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9 Was bringt mir die Bibel? - Friedrich Verlag

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9
Was bringt mir die Bibel?
1. Quartal 2013
MATERIAL
ZUM THEMA
Materialheft mit Kopiervorlagen
zu den Unterrichtsbeiträgen
Methodenkartei „Bibelgeschichten
begegnen, Bibelgeschichten erzählen“
Folien zu verschiedenen Heftbeiträgen
(s. auch den Beihefter in Heftmitte)
Religion
9
1. Quartal I 2013
THEMEN
·
UNTERRICHTSIDEEN
·
M AT E R I A L I E N
Struktur der Bergpredigt
Situation
5,1– 2
5 B I S 10
Eröffnung
Koran = Bibel?
5,3 –12 Seligpreisungen
GOTTESHERRSCHAFT
5,13 –16 Salz, Stadt, Licht
Ibrahim, Musa, Jona,
Maryam, Jusuf usw.
Abraham, Mose, Jona,
Maria, Joseph usw.
Der jüdisch-christliche
Grundlegendes
Wort Glaube
Der Koran nimmt viele biblische
Geschichten auf und viele Personen
kommen in beiden
Heiligen Schriften vor.
GESETZ + PROPHETEN
an den Einen Gott,
5,17– 20
wird in Geschichten von vielen
Personen sichtbar.
Zentraler Teil 5,21–7,11
Antithesen
Gerechtigkeit – Liebe – Barmherzigkeit
5,21– 48
?
der Heilsbringer, der Christus,
Vaterunser
und damit
Inhalt des Glaubens.
6,7–15
Gerechtigkeit vor Gott
Besitz – Richten – Bitten
6,19 –7,11
Koran
Bibel
Grundlegendes Wort
bedeutet „Lesung“. Er ist die letzte
und vollständige Offenbarung Gottes
und beinhaltet den Glauben.
Der Koran wird auf Arabisch
(vor-)gelesen. Übersetzungen sind
k
Die Bibel -Bibliothe
schon Auslegungen.
kommt von Biblia (Bücher).
7,12
Sie ist 600 Jahre älter als der Koran.
In der Bibel berichten Menschen
von ihren Erfahrungen mit Gott.
Die Bibel
darf in alle Sprachen überAbschluss
setzt und darin gelesen werden.
ts
des Alten Testamen
Die Bibel „bringt’s“ – nicht immer,
aber immer öfter …
Was bringt mir die Bibel?
GESETZ + PROPHETEN
Die Bibel als lebensdienliches Buch
„aufschließen“
7,13 – 20 Zwei Wege; Guter Baum
GOTTESHERRSCHAFT
Neues Testament
7,21– 23 Tun des Willens Gottes
HARMJAN DAM / MICHAEL LANDGRAF
Evangelien und Apostelgeschichte
7,24 – 27 Zwei Häuser
Lukas
Markus
Reaktion
Johannes
Tora
Fünf Bücher Mose,
Apostelgeschichte
Altes Testament
Bibel
4_
k
Die Bibel -Bibliothe ts
des Neuen Testamen
Matthäus
Was bringt
mir die
Jesus Christus
Gerechtigkeit vor Gott
In Jesus
ist offenbar
geworden,
Almosen
– Beten
– Fasten
wie Gott
ist. Für Christen ist er
6,1–18
Deuteronomium
Materialheft
Mohammed
ist der letzte Prophet, dem Gott durch
den Erzengel Gabriel sein Wort
eingegeben hat.
„Trage vor im Namen deines Herrn“
(Sure 96:1).
1_
KLASSENSTUFE 5 / 6
KLASSENSTUFE 7 / 8
KLASSENSTUFE 7/ 8
8_
11 _
14 _
Meine Bibel
Damit die Erlösung nicht
„wie ein Joghurt verfällt“
Biblische Worte fürs Leben
M 1 zum Beitrag „Sorgfältig
von Peter Kristen
erkundet, in guter
Hebräer
Jakobusbrief
Judasbrief
3. Johannes
I RELIGION 5 –10
I HEFT 9 I 2013
Ordnung aufgeschrieben“
Karte 3
Methodenkartei: Bibelgeschichten begegnen, Bibelgeschichten erzählen
Drei-Schritt-Methode zum Umgang mit Bibeltexten
artei
Methodenk
Einen Bibeltext muss
manMethodenkartei:
„erschließen“. Bibelgeschichten begegnen, Bibelgeschichten erzählen
Bibel konstruktiv lesen
Das meint: Man kann ihn „aufschließen“ wie eine Tür.
