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HOLZ Terminkalender
Neubau Kulturgüterschutzraum
Voranzeige Wissen und Horizonte
Sanierung und betriebliche Anpassungen
CAS Brandschutz
Schule für Holzbildhauerei
Exkursion Lenzerheide
Swiss Skills Bern 2014
Besuche unsere Homepage
Nachruf Marc-André Houmard
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PRO HOLZ
Impressum
Mitteilungsblatt des Vereins ehemaliger
Studenten der Abteilung TS Holzbau,
SH Holz in Biel
September 2014, Ausgabe Nr. 3
Vorstand Verein PRO HOLZ
Präsident:
Daniel Banholzer
Tel. P.: 033 971 34 37
Grundeystrasse 6
Tel. G.: 033 971 39 39
3862 Innertkirchen
Fax:
033 971 51 91
E-Mail: danielbanholzer@proholzschweiz.ch
Vizepräsident
Peter Vetter
Tel. P.: 024 472 81 16
Chemin du Narzon 6 a
Tel. G.: 024 471 20 71
1893 Muraz
Fax G.: 024 471 50 57
E-Mail: petervetter@proholzschweiz.ch
Redaktion und Inserate
Thomas Stockner (-sto-)
Natel:
079 227 62 88
Im Bifang 6 B
Tel. G.: 062 897 32 49
5102 Rupperswil
Fax:
062 897 04 02
E-Mail: thomasstockner@proholzschweiz.ch
Erscheinung und Auflage
Erscheint 4-mal jährlich
Auflage etwa 1200 Exemplare
Druck und Versand
KROMER PRINT AG
5600 Lenzburg
Tel.:
Fax:
062 886 33 33
062 886 33 34
Kassier
Marc Bilgeri
Tel. P.: 071 944 34 03
Ausserdorfstrasse 11
Tel. G.: 071 940 02 05
9524 Zuzwil
Fax:
071 940 02 06
E-Mail: marcbilgeri@proholzschweiz.ch
Sekretär
Roland Abderhalden
Tel. P.: 071 352 25 77
Adelswil 2436
Tel. G.: 071 242 00 30
9100 Herisau
Fax:
071 242 00 39
E-Mail: rolandabderhalden@proholzschweiz.ch
Mitglied
Thomas Stockner
Tel. P.: 062 897 06 88
Im Bifang 6 B
Tel. G.: 079 227 62 88
5102 Rupperswil
Fax:
062 897 04 02
E-Mail: thomasstockner@proholzschweiz.ch
Mitglied
Beat Hengartner
Tel. P.: 079 226 13 03
Unterdorf 7
Tel. G.: 062 885 39 00
5645 Aettenschwil
Fax:
062 885 39 38
E-Mail: beathengartner@proholzschweiz.ch
Mitglied
Martin Wiederkehr
Tel. P.: 032 530 05 81
Molerweg 10
Tel. G.: 032 344 02 10
2540 Grenchen
Fax:
032 344 02 90
E-Mail: martinwiederkehr@proholzschweiz.ch
HOLZ Terminkalender
16. bis 18. Oktober 2014
Exkursion Pro Holz:
Neue Produktion von Pavatex
Frankreich
20. November 2014
Exkursion Schule für Holzbildhauerei
Bilderausstellung Hans Fischer, Brienz
17. Januar 2015
Wissen und Horizonte, Biel
19. Juni 2015
GV Pro Holz
Engadin
Adressänderungen
sind immer an Marc Bilgeri
zu richten.
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Holzrahmenbau, Vollholzwände,
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Werte Pro-Hölzler
Gerne weise ich auf unser Tagesseminar «Wissen
und Horizonte» vom 17. Januar 2015 hin. Wiederum
sind interessante und kurzweilige Themen zum
Holzbau, Holzmarkt und Visionen des Lebens geplant. Bis heute habe ich die Zusicherung einer TopReferentin und eines Top-Referenten.
Birgit Neubauer-Letsch wird uns einiges über das
Zukunftspotenzial des Holzbaus näher bringen, verbunden mit spannenden Trends und Beispielen aus
verschiedenen Bau-Bereichen.
Hanspeter Kolb hat für uns die neuesten Informationen zum Brandschutz aufbereitet. Allgemeine
Grundsätze und wesentliche Neuerungen zum
Brandschutz zeigen uns die Entwicklung des mo-
dernen Holzbaus ausserhalb des EinfamilienhausDenkens.
Weitere geplante Themen beziehen sich auf die Verwendung von Holz in Spezialbereichen und auf Visionen, welche das Leben prägen. In den nächsten
Tagen werde ich die Zusicherung der entsprechenden Referenten erhalten, sodass wir uns auf
einen eindrücklichen «Wissen und Horizonte-Tag»
freuen können.
Reservieren Sie sich den Samstag, 17. Januar 2015,
und starten Sie mit neuem Wissen und einer Portion
Visionen in das neue Kalenderjahr! Ich freue mich
auf rege Beteiligung und auf die angeregten Pausengespräche.
Beat Hengartner
Bauen mit Holz – wo wächst der Markt?
Einblick in Trends, Motive und Projekte
In Abstimmung mit Hanspeter Kolb werde ich
spannende Trends und konkrete Beispiele aus den
Bereichen Wohnbau und Gewerbebau zeigen,
dann gehts um Potenziale für die Zukunft – zum
einen für Produkte und Gebäude – und dann auch
einen kleinen Exkurs im Bereich Kommunikation –
im aktuell bei uns laufenden Projekt gibt weniger
die Zufriedenheit mit den Bauprozessen als die
Kommunikation im Baufortschritt zur reden – bis
Januar gibts dann hierzu die passenden Statements, als Abrundung.
