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FAKTBOX: Herzinfarkt: Was müssen Frauen wissen? - Femail

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FAKTBOX:
Herzinfarkt: Was müssen Frauen wissen?
 Herzkreislauferkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Männer und Frauen in
Österreich. Während bei Männern die Rate an Todesfällen kontinuierlich abnimmt,
stieg sie sogar im letzten Jahr wieder bei den Frauen. (2012: ♀ 20.083; ♂ 13.8481)

80% aller Herz-Kreislauf Erkrankungen sind auf Verhaltensrisiken zurückzuführen2
und könnten daher vermieden oder zumindest unter Kontrolle gebracht werden!
 Risikofaktoren sind: Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte, Übergewicht,
Rauchen, Stress, keine regelmäßige Bewegung3
 Bei Frauen erhöht sich das Herzinfarktrisiko mit den Wechseljahren, da die schützende
Funktion der weiblichen Hormone sinkt.
 Frauen haben oft andere Herzinfarkt Alarmzeichen/ Symptome als Männer!
STATISTIK AUSTRIA, Todesursachenstatistik. Erstellt am 03.06.2013
World Health Organization (WHO): Cardiovascular diseases (CVDs). Factsheet N°317.2011
3
www.world-heart-federation.org
1
2
FEMAIL FrauenInformationszentrum Vorarlberg • Marktgasse 6 • 6800 Feldkirch • T 05522/31002-0
F 05522/31002-33 • E gesundheit@femail.at • www.femail.at
Mögliche Herzinfarkt Warnzeichen!
Starke Schmerzen/Druck im Brustkorb, Schulterblätter und Armen (<5Min) Schwindel Kurz‐
atmigkeit Bei Frauen oft im Rücken & Unterkiefer (<5Min) Atemnot Erstickungs
‐gefühl Übelkeit, Erbrechen Bauch‐ schmerzen Unerklärliche Erschöpfung, Müdigkeit für Tage oder Wochen Kalter
Schweiß
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F 05522/31002-33 • E gesundheit@femail.at • www.femail.at
Risiken reduzieren?!
…mit gesundem Lebensstil und vorbeugenden Tests!
Rund 80% aller HK-Erkrankungen sind auf Verhaltensrisiken zurückzuführen. Der Rest ist genetisch
bedingt oder von Faktoren, wie Alter, Geschlecht, Ethnie, die nicht beeinflusst werden können.4
SCHÜTZEN SIE IHR HERZ!!
Vor vielen Herz-Kreislauf-Krankheiten kann man sich schützen, indem man durch einen gesunden
Lebensstil Gefäßveränderungen und –verengungen vorbeugt!
BEWEGUNG:
Schon 30 Minuten Bewegung am Tag helfen dabei das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalles zu
vermindern. Versuchen Sie Bewegung und Sport als fixen Teil in Ihren Tagesablauf einzuplanen: Nehmen
Sie die Treppe, nicht den Lift. Laufen Sie oder fahren Sie mit dem Fahrrad zur Arbeit, oder steigen Sie eine
Station früher aus und gehen Sie den Rest zu Fuß.
RAUCHSTOPP:
Ihr Risiko an einer Herz-Kreislauf Erkrankung zu erkranken sinkt schon nach einem Jahr. In der Folge
entspricht Ihr Erkrankungsrisiko allmählich wieder dem eines Nicht-Rauchers/Nicht-Raucherin.
GESUNDES GEWICHT:
Ein gesundes Körpergewicht senkt das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls.
GESUNDHEITSCHECKS:
Um Risiken früh zu erkennen und behandeln zu können, ist es empfehlenswert die wichtigsten Faktoren
für ein gesundes Herz-Kreislaufsystem zu überprüfen: Blutdruck, Blutzucker, Blutfette (Cholesterin). Vor
allem ein zu hoher Blutdruck ist ein großer Risikofaktor für eine HK-Erkrankung.
GESUNDE ERNÄHRUNG:
Achten Sie darauf möglichst viele frische Nahrungsmittel, Obst und Gemüse, mageres Fleisch, sowie Fisch
zu sich zu nehmen. Gerade Fertigprodukte beinhalten oft Unmengen von Salz und Zucker.
4
http://www.who.int/cardiovascular_diseases/en/cvd_atlas_03_risk_factors.pdf
FEMAIL FrauenInformationszentrum Vorarlberg • Marktgasse 6 • 6800 Feldkirch • T 05522/31002-0
F 05522/31002-33 • E gesundheit@femail.at • www.femail.at
FEMAIL Fachstelle Frauengesundheit Ansprechparterin für die Presse
Mag.a (FH) Nina Tihanyi-Meittinger
Fachfrau Frauengesundheit
T +43-5522-3100-14
F +43-5522-31002-33
nina.tihanyi@femail.at
Stand: 10.09..2013
FEMAIL FrauenInformationszentrum Vorarlberg • Marktgasse 6 • 6800 Feldkirch • T 05522/31002-0
F 05522/31002-33 • E gesundheit@femail.at • www.femail.at
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Gesundheitswesen
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