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Ausgabe 182 Mai-Juni 2013 - Regensburger Eltern eV

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182 Mai/Juni 2013
PAARTHERAPIE
INKLUSION
NEUE WOHNUNGSNOT
NATÜRLICH SCHWUL
RESSOURCEN SPAREN
UND KIKIS KOLUMNE
kostenlos
Was ist das und wohin führt es?
aus einem Tagebuch
Familien besonders betroffen
Ein Bericht
Stromsparen
Was ist für Sie eigentlich „normal“?
OPERA
MAKES
YOU
HAPPY
PRÜFENINGER STR. 44A / 93049 REGENSBURG
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INHALT
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20
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26
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Vereinsnachrichten
Paartherapie
Inklusion Ein Beispiel
Kikis Kolumne
Neue Wohnungsnot
Natürlich Schwul
Ressourcen sparen in der
Familie
Comic Einleitung
Comic
Der Buchtipp 1
Der Buchtipp 2
Nützliche Adressen
für Eltern und Kinder
Neuigkeiten, Nachlese
Was ist das und wohin führt es?
Ein autistisches Kind in der Schule
Was ist für Sie eigentlich „normal“?
Familien besonders betroffen
Ein Bericht
Stormsparen
Profil: Michael Ullmann
Das Erziehungsdebatte
Buchhandlung am Kohlenmarkt
Buchhandlung Dombrobsky
Liebe Leserinnen und Leser,
alles neu macht der Mai ! Das gilt auch für unsere neueste Ausgabe.
Sie finden 2 komplett neue Serien im Heft. Zum einen beginnt die Comic-Serie von
Michael Ullmann zum Thema „Die Erziehungsdebatte“ und zum anderen das Tagebuch einer Schulbegleiterin die den schwierigen aber sehr erfüllenden Alltag mit
einem autistischen Jungen beschreibt.
Wir geben wieder Tips zum Energiesparen und zum Thema „Sexualität bei Kindern“
finden Sie hier einen wichtigen Artikel „Natürlich schwul“.
Kikis Kolumne klärt sie über das was wirklich „Normal“ ist auf.
Alle Zeitungsausgaben können Sie ab sofort auch online auf unserer neu gestalteten
Homepage schon einige Tage vor der gedruckten Version lesen und natürlich auch
im Archiv nach alten Ausgaben suchen!
Wir sind jedenfalls gespannt, ob wir wieder Ihren Geschmack getroffen haben.
Ihr Zeitungsteam der Regensburger Eltern.
3
Regensburger Eltern e.V. gemeinnütziger Verein seit 1972
Am Schulbergl 7, D-93047 Regensburg, Telefon (0941) 5 7447
Geschäftsstelle: Rückgebäude/EG, Eingang Engelburgergasse beim Städtischen Kinderhort
www.regensburger-eltern.de
VORSTAND
GESCHÄFTSSTELLE
BEIRAT
Schriftführung
Kassenführung
Kassenprüfer
Zeitung
Veranstaltungen
Kindergarten (Personal)
Kindergarten (Elternvertreter)
Krabbelstuben (Personal)
Krabbelstuben (Elternvertreter)
Schutzbeauftragte für das Kindeswohl
Christine Betzner
Michael Straube
Heinz Rödl
vorstand@regensburger-eltern.de
Johann Brandl 5 74 47 oder (0176) 66 816296
brandl@regensburger-eltern.de
Ingo Mikulla
Sonja Espenhain
Helga Bachseitz
Boris Michalski
Ulrike Hecht
Andreas Hechtbauer
Irina Goß
Nicole Augustin
Andrea Bawiedemann
Sabine Steininger
Natalie Weber
Franz Schnell
Hanna Aigner
Näheres über den Verein und unsere Veranstaltungen: info@regensburger-eltern.de
Informationen über unser Angebot
• Geschäftsstelle: Am Schulbergl 7 – Beratung und Auskunft über unsere Einrichtungen
und unser Hilfsangebot: Tel./AB/Fax 57447, Mo- Mi und Fr 9.30-12.00 Uhr
• Kontaktstelle Elternhaus-Schule, Beratung und Therapie bei Lern- und Leistungsstörungen,
kontaktstelle@regensburger-eltern.de
• Stadtparkkindergarten Prüfeninger Str. 16 – tägliche tel. Auskunft und Beratung: Tel. 27399
von 7.30 - 9.00 Uhr, 13.00 - 14.00 Uhr, stadtparkkindergarten@regensbuger-eltern.de
• Krabbelstube Fidelgasse 9 – Auskunft: Tel. 54301, Fax 2 986325 Mo-Fr 13.00-14.00 Uhr,
krabbel-fidel@regensburger-eltern.de
• Krabbelstube Altmannstr. 2 – Auskunft: Tel. 7057430 Mo-Fr 13.00 - 14.00 Uhr,
krabbel-altmann@regensburger-eltern.de
• Krabbelstube Pommernstr.7 – Auskunft: Tel. 63045797 Mo-Fr 13.00 - 14.00 Uhr,
krabbel-pommern@regensburger-eltern.de
• Zeitung für Regensburger Eltern – Informationen und E-Mail-Kontakt: siehe Impressum
• Mitarbeit im „Suchtarbeitskreis Regensburg“ – Auskunft: Marianne Braun Tel. 54386
Konto: 186478 Sparkasse Regensburg (BLZ 750 500 00), Spendenbescheinigungen ab 100 €
(Für Mitgliedsbeiträge und Spenden bis 100 € genügt als steuerlicher Nachweis der Bankbeleg)
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VEREINSNACHRICHTEN
Jahreshauptversammlung bei
den Regensburger Eltern:
Am 17. April fand in der Gaststätte Hotel
Wiendl die diesjährige JHV statt. Zahlreiche MitgliederInnen waren gekommen, um
sich über die Aktivitäten der Regensburger
Eltern zu informieren. Alle vier Einrichtungen, die Zeitung und die Kooperation mit
der Kontaktstelle Elternhaus Schule waren
auf der Versammlung Thema, außerdem
fanden im Jahr 2012 viele Vorträge, Festbeteiligungen und natürlich die wunderbare
40-Jahrfeier statt.
Die neue gewählte Vereinsspitze ist nahezu
die alte: Irina Goß (zweite von links) schied
nach 3 Jahren aus, Nachfolger wurde Michael Straube (rechts), weiter im Vorstand
bestätigt wurden Christine Betzner und Dr.
Heinz Rödl.
Praktikantinnen gesucht:
In allen 7 Gruppen (Kindergarten und Krabbelstuben) der Regensburger Eltern werden
ab September 2013 wieder PraktikantInnen
gesucht. Wer sich bewerben will kann dies
direkt bei den Einrichtungen (telefonisch
oder per E-Mail) oder auch über die Geschäftsstelle tun - auch ein Schnuppertag ist
völlig unverbindlich möglich. Viele ehemalige PraktikantInnen schwärmen noch heute
von dieser schönen Zeit, einige sind seither
festangestellte MitarbeiterInnen der RE.
Die Lesereihe „den Kindern ein
Nest“
die bereits zum vierten Mal zusammen mit
der VHS, Montessori und der Buchhandlung Dombrowsky organsiert werden konnte, fand wieder viel Beachtung bei Eltern,
Erziehern und Pädagogen. Auch die Unterstützung seitens des Leiters der Erziehungsberatungsstelle (Kath. Jugendfürsorge) Dr.
Hermann Scheuerer Englisch trug maßgeblich zum Erfolg der mittlerweile fast traditionellen Veranstaltung bei.
Fortsetzung folgt in 2014!
Hompage Neu und die Zeitung
jederzeit im Internet nachlesbar!
Endlich!! Nach einigen Anläufen ist nun
seit März die neue Homepage frei geschaltet worden. Mit Hilfe von Andrea
Bawiedemann, Andi Hechtbauer, Michael Straube u.a. wurde in vielen ehrenamtlichen Stunden die Homepage neu
konzipiert und im Anschluss mit den entsprechenden Texten und Bildmaterialien
ausgestattet. Überzeugen Sie sich selbst
unter:
www.regensburger-eltern.de
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VEREINSNACHRICHTEN
Neue Heizung im Stadtparkkindergarten
Die alte Gastherme hatte im Winter
mehrmals für frostige Temperaturen im
Kindergarten gesorgt, daher mußte sie
jetzt dringend ersetzt werden. Die kostenlose Projektierung und Ausschreibung übernahm das Ing. Büro Dr. Ing.
Sixdorf & Partner. Die Fa. Steinbacher
aus Schwandorf erhielt den Auftrag. Inhaber Thomas Steinbacher (i. Bild mit
Nicole Augustin bei der Einweisung)
unterstützte die dringend notwendige
Investition mit einem sehr günstigen
„österlichen Preis“ und konnte die Anlage die zukünftig deutlich weniger Gas
(ca.9% weniger Primärenergie) verbrauchen wird, pünktlich nach der kurzen
Ferienpause übergeben. Eine Dämmung
des Dachs würde weitere 17% bringen.
Kinder und Personal können wieder für
viele Jahre mit kuscheligen Innentemperaturen rechnen.
Englisch
mit allen Sinnen lernen!
Spielerisch in der Kleingruppe für
Kinder ab 2 und Erwachsene
KOSTENLOSE
SCHNUPPERTERMINE
6
Ihr Ansprechpartner:
Fr. Anderson
Tel. 0941-5699 7268
Unterislinger Weg 31
Regensburg
(Nähe Uni/Papier Liebl)
mortimer.regensburg@yahoo.de
www.mortimer-regensburg.com
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(U]LHKHULQQHQ
3UIHQLQJ.DUO(VVHU6WUQlKH5HQQSODW]
,1)2 : ARIANE SCHRÖPFER
Telefon: 0172 – 84 66 761 oder 09404 - 969779
ZZZSXPXFNOYRUNLQGHUJDUWHQGH
7
Wortkarge Liebe
ORPHEE
direkt bei der Bodega
8
BODEGA
direkt beim Orphée
PAARTHERAPIE
Was ist das und wohin führt es?
Gespräch mit den Paartherapeuten Ulrike
Hecht und Gerhard Hecht (Dipl. Psych.),
die als Paar und einzeln mit Paaren arbeiten.
Das Gespräch führte Frieda Müller.
Wer kommt eigentlich zu Ihnen?
Das typische Therapie-Paar gibt es nicht. Viele
Paare, die zu uns kommen, befinden sich in
einer akuten Krise. Sie können beispielsweise
nicht mehr miteinander reden, ohne dass es
zum Streit kommt oder ein Partner möchte sich
trennen, während der andere noch stark an der
Beziehung hängt. Andere Paare klagen darüber, dass die Intensität ihrer Liebe über die Zeit
verloren gegangen ist und sie sich zwar wohlgesonnen sind, aber das Gefühl überwiegt, nur
noch nebeneinander her zu leben, wegen der
Kinder, wegen dem gemeinsamen Besitz oder
sonstigen rationalen Gründen. Vor kurzem
kam ein Paar zu uns, bei denen der Mann nach
Berlin versetzt wurde und die Frage im Raum
stand, ob die Frau mit den Kindern hierbleiben
oder mit umziehen sollte.
Wie kann man sich den Anfang einer
Paarberatung vorstellen?
