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"Was kann aus Nazareth schon Gutes kommen?" (Joh 1,46) Jesus

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Neues Testament
Vorlesung
"Was kann aus Nazareth schon Gutes kommen?"
(Joh 1,46)
Jesus von Nazareth und Israel
Zeit: Do 9-10
Raum: GA 03/149
Prof. Dr. Thomas
Sprechstd.: Mi 12-13
Söding
Do 12-13
ggf. Dozent
Sprechstd.:
ggf. Dozent
Sprechstd.:
ggf. Dozent
Sprechstd.:
BA: - - MA: Modul IV
MEd: Modul
Beginn: 15.10.09
Raum:
Raum:
Raum:
Raum:
B
Diplom:
Exegeticum
VSPL: bis
Tel.: 32-28403
Tel.: 32Tel.: 32Tel.: 32VeranstaltungsNr. 020022
Das Judesein Jesu ist in der letzten Zeit immer stärker als ein essential der
Christologie entdeckt worden. Die religionsgeschichtliche Methode ordnet Jesus
in die jüdische Kultur seiner Zeit ein. Welche Bedeutung aber hat Israel, hat das
Judentum in der Verkündigung Jesu?
Eine explizite Israel-Theologie wird von Jesus nicht überliefert. Aber in
historischer und literarischer Perspektive lassen sich zahlreiche Zeichen und
Worte Jesu entdecken, die seine Position im Judentum und zu Israel erkennen
lassen.
In der Vorlesungen werden diese Spuren aufgesucht und in doppelter Hinsicht
gewertet:
- einerseits für eine Christologie des gelebten Lebens Jesu,
- andererseits für eine jesuanische Theologie der jüdisch-christlichen
Beziehungen.
Die Vorlesung gehört zum Master of Education Modul B
Sie kann auch im Modul D "Jesus Christus" für die einstündige ntl. Vorlesung
gebucht werden.
Master of Arts: Modul IV.
Durch regelmäßige Teilnahme und das Abfassen eines Essays kommt man auf 2
CP.
______________
Literaturhinweise:
Thomas Söding. Jesus und die Kirche. Was sagt das Neue Testament, Freiburg Basel - Wien 2007
Jens Schröter, Jesus von Nazaret. Jude aus Galiläa - Retter der Welt, Leipzig 2006
Martin Ebner, Jesus von Nazaret. Was wir von ihm wissen können, Stuttgart 2007
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Kategorie
Seele and Geist
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