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Kirche wird katholisch Was leistet die Kirche? - Stiftspfarre

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Pfarrblatt Mai 2013
Kirche wird katholisch
Liebe Klosterneuburgerinnen
Klosterneuburger,
Einfach zu hören,
was Gott in dir spricht:
ohne zu fragen:
Soll ich es wagen?
Einfach zu hören,
was Gott in dir spricht:
so war Maria,
und wir sind so nicht.
Einfach zu geben,
was Gott von dir fragt:
ohne Bedenken alles
verschenken.
Einfach zu geben,
was Gott von dir fragt:
so hat Maria
zu leben gewagt.
Einfach zu handeln,
wie Gott es dich heißt:
ohne viel Reden
da sein für jeden.
Einfach zu handeln,
wie Gott es dich heißt:
so war Maria
durch Gottes Geist.
Sr. Maria Roswitha Goertz
und
Ostern ist „das Fest der Feste, die Feier
der Feiern. Es überstrahlt alle Feste, die
für Christus gefeiert
werden, wie die Sonne
die
Sterne
überstrahlt.“ (Gregor von
Nazianz).
Deshalb
feiern wir 50 Tage lang
die Osterzeit. Der 50.
Tag der Osterzeit, der
Pfingstsonntag, ist der
Abschluss der Osterzeit. An ihm findet
Ostern seine Vollendung.
Wer heute über Pfingsten spricht, darf sich
von einem Phänomen
unserer Tage nicht in
die Irre führen lassen:
mit Pfingsten verbindet sich in unseren
Tagen
keinerlei
Brauchtum. (Heute steht sogar der Feiertag am Pfingstmontag zur Debatte.)
Am 50. Tag nach Ostern feiert die Kirche
das Pfingstfest. Durch die Herabkunft des
Heiligen Geistes finden die Jünger Mut, an
die Öffentlichkeit zu gehen und von ihren
Erfahrungen mit dem Auferstandenen zu
berichten. Viele Menschen schließen sich
ihnen an, es entsteht Kirche: einzelne
Gemeinden an konkreten Orten, in denen
sich christliches Leben entwickelt.
Pfingsten ist der Geburtstag der Kirche:
was in Jerusalem begonnen hat, dehnt
sich auf die ganze
Welt aus – die Kirche
wird zur katholischen,
w e l t um s p a n n e nd e n
Kirche.
Der Heilige Geist ist
und
bleibt
der
„Lebensatem“
der
Kirche. Was vor fast
2.000 Jahren in Jerusalem begonnen hat,
bleibt aktuell: ohne
Heiligen Geist erstarrt
Kirche.
Durch
den
Heiligen Geist lebt sie,
denn in ihm handelt
Gott in der Welt und
teilt sich den Menschen mit.
Jesus Christus, der Auferstandene, lebt. Er
sendet uns seinen heiligen, lebendig machenden Geist, der uns befähigt, als
Christen in seiner Kirche zu leben.
Diese pfingstliche Erfahrung wünscht Ihnen Ihr Pfarrer
Ihr Pfarrer Reinhard Schandl
Was leistet die Kirche?
Gemeinschaft
Der Christ ist überzeugt, dass der Mensch
für ein Leben in Gemeinschaft geschaffen
ist. Die katholische Kirche bildet daher eine
lebendige Gemeinschaft von Menschen, die
ihren Weg in den verschiedenen Situationen des Lebens zusammen gehen. Diesen
Weg gehen in Österreich aktuell rund 5,5
Millionen Menschen gemeinsam: als Angehörige der großen Gemeinschaft der Katholischen Kirche.
Wußten Sie, dass...
... aktuell rund 5,5 Millionen ÖsterreicherInnen der katholischen Kirche angehörigen und diese damit die wohl größte gesellschaftlich relevante Gruppe im Land
ist?
... die Kirche mit mehr als 60.000 hauptamtlichen MitarbeiterInnen zu den größten
Arbeitgebern in Österreich gehört?
... 30.000 Pfarrgemeinderäte in den Pfar-
ren Mitverantwortung tragen?
