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Elternbrief MFM-Projekt - GS

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ZI V I L R E C H T SV E RWA LT U N G
BETREIBUNGS- UND KONKURSAMT
L/EGENSC HAFT SV ERWALT U N G
BASEL-LANDSCHAFT
PnoroxoLL
DER
GnuruosrücxsrelcERUNG
zufolge Betreibung auf
Schuldner:
ndung - Pfandverwertung
JossMarcel, Lehenmattstrasse 152,4052B,ase|
Dritteigentümer:
Gläubiger, auf dessen Begehren die Verwertung erfolgt:
Amt für Sozialbeiträge, Basel, als Pfändungsgläubiger
Ort und Tag der Steigerung:
Betreibungsamt Basel-Landschaft, Eichenweg 4, 4410 Liestal, Sitzungszimmer 1. OG (Nr. 115)
Donnerstag, 27. Novembe¡ 2014 um 14.30 Uhr
Auflegung der
Steigerungsbedingungen:
9.
- 19. Oktober 2014
Abgeändert durch Beschwerdeentscheid vom:
Neu aufgelegt am:
Für die Beschreibung des Grundstückes und Berechtigungen sowie der darauf haftenden dinglichen
Lasten wird auf das beiliegende besondere Blatt ven¡¡iesen.
Schätzung Grundbuch oberwil, Liegenschaft
Nr.3225
CHF 520'000.00
VZG 13 B
ZIVI LRECHTSVERWALTUNG,
W
ABT, BETREIBUNGEN,
EICHENWEG 4. POSTFACH, CH-4410 LIESTAL
TEL 061 552 46 00 FAX 061 552 46 01
PC-KONTO 40-6181-3
SICHERHEITSDIREKTION
ZIVI LREC HT SVERWALT
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Steigerungsbedin gungen
1.
Das Grundstück wird nach dreimaligem Aufruf des höchsten Angebotes zugeschlagen, sofern der
Mindestzuschlagspreis von Fr. 80'000.00 geboten wird.
Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Enruerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom
16. Dezember 1983 aufmerksam gemacht. Darnach gelten als Personen im Ausland:
a)
a
Staatsangehörige der Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft oder der Europäischen
Freihandelsassóziation, die ihren rechtmässigen und tatsächlichen Wohnsitz nicht in der Schweiz haben;
bi'¡
Staatsangehörige anderer ausländischer Staaten, die nicht das Recht haben, sich in der Schweiz
niedezulassen;
oder vermögensfähige Gesellschaften ohne juristische Persönlichkeit, die ihren
statuarischen oder tatsächlichen Sitz im Ausland haben;
b) juristische Personen
c)
juristische Personen oder vermögensfähige Gesellschaften ohne juristische Persönlichkeit, die ihren
statuarischen und tatsächlicherr Sitz in der Schweiz haben und in denen Personen im Ausland eine beherrschende Stellung innehaben;
d)
natürliche und juristische Personen sowie vermögensfähige Gesellschaften ohne juristische Persönlichkeit,
o''
Lind c sind, wenn sie ein Grundstück für
die nicht Personen im Ausland nach den Buchstaben a, a
Rechnung von Personen im Ausland eruverben.
Der Bewilligungspflicht unterstehen auch natürliche Personen ausländischer Staatsangehörigkeit für den Erwerb von Grundstücken in der Nähe einer wichtigen militärisÖhen Anlage.
Ersteigerer von Grundstücken, die aufgrund der vorstehend genannten Kriterien als Personen im Ausland gelten, wèrden darauf hingewiesen, dass der Grundstücken¡verb als solcher bewilligungspflichtig ist.
