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! ! ! ! ! ! ! ! Seite 1 von 15 Ausgabe vom 7. Juni 2013 Was ist los

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Am 1. Juli ist Abgabe
der vEMA Stempelkarten
mit 3 Stempelpunkten.
Ausgabe vom 7. Juni 2013
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Was ist los?
neue 1. Klasse
berühmt-berüchtigte Mauer mitten in das Herz der ehemaligen DDR-Bewohner. (ch)
Lesen Sie mehr auf Seite 2.
hat Bruchrechenepoche 2.
Die Vorbereitungen fürs Herbstfest laufen. Das Festkomitee der Eltern tagt schon fleißig und die Viertklässler
proben bereits für ihren Auftritt mit dem Bändertanz. (cb)
5. Klasse
Lesen Sie einen kurzen Bericht mit Bildern auf Seite 3.
6. Klasse
Die sechste Klasse ist gerade ganz im Theaterfieber und
kennt eigentlich nur noch eines: Theater spielen, singen
und noch einmal: Theater spielen!!! (ahdc)
Lesen Sie mehr auf Seite 2.
HEUTE – 7. Klasse
Die 7. Kasse hat am Freitag, dem 7. Juni um 17 Uhr,
ihren Balladenabend. Spannendes, Unterhaltsames,
Gruseliges, Witziges wird den Zuschauer erfreuen.
Kommen Sie vorbei und genießen die deutschen Klassiker im neuen Gewand.
Im Unterricht begibt sich die Klasse in die Wendezeit.
Wir lesen "Lilly unter den Linden", eine Geschichte der
deutsch-deutschen Beziehungen. Wir klettern über die
Telefonnummer für Krankmeldungen: 0731-93258-11
4. Klasse
beide 8. Klassen
sind am Montag für zwei Wochen in die Tarn-Schlucht
nach Südfrankreich gefahren. Alle gut angekommen.
Sonne!! (av)
Lesen Sie mehr auf den Seiten 3 und 4.
11. Klasse
ist bis zum 21. oder 22. Juni im Sozialpraktikum. (av)
12. Klasse
Die 12 Klasse beginnt in diesen Tagen mit den Proben
zu ihrem Klassenspiel. Eine uralt-ganz moderne Geschichte. Lassen Sie sich überraschen. (ch)
13. Klasse
hat in circa zwei Wochen die mündlichen Prüfungen zum
Abi. (av)
Herzlichen Dank
liebes Kollegium für die vielen Meldungen zum Klassenund Schulgeschehen
Sie möchten Text oder Bild schicken? Einfach schicken
an roemerpost@waldorfschule-ulm.de
Elternabende
Klasse / Lehrer
Datum
Uhrzeit
neue 1 / Herr Tannigel
20. Juni
20 Uhr
4 / Frau Buchthal
20. Juni
20 Uhr
Die Termine finden Sie unter www.waldorfschule-ulm.de/de/elternabende.html
Schüler-Monatskarten
Anträge für Schüler-Monatskarten, Infos über erhöhten
Zuschuss und Befreiung ab dem 3. Kind erhalten Sie
montags und dienstags von 7.45 – 13 Uhr im Schulsekretariat bei Frau Hellenschmidt
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
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Seite 2 von 15
EMIL UND DIE DETEKTIVE – EIN MUSICAL
Klassenspiel unserer 6. Klasse
Wer kennt sie nicht, Erich Kästners Geschichte von Emil
Tischbein, der auf seiner Fahrt nach Berlin von einem
zwielichtigen Gauner bestohlen wird und mit Hilfe einer
Kinderbande den Dieb zur Strecke bringt?
Zum ersten Mal darf Emil allein nach Berlin fahren.
Großmutter und Cousine Pony Hütchen erwarten ihn am
Bahnhof Friedrichstraße. Der Zug ist pünktlich – doch
wer nicht aussteigt, ist Emil… denn der verfolgt einen
Dieb quer durch Berlin, der ihm im Zug sein ganzes Geld
gestohlen hat. Alleine in der großen, fremden Stadt –
ohne einen Pfennig Geld: Da ist guter Rat teuer… Gott
sei Dank trifft er Gustav mit der Hupe und seine Bande.
Na klar, die Jungs helfen ihm – und ehe er sich versieht,
hat Emil eine Menge neuer Freunde und steckt mitten in
einem großen Abenteuer.
Erich Kästners erstes Kinderbuch, ein Bestseller der Kinderliteratur, erschien 1929 und hat bis heute nichts von
seinem Charme eingebüßt. Mit Begeisterung hat die
Klasse voriges Jahr das Buch gelesen – und erweckt
Emils Abenteuer nun im von Werner Haas (Chemnitz)
komponierten Musical zu neuem Leben.
Dass gerade die Sechstklässler ein Singspiel auf die
Bühne bringen, hat an unserer Schule inzwischen Tradition. Das gemeinsame und solistische Singen begleitet
und unterstützt auf wertvolle Weise die Entwicklung
ihrer Persönlichkeit.
Freuen wir uns auf eine spiel- und singfreudige 6. Klasse
und einen garantiert „staubfreien“ Klassiker!
Abendaufführungen:
Freitag/Samstag, 21./22. Juni 2013, jeweils um
19.00 Uhr im Saal
Unsere zukünftige 1. Klasse
Seit geraumer Zeit scharren 31 Pferdchen tüchtig mit
den Hufen, weil sie nun endlich Schulkinder werden
wollen, und zwar 16 Mädchen und 15 Jungen. 17 Kinder
kommen aus unserem eigenen Kindergarten – 10 Jungen und 7 Mädchen –, fünf aus anderen Waldorfkindergärten, bzw. sind Geschwisterkinder – drei Jungen und
zwei Mädchen – und wir dürfen neun „ganz neue Waldorffamilien“ erwarten – sieben Mädchen und zwei Jungen – , die wir natürlich ganz herzlich begrüßen!
Da fehlte uns aber noch eine ganz wichtige Person: wer
sollte denn die Pferdchen zähmen, so dass wir eine
tüchtige neue 1.Klasse bekommen? Unsere Personalfüh-
rung suchte eifrig, lud Menschen ein, die unsere Schule
anschauten, in Klassen hospitierten und die viele Gespräche führten.
Jetzt steht es fest: Herr Tannigel, ein erfahrener Klassenlehrer, wird unsere neue 1.Klasse übernehmen. Dass
er sich für unsere Schule entschieden hat, freut uns
sehr!
Zudem kommt er nicht alleine, sondern wird natürlich
von seiner Frau begleitet, die bei uns in einer Kindergartengruppe arbeiten wird. Beiden ein herzliches Willkommen!
Sigrid Hertel
WANTED – Immer noch!
Liebe Eltern, liebe Schüler,
für das anstehende Physikpraktikum der
Klasse 9 werden dringend leere Rexona
Rollon Tuben gesucht. Entscheidend ist
die Form! Bitte wie im Bild.
Wir wollen uns aktiv am RecyclingProzess beteiligen und die Tube mit
neuem Leben ausstatten. Die Ergebnisse
werden in einer der Sommerausgaben der Römerpost zu
finden sein.
Gesammelte Tuben direkt bei Herrn Reger oder im Lehrerzimmer in das Fach von Herrn Reger legen lassen.
