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März 2010 - Katholische Kirche in Oberösterreich

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Z u g e s t e l l t d u r c h Po s t . a t
Folge 123 - März 2010
Pf arr bla tt
Was sind das für Dinge, über
die ihr miteinander redet?
(Lk 24,17)
Informationsblatt der
Pfarre E b e l s b e rg
S t . J o h a n n e s der Täufer
Osterfest
Seite 4
Friedhof
Seite 5
Jungmütterrunde
Seite 6
P fa r re E belsberg
I hr P far
a r e r H e lmut
ut Kr i ttzi n ge
g er
von den dramatischen Ereignissen
in Jerusalem im April des Jahres
33? Hat er denn mit niemand
geredet? Hat ihm keiner was
erzählt?
„Was sind das für Dinge, über
die ihr auf eurem Weg miteinander redet?“
(Lk 24,17)
Als der Auferstandene, der unerkannt mit zwei seiner Jünger auf
dem Weg von Jerusalem nach
Emmaus ist, diese scheinbar so
harmlose Frage an die beiden
Weggenossen richtet, muss es in
deren Ohren wie eine Provokation
klingen. Es ist noch keine drei
Tage her, dass der römische Statthalter Pontius Pilatus wieder einmal im Namen des römischen
Kaisers in der ohnehin unruhigen
Provinz Palästina ein Exempel
statuiert hat. Der Prediger,
Wundertäter und Verkünder des
Reiches Gottes, Jesus aus Nazareth,
war zwischen die Mühlsteine von
Politik und Religion geraten und
dort gnadenlos zerrieben worden.
Sein Tod am Kreuz sollte eine
Warnung sein an alle, die sich
gegen die herrschenden Verhältnisse wenden wollen. Er sollte
nicht der letzte sein, der diese
brutalste, auf Abschreckung zielende Hinrichtungsart der römischen Justiz erleiden musste.
Hat dieser scheinbar Fremde denn
überhaupt nichts mitbekommen
2
Wo Menschen leben, dort wird
auch kommuniziert, entweder mit
Worten, mit Zeichen, mit Taten,
mit Blicken oder mit den jeweils
zur Verfügung stehenden Medien.
Das war im Prinzip zur Zeit Jesu
und seiner Jünger nicht anders als
heute. Auch damals sprachen die
Menschen miteinander über das,
was sie bewegte, was sie gehört
hatten oder was sie wissen wollten, sei es aus Vergangenheit,
Gegenwart oder Zukunft.
Für die zwei Jünger war die Person,
die Wirkung und der Kreuzestod
Jesu Christi das entscheidende
Thema. Wie sollten sie all das,
was sich in den vergangenen
Tagen in Jerusalem abspielte richtig verstehen und einordnen?
Konnte die Hinrichtung Jesu tatsächlich zum Plan Gottes gehören? Ist eine Auferstehung von
den Toten überhaupt möglich?
Viele
Fragen
gehen
den
Emmausjüngern durch den Kopf.
Ihr Weggang aus Jerusalem und
das Verlassen des Apostelkreises
signalisiert Enttäuschung. Sie halten das „Projekt Messias“, das mit
dem Mann aus Nazareth begonnen und am Palmsonntag einen
einzigartigen Höhepunkt erreicht
hatte, für gescheitert. Auf dem
etwa 12 Kilometer langen Weg
von Jerusalem nach Emmaus
haben sie zwar genug Gelegenheit,
im Gespräch über all das zu reflektieren, doch sie kommen zumindest thematisch nicht weiter. Erst
als sich der unbekannte Fremde
ihnen anschließt und die beiden
ihn an ihrer Wort- und Tischgemeinschaft teilhaben lassen,
kann er ihnen Schritt für Schritt
eine komplett neue Perspektive
des Glaubens an Gott eröffnen.
Manchmal kann auch ein „Miteinander-reden“ Wunder wirken.
In dieser Überzeugung darf ich
Ihnen, liebe Leser unseres
Pfarrblattes, eine mit guten
Begegnungen und aufbauenden
Gesprächen gesegnete Osterzeit
wünschen.
Ihr Pfarrer
Helmut Kritzinger
Fürchtet Euch nicht!
Euer Weg ist geebnet,
inmitten des Sterbens sollt Ihr
ihn gehen.
Fürchtet Euch nicht!
Das Tor ist weit offen,
erhobenen Hauptes sollt Ihr es
durchschreiten.
Fürchtet Euch nicht!
Jesus, der den Tod überwunden
hat, siegt strahlend gegen das
Dunkel des Nichts.
(Hanna Strack)
Osterwünsche
Die MitarbeiterInnen der
Pfarre Ebelsberg wünschen
allen LeserInnen
ein frohes Osterfest.
