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„Vom Familienzentrum zum Wissensnetz“
– ein kleines Festival des Lernens –
9.00 Uhr
Begrüßung „Das KESS als lernende Organisation“
9.05 Uhr
Grußworte:
Norbert Schnipkoweit, Ministerium für Soziales,
Gesundheit und Gleichstellung
Kirsten Lühmann, Bundestagsabgeordnete
Henning Otte, Bundestagsabgeordneter
Bürgermeister der ILE-Region W. Grube, H. Pohndorf,
W. Backeberg, H.-W. Schmidtmann
Dr. Kristina Calvert ist Erziehungswissenschaftlerin und Dozentin an der Universität Hamburg. Sie leitet das Forschungsprojekt „Philosophieren mit Kindern über die lebendige Natur
(PhiNa)“ und hat zahlreiche Bücher verfasst. Gemeinsam mit
Ruth Jacobi ist sie in der Fortbildung tätig.
www.philosophieren-mit-kindern-hamburg.de
Gitarrengruppe KESS
9.35 Uhr
Zur ILE-Region Aller-Fuhse-Aue gehören die Samtgemeinden Wathlingen und
Flowedel sowie die Gemeinde Uetze und
Altencelle. Im Laufe der vergangenen
drei Jahre wurde verschiedene Projekte realisiert, die Konzeption des
Wissensnetzes ist eines von ihnen.
www.aller-fuhse-aue.de
„Aufräumen in den Gedanken – Wie wir denken lernen“
Dr. Kristina Calvert, Kinder-Philosophin,
Ruth Jacobi, Leiterin einer Grundschule
Focus: Wie kleine Kinder lernen
Die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement
(KGSt) befasst sich als Verein, im
Kerngeschäft mit Grundsatzfragen der Führung, Steuerung und
Organisation von Kommunalverwaltungen. In dem vorgestellten Projekt wurde aktuell eine ZehnSchritte-Methode entwickelt. Die
Schritte führen von der Definition von Zielen und Wirkungen, der
Bestimmung der Adressaten von
Maßnahmen und ihrer Ausgangslage zu definierten Lebenslagen im
Arbeitsleben von Mitarbeitern.
Auf dieser Grundlage können zielgenau wissensorientierte Methoden des Personal- und des Organisationsmanagements gewählt und
Werkzeuge des Informationsmanagements genutzt werden. Zwar
liegt der Fokus der Methode darauf, das Wissen ausscheidender
Mitarbeiter zu bewahren. Es kann
aber problemlos auf weitere Szenarien in verschiedenen Organisationen übertragen werden.
www.kgst.de
Hans Ahlenius war bis 2013
Schulleiter der international renommierten Futurum
Schola in Stockholm; Dort
besuchte ihn das KESSTeam auf seiner Bildungsreise im Jahr 2008. Seit
seiner Pensionierung ist er
als Berater weltweit tätig.
www.eineschulefueralle.de/
futurum-schule
10.15 Uhr
„Die Traumschule in der Zukunft“
Hans Ahlenius, ehem. Leiter Futurum Skolan,
Stockholm, Focus: Wie Schulen voneinander lernen
11.00 Uhr
Wissen teilen – Menschen kennen lernen –
Pause und Austausch in Wissens-Cafe’s
11.45 Uhr
„Wissen optimal managen – ein
lebenslagenorientierter Ansatz“
Katja Weisel, Referentin Personalmanagement,KGSt
Focus: Wie Verwaltungen lernen
12.15 Uhr
Mittagspause mit Imbiss – Austausch in Wissens-Cafe’s
13.15 Uhr
„Wenn Familien den positiven Blick von einander lernen“
Barbara Kühnel, Heinz und Heide Dürr Stiftung
Focus: Pädagogik nach dem Early Excellence Ansatz
13.45 Uhr
„Ein Stadtteil lernt...“
Willem Marcelis, Leiter der Senioren-Einrichtung
de Posten, Enschede, Niederlande
Focus: Lernen im Alter
14.30 Uhr
„Vom Familienzentrum zum Wissensnetz
- eine ILE-Region lernt“
Cornelia Günther, Simone Welzien
Focus: Lernen in realen sozialen Netzwerken
15.00 Uhr
Abschluss
Barbara Kühnel arbeitet als
Bildungsreferentin bei der Heinz
und Heide Dürr Stiftung, die sich
für den Ansatz der Early
Excellence Pädagogik (EEC) stark
macht. Davor war sie jahrelang
als Fachberaterin im Pestalozzi
Fröbel Haus für den Aufbau verschiedener EEC-Einrichtungen
tätig. www.early-excellence.de
In den Wissens-Cafe’s warten auf gute Gespräche...
