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... und was dann? - 3., Pfarre St. Othmar unter den Weisgerbern

EinbettenHerunterladen
Pfarre St.Othmar unter den Weißgerbern
Kolonitzplatz 1 1030 Wien
AKTUELL E
18. September
Pfarrwallfahrt
nach Kirchschlag zu
den Passionsspielen
10 Uhr Festmesse
mit dem Ensemble
Gospel & More,
Vorstellung der Erstkommunionkinder,
anschließend
Grillfest beim Brunnen
vor der Kirche.
Kindersachentauschmarkt
15. 10. 2005
Annahme
09:00-11:30 Uhr
Jahrgang 58 Heft 9, 2005
der Pfarre St. Othmar
s geschah, dass in
einem Schoß Zwillingsbrüder empfangen
wurden. Die Wochen
vergingen und die Knaben wuchsen heran. In
dem Maß, in dem ihr
Bewusstsein
wuchs,
stieg die Freude: “Sag,
ist das nicht großartig,
dass wir empfangen
wurden? Ist es nicht
ßen?“, fragt der eine.
„Das heißt“, antwortet
der andere, „ dass unser Aufenthalt in dieser
Welt bald dem Ende
zugeht.“ – „Aber ich will
nicht gehen“, erwiderte
der eine, „ ich möchte
für immer hier bleiben.“
– „Wir haben keine andere Wahl“, entgegnet
der andere, „ aber viel-
... und was dann?
wunderbar, dass wir
leben?“ Die Zwillinge
begannen ihre Welt zu
entdecken. Als sie aber
die Schnur fanden,
die sie mit ihrer Mutter
verband und die ihnen
die Nahrung gab, da
sagten sie vor Freude:
„Wie groß ist die Liebe
unserer Mutter, dass
sie ihr eigenes Leben
leicht gibt es ein Leben
nach der Geburt!“ –
„Wie könnte dies sein?“
fragt zweifelnd der Erste, „wir werden unsere
Lebensschnur
verlieren, und wie sollten wir
ohne sie leben können?
Und außerdem haben
andere vor uns diesen
Schoß verlassen, und
niemand von ihnen ist
mit uns teilt!“ Als aber
die Wochen vergingen
und schließlich zu Monaten wurden, merkten
sie plötzlich, wie sehr
sie sich verändert hatten. „Was soll das hei-
zurückgekommen und
hat uns gesagt, dass
es ein Leben nach der
Geburt gibt. Nein, die
Geburt ist das Ende!“
So fiel der eine von ihnen in tiefen Kummer
Verkauf
14:00-17:00 Uhr
im Othmarsaal
Pfarrflohmarkt
Annahme Ihrer Flöhe
Mo 17. 10. - Fr 21. 10. 2005
jeweils von
10:00-12:00 Uhr
und
14:00-18:00 Uhr
im Othmarsaal
Verkauf
22. 10. 2005 14:00-18:00 Uhr
23. 10. 2005 09:00-15:00 Uhr
im Othmarsaal
und sagte: “Wenn die
Empfängnis mit der
Geburt endet, welchen
Sinn hat dann das Leben im Schoß´. Es ist
doch sinnlos. Womöglich gibt es keine Mutter
hinter allem.“ — „Aber
sie muss doch existieren“, protestierte der
andere, „wie sollten wir
sonst hierher gekom-
men sein? Und wie
könnten wir am Leben
bleiben?“ — „Hast du
je unsere Mutter gesehen?“ fragte der eine.
„Womöglich lebt sie nur
in unserer Vorstellung.
Wir haben sie uns erdacht, weil wir dadurch
unser Leben besser
verstehen können.“
Und so waren die letzten Tage im Schoß der
Mutter gefüllt mit vielen Fragen und großer
Angst. Schließlich kam
der Moment der Geburt.
Als die Zwillinge ihre
Welt verlassen hatten,
öffneten sie ihre Augen.
Sie schrieen. Was sie
sahen, übertraf ihre
kühnsten Träume.
Lilly Danczul
aus dem Buch „Jesus“
von Klaus Burger
Warum immer Englisch?!