G e s ta l t un g de r öster l i c h en Z ei t
i m K i n d e r gar t en
In der österlichen Zeit erzählen
wir den Kindern von Jesus, dessen ganzes Leben und Tun darauf
ausgerichtet war, Leben zur
Entfaltung zu bringen und alles
zu überwinden, was Leben zerstört. Die Kinder lernen durch
Erzählungen und Bilderbücher
Jesus als den kennen,
• der Kranke heilt
• der Menschen froh
und stark macht
• der Ängste wegnimmt
• der Menschen, besonders
Kindern, etwas zutraut
• der Leben gibt
• der allen Menschen
Freund sein will
• der voll Liebe für
die Menschen ist
Die Kinder hören hier auch von
den Freunden Jesu. Sie erfahren,
dass sich echte Freundschaft im
Leid und in der Gefahr bewähren
muss. Symbole wie Osterkerze
und Palmbuschen dienen uns als
Zeichen des Lebens und der
Freude.
Durch das Beobachten der
Vorgänge in der Natur – keimen
– wachsen – blühen – erleben die
Kinder einen Neuanfang und lernen die Schöpfung zu achten und
zu bewahren. Sie können mit
allen Sinnen die Schönheit und
die Vielfalt des Lebens begreifen.
Christine Pichler,
Kindergartenleiterin
Palmweihe
E r s t e K r e uz we gan da c h t
Einige Mitglieder unserer Pfarrgemeinde kamen am 19. Februar
zusammen, um den Kreuzweg zu
beten, zu betrachten, zu meditieren. Wie Papst Benedikt am
Karfreitag 2009 führten uns Bilder
aus Indien und Schriftlesungen,
Betrachtungen und Gebete vom
Garten Getsemane auf den
Kalvarienberg. Betroffen machte
uns nicht nur der Leidensweg
Jesu, sondern auch die Bezüge
zur Gegenwart, die uns zeigten,
in wie vielen misshandelten
Menschen Er heute noch leidet.
Gabriele Seil
La ng e N ac h t de r Ki r c h en
Anlässlich der Langen Nacht der
Kirche laden wir Sie herzlich ein:
„Gang mit Klang“
Programm:
20.00 Uhr:
Glockenspiel, anschl. Puppen-
theater für Kinder und Erwachsene
und christliche Popmusik (Sabine
Höfler)
Ab 21.00 Uhr:
jeweils zur vollen Stunde geleiten
Lotsen die BesucherInnen auf
einem „Gang mit Klang“ durch
Kirche und Pfarrzentrum:
• Glockenspiel
• Weg im Dunklen
(Claudia Hart)
• Meditativer Tanz
(Theresia Graser)
• „TrotzGebete“ mit Musik
(Angelika Paulitsch und die
„Zithergruppe Linz09“)
Auch das leibliche Wohl wird
nicht zu kurz kommen.
3
P fa r re E belsberg
Feiern der Karwoche und das Osterfest
Höhepunkte des Kirchenjahres
Die Riten der Karwoche (vom althochdeutschen „kara“: Klage,
Trauer) folgen den ältesten kirchlichen Traditionen, ausgehend von
den Feiern in Jerusalem, wo die
einzelnen Ereignisse des (Leidens-)
Weges Jesu von Anfang an besonders ausgestaltet wurden.
Palmsonntag
Die Erinnerung an den Einzug
Jesu in Jerusalem zur Feier des
alljährlichen Paschafestes der
Juden eröffnet die Karwoche. Wir
huldigen Christus als Messias
(Retter) mit Gesängen („Hosanna
dem
Sohne
Davids!“) und
Palmzweigen wie einst das Volk
von Jerusalem. Die Lesung der
Leidensgeschichte des Herrn
(„Passion“) veranschaulicht auf
eindrucksvolle Weise die Nähe
des „Hosanna!“ zum „Kreuzige
ihn!“ des Karfreitags.
Gründonnerstag
Mit der Messe vom letzten Abendmahl beginnt das „Triduum
paschale“ – die Österliche Feier
vom Leiden, Sterben und Auferstehen des Herrn, die mit der
Feier der Osternacht und des
Ostersonntags ihren Höhepunkt
findet. Vermutlich hat der Name
mehrere Wurzeln, unter anderem
das Grün der häufig gegessenen
Speisen oder die Wiederversöhnung der Sünder an diesem Tag,
die von nun an wieder „grünendes
Holz“ am Stamm der Kirche sein
sollten. Die Feier erinnert an die
Einsetzung des Sakramentes der
Eucharistie und des Priestertums
sowie an das Gebot der Nächstenliebe im Evangelium von der
Fußwaschung. Diese wird auch
vielerorts in der Liturgie durchgeführt oder durch andere Riten
ersetzt. Die Prozession mit dem
Allerheiligsten und das stille Ausklingen der Feier steht für den
Gang Jesu zum Ölberg, wo er in
Todesangst betete und verhaftet
wurde. Die Altäre werden abgedeckt und aller Schmuck bis zur
Osternachtsfeier entfernt. Der
Tabernakel ist leer. Das Schweigen
der Orgel und der Glocken ab
dem Gloria der Abendmahlsmesse
bis zum Gloria der Osternacht
versinnbildlicht die Trauer über
das Sterben Jesu.