Ersteigert jemand ein Grundstück in einer Zwangsversteigerung, so hat er der Steigerungsbehörde nach dem
Zuschiag schriftlich zu erklären, ob er eine Person im Ausland ist, namentlich ob er auf Rechnung einer Person
im Auslãnd handelt. Besteht Gewissheit über die Bewilligungspflicht und liegt noch keine rechtskräftige
Bewilligung vor oder lässt sich die Bewilligungspflicht ohne nähere Prüfung nicht ausschliessen, so räumt die
Steigerungsbehörde dem Eruerber eine Frist von zehn Tageñ ein, um:
a)
die Bewilligung oder die Feststellung einzuholen, dass der Eruerber keiner Bewilligung bedarf;
b)
den Kaufpreis sicherzustellen, wobei für die Dauer der Sicherstellung ein jährlicher Zins von 5
entrichten ist;
c)
die Kosten einer erneuten Versteigerung sicherzustellen.
o/o
zu
Handelt der Enruerber nicht fristgerecht oder wird die Bewilligung rechtskräftig venrueigert, so hebt die
Steigerungsbehörde den Zuschiag auf und ordnet eine neue Versteigerung an. Vorbehalten bleibt die BeschwerOe ¡m S¡nne von Art. 19 Abs, 4 des Bundesgesetzes über den Eruerb von Grundstücken durch Personen im
Ausland. Wird bei der emeuten Versteigerung ein geringer Erlös erzielt, so haftet der erste Ersteigerer für den
Ausfall und allen weiteren Schaden.
lm übrigen gelten die Zahlungsbedingungen nach Massgabe der untenstehenden Ziff . 10 bis 1 2.
Zusammenfassunq
.
.
.
2.
per Oi.OO.OZ trat der bilaterale Vertrag mit der EU über den freien Personenverkehr in Kraft. Danach
benötigen Staatsangehörige der EU und EFTA-Staaten mit Domizil in der Schweiz keine Bewilligung mehr,
benötigen Grenzgänger der EU und EFTA-Staaten für Zweitwohnungen keine Bewilligung mehr, müssen aber
Grenzgängerbewilligung vorlegen und Arbeitsort in der Region haben'
sind Staatsangehörige der EU und EFTA-Staaten mit Domizil ausserhalb der Schweiz bewilligungspflichtig.
Das Grundstück wird mit allen nach dem beiliegenden Lastenverzeichnis darauf haftenden Belastungen
(Grundpfandrechten, Grundlasten, Dienstbarkeiten u. dgl.) versteigert, sofern und soweitsie durch den Zuschlagspreis gedeckt sind. Die nicht fälligen Pfandforderungen werden dem Enverber bis zum Betrag der
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Zuschlagssumme überbunden. Wo mit diesen Belastungen eine persönliche Schuldpflicht verbunden ist, geht
diese auf den Ersteigerer über (Art. 135 Abs. 1 SchKG).
3
Angebote, die an Bedingungen oder Vorbehalte geknüpft sind oder nicht auf eine bestimmte Summe lauten,
werden nicht berücksichtigt.
Schriftliche Angebote vor der Steigerung sind statthaft und können unter den gleichen Bedingungen wie
mündliche berücksichtigt werden, sind aber den Teilnehmern an der Steigerung vor deren Beginn
bekanntzugeben.
Von Personen, die als Stellvertreter in fremdem Namen oder als Organ einer juristischen Person bieten, kann
der Nachweis der Vertretungsbefugnis verlangt werden. Vormünder, die für ihre Mündel bieten, haben immer
eine Vollmacht der zuständigen Vormundschaftsbehörde vozuweisen.
Angebote für nicht mit Namen bezeichnete oder erst später zu bezeichnende Personen oder für noch nicht bestehende juristische Personen werden nicht angenommen.
Wird das êrundstück doppelt, mit und ohne Anzeige einer Last oder mit und ohne Zugehör, ausgeboten, so
bleibt der beim ersten Ausgebot Meistbietende bei seinem Angebot behaftet bis nach Schluss des letzten Angebotes.
4
Wenn Zugehörgegenstände mit dem Grundstück zu venrverten sind, so kann der Schuldner und jeder Pfandgläubiger vor der Steigerung zunächst getrennte und hernach gemeinsame Ausbietung der Zugehör des
Grundõtückes verlangen. Übersteigt dabei das Ergebnis des Gesamtrufes die Summe der Einzelangebote, so gilt
der Zuschlag an die Einzelangebote als dahingefallen.
5.
Angebote, die das vorangehende nicht um mindestens Fr. 10'000.00 übersteigen, bleiben unberücksichtigt
6
Bieten mehrere Personen gemeinsam und erklären sie nichts anderes, so wird ihnen das Grundstück zu
Miteigentum zu gleichen Teilen zugeschlagen und haften sie solidarisch für alle Verbindlichkeiten aus dem
Zuschlag.