Vielen Dank, Sebastian Reger
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
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Seite 3 von 15
5. Klasse im Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm
Am 10.05. hat sich die 5. Klasse von Frau Semar, gemeinsam mit 3 Elternbegleiter, trotz miserablem Wetter
zu Fuß auf den Weg zum Donauschwäbischen Zentralmuseum Ulm (DZM) gemacht. Nach einigen Spielen und
einer Vesperpause hatten wir ab 10 Uhr eine kurzweilige
und interessante Führung durchs Museum.
Geistig und körperlich gesättigt ging es dann auf
schnellstem Wege wieder zurück zur Schule. (tr)
8.-Klass-Fahrt – Tarn-Schlucht
Seit 1999 fahren wir mit unserer 8.Klasse in die Gorges
du Tarn (A), allerdings in den Anfangsjahren nicht in
jedem Jahr.
Dieses Jahr starten wir zu
einem besonderen pädagogischen Ereignis – oder
sollte man sagen: Wagnis?
Denn dass zwei 8.Klassen
zur selben Zeit im selben
Bus auf benachbarte Zeltplätze fahren, gab´s noch
nie in der Ulmer Waldorfschulgeschichte.
Dazu
braucht es neben gründlichen Vorüberlegungen und
einer genauen Planung vor allem ein gutes Betreuerteam neben den sowieso mitfahrenden Lehrern. Und da
haben wir in Sebo (Sebastian) Reger, einem erfahrenen
Jugendleiter des Deutschen Alpenvereins (DAV), jemanden, der uns inzwischen zum vierten Mal begleitet und
ohne den weder Höhle noch Klettern auf dem Programm
stünden.
Sebo hat noch einen weiteren ebenso erfahrenen und
seit vielen Jahren im DAV tätigen Jugendleiter aufgetan:
Alexander Hühn. Und last but not least fährt noch ein
frisch "gebackener" Jugendleiter des DAV mit: Jeremias
Weiher aus unserer 11. Klasse.
Fortsetzung auf der folgenden Seite
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
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Fortsetzung von voriger Seite
Und ohne den Einsatz einiger Eltern wäre so eine große
Unternehmung sowieso nicht zu stemmen, denn es
braucht Leute zum Kochen, zum Anleiten der Schüler
beim Kochen, zum Paddeln, zum Schülertransport nach
dem Paddeln usw. usw.
Bei Erscheinen dieser Römerpost sind wir schon in
Frankreich und haben sicher schon durch einige Stromschnellen gepaddelt und einige Felsen beklettert – und
Seite 4 von 15
waren schon baden in den vermutlich kalten Fluten des
Tarn.
Wir Lehrer (Bothe, Sanderbrand, Podehl, Friedrich) freuen uns auf dieses Wagnis und die 61 Schüler unserer
beiden 8. Klassen bestimmt auch.
Herzliche Grüße – noch aus Ulm – aber bald aus Südfrankreich
Werner Friedrich
Ferienbetreuung I – Vorblick Sommer 2013
Zu Beginn und Ende der Sommerferien wird an unserer
Schule wieder eine Ferienbetreuung für die Kinder der
Klassen 1-5 angeboten. Die Details (Betreuungszeiten,
Kosten usw.) ebenso wie das Anmeldeformular gibt es
wie immer über unsere Homepage www.waldorfschuleulm.de
Vom 25.07. – 09.08.2013
wird Tommy Reichle, den
mittlerweile die Meisten
kennen, die Betreuung
übernehmen und das
Programm in gewohnt
fröhlicher und abwechslungsreicher Weise gestalten.
Vom 02.09. – 06.09.2013
wird Uli Hahnel (Schülervater
unserer
Schule,
Profi-/
Studiomusiker,
Instrumentenbauer
und
Musikethnologe) mit den
Kindern auf eine musikalische Reise gehen („Mit
Musik einmal um die
Welt“, siehe unten). Achtung begrenzte Teilnehmerzahl!
Bei der Ulmer Musiknacht am 14.09.2013 ist im Rahmen
des Nachmittagsprogramms an unserer Schule eine
Vorstellung des Musikprojektes mit den Kindern geplant.
Die Kinder sollten deshalb in dieser Woche möglichst an
allen 5 Betreuungstagen teilnehmen
Wir freuen uns auf reges Interesse! Anmeldungen bitte
bis 15. Juli 2013 an e.schlund@waldorfschule-ulm.de
senden.
Mit Musik einmal um die Welt – Ferienbetreuung
Musiktheater für kleine und große Menschen
(An der Waldorfschule Römerstraße in Ulm)
Liebe Kinder,
bald ist es soweit. Endlich große Ferien. Für manche
sind es sogar die ersten großen Ferien. Da habt ihr viele
schöne Dinge vor. Für manche geht es ans Meer, andere
haben einen tollen Zelturlaub geplant, vielleicht geht es
zu Oma und Opa ins Land der Bayern oder mit Papa und
Geschwistern in die Lüneburger Heide. Manche waren
vielleicht schon im Frühjahr auf einer Reise und verbringen schöne Wochen am See oder im Freibad. Ein weiterer Höhepunkt wird unsere Musikreise um die Welt, die
wir in der letzten Ferienwoche der Sommerferien unternehmen werden. Da reisen wir dann überall hin.
Und das Allertollste: wir werden diese Musikalische Weltreise als Musik-Theaterstück auf einer echten Theaterbühne aufführen. Dazu gibt es ein Geheimnis. Das
werde ich euch dann verraten, wenn wir uns treffen. Ob
klein oder groß, ob Schüler aus der Oberstufe, alle sind
gefragt. Wir werden in dieser Woche ein Musiktheaterstück vorbereiten, bei dem wir Musikstücke überlegen,
nähen, bauen, sägen, hämmern, malen, schreiben, singen, tanzen und alles machen können, was uns einfällt.
Wir werden nochmal richtig die Seele baumeln lassen
und vielleicht einen neuen Freund oder Freundin kennen
lernen. Ich freue mich schon auf euch alle.
Mit einem herzlichen Gruß,
Euer Uli Hahnel
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
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Seite 5 von 15
Ferienbetreuung II – Rückblick Pfingstferien
Es war wieder eine nette, abwechslungsreiche Woche und eine tolle Gruppe von Kindern, obwohl zum ersten Mal die
Mehrheit schulfremd war.
Der neue Tischkicker im Mittagsstübchen war natürlich die Hauptattraktion, aber auch Basteln, kleine Zaubertricks und
der Aufenthalt in der allseits beliebten Sporthalle kamen nicht zu kurz. Wenn es das Wetter zugelassen hat, waren wir
auch draußen beim Federball und Tischtennis spielen oder Räuber und Gendarm auf der Matschburg. (tr)
Die Kindergarten-Seite
Schwalbennest
Zaunkönige
Unsere Schwalben sind am Mittwoch vor den Pfingstferien zum Ulmer Wochenmarkt gewandert. Dort wurde mit
dem "Wochenmarkt-Gutschein" Brot und Käse gekauft
und vor dem Münster gemütlich gevespert. Zum Nachtisch gab's leckere Erdbeeren.
