close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Facharzt – Was nun ? Private Klinikträger - Pironet NDH AG

EinbettenHerunterladen
Facharzt – Was nun ?
Private Klinikträger – Regelungen Tarifvertrag mit der
Rhön-Klinikum AG
Mittlerweile haben eine ganze Reihe von privaten Klinikgruppen arztspezifische Tarifverträge abgeschlossen, darunter die Rhön-Klinikum AG, die Helios Kliniken, die Sana
Kliniken, die Damp Gruppe, die KMG AG sowie einzelne
Asklepios Kliniken.
Beispielhaft werden hier wichtige Regelungen des arztspezifischen Tarifvertrages mit der Rhön-Klinikum AG
dargestellt.
Vergütung für Fachärztinnen und Fachärzte nach dem TV Ärzte Rhön-Klinikum AG
Ä1 Ärzte
Ä1 Ärzte
Strukturzulage
Vergütungsgruppe Ä1
Ä2 Fachärzte – Ä4
Leitender Oberarzt
Ä2 Facharzt
Strukturzulage*
Ä3 Oberarzt
Strukturzulage*
Ä4 Leitender Oberarzt
Strukturzulage*
gültig ab 1. Juli 2012
Ab 1. Jahr
Ab 2. Jahr
Ab 3. Jahr
Ab 4. Jahr
Ab 5. Jahr
Ab 6. Jahr
der Tätigkeit der Tätigkeit der Tätigkeit der Tätigkeit der Tätigkeit der Tätigkeit
3.762,00
3.994,00
4.152,00
4.371,00
4.571,00
4.739,00
170,00
170,00
170,00
170,00
170,00
170,00
Stufe I
ab 1. Jahr
4.830,00
6115,00
300,00
7.010,00
400,00
Ab … Jahr der Tätigkeit (in Euro)
Stufe II
Stufe III
Stufe IV
Stufe V
ab 4. Jahr
ab 7. Jahr
ab 9. Jahr
ab 11. Jahr
5.231,00
5.641,00
5.842,00
6.090,00
300,00
6.372,00
AT
400,00
Stufe VI
ab 13. Jahr
6.226,00
AT
Quelle: Tarifvertrag Marburger Bund/Rhön-Klinikum AG
*) Die Strukturzulage wird den bei der Rhön-Klinikum AG beschäftigen (Fach-)Ärztinnen und (Fach-)Ärzten zusätzlich zum jeweils ausgewiesenen Entgelt
gezahlt. Die durchschnittliche regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit ausschließlich der Pausen beträgt nach diesem Tarifvertrag 40 Stunden.
Bewertungsschema Bereitschaftsdienste/TV Ärzte Rhön-Klinikum AG
Bereitschaftsdienststufe
I
II
III
Arbeitsleistung innerhalb des
Bereitschaftsdienstes
Bis zu 15 %
Mehr als 15 bis 30 %
Mehr als 30 bis 49 %
Außerdem sind Obergrenzen für die Häufigkeit von Bereitschaftsdiensten vereinbart worden. Danach dürfen im Kalendermonat in den Stufen I und II nicht mehr als sieben und in
der Stufe III nicht mehr als sechs Bereitschaftsdienste von
einer Dauer von mindestens jeweils acht Stunden angeordnet
werden.
Bewertung als Arbeitszeit
40
55
75
Diese Zahlen dürfen allerdings vorübergehend überschritten werden, wenn die Versorgung der Patienten sonst nicht
gesichert wäre.
Document
Kategorie
Reisen
Seitenansichten
2
Dateigröße
34 KB
Tags
1/--Seiten
melden