Seit meiner Jugendzeit bin ich
mehr oder weniger aktiv an
der musikalischen Gestaltung
von Gottesdiensten beteiligt,
die irgendwie „alternativ“ sind,
was in der Natur der Sache
liegt, da das „Normale“ der
Volksgesang mit Orgelbegleitung ist und ich nicht Orgel
spiele, sondern Gitarre. Einerseits. Und andererseits muss
ein „besonders“ gestalteter
Gottesdienst sich von normalen unterscheiden. D.h. also,
ich habe in verschiedenen
Gruppierungen
sogenannte
„moderne“ Lieder gesungen.
Dabei habe ich eine interessante Entdeckung gemacht:
Es löst bei vielen Priestern und
anderen Gläubigen manchmal
geradezu Aggressionen aus,
wenn die Lieder in englischer
Sprache gesungen werden:
Einmal sang ich mit einem
Chor in der Nachbarkirche eine
als solche gewünschte und angekündigte Gospelmesse, bei
der der Pfarrer beklagte, dass
alles englisch sei.
Ein anderer, sehr gebildeter
und ansonsten durchaus nicht
engstirniger Pfarrer echauffierte sich nach einer Jugendmesse einmal darüber, warum
man denn nicht „Amen“ singen
könne, wie’s gehört, sondern
es unbedingt englisch, „Aimeen“ aussprechen müsse.
Das war eine rein rhetorische
Frage, aber wenn ich in dieser
Situation Gehör zu finden hätte hoffen können, wäre meine
Antwort gewesen: Weil es ein
Spiritual ist, ein überliefertes
und durch den Film „Lilien auf
dem Felde“ bekannt gewordenes Lied, das aus den Vereinigten Staaten von Amerika
stammt, wo man bekanntlich
englisch spricht. Und weil es
zu dieser Musik besser passt,
so wie eine Verdi-Oper italienisch sein muss.
Aber argumentieren ist bei
diesem Thema kaum möglich.
Die Frage drängt sich auf: warum ist das so???? Mein Sohn
lieferte eine sehr wohlwollende
Erklärung: Weil die Gemeinden
so lange darauf gewartet hatten, dass die heiligen Messen
in der Landessprache gefeiert
werden dürften, wollten sie
jetzt nicht wieder zurückfallen
in eine für viele unverständliche Vereinheitlichung der
Sprache. Diesmal halt Englisch statt Latein. Der Gedanke
gefällt mir sehr und ist sicher
nicht außer Acht zu lassen.
„Wer singt, betet doppelt“
heißt es, und mir persönlich
ist es außerordentlich wichtig,
einen Text, den ich singe, nicht
nur zu verstehen, sondern
auch inhaltlich nachvollziehen
zu können.
Nur fürchte ich, die Argumentation meines Sohnes ist in
diesem Fall nicht zutreffend,
weil oft dieselben Leute gegen
ein lateinisches Requiem ganz
und gar nichts einzuwenden
haben, das für die meisten ja
auch unverständlich ist. (Für
die glänzenden Augen wollen
wir die Musik verantwortlich
machen, deren Qualität unbestritten, deren Art aber auch
Geschmackssache ist).
Die Unverständlichkeit ist allerdings eine Begründung,
die ich, was die Geistlichen
betrifft, gelten lassen kann.
Priester auf der ganzen Welt
lernen und verstehen Latein
seit mehreren hundert Jahren;
Englisch als „Weltsprache“ ist
aber ziemlich neu und nur in
einem sehr begrenzten Teil
der Welt wirklich verbreitet.
Das heißt, viele verstehen es
einfach nicht. Und wenn da
im von mir verantworteten
und gehaltenen Gottesdienst
Lieder gesungen würden, die
alles mögliche und unmögliche
beinhalten könnten, wäre ich
auch skeptisch.
Ich persönlich würde es aber
als abstoßend elitär empfinden, wenn nur lateinisch
gesungen würde; ich würde
mich ausgeschlossen fühlen
und verärgert reagieren. So
wie viele Menschen auf das
Englische.
Das gilt aber nicht für das
eingangs erwähnte „Amen“,
dessen Text in der vereinfachten Version, die wir gesungen
hatten, nur aus „Amen“ und
„Halleluja“ bestand. Warum ist
die griechisch-lateinische Aussprache „richtig“, die englische
„falsch“? - Ich weiß schon,
weil die griechisch-lateinische
gleichzeitig die hebräische ist
und das ist ja bekanntlich die
Sprache Jesu. Aber heißt das
jetzt, dass wir auch das „Vater
unser“ immer nur hebräisch
beten sollen, wenn wir es richtig machen wollen, wie es uns
Jesus gelehrt hat? - Obwohl es
manchmal schon interessant
wäre!