Beim Spielplatz an der Blau konnte man noch einer
Straßenmusikantin zuhören und anschließend ging's
dann mit dem Bus wieder nachhause. (jc)
Nachdem die ganze Gruppe gefilzt hat und in den Mai
getanzt ist, haben jetzt vor allem die ZaunkönigsKönigskinder volles Programm: Es werden kleine und
große Lumpenkasperle genäht. Initiiert und begleitet
durch zwei unternehmungslustige Mamas gings außerdem mit fachkundiger Führung in den Botanischen Garten und zu Pettersson und Findus ins Alte Theater – wo
nach der Vorstellung sogar noch ein Blick hinter die
Kulissen geworfen werden durfte. Ausflüge in den Reitstall und auf den Wochenmarkt stehen noch aus. (cg)
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
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Seite 6 von 15
FWS Ulm Römerstraße im Juni und Juli 2013 – Vorblick neues Schuljahr
HEUTE – „Wege durch Grenzen“
am Freitag, 7. Juni 2013, 20 Uhr
Abschlusskurs des Eurythmeums Stuttgart
mit Werken u. a. von Rachmaninow, Beethoven, Goethe,
Sophokles und Steiner
Johannifeuer
am Montag, 24. Juni 2013 im alten Steinbruch in
Blaubeuren-Weiler – Fackeltanz der 7. Klasse mit Frau
Friedrich.
Weihnachtsbazar – Aktionstag
am 8. Juni 2013, 10 – 14 Uhr
Bitte tragen Sie sich in die Doodle-Listen ein. Sie finden
die Doodle-Listen im pdf unter www.waldorfschuleulm.de nach dem Einloggen in die Rubrik Elternmitarbeit, Elternmitarbeit-Aktuell/Aktionen.
Feen-Kurs bei Frau Giesbert: entfällt leider.
Kurs bei Herrn Rieger: bereits ausgebucht.
„Emil und die Detektive“
am Freitag 21. Juni 2013, 19 Uhr und
am Samstag, 22. Juni 2013, 19 Uhr
Klassenspiel der Klasse 6, Frau Hunscha de Cordero
Sommerkonzert
am Mittwoch, 26. Juni 2013, 19.30 Uhr
Koffermarkt – Flohmarkt
am Samstag, 29. Juni 2013, 11 – 20 Uhr.
Mehr Infos auf Seite 8.
Herbstfest
Am 21. September, 13 – 17 Uhr, veranstaltet die – dann
– 5. Klasse von Frau Buchthal das Herbstfest mit Bändertanz, vielen Aktivitäten und köstlichen Leckereien.
Die Termine der anthroposophischen Gesellschaften und der Christengemeinschaft finden Sie heute auf Seite 11.
Rückblick und Aufruf! – vEMA
Aktionstag – Außenbereich
Eine überschaubare Zahl von erwachsenen Helfern und
Kindern hat sich am 11.05. bei mäßigem Wetter auf dem
Roten Platz eingefunden. Zwischen 9 und 13 Uhr wurde
Nachtrag: Leider sind wir wegen der etwas geringen
Teilnahme (ca. 8 Erwachsene und 3 Schüler) nicht soweit gekommen.
Darum meine Bitte: Am Samstag, 15. Juni findet nochmals ein Aktionstag von 9 - 15 Uhr statt. Bitte kommen
der Sportplatz von Müll, Unkraut und überflüssigem
Wildwuchs befreit.
Bereits am 15.06. startet der 3. Aktionstag und man darf
gespannt sein, wie viele Helfer sich dann einfinden, um
das Außengelände zu säubern. (tr)
Sie so zahlreich wie möglich, denn das Unkraut schießt
mittlerweile aus allen Ecken.
Viele Grüße
Michael Montag – EIK Außenbereich
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
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Seite 7 von 15
verbindliche Elternmitarbeit
In dieser Rubrik stellen wir aktuelle Aktionen aus der Elternmitarbeit vor.
Bitte melden Sie sich über www.waldorfschule-ulm.de Elternmitarbeit-Login an. Die Login-Anleitung finden Sie in der MaiRömerpost, verfügbar auf http://www.waldorfschule-ulm.de/de/roemerpost.html
Datum der
Aktion
Uhrzeit
Titel
Infos
neuer Termin
15.06.2013
9 – 15
Außenbereich – Unkraut jäten,
Strauchrückschnitt, Reinigung der
Gitterroste
Wir suchen wieder mind. 20 Teilnehmer
Kinderbetreuung vorhanden, Kuchen- oder Brezelspenden willkommen
Bitte mitbringen, sofern vorhanden:
• Garten-/Arbeitshandschuhe
• Astschere
• Kleine Hacken etc. zum Unkraut jäten
• nach Möglichkeit eine Schubkarre
Anmeldung auch über
eik-aussenbereiche@waldorf-verteiler.de
29.06.2013
Koffermarkt
Infos auf Seite 9 und unter www.waldorfschuleulm.de in Elternmitarbeit-Aktionen/Aktuelles.
täglich
8–9
11 – 12
13 – 14
Bistro Campus – Gemüse
schneiden, Spülarbeit
auch Wunschzeiten können berücksichtigt werden;
Anmeldung über Bistro Tel: 0731-3989925 oder
Sibylle Schlumberger mobil: 0170-1089350 oder
in Liste eintragen im Bistro
laufend
Di. + Fr.
oder frei
Papierkörbe im Schulhof leeren
Zeitaufwand ca. 1 Std. / Aktion.
Voraussetzung: Überwindung oder Selbstverständnis.
frei
frei
Stühle reparieren in Klasse 4
Klassenraumzugang mit Lehrer besprechen,
Werkzeug über Herrn Bilger oder Herrn Rieger
laufend, wiederkehrend,
Vorschau
• Reparaturen Klappstühle
• Stuhlreparaturen Bistro (laufend über´s Jahr immer wieder)
• Sportplatz sauber halten (kehren)
Anmeldung der letzten 3 Listeneinträge auch über
gebaeude@gmx.de oder
eik-bildung@waldorf-verteiler.de
12.10.2013
Aktionstag Weihnachtsbazar
Infos folgen
Abgabe der Stempelkarten: 1. Juli 2013
Lesen Sie mehr dazu im folgenden Beitrag „Die vEMA berichtet“.
Die vEMA berichtet
Seit 01. März diesen Jahres läuft das Projekt vEMA (verbindliche Elternmitarbeit) an unserer Schule.
Der Abgabetermin für die Stempelkarten ist am Montag,
01. Juli 2013 (Briefkasten vor Sekretariat).
Ihre Karte sollte die Stempelanzahl von drei aufweisen.
Heute jedoch wollen wir über die Aktivitäten, Bemühungen und Erfahrungen berichten, die bisher in drei Monaten gemacht wurden.
Themenfeld Aussenbereiche/Bildung
Es fanden bislang zwei Aktionstage im Aussengelände
statt, an denen sich um die 40 Personen beteiligten. Ein
dritter ist für Samstag, den 15. Juni um 9.00 Uhr geplant
(s. oben und Elternmitarbeit/Aussenbereiche).
Fortsetzung auf der folgenden Seite
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
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Fortsetzung von voriger Seite
Am ersten Aktionstag konnte der Lehrerparkplatz seine
vollständige Fläche zurückgewinnen, die jahrelang Stück
für Stück von Unkraut, Unrat und Dreck erobert wurde.
