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hier ist was los... - Die Fokolar-Bewegung in Deutschland

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022014
hier ist was los...
Aktion für die
Philippinen
Ständig
online ...
Brief an das Kultusministerium in Kenia
..
Aktion fur die Philippinen
Die Idee, einen BenefizBrunch zu organisieren, kam von den
Gen 3 aus Ottmaring. Mit dem Brunch
- Frühstück und Mittagessen in einem wollten sie einerseits die Flutopfer in
den Philippinen unterstützen und
andereseits den Jugendlichen aus
Ottmaring die Fahrt zum internationalen
Kongress nach Rom ermöglichen.
Die Organisation lag auf mehreren
“Schultern”
unterschiedlicher
Generationen und Berufungen: Freiwillige,
Fokolare, Gen 2 und Gen 3 haben sich an
den Vorbereitungen beteiligt.
Am Tag vorher trafen wir uns mit
einem Team von ca. 20 Teens mit hilfsbereiten Erwachsenen, die miteinander
dekoriert haben, brasilianische und syrische Spezialitäten vorbereitet und gleichzeitig auch einen philippinischen Tanz einstudiert haben. Die Stimmung war selbstverständlich - gut! Das Buffet
wurde mit Unterstützung eines Gen 2 vorbereitet, der von Beruf Koch ist.
Am Sonntag früh, nach einer gemeinsa-
men Messe in der Kapelle, haben wir mit
den Vorbereitungen angefangen. Nach
und nach kamen ca. 120 Personen zum
Brunchen, die auch mit Spenden unsere
Aktion unterstützten.
Die Gen3/Teens waren in verschiedenen Bereichen tätig: Einer hat
die Moderation gemacht, ein anderer
hat
musiziert
und
ein
Klavierstück vorgespielt, wieder
andere haben die Gäste empfangen und Geld eingesammelt und
nochmal andere haben beim
Buffet serviert.
Das Projekt - die konkrete Hilfe
für die Taifun-Opfer auf den Philippinen hat eine Freiwillige anhand von Fotos vorgestellt, sie war selber vor einem Jahr auf
den Philippinen.
Im Laufe des Vormittags gab es
viele Gespräche. Manche waren zum
ersten Mal gekommen, andere waren seit
langem nicht mehr im Begegnungszentrum Ottmaring, aber alle fühlten sich
sichtlich wohl.
2
Eine Frau hat am Ende gesagt: „Es hat
Spaß gemacht!“ oder „Wann machen
wir den nächsten BenefizBrunch?“
Dank großzügiger Spenden, haben wir
insgesamt 1.100 € für die Flutopfer auf den Philippinen gesammelt.
3
Ständig online...
Ist das so? Und wenn Ja,
was machen wir daraus?
Einige Tipps...
In der Schule, in der Klasse oder
mit unseren Freunden sind wir
hauptsächlich per Internet in Kontakt
täglich gibt es Neues zu entdecken.
Es ist ein richtiger Wettlauf, wer gerade am besten
informiert ist, dem laufen fast alle nach.
Rund um die Uhr sind wir mit unserem Handy im
Internet.
Tauscht euch aus über das, was ihr im
Internet entdeckt habt, da freuen sich
eure Freunde auch. Sonst passiert es ganz
schnell, dass man sich verschliesst, einsam wird und
mit niemandem mehr richtig reden kann und mag.
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Genauso hat bestimmt jeder von euch
WhatsApp und ist bei Facebook...
Ein 15-Jähriger erzählt: Etwa 300
Freunde hat er bei Facebook. „So
etwas vereint uns, weil einfach alle
das haben.“ Fast jeder seiner
Mitschüler besitzt zudem ein Smartphone. Er selbst hat seit der vierten
Klasse ein Handy.
Online ist Normalität, offline ist
Notsituation - auch bei den
jüngerenJugendlichen.
Wichtig ist, aufmerksam zu bleiben für
alle Menschen, denen wir täglich begegnen, Schulkameraden, Nachbarn, ein
alter Mensch, jemand dem wir mal eben
helfen können..., erst das macht auch
uns glücklich.
4
Sag NEIN zu Drogen in der Schule
Was kann man tun, wenn uns einer
unserer Schulfreunde einen Joint anbietet?
Man kann den ja auch einfach in die
Tasche stecken.
Aber: es tut nicht gut und kann einen
nur in ein dunkles Loch ziehen, müde
machen, abhängig werden lassen und
man vergisst dabei, dass man etwas tun
kann, was einem wirklich Freude macht.