Karfreitag
Das Gedenken des Todes Jesu
steht im Mittelpunkt der Feier des
Karfreitags. In ihr haben sich älteste liturgische Traditionen erhalten, so die Niederwerfung des
Priesters
vor
dem
Altar
(„Prostratio“), die Lesung der
Passion Christi nach Johannes,
die ausgefaltete, feierliche Form
der „Großen Fürbitten“ und das
Enthüllen bzw. Zeigen des Kreuzes
zur Kreuzverehrung.
Karsamstag
Der Karsamstag ist der Tag der
Grabesruhe Jesu. Wie am Karfreitag gibt es auch an diesem Tag
keine Eucharistiefeier. Durch eine
Entzünden der Oster kerze
4
Andacht bzw. den Besuch des
„Heiligen Grabes“ erinnern sich die
Christen daran, dass Jesus wirklich „hinabgestiegen ist in das Reich
des Todes“, wie es im Apostolischen
Glaubensbekenntnis heißt.
Osternacht und Ostersonntag
„Am dritten Tage auferstanden von
den Toten“ – so lautet die Fortsetzung im Credo – wobei die
Zählung, wie in der Antike üblich,
mit dem Karfreitag als erstem Tag
beginnt. Die Osternacht beginnt
mit der Feuerweihe, dem Einzug
der Osterkerze, die den Auferstandenen symbolisiert und dem
feierlichen Exsultet (Osterlob).
Ursprünglich dauerte diese
„Vigilfeier“ (Nachtwache) bis zum
Sonnenaufgang – davon zeugt
noch die Neunzahl der Lesungen
in der Vollform der heutigen
Liturgie. Sie illustrieren die
Heilsgeschichte des Volkes Gottes
(z. B. die Schöpfungsgeschichte
und den Durchzug der Israeliten
durch das Schilfmeer) bis hin zur
Auferstehung Christi. Die Osternacht war auch „der“ Tauftermin
der alten Kirche – deshalb beinhaltet die Feier auch die Taufwasserweihe und das Taufgedächtnis. Die Eucharistie schließt die
Feier, die auch ausgezeichnet ist
durch das festliche Gloria und
das österliche Halleluja, unterstützt durch das wiederkehrende
Glockengeläute und Orgelspiel.
Die Osternacht gehört schon zum
Ostersonntag, an dem in den
meisten Kirchen ein Hochamt
gefeiert wird – aber: Jeder Sonntag
ist eine Erinnerung an den Tag
der Auferstehung des Herrn und
somit ein „kleiner Ostersonntag“.
Ostermontag und Osterzeit
Der Ostermontag ist geprägt
durch das Evangelium vom Gang
der Jünger nach Emmaus. Es
kennzeichnet „die Zeit danach“.
Bis zu seiner Himmelfahrt (vierzig Tage nach der Auferstehung)
erscheint Christus den Jüngern.
Nach seinem Weggang sendet er
den Heiligen Geist als Beistand.
Fünfzig Tage dauert die gesamte
Osterzeit und findet so mit dem
Pfingstfest ihren Abschluss.
Die jährlich wiederkehrende
Osterfeier ist also ein Gang durch
die gesamte Heilsgeschichte – die
Geschichte Gottes mit den
Menschen. Jeder möge sich dieser befreienden und heilenden
Botschaft öffnen können – und
dabei sich und sein Leben hineingenommen und ernstgenommen wissen.
Kaplan Klaus Sonnleitner
We ch se l in de r Fr i edh ofbetr euun g
Unser langjähriger Friedhofmitarbeiter, Herr Matthäus
Plöckinger, ist nach vielen
Jahren in den wohlverdienten Ruhestand getreten.
Herr Plöckinger hat in seiner
Pension im Jahr 1995 die
Betreuung der Friedhofanlage übernommen und bis zu
seinem 80. Lebensjahr für
Matthäus Plöckinger
Ordnung und Sauberkeit gesorgt. In dieser Zeit war
er für viele Friedhofbesucher in Ebelsberg eine wertvolle Ansprechperson und Hilfe. Mit viel persönlichem Engagement hat er die Pflege der Wege und der
Grünflächen erledigt. Einigen Friedhofbesuchern
wird er auch als nachdrücklicher Verfechter für eine
sorgfältige Mülltrennung in Erinnerung bleiben.
Seitens der Pfarre Ebelsberg wünschen wir Herrn Plöckinger alles Gute, vor allem Gesundheit für die Zukunft.
Mit 15. Jänner 2010 wurde
die Betreuung und Pflege
unseres Friedhofes in neue
Hände gelegt. Die Nachfolge von Herrn Plöckinger hat
Herr Herbert Hörmann angetreten, der sich zukünftig
um die Friedhofanlage kümmern wird.