Auch die Ablaufrinnen können wieder ihren Zweck erfüllen.
Der vordere Schulhof im Eingangsbereich, sowie der
Bereich um die Tischtennisplatte wurden auf ihre Ursprungsfläche vergrößert und Unmengen an abgerutschter Erde, Laub und Unrat unter Einsatz von Pickel und
Spaten entfernt.
Dabei war die Umgebungstemperatur von knapp über
Null Grad angenehm, da der Schweiß in Bächen floss.
Der zweite Aktionstag widmete sich der Säuberung des
roten Platzes und dem Einsammeln von Müll bzw. dem
zu Leibe rücken von bald blühendem Löwenzahn. Mit
schwerem Gerät wurde den wildernden Sträuchern entgegengetreten und ebenfalls große Mengen an angesammelter Erde und Unkraut entfernt.
Beim Müllsammeln konnte schon eine Hitliste generiert
werden.
Rang
Rang
Rang
Rang
Rang
Rang
1:
2:
3:
4:
5:
6:
Eisbecher
Eislöffel
Eisbecherdeckel
Verschlusskappen
Spielkarten
Trinkhalme
Der Anfangs oft Bedenken trächtige Einwand „wohin mit
meinen Kindern“ hat sich als nebensächlich entpuppt.
Viele Kinder hatten selbst mit Hand angelegt. Eine Kinderbetreuung war zwar immer mit angeboten und „dabei“, letzten Endes sah Herr Reichle (EIK Bildung) dann
doch nur eine Beschäftigung: Unkraut jäten.
Das Ergebnis bisheriger Aussenaktionen kann sich wahrlich sehen lassen.
Themenfeld Gebäude
Fenster putzen, Stühle schrauben, Mülleimer leeren.
Die Schreinerei kann ihren „Horizont“ erweitert durch
saubere Scheiben betrachten.
Herr Bilger ist der stille Organisator in diesem Bereich.
Doodle wird angeboten, aber verhandelt und verteilt
wird persönlich.
Themenfeld Veranstaltung
Eines muss immer wieder festgestellt werden. Unsere
Schule kann richtig organisieren und Veranstaltungen
auf die Beine stellen.
Seite 8 von 15
Mit Erscheinen des ersten Termins für den Aktionstag
zum Adventsbasar hat sich die Liste in der ersten Woche
mit knapp 30 „Bastlern“ gefüllt. Stand 1. Juni: 40!!!
Herr Rieger hat sein Angebot schon nach einer Woche
geschlossen, da er befürchtete, die Kapazität der Werkstatt könnte gesprengt werden.
Wir freuen uns über die rege Teilnahmebereitschaft.
Ein weiterer Aktionstag ist für den 12. Oktober geplant.
Das erste Mal findet dieses Jahr im Juni (29.) ein Koffermarkt mit integriertem Flohmarkt statt. Auch für die
Öffentlichkeit als Verkäufer zugänglich (Infos unter Elternmitarbeit/Veranstaltungen).
Wow, das Feedback von externer Seite – unglaublich.
Intern haben sich schon viele Helfer gefunden. Ob Planung, Kuchenbäcker, Verkäufer, Springer... – und es
dürfen gerne noch mehr werden.
Wir sind gespannt auf den Tag und schon ganz aufgeregt.
Für ein entsprechendes Rahmenprogramm ist gesorgt.
Schüler sowie Eltern werden musikalische als auch zauberhafte Einlagen darbieten (Kann gerne noch ergänzt
werden – wer will?).
Die 10. Klasse hat sich bereiterklärt, das Buffet zu
stemmen – Zuarbeiter sind jedoch herzlich willkommen.
Hinweis: Dieser Termin (29.06.2013) ist die letzte
Möglichkeit für dieses Schuljahr Ihre Karte mit
Stempeln zu füllen.
Im Hintergrund wurde fleißig bei Klassenspielen, Betreuung bei Ausflügen, Klassenzimmer putzen... gestempelt.
Allgemeines
• Die Homepage wurde nur zwei Mal „abgeschossen“.
Bitte das Passwort nicht mehr ändern.
• Wir freuen uns über jeden weiteren Mitstreiter im
Team der vEMA.
• Anregungen und konstruktive Kritik werden gerne
entgegengenommen.
• Was kann verbessert werden?
• Zuträger von To Do´s sind herzlich willkommen.
• Welche Ideen schweben Ihnen zum Thema vEMA
vor?
• Bitte verlustige Stempel zurückbringen – diese kosten
bares Geld.
• Für das Schuljahr 2013/14 sind 20 Stempelpunkte
angesetzt (s. Konzept/Elternmitarbeit).
• Neue Stempelkarten für kommendes Schuljahr erhalten Sie im Sekretariat.
Kontakt: eik-orga@waldorf-verteiler.de
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
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Seite 9 von 15
Koffermarkt – Flohmarkt am 29.06.2013
Kreative Menschen
entwickeln kreative Ideen. So entstand der Gedanke, einen Koffermarkt mit integriertem
Flohmarkt auf unserem Schulgelände
zu organisieren.
Die Veranstaltung
findet
am
29.06.2013
auf
dem Gelände unserer Schule statt.
Aufbau ab 9.00
Uhr, Beginn des
Marktes
11.00
Uhr. Unterhaltung ist bis 20.00 Uhr geboten.
Die Veranstaltung ist für alle offen – ob Schulangehörige
oder Schulfremde.
Die Koffermarkt-Idee kam ursprünglich (wie soll es anders sein) aus den USA. Dort heißen diese Trunk-Shows.
Hintergrund dabei war, dass junge Designer ihre Entwürfe und Produktionen aus einem Vintage-Koffer heraus präsentieren konnten. Schnell wurde diese PräsentaPräsentationsform angenommen und in erweiterter Form
auch in die DIY (Do-it-yourself) Szene etabliert.
Für Schulfremde wird eine Koffergebühr von 20!/Koffer
erhoben bzw. 7!/lfd. Meter für den Flohmarkt. Schulinternen Teilnehmern ist die Verrechnung von gesammelten Punkten oder die Gebühr freigestellt. Der
Verkaufserlös bleibt beim Verkäufer, die Standgebühr
geht an die Schule.
Verkauft wird Selbstgemachtes aus "alten" Koffern heraus. Bitte keine Kleiderständer oder Stangen. Puppen
dürfen gerne aufgestellt werden. Tische müssen mitgebracht werden.
Um dem leiblichen Wohl Genüge zu tun, wird eine
Schlemmer-Theke vorhanden sein. Um diese zu bestücken, bedarf es der fleißigen Zuarbeit. Vielleicht hat eine
Klasse noch eine Klassenfahrt vor sich?
Der Markt wird eingebettet in ein Rahmenprogramm mit
Musik und einigem mehr.
Die Umsetzung bedarf weiterhin einer sorgfältige Planung, vielen Ideen und natürlich die Menschen die daran mitwirken. Selbstverständlich
wird
das
bestempelt...
Wir freuen uns über jeden Helfer oder Verkaufsinteressierten, der sich bei koffermarkt@gmx.de anmeldet.
Näheres zum Rahmenprogramm und Bedarf an Unterstützung ist in Arbeit.... (auch die Flyer/Plakate).