... etwa 560.000 Menschen ehrenamtlich
rund 60 Millionen Stunden pro Jahr im
Einsatz sind, was einem Wert von mehr als
600 Millionen Euro entspricht?
... in der Katholischen Jungschar und Jugend, den größten Kinder- und Jugendorganisationen Österreichs, fast 300.000
Kinder und Jugendliche Gemeinschaft erleben und dabei von 20.000 ehrenamtlichen
GruppenleiterInnen begleitet werden?
... die Katholische Aktion mehr als 250.000
Mitglieder hat und der Katholische Familienverband 60.000 Mitgliedsfamilien?
... in fremdsprachigen Gemeinden 300.000
MigrantInnen integrativ betreut werden?
... es sechs Katholische Hochschulgemeinden und an allen Universitäten Österreichs
die Katholische Hochschuljugend gibt?
(Fortsetzung Seite 2)
Seite 2
Mai 2013
2
SENIOREN
NACHMITTAG
7. Mai
Vortrag von
H. Meinrad Bolz
„Christus factus est“
14. Mai
Vortrag von
Diakon Dr. Anton und
Mag. Emmi Schmid:
„Maria“
16. Mai
Besuch des Seniorentages
des Bundespräsidenten
in der der Hofburg.
13:15 Abfahrt vom Rathausplatz
21. Mai
Mag. Brigitte Lemmel
präsentiert ihr Buch
„Klosterneuburg Reise-und Kulturführer“
28. Mai
Maiandacht
in der Lourdesgrotte
in Maria Gugging
14:00 Abfahrt vom Rathausplatz
Wenn nicht anders angegeben:
Pfarrheim
Schiefergarten 1
jeweils Dienstag, 15:00
(Fortsetzung von Seite 1)
... das "Freiwillige ökologische Jahr", das
"Freiwillige soziale Jahr" und die Projekte
des Bauordens hunderte Menschen zum
Engagement motivier(t)en?
... in der Katholischen Medienakademie
seit über 30 Jahren journalistische Kompetenz auf der Basis medienethischer
Verantwortung vermittelt wird?
Soziales
Ob Caritas, Ordensspitäler oder ehrenamtliche Besuchsdienste - die katholische
Kirche leistet im sozialen Bereich einen
unersetzlichen Dienst für die Gesellschaft.
Ihr Engagement, das zu großen Teilen
von Ehrenamtlichen geleistet wird, ist
motiviert durch das christliche Menschenbild: In jedem, gerade in den Schwächsten, Jesus Christus zu sehen. Auch in
Zukunft wird dieser Dienst unverzichtbar
bleiben.
Wußten Sie, dass...
... 10.255 hauptberufliche und mehr als
28.000 ehrenamtliche MitarbeiterInnen
bei der österreichischen Caritas Menschen
in Not, Obdachlose, Flüchtlinge und
MigrantInnen begleiten?
... es in Österreich 32 Krankenhäuser
katholischer Orden mit fast 10.000 Betten
gibt, in denen etwa 450.000 stationäre
und über 800.000 ambulante PatientInnen pro Jahr medizinisch versorgt werden?
... die Kirche mit 5.600 Pflegeplätzen in
ihren Heimen wesentlich zur Bewältigung
der Überalterung beiträgt?
... die Caritas die größte private Anbieterin von PensionistInnenwohnplätzen ist?
... in 97 Beratungsstellen, die von 17
katholischen Trägerorganisationen geführt werden, pro Jahr über 130.000 Beratungsgespräche geführt werden?
... in der Telefonseelsorge österreichweit
zirka 660 ehrenamtliche und zirka 20
hauptamtliche MitarbeiterInnen tätig sind,
die jährlich an die 300.000 Gespräche
führen?
... in 4.400 Pfarren und Seelsorgestellen
Tag für Tag Menschen für andere Menschen da sind - nicht nur am Sonntag?
... regelmäßig mit fast 90 Millionen Euro
über 3.000 soziale Projekte auf der ganzen Welt unterstützt werden - und die
Kinder und Jugendlichen, die Jahr für Jahr
im Rahmen der Dreikönigsaktion durch
das Land ziehen, einen großen Beitrag
dazu leisten?