Herber t Hörmann
N e u a n lage de r Gr ün fl ä c h en
bei der Filialkirche am Friedhof
Nach vielen Jahren wird die Grünfläche vor der Filialkirche neu
gestaltet. Das starke Wachstum
der unterschiedlichen Pflanzen,
welche im Lauf der Jahre zu einem dichten Aufwuchs auf dem
Grünstreifen führten, macht eine
umfassende Auslichtung nötig.
Es kann nun auch die Böschung
zum Schutz der angrenzenden
Gräber gesichert werden. Im Zuge
der Neugestaltung der Grünanlage werden im hinteren Bereich
des Durchgangs dringend benötigte zusätzliche Urnennischen
aufgestellt. Mit Ende des Winters
beginnen die Vorarbeiten auf der
Grünfläche, der Grünstreifen wird
neu gestaltet und bepflanzt.
An einem Samstag im November
des vergangenen Jahres haben
fleißige Helfer der Pfarre und
der Bauernschaft die Bäume und
Sträucher entfernt und abtransportiert. Für diese Hilfe sei herzlich Danke gesagt.
Freier Blick auf die Filialkirche am Friedhof
5
P fa r re E belsberg
Treffen von Müttern mit kleinen Kindern
„Jungmütterrunde“
Seit vielen Jahren gibt es in unserer Pfarre einen Frauenkreis, sowie
eine Runde von Müttern, die sich
regelmäßig treffen, deren Kinder
aber schon eher Jugendliche als
Kinder sind. Wir wollen nun eine
neue Gruppe gründen für Mütter
mit kleineren Kindern, die gerne
andere Mütter kennen lernen
wollen – zum Austauschen,
Plaudern, Planen, Philosophieren, Lernen, Erholen,...
Welche Themen uns genau
beschäftigen sollen, werden wir
gemeinsam vereinbaren (z. B. sich
mit unserer Identität bzw. Rolle
als Mutter auseinandersetzen,
eigenen
Bedürfnissen
und
Wünschen nachspüren, eigene
Stärken und Ressourcen finden
und nutzen lernen, Erziehungsfragen diskutieren, ExpertInnen zu bestimmten Themen
einladen, ...)
E r s t e H ilf e Kur s
Wir wollen uns jeden
ersten Donnerstag im Monat
um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum
treffen, das nächste Mal am
Donnerstag, 8. April.
Wir freuen uns über jede weitere
„Jungmama“ in unserer Runde!
Bei Fragen wenden Sie sich/wende
dich bitte an
Gaby Ruis (0699/17153 798)
Pfadfinderball
An vier Abenden wurde im Pfarrzentrum ein „Erste
Hilfe Kurs“ angeboten. Fünfzehn Personen aus der
Pfarre und dem Kindergarten nahmen daran teil.
Herr Peter Wagner war ein sehr kompetenter und
humorvoller Vortragender.
Der erste Ball im neuen Haus, der Pfadfinderball,
war ein voller Erfolg.
Caritas Haussammlung
Die Theorie wurde
durch praktische
Übungen aufgelokkert. Die 16 Stunden
vergingen fast zu
schnell.
Christine Pichler
6
Wir bitten Sie
für die Caritas
Haussammlung
den beiliegenden Zahlschein
zu verwenden.
Herzlichen
Dank für Ihre
Spende!
KtoNr: 157.792
BLZ 34226
Pfarre Ebelsberg
D a s t h e o lo gisc he Wor t
Der Gang nach Emmaus ist eine
Erzählung, die etwas Unwirkliches
hat. Sie ist gleichzeitig von brutaler Realität, wenn die Jünger vom
Tod Jesu erzählen, von ihrer
Verzweiflung, ihrer Trauer und
ihrem Aufgeben, denn aufgegeben haben sie: sie haben Jerusalem verlassen und gehen nach
Hause – er ist tot, was soll da noch
kommen? Damit verwoben, auf
einer anderen, jenseitigen Ebene:
Jesus, gegenwärtig und doch
nicht fassbar, gekreuzigter und
auferstandener Herr, der ihr
Schauen nach rückwärts aufbricht
und in seine lebendige Gegenwart
und in die Zukunft lenkt.
Eine Erfahrung, die wir nur lesen,
aber nicht machen können? Ich
glaube, doch: Jedes Mal, wenn in
Trauer und Not ein Licht erscheint, ein Mensch tröstend zur
Seite steht, Gott spürbar wird,
dann ist auch Emmaus gegenwärtig und damit Er, der mit uns
geht. Dann erfahren auch wir,
dass mitten in der Dunkelheit
die Auferstehung schon begonnen hat.
Gabriele Seil
Emmausgang 2009
Wo r ü b e r „ m an “ i n E bel sber g spr i c h t
Was sind das für Dinge, über die
ihr mit einander redet?