Lesen Sie auch den Eintrag in der vEMA-Liste auf
Seite 7.
Kurse, Fortbildung, Seminare ...
!
Englisch-Kurs I
Crashkurs Englisch für 1-2 Schüler der 10. / 11. Klasse:
In 10-15 Doppelstunden während der Sommerferien
trainieren wir Wortschatz und Grammatik,
üben Hören und Textverständnis,
Schreiben und freies Sprechen.
Termine können individuell vereinbart werden.
Anke Bosse – 0731-140 1045
Englisch-Kurs II
Mit einem Bollen Ton in der Hand kann man viel leichter
reden, sogar auf Englisch. Die Schwellenangst fällt einfach weg und das Lernen kommt ganz spielerisch. Für
alle Altersklassen, auch für Erwachsenen, die ihr Englisch gerne einmal "kreativ" auffrischen würden.
Anke Bosse – 0731-140 1045
Eurythmie-Kreis „Sonnenblume“
Sprache - Bewegung - Musik
Eurythmie für Kinder von 1,5 bis 3 Jahren mit Begleitperson
Donnerstags von 9.15 bis 10.15 Uhr immer zu den
Schulzeiten. Zur Zeit sind noch Plätze frei – ich freue
mich über jeden “Neuzuwachs”.
C. Kocarjan, Tel: 0731 618148
Gitarrenunterricht
vom Profi in entspannter Atmosphäre. Für Anfänger,
Fortgeschrittene und Semiprofessionelle. 0731 88367,
0176 43006459 fred.wiegraefe@t-online.de
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
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Seite 10 von 15
Rätselecke
Für die Kleinen
„Schüler“-Literatur
Zwar hab ich beinah kein Gewicht,
jedoch an Umfang fehlt mir’s nicht;
bin vielmehr eine kleine Welt,
die sich im Rame schwebend hält;
was immer drauf webt und lebt,
ist alles nur aus Licht gewebt;
ein Hauch, durch den ich erst entstand;
ein Hauch, durch welchen ich verschwand.
Gustav Theodor Fechner
Die Figuren aus den Kinderbüchern von Enid Blyton sind
weltbekannt. Wie heißen die Mitglieder der „Fünf Freunde“?
Für die Fans von „Tintin et Milou“
(Tim und Struppi)
Wie viele Jahre früher als die amerikanischen Astronauten erreichte Tintin den Mond?
Für Französisch-Liebhaber
• Wie heißen die Einwohner der lothringischen Stadt
Metz?
• Woher kommt das relativ neue Wort „le frapsus“ und
was bedeutet es?
Berühmte Filmzitate
Zu
•
•
•
Anne, Dick (Richard), Georg, Julius und Timmy, der
Hund
Große Architekten und ihre Bauwerke
Wie heißen die Architekten dieser berühmten Bauwerke:
• Villa Rotonda, Vicenza
Andrea Palladio
• Das Weiße Haus, Washington, D.C.
James Hoban
• Opernhaus, Sydney
Jørn Utzon
• St. Paul’s Cathedral, London
Christopher Wren
• Solomon R. Guggenheim Museum, New York
Frank Lloyd Wright
Moderner Zehnkampf
Welche Leichtathletik-Disziplinen gehören dazu?
100-Meter-Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung,
400-Meter-Lauf, 110-Meter-Hürdenlauf, Diskuswerfen,
Stabhochsprung, Speerwerfen, 1500-Meter-Lauf
welche Kinofilmen gehören sie?
„Einen Martini. Geschüttelt. Nicht gerührt. (1964)
„Ich komme wieder.“ (1984)
„Meine Mama hat immer gesagt, das Leben ist wie
eine Schachtel Pralinen. Man weiß nie, was man
kriegt.“ (1994)
Was die Römer für uns getan haben
Wie heißen die lateinischen Wendungen für:
• Bedeutendstes Werk eines Künstlers oder Gelehrten
Magnum opus/Opus magnum
• Eine Gegenleistung für etwas
Quid pro quo
• Eine Anordnung, jemanden festzunehmen und vor
ein Gericht zu bringen
Habeas corpus
• Unbeschriebene Tafel, unbeschriebenes Blatt
Tabula rasa
• Auf frischer Tat ertappt
In flagrante delicto (umgangssprachlich: in flagranti)
Auflösungen vom 03.05.2013
Für die Kleinen
Die Windmühle
Vortrag
Goethes Suche nach der Urpflanze
Seine Begegnung mit Christus als Herrn der Elemente
Vortrag von Martin-Ingbert Heigl
Was Goethe am Ziel seiner italienischen Reise, in Sizilien, erlebte und episodenhaft schilderte, sind Bilder geistiger Vorgänge, die ihn zu einem neuen, durchchristeten
Auffassen der Natur führten. Ich werde versuchen, an-
hand dieser Bilder den geistigen Weg Goethes in seiner
Lebensmitte nachzuvollziehen und dabei bis jetzt noch
unbeachtete Zusammenhänge zeigen.
Die Christengemeinschaft
Lazaruskirche, Stephanstr. 6, 89077 Ulm
Fr. 14. Juni 2013, 20 Uhr
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
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Termine Anthroposophie & mehr
Anthroposophische Gesellschaft
Infos unter info@ulmer-zweig.de
Die regelmäßigen Veranstaltungen finden nur
Kulturstätte MI KA EL e.V., Donaustr. 4,
Termine der Christengemeinschaft
Ulm, Tel.: 0731-15979140
Lazaruskirche, Stephanstr. 10, Ulm
Infos unter www.bundulm.eu oder
Infos unter
mail@bundulm.eu
www.christengemeinschaft.de/ulm
außerhalb der Ferien statt.
Veranstaltungsort: Zweigraum in der FWS
montags •
19 – 20 Uhr,!Wie erlangt man
Fr.
07.06. • 20 Uhr, „und Farbe erscheint“
Römerstraße, Haupteingang links, 1. Stock.
Erkenntnisse der höheren
ein Experimentalvortrag zum
Anmeldung und Auskunft bei Frau Fink,
Welten? Die Grundlagen der
Wesen der Farbe von Martin
Tel. 0171-100 69 69
Anthroposophie.
montags •
17.30 Uhr, „Vorstufen zum
Einstieg jederzeit möglich –
Mysterium von Golgatha“, GA
Vorkenntnisse nicht erforder-
der Urpflanze
152. Auskunft: Almut Pringsauf-
lich. Teilnahmegebühr: 5 !
Infos auf Seite 10
Kuhle, Tel. 0731-34254 oder
Arbeitstagung
montags •
almutpk37@yahoo.de
Sa. 08.06.
20 Uhr, Arbeitskreis "Einfüh-
So. 09.06. • 13 Uhr, „Das Ereignis der Chris-
montags •
Fr.
15 Uhr bis
rung in die Anthroposophie"
tus-Erscheinung in der ätheri-
Es werden die Anfangsgründe
schen Welt. Teil 1/2“, Modera-
der Anthroposophie erarbeitet
tion: JS Catalan, Anmeldung bis
durch das Studium von Rudolf
1. Juni erwünscht (60 ! / 45 !)
Steiners GA 13 "Die Geheim-
Merckens
Fr.