Karte 2
Methodenkartei
Auf eine Tür muss man zugehen. Man öffnet sie, geht hinein
Bibelgeschichten
begegnen,
Bibelgeschichten erzählen
Karte 4
Methodenkartei: Bibelgeschichten begegnen, Bibelgeschichten erzählen
Ein Bibeltext bietet in sich einen Spannungsbogen, den man darstellen kann.
und durch sie hindurch. Dann lässt man sie hinter sich und blickt nach vorn.
Bibelgeschichten
begegnen, Bibelgeschichten
erzählen
Da Überschriften bereits einen
Schwerpunkt festlegen, sollte man eine vorhandene
Überschrift zunächst nicht beachten und selbst eine passende formulieren.
Lesen = auf den Bibeltext zugehen
Bibel vorlesen
Verschaffe dir Ruhe und Zeit für das Bibelwort.
Diese Kartei mit 14 Impulskarten zum Heftthema „Was bringt mir die Bibel?“ bezieht sich auf den Methodenüberblick
Kurvenlesen
Bibel
kommentierend
lesen
Lies mehrmals – auch mit unterschiedlicher
Betonung.
Unterschiedliche
Wege
Vorlesens
lassen
den Bibeltext
irgendwie
für kreative Zugänge zu Bibelgeschichten von
Michael Landgraf
(S.des
31 im
Heft) und
den Artikel
„Damit immer
die Erlösung
9 | 2013 |
Religion 5 –10 | HeftAusführlich
in: Landgraf, Michael: Bibel kreativ erkunden. Stuttgart (Calwer) 2010, S. 16 – 18.
© Friedrich Verlag GmbH
Zeichnung: Steffen Boiselle
eine Geschichte „verläuft“, kann man in einem Spannungsbogen darstellen.
Lies so, dass du anderen davon erzählenWie
kannst.
klingen
undff.erhöhen
nicht ‚wie ein Joghurt verfällt‘“ von Martina anders
Steinkühler
(S. 11
im Heft).so die Aufmerksamkeit.
Diesen kann man mithilfe einer gemalten Kurve sichtbar machen. Mit Farben
Vorlesen kann man sich gegenseitig, Vers für Vers oder in verteilten Rollen.
werden dabei Gefühle in der Geschichte ausgedrückt.
Nachdenken = im Bibeltext bleiben
Vers-für-Vers-Methode:
Die Impulskarten von Michael Landgraf (Karten
1– 8) helfen, sich biblischen Texten auf unterschiedlichen Wegen
Will man vergleichbare Ergebnisse in einer Gruppe haben, kann der Symbolwert
Was ist dir fremd – was vertraut?
werden
kann
wird der
Text„Drei-Schritt-Methode“,
Vers für Vers durchAngewendet
unterschiedliche
Leserinnen/Leser
anzunähern und mit ihnen umzugehen. Im Dabei
Anschluss
an die
die zeigt, wie
man
mit auch die „Västeras-Methode“ –
der Farben vorher festgelegt werden.
Was irritiert dich, was ist dir klar?
benannt
dem eines
schwedischen
Dorf Västeras, wo sie entwickelt wurde.
vorgelesen – entweder
der
Reihe
oder
durch nach
Zuwerfen
Moderationsballes.
einem Bibeltext umgehen kann, werden Lesemethoden
vorgestelltinfür
das
Vorlesen
sowie
das
konstruierende
Was sagt der Text über Gott und die Welt?
Der Text wird still oder laut, in Einzelarbeit oder im Plenum gelesen.
und das kommentierende Lesen.
Überschriften geben
Zunächst wird
dann in Einzelarbeit der Text mit Kommentarzeichen versehen.
