letzten Ausgabe wurde über das Ausscheiden von Frau Knauf (Knaufi)
berichtet. Das Wirbelwindteam und der Träger gestalteten für Frau Knauf einen
sehr emotionalen Abschied.
Viele geladene Gäste trafen zum Abschiedsgottesdienst in der Reformationskirche am Berliner Platz ein. Sie alle trugen zu diesem gelungenen Abschied bei.
Viele Redner würdigten das Engagement und die langjährige Zusammenarbeit
Frau Knaufs in der Kita Wirbelwind und der Gemeinde.
Auch das Team ließ es sich nicht nehmen, in einer sehr herzlichen Rede die Reise ihrer Berufstätigkeit aufzuzeigen – da flossen dann doch so einige Tränchen.
Nach den langen Reden, dem Zuhören und Singen und Tanzen des Kinderchors
Wirbelwind wurde das Buffet vom Träger eröffnet. Der offizielle Teil wurde vom
gemütlichen Teil abgelöst und es kam zu privaten Gesprächen zwischen vielen
netten Leuten.
Das war die Abschiedsfeier
von Knaufi im offiziellen Modus.
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Seele and Geist
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