Willem Marcelis leitet in Enschede
in den Niederlanden eine große Einrichtung, die sich weit in den Stadtteil hinein erstreckt. Das KESS besuchte ihn auf seiner Bildungsreise im Jahr 2010 und war begeistert von der Haltung, mit der dort
Menschen in ihrer letzen Lebensphase begleitet werden.
www.deposten.nl
Kaffeehaus-Musik
beim Essen vom Duo
„Les Chapeaux“
Das e-learning-Programm BEB –
Bildungsbewegungen von Kindern entdecken und begleiten wird seit 2010
von der nifbe Forschungsstelle für
Begabungsforschung an der Universität Osnabrück angeboten. Es richtet sich an Praktikerinnen aus dem
elementar- und primarpädagogischen
Bereich. www.nifbe.de
Julia Penner, die neue Theaterpädagogin
des Schlosstheaters Celle, leitet Sie an
in praktischen Improvisationsübungen
• ... Referentinnen und Referenten, Dr. Kristina Calvert bei einem
philosophischen Spaziergang
• ... die Praxis-Kitas „Sprache“ in Landkreis und Stadt Celle
• ... Kooperationspartner des KESS:
Kita Kleines Neues Land Winsen, Kinder- und Familienhaus Uetze,
FIZ Familien im Zentrum, Hameln
• ... Rita Dippel vom Mehrgenerationenhaus Braunschweig: Begegnung zwischen
Menschen aller Generationen fördern, Netzwerke wachsen lassen
• ... Petra Esser, Autorin des BEB e-learning Programms der
nifbe Forschungsstelle Begabungsförderung, Osnabrück
• ... Julia Penner, Schlosstheater Celle: Von der Idee zur Szene
• ... Anika Steinke, Projektleitung „ Grundschulkinder „spinnen“
Wissensnetze KESS Akademie
• ... Cornelia Günther, Projekt Flotart: Öffnung in den Sozialraum –
ein Dorf entdeckt die Geschichte der Frachtfahrräder
• ... Angelina Haupt im Wunderkabinett: Der Niedersächsische
Im Wunderkabinett des
KESS finden Sie in unterschiedlichen Regalen die einzelnen Bildungsbereiche des
Niedersächsischen O-Plans,
die so aufgebaut sind, dass
jedes Kind in seiner Sichthöhe anregende Materialien
vorfindet. Das Wunderkabinett macht Lernprozesse in ihrer Komplexität
sichtbar!
KinderKiTa
Sie brauchen etwas Entspannung?
Ina Wedemeyer
bringt Sie zum Lachen!
Bildungs- und Orientierungsplan als Raum
• ... Ina Wedemeyer: Lach-Yoga zum Mitmachen
• ... Sigrid Thöling und internationale Botschafterinnen
vom Familienbüro der Samtgemeinden Wathlingen und Flotwedel
• Markt der Informationen: Wir freuen uns auf Ihre Flyer!
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Akademie
BEGEGNUNG Kurse
BERATUNG
offene
offene Angebote
Angebote
BERATUNG
BILDUNG
Seniorenbüro
Tagesmutterladen
Sehr geehrte Damen und Herren,
an Familien werden in unserer Gesellschaft hohe
Erwartungen gestellt. Sie sollen es schaffen, unter
hektischen Rahmenbedingungen perfekt zu
funktionieren. In dieser Situation brauchen Familien
starke Partner wie das Familienzentrum KESS in
Nienhagen. Hier wird generationenübergreifende
Arbeit im ländlichen Raum gelebt und umgesetzt.
Für den aktuellen Wissenskongress habe ich gern die
Schirmherrschaft
übernommen.
„Vom
Familienzentrum zum Wissensnetz – ein kleines
Festival des Lernens“ – der Name ist Programm.
Familien erhalten wertvolle Informationen, die sie im
Alltag praktisch nutzen können. Ich wünsche dieser
interessanten Veranstaltung viele Besucherinnen und
Besucher.
Schirmherrin
Cornelia Rundt
Liebe Kwährdenkerinnen und Kwährdenker
aus Kita, Schule Verwaltung und Seniorenarbeit!
„Wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß!“
Die Idee des Familienzentrums ist vielerorts längst zur Realität geworden.
Zahlreiche von ihnen sind in den vergangenen Jahren entstanden: Manche
ganz „klassisch“ als Stufe in der Weiterentwicklung von der
Kindertagesstätte
zum
Familienzentrum,
andere
als
Mehrgenerationenhäuser, die sich vor allem der Begegnung zwischen den
Generationen verschrieben haben.