Birgit Neubauer-Letsch
Diplom-Betriebswirtin FH, Berner Fachhochschule,
Architektur, Holz und Bau (BFH AHB)
Nach der kaufmännischen Ausbildung in einem
Bauunternehmen folgte das Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales
Management in Deutschland und England. Anschliessend war Birgit Neubauer-Letsch in Produktentwicklung, Marktforschung und im Vertrieb in der
Möbel- und Baubranche tätig. Seit 2001 arbeitet
sie als Dozentin an der Berner Fachhochschule mit
Birgit Neubauer-Letsch
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Schwerpunkt Marketing und Produktentwicklung in
der Ausbildung und in der Forschung und Entwicklung. Dort leitet sie den Kompetenzbereich Marktforschung und Baumonitoring mit einem interdisziplinären Team von Architekten, Ingenieuren und
Betriebswirten. Seit 2014 ist sie stellvertretende
Leiterin des Instituts für Holzbau, Tragwerke und
Architektur der BFH AHB.
Bei den laufenden Projekten, die für die Veranstaltung besonders interessant sind, geht es u. a. um den
wachsenden Markt für mehrgeschossige Wohnbauten, Grossprojekte in Holzbauweise und den Holzeinsatz in der ganzen Palette der Möglichkeiten – von
neuen und erneuerten Gebäuden, Inneneinrichtungen
und Bauelementen bis zu den Zulieferbranchen. Wie
sich Bauherren und Kunden heute informieren, welche Prioritäten sie bei den Bauausgaben haben und
wie zufrieden sie dann in der Nutzungsphase sind,
diese Themen sind für die Wirtschaftspartner jeweils
eine wichtige Ergänzung für ihre Marktaktivitäten und
Entscheidungen.
Brandschutz: Bauen mit Holz – aber sicher!
Jahren notwendig waren, um den Holzbau auch
ausserhalb der Nutzung «Einfamilienhaus» wieder
salonfähig zu machen und was wir tun müssen,
dass dies auch in Zukunft so bleibt (Qualitätssicherung und Weiterbildung).
Hanspeter Kolb
Institut:
Holzbau, Tragwerke und Architektur
Kompetenzbereich:
Holzbau
Hauptarbeitsschwerpunkte:
Dienstleistungen, Expertisen, Beratungen, Weiterbildung
Spezialgebiete:
Brandschutz, Fassaden in Holz, Holzbau/Holzschutz,
Systembau mit Holz, Qualitätssicherung
Am 01.01.2015 geht der Brandschutz in der
Schweiz in eine neue Runde: Neue Brandschutzvorschriften treten in Kraft. Die überarbeiteten
Vorgaben an den Brandschutz bedeuten für den
Holzbau eine weitere Liberalisierung. So werden in
Zukunft Gebäude praktisch aller Nutzungen bis zu
einer Gesamtbauhöhe von 30 m grundsätzlich in
Holzbauweise möglich sein. In meinem Referat
möchte ich nebst einigen allgemeinen Grundsätzen zum Thema «Brandsicherheit» auf die wesentlichen Neuerungen und deren Auswirkungen auf
den Holzbau eingehen. Ich möchte aber auch aufzeigen, welche Anstrengungen in den letzten 25
Ausbildung
1974–1977: Lehre als Zimmermann, Oberriet SG
1978–1981: Ausbildung zum Zimmerpolier,
Schweizerische Holzfachschule, Biel, berufsbegleitend
1981: Diplom als Zimmerpolier mit eidg. Fachausweis
1982: Sprachaufenthalt in England
1983–1984: Ausbildung zum Zimmermeister, Schweizerische Holzfachschule, Biel
1983–1984: SIU Unternehmerschulungskurs Typus A,
Schweizerisches Institut für Unternehmerschulung im
Gewerbe, Bern/St. Gallen
1984: Diplom als eidg. dipl. Zimmermeister
1986–1988: Nachdiplomstudium «Kaderkurs Holz»,
Vertiefungsrichtung Holzbau, ETH Zürich, Lehrstuhl für
Holz
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1991–1992: Jahreskurs Integrative Pädagogik, Berner
Lehrerverband, Bern
1995–1996: Nachdiplomstudium Umwelttechnik, Zentralschweizerisches Technikum HTL, Luzern
Berufliche Tätigkeiten:
1977–1979: Praktische Tätigkeit als Zimmermann, div.
1979–1981: Projektleiter, Künzli + Co AG, Davos GR
1981–1984: Technischer Leiter der Abteilung Holzbau,
Künzli + Co AG, Davos GR
1984–1985: Leiter der Abteilung Holzbau, Künzli + Co
AG, Davos GR
ab 1986: Dozent Technikerschule HF Holz, Biel,
Fächer: Holzbau, Konstruktion, Bauphysik, Brandschutz, Projektunterricht
1989–2009: Leiter Abteilung HF Holzbau
Technikerschulen HF Holz, Biel
2009–2103: Stv. Leiter der Einheit Holz und Verbundbau, Koordination Dienstleistungen
ab 2014: Leiter Kompetenzbereich Holzbau, Institut für
Holzbau, Tragwerke und Architektur
Verantwortlich für Zertifizierung VGQ-Betriebe und
VGQ-Qualitätshäuser (Verband Qualitätsgeprüfter
Holzhäuser).
Dozententätigkeit MAS/CAS: CAS Brandschutz;
CAS Bauphysik; CAS Bauen mit Holz (BFH-AHB),
MAS Passarelle Energieingenieur (HLU)
Diverse Vorträge und Veröffentlichungen zu: Holzbau, Qualitätssicherung, Holzbrückenbau, Brandschutz, Bauphysik
Unser Vorbild ist die Natur. Deswegen fällen wir für die
trendigen Massiv-Holz-Mauern keine Bäume, sondern verwenden hochwertige Nebenprodukte der Schweizer Sägewerkindustrie. Geniessen Sie das gesunde Wohnklima von
Holz und das gute Gefühl, umweltbewusst zu bauen.