Seminar
wissenschaft im Umriss“.
Sa. 15.06.
15 Uhr
Barbara Fink, in der Zweigbibli-
So. 16.06. • 13 Uhr, „Das vorgeburtliche
14.06. • 20 Uhr, Goethes Suche nach
28.06. • 20 Uhr, „Ein Musiksommertraum“ – aus Lied, Oper und
Operette.
Ort: FWS Illerblick
So. 30.06. • 11.10 Uhr, Johannifeier für
Kinder, Lazaruskirche
Fr.
05.07. • 20 Uhr, „Die Orgel - Gemeinschaftsinstrument der Zukunft“
Vortrag: Marcel Frank
othek, Tel. 0731 / 93 14 119
Leben im Lichte der Embryolo-
17.30 – 18.45 Uhr, "Aus der
gie“. Mit vier Vorträgen von
Termine des Forum 24 unter
Akasha-Forschung – Das 5.
John Meeks. Sa.: 30 ! / 20 !
www.forum24-ulm.de oder
Evangelium" von R. Steiner,
So.: 50 ! / 40 !
Almut Prinksauf-Kuhle,
Mo. 17.06. • 19 Uhr, „Der pädagogische
Tel. 0731-72565604
Mi. 12.06. • 19.30 Uhr, „Ich bin, weil du
in Ulm, Leubeweg 15,
Impuls Rudolf Steiners: eine
mich siehst und ich Dich suche“
Tel. 0731 / 34 254
wahre Kunst der Erziehung,
– Die Belebung des Sozialen
dienstags •
20 Uhr, Zweigabend
kindergerecht und zeitgemäß.“
Vortrag und Gespräch mit
mittwochs •
19.30 Uhr, Arbeit an Goethes
Vortrag und Gespräch mit
Johannes Greiner, Aesch (CH)
"FAUST",. Uta Taylor-Weaver,
Wolfgang Kersten, Arzt und
Musiker und Lehrer, Vorstand
in der Zweigbibliothek,
Lehrer (8 ! / 6 !)
Anthroposophische Gesellschaft
Sa. 22.06. – „Gemeinschaftsbildungswille“,
Schweiz.
So. 23.06. • Seminar für Mitglieder der AAG.
FWS Ulm Römerstraße
„Freien Hochschule für Geistes-
Bitte informieren Sie sich über Details und
(8 ! / 6 !)
wissenschaft“ erteilt
weitere Veranstaltungen unter
Herr Dr. Homeyer, 0731-28422
www.bundulm.eu/veranstaltungen-1.html .
Tel. 0731/17 68 350
Allgemeines • Auskunft über die Termine der
Gastfamilien gesucht
Im Rahmen eines Gastschülerprogramms mit Schulen aus Russland und Brasilien sucht die DJO – Deutsche Jugend in
Europa – Familien, die offen sind, Schüler als „Kind auf Zeit“ bei sich aufzunehmen, um mit und durch den Gast den eigenen Alltag neu zu erleben. Der Gegenbesuch ist auch möglich.
Die Familienaufenthaltsdauer für die Schüler aus Russland / Samara und Russland / St. Petersburg ist vom 22.06.2013 24.07.2013 und aus Brasilien / Sao Paulo vom 29.06.2013 – 26.07.2013.
Ausführliche Informationen finden Sie unter www.gastschuelerprogramm.de
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
!
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Suchen und Finden
Wohnungssuche I
Familie mit zwei Kindern sucht 4-5-Zimmer-Wohnung in
Ulm. Fam. Lallemand, Tel. 0151/67213464 oder
uli.lallemand@outlook.de
Wohnungssuche II
Wir sind eine 3-köpfige Familie (Mutter und 2 Kinder)
und suchen eine 4-Zimmerwohnung mit Garten am Kuhberg, Galgenberg oder in Söflingen zum Mieten.
Wir suchen schon sehr lange und sind leider noch nicht
fündig geworden. Über jeden Hinweis sind wir sehr
dankbar. Unsere Telefonnr.: 0731-3749727
Verkauf I
Kinder MTB 20 Zoll Rahmen (Lapierre tecnic 20
lite) vom Fachhändler
komplett überholt.
• 12 Gänge, Gewicht: 11
kg!, Farbe weiß/grün
• inklusive Zusatzausstattung: Steckbleche
vorne und hinten, Ständer, neu bereift (Schwalbe)
• ca. 2 Jahre alt, sehr guter Zustand, VB 150 ! (Neupreis ca. 380 !)
Genaue Beschreibung: www.bikeslapierre.de/mtb/loisirs-sport/kids/tecnic-20-lite
Tel: 0731-1848764 (Fam. Britsch)
„The Blue Notes“ – Konzert & Lunch
Verkauf II
Fahrradanhänger Dolphin
• Rahmen und Deichsel
aus gehärtetem Aluminium
• Wanne und Rückenlehne aus schlagfestem Polyäthylen, integrierte Schutzbleche
in der Wanne
• Plane aus wasserdichtem Nylon, Verdeck mit Mückennetz
• Rückenlehne lässt sich nach hinten stellen
• 2 verstellbare Gurte mit 5-Punkt-Gurtsystem, für den
Transport von 1-2 Kindern
• großer Stauraum hinter den Sitzen
• Kupplung mit Sicherheitsleine wird am hinteren Rad
des Fahrrades befestigt
• Buggyrad für Kinderwagenfunktion
• VB 80 ! (Neupreis ca 1000 !)
Tel: 0731-1848764 (Fam. Britsch)
Verkauf III
Bett (Ikea), Liegefläche 90 x 200, halbhoch zum drunter
Spielen, 60 !,
Reitstiefeletten Gr. 36, 10 !; Reithose Gr. 134, 10 !,
alles VB; Fam. Voigt, Tel. 0731-65672
!
Impressum
Die Juli-Ausgabe erscheint am Freitag, 5. Juli 2013. Redaktionsschluss für die Juli-Ausgabe ist Dienstag, 2. Juli 2013.
Die Schuljahresend-Ausgabe erscheint am letzten Schultag vor den
Sommerferien, 24. Juli (Redaktionsschluss: Freitag,19. Juli)
Vielen Dank für die Bilder!
Die Fotos auf den Seiten 3, 5 und 6 stellte Tommy Reichle zur Verfügung.
Impressum:
Die Römerpost erscheint monatlich im Selbstdruck. Redaktion Römerpost der Freien Waldorfschule Ulm, Römerstraße 97, 89077 Ulm: Anke
Voigt (av), roemerpost@waldorfschule-ulm.de
Für den Inhalt der Beiträge ist der Verfasser verantwortlich. Der Inhalt
gibt nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder.
US-Schülerband mit Jazz, Rock, Funk, Latin, Swing und
Blues im Dornier Museum, Friedrichshafen
Am Samstag, 15. Juni 2013, 11.30 – 12.30 Uhr
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
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Landeselternrats-Konferenz (LER) in Heidenheim im April 2013
Der Landeselternrat ist...
• die Verbindung der Eltern aller Waldorfschulen in Baden-Württemberg
• ein Ansprechpartner für Schulen, Eltern, Schüler, Lehrer, Vorstandsmitglieder, etc.