Jeder von uns hat tolle Fähigkeiten, die
sollten wir nutzen und uns gegenseitig
Mut machen.
Den Tag planen, sich Gedanken machen
für die Woche, etwas Schönes planen und
dann echte Freundschaften aufbauen, das
bringt mich und meine Freunde weiter.
Und das hält, auch wenn wir uns nicht
dauern sehen.
Klar, jeder möchte auch mal alleine sein,
Ruhe haben, aber man darf sich nicht
anstecken lassen von negativen
Angewohnheiten.
Wenn ihr aber mitten drin steckt und
bereits schlechte Erfahrungen gemacht
habt, verschliesst euch nicht, sondern
sprecht mit jemandem, dem ihr vertrauen
könnt und der euch helfen kann.
Sag NEIN zu Energy-drinks und Alkohol
Energy-Drinks wirken anregend: Sie
vertreiben die Müdigkeit und sollen
auch einen positiven Einfluss auf unsere Konzentration und Leistungsfähigkeit haben.
Auf Partys wird Alkohol häufig mit EnergyDrinks vermischt, um Müdigkeit oder den
bitteren Geschmack von Alkohol zu vertreiben. Die Kombination der beiden Getränke
ist kritisch zu sehen.
Allgemein gilt jedoch, dass Energy-Drinks
von Kindern und Jugendlichen nicht
getrunken werden sollten.
Wenn wir fit sein wollen, besser echte
Vitamine nehmen, ausserdem schmeckt
frisches Obst echt gut.
Und sich nicht von der Werbung toller
Fitmacher ablenken lassen, die mit schikken Fotos versprechen, dass wir nur dann
gut aussehen, wenn wir Energy-Drinks
versuchen. Wir sehen auch ohne EneryDrinks cool aus:-) Und ob uns das unser
Taschengeld wert ist, merken wir spätestens dann, wenn es weg ist.
5
Kenia: wir haben dem
Kultusminister geschrieben
In Kenia leben
mehr als 136 Mio.
Menschen.
Die
Hauptstadt ist Nairobi. Hier leben
etwa
3.000.000
Menschen.
Die
Kinder leben oft
unter einfachsten
Verhältnissen in
Slums.
Englisch ist als Schulunterrichtssprache weit verbreitet. Swahili
ist die zweite Amtssprache.
Kenya ist ein Staat in Ostafrika
und grenzt an den Südsudan,
Äthiopien, Somalia, Tansania,
Uganda und den Indischen
Ozean. Insgesamt leben in
Kenia mehr als 40 verschiedene
Volksgruppen, die mehr als 50
verschiedene Sprachen und
Dialekte sprechen.
Die Ausbildungen kosten Geld,
das fängt
schon in
den Kindergärten
an.
Mit Jugendlichen und Erwachsenen hatten
wir verschiedene Aktionen in Onitsha, Abuja
und Jos geplant. Nach dem zweiten
Bombenattentat fragten wir uns mit der
Gemeinschaft der Bewegung von Abuja, ob
wir mit der Vorbereitung der ’Woche der
geeinten Welt’ weitermachen sollten oder
nicht. Einstimmig wurde beschlossen, gerade jetzt öffentlich für den Frieden einzutreten, um ein Hoffnungssignal zu setzen.“
Und so trafen sich am 4. Mai im Millenium
Park von Abuja 80 Muslime und Christen
im Zeichen von Geschwisterlichkeit und
Frieden. Ein Höhepunkt der Veranstaltung
war das Time Out um 12 Uhr: eine
Gebetsminute für den Frieden.
6
Mehr als 42 % der Bevölkerung
ist unter 15 Jahre alt.
Und unser Leben: wie gesagt,
die Unterrichtsbedingungen sind
schlecht und es gibt immer noch
harte Strafen.
Das finden wir nicht ok. Wir sind
für Frieden und Gemeinschaft.
Da kam uns die Idee, dem
Kultusminister zu schreiben. Wir
haben geschrieben, dass wir
sehr traurig sind über unsere
Schulen
und
all
die
Bedingungen und dass wir
manchmal die Schule verlassen,
weil wir es nicht mehr aushalten.
Wir wollen niemanden verurteilen, aber wir wollen endlich
Frieden.
Jetzt sind wir gespannt auf die
Antwort. Das erzählen wir euch
dann...
