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http://www.49661-41958.de/bilder/Kuendigung.jpg Türke:"Was

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http://www.49661-41958.de/bilder/Kuendigung.jpg
Türke:"Was kostet die ?!" (Fingerzeig auf Puppe in der Küche)
Bruder Direktor Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"Die Tobsucht in Mannheim."
Schenk:"Was ist das?"
Wolfgang zeigt auf das Sofa, auf dem die Kinder toben.
Robert Schubert:"Deutschland im Krieg."
RA:"Wir brauchen einen Möbelwagen!"
Robert Schubert:"Mit Schlips!"
Türke:"Puppe ist reich!"
Gola:"Wir fahren die Bahnhofstraße rauf und runter!"
Ken Wilber:"Und wieder rauf!"
Schenk:"Und wieder runter!"
Stimme vom Balkon:"Einer der besten Musiker der Welt."
RA (Fingerzeig auf die Tür)
nicht meine Mutter:"Die Tür eines der besten Musiker der Welt."
Schenk:"Es kommt eine Gelegenheit."
Bruder Direktor Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"Was für eine Gelegenheit?"
nicht meine Muter:"Sex!"
RA:"Das hatten wir doch schon seit Jahren, diese Gelegenheit."
nicht meine Mutter:"?"
Paula:"!"
Jeannette:"Tja."
Á Brassard:"Seit Jahren die Gelegenheit zum Sex."
Schenk:"Wir haben immer das Problem mit der Religion."
nicht meine Mutter:"Einer der besten Philosophen der Welt!"
Robert Schubert:"Abtransport!"
Gola:"Wir transportieren!"
Schenk:"Im Möbelwagen!"
Gola:"Wir transportieren einen der besten Musiker und Philosophen im Möbelwagen!"
Schenk:"Wohin?"
Gola:"Die Bahnhofstraße rauf und runter!"
Robert Schubert:"Der Möbelwagen hupt!"
Schenk:"Eine seriöse Frau!"
nicht meine Mutter:"Möglicherweise könnte eine seriöse Frau das hupen hören?!"
Schenk:"Sie könnte backstage gehen."
Á Brassard:"Backstage bei einem der besten Musiker und Philosophen der Welt!"
Gola:"Backstage im, die Bahnhofstraße herauf und herunter fahrenden, hupenden Möbelwagen!"
Robert Schubert:"Ich stehe an der Ecke zur Heinrichstraße und will bezahlen!"
Ken Wilber:"Terror!"
nicht meine Mutter:"Die Gesetze vom Sex fehlen."
Ken Wilber:"Das ist deutschlandweit."
Jeannette:"International!"
Gola:"Die internationalen Gesetze vom Sex fehlen."
Schenk:"Warum?"
RA:"Wer kann das beantworten?!"
Ken:"Die Mädchen hatten sich amüsiert zu ihrer Tür bekannt."
Schenk:"Jetzt ist es Zeit zu bezahlen!"
Es ist der, von den Mädchen verursachte Türidiot zu bezahlen!
Schenk:"Wenn die Mädchen einen Türidioten haben wollten ..."
Nora:"... dann müssen wir dich jetzt bezahlen."
RA:"Doch wir könnte auch erst einmal die Toten zählen!"
nicht meine Mutter:"Wieviel Tote hat, der von meiner Tochter verursachte Türidiot gekostet?"
Á Brassard:"Einhunderttausend!"
Nora:"Tote."
Und ich will meinen Lohn für die 1 1/2 jährige Arbeit als Türidiot ausbezahlt bekommen!
RA:"Angezeigt sind die Nora Tietz und ihre Komplizen!"
nicht meine Mutter:"!"
RA:"Eine Entschädigungszahlung in Euro!"
Á Brassard:"Es folgt ein Schreiben, ..."
RA:" ... zuzustellen durch den OGV Herrn Wachsmann,
Segelfliegerdamm 89 12467 Berlin,
zuzustellen an die Frau Nora Ernst Friedenstraße 5 12107 Belin!"
Schenk:"Wenn sie die Tür nicht aufmachen sollte, wird es eine Zustellung durch Niederlegung
sein."
RA:"Ebenda."
Schenk:"Und irgendwann kommt dann die Polizei, ..."
RA:" ... da sie zur Zahlung verurteilt wurde und ein zu vollstreckendes Urteil gegen sie bewirkt
wurde!"
nicht meine Mutter:"Dann geht sie in den Knast!"
Nora weist auf Rack hin.
À Brassard:"Zuhälter?"
Nora:"Rechtsanwalt!"
Ich dachte dahergelaufener Schelm.
RA:"Rack wird nicht verhindern können, dass Nora Tietz die Gefängnistür durchschreiten wird!"
Á Brassard:"Zur Zahlung verurteilt!"
nicht meine Mutter:"Wieviel?"
http://www.juristenkoffer.de/richter/richterbesoldung
Richtergehalt
Á Brassard:"Einhunderttausend Euro!"
RA:"Wir haben jemanden lachen gehört."
RA:"Zehn Monate!"
Jeannette:"Die Plötze!"
RA:"Und dann geht der Jochen!"
nicht meine Mutter:"Nach den zehn Monaten ist kein Türrichter mehr da!"
Amit Goswami:"Nora ist schuldunfähig!"
Doreen:"Achso."
Jeannette:"Dann darf sie leider nicht in die Plötze sonderm muss in Bonnies Ranch ..."
RA:" ... verbracht werden!"
nicht meine Mutter:"Forensik!"
Schenk:"Den Prognosen nach, scheint sie nicht wirklich wieder raus kommen zu dürfen!"
Chris hatte den Hausmeister mit einer schweren Maschinenpistole erschossen.
RA:"Wenn er mit einer schweren Maschinenpistole erschosen wurde, ..."
Schenk:"... dann kann er auch keine Schildchen mehr kleben!"
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Schildchen.jpg
RA:"Wir hatten Eigenbedarf angemeldet!"
Sabine Harders:"Die friedliche Entlohnung!" (Fingerzeig auf Antonia)
Á Brassard:"Antonia Harders!"
Robert Schubert:"Wann verrentest Du?"
Schnk:"!"
Jeannette:"Was ..."
Nora:" ...ist das?"
Á Brassard:"Das ist eine Versorgung!"
Robert Schubert:"Mit Geld!"
Schenk:"Wieviel zahlt denn die Antonia?!"
Á Brassard:"Ist sie Staatssekretärin im auswärtigen Amt?"
Schenk:"Nein, sie kann nur nehmen und nicht geben."
Kripo:"Warum verblutest Du nicht?!"
Jeannette:"Die Blutgruppe ist:"
A RH-Negativ
CcDEe
-+--+
Mehr Blut habe ich leider nicht mehr zu bieten, da die größeren Mengen meines Blutes verloren
gegangen sind.
Sabina Harders:"Eine Bitte, mach nicht einen Tropfen!"
Hausmeister:"Wir sind stolz!" (Fingerzeig auf Tür)
Jeannette:"Die nächste Tür wird eingehauen!"
Zu dem leuchtend roten Blutstropfen auf Sabines Finger möchte ich sagen, ...
Gola:"... dass Jochens Arm total zerlöchert wurde."
RA:"Warum musste der Vormieter meines Mandanten gehen?"
Nora:"Er wurde rausgemoppt durch Betrug mit der Tür."
RA:"Wer ist alles an dem Betrug beteiligt?"
Aktennotiz nach Befragung des Hausmeisters.
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Vormieter.jpg
Der Hausmeister ist an dem Betrug beteiligt.
RA:"Das merkt man am Ton."
Á Brassard:"Die Strafverfolgung muss tätig werden um den Betrug zu bestafen!"
Und, das merke ich sehr wohl, ob jemand an meiner Tür putzt oder anpoltert.
Schenk:"Will der Hausmeister zusammengeschlagen werden?"
Jeannette:"Du kontrollierst!"
Á Brassard:"Wer herein darf und wer nicht!"
RA:"Es kontrolliert der Jochen und nicht der Hausmeister!"
Á Brassard:"Wie über einen Türidioten über den Türrichter ein Türsteher geworden ist!"