Von außen betrachtet wirken sie häufig wie ein riesiger Knotenpunkt eines
Netzwerkes, ein lebendiger Ort, an dem kleine und große Menschen täglich
miteinander Tausende von Informationen austauschen und an dem neues
Wissen entsteht.
Ihre Cornelia Rundt
Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Sehr geehrte Damen und Herren,
Integration ist in unserer heutigen Zeit wichtiger denn je: Und zwar überall
dort, wo Menschen aus verschiedenen Nationen und Kulturen oder aus den
unterschiedlichen Generationen zusammen leben, arbeiten und lernen. Die
Europäische Union ist gelebte Integration, und als Abgeordneter des
Europäischen Parlamentes ist es stets mein vorrangiges Ziel, mich für die
Menschen in Europa einzusetzen, sie zusammenzubringen und den friedlichen
Austausch zu fördern.
Die Arbeit des KESS ist ein großer Teil europäischer Integration. Das vielfältige
Angebot wird wöchentlich von 1000 Besuchern in Anspruch genommen. Dabei
danke ich allen Haupt- und Ehrenamtlichen für diese äußerst wichtige und auch
erfolgreiche Arbeit.
Mit Ihrem Kongress gehen Sie wieder einen Schritt nach vorne, vermitteln
Ihren Nachbarn gelebte Integration und machen auf Ihre großartige Arbeit
aufmerksam. Dies ist ein hervorragendes Beispiel für die großen Kräfte, die
bürgerschaftliches Engagement bereit hält. Der Staat hat nicht die Fähigkeit,
alle Probleme unserer inzwischen hochkomplexen Gesellschaft zu regeln, dafür
brauchen wir auch die wichtige Arbeit der
Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser.
Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen als
Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen lebendigen
Kongress, der dazu beiträgt, Wissen zu teilen und
interessante Kontakte zu knüpfen. Ich freue mich sehr,
dass Menschen, die sich engagieren wollen, im
Familienzentrum KESS ein- und ausgehen, ebenso wie
Menschen, die Hilfe suchen, einen Rat brauchen,
jemanden anderes treffen wollen und auch miteinander
lernen und feiern. – Alles Gute für die Zukunft
Und genau diese - von uns oft als belanglos wahrgenommene Eigenschaftbirgt ein enormes Potenzial: Das Familienzentrum wird zum Wissensnetz,
zum Brückenbauer zwischen Menschen, die sich ansonsten im Alltag vielleicht
gar nicht begegnet wären und stärkt damit das lokale oder regionale
Zugehörigkeitsgefühl.
Das Mehrgenerationenhaus KESS Familienzentrum, seit mittlerweile 17
Jahren in der Region tätig, hat schon einige Entwicklungsphasen durchlaufen
und ist auf den verschiedensten Ebenen, regional, landes- und bundesweit
in Netzwerken mit anderen Einrichtungen verbunden. Mit der Veranstaltung
„Vom Familienzentrum zum Wissensnetz“ knüpfen die Organisatorinnen an
ihren in 2007 stattgefundenen Kongress „Familien im Zentrum“ an und laden
ein zu einem kleinen Festival des Lernens. Als Referenten konnten namhafte
Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter gewonnen werden, die die Arbeit im
KESS nachhaltig geprägt haben.
Neben diesem „Wissenstausch“ auf der fachlichen Ebene soll die
Veranstaltung auch dazu anregen, mit anderen Engagierten ins Gespräch zu
kommen und neue interessante Kontakte untereinander zu knüpfen.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr KESS Kongress-Team
PS: Gerne dürfen Sie Ihre Flyer auf unserem Kongress auslegen!
Ihr Burkhard Balz
Mitglied im europäischen Parlament
Mehr
Generationen
Haus
Tagungspauschale incl. Pausenverpflegung 35,– €,
für Frühbucher bis zum 25.7.2014 30,– €
Eräßigung für SchülerInnen/Studierende und ALG II-Bezieher 13,– €
Anmeldung:
Mehrgenerationenhaus KESS Nienhagen
Herzogin-Agnes-Platz 1
29336 Nienhagen
Tel. 05144-970627
www.familienzentrum-kess.de
familienzentrum-kess@t-online.de
www.kess-kongress.de
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
So finden Sie uns
23. Oktober 2014
– ein kleines Festival des Lernens
Hagensaal
im Rathaus Nienhagen
Dorfstraße 41
29336 Nienhagen
Vom Familienzentrum
zum Wissensnetz
Kongressort:
Worauf warten Sie noch?
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