So fragt Jesus die Jünger auf dem
Weg nach Emmaus. Es sind
bedeutende, betroffen machende Dinge, die er von jenen
erfährt.
Was aber sind die Themen, mit
denen wir uns beschäftigen?
Was wird in Ebelsberg gesprochen? Wir haben uns an besonderen Orten und bei verschiedenen Menschengruppen umgehört:
Am Stammtisch der Bauern wird
über alles gesprochen: Von der
Wirtschaftskrise bis zum Rückewagen, den die Bauern jetzt
angeschafft haben. Und wie
jeder damit zurecht kommt, weil
das Gerät für sie neu ist.
Auch Neuigkeiten, die unter der
Woche passieren, werden besprochen. Der Schmäh muss auch ab
und zu laufen, sonst ist es zu
ernst.
Franz N., Landwirt
In der Trafik: Man spricht immer
über das gleiche. Wenn es die
Kirche betrifft, dann über die
„Kirchensteuer“. Und über die
Leute „die nicht mehr beim
Hofer einkaufen“ (gemeint sind
die Verstorbenen) Auch das
Wetter und Krankheiten sind
Thema.
Raimund K., Trafikant
Auf der Post: Hauptthema ist
das Wetter. Geld ist immer ein
Thema, alles wird teurer. Schuld
ist der (T)Euro. Derzeit sind
auch Diebstähle ein Thema. Es
gibt Betroffene. Die Leute sorgen sich um ihr Postamt, ob eh
nicht zugesperrt wird, und um
die Parkplätze, die immer zu
wenig sind.
Peter R., Postbeamter
Kinder
und
Jugendliche:
Discobesuch zum Wochenende,
Ereignisse in der Schule, Lehrer
und Mitschüler.
Belinda, 17 J.
Spiele im Internet und am
Handy, Schule, Lehrer, Mitschüler, Fernsehfilme.
Jonas, 10 J.
Pensionistentreffen:
Tagesthemen,
aktuelle
Politik,
Gesundheit,
Ausflüge
und
Unterhaltung.
Paula J., Pensionistin
Ostern
Er grüßt und geht mit ihnen.
Er passt sich ihren Schritten an
und geht mit ihnen.
Er lässt sie nicht allein.
Im Gehen zu dritt wird
glauben wach.
Und es beginnt eine
Gemeinschaft des Glaubens
zu wachsen.
Der Glaube lernt laufen.
(H.Wallhoff)
7
P fa r re E belsberg
U se e
es e
Anna Biebl
Herber t Winter steiger
Unsere Mesner arbeiten ehrenamtlich. Wir haben sie zum
Interview gebeten:
Herr Herbert Wintersteiger
Wie bist du zum Mesnerdienst
gekommen?
Zuerst war ich ein „normaler
Kirchgeher“, dann wurde ich in
den Pfarrgemeinderat gewählt.
Auf einer Klausur habe ich
mich bereit erklärt, am Samstag
Abend den Mesnerdienst zu
übernehmen. Inzwischen ist
mehr daraus geworden. Ich verbringe viel Zeit in der Kirche.
Was magst du an deiner Aufgabe
besonders?
Abgesehen vom Dienst in der
Kirche den Sonntagskaffee zwischen den Gottesdiensten und
die Gespräche dabei.
Frau Anna Biebl
Seit wann machst du
Mesnerdienste?
Seit mehr als 10 Jahren. Ich
wurde von meiner Vorgängerin,
Frau Bayer, für Hilfsdienste
angesprochen. Zusammen mit
Frau List begann ich mit
Blumen richten und Kirche aufsperren. Und so bin ich allmählich in den Mesnerdienst
hineingewachsen.
Was magst du an deiner Aufgabe
am liebsten?
Eigentlich alles.
Herzlichen Dank für das
Gespräch und für Euren treuen
Dienst!
D a nke
Ein herzliches „Vergelt’s Gott!“
an den Imkerverein, der die
heurige Osterkerze gespendet
hat!
Ein ganz großes Dankeschön den
SternsingerInnen und BegleiterInnen, die heuer einen Betrag
von € 7.201,51 für Menschen in
Gespendete Oster kerze , überreicht durch Herrn Helmut Rechberger
8
Sternsinger 2010
Indien ersungen haben.
Ebenfalls
ein
herzliches
Dankeschön allen SpenderInnen!
B e r i ch t au s de r Jug en dg r uppe
Wir sind derzeit eine eher kleine,
gemütliche Gruppe. Dennoch ist
unser Programm sehr vielfältig.
So gehören Messgestaltungen
dazu und für den Jugendkreuzweg
haben wir uns wieder etwas
Besonderes einfallen lassen: „Wer
hat, dem wird noch dazugegeben
werden” – Das ist doch fast wie
im richtigen Leben, oder? Dieser
Frage wurde in mehreren
Stationen nachgegangen.