RA:"Der Türsteher wohnt 5 OG Mitte links und kontrolliert die Tür 5 OG Mitte rechts."
Jeannette:"!"
Nicht meine Mutter hatte behauptet, es sei erwünscht, dass der Türsteher ...
RA:"... nackt sei."
Á Brassard:"Ist das dann die nackte Gewalt?"
Die Gewaltenteilung:
Legislative, Judikative, Exekutive
nicht meine Mutter:"Und der Türsteher."
Chris:"Wir dürfen mixen."
http://friedenstrasse-5.de/bilder//Mixer.jpg
RA:"Ohne beleidigt zu werden!"
Á Brassard:"Mixen ohne beleidigt zu werden."
Marion:"Mixer in Aktion!"
RA:"Das Video, Mixer in Aktion, von meinem Mandanten, ..."
Á Brassard:"... Lord Gaga, ..."
Schenk:" Dr. Jochen Schubert, ..."
Angelika:"... Paula Leu Senior ..."
RA:" ... kann erworben werden !"
Robert Schubert:"Quanta Costa?"
Chris hatte Würfel in einen Barmixer getan und ausgeworfen.
Robert Schubert:"Wir können Rechnen!"
nicht meine Mutter:"Zählen!"
Schenk:"Zählen oder Rechnen?!"
RA:"Punkte zählen!"
nicht meine Mutter:" ... dann machen wir mal einen Punkt."
Chris:"Punkt!"
Kripo:"Euer Punkt ist ausgestattet mit einer schweren Maschinenpistole."
Mit so einer punktgenauen Maschinenpistole kann man vermutlich die Tür zerlöchern.
Chris:"!"
Robert Schubert:"Es ist keine Tür mehr da."
nicht meine Mutter:"Es kann sich niemand dahinter verbergen!"
Marion:"Öffentlicher Raum!"
Gola:"Im öffentlichen Raum ..."
Anke:" ... wird betrogen ohne Ende."
nicht meine Mutter:"Eine Behörde."
Á Brassard:"Wir sind es gewohnt das Wort Regime zu verwenden."
Anke:"Das Regime präsentiert sich unter anderem da: www.berlin.de ."
Das Regime hat aber auch Vollstrecker, die nicht unter www.berlin.de zu finden sind.
Á Brassard:"Das geheime Regime."
Türke:"Geh´ Heime Regime."
Anke:"Staatsimmobilien?"
Türke schüttelt mit dem Kopf.
Nora:"Ich kotze."
Gola:"Ich weine."
Sabine Harders bringt eine Schatztruhe voll funkelndem Schmuck.
Á Brassard:"Woher hatte sie diese?"
Sabine Harders:"Das ist der Fisch." (Fingerzeig auf die Tür von Viete)
Jeannette:"Ich muss kotzen."
Chris:"Ich kotze ebenfalls."
Schenk:"Die Schatztruhe ist zum Kotzen."
Er kommt Herr Viete aus der Tür, kann nicht wieder herein weil Frau Viete von innen zugesperrt
hat.
Nora:"Das bist Du!"
nicht meine Mutter:"?"
http://friedenstrasse-5.de/dokumente/Detekteien.pdf
Detekteien
Also als Detektiv kann man für viel Wahrheit sorgen,
aber wenn man dann zur Frage zur Wahrheit nach dem Sinn des Lebens kommt,
Á Brassard:"... bekommt man möglicherweise eine Midlife crises."
Jeannette:"Wir haben 99 Millionen gehört." (Fingerzeig auf den Hort)
Robert Schubert:"Das ist betrogen."
Schenk:"Der Robert rechnet um sein Leben gerne mit der Formel 1."
Á Brassard:"Unser Auto heißt Mercedes!"
Udo Lindenberg:"Hättest Du nochmal die Taschen voll für Nicki Lauda ohne Ziel?!"
Jeannette:"Nein."
Udo kickt meine Biefässchen.
Udo:"Es rechnen die Alten, ein alter Fehler!"
Gola:"Discretion."
Udo:"Die Alten ficken."
Nora:"Wieso dürfen die Jungen nicht auch ficken!?"
Udo:"Er ist 49 Jahre jung, und es ficken die Alten.
Du kannst sie raufsehen nach Frankfurt, hier unten sind nur Leichen.
Es ficken also Herr und Frau Viete und der Jochen darf alles trinken."
Á Brassard:"Staatsmissbrauch."
Udo:"Ach deswegen ist die Polizei losgerast um aufzuklären."
Jeannette:"Wieso kommt sie nicht zu uns !!! "
nicht meine Mutter:"Die Polizei sollte bei uns etwas aufklären!" (Fingerzeig auf den Hausmeister)
Udo:"Der kommt immer mit einer Frau und das verschafft ihm den Heiligenschein."
nicht meine Mutter:"Religion ist das Hausmeisterpärchen."
Udo:"Und Du bist dumm."
Nora:"Zu dumm zum ficken."
nicht meine Mutter:"Der Hausmeister ist Schuld, dass Jochen zu dumm zum ficken ist."
Jeannette:"The door to nowhere."
Schenk:"Die Tür nach nirgendwo."
Robert Schubert:"Das ist betrogen!"
Nora:"Die Tür nach draußen."
Jo, da kann ich ja jetzt ganz groß rauskommen.
Schenk:"Mit was wollen wir denn heute mal groß rauskommen?!"
Á Brassard:"?1"
Schenk:"Wir kommen ganz groß raus!"
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Schubert-ani.gif
nicht meine Mutter:"Als Nachfolge für Gurgelchef Harry."
Jeannette:"Warum?"
nicht meine Mutter:"Möglicherweise nicht als Nachfolger von Harry, ..."
Á Brassard:" ... sondern als Nachfolger von Gottschalk."
Nora:"Oder als Nachfolger von Angela Merkel."
Nachfolge von Khomeini, Nachfolge vom Papst.
Nachfolge vom Finanzminister der BRD und vom Regierenden Bürgermeister von Berlin.
Á Brassard:"Herauskommen als einsamer Obdachloser."
Schenk:"Die Grenzen sind da etwas verschwommen."
Jeannette:"Entweder du wirst Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika oder ein Obdachloser."
nicht meine Mutter (Fingerzeig auf den Hausmeister)
Leutheusser-Schnarrenberger:"Die Nachfolge von einem dunklen Rechenergebnis!"
Á Brassard:" 99 Millionen!"
Schenk:"Hat Jochen den Automaten hochgedrückt?!"
Leutheusser-Schnarrenberger:"Nein, er testet staatliche Computerspiele für Kinder!"
Schenk:"Sind die Computerspile kindgerecht?!"
Bill Clinton:"War news Nr. 1"
Jeanette:"Dürfen Insekten in den Spielen vorkommen?"
Schenk:"Alles bio."
Jeannette:"Die Computerspielserie der Marke Bio!"
Bruder Direktor Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"CSS!"
Á Brassard:"Cascading Style Sheets."
Jeannette:"Das ist aber nicht die Marke Bio."
Einstmals sah ich einen amerikanischen Western.
Heuschrecken kamen über das Land und fraßen alle auf.
nicht meine Mutter:"Bio!"
Verzweifelt wurde gegen bio gekämpft,
Jeannette:" ... aber vergeblich."
Á Brassard:"Es gab keine Ernte mehr."
Kripo präsentiert den ersten Grashüpfer an Jochen´s Tür."
Kinder:"Wenn der loshüpft ..."
Á Brassard:"Es ist uns nicht so wichtig ob jemand ein Freund oder ein Feind ist ..."
Angelika:"... wir würden uns aber freuen, wenn er uns als Freund begrüßt!"
Schenk:"Wenn er und begrüßt !!!"
nicht meine Mutter:"Hoffentlich begrüßt ihn der Hausmeister!"
Á Brassard:"Warum ist uns das nicht so wichtig ob jemand ein Feind oder ein Freund ist?"
Jeannette:"Tja."
Schenk:"Es geht gegenwärtig um lächerliche 99 Millionen."
Angelika:"Es geht darum, wie weiterhin im Kreis gefahren wird."