In der ersten Beratungsstunde geht es erst
einmal darum, Vertrauen zu schaffen und zu
klären, wie und mit welchen Erwartungen das
Paar zu uns gekommen ist. Für viele ist es ein
großer Schritt, die persönlichen Probleme vor
fremden Personen auszubreiten. Oft geht es
auch darum, dass beide Recht haben und ihre
Meinung von uns offiziell bestätigt haben wollen. Bei anderen kommt einer nur dem anderen
zuliebe mit und steht dem ganzen eher skeptisch gegenüber. Andere wiederum streiten sich
oberflächlich in einer Angelegenheit und es
kommt schnell heraus, dass es eigentlich um
etwas ganz anderes geht. Die erste Sitzung ist
immer etwas ganz besonderes und meistens
präsentiert sich das eigentliche Thema schon in
den ersten fünf Minuten, man realisiert es nur
oft erst später.
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Paarberatung und Paartherapie?
Der Übergang von Beratung und Therapie ist
fließend. Klassischerweise geht es bei einer
Beratung mehr um die themenbezogene Vermittlung von Informationen und praktischen
Handlungshilfen, wie zum Beispiel einem
Kommunikationstraining. Eine Paartherapie
wird zeitlich länger angesetzt, so dass auch
tieferliegende Probleme und strukturelle Herausforderungen in der Partnerschaft bearbeitet
werden können. Um ein Beispiel zu nennen:
bei einem unserer Paare war die Frau extrem
eifersüchtig, obwohl das Verhalten des Mannes
dazu eigentlich keinen Anlass geben konnte.
Hier ging es vor allem darum, die Wurzeln
dieser Eifersucht aufzudecken und damit für
beide verständlicher zu machen. Häufig geht es
darum dem einen Partner den anderen „auszubuchstabieren“.
Wie oft kommen die Paare zu Ihnen?
Auch das ist ganz unterschiedlich. Es gibt
Paare, die nach drei Sitzungen wieder gut alleine zurecht kommen und andere, die wir in unterschiedlichen zeitlichen Abständen über zwei
Jahre hinweg begleiten. Da die Leistungen für
eine Paartherapie von den Krankenkassen in
der Regel nicht übernommen werden, hat das
ganze natürlich auch einen finanziellen Aspekt.
Lohnt es sich denn, in Paartherapie zu
gehen?
Ja natürlich! Noch nie war der Rechtfertigungsdruck von Langzeitbeziehungen so
hoch wie heute. Noch vor 40 Jahren war es für
Frauen gesellschaftlich fast nicht möglich, sich
scheiden zu lassen. Kirche, Staat und Nachbarn
hatten ein großes Interesse am Fortbestehen
der Ehe. Heute sind die verschiedensten Familienmodelle gesellschaftlich akzeptiert und
auch finanziell möglich. Man muss also immer
9
PAARTHERAPIE
wieder vor sich selber begründen, warum man
gerade mit diesem einen Partner sein Leben
verbringen möchte. Das ist eine komplexe Lebensaufgabe, für die es auf jeden Fall sinnvoll
ist, sich von Zeit zu Zeit Beratung von außen
zu holen.
Gibt es bei der Paartherapie so etwas wie
eine Erfolgsquote?
Nein, denn das würde ja heißen, dass der Erfolg einer Paartherapie im Fortbestehen der
Beziehung besteht. Wir arbeiten ergebnisoffen,
dass heißt es geht uns vor allem darum, dass die
beiden Partner jeweils für sich einen stimmigen
Lebensweg finden. Und der kann zusammen,
aber auch getrennt verlaufen. Dann geht es vor
allem darum, das Paar in seinem Trennungsprozess zu begleiten. Das kann auch sehr hilfreich sein und vor allem unnötige Verletzung
der Partner und auch der Kinder verhindern.
Sind Langzeitbeziehungen und ewige
Treue heute überhaupt noch möglich?
Das ist eine gute Frage. Den Traum von der
ewigen Liebe gibt es bei vielen Paaren. Scheidungsraten von über 50% und vielen Außenbeziehungen zeigen ein ganz anderes Bild. Das
Problem sind die enorm hohen Erwartungen,
die wir an unseren Partner und die Partnerschaft stellen. D.h. die schwierige Mischung
aus konservativer Geborgenheit, aufregender
Sexualität, harmonischem Familienleben, erwachsener Partnerschaft, aus Zusammengehörigkeitsgefühl und Selbstbewusstsein nur aus
sich selbst heraus. Dem allen gerecht zu werden ist schier unmöglich.
Heißt das, dass man einfach seine Erwartungen herunterschrauben soll?
Nein, gar nicht. Die Frage ist nur, an wen man
seine Erwartungen richtet und wie man sie
kommuniziert. Oft wird die Partnerschaft mit
kindlichen Erwartungen und Ängsten überfrachtet. Beispielsweise möchte die Frau in der
Ehe endlich die Liebe bekommen, die ihr der
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Vater nie gegeben hat. Der Mann sucht in der
Ehe die Freiheit, die er als Kind nie bekommen
hat. Diese Erwartungen sind zwar richtig, aber
in der aktuellen Beziehung fehl am Platz. In
diesem Fall handelt es sich eigentlich nicht um
ein Paarproblem und es kann sinnvoller sein,
eine Einzeltherapie zu machen.
Kann man eigentlich auch prophylaktisch etwas tun bzw. sollte man auch in
Paartherapie gehen, wenn man noch
gar kein Problem hat?
Das hängt ganz vom Typ ab. Es gibt Paare,
die nicht wegen einem konkreten Problem zu
uns kommen, sondern weil sie mehr über ihre
Beziehung, ihre Muster und Möglichkeiten
erfahren möchten. Andere kommen, wenn
sie in eine neue Lebensphase treten und dabei
Unterstützung suchen. Kinder werden geboren
oder ziehen aus, das Alter klopft an die Tür,
ein Umzug steht bevor... Wieder andere haben
Angst davor, dass in der Therapie Probleme
aufgedeckt werden könnten, die sie bisher noch
nicht hatten, also schlafende Hunde geweckt
werden.
Wir sind der Überzeugung, dass es sinnvoll
ist, sich in komplexen Lebenssituationen professionelle Beratung zu gönnen. Und da wir in
unserem Leben und unseren Partnerschaften
durch all die sozialen, religiösen und gesellschaftlichen Freiheiten immer mehr Möglichkeiten haben, brauchen immer mehr Menschen
was früher nur Königen und Adeligen vorbehalten war: gute Berater und Spezialisten.
Haben Sie selber auch Probleme in Ihrer Partnerschaft?
Aber sicher. So professionell wir im Umgang
mit unseren Klienten sind, so unprofessionell
kann es bei uns zu Hause zugehen. Sie erwarten ja auch nicht von einem Arzt, dass er nie
krank wird, oder?
Mehr Informationen unter www. gerhardhecht.de oder
www. hecht-ulrike.de
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Tanzerische Fruhforderung
(ab 3 Jahren)
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(ab 5 Jahren)
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INKLUSION EIN BEISPIEL
Ein autistisches Kind in der
Schule – ein spannendes Tagebuch über erfolgreiche Inklusion
Monica Barcan
Im Rahmen der Inklusionsdiskussion, aber
auch durch Filme wie „Rain Man“ oder die
Veröffentlichung von Birger Sellin rückt das
Thema Autismus verstärkt in den Mittelpunkt.
Was ist Autismus eigentlich?
Eine autistische Behinderung ist eine tief
greifende Beeinträchtigung mehrerer Entwicklungsbereiche, die in der Regel lebenslang besteht.
Es gibt verschiedene Formen dieser Behinderung: den frühkindlichen Autismus und
das Asperger-Syndrom.
Der frühkindliche Autismus zeigt sich z. B.
in folgenden Merkmalen:
- später Sprachbeginn oder fehlende Sprachentwicklung
- Störung der Kommunikation: Auffälligkeiten in Gestik, Mimik oder Blickverhalten
- stereotype Verhaltensweisen, eingeschränkte Interessen und Aktivitäten
- oft eine eingeschränkte intellektuelle Leistungsfähigkeit
- Auffälligkeiten in der Sinneswahrnehmung, z. B. Überempfindlichkeit gegenüber
bestimmter Reize, Töne, Berührungen
Das Asperger-Syndrom wird so beschrieben:
- durchschnittliche, aber auch häufig überdurchschnittliche intellektuelle Leistungsfähigkeit bis hin zur Hochbegabung
- eingeschränkte, sehr umschriebene Sonderinteressen
- zwanghaftes Bedürfnis nach Ritualen und
Routinen
- eingeschränkte Fähigkeit Gefühle und Absichten zu erkennen
Autismus wird von Kinder- und Jugendpsychiatern diagnostiziert, betreut und begleitet
werden die betroffenen Kinder von vielen
Fachleuten (Logopäden, Ergotherapeuten,
Frühförderung, Sonderpädagogen).
Da diese Behinderung nicht immer mit einer
eingeschränkten intellektuellen Leistungsfähigkeit einhergeht, sind Autisten durchaus in
der Lage eine Regelschule zu besuchen. Allerdings brauchen sie . jemanden, der ihnen
hilft, die kommunikativen Schwierigkeiten
in der sozialen Umgebung zu meistern, soziale Situationen richtig einzuschätzen und
sich angemessen zu verhalten. Diese Aufgabe übernehmen sog. Schulbegleiter. Sie
unterstützen das autistische Kind beim Unterricht.
Ein bewegendes Beispiel für so eine Schulbegleitung wollen wir in den nächsten Ausgaben der Regensburger Elternzeitung genauer
vorstellen. Es geht um die Psycho- und Ergotherapeutin, Monica Barcan, die zunächst
einen Jungen mit Asperger- Syndrom in ihrer Praxis therapierte und ihn dann 4 Jahre
lang durch seine komplette Grundschulzeit
begleitet hat. Frau Barcan hat sich sehr viel
mit dem Asperger-Syndrom beschäftigt, für
den Verein „Mensa in Deutschland e.V. für
hochbegabte Menschen“ war sie 8 Jahre
lang als bundesweite Kidskoordinatorin für
Elternanfragen zuständig.
Ihre Erfahrungen mit dem kleinen Jungen
Hendrik (Name geändert) hat sie in einer
Art Tagebuch niedergeschrieben. In den
13
INKLUSION EIN BEISPIEL
nächsten Ausgaben werden Auszüge aus
mehreren Kapiteln abgedruckt, wir finden,
dass Monica Barcans Erlebnisbericht die
Behinderung „Autismus“ für uns Laien sehr
erfahrbar und konkret werden lässt.
Aber zunächst noch ein paar kurze Fragen an
Monica Barcan:
Was ist für Dich Inklusion?
Inklusion ist für mich eine wunderbare Form
der Vielfalt der menschlichen Erscheinungsformen Rechnung zu tragen, ein Miteinander
friedvoll und sich gegenseitig bereichernd zu
gestalten und damit dem göttlichen Auftrag
näher zu kommen.
Was hat Dich in der Arbeit mit dem Jungen beeindruckt?
In der Arbeit mit meinem Schützling hat
mich vor allem die Unerschütterlichkeit in
seinem Selbstverständnis einschlägig beeindruckt.
Von seiner Andersartigkeit der Sichtweise
auf das Leben konnte ich besonders profitieren.
Hast Du auch schlechte Erfahrungen
gemacht?
Schlechte Erfahrungen habe ich keine gemacht - was aber auch vor allem an der Schule gelegen haben dürfte. An anderen Schulen
erlebe ich häufig, dass Inklusion so lange
befürwortet wird, solange keine Schwierigkeiten auftauchen. Falls letztere doch, z.B.
in Form von schlechten Noten, so wird der
Sündenbock gerne im Inklusionskind gefunden, wegen welchem ja „dann doch einiges
anders läuft...“.