Mit Überzeugung kann ich nur
folgendes sagen: Ich mag es
bunt. Verständnis, Offenheit
und Wohlwollen stehen uns
als Christen gut an, machen
die Kirche anziehend und zu
einem Ort, wo jeder Platz hat.
Katholisch heißt ja „allumfassend“! Shalom!
Monika Dallinger
D
ie folgenden Gedanken
entnehme ich der Erklärung der Kongregation für die
Glaubenslehre in Rom über
die Einzigkeit und die Heilsuniversalität Jesu Christi und der
Kirche vom 6. August 2000.
Bevor der Herr Jesus in den
Himmel aufgefahren ist, hat
er seinen Jüngern den Auftrag
gegeben, der ganzen Welt das
Evangelium zu verkünden und
alle Völker zu taufen: „Geht
hinaus in die ganze Welt und
verkündet das Evangelium
christliche Heilsordnung nämlich der neue und endgültige
Bund ist unüberholbar. Es ist
keine neue öffentliche Offenbarung mehr zu erwarten
vor der Erscheinung unseres
Herrn Jesus Christus in Herrlichkeit.
Es wird die Meinung vertreten,
die Offenbarung Jesu Christi
sei begrenzt, unvollständig,
unvollkommen und ergänzend
zu den Offenbarungen in den
anderen Religionen. Offenbarungsreligionen sind die christ-
von ihnen. Er sei eines von
den vielen Gesichtern, die das
Wort Gottes im Laufe der Zeit
angenommen habe, um der
Menschheit das Heil zu vermitteln.
Dies widerspricht dem christlichen Glauben. Jesus von Nazareth, der Sohn Marias und
nur ER ist der Sohn und das
Wort des Vaters. In ihm allein
wohnt die ganze Fülle Gottes.
Durch ihn haben wir die Erlösung. Gott wollte mit seiner
ganzen Fülle in ihm wohnen
Jesus
eines von vielen Gesichtern des Wortes Gottes?
allen Geschöpfen! Mir ist alle
Macht gegeben im Himmel
und auf der Erde. Darum geht
zu allen Völkern und macht alle
Menschen zu meinen Jüngern,
tauft sie im Namen des Vaters
und des Sohnes und des hl.
Geistes, und lehrt sie alles zu
befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich
bin bei euch alle Tage bis zum
Ende der Welt.“
Die immerwährende missionarische Verkündigung der Kirche wird heute durch Theorien
gefährdet, die den religiösen
Pluralismus rechtfertigen wollen, zB alle Religionen sind als
gleichwertig anzusehen. Um
dieser Auffassung entgegenzutreten, muss der endgültige
und vollständige Charakter der
Offenbarung Jesu Christi bekräftigt werden. Jesus Christus
ist der Weg, die Wahrheit und
das Leben. In ihm wird die
Fülle der göttlichen Wahrheit
geoffenbart. Er ist der Mittler
der ganzen Offenbarung. Die
liche Religion, das Judentum
und der Islam. Es wird behauptet, dass die Vollständigkeit von
keiner Religion, also auch nicht
von Christentum und nicht einmal von Jesus Christus erfasst
und kundgetan werden könne.
Diese Auffassung widerspricht
den vorausgehenden Glaubensaussagen gemäß denen
in Jesus Christus das Heilsmysterium ganz und vollständig
geoffenbart ist. Diese Wahrheit
wird durch ihre Aussage in
menschlicher Sprache nicht
beseitigt oder eingegrenzt. Sie
bleibt vielmehr einzigartig ganz
und vollständig.
Jesus wird oft als eine historische Gestalt angesehen, die
begrenzt ist und das Göttliche
nicht in vollem Mass, sondern
nur ergänzend zu anderen
Offenbarungs- und Heilsgestalten geoffenbart hat. Das
Mysterium Gottes zeige sich
der Menschheit in vielen Weisen und in vielen historischen
Gestalten. Jesus, sei bloß eine
um durch ihn alles zu versöhnen. Alles im Himmel und auf
Erden wollte er zu Christus
führen, der Frieden gestiftet
hat am Kreuz durch sein Blut.