Á Brassard:"Kein Feind wird diese Lächerlichkeit nicht erkennen können."
Angelika:"So kann nun also jeder, weil Jochen nun ja lächerlich genug ist ..."
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble:" ... die Millionen anfragen."
Angelika:"Wir dachten, er würde die Milliarden andenken, angefragt zu haben!"
Gerald:"Es geht schließlich um Billionen!"
Ich (Fingerzeig auf keinerlei Finazplatz der Welt)
Nora:"Das müssen wir lernen."
Schank:"!"
Á Brassard:"!"
Angelika:Wie bescheuert das alles ist!"
nicht meine Mutter:"Der Hausmeister ..."
Gerald:"... hat mehr Rechte ..."
Á Brassard:" ... als die Wohltuung für die Menschheit des Planeten, im Billionenwert."
Schenk:"Geldwertem Vorteil."
Nora:"Das hätte unser Planet doch wirklich verdient!"
Bill Clinton:"The planet is ritch without the hausmeister!"
Á Brassard:"Möglicherweise will der Hausmeister Rechte abgeben!"
Angelika:"Der Hausmeister gibt Rechte ab, und die Menschheit des Planeten hat Wohltuung in
Billiardenhöhe!"
http://www.friedenstrasse-5.de/video/das_Geld.mp4
Kripo:"Muss man die Kasse anmelden?"
Anke:"Nein, ..."
nicht meine Mutter:"... wir brauchen nur einen Chef."
Doreen:"Und wenn wir keinen Chef haben?"
Robert Schubert:"Dann ist das die Kasse der Parkbankdame!"
Paula:"Und wenn wir keine Parkbankdame haben?"
Doreen:"Dann backen wir eine!"
Anke:"Wie backt man eine Parkbankdame?!"
Bill Clinton:"This is not possible."
Á Brassard:"Möglicherweise sollten wir die Kasse doch anmelden?!"
Robert Schubert:"Bei wem?"
Anke:"Es gibt vielfältige Möglichkeiten!"
nicht meine Mutter:"Beim Kino!"
Á Brassard:"Wir könnten die Kasse beim Kino anmelden!"
Robert Schubert:"Möglicherweise haben wir das Problem,
dass niemand will, dass mein Sohn eine Kasse mitbringt."
Bruder Direktor Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"Grottenschlecht."
Jeannette:"?"
Schenk:"Was ist das?"
Gola:"Hiermit bewerbe ich mich bei Jochen als Chef!"
Á Brassard:"Jochen ist Kassierer und Buchhalter von Dr. Renate Gola in Fulda..."
RA:" ... Bahnhofstraße."
Angelika:"Wer´s glaubt wird seelig."
Bruder Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"Warum?"
Angelika:"Weil wir das nicht beweisen können."
RA:"Zu sehen war das Steuerrad aus Richtung da!"
Anke:"Küchenfenster."
RA:"Aus Richtung Glauben."
Anke:"Das ist bei uns, in dieser Sache, die Richtung von Friedenstraße 3 und 4."
Hausmeister in Personenkette:"Du bewässerst!"
Schenk:"Das Wasser im Staat!"
http://friedenstrasse-4.de"
Friedenstraße 4
Gola:"Bitte nicht!"
Anke:"Warum?"
Gola:"Weil ein Doktor nicht für das Wasser zuständig ist!"
Schenk:"Sondern ... "
nicht meine Mutter:" ... für den Unterricht!"
RA:"Zum Beispiel für einen Nachforschungsantrag für eine nicht eingeschriebene Briefsendung!"
Anke:"Wenn eine nicht eingeschriebene Briefsendung nicht beim Empfänger angekommen ist, ..."
Schank:" ... kann der Absender einen Nachforschungsantrag stellen!"
RA:"Wir fordern die https://www.schufa.de/de SCHUFA auf, einen Nachforschungsantrag zu
stellen!"
Anke:"Und wir fordern auf,dass Frau Sabine Harders Nachforschungsanträge stellt!"
nicht meine Mutter:"Die nicht eingeschriebenen Briefsendungen sind nicht bei uns angekommen."
Schnenk:"Was kostet das?"
RA:"Einen Nachforschungsantrag zu stellen ist kostenlos."
RA mit der Elle des Schneiders nimmt am Schreibtisch in der Friedenstraße 5 5.OG Mitte links
Platz.
Á Brassard:"Nach Strich und Faden."
Jeannette:"?" (einen Ärmel hochhaltend)
Á Brassard:"Ein Ärmel!"
Schenk:"Der ist aus Stoff."
Paula und Angelika:"Es wurde genäht."
Á Brassard:"Der Schreibtisch ..."
Nora:" ... zuhause ..."
Schenk:" ... mit dem Ärmel."
Der RA steht auf und geht zur Tür.
nicht meine Mutter:"Guten Morgen Herr Jahn."
Á Brassard:"Der hat Kleider an."
Anke:"Ein Talar."
Kinder:"Mit Halskrause."
Beispiel:
http://www.wenner.net/suche/G/Osnabruck_Schwietering_Zweiter_Prediger_Marien_Heinrich_Dan
iel_Portrat_Brustbild_Talar_Halskrause_Hintergrund%3B00023372.jpg
RA:"!"
Gola:"Du bist unkomplett."
Anke:"Ja."
Schenk:"Die Parkbankdame könnte, anstatt einen Würfelbecher zu benutzen auch andere Zahlen
verwenden!"
Anke:"So wie im folgenden Beispiel Zahlen verwendet wurden."
http://friedenstrasse-5.de/dokumente/Steuerbescheinigung.pdf
Steuerbescheinigung
Á Brassard:"Was ist der Unterschied zwischen der Hausbank und der Parkbankdame?!"
Anke:"Es hatte jemand eine Tür in unseren Park geworfen."
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Parktuer.jpg
Ist das jetzt meine Tür, wenn die Tür in meinen Park geworfen worden ist?
Doreen nimmt im Park mit der hineingeworfenen Tür Platz.
Á Brassard:"Wir vermuten eine Multitür."
Schenk:"Am Beispiel Kaufhaus!"
nicht meine Mutter:"Wenn ein Kaufhaus öffnet, werden alle Türen des Kaufhauses gleichzeitig
geöffnet."
RA:" http://dejure.org/cgi-bin/suche?Suchenach=Richteramt Richteramt !"
http://friedenstrasse-5.de/bilder/BERLIN.JPG
RA:"Mein Mandant ist nicht berühmt."
Á Brassard:"Es kennen ihn nur alle."
RA:"Die Wohnung meines Mandanten ist für zwei Personen geeignet."
Á Brassard:"Zumindestens zeitweise."
Schenk:"Die dritte Person wird ausgestattet mit einem Wertfachschlüssel!"
Jeannette:"Die Parkbankdame!"
Á Brassard:"Ist die Parkbankdame die zweite oder die dritte Person?"
Ich träumte von offenen Fenstern in Kirchtürmen in denen ich mich befand.
Die Fenster waren offen, damit es zieht.
Die Kirche hatte zu tun mit einem Zaun.
Auf die Frage warum, bekam ich zu hören,
wir seien so getauft worden.
Á Brassard (Fingerzeig auf den Platz, wo noch ein Klavier stehen könnte)
nicht meine Mutter:"Die Parkbankdame könnte möglicherweise ..."
Angelika:" ... auch ..."
Gerald:" ... eine Kirchturmdame sein."
nicht meine Mutter:"Parkbank und Kirchturm ..."
Á Brassard:"... haben das Problem des Säkularismus."
http://friedenstrasse-5.de/dokumente/Akten.pdf
Akten
Wichtig ist eine Differenzierung zwischen der Fachaufsichtsbeschwerde und der
Dienstaufsichtsbeschwerde.
Letzteres richtet sich gegen die Person selbst, die einen bestimmten Vorgang bearbeitet.
Diese Beschwerde wird dem Diensthöheren vorgelegt und hat das Ziel,
das stattgefunden Verhalten des Mitarbeiters zu rügen.