Infos unter www.haudenschild.ch
Sonstiges:
Verantwortlicher Leiter Aus- und Weiterbildungen:
CAS Brandschutz im Holzbau/WBK Brandsicherheit
im Holzbau/Holzbautag Biel/Fachbewilligung Holzschutz (BAFU)
Profis bauen mit Holz.
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…und im 21. Jahrhundert.
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Ab 2015: CAS Brandschutz – auf die überarbeiteten
Brandschutzvorschriften abgestimmt
Die neuen Brandschutzvorschriften schaffen ab
2015 mehr Möglichkeiten beim Bauen mit Holz.
Das überarbeitete CAS Brandschutz im Holzbau
bereitet Fachleute ideal auf die liberalisierten
Möglichkeiten im Holzbau vor. Die Berner Fachhochschule BFH bietet den Zertifikatskurs in
Zusammenarbeit mit Lignum Holzwirtschaft
Schweiz, Holzbau Schweiz und der Bauschule
Aarau an. Der nächste Kurs startet am 12. Februar 2015.
Der Brandschutz im Holzbau geht in die nächste
Runde: Voraussichtlich ab Januar 2015 treten die
neuen Brandschutzvorschriften in Kraft. Die überarbeiteten Normen bedeuten eine weitere Liberalisierung für den Holzbau. Mit dieser Öffnung verknüpft
sind steigende Anforderungen an die Fachkenntnisse der Planungsfachleute und Ausführenden, gerade auch im Bereich der Qualitätssicherung.
Fachpersonen mit spezifischer Weiterbildung im
Brandschutz sind deshalb mehr denn je gefragt.
Das Ziel des CAS Brandschutzes im Holzbau ist es,
Fachleute auszubilden, die in der Lage sind, insbesondere im mehrgeschossigen Holzbau alle brandschutztechnisch relevanten Herausforderungen zu
lösen. Zum Zielpublikum gehören planende (Ingenieure, Architektinnen) und ausführende (Technikerinnen HF, Meister) Fachpersonen. Angesprochen
sind indes auch Mitglieder von Brandschutzbehörden, die sich im stetig wachsenden Segment des
Holzbaus vertieftes Wissen aneignen möchten.
Zielgruppen:
Der Zertifikatskurs richtet sich an Mitarbeitende von
Ingenieur- oder Planungsbüros, Projektleiterinnen
von Holzbauunternehmungen sowie Fachleute der
Brandschutzbehörden mit einem Abschluss einer
Höheren Fachschule, Fachhochschule oder Universität.
Studienaufbau:
Das CAS ist eine berufsbegleitende Weiterbildung,
bestehend aus 20 Tagen Präsenzunterricht und rund
200 Stunden individuellem Selbststudium.
Studiengebühren:
CHF 5600.– inkl. Kursunterlagen.
Start: 12. Februar 2015, Abschluss: Juni 2015
Moderner Holzbau
CAS Holz-Tragwerke
Holzbauten werden höher,
weitgespannte Konstruktionen
aussergewöhnlicher – das entsprechende Wissen vermittelt
das neue CAS Holz-Tragwerke.
Kursbeginn 20. November 2014
CAS Brandschutz im Holzbau
Die neuen Brandschutznormen
schaffen ab 2015 mehr Möglichkeiten beim Bauen mit Holz.
Das überarbeitete CAS bringt
Sie auf den neusten Stand.
Kursbeginn 11. Februar 2015
CAS Bauen mit Holz
Holzbauprojekte erfolgreich
entwerfen, planen und realisieren. Das CAS Bauen mit Holz
bietet hierfür beste Voraussetzungen.
Kursbeginn 12. Februar 2015
Information und Anmeldung
+41 32 344 03 30
wb.ahb@bfh.ch
ahb.bfh.ch/wb
Information und Anmeldung:
ahb.bfh.ch/casbrandschutz
Beratungsgespräche mit Studienleiter Hanspeter
Kolb sind ebenfalls möglich.
Terminvereinbarung via Telefon 041 32 344 02 11
oder hanspeter.kolb@bfh.ch
Weiterbildungen im Bereich Holzbau an der
Berner Fachhochschule BFH
Das CAS Brandschutz im Holzbau ist eines der
fünf CAS des Master of Advanced Studies MAS
Holzbau. Die CAS können auch einzeln besucht
werden.
– CAS Holz-Tragwerke,
Start 20. November 2014
– CAS Brandschutz im Holzbau,
Start 12. Februar 2015
– CAS Bauen mit Holz, Start 11. Februar 2015
– CAS Bauphysik im Holzbau, Start Herbst 2015
– CAS Weiterbauen am Gebäudebestand,
Ergänzungsmodul Holz
‣ Architektur, Holz und Bau
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Exkursion vom 5. September
Neubau Personalhaus Canols, Lenzerheide
Pünktlich um 14 Uhr waren die 30 Teilnehmer der
Besichtigung vor dem Haupteingang der RothornBahn versammelt. Zur Begrüssung ging es dann
ins Erdgeschoss des Neubaus in den zukünftigen
Aufenthaltsraum. Von Töna Rauch, dem Geschäftsführer der Künzli Holz AG aus Davos, wurden wir
begrüsst. Während der Begrüssung stellte er die
einzelnen Personen, die uns durch die Baustelle
führten, vor. Es waren dies Thomas Siegrist, Projektleiter der Künzli Holz AG, Raphael Greder von
Makiol und Wiederkehr, verantwortlich für das
Brandschutzkonzept, und Dominik Sutter, verantwortlicher Architekt des Architekturbüros Lenz,
Voneschen und Partner aus Lenzerheide. Nun
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wurde das Projekt von Töna Rauch etwas näher
vorgestellt. Bei diesem Projekt handelt es sich um
einen sechsgeschossigen Beherbergungsbau in
Holz mit sichtbaren Holzoberflächen. Entstehen
werden Personalzimmer für Angestellte der Rothornbahn und Hotelbetriebe in Lenzerheide und
Umgebung. Der grundsätzliche Entscheid für einen Holzbau ergab sich vor allem aus dem Umstand, dass in der Zeit von April, nach Beendigung
der Wintersaison, bis zum Start der Wintersaison
Mitte Dezember das alte Gebäude abgebrochen
und durch diesen Neubau ersetzt werden sollte.