7
Der Ersteigerer hat auf Abrechnung am Zuschlagspreis bar zu bezahlen:
a)
die nach Ausweis des Lastenverzeichnisses fälligen, durch vertragliches oder gesetzliches Pfandrecht
gesicherten Kapitalforderungen und die fälligen Kapitalzinse mit Einschluss der Verzugszinse und
Betreibungskosten;
b)
den allfälligen den Gesamtbetrag der grundversicherten Forderung übersteigenden Mehrerlös'
c) die Verwaltungskosten,
Venrrrertu
d)
n
soweit sie nicht aus den eingegangenen Erträgnissen Deckung fìnden, die
gskosten sowie die Vertei
I
un
gskosten
Grundstückgewinnsteuer: Das Grundstück haftet dem Kanton Basel-Landschaft als Pfand fÜr die aus
dieser Versteigerung allenfalls entstehende Grundstückgewinnsteuer ($ 70 Steuergesetz). Die
Grundstückgewinnsteuerforderung, welche im Zwangsvenruertungsverfahren von Grundstücken erst im
Zeitpunkt des Zuschlages entsteht und mit der Zustellung der Einschätzungsanzeige fällig wird, ist aus diesen
Gründen im Lastenverzeichnis nicht aufgeführt und wird im Zuschlagspreis auch nicht eingerechnet' Die
Grundstückgewinnsteuer ist gemäss Bundesgerichtsentscheid BGE 122 lll 246 zu den Venryertungskosten zu
zählen; diese werden nach Art. 144 Abs. 2 SchKG voryeg aus dem Erlös bezahlt.
An die Pfandqläubiger wird demnach lediqlich der Reinerlös verteilt.
I
Ohne Abrechnung am Zuschlagspreis hat der Ersteigerer zu übernehmen bzw. bar zu bezahlen:
a)
die Kosten der Eigentumsübertragung und der in bezug auf Grundpfandrechte, Dienstbarkeiten usw. erforderlichen Löschungen und Aenderungen im Grundbuch und in den Pfandtiteln. Dazu gehören auch die
Kosten der Löschung untergegangener Pfandtitel (Art. 69 VZG) und die Kosten der vorgängigen Eintragung
des Schuldners als Eigentümer (Art. 66 Abs. 5 VZG)'
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b)'
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die im Zeitpunkt der Versteigerung noch nicht fälligen und deshalb im Lastenverzeichnis nicht au.fgeführten
Forderungen mit gesetzliclhem Þfandrecht (Braìdassekuranzsteuern, Liegenschaftssteuern), ferner die
laufenden öffentlichrechtlichen Abgaben für Wasser, Elektrizität, Abfuhruesen usw.
ausgenommen Bürgen und Pfandeigentümer gemäss S 82 lit. g Steuergesetz
des Kantons Basel-Landschaft, bzw.1.25Yo bei Befreiung nach Art.82 Abs.2 Steuergesetz des Kantons
Basel-Landschaft.
c) Handänderungssteuern:2,5o/o
d)
g.
'
die Gebühren des Grundbuchamt Basel-Landschaft
Hinsichtlich der laufenden Zinse der dem Ersteigerer überbundenen Kapitalien wird bestimmt:
(entweder) Die bis zum Steigerungstage laufenden Zinsen der überbundenen Kapitalforderungen (Marchzinsen)
sind im Zuschlagspreis inbegriffen. (ln diesem Falle sind sie im Lastenveaeichnis auszurechnen und auszusetzen.)
(oder) Die bis zum Steigerungstage laufenden Zinse der überbundenen Kapitalforde-rungen werden dem Eròteigérer ohne Abrech-nungãrn Zuschlagspreis überbunden, Die im Zeitpunkt der Steigerung laufenden, noch
nicnt tättigen Erträgnisse, hängenden und stehenden Früchte sowie nicht fälligen Miet- und Pachtzinse fallen
dem Ersteigerer zu.
10.