Eine Dienstaufsichtsbeschwerde ist ein formloser Rechtsbehelf,
mit dessen Hilfe das persönliche Verhalten eines Beamten beziehungsweise Angestellten des
öffentlichen Dienstes gerügt wird.
Dies ist möglich, wenn eine dieser Personen kein korrektes Verhalten an den Tag gelegt hat.
Dadurch, dass eine Dienstaufsichtsbeschwerde keinen formellen Vorschriften unterliegt,
kann sie sowohl mündlich als auch schriftlich eingereicht werden.
Ziel einer Fachaufsichtsbeschwerde ist es, Fehler bei einer Verwaltungsentscheidung aufzuzeigen.
Dahinter steht die Bitte, die Situation oder die Entscheidung zu ändern,
oder gar die vorherige Entscheidung aufzuheben.
Die Fachaufsichtsbeschwerde ist entweder bei der Behörde direkt vorzulegen oder bei der nächst
höheren Behörde.
Im Regelfall ist eine Fachaufsichtsbeschwerde zunächst bei der Ausgangsbehörde einzureichen,
und erst wenn sich hier nicht die gewünschte Reaktion zeigt, weitere Schritte einzuleiten.
Wurde die Beschwerde an einer falschen Stelle eingereicht,
wird dieselbe weitergereicht und dem Beschwerdeführer darüber Nachricht gegeben.
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Tuer_8.8.2014.jpg
Im Kasten ist das Buch von
http://www.antipsychiatrieverlag.de/verlag/titel/absetzen.htm
Dr. Peter Lehmann, Psychopharmaka absetzen, eine älter Auflage.
Der offene Briefumschlag darf verwendet werden um sich einzuschreiben!
Das Carbamazepin könnte möglicherweise schwere Umsatzeinbußen in der Alkoholindustrie
bewirken.
Schenk:"Es gibt Würstchen vom Grill."
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Wuerstchen.jpg
Á Brassard:"Der Grillmeister Punktestand!"
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Punktestand.jpg
Schenk:"Wir hörten Jemanden, der es mit Haschisch zu tun haben will."
nicht meine Mutter:"Dieser Jemand sitzt." (Fingerzeig auf Robert Schubert in Fulda Edelzell)
Eine Person, die sich im Haus befindet, weißt darauf hin, es könnte eine Batterie sein. (Fingerzeig
auf den Umschlag)
Ich hatte Anweisung bekommen, Unbeliebtes im spirituellen Bereich zu verscheuchen.
Sabine Berlin kommt.
Eine entfernte Stimme draußen reif:"Das ist Kopfhörer."
Schenk:"Warum?"
Angelika:"Warum rief eine entfernete Stimme draußen, dass es Kopfhörer sein?"
Paula:"Woher weiß die Stimme, dass es Kopfhörer sein könnte?"
Angelika:"Es könnte sein, dass sie ..."
Á Brassard:" ... eine Vertreterin einer Religion ist."
Schenk:"Sie ist möglicherweise eine Vertreterin der Allahisten."
nicht meien Mutter:"Vertreterin der Christen!"
Ken Wilber:"Die Moslembrüderschaft." (Fingerzeig auf die Stimme die rief, es sei Kopfhörer)
RA:"Warum könnte das für die Moslembrüderschaft ..."
Angelika:" ... von Bedeutung sein, ..."
Á Brassards:" ... das es Kopfhörer ist?"
Gola:"Einweisung in die Telepathie!"
http://www.amazon.de/In-Resonanz-Geheimnis-richtigen-Schwingung/dp/3867280789/ref=sr_1_1?
ie=UTF8&qid=1407520859&sr=8-1&keywords=in+resonanz+-+jasmuheen
http://members.chello.at/trigonia/img/books/book_jasmuheen_in_resonanz2.gif
Schenk:"Dieses Buch befindet sich nicht im Kasten ..."
RA:" ... sondern im Bücherregal meines Mandanten."
nicht meine Mutter:"Die Tür ist zu."
RA:"Mahnsache!"
<a href="http://friedenstrasse-5.de/dokumente/Widerspruch_Amtsgericht_Coburg.pdf
Widerspruch bei dem Amtsgericht in Coburg
Á Brassard:"Ich widerspreche Hunderttausend Euro!"
Lorette:"Das Finanzressort!"
http://www.sparkassenversicherung.de/web/html/privat/service/betreuersuche
http://www.stepstone.de/5/resources/images/stepstone-logo.gif
http://friedenstrasse-5.de/bilder/stepstone.JPG
http://friedenstrasse-5.de/dokumente/Kleinanzeigenauftrag.pdf
Kleinanzeigenauftrag!
Angelika:"Angesprochen von dem Aus-und Weiterbildungsangebot dürfen sich vor allem die
Betriebe am Ende der folgenden .pdf!"
https://www.berlin.de/imperia/md/content/batempelhofschoeneberg/abtfinperswibuerg/wirtschaftsb
eratung/bestandspflege/bericht_machbarkeitsstudie__gro_beerenstra_e.pdf?
start&ts=1205757743&file=bericht_machbarkeitsstudie__gro_beerenstra_e.pdf
Liste der Unternehmen im Gebiet Großbeerenstraße
http://friedenstrasse-5.de/bilder/guten_Tag.gif
Klaus Wowereit:"Wir müssen einen Saal mieten!"
Angelika:"Uwe hatte sich angekündigt um Wirsing zuzubereiten."
Schenk:"Voraussichtliche Ankunft ist um 14:00 Uhr."
Früher nannten wir Wirsingmahlzeiten Drahtverhau.
Die Assoziation ...
Klaus Wowereit:" ... zu Stacheldraht ..."
Schenk:" ... könnte tatsächlich gegeben sein, ..."
Angelika:" ... wie folgendes Beispiel zeigt. "
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Drahtverhau.jpg
Paula:"Sieht so stachelig aus."
Jeannette will Brot zum Wirsing!
Klaus Wowereit:"Unseren täglichen Wirsing gib uns heute!"
Á Brassard:"Kulturbeitrag!"
www.youtube.com/embed/cl5FdvRR4pQ
Angelika:"Der Koffer ist vermutlich in der Kiautschoustraße, ..."
Á Brassard:" ... wenn er denn noch da sein sollte."
Ich dache immer, der Koffer würde
Voice of the theatre
heißen.
Pauka:"Aber der Koffer heist Carlson."
Schenk:"Der Koffer muss abgeholt werden!"
Stephanie behauptete einstmals, sie würde warten bis sie schwarz ist,
dass Jochen seinen Koffer abholt.
nicht meine Mutter:"Der Koffer hat eiserne Kofferecken."
Angelika:"Ein sehr wertvoller Koffer."
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Wirsing.jpg
http://friedenstrasse-5.de/bilder/kley.jpg
Bill Clintion:"In time."
<www.youtube.com/embed/q4xtjHC8-aE
Anke:"Der Import!"
Jeannette:"Ja, möglicherweise."
<a href="http://www.markets.com/de"><img
http://www.markets.com/sites/all/themes/markets/images/markets_logo.png
732951 - EUR
75733413
2341142 - EUR
http://www.markets.com/de/trading-accounts/payment-methods.html
Zahlungsmethoden
https://www.google.de/search?q=Scottsdale+State%2FProvince%3A+Arizona+Postal+Code
%3A+85260+Country%3A+United+States&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:enUS:official&client=firefox-a&channel=nts&gfe_rd=cr&ei=2FPoU-H0AaiF8QfY94DoBQ
https://maps.google.com/maps/ms?
ie=UTF8&oe=UTF8&msa=0&msid=205226808121789357352.000444cf7c3e513314566
https://www.google.de/maps/vt/data=VLHX1wd2Cgu8wR6jwyhkm8JBWAkEzU4,zbAYgq9jQspmN0E9_jVBTLYrWR93tOw3Q1PArzJ5KQrkVf6CBmBGzvlRnaT0sLQyEfTz4RnPU1_yp-
40sIdIDqRJf3KOuxlSV9ZKaFM3bfAZTHMh3ywNMufysaYPWn-DAF9KnKSHCeeptHrYF7_MBsoAu432qaPdrFH8sdHrd5p7LKf71J-35xL3wPNqsR1BsTHo9t
http://kevinfrank.ca/blog/wp-content/uploads/2013/03/bc-housing-forecast.jpg
RA:"Vier Tage lang randalieren?"
nicht meine Mutter:"Es ist keine Frau."