Nigeria: Hoffnung
trotz allem
In Onitsha fanden in der gleichen Woche ein
Arbeitseinsatz in einem Waisenhaus statt
und ein weiterer Einsatz, um den großen
Marktplatz zu säubern.
Wir schicken jeden Tag um 11.55 Uhr per
SMS als Erinnerung an alle unsere Freunde
und Bekannten, um zum Time Out einzuladen. Außerdem schicken die Mitglieder und
Freunde der Bewegung einmal in der
Woche per SMS an Tausende von
Menschen im ganzen Land einen Satz, der
vom Frieden spricht. So hoffen wir, dazu
beizutragen, dass in der Öffentlichkeit eine
Kultur des Friedens und der Achtung vor
dem jeweils anderen heranwächst.“
Am Ende des ersten Tages
seiner Nahost-Reise hat Papst
Franziskus Flüchtlinge und
Menschen mit Behinderung
am Jordan-Ufer getroffen.
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Es war mein großer Wunsch, auf meiner Pilgerreise euch zu treffen, die ihr
aufgrund blutiger Konflikte eure
Häuser und eure Heimat verlassen
musstet und im gastfreundlichen
Land Jordanien Zuflucht gefunden
habt; und zugleich wollte ich euch
begegnen, liebe junge Freunde, die
ihr die Last einer körperlichen
Behinderung tragt.
Euch Jugendliche bitte ich,
euch meinem Gebet um den
Frieden anzuschließen. Ihr
könnt das auch tun, indem ihr
eure täglichen Mühen Gott
darbringt; auf diese Weise wird
euer Gebet besonders wertvoll und
wirksam. Und ich ermutige euch, mit
eurem Einsatz und eurem Feingefühl
am Aufbau einer Gesellschaft mitzuarbeiten, welche die Schwächsten,
die Kranken, die Kinder und die Alten
achtet. Seid auch in den
Schwierigkeiten des Lebens
ein Zeichen der Hoffnung. Ihr
seid im Herzen Gottes und meiner
Gebete, und ich danke euch für eure
herzliche und zahlreiche Teilnahme.
7
Statt alles in Frage zu stellen
und zu protestieren,
besser selber aktiv werden...
Es wird ständig über Krisen
geredet, sei es in der Wirtschaft,
in der Schule oder in der Familie
oder sonstwo.
Es gibt Jugendliche, die glauben
an eine Zukunft und setzen sich
dafür ein und wollen etwas unternehmen und verändern. Besser
nicht warten und zusehen, wie sich die Dinge verändern, in
der Schule, Zuhause, die Freunde... wir verändern uns ja
auch, haben jede Menge zu lernen und sind bestimmt auch
selber manchmal gestresst.
Wie können wir in der Schule aktiv
werden?
Vorallem zusammenhalten, sich gut informieren, was in der eigenen Schule verbessert werden kann, erstmal nur in der
eigenen Klasse. Und die anderen miteinbeziehen, klar auch die Lehrer. Und dann
loslegen, auch wenn es nur ganz kleine
Veränderungen sind.
Es ist unser Leben, wir sind jung
und können etwas Gigantisches daraus
machen:-)
Wir können unsere Umwelt in den ganz kleinen alltäglichen
Dingen verändern, da braucht es nicht viel: vorallem
Liebe und Begeisterung.
9
Trient:
Eine Stadt des
Friedens
27. Mai 2014
2.500 Kinder bei dem Event
„Trient: eine Stadt des Friedens“,
das sich in diesem Jahr bereits
zum 11. Mal jährt.
Trient, die Geburtsstadt Chiara
Lubichs, vergisst die fürchterliche
Bombennacht vom 13. Mai 1944 nicht, die
Leben, Häuser und Ideale zerstört hat. 70
Jahre später wird die Stadt am gleichen
Tag von einem Bombenangriff ganz anderer Art getroffen.
Der Domplatz von Trient wird zum
Schauplatz für 2.500 Kinder aus 23
Schulen. Mit ihnen sind Oberschüler,
Lehrer, Eltern und Vertreter der staatlichen
und kirchlichen Organisationen am Werk.
Für den Bürgermeister und die Stadträte
ist es eine Ehre, hier dabei zu sein.