Außerdem werden wir wieder an
der
Firmvorbereitung
im
Rahmenprogramm mitwirken.
Ein
Höhepunkt
war
das
Ökumenische Jugendlager im
März, mit spannenden Gesprä-
chen mit den Teilnehmern aus
unserer und anderen Katholischen Pfarren. Auch evangelische und methodistische Jugendliche aus ganz Österreich waren
dabei. Hoffentlich bleiben uns
die vielen neuen Kontakte länger erhalten.
Weiters geplant ist eine Führung
im ehemaligen Konzentrationslager St. Georgen/Gusen.
Wir freuen uns auf Dr. Helmut
Wagner, der uns für diese
Veranstaltung zugesagt hat.
Natürlich haben wir bei unseren
Treffen auch anderes vor, z.B.
Bowling oder gemeinsam fortgehen.
Derzeit sammeln wir Informationen für eine gemeinsame
Taizefahrt. Wir planen sie als
Abschluss unseres Arbeitsjahres
im Sommer. Einige von uns werden nach diesem Jahr in verschiedene Städte zum Studieren gehen,
und so hoffen wir, dass unsere
Taizefahrt ein schöner Abschluss
ist.
Wir freuen uns natürlich über
alle, die uns gerne kennenlernen
wollen und laden ganz herzlich
zu den Jugendstunden jeweils
Dienstag ab 19.00 Uhr ein:
Infos bei Fam. Sonnleithner
Tel.: 0681 / 110525820
Ju ng s c h ar lage r 2010
Zwar ist bis dahin noch ganz
schön viel Zeit, trotzdem freuen
wir uns schon auf das heurige
Jungschar- und Ministrantenlager:
Vom 15. – 21. August werden wir
im Schacherhof in Seitenstetten
eine (sicher wieder) lustige,
erholsame und spannende
Ferienwoche verbringen!
Auch heuer wird wieder eine
Gruppe der Evangelischen
Jungschar dabei sein, und auch
aus der Pfarre Kleinmünchen
werden sich uns einige Kinder
anschließen.
Die Anmeldeformulare werden
Mitte Juni von den GruppenleiterInnen ausgegeben.
Jungschar lager 2009
Elisabeth Reinsprecht
Bezahlte Anzeige
Ku l tu r ve re in O K IPS
Der Kulturverein OKIPS geht heuer in das sechste Jahr seines
Bestehens!
Im Juli 2004 wurde die Offene KulturInitiative Pichling Solarcity
gegründet. Die Bewohner von Pichling und der neu gebauten SolarCity
sollten über die Kulturschiene einander näher kommen. Als nächsten
Schritt bemühen wir uns jetzt auch, die Ebelsberger mehr als bisher
einzubinden und uns so als Kulturverein für den Süden von Linz zu
präsentieren.
Für das Jahr 2010 sind bereits wieder eine Menge toller Veranstaltungen
fixiert. Hier ein kleiner Überblick:
21. Mai 20:00 Uhr:
10. Juni 20:00 Uhr:
Kollegium Kalksburg - Wiener Lieder etwas anders
- Pfarrsaal Pichling
Wiener Glasharmonika Duo - Ihre Ohren werden
Augen machen - Begegnungszentrum ELIA SolarCity
19. Juni ab 16:00 Uhr:
25. Juni 19:00 Uhr:
Sonnwendfeier am Weikerlsee
Russisches Kinderballett - Benefizveranstaltung f.
Kinder aus Tschernobyl. Pfarrsaal Pichling.
3. Juli 20:00 Uhr:
„Von, Liebe, Sex und anderen Irrtümern“ –
Kabarett der Sexualpädagogin Barbara Balldini Volkshaus Pichling-solarCity
Unser Kulturstammtisch ist immer am letzten Donnerstag des Monates
beim Kirchenwirt in Pichling. Jeder ist herzlich wilkommen.
Wenn Sie jetzt Lust verspüren unseren Kulturverein mit einer Mitgliedschaft
(€ 12,00 pro Jahr) zu unterstützen, oder vielleicht sogar aktiv mitarbeiten
wollen, sind Sie natürlich herzlich willkommen. Rufen Sie uns einfach an
oder schreiben Sie ein kurzes Mail.