Schenk:"Armut in Berlin."
Wenn es eine Frau in Berlin gäbe, wäre es möglicherweise keine Armut.
Bruder Direktor Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"Zwei Anschläge."
http://friedenstrasse-5.de/dokumente/Vattenfall_11.8.2014.pdf
Vattenfall dubiose Kasse
http://friedenstrasse-5.de/dokumente/Kabel_Kasse.pdf
Kabel Kasse
http://friedenstrasse-5.de/dokumente/Schufa_30.7.2014.pdf
Schufa Bonitätsauskunft
Robert Schubert lacht.
Schenk:"Das ist die Armut in Berlin."
Bruder Direktor Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"Haben wir nicht auch eine Recht?!"
Anke:"Der ernst gemeinte Anschlag!"
Es kam eine Frau vorbei und meinte, sie würde(n) für mich arbeiten.
Jeannette:"?"
Schenk:"Was?"
nicht meine Mutter:"Was arbeiten sie denn für Herrn Schubert?!"
RA:"In der Kultur des Abriss ..."
Anke:"... sollten wir möglicherweise ..."
Schenk:" ... die sechste Etage abreißen?!"
Á Brassard:"Dann haben wir auch keine Probleme mehr damit."
RA:"Armut oben wie unten in Berlin."
Anke:"Gehste auf die Straße, biste arm, ..."
nicht meine Mutter:" ... bist Du im Haus ..."
Schenk:" ... ist es auch arm."
Á Brassard:"Du reißt sie ab!"
nicht meine Mutter:"Die sechste Etage wird abgerissen!"
Es schien mir wohl eben so, als ob man auf Kreide einen Berg herunter rutschen könne.
Anke:"Das ist Verkehr."
Die Teilnahme auf einem Weg abwärts mit dem Gleitmittel Kreide.
Diese Teilnahme wurde dann durch mehrmaliges neu Vorwerfen von Kreide weiter gewünscht.
Die Ähnlichkeit des Namens Fangshui und dem fernöstlichen Begriff Fengshui ..."
Anke:" ... ist gegeben."
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Dr.FENGSHUI.jpg
Fangshui:"Ein Duft!"
Schenk:"Der Begriff Fengshui wird auch für Geist im Haus,
oder eines bestimmten Ortes, also eine räumliche Begebenheit, benutzt."
Direktor Bruder Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"Die Aura."
Schenk:"Eine ganz besondere Aura erleben wir häufig in großen Kirchen, ..."
RA:"... aufgrund der Heiligkeit, die die Menschen dort empfinden."
Fengshui ist eine spirituelle Wahrheit.
Fengshui wird oft durch religiöse Themen begleitet.
So ist das Fengshui in einer Mosche ähnlich dicht beieinander zu dem Begriff Allah,
Jeannette:"... wie bei Kirchen zu dem Begriff Gott."
Frau Fangshui zieht einen Schuh aus.
Paula flötzt sich auf ihrem Kanapee.
Fangshui:"Hillibilli."(Fingerzeig auf meien Esstisch)
RA:"Eine Mahlzeit kostet."
Frau Fangshui zieht den zweiten Schuh aus und wirft ihn mir gegen den Kopf.
Autsch.
Der Schlüsselbund, geworfen vom Hausmeister, war an meinem Kopf auch schon angekommen.
Angelika:"!"
Ich sehe Frau Fangshui in Unterwäsche.
nicht meine Mutter:"Es verändert sich sein Gefühl im Unterbauch und im Penis."
Paula und Angelika:"Das nennt man geil werden."
Schenk:"Frau Fangshui hat ihn geil gemacht."
Ich fühle mich geehrt, durch eine Frau mit solch bedeutungsvollem Namen geil geworden zu sein.
Frau Fangshui zeigt auf meine Papiere.
Diese Papiere sind einfach zusammengefasst, was man zum Thema Fengshui noch wissen könnte,
ohne ganze Bücherein vorgezeigt zu haben.
Á Brassard:"Gegenwärtig wird in die Wohnung von Frau Fangshui eingebrochen."
nicht meine Mutter:"Die sechte Etage."
Schenk:"Warum bricht die sechte Etage in die Wohnung von Frau Fangshui ein?"
Á Brassard:"Die brauchen Platz."
Die sechste Etage vergrößert sich durch eine Wohnung in der fünften Etage.
Frau Fangshui:"Herr Schubert hätte sich doch auch vergrößern können!"
Schwenk:"Keine Rechte."
Á Brassard:"Keine Rechte in Berlin."
Á Brassard:"Er bekommt noch Einhundertausend Euro!"
Schenk:"Einhundertausend Euro Lohn für das Türgericht!"
Man kann es auch Entschädigung, Gehalt oder Besoldung nennen.
nicht meine Mutter:"!"
Die korrekte Bezahlung scheint durch den Terminus "Gesetzlicher Betreuer" verhindert werden zu
wollen.
Á Brassard:"Wer muss zahlen?!"
RA:"Es muss zahlen zuerst die Gesellschaft, die den Mietvertrag zur Unterschrift vorgelegt hatte!"
Gerald:"Denn das hätte sie nicht tun dürfen!"
Schenk:"Gegen dieses Verbrechen, einen Mietvertrag vorgelegt zu haben, ..."
Angelika:"... behalten wir uns eine Strafanzeige vor."
RA:"Mein Mandant konnte durch den kurzen Besichtigungstermin nicht wissen was ihn erwartet."
Schenk."Die Gesellschaft die vermietet hätte jedoch über das zu vermietende Objekt einiges wissen
müssen!"
Was sie vermutlich auch tat, und damit ist Vorsatz gegeben, was eine mögliche Bestrafung
vergrößert.
Schenk:"Es wurde vorsätzlich ein Mietvertrag zur Unterschrift vorgelegt, was nicht hätte sein
dürfen!"
nicht meine Mutter:"Aber möglicherweise ist Vorsatz nicht gegeben, weil die Gesellschaft nichts
über das zu vermietende Objekt wusste."
Á Brassard:"Das widerum ist ebenfalls nicht erlaubt!"
Angelika:"Wer vermieten will, muss über das was er vermieten will korrekte Aussagen machen
können."
Á Brassard:"Ist dies nicht der Fall, ist es der Straftatsbestand der Fahrlässigkeit."
RA:"Einen Strafantrag behalten wir uns vor."
nicht meine Mutter:"Was ist mit dem Lohn?!"
Schenk:"Es riecht plötzlich nach Haschisch."
Robert Schubert:"Die Angelegenheit stinkt."
Á Brassard:"Im Laufe der Monate wurde sehr häufig versucht den Jochen in die Haschthematik zu
schieben."
Schenk:"Das nennt man kriminaliesieren."
Duden: bei jemandem kriminelle Neigungen wecken; in die Kriminalität treiben
RA:"Als mein Mandant soeben im LIDL war, wurde in seiner Gegenwart der Terminus "Hölle"
ausgesprochen."
Schenk:"Warum?"
Á Brassard:"Das hatte er nicht gefragt."
Vielleicht wusste er, dass es dieses sogenannte Leben nach dem Tod gibt ...
Angelika:" ... und, weil wir am Gericht halten sind, er die Strafe nach dem Ableben in der Hölle
vermutete."
nicht meine Mutter:"Gibt es die Hölle wirklich?"
Ich konnte es nicht verhinderen, dass ich vor einer Stunde davon hörte.
Ich meine, ich moderiere das hier, extrem selten gibt es Zensur ...
Jeannette:" ... und den Terminus "Hölle" haben wir nicht zensiert."
nicht meine Mutter und Nora:"Kann man denn nicht auch ausziehen?!"
Á Brassard:"Wenn ihm jemand den Lohn zahlt, ..."
Schenk:" ... wird er auch ausziehen können."