Oft wird die Einzigkeit und die
Heilsuniversalität des Mysteriums Jesu Christi geleugnet.
Es gehört zum Glaubensgut
der Kirche, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Herr
und der einzige Erlöser ist, der
durch seine Menschwerdung
seinen Tod und seine Auferstehung die Heilsgeschichte,
die in ihm ihre Fülle und ihren
Mittelpunkt findet, zur Vollendung gebracht hat. Nach dem
Evangelisten Johannes hat
der Vater den Sohn gesandt
als den Retter der Welt.
Gott hat die Welt sosehr geliebt, dass er seinen einzigen
Sohn hingab, damit jeder, der
an ihn glaubt nicht zugrunde
geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen
Sohn nicht in die Welt gesandt,
damit er die Welt richtet, son-
dern damit die Welt durch ihn
gerettet wird. Petrus verkündet. „In keinem anderen ist das
Heil zu finden. Denn es ist uns
Menschen kein anderer Name
unter dem Himmel gegeben,
durch den wir gerettet werden
sollen.
Es wird vorgeschlagen, in
der Theologie Ausdrücke wie
„Einzigkeit“
„Universalität“
oder „Absolutheit“ zu vermeiden. Dadurch entstünde der
Eindruck, die Bedeutung und
der Wert des Heilsereignisses
würde gegenüber den anderen
Religionen in übertriebener
Weise betont. In Wirklichkeit
bringen diese Worte nur die
Treue zum Offenbarungsgut
zum Ausdruck, wie sie sich aus
den Glaubensquellen selbst
ergeben.
Herr Jesus, der einzige Erlöser
hat nicht eine bloße Gemeinschaft von Gläubigen gestiftet,
er hat die Kirche gegründet, er
selbst ist in der Kirche und die
Kirche ist in ihm. Deswegen
gehört die Fülle des Heilsmysteriums Christi auch zur
Kirche, die untrennbar mit ihm
verbunden ist. Wie es nur einen einzigen Christus gibt, so
gibt es nur einen einzigen Leib
Christi. Und somit eine alleinige katholische Kirche.
Es wird behauptet , die Kirche
Christi sei nichts anderes als
die Summe von Kirchen und
kirchlichen
Gemeinschaften
– zwar getrennt aber doch
irgendwie vereint. Die Kirche
Christi bestehe heute nirgendwo mehr, sondern sei nur ein
Ziel das alle Kirchen und Gemeinschaften suchen müssten. In Wirklichkeit existieren
die Elemente dieser bereits
gegebenen Kirche in ihrer ganzen Fülle in der katholischen
Kirche und noch nicht in dieser
Fülle in den anderen Gemeinschaften. Deswegen sind die
getrennten Kirchen und Gemeinschaften trotz der Mängel, die ihnen nach unserem
Glauben anhaften nicht ohne
Bedeutung. Denn der Geist
Christi hat sich gewürdigt sie
als Mittel des Heils zu gebrauchen, deren Wirksamkeit sich
von der katholischen Kirche
anvertrauten Fülle der Gnade
und Wahrheit herleitet.
Die Kirche ist das „allumfassende Heilssakrament“. Sie ist
immer auf geheimnisvolle Weise mit dem Retter Jesus Christus, ihrem Haupt, verbunden
und ihm untergeordnet und hat
deshalb im Plan Gottes eine
unumgängliche
Beziehung
zum Heil eines jeden Menschen. Für das Erlangen des
Heils ist die Taufe und damit
die Mitgliedschaft in der Kirche
erforderlich. Diese Forderung
steht in einer gewissen Spannung zum Heilswillen Christi,
dass alle Menschen gerettet
werden sollen. Für jene, die
nicht Glieder der Kirche sind,
ist das Heil in Christus zugänglich Kraft der Gnade, die von
Christus kommt, sie ist Frucht
seines Opfers und wird vom
hl. Geist geschenkt. Sie steht
in Beziehung zur Kirche die
ihren Ursprung aus der Sendung des Sohnes Gottes und
der Sendung des hl. Geistes
herleitet. Das Konzil legt fest,
dass Gott die Heilsgnade „auf
Wegen, die er weiß“ schenkt.