Interview und Artikel : Nicki Jacob (Sonderschulpädagogin)
Und hier nun der erste Auszug aus dem
Skript (alle Namen geändert):
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Tagebuch
aus Kapitel 3:
Ein ungleiches Paar
Hendrik drückt zum Schulanfang seine Schulbank mit Jörg, einem auffällig ausgeschlafenem
Kerl. Jörgs und Hendriks Eltern sind befreundet,
die beiden Buben kennen sich, solange sie denken können. Sie sind sich nie in die Quere gekommen. Weil sich ihre Welten nicht berühren.
Hendrik und Jörg sind ein ungleiches Paar. Jörg
gelang es durch seine zwei älteren Schwestern offensichtlich ganz nebenbei ein beeindruckendes
Pensum Grundschulstoff zu verinnerlichen.
Hendrik kann dem Vergleich mit Jörgs Fähig
-und Fertigkeiten, seinem Wissen und seinem
Tempo, seiner Motorik und seiner Präsenz nicht
Stand halten. Zu keinem Zeitpunkt. Obwohl sich
die Buben prinzipiell zugeneigt sind, ergeben
sich Missstimmungen. Die Rechnung ging nicht
auf. Die andauernde latente Kränkung durch den
Vergleich mit seinem Tischgenossen, nährt bei
Hendrik langfristig das unangenehme Gefühl
der Unterlegenheit. Hendrik wird zunehmend
läppisch, seine Frustration entlädt sich ungerichtet. Singend auf den Stuhl steigen während des
Unterrichts oder lachend nach vorne zur Tafel
laufen, um die Lehrerin zu kitzeln, sind nur
Auszüge des unkanalisierten Repertoires. Die
Schwester (Anm. der Red.: die Klassenlehrerin)
gerät zunehmend in ambivalenten Zugzwang.
Schwankend zwischen humorvoller Behandlung
eines scherzenden Kleinkindes - so wie man eben
ein etwas anderes Kind, das ärztlich diagnostizierte Schwächen hat, liebevoll nicht brüskieren
möchte - und strenger Rigidität gegenüber einem
mutwilligem Störenfried. Das Problem erkannt,
versucht Jörg seinen Tischnachbarn zu schützen.
Sobald sich eine mehr oder weniger scherzhafte
Attacke gegen ihn anbahnt, ruft er lautstark und
vollautomatisch, dass ihn das nicht störe. Kein
bisschen. Dass er das sogar gern habe. Was auch
immer. Ein auffallend kollegialer Zug in diesem
Alter. Diese großmütige Kollegialität gilt allerdings ausschließlich Hendrik.
Jörg sitzt jetzt alleine in der letzten Reihe, dort
INKLUSION EIN BEISPIEL
kann er nach Lust und Laune Überflüge praktizieren. Ohne Gefahr zu laufen, jemanden auf die
Kehrseite der Polarität der Begabung zu drängen.
Die freie Zeit, die er massig anhäuft durch schnelles, Ziel gerichtetes Tun, kann er sinnvoll und willig mit selbständigem Lesen füllen.
Hendrik bleibt in der ersten Reihe. In fruchtbarer
Konfrontation mit dem Lehrerpult. Hendrik konsolidiert sich.
Nach weiteren wenigen Monaten findet sich das
Paar, das bis auf weiteres eine gemeinsame Bank
besetzen wird. Hendrik und Kevin ergänzen sich
bis ins Detail. Sie füllen gemeinsam eine noch
nicht besetzte Nische. Beide erfahren durch die
nicht makellose Andersartigkeit des jeweils anderen eine Stärkung der eigenen Persönlichkeit.
Relativierendes Begutachten. Hendrik ist ein
Ausbund an Langsamkeit, dafür aber auch ein
Vorbild an Ordentlichkeit. Kevin dagegen, ist
auffällig schnell in seinem Tun, seine Schlampigkeit sprengt jedoch alle dafür geeigneten
Vorgangsbeschreibungen. Beide Jungen zeigen
hochachtungsvolles Interesse für das Ausleben
der extremen, individualistischen Anlage des
jeweils anderen, die sich durch alle Schulfächer
und Lebenssituationen zieht. In aufrichtiger,
wertgeschätzter Umgebung wächst das Selbstbewusstsein. Auch die Selbsteinschätzung bezüglich der eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten
wird realistischer. Inzwischen sind die Jungen so
stabil, dass sie es sich leisten können, bisweilen
das Stilmittel des britischen Understatements bei
der Bewertung der eigenen Produkte anzuwenden.
Kevin wird, im Gegensatz zu Hendrik, häufig
heftig geschimpft. Denn Kevin hat keine ärztliche
Diagnose. Ich versuche meinen moralischen
Kompass zu eichen.
Am schönsten sei es alleine auf einer Bank, gibt
Hendrik neulich zum Besten. Kevin ist gerade
krank. Warum er das meine, will ich wissen. - Da
habe man Platz so viel man eben wolle. Ureigentlich hat Hendrik kein dringendes Bedürfnis mit
anderen Kindern in kontinuierlichem Kontakt zu
stehen. Ich interpretiere, dass er für sich darin keine wesentliche Bereicherung erkennen kann. Er
muss nicht mit den Wölfen heulen, um sich stimmig zu fühlen. Er genügt sich selbst. Ist selbstgenügsam. Selbstverständlich.
Fortsetzung Juli / August Ausgabe
Legasthenie | Dyskalkulie
Lese- Rechtschreibschwäche | Rechenschwäche
»
»
»
»
»
Beratung, Diagnose und Förderplanung
Individuelle Lerntherapie und psychologische Begleitung
Lerncoaching und -beratung
Gruppenangebote für Kinder
Informations- und Fortbildungsveranstaltungen
5b
u
n
Kontaktstelle Elternhaus - Schule
Lerntherapeutische Praxisgemeinschaft E. Habereder | J. Koller
15
KIKIS KOLUMNE
ULRIKE HECHT
Was ist für Sie eigentlich „normal“?
Ich würde wirklich gerne gut kochen.
Lebensmittel geplant einkaufen, klug lagern, abwechslungsreiche und saisonale
Gerichte mit regionalen Zutaten zubereiten – eben alles, was dazu gehört. Und
das ganze am liebsten ohne Anstrengung
und Stress. Für dieses Ziel habe ich auch
schon viel getan. Wir haben eine perfekte
Küchenausstattung. Im Bücherregal stehen
haufenweise Kochbücher, von Basic Cooking bis zu Jamie Oliver und auch gedanklich beschäftige ich mich immer wieder mit
dem Thema. Aber ganz ehrlich? Der Erfolg
bleibt aus. Und bei allen Fortschritten die
ich mache - Kochen bleibt mir irgendwie
fremd und eine Pflicht.
Ganz anders mein Mann. Nach einem
arbeitsreichen Tag findet er im Kochen
Entspannung und Freude. Aus den letzten Resten zaubert er ein wunderbares
Mahl. Ehe ich schaue, sind die Zwiebeln
geschnitten, er würzt nach Gefühl, kreiert
mühelos neue Gerichte und schafft es, nebenher noch die Küche aufzuräumen und
amüsante Geschichten zu erzählen. Und
wenn es zum Essen geht, ist alles irgendwie perfekt. Wenn ich meinen Mann in der
Küche beobachte, schwanke ich zwischen
Bewunderung, Neid und Selbstzweifel.
Woher kommt das? Haben wir einfach unterschiedliche Wesen und Begabungen? So
wie es große und kleine Menschen gibt?
Oder Menschen, die leicht Sprachen lernen
und andere, die sich mit Mathematik spielen? Oder habe ich mir noch nicht genug
Mühe gegeben? Muss ich noch mehr ler16
nen, üben und trainieren? Oder steckt vielleicht noch etwas ganz anderes dahinter?
Natürlich spielt bei dem ganzen auch noch
die Erziehung eine Rolle. Und das kann
man am besten beobachten, wenn man
Besuchskinder bei sich hat und merkt, wie
unterschiedlich sie sich verhalten. Es gibt
Kinder, die ihre Schuhe am Eingang ausziehen und nach dem Essen automatisch
ihren Teller aufräumen. Andere, die nur
Saft und kein Wasser trinken, manche, die
die Klotür nicht zumachen und andere, die
fragen, ob sie noch ein Eis haben dürfen,
auch wenn man schon fünfmal „nein“ gesagt hat. Jedes Kind wird anders erzogen
und dadurch ist - auch über das Wesensbedingte hinaus - für jedes Kind etwas anderes „normal“. Wo man die Schuhe auszieht, wie man miteinander spricht und ...
und auch wie man kocht und isst.
Wir werden durch unser Elternhaus geprägt und das oft mehr, als uns bewusst ist.
Alles was wir in der Kindheit lernen und an
unseren Eltern beobachten, erscheint uns
erst einmal als selbstverständlich und „normal“ und ist der Ausgangspunkt für unser
eigenes Handeln und Tun. Viele Menschen
möchten ganz anders werden als ihre Eltern, doch oft fällt genau das besonders
schwer. Denn sich anders als die Eltern zu
verhalten widerspricht der ursprünglichen
Prägung und ist uns wesentlich ungewohnt
und fremd. So wie man nach einem Umzug
lange Zeit braucht, bis man die Lichtschalter auch im Dunkeln findet. Dazu gibt es
sogar wissenschaftliche Untersuchungen.
Man muss etwas Neues mindestens 272mal
gehört oder getan haben, bevor das Wissen
wirklich ins Unterbewusste vordringt und
als „normal“ empfunden wird.
Seien Sie also nicht erstaunt, wenn es Bereiche gibt, in denen Sie sich schon lange
verändern wollen, es aber irgendwie nicht
schaffen. Wenn Ihr Verstand von einer Sache vollkommen überzeugt ist, das Gefühl
aber etwas ganz anderes sagt. Und Ihnen
eine Sache, von der Sie eigentlich überzeugt sind zugleich unendlich schwer fällt.
Denn dann kann es sein, dass ihr Wunsch
und Ihre Prägung weit auseinander liegen.
Es fällt Ihnen schwer, den eigenen Standpunkt zu vertreten?
Dann überlegen Sie doch einmal: gab es in
Ihrem Elternhaus eine gelungene Diskussions- und Streitkultur, bei der jeder zu Wort
kam und zunächst einmal versucht hat, den
Standpunkt des anderen gut zu verstehen,
um dann zu einem gemeinsamen Ergebnis
zu kommen? Welche Erfahrungen haben
Sie gemacht, wenn Sie klar und deutlich
Ihre Meinung gesagt haben?
Sie kämpfen für entspannte Essenzeiten in
der Familie?
Wie sah es mit der Esskultur in Ihrer Herkunftsfamilie aus? Waren die Essenzeiten
damals ein gemütliches Beisammensein,
bei dem ein schöner Austausch stattfand?
Hat Ihre Mutter gerne gekocht ohne dafür
Erwartungen an die anderen zu stellen?
Und durfte jeder Essen wie viel er wollte?
Oder war das ganz anders?
Sie haben immer das Gefühl, zu wenig zu
leisten?
Wie sind Ihre Eltern mit Stress umgegangen? Zählte nur Leistung und Erfolg um
jeden Preis? Und war es selbstverständlich, dass man alles schaffen kann, wenn
man sich nur anstrengt? Oder haben Ihnen
Ihre Eltern einen „gesunden“ Rhythmus
zwischen Anspannung und Entspannung
erlaubt und vorgelebt?