Gegenseitiges
Vorlesen:
Da eine wesentliche Kompetenz am Ende der
Sekundarstufe
I sein sollte, dass Jugendliche
Bibelgeschichten
In den hebräischen und griechischen Urtexten gibt es keine Überschriften,
Orientieren = über den Bibeltext hinausgehen
wird
in zwei
dergehört
Klasse
in Kleingruppen (vier Personen) über die
der jüdischen
Traditiondiesen
stammt
dieAnschließend
Methode,
sich
Personen
weitergeben (erzählen) können, haben die Aus
weiteren
Methodenkarten
Schwerpunkt
imdass
Blick.
Dazu
während
diese
in begleitet.
deutschen Bibelübersetzungen und Kinderbibeln festliegen.
Überlege, wie der Bibeltext dich auf
deinem
weiteren
Weg
Steinkühler
und
Einzelkommentare
gesprochen.
Text Martina
gegenseitig
vorlesen.
klingt
der Text jedes
Mal
anders,
beispielsweise der „POZEK-Schlüssel“
als einen
bewährter
Impuls
für den
AufbauSo
und
die
Umsetzung
einer
Erzählung.
Landgraf
engen für
diedie
Wahrnehmung
ein, da sie einen Fokus setzen.
Wo gibtMichael
der Text Hoffnung und ZuversichtÜberschriften
– für dich und/oder
Welt?
Diewerden.
Västeras-Methode
kennt ursprünglich als Symbole:
Betonungen unterschiedlich
Unterschiedliche Erzählwege beschreiben weil
die Impulskarten
„Perspektivisch gesetzt
erzählen“
sowie „Bibelgeschichten
kanngibt
maner?
Text ohne Überschrift kopieren und so neu über den Titel
Welche Impulse für Entscheidungen oderDagegen
das Handeln
¡ Fragezeichen („Das ist mir unklar“; „Das habe ich nicht verstanden“)
erzählen mit Legematerialien/mit Symbolen“.
einer Geschichte nachdenken. Auch Zwischenüberschriften einer Geschichte
¡ Ausrufezeichen („Das habe ich verstanden“; „Mir ist klar geworden …“)
Lesen mit verteilten Rollen:
möglich,
um Teile einer langen Geschichte zusammenzufassen.
Nach: Landgraf, Michael: Bibel kreativ erkunden. Stuttgart (Calwer)sind
2010, S.
59.
¡ Pfeil
(„Ich bin
angesprochen,
Im Text
werden
Erzähl- „Bibelgeschichten
und Dialogpassagen
gesucht
und
farbig markiert.
Zu dem Artikel von Martina Steinkühler gehören
die
Impulskarten
wahrnehmen
– aneignen
– nachdenklich, ärgere mich, freue mich, …“).
Manfür
kann
eigene Symbole
entwickeln, zum Beispiel zu Aussagen
DannMartina
wird er Steinkühler
von verschiedenen
gelesen.
gestalten“ (Karten 9 –12). Darüber hinaus bietet
auch diePersonen
Vorlage
ein auch
Erzählgerüst
an
Ausführlich in: Landgraf, Michael: Bibel kreativ erkunden. Stuttgart (Calwer) 2010, S. 18 – 22.
„Ich widerspreche
dem“, „Mir geht ein Licht auf“ usw.
Bibel?wie
(Karte 13), ehe abschließend noch ein Überblick über Feedback-Regeln
angefügt
ist (Karte
14).
Was bringt mir die
* Vgl. dazu auch Landgraf, Michael: Bibel kreativ erkunden. Lernwege für die Praxis. Stuttgart (Calwer) 2010
Kranenberg
1. Petrus
2. Petrus
1. Johannes
Philemon
1. Timotheus
2. Timotheus
Titus
Illustrationen: Hendrik
Micha
Sacharja
© Friedrich Verlag
Karte 1
Methodenkartei: Bibelgeschichten begegnen, Bibelgeschichten erzählen
2. Johannes
Offenbarung
Maleachi
Jona
Nahum
Habakuk
Zefenia
Haggai
Amos
Hosea
Joel
Obadja
1. Thessalonicher
2. Thessalonicher
Epheser
Philipper
Kolosser
Galater
Römer
2. Korinther
Hoheslied
Prediger
Hiob
Sprüche
Psalmen „150”
Ester
Nehemia
Gott, der „Drei-Eine“:
Vater-Schöpfer, Sohn-Mensch,
Geist-Kraft
Was bringt mir die Bibel?
