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Verantwortung von Anfang an
Das Emmendinger Autohaus Schmolck bietet Ausbildungsund Studienplätze in zehn verschiedenen Berufen
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Foto: © Schmolck
m Lehrbetrieb kann man nicht aufsteigen“ – wer
heute noch an diese alte Binsenweisheit glaubt,
kann sich beim Autohaus Schmolck eines besseren belehren lassen. In einem Team von 280 Mitarbeitern arbeiten hier 79 Auszubildende, von denen mehr
als zwei Drittel übernommen werden. Auch für 2015
gibt es noch offene Ausbildungs- und Studienplätze:
An den drei Standorten in Emmendingen, Müllheim
und Vogtsburg wird in zehn verschiedenen Berufen
ausgebildet – vom Mechatroniker bis hin zum Automobilkaufmann. Bewerber sollten sich beeilen, denn
bei Schmolck gilt: Wer zuerst kommt, lernt zuerst.
Zwei bis drei Bewerbungen flattern Geschäftsführer
Jürgen Henninger täglich auf den Schreibtisch – und werden von ihm sofort durchgeschaut. Um die besten Bewerber nicht an die Wettbewerber zu verlieren, gibt es bei
Schmolck keine feste Bewerbungsfrist.
Gefällt Henninger eine Bewerbung, geht die Einladung
zum Vorstellungsgespräch sofort raus, was dazu führt,
dass viele der Ausbildungsstellen bereits im Dezember des
Vorjahres besetzt sind. Denn an guten Bewerbern mangele es dem Emmendinger Unternehmen nicht: „Viele Bewerber werden durch Mund-zu-Mund-Propaganda auf
18 | chilli | studis, azubis & co. | 10.2014
uns aufmerksam“, so Henninger, „wir haben uns mittlerweile einen guten Namen geschaffen.“
Ist das Vorstellungsgespräch gut verlaufen, wird der Bewerber zu einem drei- bis fünftägigen Praktikum eingeladen, wo sich entscheidet, ob der Azubi auch ins Team passt.
Denn ohne Teamfähigkeit geht bei dem Emmendinger
Unternehmen nichts. Henninger macht das an einem Beispiel deutlich. „Bei einem plötzlichen Wintereinbruch
wechseln wir in der Werkstatt 150 Räder am Tag“, erzählt
der Geschäftsführer. „Das läuft wie beim Boxenstopp: Eine
Gruppe bringt die Räder, eine Gruppe schraubt sie drauf,
eine andere checkt, ob alles richtig sitzt – da muss einfach
jeder wie ein Zahnrädchen mitlaufen.“
Und so werden auch die Azubis von Anfang an in den
Echtbetrieb eingebunden und in die Verantwortung genommen. Doch die jungen Mitarbeiter sollen nicht nur
von ihrem eigenen Beruf ein genaues Bild bekommen,
durch den Wechsel in verschiedene Abteilungen soll auch
das Verständnis für die Arbeit der Kollegen gefördert werden. Und manchmal lassen sich so verborgene Stärken
entdecken: Wenn etwa die Kauffrau aus der Buchhaltung
im Kundenkontakt voll aufblüht oder der Mechatroniker
nach der Ausbildung zum Serviceberater wird.
www.news.schmolck.de
tbr
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