Wenn Sie sich also das nächste Mal über
ihre Unvollkommenheit ärgern, fragen
Sie sich zunächst einmal: habe ich die Fähigkeit, die ich gerne hätte mit der Muttermilch aufgesogen oder, muss ich sie
jetzt im Erwachsenenalter erst mühsam
erlernen? Und habe ich mir dafür wirklich
schon genug Zeit gegeben?
... was meine Kochkünste betrifft: die Mutter meines Mannes war im Kloster ausgebildete Hauswirtschafterin in zweiter
Generation und die Kinder haben ihr täglich beim Kochen geholfen. Meine Mutter
dagegen, war im Rahmen der 68er Bewegung mit ganz anderen Dingen beschäftigt.
Irgendwie stimmt mich das versöhnlich.
Ulrike Hecht
www.psychotherapeutisches-coaching.de
Kinderhaus
Kinderhort
Krippe Grundschule
Mittelschule
FOS Ausbildung
Verein
Prüfeninger Schloßstr. 73 c
93051 Regensburg
Tel. 0941/ 946 77 96
Fax 0941/ 946 77 97
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Haben Sie Interesse an einer vielfältigen und vertrauensvollen
Aufgabe, die Sie auch zu Hause in Ihrem familiären Umfeld
gemeinsam mit Ihren eigenen Kindern ausüben können?
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Wolfgang Byell (Telefon 0941/507-3760)
gerne zur Verfügung.
NEUE WOHNUNGSNOT IN REGENSBURG
Familien und Alleinerziehende
besonders betroffen.
Wann immer eine soziale/finanzielle Schieflage in unserem Land auftritt, trifft es meist Familien mit Kindern und oder Alleinerziehende
am Härtesten.
Das gilt auch und besonders bei der jetzt breit
diskutierten Wohnungsnot in Verbindung mit
stark steigenden Mietpreisen – ganz zu schweigen von den exorbitant steigenden Nebenkosten im Strom/Heizungskostenbereich – (s.
dazu auch Artikel „Energiesparen aber wie?“).
Regensburg als sogenannte Boomtown, mit
erheblichem jährlichen Zuzug von Arbeitnehmern und Studenten, ist davon besonders
betroffen.
Aber, so stellt man sich als interessierter Beobachter immer wieder die Frage, wie viel davon ist extern verursacht und was hätte/könnte
man intern durch vorausschauende Sozialpolitik – etwa Wohnbauförderung – vermeiden
können?
Häufig steht die Stadt Regensburg zusammen
mit der Stadtbau GmbH - zu 100% im Besitz
der Stadt Regensburg mit ca. 6500 eigenen
Wohnungen und noch mehr Wohnungsverwaltungen - hier in der Kritik.
Aber um vernünftige Mietpreise zu bekommen, gilt hier wie andernorts: Das Angebot
an bezahlbarem Wohnraum muß mindestens
so groß sein wie die Nachfrage nach Wohnungen, ob Miete oder Kauf ist (fast) uner-
heblich. Der Weg zu günstigen Preisen führt
wiederum zu aller erst über ein ausreichendes
Angebot an bebaubaren Grundstücken. Und
hier in Regensburg kommen interessanterweise seit vielen Jahren immer nur wenige (der
ausreichend vorhandenen) Grundstücke neu
auf den Markt. So dass die Preise sehr hoch
bleiben - bzw. wie im Moment - weit über
der durchschnittlichen Inflationsrate steigen.
Die momentane Boomphase durch Zuzug, die Eurokrise, die Flucht in Betongold
etc. verschärft natürlich diesen Zustand.
Entschärfen könnte man diese Schieflage durch ein Bündel von Maßnahmen.
1. Eine günstigere Anbindung des Umlands
an die Stadt z.B. Ausbau des ÖPNV und Brückenbauten (Sinzing/Kneiting). Das würde den
Siedlungsdruck in der Stadt vermindern.
2. Die Erschliessung stadtinterner Grundstücke. Hier tut sich viel zu spät etwas um
den jetzigen Notstand schnell zu beseitigen
(ehemaliger Rangierbahnhof, Bahngelände/
Schlachthof/Südzucker). Das gilt auch für die
jetzt beschlossene Erhöhung der Sozialwohnungsquote von 15% auf 20%. Eine Maßnahme, die wenn überhaupt vermutlich dann greift,
wenn die Lage sich schon wieder entspannt hat.
3. Aber auch die immer noch nicht angekauften ehemaligen Kasernenflächen – teilweise seit über 10 Jahren leerstehend würden
eine schnelle enorme Entlastung (z.B. einfache Studentenwohnungen etc.) bringen.
4. Die Förderung von alternativen Wohnbauformen – wie Genossenschaften, Zwischennutzung von Konversionsflächen und Eigeninitiativen. In anderen Großstädten bereits
erfolgreich getestet, wird sie in Regensburg seit
Jahren vernachlässigt und behindert.
Fazit: Die Stadtbau und Investoren mit immer
neuen Vorschriften / Auflagen zu gängeln,
bringt erfahrungsgemäß nur mehr Bürokratie,
Vetternwirtschaft und wahrscheinlich unterm
Strich sogar weniger Wohnbau.
Johann Brandl
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NATÜRLICH SCHWUL
pervers. Man weiß ja nicht, wo das herkommt. Wieso die schwul sind.
Die Deutschen wählen zwar schwule
Bürgermeister, tragen schwule Mode
und hätten mehrheitlich nichts gegen
einen schwulen Kanzler. Aber mehr als
ein Drittel der Deutschen sagt: »Es ist
ekelhaft, wenn Homosexuelle sich in
der Öffentlichkeit küssen.« Spätestens
beim eigenen Kind wäre eine HeteroPille ganz recht. Oder eine Therapie.
Viele Menschen halten Homosexualität
noch immer für abnormal. Manche glauben sogar, sie sei eine Krankheit. Dabei ist
sich die Wissenschaft inzwischen einig:
Wie wir lieben, entscheiden Gene und
Hormone. – auch wenn es kein Schwulen-Gen oder Lesben-Hormon gibt.
Jakob ist vier Jahre alt und wäre lieber ein Mädchen. „Wegen der schönen
Kleider, die sie haben“, sagt er. Das
Batman-Kostüm seines Freundes findet
er langweilig. Aber wenn seine sechsjährige Schwester Lena bunte Tücher und
Prinzessinnengewänder aus der Verkleidungskiste holt, will Jakob auch Prinzessin sein. Die Eltern sehen es gelassen:
Wenn Jakob Buntes lieber hat, so meinen
sie, dann soll er Buntes tragen. Auch im
Kindergarten. Auch auf dem Spielplatz.
Die Lockerheit von Jakobs Eltern ist
nicht selbstverständlich, denn die Vorstellungen darüber, wie sich Buben und
Mädchen „richtig“ zu verhalten haben,
sind noch immer sehr strikt. Viele Eltern
befürchten, dass ihr Sohn einmal schwul
oder ihre Tochter lesbisch werden könnte.
Homo-Ehe hin, Christopher-Street-Day
her: Normal ist, wer hetero ist. Homosexuelle Handlungen seien »in sich nicht in
Ordnung«, sagt die katholische Kirche
und befiehlt Keuschheit. »Schwul« ist
immer noch ein Schimpfwort, »schwul«
gilt immer noch als unnatürlich, anders,
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Besorgte Eltern, die dann mit ihren
schwulen Söhnen zur Sexualberatung
laufen, stellen meist zwei Fragen. »Haben wir etwas falsch gemacht?«, lautet
die eine. »Kann man da was gegen machen?«, die andere. Beide Fragen haben
über viele Jahrzehnte auch die Wissenschaft beschäftigt. Seit Kurzem ist diese Diskussion beendet, mit eindeutigem
Ergebnis. »Niemand kann zur Homosexualität oder zur Heterosexualität erzogen oder verführt werden und man kann
auch niemanden davon befreien«, sagt
Hartmut Bosinski, Professor für Sexualmedizin an der Universität Kiel. Denn:
Die sexuelle Orientierung hat biologische
Ursachen. Inzwischen glaubt man zu wissen, dass ein kompliziertes Zusammenspiel von Genen und Sexualhormonen die
sexuelle Orientierung in unserem Gehirn
verankert. Wahrscheinlich schon im Mutterleib, wahrscheinlich bei Männern und
Frauen etwas unterschiedlich und in jedem Fall unumkehrbar. Man wird schwul
geboren. Oder lesbisch. Oder hetero.
Über die Wurzeln der homosexuellen
Orientierung herrschte seit einem Jahrhundert ein erbitterter Streit zwischen den
wissenschaftlichen Lagern. Im Groben
standen sich zwei Ansichten gegenüber:
Die biologisch-medizinische Richtung
suchte nach Angeborenem – körperlichen Merkmalen wie Genen oder frühen Hormoneinflüssen, die das sexuelle
NATÜRLICH SCHWUL
Empfinden prägen. Die soziologisch-kulturwissenschaftliche Fraktion stellte das
gesellschaftliche und familiäre Umfeld,
durch das Verhalten, Gefühle und Meinungen jedes Menschen geformt werden,
in den Vordergrund. Konsequenz dieser
These waren viele verzweifelte Selbstanklagen wegen „Erziehungsfehlern“ und
teils grausame Versuche, dieses Verhalten
zu ändern und die „fehlgeleiteten“ erotischen Gefühle in einer „Therapie“ wieder in die „rechten“ Bahnen zu lenken.
Ähnlich sinnlose Umerziehungsversuche
gab es früher an Linkshändern, auch da
mit fatalen Folgen«, sagt Bosinski. Solange man Kindern das »böse Händchen«
verbot, waren sie die reinste Fundgrube
für Psychiater: höhere Raten an Psychosen, an Lernstörungen und sogar an Kriminalität.
»Homosexualität ist ein unveränderlicher, weil biologisch verankerter Bestandteil der Natur eines Menschen«,
sagt Glenn Wilson, einer der bekanntesten Psychologen Englands. Sein Buch
Born Gay sorgte 2005 Jahr für Furore.
Darin präsentiert er nicht nur unzählige
Hinweise auf genetische und hormonelle
Ursachen, sondern demontiert gleichzeitig alle gängigen psychosozialen Erklärungsmuster. Die Freud’schen Thesen
von »starken Müttern« und »abwesenden
Vätern«, die ihre Söhne angeblich direkt
in die Homosexualität führten? – »Söhne,
die ohne Vater aufwachsen, werden definitiv nicht öfter schwul. Das wurde durch
viele Untersuchungen bewiesen, die das
Sozialisationsumfeld von Schwulen und
Nichtschwulen verglichen.«
Homosexualität gilt also inzwischen unter allen seriösen Wissenschaftern als
durch Therapie nicht veränderbar. Trotzdem wird das Selbstwertgefühl von Kin-
dern, die ein wenig anders sind als die
anderen, nach wie vor systematisch untergraben. Die Folgen sind dramatisch.
Depressionen und Selbstmordversuche
kommen bei homosexuellen Jugendlichen mindestens doppelt so häufig vor
wie bei gleichaltrigen heterosexuellen.
Vor allem die „weiblichen“ Männer
sind gefährdet. Der kanadische Soziologe Pierre Trembley, der sich seit Jahren
mit Suizid-Auslösern bei jungen Menschen beschäftigt, hat herausgearbeitet, dass mehr als die Hälfte der Selbstmordversuche von ihnen verübt werden.
Denn wenn man Menschen das Gefühl
gibt, sie seien widernatürlich oder gar
„pervers“ veranlagt, löst man sicher kein
Problem – schon gar nicht jenes der Homosexualität, die von Natur aus gar kein
Problem wäre, aber immer noch viel zu
oft dazu gemacht wird.
