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Es ist nicht immer alles wahr, was stimmt! - Deutsches Fussball

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Morgenpost
Ausgabe 180 vom 23.06.2010
info@deutschesfussballinternat.de
„Es ist nicht immer alles wahr, was stimmt!“
Stefan Wessels, dtsch. Torhüter
Wetter:
Mittag
Mittagessen:
Nachmittag
Frühlingszwiebelcremesuppe
Hähnchenschnitzel, Broccoli
Eiscreme
Abendessen:
17°C
24°C
Rückblick und Ausblick
(von Maik Blankenhorn)
„Die Saison und auch das Schuljahr
neigen sich dem Ende zu. Ich werde am
Donnerstag in den Urlaub gehen und am
19.07. wieder ans DFI zurückkehren.
Deshalb kann ich leider bei unserem
Abschlussspiel nicht dabei sein und
möchte mich auf diesem Weg in die
Sommerpause verabschieden.
Seit Oktober letzten Jahres bin ich jetzt
dabei und wir haben gemeinsam viele
Höhen und auch ein paar wenige Tiefen
erleben dürfen. Das Abenteuer DFI hat
gerade erst begonnen und dennoch ist
schon so viel passiert. Eines kann ich
Euch jetzt schon versprechen, die
Zukunft wird gigantisch! Für die Jungs,
die jetzt begriffen haben, was für eine
Chance das DFI für sie bedeutet, werden
die kommenden Jahre die spannendsten
ihres Lebens werden. Es war fantastisch
zu sehen, wie der eine oder andere in
einer doch so kurzen Zeit große Sprünge
gemacht hat und wie einige von Euch
verstanden haben, was es heißt, ein Ziel
zu haben und diesem Ziel zu folgen.
Was mir aber auch wieder einmal
bewusst wurde, war die Tatsache, dass
beim Fußball der Kopf eine unheimlich
wichtige und entscheidende Rolle spielt.
Allein das zwei unserer besten Spieler es
nicht geschafft haben, unterstreicht
diese Aussage. Desweiteren finde ich es
richtig stark, dass manche Spieler
verstanden haben, nicht den zweiten
Schritt vor dem ersten zu machen. Wie
zum Beispiel Alexander Kreyssig oder
auch ein Joshua Kynast, um nur zwei zu
nennen. Zu diesen Jungs kann ich sagen,
das war der erste Schritt in Richtung
Bundesliga.
Allgemein sehe ich die Entwicklung von
vielen unserer Spieler sehr positiv, bin
aber noch lange nicht zufrieden.
Zufrieden werde ich sowieso erst dann
sein, wenn alle, die das DFI ernst
nehmen, ihre Ziele erreicht haben.
Dafür werde ich im sportlichen Bereich
mit meinem Team schon sorgen. Jetzt
genießt Eure Ferien. Eine interessante
Zeit liegt vor uns, lasst sie uns angehen.
An dieser Stelle möchte ich mich noch
bedanken, bei all meinen Kollegen, die
täglich ihr Bestes geben und all ihr
Herzblut in dieses Projekt stecken.
Vesper
Frikadelle
Abschließend noch ein großes Danke
Schön an Thomas! Es ist ein Wahnsinn,
was Du mit diesem Projekt in Angriff
genommen hast und ich bin schwer
beeindruckt, was Dir hier gelungen ist.“
Guten Morgen Jungs!
„Gestern hatte ich eine Unterhaltung
mit Adom, dabei ging es um die Lehrer
in der Schule und die verschiedenen
Unterrichtsmethoden.
Natürlich soll das Lernen Spaß machen
und es gibt einige Lehrer in der Schule,
die das auch erreichen. Doch woran liegt
das?
Ich glaube, man erkennt hauptsächlich
einen guten Lehrer daran, dass er selber
Spaß an seinem Unterricht hat und die
Inhalte, mit denen er sich auskennt,
gerne vermittelt. Allerdings gibt es
Störfaktoren, die den Schülern vielleicht
gar nicht bewusst sind und durch die ein
guter Unterricht gar nicht erst möglich
wird, auch wenn der Lehrer bzw. die
Lehrerin sehr ambitioniert sind. So gibt
es beispielsweise Schüler, die ständig
Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen,
unruhig sind, ablenken und somit sich
und auch andere vom Unterricht und
vom Lernen abhalten. Das bedeutet, Ihr
Schüler seid mitverantwortlich, wie eine
Unterrichtsstunde gestaltet wird.
Die Verantwortung auf den Lehrer
abzuschieben und zu sagen "Der macht
doofen Unterricht!" ist sehr einfach. Zu
einfach! Weitaus effektiver ist es aber
zu schauen und sich sich selbst zu
fragen, "Hey, was kann ich eigentlich
dafür tun und wie sollte ich mich
verhalten, damit der Unterricht besser
und interessanter wird?" Das gilt vor
allem für die älteren Jahrgänge.
Für das nächste Jahr habe ich mir
persönlich vorgenommen, Euch für die
Coaching Zone und die Gestaltung des
Unterrichts mehr Verantwortung zu
übertragen.
Beispielsweise
KurzReferate zu den jeweils behandelten
Schulthemen zu verteilen, mit DeadLines, die einzuhalten sind. Dass Ihr
bereits die Morgenpost mitgestaltet,
indem ihr Kolumnen schreibt, ist hierfür
bereits eine gute Vorbereitung.
Aber auch die jüngeren Jahrgänge
sollten sich die Frage stellen "Was kann
ich tun, damit der Unterricht besser
wird?"
Es gibt Schüler unter Euch, die mir das
Arbeiten enorm vereinfachen und mit
denen
sich
die
Zusammenarbeit
schneller und erfolgreicher gestaltet,
als mit anderen. Patrick Haasler
beispielsweise achtet immer darauf, die
korrekten Klausurtermine zu notieren
und sie mir sofort mitzuteilen. Auch Jan
Pascal Bückmann achtet immer stets auf
die Informationen, die er vom Lehrer
mitgeteilt bekommt und vermittelt mir
diese sofort.
Wir
müssen
also
immer
im
Kommunikationsfluss
sein,
damit
wichtige Informationen weitergetragen
werden, damit wir uns optimal
vorbereiten können, und effektiver
Unterricht möglich wird. Dies sind
Themen, mit denen wir uns im nächsten
Schuljahr intensiver auseinandersetzen
und arbeiten sollten.“
Achtung Baustelle
Bereits an diesem Freitag beginnen wir
mit den Umbauarbeiten im Erdgeschoss.
Dort werden insbesondere die Sanitäranlagen auf den neuesten Stand gebracht.
Mit dem neuen Schuljahr ist somit auch
eine komplette Hälfte des Erdgeschosses
mit Schülern belegt.
Achtung Absage
Der Bundesligist Wattenscheid 09 hat von
einer Verpflichtung unseres Probewohners Murat Coban Abstand genommen.
Murat fliegt jetzt in die Türkei, um der
Einladung von Fenerbahce Istanbul zum
Probetraining nachzukommen. Wir alle
wünschen Murat viel Erfolg.
Deutschland vor…!
Wer heute abend bei der Übertragung
des
letzten
WM
Vorrundenspieles
zwischen Deutschland und Ghana auch
nur den Hauch einer Freude bei einer
drohenden Niederlage unserer Nationalmannschaft erkennen lässt, wird von
Herrn Niggemeier automatisch und sofort
auf das Siberische Fußball Internat überwiesen (also reiß Dich zusammen
Jerome).
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Bildung
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