Bruder Direktor Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"Wobei sich die Frauen auch selbstständig ohne
Lohn ausziehen dürften!"
Schwenk:"Es gibt schließlich geldwerte Vorteile."
Angelika:"Die Frau muss nicht fürchten, dass sie für zu billig gescholten werden könnte ..."
Á Brassard:"Jochens geldwerte Vorteile sind enorm."
RA:"Damit hat mein Mandant aber nicht gesagt, dass er auf seinen Lohn vollständig verzichten
wird."
nicht meine Mutter:"Wir meinen ausziehen aus dem Haus."
RA:"Voran schreitet der Papst."
Nora:"Gefolgt vom Ajatollah."
Angelika:"Eine Abordnung der Kripo."
Robert Schubert:"Ich rufe Hellau."
Angelika:"Tony Blair, Jacques Chirac, Bill Clinton."
Angelika:"Eine Tanzgruppe führt Reggaydance vor."
Schenk:"Ich halte die Trompete."
Angelika:"Ein paar Vertraute verteilen Weihrauch."
Paula:"Das Fernsehen ist mit den Showmastern anwesend."
Angelika:"Ein Wagen von den Bundesregierungen der letzten 20 Jahre."
Klaus Wowereit:"Der Berliner Senat."
Á Brassard:"Und so weiter."
Johanna:"Wir haben die Straße erobert."
Schenk:"Jetzt muss der Umzug noch irgendwo ankommen!"
MADONNA sagte einstmals, ich dürfe mich nicht bei ihr anmelden.
MADONNA:"It is the Lord."
Á Brassard:"Wo man sich als Lord anmelden kann?!"
Schenk und MADONNA:"You need an address!"
Boulder in Colorado wäre doch eine gute Idee?!
Angelika:"Du ziehst zu Diana auf die Insel!"
Schenk:"Er ist ein Freund der Windsors."
Á Brassard:"Und der Spencers."
Angelika:"King of heards is finding to queen of heards."
http://www.zapkolik.com/video/boney-m-heart-of-gold-536207
heard of gold
Ich erachtete es als notwendig einen Kranz zu bringen.
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Kranz.jpg
Stimme vom Hit Radio 104.6 RTL:"Doch wer ist Bundesrepublik Deutschland?"
Á Brassard:"Es wurde etwas gefragt!"
Angebot zum Mitwirken als Co-Webmaster unter friedenstrasse-5.de
Die Datein, welche für diese Webseite benutzt werden,
sind auf dem Server unter html/friedenstrasse-5.de/ gespeichert. <br>
Bei Interesse könnte ich zum Beispiel das Verzeichnis
html/friedenstrasse-5.de/hausmeister/ anlegen
und den Serverzugang (mit eigenem Passwort) für dieses Verzeichnis erzeugen und weitergeben.
hausmeister/ ist nur ein Beispiel,
es können nahezu unendlich viele Verzeichnisnamen angelegt werden und gegenwärtig bis zu 10
Co-Webmaster mitarbeiten.
https://maps.google.com/maps?t=m&amp;hl=deDE&amp;gl=US&amp;mapclient=embed&amp;cid=14314614243637675444&amp;ie=UTF8&am
p;hq=&amp;hnear=&amp;ll=52.438034,13.382205&amp;spn=0.006295,0.006295&amp;iwloc=A&
amp;output=embed
https://maps.google.com/maps?t=m&amp;hl=deDE&amp;gl=US&amp;mapclient=embed&amp;cid=14314614243637675444&amp;ie=UTF8&am
p;hq=&amp;hnear=&amp;ll=52.438034,13.382205&amp;spn=0.006295,0.006295&amp;iwloc=A&
amp;source=embed
http://www.01805436258.de
http://www.friedenstrasse-5.de/bilder/der_Anrufbeantworter.jpg
Lord Gaga ist Kunde bei e-post.
http://mail.lord-gaga.com
http://www.friedenstrasse-5.de/bilder/photo.jpg
Deutschland hat die Fußballweltmeisterschaft gewonnen.
Es geht weiter:
http://www.paula-leu-senior.de
www.paula-leu-senior.de
Kürzlich rief Frau Berlin bei unserer Rentenversicherung an.
Die Frage war, ob ein Erwerbsunfähigkeitsrentner selbsständig Gitarrenuntericht gegen dürfe.
Sie gab weiter an, dass er hierzu eine Anzeige in einer Zeitung in Auftrag geben wolle, um Schüler
zu finden.
Der Versicherungsmitarbeiter erklärte streng, dass der Rentner, das Vorhaben eine solche Anzeige in
Auftrag geben zu wollen,
unversüglich der Rentenversicherung zu melden habe.
Frau Berlin fragte nun, ob es nicht möglicherweise sinnvoll wäre,
zuerst die Stellenanzeige in Auftrag zu geben, um dann feststellen zu können,
ob sich überhaupt zahlende Schüler melden werden.
Die Gesprächssituation schien zu eskalieren.
Der Mitarbeiter bekräftigte in anschuldigendem Tonfall, es sei zuerst zu melden.
Angelika:"Wir sind in Deutschland."
RA:"Zu verkaufen!"
Angelika:"Wir verkaufen den Grill!"
http://friedenstrasse-5.de/dokumente/Grill.pdf
Rechnung des Grills
Jeannette:"Wieso verkaufst Du?"
Á Brassard:"Um Einnahmen zu haben."
RA:"Der Grill kann bei meinem Mandanten in der Friedenstraße 5 Mariendorf abgeholt werden."
Jeannette:"Der Kaufpreis?"
Á Brassard:"Ist Verhandlungssache."
RA:"Der Verkaufserlös soll zum Kaufe von u.a. Lebensmitteln verwendet werden."
Angelika:"Zum Beispiel:"
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Reichelt.jpg
RA:"Die Rechnung wurde bar bezahlt."
Á Brassard:"Um auch weiterhin Rechnungen wie diese bezahlen zu können ..."
Jeannette:" ... verkaufen wir jetzt den Grill."
Á Brassard:"Zurück zum Gitarrenunterricht!"
Angelika:"Wir könnten den Unterricht verunselbstständigen!"
Schenl:"Dieses Wort wird dann möglicherweise zum Unwort des Jahres 2014 gekürt."
RA:"Zur Verunsebstständigung meines Mandanten!"
Jeannette:"Der Gitarrenunterricht könnte im Rahmen einer HTML-Schulung stattfinden, ..."
Á Brassard:"... welche unselbstständig durchgeführt wird!"
Zur Bekanntmachung des HTML-Schulungsangebots wurde der Versuch unternommen, eine
Kleinanzeige zu verursachen.
http://friedenstrasse-5.de/dokumente/Kleinanzeigenauftrag.pdf
Kleinanzeigenauftrag
RA:"Wir haben uns beworben."
http://friedenstrasse-5.de/bilder/MWC.jpg
Angelika:"Durch die GmbH ist es möglich unselbstständig in einem Homeoffice zu arbeiten."
RA:"Im Rahmen eines Minnijobs bei einer GmbH ..."
Angelika:" ... kann Jochen die notwendigen Arbeiten der GmbH ausführen ..."
Jeannette:" ... und auf besonderen Wunsch ggf. auch Gitarrenuntericht geben."
Schenk:"Dies könnte eine gelungene Verunselbstständigung sein!"
Jeannette:"Der Erfinder der geilen Musik ist übrigens Jochen."
Schenk:"Dies war in meinem Haus damals."
Á Brassard:"Ich denke Dr. der empirischen Musik!"
Schnenk:"Ja."
Jeannette:"Durch die Erfahrung (empirisch) zu sehen wie sich eine Frau entkleidet ..."
Á Brassard:" ... bei gleichzeitiger Übung der Gitarre ..."
Schenk:" ... ist geile Musik zu hören."
Á Brassard:"Vertonung eines Striptease!"
Das Striptease mit empirischer Livemusik ...
Schenk:" ... kann dann als Ergebnis eines sogenannten erotischen Projekts, im Internet
veröffentlicht werden."
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Ticket.JPG
Jeannette:"Heute Nacht ..."