... für jedes Krankenhaus hauptamtliche
SeelsorgerInnen eingesetzt sind, die
durch ehrenamtliche MitarbeiterInnen
unterstützt werden?
... in jedem Gefangenenhaus SeelsorgerInnen arbeiten, die sich gemeinsam mit
den Betroffenen den Fragen von Schuld
und Versöhnung stellen?
Bildung
Bildung ist ein Menschenrecht und Grundlage für ein geglücktes menschliches Leben. Die katholische Kirche investiert
daher in ganzheitliche Bildung der Menschen aller Altersstufen und im Speziellen
in die religiöse Bildung im Rahmen des
Religionsunterrichts. Aber auch die Angebote der Erwachsenenbildung - von Vortragsabenden bis zur berufsbegleitenden
Weiterbildung - erfreuen sich großer Beliebtheit.
Wußten Sie, dass...
... etwa 70.000 SchülerInnen 335 katholische Schulen in Österreich besuchen und
die Nachfrage steigend ist?
... der Staat an katholischen Schulen nur
die Lehrpersonalkosten trägt und damit
das katholische Schulwesen eine wesentliche Entlastung öffentlicher Haushalte
ist?
... zirka 770.000 katholische SchülerInnen (= 94 Prozent) zwei Stunden pro
Woche den Religionsunterricht besuchen,
daneben aber auch zirka 15 Prozent aller
SchülerInnen ohne religiöses Bekenntnis
daran teilnehmen?
... es in Österreich 690 kirchliche Kindertagesheime - Krippengruppen, Kindergarten- und Hortgruppen - gibt, in denen
39.000 Kinder - darunter auch schwerstbehinderte - betreut werden?
... die Kirche in unserem Land vier pädagogische Hochschulen führt und an einer
privaten beteiligt ist, an denen insgesamt
etwa 2.100 Studierende ihre Erstausbildung absolvieren und sich Lehrpersonen
aller Gegenstände und aller Schultypen
weiterbilden?
... die Kirche Mitverantwortung für die
vier katholisch-theologischen Fakultäten
sowie für private theologische Universitäten und Hochschulen trägt, an denen etwas mehr als 3.000 StudentInnen inskribiert sind?
... die katholische Kirche in Österreich
fünf kleine Seminarien und elf Priesterseminare führt?
... das Forum Katholischer Erwachsenenbildung mehr als 60 Organisationen vernetzt und fast 900.000 TeilnehmerInnen
jedes Jahr etwa 28.000 Veranstaltungen
besuchen?
... jährlich mehrere hunderttausend Menschen in insgesamt 81 kirchlichen Bildungs- und Exerzitienhäusern Unterbrechung des Alltags und Chance zur Entwicklung finden?
... fast alle der 6.700 BibliothekarInnen,
die in den mehr als 1.300 Mitgliedsbibliotheken des Österreichischen Bibliothekswerks arbeiten, ehrenamtlich tätig sind?
Kultur
„Klösterreich" - so wird Österreich gerne
bezeichnet. Aber nicht nur Klöster, sondern ein dichtes Netz an kunsthistorisch
wertvollen Gebäuden, Kirchen und kirchlichen Museen prägen die Kulturlandschaft
unseres Landes. Die Menschen, die in
diesen Räumen beten und leben, leisten
durch ihr Engagement wiederum einen
aktiven Beitrag zur Kunst- und Kulturszene unseres Landes.
Wußten Sie, dass...
... etwa 12.000 kulturhistorisch wertvolle
Gebäude in Österreich religiösen Zwecken
dienen?
... die katholische Kirche für deren Instandhaltung 150 Millionen Euro aufwendet und damit regionale Arbeitsplätze, vor
allem im Handwerk und in Klein- und
Mittelbetrieben, schafft?
... in den 95 Klosterbibliotheken des Landes mehr als 4 Millionen Bände und etwa
13.000
kostbare
Inkunabeln
(mittelalterliche Wiegedrucke) lagern,
deren Bestand fast vollständig im Internet
abrufbar ist?