Die Barzahlungen nach Zilf .7 und 8 hievor sind wie folgt zu leisten:
Sicherheitsleistung durch den/die Ersteiger/-in anlässlich der Steigerung:
Der Ersteiger hat ygf iem Zuscb.!ag eine Anzahlung zu leisten von:
)
Fr. 50'000.00 bar oder einen von einer schweizerischen Bank ausgestellten Bankcheck (lautend auf Betreibungsund Konkursamt Basel-Landschaft,4410 Liestal). Persönliche Checks werden nicht anqenommen.
Dieser Betrag wird nicht vezinst.
Dieser Betrag gilt als Anzahlung an den Kaufpreis. Der Restkaufpreis ist innert Monatsfrist an das
Betreibungsamt Basel-Landschaft zu bezahlen.
o/o
zu verzinsen. Das BeWird ein Zahlungstermin bewilligt, so ist die gestundete Summe bis zur Zahlung zu 5
noch SicherBazahlung
zu
leistenden
Zuschlag
treibungsamt ¡eñält s¡cn das ReCht vor, neben der vor dem
heit füiden gestundeten Betrag durch Bürgschaft oder Hinterlage von Wertpapieren zu verlangen. Kann oder will
der Bieter einer solchen Aufforderung an der Steigerung keine Folge leisten, so fällt sein Angebot dahin und
wird durch dreimaliges Angebot so lange behaftet, als nicht dem Höherbietenden der Zuschlag erteilt ist.
11
Will der Ersteigerer eine bar zu bezahlende Forderung auf andere Weise, wie z.B. durch Schuldübernahme
oder Neuerung, tilgen, so ist dem Amte innerhalb der Zahlungsfrist eine schriftliche Erklärung des betreffenden Gläubigers über seine anderueitige vollständige Befriedigung vorzulegen,
12
Wird die Frist für die Barzahlung oder Beibringung des Ausweises über andenrueitige Befriedigung eines
Gläubigers nicht eingehalten, so wird, sofern nicht alle Beteiligten mit einer Verlängerung der Frist sich
einverstanden erklären, der Zuschlag sofort aufgehoben und eine neue Steigerung angeordnet. Der
früherer Ersteigerer und seine Bürgen haften für den Ausfall und allen weiteren Schaden. Der Zinsverlust
wird hierbei zu 5 o/o berechnet.
13.
intragung
anges
Der Antritt der Steigerungsobjekte erfolgt mit der Anmeldung des Eig
die
der Verordnung
im Grundbuch. Für diese Anmeldung gelten die Vorschriften der Art.
und
auf
Rech
das
Grundstück
bleibt
Zeitpunkt
Bis
zu
dieseri
von
Grundstücken.
Zwangsvenrvertung
Gefahr des Ersteigerers in der Verwaltung des Betreibungsamtes (Art. 1 37 SchKG).
14.
Eine Gewährleistung flndet nicht statt.
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Auszug aus dem Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken
durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983
(Starìd 1. Januar 2008)
Als Personen im Ausland gelten:
a.
Staatsangehörige der Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft oder, der Europäischen
Freihandélsassóziation, die ihren rechtmässigen und tatsächlichen Wohnsitz nicht in der Schweiz
haben;
ao''.
Staatsangehörige anderer ausländischer Staaten, die nicht das Recht haben, sich in der Schweiz
niederzulassen;
b.
juristische Personen oder vermögensfähige Gesellschaften óhne juristische Persönlichkeit, die ihren
statutarischen oder tatsächlichen Sitz im Ausland haben;
c.
juristische Personen oder vermögensfähige Gesellschaften ohne juristische Persönlichkeit, die ihren
ltatutarischen oder tatsächlichen Sitz in der Schweiz haben und in denen Personen im Ausland eine
beherrschende Stellung innehaben;
d
natürliche und juristische Personen sowie vermögensfähige Gesellschaften ohne juristische
Persönlichkeit, die nicht Personen im Ausland naih den Bluchstaben a, abi' und c sind, wenn sie ein
Grundstück für Rechnung von Personen im Ausland enrerben.
Ersteigerer von Grundstücken, die aufgrund der vorstehend genannten Kriterien als Personen im Ausland gelten,
werden darauf hingewiesen, dass der Grundstückenruerb als solcher bewilligungspflichtig ist.