... sah ich im Traum zwei Frauen in einer Art Sperrmüllhaufen.
Eine Frau hatte viele Anstecker und war sehr im Haufen beschäftigt,
die andere Frau fand noch verwendbares Verpackungsmaterial und hielt dies nach oben.
Sie wand sich mir zu und wollte gehen; möglicherweise zu einer Drogerie gehen.
Wir gingen los, ich fühlte mit meiner Hand an ihren Po, wir küssten uns.
Ihr Mund war sehr weich und liebevoll.
Ich bemerkte, dass dieser sehr weit oben war.
Die Frau musste wohl mindestens 1,90 m groß gewesen sein.
Das faszinierte mich und verliebt erwachte ich.
RA:"Der zu verkaufende Grill."
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Grill_zu_verkaufen.jpg
Á Brassard:"Die Tür."
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Tuer_14.8.2014.jpg
Jeannette:"Was kostet es schon."
RA:"Man muss Recht bekommen."
Á Brassard:"Reicht es nicht aus Recht zu haben?"
nicht mein Vater zeigt auf meinen Esstisch.
Gola:"Sämmtliche Gegenstände in die Wanne legen,
durch die Tür gehen,
Arme leicht anheben
und nach eventuell verbliebenen Gegenständen durchsuchen lassen."
Kripo:"Reicht nicht Ausweis vorzeigen?"
Á Brassard:"Nein."
Schenk:"Was willst Du denn da drin?"
Jeannette:"Wer?"
Schenk zeigt auf nicht mein Vater der auf den Esstisch gezeigt hatte.
Bruder Direktor Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"Zehnt!"
nicht mein Vater zeigt wieder auf den Esstisch.
Anke:"Pourquoi?"
Nora:"Es ist Daheim!"
Schnenk:"Warum ist es nicht Zuhause?"
nicht mein Vater:"Was ist der Unterschied zwischen daheim und zuhause?"
RA:"Keine Rechte im Staat."
Robert Schubert:"Wie schmeckt es in Berlin?!"
Bruder Direktor Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"Das ist gefährlich."
Anke:"Die Klage vor dem Sozialgericht ..."
Á Brassard:"... oder der Antrag auf Gewährung eines einstweiligen Rechtsschutzes, ist gefährlich."
nicht mein Vater serviert der Nora eine Rote
Robert Schubert:"Wird Nora die Rote einnehmen?"
Schenk:"Sie ist reich, sie hat Einnahmen."
Eine weitere milde Gabe ...
nicht mein Vater:"... mit einer Schwarzen."
Schenk:"Noch reicher."
Anke:"So reich will ich lieber nicht werden!"
Robert Schubert:"Warum?"
Gesina:"Wir wären lieber reich mit einer Grünen!"
Schenk:"Die Grüne hat es echt in sich."
Anke:"Dann hat man die Chemie im Kopf!"
Á Brassard:"Hauptsache die Chemie stimmt."
http://www.dict.cc/?s=Die+Chemie+stimmt+%5Bzwischen+zwei+Menschen%5D
Die Chemie kann zwischen Menschen stimmen
Bruder Direktor Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"http://de.wikipedia.org/wiki/Brom Brom!"
Nora:"Ich bekomme Lohn."
Anke:"Das Brom sollte man aber nicht servieren!"
Schenk:"Kann man schon den Lohn servieren?!"
Anke:"Früher sagte man, man solle sich nicht abspeisen lassen."
Angelika:"Kost und Logis!"
Nora:"Ich komme in´s Bett!"
nicht meine Vater:"Hast Du denn auch das Brom im Kopf!"
Anke:"Nein, wir haben nicht das Brom im Kopf."
Direktor Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert ärgerlich:"Ist die Birne total leer?"
Anke:"Die Birne glüht." (Thema Glühbirne hatten wir schon)
Der, die Poesie gemeinte Beitrag mit dem Namen eines chemischen Stoffes: Brom
und der Zusammenreimbarkeit mit dem Worte Lohn,
meint wohl,
dass die Chemie zwischen Menschen stimmen sollte, was das soziale, menschliche Mitweinander
anbetrifft.
Gola:"Der Stoff!"
Türke (Fingerzeig auf die Puppe in der Küche)
nicht meine Mutter:"Die Puppe hat Kleider an, diese sind aus Stoff."
Á Brassard:"Stoff wird als Synonym für, in der Schule zu lehrende bzw. zu lernende, Themen
benutzt."
Viete:"Stoff meint eine Sorte von Materie."
Direktorin Prof. Dr. med. Adelheid Czernek:"Botenstoff!"
Anke:"Wir haben den Stoff gesehen, es ist Eisen und als Vierkanthalbzeug geformt."
Anke:"DIN = Deutsche Industrienorm."
Es ist sicherlich als ein schräger Witz zu verstehen,
dass sich die Mitarbeiter einer psychiatrischen Station,
den genormten Patienten gewünscht haben.
Anke:"Allerdings kann man es auch als Abgeklärtheit,
im Sinne eines humorvollen, es immer wieder neu versuchenden Tuns interpretieren."
Der Gleichbehandlungsgrundsatz,
niemanden auf einer Station zu bevor- oder zu benachteiligen,
damit sich niemand ungerecht behandelt fühlt, ...
Direktorn Prof. Dr. med. Adelheid Czernek:" .. sollte nicht dazu führen, dass alle die gleiche Pillen
bekommen!"
Anke:"Der Gleichbehandlungsgrundsatz sollte auch nicht dazu führen, dass alle Fernsehen gucken
müssen!"
Robert Schubert:"Die Rote!"
Anke:"Auf Station gibt es immer Schusterjungen."
http://www.plentz.de/webyep-system/daten/12-3-im-Artikelfoto_Broetchen-5936.jpg
Schuhmacher und Schuster sind zwei gängige Bezeichnungen für ein und denselben Handwerker.
Schuhmacher ist die offizielle Berufsbezeichnung.
Die Bezeichnung Schuster (aus mittelhochdeutsch schuochsuter)
ist eine Zusammenziehung aus Schuh und althochdeutsch sutari,
das wiederum aus dem Lateinischen sutor = „Näher“ stammt; im Mittelalter war für den
Schuhmacher auch die sich daraus ableitende Bezeichnung Sauter gebräuchlich.
Anke:"Wer zu lange und zu häufig Schusterjungen zu essen bekommt, der kotzt."
Gola:"Aber es gibt auch Menschen, denen ist nicht zuteil Schusterjungen bekommen zu dürfen!"
Anke:"Die Schusterjungen werden geschmuggelt."
RA:"Wer auf eine Station kommt, und nicht als stationärer Patient angemeldet ist, ... "
Á Brassard:" ... hat kein Recht auf Schusterjungen."
Schenk:"Allerdings gibt es oft das Rechtsempfinden der Anwesenden, dass keine hungrig wieder
gehen sollte."
Gola:"Es gibt Menschen, für diese ist dieses Rechtsempfinden nicht gegeben."
Wegen Befangenheit erläutere ich nicht, welche Menschen gemeint sind oder gemeint sein könnten.
Á Brassard:"Es gab schon einmal das Rechtsempfinden, welches sich dadurch auslebte ..."
Gola:" ... das diese Person mehrere Stangen Zigatten im Raucherraum verteilte."
Der Zigarettentopf gewährte eine Leistung obwohl gar kein Antrag gestellt worden war.
Angelika:"Der Antrag."
Anke:"Jochen hatte immer Blättchen."
Robert Schubert:"Wir haben Papier."
nicht meine Mutter:"Muss der Antrag aus oder auf Papier sein?"
Bruder Direktor Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"Nein."
RA:"Ich beantrage eine Freiheitsstrafe!"
Nora:"Der Antrag war gesprochen."
Anke:"Ich beantrage die Entlassung aus der Haft!"
Á Brassard:"Haftung."
Häufig ist es so, dass wenn eine Person fest genommen worden ist, ...
RA:"... die Haftung ein eben lang andauert."
Anke:"Wir empfinden das als sehr hoffnungslos, wenn jemand
es nicht mehr versucht aus der Haftung zu entkommen."