Weitere Informationen unter www.okips.at oder: Tel.Nr.: 0699/100 280 16
Wolfgang Raab, Obmann
9
P fa r re E belsberg
M a i a n d ac h t e n
Jubelhochzeiten
Sa
1. Mai
19.00 Uhr Abendmesse mit Mariengedenken Pfarrkirche
Mo
3. Mai
19.00 Uhr in der Pfarrkirche
Do
6. Mai
19.00 Uhr bei der Auingerkapelle – Wambacherstraße
Fr
7. Mai
15.00 Uhr beim Pflegeheim Sennweg
Mo 10. Mai
19.00 Uhr in der Pfarrkirche
Mi 12. Mai
19.00 Uhr Bittmesse mit Mariengedenken
bei Fam. Angerer – Ufer
Mo 17. Mai
19.00 Uhr in der Pfarrkirche
Di 18. Mai
19.00 Uhr im Schlosspark
Fr
18.30 Uhr Schrebergartengemeinschaft Ziegelhubweg
beim Vereinshaus
21. Mai
Feier für Jubelhochzeitspaare 2009
Sa 22. Mai
19.00 Uhr Abendmesse mit Mariengedenken bei der
Fischerkapelle – Kremsmünstererstraße
Mo 24. Mai
19.00 Uhr in der Pfarrkirche
Mo 31. Mai
19.00 Uhr in der Pfarrkirche – mit der Chorgemeinschaft
Die traditionelle Feier für
Jubelhochzeitspaare findet am
Sonntag, den 10. Oktober statt.
Wir bitten interessierte Paare, sich
in der Pfarrkanzlei zu melden!
Akti o n Fam ilie n fa stta g
K l i m a wa n d e l t F r a u e nwe l t e n
Die Katholische Frauenbewegung lädt in der Fastenzeit die
Bevölkerung ein zum Teilen mit
Menschen in Not. Der Klimawandel wirkt sich am stärksten
in den ohnehin schon armen
Gebieten dieser Erde aus.
Naturkatastrophen häufen sich.
Durch den Verkauf von Fastensuppen soll ein Bewusstsein
dafür geschaffen werden, mit
wie wenig manche Menschen
auskommen müssen. Gleichzeitig werden Spenden für
Vo r a n k ü n digun g en
Au gust
15.-21.8. Jungscharlager in
Seitenstetten
S ept e m be r
So
26.9.
9.00 Uhr Erntedankfest
O kt o be r
Sa
So
10
2.10.
10.10.
Frauenwallfahrt
9.30 Uhr Jubelhochzeitsfeier
Projekte gesammelt, die es
Frauen in den armen Ländern
des Südens ermöglichen, aus
eigener Kraft ihre Lebenssituation und die ihrer Familien
nachhaltig zu verbessern.
Angelika Paulitsch
Familiengottesdienste
in der Pfarrkirche:
So
28.3.
Sa
3.4.
So
4.7.
9.00 Uhr Palmweihe bei der
Filialkirche mit Kinderelement
17.00 Uhr vorösterliche
Kinderfeier
9.30 Uhr Familienmesse
Kinderkirche im Pfarrsaal:
Fr
2.4. 15.00 Uhr Kinderkreuzweg
So
18.4. 9.30 Uhr
So
20.6. 9.30 Uhr
Aus und in unserer Pfarre
wurden getauft
8.11. Larissa Maria Thaler, Erich-Friedweg 8
15.11. Helena Nuduamaka Waltner,
Werfelweg 5a
21.11. Leonie Stastny, H.Kandlweg 38
21.11. Tobias Maximilian Eggner, EdmundAignerstraße 4
21.11. Lisa Steiner, Erich-Friedweg 14
22.11. Agnes Cäcilia Schaupp,
Erich-Friedweg 8
22.11. Lena Pichler, Schnitzlerweg 7
W i r g r at ulie r e n
6.12. Lilian Grüneis, Polgarweg 38
27.12. Jonas Michael Kamenschek,
Bischofshofen
6.2. Lena Sophie Valtl, Ansfelden
14.2. Manuel Markus Miny,
Wambacherstraße 52
Maya Stadlbauer, Rohrauerweg 12
Wir freuen uns über ihre Aufnahme in unsere
Glaubensgemeinschaft und wünschen Gottes
Segen für ihren Lebensweg!
den H oc h zei tspa a r en
21.11. Robert Steiner und Tanja Neubauer,
Erich-Friedweg 14
21.11. Mag. Albin Alois Penz und
Ute Giesecke, Ebner-Eschenbachweg 5
28.12. Jose Luis Davalos Herrera und
Carmen Daniela, geb. Metzger, Sennweg
2.1. Stefan Leeb und
Adrienne Jutta Seil,
Melissenweg 24
Gottes Segen für den gemeinsamen Lebensweg!
Wi r g e d e n k e n
un ser er Ver stor ben en
16.11. Ingeborg Marx, 75 J., Hillerstraße 19
18.11. Adam Fuderer, 73 J.,
früher Hillerstraße 6b
21.11. Elisabeth Raschko, 85 J., Hillerstraße 3
29.11. Herta Tomani, 78 J., Badergasse 4
1.12. Gertrude Bogner, 86 J.,
Marktmühlgasse 19
3.12. Alois Königseder, 86 J.,
Traundorferstraße 24
3.12. Franz Eitenberger, 69 J., Hillerstraße 3
5.12. Johann Bindeus, 91 J., Auergütlweg 22
6.12. Werner Oberauer, 49 J.,
Edmund-Aignerstraße 73
12.12. Josef Osterkorn, 90 J., Sennweg 2
Trau erb egl ei t ung
Wo ist Platz für Gespräche über
den Verlust lieber Menschen?