Das Event: „Trient: Eine Stadt des
Friedens“ gehört seit den letzten
11 Jahren zur Geschichte der
Stadt. Hier treffen sich die Schulkinder
aus allen Schulen, um in einem wahren
Feuerwerk zu erzählen, wie sie im vergangenen Jahr durch den „Würfel der
Liebe“ ihre Umgebung mit Liebe erfüllt
haben und zu „Trägern des Friedens“
geworden sind. In diesem Jahr berichten
sie, wie sie mit Konflikten umgegangen
sind. Besonders bewegend war der
Augenblick des Time out, einer Minute
des Gebetes und des Schweigens für den
Frieden in Erinnerung an jene Länder, die
im Kriegszustand leben, unter besonderer
Erwähnung der rund 300 Schulmädchen,
die in Nigeria entführt worden sind. Es war
eine „lange“ Minute, die von den Glocken
des Domes begleitet wurde und den vor
Leben sprühenden Platz im Schweigen
vereinte.
Es war ein herrliches Sommerfest. Die Stadt wurde von einer regelrechten Woge der Liebe überrollt mit
Tausenden von Botschaften und
Erfahrungen, die an Passanten,
Touristen und Geschäfte auf phantasievolle Weise übergeben wurden und alle
von der konkreten Liebe in vielen kleinen
und größeren Gesten berichteten. Die
Kinder gaben eine überzeugende
Botschaft weiter: „Der Friede beginnt
bei mir!“
10
veröffentlicht auf der internationalen Homepage
der Fokolar-Bewegung www.focolare.org/de
Großes Leid
in der Zentralafrikanischen
Republik
im Juni 2014
Die Nachrichten, die wir aus der
Zentralafrikanischen Republik
bekommen, sind erschütternd.
Monica von der dortigen Gemeinschaft der Fokolar-Bewegung
erzählt aber auch von Zeichen der
Hoffnung.
Grundsätzlich kann man
sagen, dass die Situation in der
Hauptstadt Bangui besser wird. Im
ganzen
Land
ist
die
konkrete
Lebenssituation sehr unterschiedlich,
unsere Leute leben in eher ruhigeren Regionen.
Doch
hier in der Stadt
gibt es in einem
Viertel seit Dezember immer
wieder
Unruhen, auch mit
Toten. In dem
Viertel leben
vor
allem
Muslime.
Die
Leute können nicht in ihre Häuser zurück
und flüchten immer wieder in die
Flüchtlingslager in der Nähe vom
Flughafen, in die Kirchen und in die zentrale Moschee.
Der 28. Mai hatte ganz normal
begonnen mit all dem, was man an einem
normalen Wochentag tut. Am Nachmittag
hatte es in den unruhigen Vierteln wieder
Zusammenstöße gegeben. An einem
bestimmten Punkt ist eine bewaffnete
Gruppe in die Kirche „Unsere liebe Frau
von Fatima“ eingedrungen und hat das
Feuer eröffnet auf die Menschen, die
sich
dorthin
geflüchtet
hatten.
Außerdem nahmen sie etwa 40 Personen
als Geißeln. Es gab etwa 15 Tote und viele
Verletzte.
Am Tag danach wurden wir um 4
Uhr morgens von einem ohrenbetäubenden Lärm geweckt… Tausende von
Menschen sind mit scheppernden
Topfdeckeln friedlich durch die Stadt gezogen - bis 7 Uhr. In anderen Teilen der Stadt
hört man Schüsse, manchmal nur sporadisch, dann wieder heftiger, vielleicht, um
den Protest im Zaum zu halten.
Schon seit Beginn des Konflikts
versuchen wir den Menschen um uns
herum zur Seite zu stehen, vor allem den
Familien und Kindern. Wir bekommen
konkrete
Hilfe
durch
die
„Jugendlichen für eine geeinte
Welt“,
durch
die
Initiative
„Patenschaften
weltweit“ der
Familienbewegung
und
andere
Hilfsinitiativen. Hier vor Ort bemühen wir
uns auch, vor allem die Jugendlichen für
den Frieden zu sensibilisieren - da helfen
auch die Jugendlichen der FokolarBewegung aus der ganzen Welt und alle
anderen unserer Fokolar-Gemeinschaft
hier in der Region.
„Wir sind sicher“, - so schließt
Monica - „dass hinter all dem ein Plan der
Liebe Gottes für unser Land steht. Inmitten
all der großen Schwierigkeiten, die wir hier
durchleben, versuchen wir, Zeugen Seiner
Liebe für all die zu sein, die hier mit uns
leben“.
veröffentlicht auf der internationalen Homepage
der Fokolar-Bewegung www.focolare.org/de
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