Ende der 1980er Jahre spielte ein Junge an
unserem RESI-Infostand mit einem „Natürlich schwul“-Luftballon. Auf die Frage, wie sie denn reagieren würden, wenn
ihr Sohn eines Tages sagte, er sei schwul,
antworteten die Eltern spontan: „dann
haben wir ihn genauso lieb wie jetzt“.
Respekt!
Quellen: Materialien des LSVD (www.lsvd.de)
Wolfgang Klein
Gründer und Vorsitzender der RESI e.V.
Regensburger Schwulen- und Lesben-Initiative
Verein gegen die Diskriminierung von Homosexualität
Wolfgang Klein
Jahrgang 1961, staatlich examinierter Krankenpfleger und Fachkrankenpfleger für Psychiatrie.
Mit einem Mann verheiratet, keine Kinder
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RESSOURCEN SPAREN IN DER FAMILIE
Heute: Stromsparen
REWAG Energieberater Wolfgang Klement,
Foto REWAG
Tipps hat REWAG-Energieberater Wolfgang
Klement.
Na dann, los!
Soll es etwas Neues sein…
Ist das Gerät zu alt, braucht es zu viel Strom.
Natürlich werden gute, funktionstüchtige Geräte nicht einfach so ausgetauscht. Aber sobald
ein neues angeschafft wird, dann achten Sie
beim Kauf unbedingt auf die Energieeffizienz.
Von A mit Zusatz +, ++ bis +++ sind die Klassen gekennzeichnet. Vor allem Geschirrspüler
und Waschmaschinen sind in den vergangenen Jahren deutlich effektiver geworden. Aber
auch bei der Unterhaltungselektronik gibt es
deutliche Unterschiede im Stromverbrauch.
Etwa 3.500 Kilowattstunden Strom verbraucht
ein Musterhaushalt durchschnittlich pro Jahr.
Verstecken sich Stromfresser im Haushalt oder
wird nicht auf den Verbrauch geachtet, kann
das auch schnell mehr werden. Und das bei
steigenden Strompreisen aufgrund steigender
Umlagen. Von einem Euro Stromkosten geht
aktuell die Hälfte an den Staat, Tendenz steigend. Wer möchte da nicht Stromsparen und
die Haushaltskasse entlasten.
Clever sparen bedeutet sparen, ohne deswegen sein ganzes Leben umstellen zu müssen.
Wichtig ist dabei vor allem ein bewusster Umgang mit den Ressourcen und das Wissen, wo
im Alltag viel gebraucht, verbraucht oder sogar verschwendet wird.
Durch bewusstes Stromsparen kann jeder einen spürbaren Spareffekt erzielen. Und dafür
kann man sich auch schön belohnen, indem
man sich von dem Ersparten eine kleine Familienauszeit gönnt. Egal ob eine Runde Eis, ein
Kinobesuch oder ein Familienausflug. Stromspar-Potenzial hat jede Familie. Die besten
Beim Kochen
Der Durchmesser von Topf- oder Pfannenböden muss mit der Größe der Herdplatte übereinstimmen. Sie verschenken 30 Prozent der
eingesetzten Energie, wenn Sie z. B. einen
Topf mit einem Durchmesser von 15 cm auf
einer 18-cm-Kochplatte erhitzen. Lassen Sie
doch einfach die Kinder den passenden Topf
zur Platte aussuchen. Topf und Platte passen
also, das Kochen ist in vollem Gange. Achten
Sie nun darauf, die Kochplatten oder –zonen
bereits vor Ende der Garzeit abzustellen. Die
Restwärme hält noch einige Minuten vor.
Das gilt natürlich nicht für Induktionsfelder.
Verwenden Sie nur wenig Flüssigkeit, um
Speisen zu garen. So sparen Sie Kosten beim
Erwärmen des Wassers. Das Wasser bleibt
im Topf, wenn sie den passenden Deckel für
Topf oder Pfanne verwenden. Und die Wärme bleibt dem Gargut auch erhalten. Noch ein
paar Tipps für den Herd: Wasser kochen Sie
günstiger im Wasserkocher. Kaffeemaschine
und elektrischer Eierkocher sind stromsparender als die Varianten mit Wasser auf dem
Herd. Aber achten Sie unbedingt darauf, diese
Geräte regelmäßig zu entkalken. Zu viel Kalk
verlängert die Kochzeit. Sollen es mal die von
Kindern geliebten selbstgemachten Pommes
sein? Weniger Strom als die Pfanne braucht
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RESSOURCEN SPAREN IN DER FAMILIE
die Fritteuse. Und wenn die Reste vom Vortag
auf den Tisch sollen, dann nutzen Sie lieber die
Mikrowelle. Bei Portionen bis zu 400 g fahren
Sie damit günstiger als mit der Herdplatte.
Sehr gut sparen können Sie auch beim Backofen. Auch wenn in vielen Rezepten zum
Vorheizen geraten wird – tun Sie das nur im
Ausnahmefall. Meist ist das völlig überflüssig
und führt nur zu sinnlosem Stromverbrauch.
Bei Kuchen, Braten und Co. lohnt es sich die
Restwärme zu nutzen. Sie reicht für fünf bis
zehn Minuten. Wollen Sie lediglich Semmeln
aufbacken? Da macht der Brötchenaufsatz am
Toaster Sinn. Der Backofen würde hier zum
reinen Stromfresser.
Beim Spülen
Beladen Sie Ihren Geschirrspüler immer voll.
Der Stromverbrauch bleibt gleich, egal wie
viel drin ist. Also nutzen Sie die vollen Kapazitäten. Ist das Geschirr nicht zu schlimm
verschmutzt, nutzen Sie das Sparprogramm.
Das braucht gleich 20 Prozent weniger Strom.
Haben Sie eine Solaranlage mit Warmwasserbereitung, können Sie die Spülmaschine direkt
an die Warmwasserleitung anschließen. So
sparen Sie 50 Prozent Energie.
Beim Kühlen
Stellt Ihre Butter beim Streichen der Frühstücksbrote sich immer auf stur? Dann ist sie
vielleicht zu kalt. Kontrollieren Sie doch mal
die Temperatur Ihrer Kühlgeräte. Die meisten
sind zu niedrig eingestellt. Im Kühlschrank reichen 7°C, im Gefriergerät minus 18°C. Stellen
Sie nur auf Zimmertemperatur abgekühlte und
zugedeckte Lebensmittel in den Kühlschrank.
Warme Speisen lassen den Kühlschrank verstärkt arbeiten. Gleiches gilt für die Gefriertruhe. Kühl und gut verpackt sollen die Lebensmittel sein. Das vermeidet Reifbildung. Egal
ob mit oder ohne Reif – tauen Sie die Geräte
regelmäßig ab. Das spart Geld und Energie.
Dazu kann auch Ordnung beitragen. Wer lange suchen muss und die Tür lange offen stehen lässt, verschwendet kostbare Energie und
24
damit Geld. Energie entwischt übrigens auch
über beschädigte Dichtungen. Überprüfen Sie
diese also regelmäßig und tauschen Sie bei
Bedarf schnell aus.
Grundsätzlich sollten Sie Kühl- und Gefriergeräte nicht neben Herd, Heizung oder in
direkter Sonneneinstrahlung aufstellen. Bei
25 °C Raumtemperatur verbraucht der Kühlschrank 25 Prozent mehr Energie als bei 20
°C. Bei Stand- und Unterbaugeräten sollten
Sie die Lüftungsgitter frei halten, damit Abwärme rasch abgeführt werden kann. Ideal als
Standort für Kühl- und Gefriergeräte sind ungeheizte, gut belüftete Keller. Eine Gefriertruhe wäre da also gut platziert. Diese brauchen
übrigens auch weniger Energie als Gefrierschränke.
Bei der Wäsche
Wie beim Geschirrspüler gilt auch bei der
Waschmaschine: machen Sie sie voll. Wegen
einem Tag hin oder her werden Ihre Kleiderschränke sicher nicht leer werden. Muss es unbedingt einmal eine kleinere Menge sein, dann
nutzen Sie das Sparprogramm Ihrer Maschine.
Egal ob „Extra kurz“, ½-Menge oder 30-Minuten, sie brauchen in jedem Fall weniger
Energie als für das Normalprogramm. Aber
Achtung! Zweimal Sparprogramm braucht
mehr Strom als einmal Normal. Waschen Sie
die Wäsche nur so heiß wie unbedingt nötig.
Für normal verschmutzte Kochwäsche könne
Sie auch das Energiesparprogramm oder 60°C
wählen. Waschen mit 60° statt 90° spart etwa
¼ der Energie. Aber sparen Sie nicht beim
Schleudern. Je höher die Umdrehungen in der
Waschmaschine, desto höher die Energieersparnis beim Trockner. Ist die gut geschleuderte Wäsche im Trockner, wählen Sie den
richtigen Trocknungsgrad. Wäsche die nur
Bügelfeucht sein braucht, können Sie z.B. vorzeitig herausnehmen. Und denken Sie danach
immer an die Reinigung des Gerätes. Flusen
in den Filtern verlängern die Trocknungszeit.
RESSOURCEN SPAREN IN DER FAMILIE
Elektrische Geräte
Eben noch schnell die E-Mails gecheckt,
vielleicht noch im Sozialen Netzwerk die aktuellsten Ereignisse geteilt und jetzt ruft die
Couch. Aber später, da möchten man vielleicht
doch noch mal ran und das neue Online-Spiel
ausprobieren. Also, der PC bleibt an. Aber machen Sie den Monitor aus. So sparen Sie bis zu
40 Prozent Energie. Dann also auf die Couch.
Einmal mit dem Finger auf die Fernbedienung
gedrückt, Fernsehgerät, CD-Player, DVDPlayer und Co. sind an und später ebenso
einfach wieder aus. Wir bleiben gemütlich auf
der Couch sitzen. Passt ja. Passt eben nicht! Im
Stand-by-Modus brauchen die Geräte weiter
unnötig Strom. Da hilft es nichts, der PowerKnopf muss gedrückt werden. Aber auch dann
bleiben viele Geräte im Stand-by-Modus. Hier
schaffen Mehrfachsteckdosen mit zentralem
Schalter Abhilfe. Und für die ganz harten
couch-potatoes: solche Steckdosenleisten gibt
es auch mit Fernbedienung. Übrigens stromsparsamer leben sie auch, wenn nicht jedes
Familienmitglied umfassend technisch ausgestattet ist. Ein Familien-Computer sorgt dafür,
dass weder Eltern noch Kinder Stunden im
world wide web verbringen. Ein TV-Gerät im
Wohnzimmer sorgt für ein gemeinsames Fernseherlebnis. Es wäre doch wirklich schade,
wenn jeder allein und einsam vor der Glotze
sitzt. Und die Eltern wissen immer, was läuft.
Rund ums Haus
Auch im Garten können Sie Strom sparen.
Viele Gartengeräte wie Springbrunnen oder
Gartenleuchten funktionieren bereits mit umweltschonender Solarenergie. Und wenn es
nach einem Gartentag wieder ins Haus geht:
LEDs und Energiesparlampen brauchen
weitaus weniger Strom als herkömmliche
Glühlampen. Rüsten sie um und sparen bares
Geld. Nur ein Beispiel: Eine 11 Watt-Energiesparlampe brennt 6 mal so lange wie eine herkömmliche 60 Watt Glühbirne und verbraucht
dabei bis zu 80 Prozent weniger Strom.
Und wenn Sie noch mehr Tipps möchten, informieren Sie sich auf www.rewag.de. Dort
erfahren Sie auch, wie Sie sich ein Strommessgerät ausleihen können. Damit können Sie einfach und unkompliziert Ihre Stromfresser im
Haushalt aufspüren.