Es widerspricht dem katholischen Glauben, die Kirche als
einen Heilsweg neben denen
in anderen Religionen zu betrachten, die im Grunde gleichwertig wären, insofern sie mit
dem endzeitlichen Ziel des
Menschen
übereinstimmen.
Dies gelte für den christlichen
Glauben, das Judentum und
den Islam. Alle drei Religionen
erhoffen ein ewiges Leben bei
Gott. Wenn es auch wahr ist,
dass die Nichtchristen die göttliche Gnade empfangen können, so ist doch gewiß, dass
sie sich objektiv in einer schwer
defizitären Situation befinden
im Vergleich zu jenen, die in
der Kirche die Fülle der Heilsmittel besitzen. Alle Söhne und
Töchter der Kirche sollen aber
dessen eingedenk sein, dass
ihre ausgezeichnete Stellung
nicht den eigenen Verdiensten sondern der besonderen
Gnade Christi zuzuschreiben
ist. Wenn sie ihr im Denken,
Reden und Handeln nicht entsprechen, wird ihnen statt Heil
strenges Gericht zuteil.
Im Johannesevangelium heißt
es, Jesus habe vor seiner
Himmelfahrt versprochen, er
werde den hl. Geist senden,
um die Kirche in die ganze
Wahrheit einzuführen. Das
bedeutet nicht, dass die Offenbarung unvollständig wäre
und einer Ergänzung bedürfe.
Die Offenbarung ist in ihrer
Tiefe unauslotbar. Der hl. Geist
soll der Kirche dazu verhelfen
immer mehr und mehr in das
Mysterium der Offenbarung
einzudringen, ohne jemals an
eine Grenze zu stoßen. Das
immer bessere Verstehen der
Wahrheit der Offenbarung
erfolgt durch die Konzile.
Dogmen, Enzykliken, Lehrschreiben, das Lehramt, durch
geistliche Schriften, insbesondere die der Kirchenväter und
der Kirchenlehrer (zB der hl.
Augustinus) und Kirchenlehrerinnen (zB die hl. Theresia von
Avila) und durch Betrachtung
der hl. Schrift.
Diakon
Dr. Heinrich Danczul
De G.U.A.D.n
BÜHNE ST. OTHMAR
Am 8. Juli war es so weit. Die vielen Monate der Vorbereitung
waren zu Ende. Das Team hielt zusammen, alle gaben
ihr Bestes und gemeinsam wurde unser neues Stück “de
G.U.A.D.n” aus der Taufe gehoben.
AUFFÜHRUNGEN
Und es gelang. Das Publikum, ob Jung oder Alt ( Sr Martha
mit Fanklub) folgte den Darstellern ins postatomare Wien,
bis es am Ende wieder sanft in der Realität landete. Der
nicht enden wollende Applaus und die vielen begeisterten
Stimmen im Foyer waren die Belohnung für die anstrengende
Arbeit zuvor.
Alle, die noch vor der möglicherweise stattfindenden
“Welttournee” bei einem Streifzug durchs postatomare Wien
dabei sein wollen, haben dazu die Möglichkeit bei unseren
Vorstellungen in Zwentendorf und in Bruck an der Leitha.
30. September und
01. Oktober im
Donauhof in Zwentendorf
Kartenvorverkauf:
am Gemeindeamt Zwentendorf
Tel.: 02277 / 2209
08. und 09. Oktober im
Stadttheater Bruck an der Leitha
Karten erhältlich unter: Tel.: 0664 475 48 39
oder auf
www. buehne-stothmar.a
Freitag, 23. September um 20.00 Uhr
Buchpräsentation mit Autorenlesung
im Othmarsaal.
Der Autor, Reinhard Bicher, ist Pfarrgemeinderat und Vorsitzender des
Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit in der Pfarre St. Othmar.
Die Figuren aus der bekannten TV Jugendserie „Dawson´s Creek“ sind reife
Erwachsene geworden.
In einem möglichen Ausblick auf die Zukunft der diversen Charaktere bestimmen
längst fällige Erkenntnisse, dramatische Entscheidungen und tragische
Schicksalsschläge den Inhalt des Beziehungsromans „Griff nach den Sternen“.
Wie immer das Schicksal aber auch spielen mag:
Solange Werte wie Familie, Freundschaft, Menschlichkeit und Toleranz vorhanden
sind, gibt es immer und überall Hoffnung!