... 1,3 Millionen BesucherInnen jährlich
nicht nur die renommierten kirchlichen
Museen besuchen, sondern auch die zahlreichen Einzelausstellungen im kirchlichen
Bereich?
... unzählige Kirchen- und Jugendchöre
professionell Feste und Feiern mitgestalten und ChorleiterInnen sowie OrganistInnen ausgebildet werden?
... innovatives Kunstschaffen durch Auszeichnungen wie den Otto Mauer Preis der
Erzdiözese Wien und Kunstpreise der Erzdiözese Salzburg sowie der Diözesen Linz,
Graz-Seckau und Innsbruck gefördert
werden?
... neun Diözesanarchive, ein Archiv der
Bischofskonferenz und über 200 Ordensarchive Dokumente auf hunderttausenden
Regal-Laufmetern bewahren und kirchliche Archive das staatliche Personenstandsregister bis 1939 führen?
... jährlich 3 Millionen Euro für Reparaturen und Neuguss von Glocken, und fast
10 Millionen Euro für Orgelrestaurierungen und -neubauten investiert werden?
www.katholisch.at
Mai 2013
Seite 3
3
Was bringt Kirche?
"Was bringt Kirche?" Diese Frage stellen
heute viele Menschen in der Überzeugung, die katholische Kirche in ihrem Leben nicht zu brauchen. Kirche ist tatsächlich heute für viele Menschen eine Institution, weit weg von ihrer eigenen Lebenswelt. Und doch: Diese Kirche mit ihrem
Auftrag, die Botschaft vom Reich Gottes
zu verkünden, diese Kirche, die so viel
sehr weltliches Engagement bei ihren
Mitgliedern weckt, diese Kirche hat viele
positive Auswirkungen auf die ganze Gesellschaft - auf Glaubende wie auf NichtGlaubende.
Dies zeigt sich besonders dort, wo Staat
und Kirche zum Wohl der Menschen kooperieren - etwa in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Gemeinschaft.
Seien es die zahlreichen katholischen
Schulen und Kindertagesstätten, das
dichte Netz sozialer und karitativer Dienste für bedürftige Menschen, der große
Schatz kultureller Güter und Angebote
oder das hohe Maß ehrenamtlichen Enga-
gements: Kirche ist dort, wo Menschen
leben und im Interesse des Gemeinwohls
handeln. Daher bringt Kirche immer auch
jenen etwas, die nicht "dabei sind".
Die Kirche ist eine starke Gemeinschaft
mit einer langen, bis heute reichen und
starken
Tradition.
Mit
5,5
Millionen Mitgliedern und über 3.000 Pfarren
allein in Österreich bildet sie ein dichtes
Netz der Solidarität - und sie ist damit
zugleich auch einer der größten Arbeitgeber im Land.
Die Kirche besteht aus Menschen und hat
daher auch Schattenseiten, wie die Missbrauchsfälle gezeigt haben. Trotzdem gibt
die Kirche mit ihren vielfältigen Leistungen ein Zeugnis der Gegenwart des liebenden Gottes. Wenn das alles heute von
einigen
unter
den
Generalverdacht
"Kirchenprivilegien" gestellt wird, müssen
wir dazu Rede und Antwort stehen.
(Kardinal Christoph Schönborn)
www.katholisch.at
Mit der Zielsetzung von einer Million Unterschriften in der gesamten EU soll die
Europäische Kommission aufgefordert
werden, die Finanzverordnung und andere
Rechtstexte so zu ändern, daß es künftig
keine EU-Gelder für die embryonale
Stammzellenforschung geben soll, insbesondere für Tätigkeiten, welche die Zerstörung von Embryonen zur Folge, oder
als Voraussetzung haben.
19:00 Pfarrheim
● Familienrundenmesse:
Donnerstag, 2.5.
● Frauenrunde:
bruch ist Bestandteil dieser
Initiative.
Beginnend mit der Verschmelzung von Ei- und
Samenzelle hat das menschliche
Werden
eine
„schützenswerte Würde“.