Somit wurden die Weichen für einen Holzbau
gelegt und das Projekt in Angriff genommen.
Mit einem projektspezifischen Brandschutzkonzept und der vorausschauenden Anwendung der
Ansätze der neuen Brandschutznorm, welche am
1. Januar 2015 in Kraft treten wird, konnte die
Feuerpolizei vom Projekt überzeugt werden,
sodass hier von der Firma Künzli ein zukunftsweisender Bau ausgeführt werden konnte. Für einigen
Diskussionsstoff sorgte noch die Tatsache, dass
das Projekt als Beherbergungsbau und nicht als
Wohnbau eingestuft wurde und somit eine Sprinkleranlage eingebaut werden musste. Hätte man
statt der Küche im Gemeinschaftsraum jedes Zimmer mit einer kleinen Küchenzeile ausgestattet,
wäre der Bau als Wohnbau eingestuft worden, bei
dem eine Sprinkleranlage nicht notwendig gewesen wäre.
Im Anschluss an die Ausführungen von Töna
Rauch wurden die Teilnehmer in 3 Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe, geführt von Thomas Siegrist,
begab sich auf den Rundgang durch den Neubau,
die 2. Gruppe wurde von Raphael Greder über das
statische Konzept und das Brandschutzkonzept
informiert, und die 3. Gruppe begab sich mit Dominik Sutter nach draussen, wo er über das architektonische Konzept und die Herausforderungen
aufklärte, die sie als Architekturbüro zu meistern
hatten.
Statik und Brandschutz:
Mit einigen im Grossformat ausgerduckten Detailzeichnungen veranschaulichte Raphael Greder die
Detaillösungen in Bezug auf Statik, Schallschutz,
Brandschutz und Montage. So besteht der Boden
z. B. aus 3-Schichtplatten, welche mit Pressklebung auf Rippen geleimt wurden. In den Zimmern
ist die 3-Schichtplatte zugleich die sichtbare
Decke. Möglich wurde dies, da die Rohre für die
Sprinkleranlage bereits vor der Verleimung im
Werk eingelegt wurden und auf dem Bau noch mit
den Zuleitungen im Korridorbereich verbunden
werden mussten. Auf diesen Holzkasten wurden
auf dem Bau dann Gartenplatten verlegt, um die
nötige Masse für den Schallschutz zu erreichen.
Auf den Gartenplatten besteht der weitere Aufbau
aus 30 mm Dämmung, 20 mm Trittschalldämmung,
einem Unterlagsboden von 60 mm und einem
Bodenbelag von 20 mm. Eine weitere Besonderheit stellt die Wand gegenüber des betonierten
Treppenhauses dar. Aus statischen Gründen wurde diese als Massivholzwand ausgeführt. Durch
eine Verzahnung und vertikale Verschraubung
wurden die übereinander stehenden Geschosswände miteinander verbunden und leiten die Kräfte so ins Fundament ab. Generell wurden die Wände zwischen Korridor und Zimmer tragend und die
Zimmertrennwände nichttragend ausgeführt.
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Führung durch den Neubau:
Die Führung startete im Aufenthaltsraum. Durch
das Treppenhaus ging es dann hoch ins 2. Obergeschoss. In diesem Geschoss sind die Arbeiten
schon fortgeschritten. Die Installationen von Sanitärinstallateur, Elektriker und Sprinkleranlage waren bereits verlegt. Ebenfalls war der Unterlagsboden schon gegossen. Ein Geschoss darüber
waren die Installationen in vollem Gange. Ebenfalls lief man noch auf den Gartenplatten. Thomas
Siegrist machte interessante Ausführungen über
Produktion und Montage und hat einige gross ausgedruckte Bilder aufgehängt, welche die Fabrikation der Deckenelemente zeigten. Interessant war
unter anderem auch der Ablauf der Montage.
Während ein Stockwerk aufgerichtet wurde, waren
im unteren Geschoss bereits Handwerker mit der
Montage der Installationen wie Sprinkler, Sanitärleitungen und Elektroleitungen beschäftigt. Eine
Herausforderung an Planung und Bauleitung. Dieser enge Zeitplan war auch den schlechten Wetterbedingungen in diesem Sommer zuzuschreiben. Dadurch sind vor allem die Montage und die
damit verbundenen Arbeiten an den Fassaden in
Rückstand geraten. Es konnte kein Stockwerk
ohne zwischenzeitliche Montage eines Notdaches
aufgerichtet werden. Auf einem Plakat waren auch
noch die verbauten Mengen aufgeführt. Unter
anderem werden 165 m3 Brettschicht- und Bauholz, 38 m3 Brettsperrholz, 4210 m2 Dreischichtplatten, 53 m3 Gipsfaserplatten und 24 m3 Bündner
Fichte für die Aussenschalung verarbeitet.