• ein Sprachrohr der Eltern
• ein Teil der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Waldorfschulen
• eine Informationsdrehscheibe
• eine Verbindung zur Geschäftsführerkonferenz
• ein Kommunikationszentrum für Eltern und Gäste
• ein Diskussionsforum für Eltern und Gäste
• eine Verbindung zum Landesschülerrat
• ein Angebot zur Fortbildung für Eltern
Je zwei Eltern einer Schule sind in den Landeselternrat (LER) delegiert und treffen sich vierteljährlich zu einer Konferenz,
zum Erfahrungsaustausch, zur Information und Meinungsbildung über ein aktuelles Thema.
Interessierte Gäste sind jederzeit willkommen. Gastgeber ist jeweils eine Waldorfschule, die sich den Teilnehmern der
Konferenz in einer Schulführung vorstellt und die Ziele und Besonderheiten der Schule präsentiert.
Unsere Schule, die Freie Waldorfschule Ulm Römerstraße wird im Landeselternrat durch Frau Dr. Birgit Pröser-Meinel
vertreten. Es ist dringend notwendig, dass sich noch weitere Eltern im Landeselternrat engagieren, und so für die eigenen Kinder und unsere Schulgemeinschaft Impulse zum lebendigen Schulleben hinzufügen. Bei Interesse nehmen Sie
bitte Kontakt auf (Tel. 07305-3938). Mein Sohn Maximilian ist mittlerweile in der 10 Klasse – Es bedarf dringend einer
Interessensvertretung der Grund- und Mittelstufe im LER.
Aus dem Protokoll von Joachim Bessel der Landeselternrats!Konferenz in Heidenheim, 27./28.April 2013
Im Mittelpunkt der eineinhalbtägigen Konferenz stand die Frage „Waldorfschule und Gemeinschaftsschule – was verbindet sie, was unterscheidet sie?“. Eingeladen hierzu war als Referent Herr Dr. Benediktus Hardorp, laut eigener Aussage
„seit 78 Jahren bei Waldorfs“. Nach der Eröffnung der Sitzung durch das Sprecherkreismitglied Frau Karin Wenke-Kittel
mit dem Wochenspruch, durfte Herr Dr. Hardorp seine Sicht auf die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Waldorfschule und Gemeinschaftsschule darlegen.
Er begann seinen Vortrag mit der Schilderung seiner Tätigkeit als Beiratsmitglied an der Freien Waldorfschule Mannheim.
In dieser Position lernte er Professor Dr. Dr. Johann J. Beichel kennen, der an der Forschungsstelle Lehrerberufseignung
am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) nach Wegen sucht, „um riskante Gewohnheiten in Lehrerbildung und Lehramtsprüfungen kritisch zu hinterfragen“. Mit Blick auf die neuen pädagogischen Herausforderungen durch die Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg war Prof. Beichel an die Freie Hochschule für Waldorfpädagogik in Mannheim
herangetreten mit dem Wunsch, mehr über deren pädagogischen Erfahrungen wissen zu wollen.
Daraus entstand eine gemeinsame Tagung („Gemeinschaftsschule und Waldorfpädagogik – Anregungen, Bezug“) mit
Vorträgen und Workshops an der Freien Waldorfschule Mannheim. Vertreter der staatlichen Schulämter und Schulen
trafen sich zum ersten Mal an einer Waldorfschule, um sich bei Waldorfpädagogen Ideen und Erfahrungen abzuholen!
Herr Hardorp führte aus, dass allein schon der demografische Wandel (30 % weniger Schüler in den nächsten 10 Jahren)
und die zunehmende Unzufriedenheit unter den Eltern mit der bestehenden „Paukschule“ dazu führen, dass der Wunsch
nach einer anderen Schule immer stärker zunimmt. Im Zusammenhang mit der Einführung der neuen Gemeinschaftsschulen im Land zeige sich jedoch auch, dass es im Verwaltungsapparat und z. B. aus den Reihen des Philologenverbandes sehr starke Widerstände („Gymnasialfront“) gäbe gegen die vermeintliche Ausbildung von „Einheitslehrern“.
In diesem Zusammenhang stellt er auch die Frage, ob es bei einer möglichen Zusammenarbeit mit staatlichen (Schul)Stellen um Abgrenzung oder Hilfe geht. Herr Hardorp sieht in einer fruchtbaren Zusammenarbeit mehr Chancen als in
einer Abgrenzung, denn alle Kinder sollen erleben/erfahren dürfen, was in ihnen steckt. Wenn es auch anderen Schulen
gelingt, die Vorteile und Errungenschaften der Waldorfpädagogik in ihre Konzepte zu integrieren – besser noch, zu leben
–, dann ist damit schon vieles erreicht. Letztlich würden die Gemeinschaftsschulen nur so gut, wie es ihnen gelingt, in
ihren Lehrern zu entdecken, was in ihnen steckt. Daher ist er der festen Meinung, dass die Reform des staatlichen Schulunterrichts nur gelingt, wenn es zu einer veränderten, verbesserten Lehrerbildung kommt.
In einem Exkurs zur „Verwässerung“ der Waldorfpädagogik durch eine zunehmende Anzahl staatlich ausgebildeter Lehrer, die an Waldorfschulen unterrichten, führt Herr Hardorp seine Sicht auf die „Computerisierung“ der Welt aus. Er sieht
darin, ebenso wie in der „Standardisierung“ von Pädagogik, das Werk von „Mächten im Weltenstrom“, die hier am Wirken
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
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sind. Die Waldorfschulen sollten als Vorreiter – nicht als Nischen-Nutzer – weiter dazu beizutragen, dass auch an anderen
Schulen eine andere Pädagogik gelebt wird. Die Waldorfpädagogik darf sich angesichts neuer Schulformen nicht abgrenzen. Wir sollten nicht missionieren, sondern im Dialog mit anderen Schulformen unser eigenes Profil erkennen und weiterentwickeln. Eine wichtige Rolle bei der Außenwirkung nehmen dabei die Schüler und Eltern ein. Sie seien es, die ihre
Erfahrungen mit Waldorfpädagogik an andere vermitteln. Vorteile für ein kooperatives Verhalten der Waldorfschulen gegenüber staatlichen Neugründungen sieht Herr Hardorp auch darin, dass sich im günstigsten Fall das Finanzklima verändern könnte zugunsten der Waldorfschulen. Die gemeinsamen Aufgabenstellungen stünden im Vordergrund, da es
letztlich um das Wohl aller Kinder und Jugendlicher gehe. Die Gemeinschaftsschulen und die Waldorfschulen sieht er „im
gemeinsamen Kampf gegen genormtes Lernen und pädagogische Standards“. So sollten die Waldorfschulen Offenheit
und Gesprächsbereitschaft signalisieren und über die eigenen Erfahrungen berichten, sich mit anderen austauschen. Hier
sind besonders Eltern gefragt, da sie gegenüber Dritten glaubwürdiger erscheinen.
Am Ende seines Vortrags gab es Raum und Bedarf für Fragen seitens der anwesenden Delegierten:
Frage: Worin genau liegen die Unterschiede zwischen den beiden Schularten?