Besonders in der Stammzellenforschung
gibt es ebenso gute, wie ethisch unbedenkliche Alternativen, wobei die EU jene
subventionieren sollte, die dem Menschen
dienen, statt ihm zu schaden.
Wir stehen hier hinter unserer Regierung,
die in Brüssel seit Jahren gegen die
„Zerstörungssubventionen“ stimmt.
Christian Eckstein
Unterstützen Sie unter:
Auch der Bereich Schwangerschaftsab-
www.oneofus.eu/de
Grundkurs 2013/14
Grundkurs für Lebens-, Sterbe- und
Trauerbegleitung
Der Kurs bietet die Möglichkeit, mit den
Grundgedanken der Hospizarbeit vertraut
zu werden und diese in die Praxis umsetzen zu können.
Für wen ist dieser Kurs gedacht
● Für Personen, die sich aus unterschiedlichen Gründen mit dem Thema Sterben,
Tod und Trauer intensiver auseinandersetzen wollen.
● Für MitarbeiterInnen in helfenden Berufen. Für Menschen, die als HospizhelferInnen ehrenamtlich arbeiten möchten.
● Für LehrgangsteilnehmerInnen besteht
keine Verpflichtung zur anschließenden
Hospizmitarbeit.
Kursinhalte
● Auseinandersetzung mit dem Thema
Leben, Sterben, Tod und Trauer
● Eigene Psychohygiene
● Selbsterfahrung in der Gruppe
● Psychosozialer Bereich von Krankheit,
Freitag, 10.5.,24.5.,31.5.
8:00 Prälatenkapelle
Noch bis 9. Mai!
„EU – Bürgerinitiative zum
Schutz des Embryos“ unter diesem Titel wurde
schon vor einigen Monaten
eine europaweite Bürgerinitiative gestartet, welche
in diesen Tagen abgeschlossen wird.
TERMINE
● Bibelrunde:
Tod und Trauer
Medizinische und pflegerische Aspekte
z.B. Schmerztherapie und Symptomlinderung, einfache Pflegemaßnahmen
● Begleitung von Menschen mit unheilbarer Erkrankung oder Sterbenden und
deren Angehörigen während der Krankheit und in der Trauer
● Gespräche am Krankenbett
● Ethische Grenzfragen, wie z.B. aktive
und passive Sterbehilfe – gesellschaftlicher Kontext
● Soziale und rechtliche Fragen in Zusammenhang mit Krankheit, Sterben und
Tod
● Spiritualität und Rituale
● Praktikum (40 Stunden) und Reflexion
werden zusätzlich angeboten
Kursorganisation
Anmeldung und weitere Informationen:
Tel: 0664 / 422 79 05
Email: office@hospiz-stmartin.at
Roswitha Eisl
●
Mittwoch, 5.6.
17:30 Pfarrheim
● Gebet der Pfarre:
Dienstag, 21.5.
17:15 Prälatenkapelle
● Geburtstagsmesse:
Donnerstag, 16.5.
8:00 Stiftskirche
● Lange Nacht der Kirchen:
Freitag, 24.5.
● Legio Mariæ:
Jeden Freitag
19:00 Pfarrheim
● Maiandacht:
Jeden Freitag im Mai
17:30 Stiftskirche
● Ministranten:
Montag 16:00-16:45
Dienstag 16:00-16:45 (Anfänger)
16:45-17:30 (Fortgeschrittene)
● Nähstube:
Jeden Donnerstag
15:00 Pfarrheim
● Patrizierrunde:
Dienstag, 28.5.
18:30 Pfarrheim
● PGR Sitzung
Dienstag, 21.5.
19:00 Pfarrheim
● Vokalkreis der Stiftspfarre:
Sonntag, 26.5.
19:30 Pfarrheim
● 9:30 Team
Donnerstag, 2.5.
19:00 Pfarrheim
Gottesdienstordnung Mai 2013
4
Mi.
1.5.
Fr.
3.5.
So.
Mo.
5.5.
6.5.
Di.
7.5.
Mi.