Das Zwölfprophetenbuch
© Friedrich Verlag I RELIGION 5 –10 I HEFT 9 I 2013
Daniel
Klagelieder
Ezechiel
Jeremia
Jesaja
Material von Harmjan Dam
zum Beitrag „Kann man Bibel und Koran vergleichen?“
von Saniye Özmen
Prophetenbücher
Esra
2. Chronik
Rut
1. Chronik
2. Könige
1. Samuel
1. Könige
„Wir glauben anders
an den gleichen Gott.“
2. Samuel
Richter
GOTT
Geschichtsbücher
1. Korinther
Briefe
Briefe
© Friedrich Verlag I RELIGION 5 –10 I HEFT 9 I 2013
M 5 zum Beitrag „‚Wer diese meine Worte hört und sie tut …‘“
von Peter Müller und Michael Landgraf
weisheitliche Lehrbücher
ALLAH
Gott, der „Eine“,
dem nichts gleichgestellt
werden darf
Josua
Numeri
Genesis
Exodus
PETER MÜLLER /
Levitikus
Einleitung zum Heftthema mit einem kommentierten Bild
7,28 – 8,1
© Friedrich Verlag GmbH | RELIGION 5 – 10 | Heft 9 | 2013
Um einen Text miteinander zu besprechen, kann man ihn groß kopieren und
in die Mitte eines Kreises legen. Offen gebliebene Kommentare werden auf die Kopie
übertragen. Die Gruppe bespricht gemeinsam, wo Unterschiede und Gemeinsamkeiten
© Friedrich Verlag GmbH | RELIGION 5 – 10 | Heft 9 | 2013
liegen. Unklarheiten können so gemeinsam geklärt und persönliche Eindrücke
besprochen werden. Über die „Richtigkeit“ einer Beobachtung wird nicht diskutiert.
HARMJAN DAM / MICHAEL LANDGRAF
Wozu sollen Jugendliche überhaupt Bibelwissen aufbauen? Eine Erklärung ist, dass die
Bibel als ein Buch verdichteter Menschheitserfahrungen Deutungsmöglichkeiten für die eigene Existenz anbietet. Aber man braucht auch
Strategien, um ihren Reichtum zu erschließen.
© Friedrich
Verlag
GmbH
| RELIGION
5 –(Calwer)
10 | Heft2010,
9 | 2013
Ausführlich in: Landgraf, Michael:
Bibel
kreativ
erkunden.
Stuttgart
S. 24.
© Friedrich Verlag GmbH | RELIGION 5 – 10 | Heft 9 | 2013
© Friedrich Verlag GmbH | RELIGION 5 – 10 | Heft 9 | 2013
M 1 zum Beitrag „Meine Bibel“
von Michael Landgraf und Bodo Meier-Böhme
© Friedrich Verlag I RELIGION 5 –10 I HEFT 9 I 2013
PRAXIS
Zugänge und Sicherheit im Umgang
mit dem Bibelbuch schaffen
Biblische Geschichten selbst erzählen,
um sie zu verstehen
MICHAEL LANDGRAF / BODO MEIER-BÖHME
Manche Kinder und Jugendliche kennen biblische Geschichten nur über Erzählungen, andere über Kinderbibeln. Da die Bibel Basis des
Religionsunterrichts ist, muss es zentrale Aufgabe in der weiterführenden Schule sein, den
Schülerinnen und Schülern eine Handlungskompetenz im Umgang mit der Bibel zu vermitteln. Dies kann nur schrittweise gelingen ...
Re5-10_9_01-03.indd 2
Einen Bibelspruch
als Lebensbegleiter finden
UWE MARTINI
MARTINA STEINKÜHLER
In der Bibeldidaktik gibt es eine Fülle von Präsentations- und Gestaltungsmethoden. Indem
Kinder und Jugendliche beispielsweise zu Bibelerzählern werden, anstatt die biblischen Geschichten nur zu lesen oder zu hören, können
sie sie wirklich verstehen.