Ausführungen des Architekten:
Dominik Sutter, der verantwortliche Architekt,
brachte uns anhand von Plänen das architektonische Konzept näher. Ziel war es, durch die
schlichte Architektur mit den relativ kleinen Fensterflächen dem roten Gebäude, welches die Talstation der Rothornbahn beherbergt, keine Konkurrenz zu machen. Die mittig der Fenster ab-
gehende umlaufende Brüstung dient als Brandabschottung und verhindert das Übergreifen der
Flammen auf das überliegende Stockwerk. Die
Zimmer sollen durch die Holzoberflächen und die
relativ geringe Grösse einen «heimeligen» Charakter bekommen. Ein Schrank in Holz mit anschliessendem Arbeitspult soll sich in die Charakteristik
des Raums einfügen. In jedem Zimmer hat es
einen Durchbruch in der Aussenfassade, wo durch
einen eingebauten Filter Frischluft angesaugt wird.
Die Belüftung erfolgt durch ein gezieltes, ferngesteuertes Betreiben des Badezimmer-Lüfters.
Der Umstand, dass durch die Vorfertigung der
Elemente sowohl Installationen als auch Möblierung sehr früh bestimmt werden mussten, bezeichnete der Architekt als Herausforderung, aber auch
als sehr lehrreich und im höchsten Masse interessant.
In 20-minütigem Wechsel konnte jeder Exkursionsteilnehmer die 3 Führungen mitmachen und
bekam einen interessanten und vielschichtigen
Einblick in das Projekt. Nach Beendigung der Führungen trafen sich alle Teilnehmer nochmals im
zukünftigen Aufenthaltsraum. Nach einer kurzen
Schlussansprache durch Töna Rauch bedankte
ich mich im Namen des Vereins ProHolz Schweiz
bei der Firma Künzli Holz AG, welche uns diese
Exkursion ermöglichte, und insbesondere auch bei
Raphael Greder, Thomas Siegrist und Dominik
Sutter für die Führungen.
Zum Abschluss wurden nun noch alle Teilnehmer
zu einem kleinen Apéro, gesponsert von der Firma
Gasser Baumaterialien in Chur, eingeladen. Gleich
neben der Talstation der Rothornbahn war in einem Zelt ein reichhaltiges Buffet aufgestellt wo
man sich nach Lust und Laune bedienen konnte.
Es war derart reichhaltig, dass wahrscheinlich viele auf ein anschliessendes Abendessen verzichtet
haben. Deshalb möchte ich es nicht unterlassen,
mich in Namen aller Teilnehmer nochmals bei Gasser Baumaterialien für den Apéro zu bedanken.
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SwissSkills Bern 2014
1. Schweizer Berufsmeisterschaften
17. bis 21. September 2014, BERNEXPO, Bern
Können auf höchstem Niveau: Vom 17. bis 21.
September 2014 trafen sich die besten jungen
Schweizer Berufsleute aus Handwerk, Industrie
und Dienstleistung – aus rund 130 Berufen – zu
einem Grossevent mit spitzensportlicher Note. Die
Schweizermeisterinnen und Schweizermeister
wurden in rund 70 Berufen ausgemacht. Rund
1000 Wettkämpferinnen und Wettkämpfer, unter
ihnen befanden sich auch 12 Zimmerleute, sowie
rund 155 000 Besucherinnen und Besucher aus
allen Regionen der Schweiz trafen sich in Bern.
Zum ersten Mal massen sich die Talente gleichzeitig am selben Ort. Bis anhin wurden Berufsmeisterschaften dezentral – verstreut über die ganze
Schweiz – durchgeführt.
Eröffnung mit einer grossen Feier
Am 17. September 2014 startete die SwissSkills
Bern 2014 mit einer spektakulären Eröffnungsshow, die Berufe und ihre Spitzentalente feierte
und vorstellte, in der Postfinance Arena in Bern.
Wettkampf auf höchstem Niveau
Vier Tage, vom 18. bis 21. September 2014, dauerten die eigentlichen Berufswettbewerbe auf dem
BERNEXPO-Gelände, die für alle zugänglich waren. Die Zimmerleute massen sich in der Halle 4
Stand 9.
THERMOHOLZ – DIE TROPENHOLZ ALTERNATIVE
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155 000 Besucher/-innen besuchten die Wettkämpfe
2 Sonderschauen ergänzten mit Informationen
rund um die Weiterbildung und zu sogenannten
Kleinstberufen
Die Meisterschaften in rund 70 Berufen waren ein
einmaliges Schaufenster für die Berufsbildung und
für die Berufswahl für Jugendliche, Eltern, Schulklassen und die Öffentlichkeit.
Ehrung der Besten an der Schlussfeier
Mit der Schlussfeier und der Medaillenübergabe
am 21. September 2014 in der Postfinance Arena
in Bern wurden die Gewinner geehrt und ausgezeichnet. Bei den Zimmerleuten gewann Florian
Nock aus Turbenthal, Lehrbetrieb Jampen
Holzbau. Herzliche Glückwünsche von Pro Holz
Schweiz.
Jede Meisterschaft ist auch eine Chance für eine
motivierte und hochqualifizierte Generation von
jungen Berufsleuten, um sich zu bestätigen und
fachlich zu entwickeln. Die Bestplatzierten an den
Schweizermeisterschaften werden an den EuroSkills 2014 (Lille, Frankreich) und/oder an den
WorldSkills 2015 (São Paulo, Brasilien) teilnehmen.
Spannendes und Informatives
Wettkämpfe, ein spannendes Rahmenprogramm
mit Leistungsshows und Informationsständen der
verschiedenen Berufsverbände und Aussteller:
Besucherinnen und Besucher, insbesondere Schülerinnen und Schüler, erhielten vor Ort Einblick in
die vielfältige Berufswelt und sammelten wertvolle
Informationen für die berufliche Zukunft.