8.5.
Do.
9.5.
Fr.
So.
Fr.
Sa.
10.5.
12.5.
17.5.
18.5.
So.
19.5.
Mo.
20.5.
Fr.
So.
Mi.
Do.
24.5.
26.5.
29.6.
30.5.
Fr.
31.5.
keine Messe um 6:30
7:45 Laudes (Stiftskirche)
8:00 Eucharistiefeier (Stiftskirche)
Fest der hl. Apostel Philippus und Jakobus
17:30 Maiandacht (Stiftskirche)
6. Sonntag der Osterzeit
6:30 1. Bitttag - Bittprozession zum Schwarzen Kreuz, anschließend Bittmesse in St. Gertrud
keine Messe um 8:00
6:30 2. Bitttag - Bittprozession am Stiftsplatz, anschließend Bittmesse in der Stiftskirche
keine Messe um 8:00
6:30 3. Bitttag - Bittprozession am Stiftsplatz, anschließend Bittmesse in der Stiftskirche
keine Messe um 8:00
18:00 Vorabendmesse
Christi Himmelfahrt keine Messe um 9:30 und 11:00
10:00 Pfarrfirmung
17:15 II. Pontifikalvesper
17:30 Maiandacht (Stiftskirche)
7. Sonntag der Osterzeit (Muttertag)
17:30 Maiandacht (Stiftskirche)
15:00 I. Pontifikalvesper
17:15 Feierliche Lesehore
Pfingstsonntag
11:00 Pontifikalamt
17:15 II. Pontifikalvesper
Pfingstmontag keine Messe um 9:30 und 11:00
19.05.2013
10:00 Dekanatsfirmung
17:30 Maiandacht (Stiftskirche)
Dreifaltigkeitssonntag
18:00 Vorabendmesse
Fronleichnam keine Messe um 8:00, 9:30 und 11:00
9:00 Pontifikalmesse, anschließend Fronleichnamsprozession
17:15 II. Pontifikalvesper
17:30 Maiandacht (Stiftskirche)
Eucharistiefeier
Sonn- und Feiertag:
8:00, 9:30, 11:00, 18:00
Montag bis Freitag:
16:30 (Stiftskirche)
18:00 (Prälatenkapelle)
Samstag:
16:30 (Stiftskirche)
19:00 (Spitalskapelle)
18:00 (Stiftskirche)
Stundengebet
Laudes (deutsch):
Sonn- und Feiertage 7:45
Vesper (lateinisch):
Sonn- und Feiertage 17:30
Mittagsgebet:
Montag bis Samstag 12:00
Beichte
Samstag 17:00-17:45
Eucharistische
Anbetung
Samstag 17:00 – 17:45
(Anbetungskapelle)
Impressum
(n.§ 25 Mediengesetz)
Medieninhaber, Herausgeber und
Redaktion:
Stiftspfarre Klosterneuburg
3400, Stiftsplatz 1
Tel.: 02243/ 411-112
Fax: 02243/411-36
Email:
pfarrkanzlei@diestiftspfarre.at
Internet:
www.diestiftspfarre.at
Pfarrkanzlei:
Montag, Dienstag:
9 - 12 Uhr
Donnerstag:
9 - 12 Uhr und 17 - 19 Uhr
Für den Inhalt
verantwortlich:
Pfarrer Dipl.-Ing. Mag. Reinhard
Schandl Can.Reg.
Layout:
Mag. Andrea-Maria Stimpfl-Abele
Priesternotruf:
411-100 (rund um die Uhr)
Irrtum vorbehalten.
Keine Gewähr.
DVR: 0029874 (1839)
16.06.2013
15.09.2013
20.10.2013
Pfarrchronik
Getauft:
Katharina KOVAR
Erstkommunion:
Lisa, Anna, Victoria,
Marie-Sophie, Linda,
Anna, Marie, Beatrice,
Konstantin, Julian,
Laurenz, Valentin,
Adrian, Moritz
Wir trauern um:
+ Valerie HOFBAUER
+ Wolfgang SCHULZ
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Seele and Geist
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