Liturgie und Termine des Monats September
So. 04.09. 23. SONNTAG IM JAHRESKREIS
L 1: Ez 33, 7-9
L 2: Röm 13, 8-10
Ev: Mt 18, 15-120
08:00 Hl. Messe
10:00 Hl. Messe Pfarrsammlung
Di. 06.09. 19:30 Liturgieausschuss
Do. 08.09. 18:00 Marienandacht
19:30 Ministrantenleiterkreis
Fr. 09.09. 10:00 Totenmesse für Dr. Ernst Kralik
So. 11.09. 24. SONNTAG IM JAHRESKREIS
L 1: Sir 27, 30-28
L 2: Röm 14, 7-9
Ev: Mt 9, 36-10,8
08:00 Hl. Messe
10:00 Hl. Messe
So. 18.09. 25. SONNTAG IM JAHRESKREIS
L 1: Jes 55, 6-9
L 2: Phil 1, 20ad-24.27a
Ev: Mt 20, 1-16a
08:00 Hl. Messe
10:00 Hl. Messe
08:00 Pfarrwallfahrt
Do. 22.09. 19:30 PGR - Sitzung
So. 25.09. 26. SONNTAG IM JAHRESKREIS
L 1: 2 Ez 18, 25-28
L 2: Phil 2, 1-11
Ev: Mt 21, 28-32
08:00 Hl. Messe
10:00 Hl. Messe gestaltet vom Ensemble „Gospel
&More, Vorstellung der Erstkommunionskinder,
Erntedankfest
So. 02.10. 27. SONNTAG IM JAHRESKREIS
L1: Jes 5, 1-7
L2: Phil 4, 6-9
Ev: Mt 21, 33-44
08:00 Hl. Messe
10:00 Hl. Messe
im Monat Oktober täglich außer Montag um 18:00 Rosenkranz
St. Othmar
besucht die
am 18. 09. 2005
Programm:
08:00 Uhr Abfahrt
vor dem RG III Hintere Zollamtsstr.
09:30 Uhr
Hl. Messe
Gelegenheit zum Besuch der Hl.
Messe in Kirchschlag
11:30 Uhr
Mittagessen
13:30 Uhr
Passionsspiele
anschließend Besuch eines
Heurigen
ca. 19:00 Uhr Ankunft in Wien
DANKE
für die vielen Urlaubsgrüße aus aller
Herren Länder.
Danke auch an alle, die während der
Sommermonate immer wieder unsere
Kirche auch tagsüber besucht haben und
damit zur Sicherheit unseres schönen
Gotteshauses beigetragen haben.
Wenn der Pfarrer seine Gemeinde in
guten Händen weiß, kann auch er den
Urlaub zur Erholung nützen.
Dariusz Schutzki
Kosten:
An die
Pfarrgemeinde
St. Othmar
1030 Wien
ohne Speisen und Getränke
Erwachsene:
€ 27.-
Kinder (bis 15 J.):
€ 17.-
Kinder (bis 06 J.):
€ 7.-
Anmeldungen in der
Pfarrkanzlei
Tel.: 713 71 16
Wussten Sie, dass
am 18. Juni 1897
die feierliche Einweihung der
Freiwilligen
Rettungsgesellschaft am Standort unserer
Ersten Pfarrkirche dem „Margarethenkirchlein“ in Anwesenheit
von Kaiser Franz Josef I von
Weihbischof Angerer und Pfarrer
Franz Weimar stattfand.
Die Babyrunde unserer Pfarre
trifft sich jeden Mittwoch um
10:00 Uhr im Josefsaal.
Interessenten sind herzlich
zur Teilnahme eingeladen.
Freud und Leid in unserer Pfarre
Wir gratulieren:
Zum 70. Geburtstag: Hermine Kamenik, Johanna
Fida, Friederike Niegl.
Zum 75. Geburtstag: Ilsetraud Klein, Ing. Eduard
Rindhauser, Margarete Pawlitzek, Elisabeth Potucek,
Eleonore Lakatos, Anita Iglitsch.
Zum 80. Geburtstag: Josef Laciok, Elfriede Kehraus,
Friedrich Teuber, Karl Kellner.
Zum 85. Geburtstag: Ernestine Hermann, Dr. Herbert
Kolbe.
Zum 90. Geburtstag: Antonia Steinhammer.