Schenk:"War der fest genommen worden oder war er festgenommen worden?"
Angelika:"Will sie nicht möglicherweise auch fest genommen werden?"
nicht meine Mutter:"Er hat sie fest genommen."
Nora:"Er hatte mich aber noch nicht fest genommen."
Wenn eine Frau fest genommen wurde, ..."
RA:"... bedeutet das noch nicht dass sie verheiratet ist."
Anke:"Und heutzutage ist es scheinbar kaum noch üblich, ..."
RA:" .. fest genommen ..."
nicht meine Mutter:" ... treu zu sein."
Robert Schubert:"Er hatte die Doro fest genommen, ..."
Schenk:" ... doch schon nach wenigen Monaten war sie in eine andere Arbeit übergewechslt."
Nora:"Dem Chef treu sein!"
nicht meine Mutter:"Zurück zum Antrag!"
Gola:"Antrag auf Auszug aus der Nora!"
nicht meine Mutter:"Vermutlich wird die Seelenverwandschaft noch eine Weile andauern,
auch wenn Herr Schubert nicht mehr in der Friedenstraße 5 wohnen sollte."
RA:"Zurück zum Antrag!"
Anke:"Ich beantrage ein Speichervolumen!"
https://sp3.yimg.com/ib/th?id=HN.608006127707947435&pid=15.1&P=0
Á Brassard:"Der Speicher ist voll."
nicht meine Mutter:"Es kommt schon zum Fenster raus."
SchenK."Aus wievielen Fenstern kommt es denn?"
Für meine Seite bei
https://plus.google.com/113174248490267032119/posts
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Á Brassard:"... hat der Zähler zum Zeitpunkt des jetzigen postings 5.513 mal das Herauskommen
aus dem Fenster gezählt."
Direktorin Prof. Dr. med Adelheid Czernek:"Im Speicher befinden sich Papiere."
Anke:"Mehr Speicher für die Papiere!"
nicht meine Mutter:"Bei Bankgeschäften wird oft von dem sogenannten Depot gesprochen."
Robert Schubert:"Die Ablage ..."
Á Brassard:"... erfordert mehr Volumen!"
Anke:"Speichervolumen!"
Das Postamt hat ein Postfach mit allergrößtem Volumen zugewiesen.
Á Brassard:"Größter Arbeitgeber von Berlin."
Anke:"Doch das Postfach ist nicht zum Speichern gedacht."
nicht meine Mutter:"Möglicherweise sollten wir mit Computertechnik speichern."
http://friedenstrasse-5.de/bilder/mitwohnen.jpg
Ich würde auch gerne nach einer hochmotivierte Discotänzerin suchen wollen, ...
Nora:"... aber dafür fehlt das Geld."
RA:"Gemeinsames Wohnen ..."
nicht meine Mutter:" ... ist vermutlich ..."
Nora:" ... das Normalste von der Welt."
Robert Schubert:"Allerdings verhindert ..."
Schenk:" ...Kulturhorror ..."
nicht meine Mutter:" ... und Konsumterror ..."
... dies sehr häufig.
Mea Culpa, mea Culpa,
mea maxima Culpa.
Anke:"Meine übergroße Schuld."
nicht meine Mutter:"Es tut uns leid, aber ..."
Nora:" ... es ist ein Kulturbeitrag zu beachten!"
www.youtube.com/embed/wyueZw5ornQ
Angelika:"Kulturbeitrag vom Feinsten!"<br>
http://mydirtyhobby.de/profil/Scheidenfinder?ac=profil&u_id=1988802
Sex
http://friedenstrasse-5.de/dokumente/Gemeinsames_Wohnen.pdf
zum Ausdrucken und Verteilen!
RA:"Einer meiner großen Wünsche meines Mandanten ist eine Reise."
nicht meine Mutter:"Die Reise führt nach Norden!"
Robert Schubert:"Norwegen!"
Nora:"Über den Polarkreis hinaus!"
Schnk:"Im Winter."
nicht meine Mutter:"Was dort die Polarnacht ist."
Schenk:"Benötigt wird ein Wohnmobil!"
Ziel der Expedition ist, ...
Nora:"... das Nordlicht zu sehen."
nicht meine Mutter:"Wir sehen auch den Sternenhimmel."
Schenk:"Das Nordlicht ist ein Naturphänomen, ..."
Angelika:"... was Jochen gerne in natura gesehen haben will."
Bruder Direktor Prof. Dr. Ing. Wolfgang Schubert:"Estrem kalt."
nicht meine Mutter:"Bestimmt so kalt wie Jochens Leinwand."
Á Brassard:"Der Bildschirm leuchtet, ..."
nicht meine Mutter:" ... aber die Leinwand glänzt."
Á Brassard:"Kalt."
Es muss deswegen nicht bizarr sein, ...
nicht meine Mutter:" ... nur weil´s kalt ist."
Robert Schubert:"Optik."
Johanna:"Das Qualität."
Nora:"Die Leinwand."
Schenk:"Das ist nicht irgend eine Leinwand, ..."
Angelika:" ... sie ist mit Glas überdeckt."
Nora:"In Celsius!"
Minus neunzig Grad möglichereweise.
www.youtube.com/embed/nWUOwEZ3dl0
Angelika:"Die Leinwand kann aber auch heiß werden."
Robert Schubert:"Spektralfarben ... "
Schenk:" ... beinhalten auch Warmtöne."
Ken Wilber:"Besonders heiß wird dei Leinwand ..."
Angelika:" ... wenn zum Beispiel folgendes Bild zu sehen sein wäre."
http://friedenstrasse-5.de/bilder/fürFrauen.jpg
Robert Schubert:"Doch für die Leinwand benötigen wir Film."
Türke:"Das Film!"
Angelika:"Der Film:"
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Film.jpg
Á Brassra:"Der Film für die Leinwand."
Robert Schubert:"Aufgenommen mit Contaflex."
Á Brassard:"Ein Ohrwurm für die Augen."
www.youtube.com/embed/wdqioTElsT8
Nora:"Dürfen wir das sehen?!"
Schenk:"Tja ..."
nicht meine Mutter:" ... die Tür ist zu."
Schenk:"Die Mädchen ..."
nicht meine Mutter:" ... wollen alles sehen."
http://friedenstrasse-5.de/bilder/Vorhang.jpg
http://mydirtyhobby.de/?ac=aboutme&u_id=1988802#/a/profil/1988802-Scheidenfinder/aboutme
Frauen bitte hier klicken!
In einem Popsong kommt folgender Vers vor:
Nothing promised, no regrets (Kein Versprechen, kein Bedauern)
Ich hatte jahrzehntelang in dieser Melodiepassage folgendes:
Nothing strong in bed (Nichts ist stark im Bett)
Die philosophische Erklärung von Nitzsche, dass nichts wichtig sei, ist zwar auch interessant, aber
ob im Bett irgend etwas stark zu sein habe, ...
Anke:" ... oder nicht ..."
RA:" .. scheint die weitergehendere Aussage/Frage zu sein."
Musik, zumindest so wie ich sie für qualitativ wertvoller erachte, ...
Á Brassard:"... wird mit Kraft gemacht."
Schenk:"Ob ..."
Anke: ... Sexualität, die sich vermutlich des öfteren im Bett ereignet ..."
Schenk:" ... auch mit Kraft gemacht wird ..."
Robert Schubert:" ... ist anzuzweifeln."
Anke:"Der männliche Penis ist kein Muskel."
RA:"Es wurde oft behauptet, man bräuchte keine Muskeln und man bräuchte auch kein Geld."
Ken Wilber:"This is wrong."
Anke:"Dass Männer die große Muskeln haben, in der Hose aber sehr schwach sind, ..."
Schenk:"... oder dass Sexualität umsonst ist, ..."
Á Brassard:" ... ist oft fälschlicherweise gesagt worden."
Schenk:"Warum?"
Frau Heurich:"Weil das gleiche Thema angesprochen werden wollte, was den Penis meint."
Anke:"Nun, wenn der Penis nicht stark ist, was ist er dann?"
RA:"Benötigen wir eine Wortschöpfung?!"
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