Antwort: Die Waldorfschulen in Baden-Württemberg haben ihren eigenen Lehrplan, ihre eigene durch das Schulgesetz
gesicherte Pädagogik. Wir lassen uns von Seiten des Staates nichts vorschreiben, sind keine staatliche Schule. Wir haben
jahrzehntelange Erfahrung mit einer Pädagogik, in deren Mittelpunkt das Kind steht. Dennoch muss auch die Waldorfpädagogik sich ständig weiter entwickeln. Das Verbindende zu der Gemeinschaftsschule besteht darin, dass auch diese sich
fragt, was dient, was hilft dem Kind? Waldorfpädagogik bietet künstlerisch-handwerklichen Unterricht – und zwar in allen
Fächern –, wichtig wäre eine zusätzliche Anerkennung eines eigenen Waldorfschulabschlusses, um weg zu kommen von
der reinen Wissensvermittlung im Vorfeld von Prüfungsvorbereitungen auf staatliche Prüfungen. Wichtig wären in dem
Kontext auch Hochschulzugangsprüfungen, keine Schulabgangsprüfungen!
Eine Abgrenzungspolitik gegenüber anderen Schulformen ist nicht sinnvoll.
Frage: Ist es nicht so, dass auch ein bisschen Waldorfpädagogik in den Gemeinschaftsschulen unserem Alleinstellungsmerkmal schadet? Warum sollten sich Eltern dann noch für die Waldorfschule entscheiden, wo sie auch noch einen Elternbeitrag bezahlen müssen, bei der Gemeinschaftsschule jedoch keinen, ansonsten aber fast das gleiche geboten wird.
Antwort: Es handelt sich hierbei um eine gute Geldanlage! Die Waldorfpädagogik ist für alle gemacht, nicht für die Nische der Waldorf-Eltern. Sie wird der Kultur insgesamt zur Verfügung gestellt, denn auch die anderen (Kinder) sind Teil
unserer Gesellschaft. Wir müssen für das Ganze denken. Was passiert an den Gemeinschaftsschulen? Sollen wir es ihnen
– und damit deren Kindern, mit denen unsere Kinder später im Leben zu tun haben werden – nicht gönnen?
Frage: Ist die Nichtanerkennung der Mannheimer Hochschule ein Angriff auf den von Rudolf Steiner verwendeten Wissenschaftsbegriff?
Antwort: Die Nichtakkreditierung der Mannheimer Hochschule war politisch gewollt. Die Gutachter waren bekannte Waldorfgegner. Die Aussage, „die Anthroposophie sei eine Glaubensrichtung“, kann logisch nicht widerlegt werden, nur über
Selbsterfahrung. Hier geht es um eine Gegenbewegung, die auch hinter der Computerisierung in unserer Gesellschaft
steckt.
Frage: Wie schätzen Sie den Prozess in Nürtingen und dessen Erfolgsaussichten ein?
Antwort: Wir waren damals in Engstingen erfolgreich gegen das Land vorgegangen. Dabei ging es um das Normenkontrollverfahren gegen den damaligen Kultusminister Meyer-Vorfelder, der die Fachhochschulreife für die Waldorfschulen
abschaffen wollte. Beim Prozess in Nürtingen sehe ich inzwischen keine wirklichen Erfolgsaussichten mehr für die badenwürttembergischen Waldorf-schulen.
Frage: Steckt in der Gemeinschaftsschule eine pädagogische Idee?
Antwort: Nein. Formell sieht es aus wie Waldorf, doch wichtig sind die Lehrerpersönlichkeiten, die sich künstlerisch geschult haben. Dies wird versucht nachzuholen über den neu gegründeten Lehrstuhl für Theaterpädagogik für Lehrerbildung. Jede Schule ist so gut wie die Zuwendung der Lehrer gegenüber den Schülern.
Frage: Ist nicht das Verbindende die Übernahme der Lehrerausbildung für Staatslehrer?
Antwort: Das geht so schnell nicht, auch wenn erkannt wurde, dass hier angesetzt werden muss. In der staatlichen
Lehrerausbildung müssen Ausbildungspläne, Inhalte, Prüfungsverfahren, Prüfungen etc. geändert werden – das kann
viele Jahre dauern.
Frage: Was kann dagegen unternommen werden, dass die Lehrerausbildungsseminare und die Hochschulen nicht mehr
genügend Nachwuchs finden?
Antwort: Die Waldorfschulen hängen davon ab, wie es ihnen gelingt die Ideen wachzuhalten, die sich dahinter verbergen. Wie bringen wir den Lehrern bei, dass sie wissen, was sie sich vorgenommen haben in ihrer karmischen Inkarnati-
!
Römer
Post vom 7. Juni 2013
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on? Auch bei der Frage nach der Vergütung von Lehrern müssen wir berücksichtigen, dass es hier nicht um „Bezahlung“
geht – ein Mensch ist nicht bezahlbar! Die hiesigen Gehälter sind, verglichen mit anderen Ländern, sehr hoch. Es ist ein
Glück, dass die Lehrer, die sich für die Waldorfschule entscheiden, dies in erster Linie tun, weil sie die Aufgabe reizt und
nicht, weil sie hier viel verdienen wollen.
Im Folgenden ein Auszug weiteren Fragen und Antworten:
Frage: Wenn es die Person, die Persönlichkeit des Lehrers ist, die das erfolgreiche Lernen ausmacht – an der Waldorfschule ebenso wie an der Gemeinschaftsschule – brauchen wir dann überhaupt noch die Waldorfpädagogik?
Antwort: Die Schüler wollen kreative Menschen erleben, die finden sie auch woanders.
Frage: Wir haben in unseren Waldorfschulen überwiegend eine 45-Minuten-Pädagogik. Wie können wir davon wegkommen?
Antwort: In den Gemeinschaftsschulen wird ein Ausprobieren wieder möglich. In ein paar Jahren wird jedoch auch dies
wieder zu verwaltet. Laut Rudolf Steiner ist der Stundenplan „die Mördergrube der Pädagogik“.
Frage: In anderen (Reform-)Schulen werden Mauern eingerissen, andere Formen des Unterrichtens erfolgreich ausprobiert, wir sind nicht die einzigen, die einen anderen Weg wählen.
Antwort: Der Geist weht, wo er will.
Frage: Im Prozess von Nürtingen geht es um die Finanzen, die unseren Schulen zur Verfügung stehen, um auch den
Lehrern eine Vergütung zu geben, damit sie ihren Alltag finanzieren können.
Antwort: In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts mussten die Eltern alle Kosten selber tragen. Später dann gab es
ab der 5. Klasse einen Zuschuss vom Staat. Die Klagen kommen wegen des Vergleichs mit Staatsschullehrern. Unsere
Lehrer müssen aber Unternehmer sein, denen die Entwicklung des Unternehmens wichtiger ist als ihre eigene.
Frage: Wir als Waldorfeltern müssen nicht mehr überzeugt werden, „wir sind schon katholisch“. Was ist jedoch mit den
anderen? Was erzähle ich diesen, wie präsentieren wir uns?
Antwort: Nicht, indem wir sagen, ich gebe mein Kind auf eine Waldorfschule. Unsere Kinder haben uns auf die Waldorfschule geführt.
Im Anschluss an diese Ausführungen wurde Herrn Hardorp mit kräftigem Applaus gedankt
Zusammengestellt von Dr.Birgit Pröser-Meinel
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