Zum 91. Geburtstag: Friederike Swoma.
Zum 92. Geburtstag: Maria Trestler, Karl Vanicek.
Zum 93. Geburtstag: Theresia Radda.
Zum 94. Geburtstag: Maria Buchta.
Zum 95. Geburtstag: Franz Holzer, Emilie Jettmar, Helene
Schalk.
Verstorben sind: Ing. Norbert Bachleitner (1919),
Dipl. Ing. Wilfried Wafler (1944), Manfred Uhlik
(1969), Jacqueline Elwischger (1940), Dipl. Ing.
Richard Polaczek (1912), Dr. Ernst Kralik (1927),
Pauline Kendl (1925).
Getauft wurden: Benjamin Jonas Haertl,
Tara Sophie Henriette Sowinetz.
KosmetikMassage Gesundheitsprodukte
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Ihrer Gesundheit zuliebe
1030 Wien, Paracelsusgasse 7/7
Tel.: 0676 / 319 82 77
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Öffnungszeiten nach
tel. Vereinbarung
MINISTRANTENSTUNDEN
PFADFINDERSTUNDEN
3. Kl. Volksschule: Donnerstag 17:30 Uhr
Bernhard 0699/12880282 &
Christoph 0650/8709736
Wichtel / Wölflinge (7-10 Jahre)
jeden Mittwoch 17:15 Uhr
4. Kl. Volksschule: Dienstag 17:30 Uhr
Adrian 0699/11026518 &
Martin 0676/4030708
Guides / Späher (10-13 Jahre)
jeden Mittwoch 18:00 Uhr
Caravelles / Explorer (13-16 Jahre)
1. Kl. Gymnasium: Donnerstag 17:30 Uhr
Florian 0664/57119385 & Michael
Montag 19:30 Uhr
Ranger / Rover (16-20 Jahre)
ab 2. Kl. Gymnasium: Mittwoch 17:30 Uhr
Valerie 0699/11174928
jeden Mittwoch 19:30 Uhr
im Pfadfinderheim Othmarsaal
Untere Weißgerberstr. 10
Jeden 1. Donnerstag im Monat
Ministrantengemeinschaftsmesse
Pfarrkanzlei:
JUNGSCHARSTUNDEN
Kolonitzplatz 1, 1030 Wien
Montag bis Freitag:
von 09:00 - 12:00 Uhr
zusätzlich Donnerstag: von 16:00 - 19:00 Uhr
Sprechstunden des Pfarrers nach Vereinbarung
Tel.: 713 71 16 Fax.: 718 15 23
email: st.othmar@utanet.at
www.st-othmar.at
Inserat Lanstr. hauptstr. 21.05.2003 9:27 Uhr
Claudia
Kinder 12-13: jeden Mittwoch 18:30 Uhr
Bernhard & Christoph
jeden Donnerstag 17:30 Uhr
Seite 1 Claudia Rudolf:Rudolf laufend:Inserat Landstraßer H
Messordnung
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Birgitt & Kerstin
Kinder 9-11: jeden Donnerstag 17:00 Uhr
Mittwoch und Freitag: 08:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag und Samstag 18:30 Uhr
Sonn- und Feiertag: 8:00 Uhr, 10:00 Uhr
Beichtgelegenheit 30 Min. vor jeder Hl. Messe
Bei Bedarf jeden 1. Samstag im Monat Totenmesse um 8:00 Uhr
Impressum:
Pfarrblatt St. Othmar unter den Weißgerbern
Kommunikations- und Informationsorgan
der Pfarrgemeinde St. Othmar in Wien
Alleininhaber und Herausgeber:
Pfarre St. Othmar
Chefredakteur: Pfarrer Dariusz Schutzki
Layout:
Walter Zagler
Fotos:
Reinhard Dallinger
Lektorat:
Beate Kummerer
Gesamtleitung: Reinhard Bicher und
Wolfgang Pohoralek
Alle:
1030 Wien, Kolonitzplatz 1,
Tel.:
713 71 16
e-mail:
pfarrblatt.st.othmar@gmx.at
Dieses Pfarrblatt ist kostenlos !!!
Es liegt zur freien Entnahme auf oder wird per
Post zugestellt.
Wir freuen uns jedoch über jede Spende per
Erlagschein oder in der Pfarrkanzlei.
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Seele and Geist
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