In der kommenden Ausgabe der Regensburger erklären wir Ihnen, was Sie in Punkto Energie und Wasser in der Urlaubszeit beachten
sollten.
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25
COMIC EINLEITUNG
Neu: Comic Serie zum Thema
Erziehung:
Profil: Michael Ullmann
Seit langem hegen wir den Wunsch eine
Comic-Serie zum Thema Erziehung zu veröffentlichen. Wir freuen uns sehr, dass wir
nun mit Michael Ullmann dafür den richtigen Künstler gefunden haben. Hier schon
mal Teil 1: Wir sind sehr gespannt, wie´s
weiter geht.
ist 31 Jahre alt, in Tübingen aufgewachsen,
wo er bis 2001 gelebt hat. In seiner Schulzeit hat er schon hobbymäßig gezeichnet,
für Schülerzeitungen, Flyer, Abizeitung etc.
Nach Zivildienst, einer Krankenpflegeausbildung (gleichzeitig sein jetziger Brotberuf), einem Jahr Auslandaufenthalt in Portugal und weiteren Aufenthalten in deutschen
Städten arbeitet und wohnt er jetzt in Berlin.
Sanfte
Heilverfahren
Es muss NICHT immer
Antibiotikum, Cortison,
Ritalin & Co.
sein!
u. a.
Es muss nicht immer Chemie sein!
26
COMIC
27
COMIC
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DER BUCHTIPP 1
Stohner/Wilson
Die kleine Schusselhexe, Hanser Verlag 2013, 12,90 €
Die kleine Schusselhexe ist eigentlich eine ganz normale Hexe. Nur ein bisschen kleiner als die anderen.
Und ein bisschen schusseliger. Wenn ihr bei den Hexensprüchen ein Wort nicht mehr einfällt, sagt sie eben
ein anderes.
Deshalb hat sie einen krummen Besen und statt eines
schwarzen Raben einen blauen Hasen auf der Schulter.
Ihr macht das überhaupt nichts aus nur die großen Hexen kichern. Aber als einmal der Riese Hubert in den
Wald kommt,
vergeht ihnen das Lachen. Er schnappt sich eine Hexe
nach der anderen, nur die kleine Schusselhexe mit ihrem krummen
Besen erwischt er nicht. Und da ist klar: Nur sie kann
die großen Hexen retten.
Ein turbulentes Bilderbuch, in dem sich viele Kinder wiedererkennen können.
Fabeln aus aller Welt, Tulipan Verlag 2012, 24,95 €
Manchmal fällt einem etwas ganz naheliegendes nicht
auf. Es werden Geschichten erzählt,
Märchen vorgelesen, ja sogar Lyrisches. Fabeln haben,
so habe ich festgestellt, im Denken
von vielen Menschen etwas Altbackenes oder gar
Dumpfes.
Wer sich aber mit Fabeln zu beschäftigen beginnt,
merkt sehr bald, wie frisch und frei
diese Lebensweisheiten wirken - gerade auch auf Kinder.
Dieses vorliegende wunderschön gestaltete Fabelbuch
kann ich nur jedem ans Herz legen.
Ich empfehle es auch häufig als Geschenk für besondere Anlässe wie Kommunion oder Konfirmation.
Viele dieser Weisheiten sind auch im Vorschualter gut
verständlich und hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck.
Na klar, Buchhandlung am Kohlenmarkt !
Da ist gute Stimmung,
Da werden Sie beraten !
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DER BUCHTIPP 2
Christophe Nicolas/Guillaume Long: Schnullermän.
Klett-Kinderbuch 2013. (ab 3 Jahre)
Zugegeben: Politisch korrekt ist dieses Kinderbuch
nicht. Kein Buch, um Kindern den Schnuller abzugewöhnen. Oder doch? Der noch relativ junge Klett-Kinderbuchverlag liebt solche Regelverstöße. Provokantes
Material: Den Eltern stellen sich die Nackenhaare auf
- die Kinder kreischen vor Vergnügen.
Zur Geschichte:
Schnullermän geht nie ohne seinen Schnuller irgendwo hin. Daran ändert sich auch nichts, wenn
andere Kinder ihn deswegen aufziehen, oder Erwachsene ihn drängen. Schnullermän will seinen
Schnuller - Schnullermän braucht seinen Schnuller
- und basta! Und erstaunlicherweise hat Schnullermän große Kräfte. Obwohl er mit seinem Schnuller
nicht sprechen kann, spricht etwas aus ihm.
Und das ist magisch. Drei Bildergeschichten von einem, der tut was er will.
Und nicht tut, was er nicht will...
ja
Moni Port: Das mutige Buch. Klett-Kinderbuch 2013. (ab 5 Jahre)
Ein Kinderbuch zum Thema Angst, super aufbereitet,
super illustriert! Kinder wissen nicht, dass auch ihre
Eltern mal Angst haben - sagen wir es ihnen mit diesem Buch. Kinder wissen nicht, dass Angst überlebenswichtig sein kann (dafür wurde sie „erfunden“) - mit
diesem Buch erfahren sie es. Und jedes Kind, das sich
schon mal wohlig gegruselt hat bei einer Geschichte
oder einem Film im sicheren Kreis seiner liebenden
Familie, weiss, dass Angst auch was Lustvolles sein
kann. Was man bei Angst jedenfalls überhaupt nicht
brauchen kann ist jemand, der sagt: „Du brauchst keine
Angst zu haben!“ oder den dämliche Satz „Ist nicht so
schlimm“. Kinder wollen Ernst genommen werden.
In diesem Buch werden sie es.
30
Adressen
ADHS-Beratung Regensburg
Training Coaching Teamentwicklung
Ursula Wendeberg ,
Maad 6, 93128 Regenstauf
Tel (09402) 7899434
Fax (09402) 7899437
Adoptionsvermittlung
Amt f. Jugend und Familie
Fr. Gretel Meier Tel 507-4515
Richard-Wagner-Str. 20 Zimmer 109
Adoptionsvermittlungsstelle
beim Kreisjugendamt Regensburg
Herr Rösch, Tel 4009-236
Adoptionsvermittlung 
Pflegestellenvermittlung
Aktionskomitee Kind im
Krankenhaus (AKIK)
Julia v. Seiche, Harzstr. 34A
93057 Regensburg, Tel 62767
Alleinerziehende (AEZ)
Selbsthilfegruppen und Treffs
für AEZ  Familienzentren, ElternKind-Gruppen, Nachbarschaftsladen
- Arbeitskreis Alleinerziehende Rgbg.
Referat Frauenseelsorge
Obermünsterplatz 7, Tel 5972243
- Frauenzimmer der Uni Regensburg
Universitätsstr. 31, Zimmer 1.2.3
Tel 943-2240
- Diakonisches Werk Regensburg,
Schottenstr. 6, Tel 585 2422
- Beratungsstelle für alleinerziehende
Mütter und Väter, Mütterkuren,
Mutter-Kind-Kuren
Ambulanter Kinderhospizdienst,
Hospiz-Verein Regensburg e.V.
Roritzerstraße 6, 93047 Regensburg
Telefon: 0941/5839583
christina.goetz@hospiz-vereinregensburg.de
Arbeitskreis der Kindergartenbeiräte des Landkreises und
der Stadt Regensburg (AKR/LS)
Michaela Weichmann, Tel (09451) 2737
Arbeitskreis für ausländische
Arbeitnehmer e.V. (a.a.a.)
Büro: Erhardigasse 7, Tel 560718
Au-pair-Beratung und Vermittlung,
IN VIA Kath. Mädchensozialarbeit
Diözesanverband Regensburg e.V.
Von-der-Tann-Str. 7, Tel 5021 175/176
Babysitterdienst 
Familienzentrum Königswiesen,
Pflegestellenvermittlung
Babysitterdienst Max & Moritz
Frau Nürnberger,
Tel (0700) 629667489 (6-12ct/min)
www.derbabysitterdienst.de,
vermittlung@derbabysitterdienst.de
Vereinigung katholischer Laien
Maximilianstr. 13, Tel 5956490
Mo-Fr 8-12 Uhr, Mo-Mi 13-16 Uhr,
Di u. Do 13-19 Uhr, Fr 13-15 Uhr
regensburg@donum-vitae-bayern.de
Bayerischer Elternverband e.V.
Bernadette Dechant, Tel 793128
Beratungsstelle für Jugend und
Arbeit der Stadt Regensburg
Ostengasse 29, Tel 507-2553
Berufsberatung für Jugendliche
Agentur für Arbeit, Galgenbergstr. 24,
Tel 7808470; (0180) 1555111
Fax 7808910751
regensburg.berufsberatung-u25@
arbeitsagentur.de
Beratung für
Natürliche Familienplanung
Heidrun Holzinger, Tel (09401) 51315
Beratung bei Trennung / Scheidung
(Diakon. Werk)
Kumpfmühler Str. 4a, Amtsgericht,
Tel 2003-484 oder Tel 2977111
Beratung u. Information zu
Trennung u. Scheidung
(autonomes Frauenhaus)
Gumpelzhaimerstr. 8a,
Terminabsprachen: Tel 24000
Beratung v. weiblichen Opfern
v. sexueller Gewalt u.a. Gewalttaten
Beauftragte der Polizei für Frauen und
Kinder: Marianne Kargl und Barbara
Arendt, Bajuwarenstrasse 2c, 93053
Regensburg, www.polizei-oberpfalz.de,
Beratungstelefon: 506-1333 (AB)
 Notruf
Katholische Beratungsstelle für
Ehe-, Familien- u. Lebensfragen
Bischöfliches Ordinariat
Landshuter Str. 16, Tel 51670
Psychologische Beratungsstelle des
diakonischen Werkes e.V.
Ehe und Lebensberatung
 Erziehungsberatung
 Beratung b. Trennung u. Scheidung
Prüfeninger Str. 53, Tel 2977111
Beratungsstelle in
Schwangerschaftsfragen (Caritas)
Adolf-Schmetzer-Str. 2-4, Tel 799920
Staatlich anerkannte
Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen, Landratsamt
Regensburg - Gesundheitsamt
Sedanstr. 1, Tel 40090
Pro Familia – Staatlich anerkannte
Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen An der Schergenbreite 1
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zugänglich, Tel 704455, Beratungstermine nach telefonischer Vereinbarung
regensburg@profamilia.de
www.profamilia.de/regensburg
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Beratungsstelle für Schwangerschaftsfragen Donum Vitae e.V.
Besuchspatendienst für Kinder im
Krankenhaus
Auskunft beim Sozialdienst der Kinderklinik St. Hedwig, Tel 369-5496
Deutscher Kinderschutzbund
Galgenbergstr. 20, 93053 R, Tel 5999966
Eltern-Kind-Gruppen und -Treffs
-Familienzentrum der AWO
Humboldtstraße 34
93053 Regensburg, Tel. 6985754
www.awo-ov-regensburg.de
luzgin@awo-ov-regensburg.de
Öffnungszeiten Montag bis Sonntag
individuell
Elterncafé Mo. 9:30-11:30 Uhr
Kurse, Eltern-Kind-Veranstaltungen
und Freizeiten
- Ev. Bildungswerk, Am Ölberg 2,
Tel 592150
- Kath. Bildungswerk
Obermünsterplatz 7, Tel 5681-0
- AE-Treff, jeden 2.Samstag im Monat
10.00-13.00 Uhr, Jugendräume St.