Wann ergibt sich für junge Menschen die Gelegenheit, dass biblische Texte als relevant
für das eigene Leben erkannt werden? – Der
Bogen von einer Selbst-Gewahrwerdung und
der eigenen Lebenssituation zu einzelnen Bibelsprüchen lässt sich zum Beispiel durch die
Auswahl der eigenen Bibelsprüche im Rahmen der Konfirmation schlagen.
05.02.13 09:07
Religion
THEMEN
·
UNTERRICHTSIDEEN
·
M AT E R I A L I E N
5 B I S 10
KLASSE 7– 8
Biblische Geschichten
durch eigenes Erzählen
verstehen
Einen Bibelspruch als
Lebensbegleiter finden
Mit biblischen Personen
in sozialen Netzwerken
kommunizieren
KLASSE 9– 10
Das
Matthäusevangelium
als Erlebnisbuch
erkunden
MATE
R
Die Entstehung der
biblischen Geschichten
nachvollziehen
IA
LPA
KET
> Materialheft
> Metodenkartei
> Folien
Was bringt
mir die
10 DINGE
?
Bibel
BLICK ÜBER DEN TELLERRAND
Titelfoto: Doro Siermantowski
9
Bestell-Nr. 1414009
1. Quartal I 2013
KLASSE 5 – 6
Sicherheit im Umgang
mit der Bibel schaffen
Religion
5 B I S 10
MAGAZIN
30 _
Filmtipps
31 _
Praxistipp
(zur Methodenkartei)
32 _
27 _
28 _
Lernorte/ Lösungen
zur Rubrik „10 Dinge“
10 Dinge, die du noch nicht
weißt über … die Bibel
Kann man Bibel und Koran
vergleichen?
34 _
Fachliteratur
MICHAEL LANDGRAF
Zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden
in beiden Religionen
Eine Rechercheübung und/oder Vorlage
für ein Klassenquiz zum Thema „Bibel“
SANYA ÖZMEN
Impressum
Autorinnen /Autoren
Vorschau
Bei einer oberflächlichen Betrachtung scheinen Bibel und Koran vergleichbar. Auch wenn
beide Bücher aus der gleichen Quelle schöpfen, gibt es jedoch gravierende Unterschiede.
36 _
KLASSENSTUFE 7/ 8
KLASSENSTUFE 9 / 10
KLASSENSTUFE 9 / 10
18 _
21 _
24 _
Wenn Josef twittern würde …
„Wer diese meine Worte hört
und sie tut …“
Sorgfältig erkundet,
in guter Ordnung aufgeschrieben
Das Matthäusevangelium
als Erlebnisbuch erkunden
Mithilfe von grundlegenden Schritten
das Neue Testament verstehen
PETER MÜLLER / MICHAEL LANDGRAF
PETER KRISTEN
Zum aufbauenden Lernen im Umgang mit der
Bibel gehört, dass nicht nur Einzelgeschichten, sondern biblische Bücher als Ganzes mit
theologischen Eigenheiten und Schwerpunkten wahrgenommen werden. Die Schülerinnen
und Schüler kommen durch eine gezielte Lektüre des Matthäusevangeliums Eigenheiten
des Autors auf die Spur.
Der erfahrungsorientierte, produktive Umgang mit den biblischen Texten schafft einen
Zugang zur hermeneutischen Frage und den
historisch-kritischen Methoden. Damit können
die Schülerinnen und Schüler die Frage „Was
bringt mir die Bibel?“ fundiert bearbeiten.
Mit biblischen Personen in sozialen
Netzwerken kommunizieren
LARS BREMER
Was wäre, wenn Josef getwittert, wenn Maria
von Magdala über Facebook ihre Erlebnisse
weitererzählt hätte? – Schülerinnen und Schüler schlüpfen in die Rollen biblischer Charaktere, diskutieren aus deren Sicht eine biblische
Erzählung in einem sozialen Netzwerk, gestalten die Erzählung neu und gelangen im Dialog
zu eigenen theologischen Einsichten.
Re5-10_9_01-03.indd 3
05.02.13 09:07
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Seele and Geist
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