56
70
130
300
1000
Berufsverbände beteiligten sich
Berufsmeisterschaften wurden durchgeführt
Berufe präsentierten sich
Juroren bewerteten die Wettkämpfe
Wettkämpfer/-innen kämpften um Medaillen
In den weiteren Rängen klassierten sich:
Heeb Marcel
Stein
Zimmerei Heierli
Summerly Nicolas Tramelan
Geiser Christian
Favre Lionel
Severy
Atelier Z
Kurzen Mario
Achseten
Burn Holzbau
Reichen Adrian
Achseten
Cotting GmbH
Coray Clà
Ruschein
Daniel Coray
Holzbau
Sottas Benoit
Charmey
Michel Mooser SA
Brülisauer Daniel Appenzell
Holzbau Ulmann
Inauen Aurel
Appenzell
Zimmerei Heierli
Herzog Valentin Appenzell
Nägeli Holzbau
Schütz Hansueli Reichenbach Bärtschi Bau AG
Berufsbildung im Fokus
SwissSkills Bern 2014, das war nicht nur Wettkampf, sondern auch schönster Beweis dafür,
dass das duale Berufsbildungssystem der Schweiz
international Spitzenklasse ist und damit auch
höchster Wertschätzung zukommt. Dank der Kombination von Berufslehre und Schule, von Praxis
und Theorie, hat die Schweiz eine der niedrigsten
Jugendarbeitslosenquoten weltweit. SwissSkills
Bern 2014 war weltweit die grösste Leistungsschau zum dualen Berufsbildungssystem.
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Marc-André Houmard
Décès de Marc-André Houmard
In stiller Trauer nimmt die Berner Fachhochschule
Architektur, Holz und Bau Abschied von MarcAndré Houmard, ehemaliger Direktor der Holzfachschule.
Le décès de l’ancien directeur de l’Ecole Suisse
du Bois touche la Haute Ecole Spécialisée
Bernoise, Architecture Bois.
Marc-André Houmard ist am Montag, 20. Juli, in
seinem 87. Lebensjahr von uns gegangen. Er war
seit 1952 in der Holzfachschule in Biel aktiv und
von 1980 bis 1993
dessen Direktor. Herr
Houmard,
bekannt
als «Monsieur Bois»,
hat die Entwicklung
der Schule wesentlich
geprägt und hat sich
Ende der SiebzigerJahre sehr stark für
die Einführung des
Studiums Holzingenieur engagiert. Ohne
seine Hartnäckigkeit
wäre keine anerkannte Ausbildung zum
Holzingenieur HTL in
Biel entstanden. Auch
die Initiierung der
Holzforschung, inklusive der Labors, ist zu
einem grossen Teil
ihm zu verdanken. Er
hat die Bedeutung
einer höheren Ausbildung, gekoppelt mit
F & E, als Ergänzung
zu den Meisterkursen
für die Holzwirtschaft
erkannt. Seinem Einsatz in der Wirtschaft
und bei den Behörden auf kantonaler und Bundesebene ist es zuzuschreiben, dass das «nationale
Kompetenzzentrum Holz» in Biel verwirklicht wurde. Ohne «Monsieur Bois» gäbe es die heutige
Höhere Fachschule Holz, die Bachelor- und
Master-Studiengänge in Holztechnik und die Holzforschung an der Berner Fachhochschule nicht.
Wir danken und ehren ihn für sein Engagement.
Wir sprechen der Familie unser aufrichtiges Mitgefühl aus und wünschen ihr und ihren Angehörigen
in diesen Tagen viel Kraft und Zuversicht.
Marc-André Houmard est décédé le lundi 20 juillet
dans sa 87ème année. Il a été actif à l’Ecole Suisse
du Bois dès 1952 et en a été le directeur de
1980 à 1993. Connu comme «Monsieur Bois», il a
fortement
marqué
l’école et l’économie
du bois toute entière
de son empreinte. A
la fin des années 70 il
s’est fortement engagé pour la création
d’une formation d’ingénieurs du bois de
niveau ETS. Cette
formation a vu le jour
à Bienne grâce à sa
persévérance. Il est
aussi à l’origine des
activités de recherche et développement dans les domaines du bois et des
laboratoires nécessaires. Il a reconnu
très tôt la signification pour l’économie
du bois d’une formation supérieure couplée à des activités
de R & D, complémentaires aux formations
de maîtrise. Sans son
engagement auprès
des autorités cantonales et nationales ainsi qu’auprès des milieux
économiques, le «centre national de compétence
bois» de Bienne ne serait pas réalité aujourd’hui.
La Haute Ecole spécialisée bernoise ne compterait
pas dans son portefeuille l’actuelle école supérieure du bois, les formations de bachelor et de
master en technique du bois et la recherche dans
les domaines du bois. Nous remercions et honorons Monsieur Houmard pour son engagement.
Nous adressons nos sincères condoléances à sa
famille et ses proches et nous nous associons
pleinement à leur chagrin dans ces moments douloureux.
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Neubau Kulturgüterschutzraum, Sanierung
und betriebliche
Anpassungen
Schule für Holzbildhauerei, Brienz
Amt für Grundstücke und
Gebäude des Kantons Bern
August 2014
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Neubau Kulturgüterschutzraum,
Sanierung und betriebliche Anpassungen
Schule für Holzbildhauerei, Brienz
Die Schule für Holzbildhauerei Brienz – 1884 als
«Schnitzlerschule Brienz»
gegründet – ist die einzige
Institution in der Schweiz,
in der das Holzbildhauerhandwerk erlernt werden
kann. Das Gebäude, in dem
Berufsschule und Lehrwerkstätten eingerichtet sind, datiert aus den
1950er-Jahren. Die
Sanierung des über 60 Jahre alten Baus hat die Voraussetzungen geschaffen,
den Ausbildungsbetrieb
heutigen Anforderungen
anpassen zu können.