Matthäus, Graf-Spree-Str. 2, 93053
Regensburg, Frau Keitsch, Tel 598148
- Stadtteilprojekt Burgweinting
„soziale Beratung für Familien und
Kinder“, Friedr.-Viehbacher-Allee 3,
Tel 507-1765
 Familienzentrum beim Ostentor der
Kath. Jugendfürsorge
 Familienzentrum Königswiesen
 SAK - Sozialpäd. Arbeitskreis
 Familienzentrum Burgweinting
Herztöne e.V.
 Familienzentrum der EJSA
 Familienzentrum im ReKiz
Elternschule im Kath. Bildungswerk
Regensburg-Stadt
Obermünsterplatz 7, Tel 597-2253,
8.30-12.30 Uhr
Epilepsie Beratung Regensburg der
31
Kath. Jugendfürsorge
Wieshuberstr. 4, Tel 4092685
info@epilepsie-beratung.de
Erziehungsbeistandschaften
der Kath. Jugendfürsorge
Orleansstr. 2a, Tel 79887-189
Erziehungsberatung
- Jugend- und familientherapeutische
Beratungsstelle der Stadt Regensbg,
Ostengasse 35, Tel 507-2762,
Fax 507-2766
erziehungsberatung@regensburg.de
- Psychologische Beratungsstelle
des Diakonischen Werkes e.V.
erziehungsberatung@dw-regensburg.de
Prüfeninger Str. 53, Tel 2977111
- Beratungsstelle f. Kinder, Jugendliche u. Eltern d. Katholischen
Jugendfürsorge Regensburg e.V.
Weißenburgstr. 17, Tel 79982-0
Homepage: www.eb-regensburg.de
Evangelisches Bildungswerk
Am Ölberg 2, Tel 592150
www.ebw-regensburg.de
Familienbildung im Evangelischen
Bildungswerk Am Ölberg 2, 93047
Regensburg, Tel 59215-15
www.ebw-regensburg.de
HASA Kurs zum Nachholen des
erfolgreichen Hauptschulabschlusses
Tel 2961171, ebw-regensburg.de
Familienbund
der Deutschen Katholiken
Obermünsterplatz 7,
Tel 5972227 Fax: 5972293
familienbund@bistum-regensburg.de
Frühförderstelle der Kath.
Jugendfürsorge
Puricellistr. 5, Tel 2980-200
Familienzentrum der Kath.
Jugendfürsorge Beim Ostentor
Heiliggeistgasse 7, Di 9.00-12.00
Do 15.00-18.00 Kinderpark 9.00-12.00,
Tel 5868-525
familienzentrum@kjf-regensburg.de
Familienzentrum Königswiesen e.V.
Café mit Kinderbetreuung, Kurse,
Gruppen, Gesprächskreise und
Kinderangebote von 0 - 6 Jahren,
Dr.-Gessler-Str. 22, Tel 948713,
Mo, Mi, Fr 9-12 Uhr, Mo 15-18 Uhr
www.familienzentrum-regensburg.de
info@familienzentrum.de
Familienzentrum mit Spielstube im
REKiZ Prüfeninger Schloßstraße 73e,
93051 Regensburg, Tel.: (0941) 3078756-4,
Büro: Di-Fr, 10-12 Uhr, Offener Treff:
Di-Mi, 12-17 Uhr, www.skf-regensburg.de
32
rekiz-familienzentrum@kirche-bayern.de
Familientreff Nord (SAK e.V.)
Öffnungszeiten: Mo-Do, 9-12 Uhr,
Di 19-21 Uhr
Familiencafé: Mo, Di, Do, 9-12 Uhr
Kurse, Gesprächskreise, Eltern-KindVeranstaltungen, Freizeiten
Taunusstr. 5, Tel 6001266
www.familientreff-regensburg.de
sak@fsamilientreff-regensburg.de
Familienzentrum Burgweinting &
Herztöne e.V. - Beratungsstelle f. nat.
Geburt u.Eltern-Sein, Offener Babytreff
u.offener Babyspielplatz, PEKiP,
Babymassage, etc.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.00-12.30 Uhr
Familiencafé: Mo-Do 9.30-11.30 Uhr
(Mo+Mi mit Kinderbetreuung)
Kirchfeldallee 2, Tel 999270
www.herztoene-ev.de
Farbkreis - offene Werkstatt
für Kinder und Erwachsene
Töpfern, Malen, Schnitzen und Bauen
mit Holz, Kleinfeld 9, ehemaliges JUZ,
Burgweinting, Tel 55750
Frauenhaus, autonomes
Telefonbereitschaft: Tel 24000,
Bürozeiten: Mo-Fr 9-16 Uhr
www.frauenhaus-regensburg.de
Frauen- und Kinderschutzhaus des
Sozialdienstes Kath. Frauen e.V.
(SkF), Tel 562400
Frauengesundheitszentrum
Grasgasse 10 / Rückgebäude,
93047 Regensburg
Tel 81644, Fax 893473,
Öffnungszeiten: Mo 17-20 Uhr,
Mi 14-17 Uhr, Fr 9-13 Uhr
fgz-regensburg.de,
fgz-regensburg@gmx.de
Frauenzentrum Regensburg e.V.
Watmarkt 1, Tel 380924
www.frauenzentrum-regensburg.de
Frau und Beruf Regionalzentrum Regensburg
Dr.-Gessler-Str.47, 93051 Regensburg
Frau Wolf (Existenzgründung)
Tel 507-4435
Frau Breuer-Indefrey (berufl. Beratung)
Tel 507-4430
FreiwilligenAgentur Regensburg
Förderung ehrenamtlichen Engagements
Landshuter Str. 19, Tel 599388-620,
info@freiwilligenagentur-regensburg.de
Frühförderung für sehbehinderte
Kinder, Blindeninstitut
Weißenburgstr. 10, Tel 793452
www.blindenanstalt-nuernberg.de
Gemeinsamer Elternbeirat
der Grund- und Hauptschulen
in Regensburg Dieter Lorenz, Tel
0160-90777194, gemeinsamer.elternbeirat@schulen.regensburg.de
Fachstelle Gewaltprävention an
Schulen
Amt für Schulen der Stadt Rgbg
Dr. Ottmar Hanke (Dipl.Päd.),
Von-der-Tann-Str.1, Tel 507-2405
hanke.ottmar@regensburg.de
Gleichstellungsstelle
der Stadt Regenburg
Marga Teufel, Minoritenweg 8-10,
Zi. 90/88, Tel 507-1140, 507-1142
Gleichstellungsstelle@regensburg.de
„Tausend und keine Nacht“
Beratungsangebot für Eltern von
Säuglingen u. Kleinkindern u. SchreiBabies, Anmeldung über Sekretariat
Ostengasse 35, Tel 507-2762
Jugendpfleger Kreisjugendamt
Herr Stubenrauch, Tel 4009-239
Jugendschutzstelle der
Stadt Regensburg
Ostengasse 33, Tel 507-4760/61
jugendschutz@regensburg.de
Kinderkino
Arbeitskreis Film e.V., Tel 2 984563
Kinderkino im Andreasstadel
Wintergarten: Andreasstrasse 28
Kinder- u. Jugendfarm d. SAK e.V.
Taunusstr. 5, Tel 6001545
www.jugendfarm-regensburg.de
Kinderzentrum St. Martin
der Kath. Jugendfürsorge
Sozialpädiatrisches Zentrum, Kinder- und
entwicklungsneurologische Ambulanz,
Wieshuberstr. 4, Tel 4650-20, Fax 4650-40
www.kinderzentrum-regensburg.de
Kindertagespflegenest „Schabernack“
Fidelgasse 12, 93047 Regensburg,
Tel 89965320, Mo-Do 7.30 -18.00Uhr,
Fr 7.30 - 14.00Uhr
Kindertagespflegenest „Schmetterling“
Welfenweg 16, 93051 Regensburg,
Tel (01578) 4274803, Mo-Fr 7.30 - 18.00 Uhr
Kindertagespflegenest „Blumenkinder“
Osterhofener Straße 11, 93055 Regensburg,
Tel 7903050, Mo-Fr 7.45 - 17.30 Uhr
Integrativer Waldorfkindergarten
Regensburg, Heuweg 15,
93055 Regensburg , Tel: (0941) 791641
www.waldorfkindergarten-regensburg.de
Krabbelstuben
siehe auch www.regensburg.de
(bürger/leben/familie/familienratgeber/
Hilfe für Betreuung außerh. der Familie)
„Stadtmäuse“ (Gemein. Paritätische
Kinderbetreuung GmbH Nordbayern)
Luitpoldstraße 8a, 93047 Regensburg,
Tel (0941) 57574
Krabbelstube im Kinderhaus Dr.Gessler-Straße (Stadt Regensburg)
Dr.-Gessler-Straße 21,
93051 Regensburg, Tel (0941) 507- 4391
„Mäusenest“ (Kath. Kirchenst. St. Josef)
Wieshuberstraße 6, 93059 Regensburg,
Tel (0941) 42505
Krabbelstuben der Regensburger
Eltern e.V.:
Altmannstraße 2, 93053 Regensburg,
Tel (0941) 7057430
Fidelgasse 9, 93047 Regensburg
Tel (0941) 54301
Pommernstr. 7, 93057 Regensburg,
Tel 63045797, Mo-Fr 9-11 Uhr
Krabbelstube der JohanniterUnfallhilfe e.V.
Blumenstraße 24, 93047 Regensburg,
Tel (0941) 794339
Krabbelstube der Studentischen
Elterninitiative e.V.
Albertus-Magnus-Straße 16, 93053
Regensburg, Tel (0941) 9432463
Ki-Ku-Kleckse am Universitätsklinikum
(Kinderzentren Kunterbunt e.V.)
Franz-Josef-Strauß-Allee 21, 93053
Regensburg, Tel (0941) 29035957
„Bambino“ der Kath. Jugendfürsorge
Weinweg 31, 93049 Regensburg,
Tel (0941) 2968 - 2418
„Grünpünktchen“
Bruderwöhrdstraße 15, 93055
Regensburg, Tel (0941) 5041951
Kinderkrippe im Kinderhaus St.
Leonhard
Gerbergasse 2-4, 93047 Regensburg,
Tel (0941) 59407 - 420
BMW-Strolche e.V.
Herbert-Quandt-Allee 1, 93055
Regensburg, Tel (0941) 7853056
Lilliput (Kinderzentren Kunterbunt e.V.)
Im Gewerbepark B 20, 93059
Regensburg, Tel (0941) 4670884
Kinderkrippe „Dreirad
Regensburg e.V.“ Osterhofener Straße11,
93055 Regensburg, Tel 4671179
Mittendrin des Bayerischen Roten
Kreuzes, Rote-Hahnen-Gasse 12,
93047 Regensburg, Tel (0941) 567972
Rappelkiste am Bezirksklinikum
(Kinderzentren Kunterbunt e.V.)
Karl-Stieler-Straße 59, 93051Regensburg,
Tel (0941) 941 - 4270
„Villa Kunterbunt“ der JohanniterUnfall-Hilfe e.V.
Falkensteinstraße 2, 93059 Regensburg,
Tel (0941) 2979 96 05
Krabbelstube im Kinderhaus Steinweg
Dreifaltigkeitsbergweg 10, 93059
Regensburg, Tel (0941) 507-4528
Lichtzwergerl (Johanniter-Unfall-Hilfe)
Leibnizstraße 6a, 93055 Regensburg,
Tel (0941) 78522791
Johannesstube (Gemeinnützige Parität.