In der Trauergruppe
16.12. Johann Wagner, 64 J.,
Hillerstraße 3
30.12. Johann Gottag, 79 J.,
Panholzerweg 7
31.12. Heinrich Ebenseder, 89 J.,
Traundorferstraße 30
1.1. Wilhelm Kreul, 70 J., Schückbauerweg 3
13.1. Karl Haydter, 88 J., Neufelderstraße 26
25.1. Josef Grünfelder, 74 J., Horvathweg 10
26.1. Charlotte Kronreif, 82 J.,
früher Küffelstraße 28
8.2. Romuald Rotenbüeher, 52 J.,
Horvathweg 24
+ Herzliche Anteilnahme den Angehörigen!
jeden 2. Montag im Monat von
10.00 bis 12.00 Uhr
(Pfarrzentrum, 1. Stock)
Ich habe eine Ausbildung für
Trauerbegleitung gemacht und
begleite Sie gerne.
Elke Hörman
Kontaktmöglichkeit über
Pfarre Ebelsberg: 0732/30 76 34
11
P fa r re E belsberg
P fa r r k ale n de r
Liturgie in der Karwoche und Osterzeit
M är z
Sa
27.3.
28.3.
So
Palmsonntag
15.00 Uhr Kreuzwegandacht
Schiltenberg – mit den Pfarren
Pichling und SolarCity
Keine 8.00 Uhr Messe
9.00 Uhr Weihe der
Palmzweige bei der
Filialkirche am Friedhof mit
Kinderelement - anschließend
Prozession zur Pfarrkirche
und Gottesdienst
Apr il
1.4.
Do
Gründonnerstag
Fr
2.4.
Karfreitag
Sa
3.4.
Karsamstag
4.4.
So
Ostersonntag
5.4.
Mo
Ostermontag
19.00 Uhr Abendmahlfeier,
anschließend Ölbergandacht
15.00 Uhr Karfreitagliturgie
anschl. Beichtgelegenheit
15.00 Uhr Kinderkreuzweg
im Pfarrzentrum
9.00 – 17.00 Uhr Anbetung
beim Hl. Grab
11.00 Uhr Ministrantenprobe
16.00 – 17.00 Uhr
Beichtgelegenheit
17.00 Uhr Vorösterliche
Kinderfeier
20.30 Uhr Osternachtfeier
mit dem Rhythmus-Chor,
Speisenweihe, anschließend
Agape im Pfarrsaal
8.00 Uhr Ostergottesdienst
mit Speisenweihe
9.30 Uhr Osterhochamt mit
der Chorgemeinschaft
10.30 Uhr Wortgottesfeier im
Pflegeheim Sennweg
9.00 Uhr Pfarrgottesdienst
A p ril
9.4.
Fr
19.00 Uhr Firmlings- und
Patenabend im
Begegnungszentrum Elia
M ai
So
9.5.
Do
13.5.
9.30 Uhr Erstkommunion
der VS 23
9.00 Uhr Hl. Messe
Christi
Himmelfahrt
So
16.5.
Fr
21.5.
23.5.
So
Pfingstsonntag
24.5.
Mo
Pfingstmontag
Fr
28.5.
9.30 Uhr Erstkommunion
der VS 47
17.00-20.00 Uhr Abschluss
der Firmvorbereitung
8.00 und 9.30 Uhr Hl. Messe
(Rhythmus-Chor)
9.00 Uhr Hl. Messe
ab 20.00 Uhr „Lange Nacht
der Kirchen“ in Kirche
und Pfarrzentrum
Ju ni
3.6.
Do
Fronleichnam
Sa
5.6.
So
13.6.
So
27.6.
9.00 Uhr Prozession zum
Seniorenheim und Hl. Messe
17.00 Uhr Pfarrfirmung
(19.00 Uhr keine Abendmesse!)
Tag der Senioren und Kranken
8.00 Uhr Gottesdienst mit
Krankensalbung in der Pfarrkirche, anschließend gemütliches Beisammensein im Pfarrsaal
13.00 Uhr Familienwanderung
zur Burgruine Prandegg.
9.00 Uhr Festmesse zu Ehren
unseres Pfarrpatrons anschl.
Johanniskirtag rund ums
Pfarrzentrum
Vorankündigungen, Familiengottesdienste und Kinderkirche auf Seite 10
Impressum:
Herausgeber und Redaktion: Pfarramt Linz-Ebelsberg, Fadingerplatz 7, 4030 Linz, Tel.: 0732 / 307634, www.dioezese-linz.at/ebelsberg;
Kommunikationsorgan der Pfarre Ebelsberg; Gestaltung: Gerald Hochrinner, Linz; Druck: Druckerei Stiepel, Traun.
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Seele and Geist
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