Die Lehrwerkstätte für die praktische und theoretische Ausbildung von Holzbildhauerinnen und
Holzbildhauern ist das Herzstück der Schule
für Holzbildhauerei. Daneben beherbergt das
Gebäude die Berufsschule für eidgenössisch
anerkannte Holzhandwerksausbildungen in den
Fachrichtungen Drechsler/in und Weissküfer/in,
Küfer/in, Korb-, Flechtwerkgestalter/in und
Geigenbauer/in. Die Erbringung dieser zusätzlichen Leistungen hat die Schule 2009 mit dem
Mittelschul- und Berufsbildungsamt des
Kantons Bern vereinbart. Mit dem Ausbildungsangebot ist der Platzbedarf grösser geworden.
späne, die beim Unterricht anfallen, decken den
Heizmittelbedarf zu rund einem Drittel. Gemäss
Minergie-Vorgaben ist das gesamte Gebäude
jetzt mit einer Lüftung mit Wärmerückgewinnung
ausgestattet. Auf dem südseitigen Dach ist
ÅpJOLUKLJRLUKLPUL-V[V]VS[HPRHUSHNLPUZ[HSSPLY[
Die neue Haustechnik (Elektro- und Lüftungszentrale, Heizung mit Spänesilo) hat im nordseitigen
Anbau ihren Platz gefunden.
Mehr Raum durch Reorganisation
Mit einer neuen Aufteilung der Räume und dem
Ausbau des Dachstocks ist in der bestehenden
.LIp\KLO…SSL7SH[aNLZJOHќLU^VYKLUM…Y^LP[Lre Unterrichtsräume und zusätzliche Arbeitsbereiche für Lehrpersonen.
Sicherer Lagerort und gut zugängliches
Archiv
Ein zentraler Teil der baulichen Massnahmen ist
der unterirdische Anbau eines Kulturgüterschutzraums. Zur Erfüllung ihres Leistungsauftrags und
zum praktischen Einsatz im Unterricht verfügt die
Schule für Holzbildhauerei über eine wertvolle
Sammlung mit Tausenden von Zeichnungen,
Gipsmodellen und Holzskulpturen aus den
letzten 130 Jahren. Bis dato war die Sammlung
der Schule für Holzbildhauerei im Dachgeschoss
ohne Brandschutz eingelagert und dort nur
schlecht zugänglich. Der neue Kulturgüterschutzraum ist sicher, klimatisiert und macht die komplette Sammlung katalogisiert den Lernenden
zugänglich und für die Ausbildung täglich nutzbar.
Der unterirdische Bau unter dem Aussensitzplatz
wird als Sockelelement der Umgebungsgestaltung wahrgenommen, wodurch sich das äussere
Gesamtbild nicht verändert.
Neue Qualität der Substanz und Ausstattung – bekanntes Erscheinungsbild
Die Sanierung des Gebäudes im Minergie-Standard berücksichtigt gleichzeitig auch die VorgaILUKLY+LURTHSWÅLNL+HZ3M€YTPNL.LIp\KL
mit Giebeldach ist als erhaltenswert im Bauinventar geführt. Bandfenster mit geschnitzten
Blütenornamenten an den Fensterpfosten und
die Holzschindel-Fassade im Obergeschoss sind
markante Gestaltungselemente und blieben unverändert. Das gilt ebenfalls für den zweigeschossigen Haupteingang an der Seite, der das äussere
Erscheinungsbild der Schule mitbestimmt.
Nach der Sanierung entspricht die gesamte
Schulanlage den geltenden Normen punkto
Brandschutz und Gebäudesicherheit.
Die Umbauarbeiten im Innern des Gebäudes machen die Schule hindernisfrei. Die meisten besteOLUKLU6ILYÅpJOLU^PL/VSaI€KLU5H[\YZ[LPUplattenböden und Holzdecken wurden so weit
als möglich erhalten und aufgefrischt, die über
60-jährigen Sanitärleitungen und -räume rundum
erneuert. Zur Modernisierung der Elektroinstallationen gehört auch die Kommunikationsverkabelung der Arbeitsplätze.
Eine Holzschnitzelheizung ersetzt die Ölheizung
mit erdverlegtem Tank. Holzabfälle und Holz-
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5L\L+HJOÅpJOLUMLUZ[LYPTH\Zgebauten Dachstock erschliessen
das Tageslicht als natürliche
Beleuchtungsquelle.
2 Der neu gestaltete Modellierraum,
der auch als Atelier genutzt wird,
ist durch die grosse Fensterfront
SPJO[K\YJOÅ\[L[
3 Späne und Holzabfälle, die bei
der Arbeit im Maschinenraum
anfallen, werden gehackt und
gepresst direkt der Holzschnitzelheizung zugeführt.
4 Zur Sanierung gehört der Einbau
einer Minergielüftung in den
Unterrichtsräumen.
5 Die komplett umgebaute Bibliothek ist direkt mit den Unterrichtsräumen verbunden.
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Grundriss Erdgeschoss
Längsschnitt
18
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Eckdaten, Baukennwerte
Objekt
Schule für Holzbildhauerei, Schleegasse 1, 3855 Brienz
BE_GID
277447
Bauzeit:
August 2013 bis Juli 2014
Preisstand (1.4.2013):
124,5
Kostenanteile BKP 1– 9
Neubau
Ausbau
(BFS Hochbau Espace Mittelland Okt. 1998 = 100)
30,1%
69,9%
Projektorganisation
Bauträgerschaft:
Architekt:
Bauingenieur:
Elektroingenieur:
HLKS-Ingenieur:
Bauphysik:
Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern
Christa Niggli, Bereichsleiterin, BPM
Arn+Partner AG Architekten ETH HTL SIA, Münchenbuchsee
Mätzener & Wyss Bauingenieure AG, Unterseen
Elektroplan Buchs & Grossen AG, Frutigen
Energieatelier AG, Allmendingen
Zeugin Bauberatungen AG, Münsingen
Projektdaten
Grundstück
.Y\UKZ[…JRZÅpJOL
<TNLI\UNZÅpJOL
)LHYILP[L[L<TNLI\UNZÅpJOL
Gebäudevolumen
Rauminhalt SIA 416
Rauminhalt
Flächendaten SIA 416 und D 0165
.LIp\KLNY\UKÅpJOL,.