Kinderbetreuung GmbH Nordbayern)
Prüfeninger Straße 86, 93049
Regensburg, Tel (0941) 30785889
„REKIZ“ (Sozialdienst Katholischer
Frauen e.V.), Prüfeninger Schloßstraße
73e, 93051 Regensburg, Tel 3078756-0
Krabbelstube Burglengenfeld
Christoph-Willibald-Gluck-Str. 16,
93133 Burglengenfeld
Tel (09471) 607977
Pumuckl Vor-Kindergarten
Killermannstrasse 56a,
93049 Regensburg, Ariane Schröpfer,
Tel (0172) 8466761
Waldorfkinderkrippe Heuweg 15,
93055 Regensburg, Tel 791641
Humanistische Kinderkrippe
Galgenbergstrasse 25,
93053 Regensburg
Tel (0176) 62 235519
Kreisjugendamt im
Landratsamt Regensburg
Altmühlstr. 3, 93059 Regensburg,
Tel 4009-226
KoKi - Frühe Hilfen im Landkreis
Regensburg
Altmühlstraße 1,
Tel 4009-608
koki@landratsamt-regensburg.de
Krisendienst HORIZONT Hilfe
bei Selbstmordgefahr (Caritas und
Diakonisches Hilfswerk)
Hemauer Str. 8, Tel 58181
Haus Hemma, Zentrum für
Mädchen und junge Frauen
Oberländerstr. 1, Tel 992082-0
Hausaufgaben und Spielstuben
im Haus Hemma der
Kath. Jugendfürsorge
Oberländerstr. 1, Tel 992082-0
Haus Mutter und Kind der
Kath. Jugendfürsorge
Prinzenweg 4, Tel 562370
Landeselternvereinigung
der Gymnasien in Bayern e.V.
LEV Bayern, Tel (089) 989382
Arbeitsgruppe Regensburg/
Südl. Oberpfalz, Ingrid Hanisch
Legasthenie, Lese-RechtschreibSchwäche u. Rechenschwäche
Kontaktstelle Elternhaus-Schule
Alte Manggasse 1, Beratung, individuelle Lerntherapie, psycholog.
Betreuung, Mo-Fr 14-18 Uhr
Tel 5997672 Di-Do 9.30-10.30 Uhr
Arbeitskreis Legasthenie Bayern e.V.
Sprechstunden Di / Do 13-14 Uhr,
Roritzer Str. 4, Tel 54896
Linkshänder und umgeschulte
Linkshänder, Beratungsstelle
Maria Lutz, Tel 5998040,
Fax 5997972 info@maria-lutz.de
Landshuter Str. 14 (1.Stock),
93047 Regensburg
Montessori Regensburg
Arbeits- und Förderkreis e.V.
Prüfeninger Schloßstr. 73c
93051 Regensburg, Tel 9467796
Montessori-Krippe Orangerie
Montessori Kinderhaus Orangerie
Prüfeninger Schloßstr. 71
93051 Regensburg, Tel 30779357
Montessori Kinderhaus
Landshuter Str. 17a, 93047 Regensburg
Tel 5041390
Mehrgenerationenhaus, dazu gehören
Spielhaus Tel 507-5552
Generationsübergr. Angebote Tel 507-5551
Cafe Klara Tel 507-5554
Spielbus Tel 507-5553
Musische Früherziehung
der Stadt Regensburg
Am Schulbergl 7, Tel 507-3529
Netz für Paare e.V. Fr. Eva Tillmetz
Landshuter Str. 13a, Tel (0941) 54795
www.netzfürpaare.de
Notruf und Beratung für
vergewaltigte u. belästigte Frauen
u. Mädchen e.V.
Alte Manggasse 1, Tel 24171
Bürozeiten: Mo-Mi 10-14 Uhr,
Do 14-20 Uhr und nach Vereinbarung
Pflegestellenvermittlung
des Kreisjugendamtes,
Andrea Prem Tel 507-5519
Amt für Jugend und Familie
Richard-Wagner Str. 20
93055 Regensburg
Vollzeitpflege:
Franz Dorner Tel 507-4510,
Vera Mayer Tel 507-1764,
Andrea Kolator Tel 507- 4513,
Tagespflege: Holger Loos, Andrea Prem
Tel 507-4514, 507-5519
Adoptionsvermittlung:
33
Gretel Meier Tel 507-4515
Pflegestellen- u. Adoptionsvermittlung d. Kath. Jugendfürsorge
Orleansstr. 2a, Tel 79887-0
PHÖNIX e.V. - Hilfen u. Beratung für
behinderte Menschen
und Sportgemeinschaft Behinderter Nichtbehinderter an der Universität
Regensburg e.V., Rote-Löwen-Str. 10,
Mo-Fr 10-14 Uhr, Tel 560938Staatlicher Schulberater
Reg-Bez. Oberpfalz
Hans-Sachs-Str. 2,
Tel 220-36, Fax 220-37
Schulpsychologischer Dienst
- für Grund-, Haupt- u. Sonderschulen
der Stadt: Frau H. Bösl, Tel 40 09-516
- für Grundschulen der Stadt: Frau Frei
Tel 507-2934 Do 11.30-12.15 Uhr
- für Gymnasien der Stadt:
Herr Hirschmann, Goethe-Gymn.,
Tel 507-4066
- für den Landkreis: Herr Fäßler,
Schule Großberg, Mi 8.50-9.30 Uhr,
Tel (09405) 3060,
Sekret. Tel (09405) 2160
SELBSTHILFEGRUPPEN
KISS Kontakt- und Informationsstelle
für Selbsthilfegruppen
Landshuter Str.19, Tel 599388-610,
www.kiss-regensburg.de
Alleinerziehende:  Eltern-KindGruppen, Familienzentren
allergie-treff Eltern-Kind-Gruppe
für Kinder mit Allergien, Asthma,
Neurodermitis und Zöliakie
Frau Kintsch, Tel (09405) 918567
(19.30-20.30 Uhr)
Arbeitskreis Eltern diabetischer Kinder Fr. Reinwald, Tel (09406) 2592
Arbeitsgemeinschaft Spina-bifidaHydrocephalus-Kinder,
Fr. Althaus, Tel 83698
Elternrunde Down-Syndrom Rgbg.
Fr. Eggenfurtner, Tel (09404) 649661,
www.down-syndrom-regensburg.de
Selbsthilfegruppe für Eltern
herzkranker Kinder, Fr. Hain,
Tel (09409) 861063
Fr. Mertens, Tel (0941) 26342
Selbsthilfegruppe für trauernde
Familien
Fr. Tuschl, Tel (09404) 953378
Fr. Schüssler, Tel 30701178
WAAGNIS: Beratungsstelle und
Selbsthilfegruppe für Esstörungen
(Betroffene und Angehörige),
Grasgasse 10 / Rückgebäude,
34
93047 Regensburg, Di 9-13 Uhr,
Mi 9-13 Uhr, Do 14-17 Uhr
Fr. Müller und Fr. Burmeister,
Tel 5998606
www.waagnis.de, info@waagnis.de
Kostenfreie Beratung für Eltern von
Kindern mit ADS,
Fr. Aukhofer, Tel (09481) 942158
Kostenfreie Beratung bei Neurodermitis, Asthma u. Allergie,
Fr. Klein Tel 6478 91
Kinder- und JugendTelefon
werktags 14-20 Uhr,
Tel (0800) 1110333 (bundesweit)
Sozialdienst Kath. Frauen (SkF)
Prüfeninger Schloßstr. 73e, Tel 30787568
Sozialpsychiatrischer Dienst der
Diakonie Regensburg
Beratung für psychisch Kranke
Prüfeningerstr. 53, Tel 29771-12
Allgemeiner
Sozialdienst des Kreisjugendamtes
Tel 4009-227
Stadtjugendring
Jugendzentrum Weingasse 1,
Tel 507-2556
www.jugend-regensburg.de
Städt. Sing- u. Musikschule
Kreuzgasse 5, Tel 507-1461/62
Stillvereinigung La Leche Liga
Deutschland e.V.
www.kiss-regensburg.de
Suchtberatung am Gesundheitsamt
Landratsamt, Sedanstr. 1, Tel 40090
Suchtprobleme
(Caritas) Fachambulanz für
Suchtprobleme, psychosoziale Beratung
und Behandlung,
Von-der Tann-Str. 9, Tel 5021-119
www.beratung-caritas.de
Tauschring Regensburg e.V.
Untereislinger Weg 23a,
93053 Regensburg, Treffen jeden
1.Mittwoch im Monat in Gravenreuther
Altstadt
Tel (0941) 6987816,
Fax (0941) 6987798,
www.donau-mark.de
mail@tauschringregensburg.de
Telefonseelsorge Ostbayern
Tel (0800) 1110111
www.telefonseelsorge-regensburg.de
Umweltberatung
Stadt Regensburg,
Herr Mock, Tel 507-1315
Abfallberatung: Tel 507-2311
Verein für Körper- und
Mehrfachbehinderte e.V. Regensburg,
Metzgerweg 34, 93055 Regensburg,
Tel (0941) 40592,
www.vkm-regensburg.de,
info@vkm-regensburg.de
VKKK Ostbayern e.V. (Verein zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder) u. seine Stiftung Krebeki
Franz-Josef-Strauß Allee 17, 93053
Regensburg, Tel 299075, Fax 299076
www.vkkk-ostbayern.de, www.krebeki.de
Wohngruppe St. Rita für Frauen in
sozialen Schwierigkeiten (Caritas)
Bahnhofstr. 15, Tel 5851000
Impressum
Die Zeitung für Regensburger Eltern
erscheint kostenlos alle 2 Monate und
bietet Eltern in und um Regensburg
sowohl ein Forum als auch nützliche
Informationen.
Die Zeitung wird von Müttern + Vätern
des Vereins REGENSBURGER ELTERN
ehrenamtlich produziert, die Artikel
geben die Meinung der jeweiligen
Verfasser wieder. Redaktionelle
Beiträge + private Kleinanzeigen bringen wir unentgeltlich, für Rubrikanzeigen im Veranstaltungsteil berechnen wir
unseren Selbstkostenpreis.
Herausgeber
REGENSBURGER ELTERN e.V.
Redaktion / Vertrieb
Ulrike Hecht / Andrea Werkmeister
Nicki Hornek
redaktion@regensburger-eltern.de
vertrieb@regensburger-eltern.de
redaktionelle Mitarbeit
Johann Brandl, Ulrike Hecht,
Andrea Bawiedemann
alle: zeitung@regensburger-eltern.de
Anzeigen und Buchhaltung
Evi Müller, (0941) 23695,
anzeigen@regensburger-eltern.de
Layout
Axel Müller-Engelhardt
layout@regensburger-eltern.de
Druck
Kartenhaus Kollektiv, Regensburg
Auflage 3000 Stück,
erscheint alle zwei Monate (kostenlos)
Redaktionsschluss
15.06.2013 - für Heft 183,
Juli/August 2013
Familiencafé:
Montags bis Freitag: 9.30 – 11.30 Uhr
Genießen Sie ein gemütliches Frühstück mit
Freunden und Gleichgesinnten in entspannter Atmosphäre
Kinderspielewelt:
Montags + Mittwochs während des Familiencafés.
Babyspielplatz (ab Krabelalter)
Montags 9.00-10.00+10.10 – 11.10 Uhr +
Freitags 9.00 – 10.00 Uhr
Offener Babytreff :
Montag + Freitag 9.15 – 10.15 Uhr
Außerdem Gruppen & Kurse & Vorträge
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Sie finden uns in der Kirchfeldalle 2, Rgb.- Burgweinting
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info@thehouseontherock.de
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