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Da war was los! - Hugo-von-Trimberg Volksschule Niederwerrn

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http://miniphaenomenta.de
Da war was los!
„Du musst da drücken!“
„Kannst du mal die Kugel halten - Tiefer!“
„Hör mal- da ist was!“
„Ich will auch mal!“- „Guck´ mal, Papa!“- „Hey, was ist denn das?“
Stimmengewirr, Fußgetrappel, Geräusche … eine überfüllte Aula. Kinder, Mamis und Papis staunten
begeistert über die Phänomene der Physik im Rahmen der Miniphänomenta.
Zur Auftaktveranstaltung der Miniphänomenta am Mittwoch, 17.11.10 platzte das Schulhaus der
Hugo-von-Trimberg-Schule aus allen Nähten. Neben der großen Schulgemeinde trafen sich auch
wichtige Vertreter des öffentlichen Lebens, um die über das gesamte Schulgebäude verteilten 52
Experimentierstationen in Augenschein zu nehmen und selbst Hand an zu legen.
Erklärtes Ziel dieser Wanderausstellung:
„Kinder sollen für technische und naturwissenschaftliche Phänomene aufgeschlossen und
begeistert werden.“
Ute Kempf, Rektorin der Schule, eröffnete die Veranstaltung und dankte allen anwesenden
Sponsoren (Innung, Flessabank Schweinfurt, Sparkasse Schweinfurt). Ihr besonderer Dank galt den
Kollegen Claudia Datzer und Michael Bauer, durch deren Einsatz die Miniphänomenta an die Schule
geholt wurde. Auch Bürgermeister Peter Seifert freute sich bei seinen Grußworten über das
zahlreiche Erscheinen von Eltern und Kindern.
Herr Patrick Püttner von der Bayme (Bayerischer Metall- und Elektro- Arbeitgeber) - einer der
Hauptsponsoren des Projektes - stellte in seinen Ausführungen heraus, welch große Bedeutung er
der Nachwuchssicherung im technischen Bereich zumisst. Die Miniphänomenta entspreche genau
dieser Zielsetzung. Die Projektleitung der Miniphänomenta liegt beim Bildungswerk der bayerischen
Wirtschaft e.V.. Anne Rossbach, Koordinatorin des Projektes, reiste extra aus München nach
Niederwerrn zur Eröffnung. Auch Sabine Dittmar, Mitglied des Bayerischen Landtages (SPD)
unterstrich durch ihr Kommen die Wichtigkeit dieser Veranstaltung. Aus den Landkreisen
Schweinfurt und den Hassbergen fanden sich Schulamtsdirektor Jürgen Eusemann und Schulrat
Norbert Zwicker ein.
Der Aufforderungscharakter der einzelnen Stationen zog die Kinder dermaßen in seinen Bann, dass
die Redner nicht immer die ungeteilte Aufmerksamkeit der Zuhörer auf sich vereinen konnten. Zu
spannend war es nämlich eine Styroporkugel unter Wasser zu drücken, ohne dass die zweite hinaus
hüpfte, oder mit Hilfe eines Bleistiftes elektronische Geräusche auf Papier zu erzeugen, oder einen
knallroten Ferrari in einem unauffälligen Holzkasten 500-fach gespiegelt zu sehen. TV Touring filmte
die Kinder während ihrer Experimente und interviewte sie.
Die Stationen stehen der Schule für 14 Tage kostenlos zur Verfügung und verlässt danach die Schule
wieder. Aber nicht ohne Spuren zu hinterlassen!
Denn die Hugo-von-Trimberg Volksschule Mittelschule wird einige ausgewählte Stationen im Rahmen
des Unterrichts nachbauen und den Schülern zum dauerhaften Experimentieren bereitstellen.
Angelika Müller& Doro Schönrock-Kirchner
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Bildung
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