Bildung, Kultur
/H\W[U\[aÅpJOL
5LILUU\[aÅpJOL
-\UR[PVUZÅpJOL
=LYRLOYZÅpJOL
2VUZ[Y\R[PVUZÅpJOL
5\[aÅpJOL
.LZJOVZZÅpJOL
Verhältnis
Verhältnis
.:-
<-
)<-
649,0 m2
095,0 m2
095,0 m2
RI
Bestehende Gebäude
Neubauten
7 309,0 m3
5 817,0 m3
1 492,0 m3
..-
HNF 5
/5-
55-
--
=-
2-
/5-55-$5-
.-
HNF/GF= Fq1
NF/GF= Fq2
T2
1 479,4 m2
479,4 m2
T2
T2
T2
T2
667,4 m2
230,7 m2
0,663
0,747
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Anlagekosten
1
2
3
4
5
9
Vorbereitungsarbeiten
Gebäude
Betriebseinrichtungen
Umgebung
Baunebenkosten
Ausstattung
Total Baukosten
Gebäudekosten
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
Baugrube
Rohbau 1
Rohbau 2
Elektroanlagen
HLK-Anlagen
Sanitäranlagen
Transportanlagen
Ausbau 1
Ausbau 2
Honorare
Total Gebäudekosten
Kostenkennwerte (SIA 416)
CHF pro m2.LZJOVZZÅpJOL
CHF pro m3 Rauminhalt
CHF pro m2/H\W[U\[aÅpJOL
CHF pro m25\[aÅpJOL
%
CHF
4,70
87,80
3,21
1,00
2,95
0,34
100,0
360 500
6 762 000
247 400
77 700
226 500
25 900
7 700 000
%
CHF
32,15
10,35
15,10
9,40
3,10
1,43
8,65
4,58
15,24
100,0
in BKP 21
2 175 000
700 000
1 020 000
635 000
210 000
97 000
585 000
310 000
1 030 000
6 762 000
BKP 2
BKP 1–9
031.30
925.10
570.80
055.40
3 451.80
1 043.50
5 204.80
4 617.90
Reiterstrasse 11, 3011 Bern, www.agg.bve.be.ch
Druck: Haller + Jenzer AG, Burgdorf
Arn+Partner AG Architekten ETH HTL SIA
-V[VZ7SpUL!ZHYHOTPJOLSMV[VNYHÄL
Redaktion und Satz: Blitz & Donner, Bern
Impressum
Situation
Bezugsquelle: Amt für Grundstücke und Gebäude des Kantons Bern,
Die Kosten basieren auf der Abrechnungsprognose vom Juli 2014.
20
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Exkursion
Am Donnerstag, 20. November 2014, ist eine
Exkursion in die Schule für Holzbildhauerei geplant, Details folgen.
Nach der Exkursion besteht die Möglichkeit, dass
wir die Bilderausstellung unseres Gründungsmitgliedes Hans Fischer aus Brienz besichtigen können.
Kurze Angaben über mich und die Malerei
1946 bis 1949 Lehre als Zimmermann
Weiterbildung in Aarau und Biel
Gründungsmitglied der PRO HOLZ
Meisterprüfung im 1957
Aufbau und Betrieb der Holzbaufirma Fischer AG
Brienz mit 20 bis 25 Mitarbeitern.
Wohn- und Ferienhäuser in der ganzen Schweiz
gebaut. Eigene Architektur-Arbeiten, damit zeichnen von Perspektivdarstellungen, ergänzt mit Freihand-Zeichnungen.
Nach Konsolidierung des Betriebes und in der
Freizeit begonnen mit Freihandzeichnungen und
dann Kolorierung derselben. Besuch von Abendkursen fürs Aquarellieren, erweitert mit Kreidezeichnungen und in Wochenkursen bei Herrn
Mirer, Obersaxen, zur Acryl-Malerei gefunden.
Nun, nach dem Austritt aus dem Aktivleben ein
schönes Hobby, das mich bis heute begleitet. Ich
konnte bisher einige Ausstellungen mit gutem
Erfolg abwickeln.
Die nächste Ausstellung ist im kommenden November im Dorfteil, wo sich auch die Holzbildhauerschule befindet. Es würde mich freuen, wenn
einige Kollegen den Weg zur Ausstellung in der
Hauptstrasse 60 finden würden.
Brienz, 5. September 2014
Hans Fischer
21
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Brienzersee, Gr. 68/98
Einladung
zur Bilderausstellung von
Hans Fischer
SEE UND BERGE
Öffnungszeiten:
Samstag und Sonntag
von 14.00 bis 17. 00 Uhr
Brienzermärt
von 11.00 bis 18.00 Uhr
Burgergalerie
Hauptstrasse 60
3855 Brienz
Vernissage:
Freitag, 7. November 2014, 17.00 Uhr
Finissage:
Samstag, 30. November 2014
Stockhorn, Gr. 53/73
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Thunersee mit Harder, Gr. 64/85
23
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Wannenhorn VS, Gr. 53/73
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