Keiner Bewilligung bedarf der Eruverb, wenn:
a.
das Grundstück als ständige Betriebsstätte eines Handels-, Fabrikations- oder eines anderen nach
kaufmännischer Art geführten Gewerbes, eines Handwerkbetriebes oder eines freien Berufes dient;
b
das Grundstück dem Eniverber als natiirlicher Person als Hauptwohnung am Ort seines rechtmässigen
und tatsächlichen Wohnsitzes dient; oder
c.
eine Ausnahme nach Artikel 7 BewG vorliegt.
Ersteigert jemand ein Grundstück in einer Zwangsversteigerung, so hat er der Steigerungsbehörde nach dem
Zuschlag échriftlich zu erklären, ob er eine Person im Ausland ist, namentlich ob er auf Rechnung einer Person im
Ausland handelt.
Besteht Gewissheit über die Bewilligungspflicht und liegt noch keine rechtskräftige Bewilligung vor, oder lässt sich die
Bewilligungspflicht ohne nähere Prüfung nicht ausschliessen, so räumt die Steigerungsbehörde dem Enrerber eine
Frist von zehn Tagen ein, um
a)
b)
die Bewilligung oder die.Feststellung einzuholen, dass der Enrerb keiner Bewilligung bedarf;
c)
die Kosten einer erneuten Versteigerung sichezustellen.
den Kaufpreis sicherzustellen, wobei für die Dauer der Sicherstellung ein jährlicher Zins von 5% zu
entrichten ist;
Handelt der En¡yerber nicht freistgerecht oder wird die Bewilligung rechtskräftig venrveigert, so hebt die
Steigerungsbehörde den Zuschlãg auf und ordnet eine neue Versteigerung an. Vorbehalten bleibt die Beschwerde im
S¡nnl von Rrt. 19 Abs. 4 des Bunðesgesetzes über den Enrerb von Grundstücken durch Personen im Auslartd.
Wird bei der erneuten Versteigerung ein geringerer Erlös erzielt, so haftet der erste Ersteigerer für den Ausfall und
allen weiteren Schaden,
lm Übrigen gelten die Zahlungsbedingungen gemäss Steigerungsprotokoll.
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Seife 5
Schadenversicherungen:
Es besteht folgende Versicherung:
Obligatorische Gebäudeversicherung des Kantons Basel-Landschaft,4410 Liestal. Die Prämie wurde für das
Jahr 2014 bezahlt. Diese Versicherung geht auf den Ersteigerer über.
Weitere Versicherungen sind dem Betreibungsamt nicht bekannt.
16
Benützung der Liegenschaft durch den Schuldner:
Die Liegenschaft wird durch den Eigentümer weder bewohnt noch benutzt. Herr Joss wurde durch das
Betreibungsamt Basel-Landschaft aufgefordert, die Liegenschaft per Steigerungstag besenrein zu räumen. Die
Übergabe des Steigerungsobjektes hat der Ersteigerer direkt mit Herr Joss zu vereinbaren. Vorbehalten bleibt
eine allfällige anderslautende Vereinbarung mit dem neuen Eigentümer. Es wird Sache des Ersteigerers sein, die
allfällig notwendig werdenden Vorkehrungen der Räumung zu veranlassen,
17.
Schlüssel
Das Amt verfügt über keine Schlüssel zu diesem Objekt. Es wird Sache des Ersteigerers sein, sich die Schlüssel
von Herr Joss herausgeben zu lassen bzw. zu verlangen und/oder die Zylinder auszuwechseln,
18.
Besondere Hinweise
Mietverträge sind keine bekannt.
Rechtsmittelbelehrung
Gegen die vorliegenden Steigerungsbedingungen kann innert der Auflagefrist bei der Aufsichtsbehörde über
Schuldbetreibung und Konkurs des Kantons Basel-Landschaft, Kantonsgericht, Postfach,4410 Liestal, Beschwerde
erhoben werden,
Gegen den Steigerungszuschlag kann innert 10 Tagen nach der Steigerung bei der gleichen Behörde Beschwerde
erhoben werden.
4410 Liestal,4. November 2014lfr
Zivilrechtsvenrvaltung Basel-Landschaft
Konkursamt
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