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RÜETSCHI ZEHNDER AG, 5070 Frick
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Frick, 15. Oktober 2014
Sehr geehrte «Anrede1» «Name»
Rückblick Januar bis September 2014 – Rückenwind nimmt ab
In der folgenden Grafik sehen Sie die
Entwicklung der Schweizer Börse (SMI in
Franken, schattiert), im Vergleich mit Europa
(EuroStoxx50 in Euro) und den USA (Dow
Jones in Dollar) im Rückblick der ersten
etwas mehr als neun Monate 2014:
Zum Zweiten konnten die Firmen Ihre
Gewinnmargen nun schon einige Jahre auf
hohem Niveau halten. In der Vergangenheit
war das meist ein Zeichen, dass es nicht
mehr Jahre dauert, bis die Margen unter
Druck kamen:
Eurostoxx mit -1% und DowJones mit +1%
turnen um den Nullpunkt, die Schweizer
Börse
legte
+4%
zu
(jeweils
in
Lokalwährung). Die Zinsen blieben auf ihren
tiefen Ständen. Bei den Währungen konnte
der USD vs. EUR und CHF zulegen.
Zum Dritten scheint die US-Börse derzeit
weniger mit den Fundamentaldaten und dem
eher dürftigen Wachstum zu korrelieren (trotz
Ankurbelung
durch
Staatsdefizite
und
gelddruckenden Zentralbanken), sondern
mehr mit der angesprochenen Ausweitung
der Zentralbankbilanzen:
Wieso haben die Aktienbörsen weniger
Rückenwind wie in den letzten Jahren? Zum
Ersten war es an sich erstaunlich, wie stark
sich v.a. die US-Aktienbörse in den letzten
Jahren entwickelte. Die Gewinnrevisionen
hätten schon seit gut zwei Jahren eine
schwächere Börse erwarten lassen:
Und genau diese Bilanzausweitung der Fed
geht diesen Oktober zu Ende…
Ausblick
Die US-Börse hat die letzten zwei, drei Jahre
weder reagiert auf die anämische Wirtschaftsentwicklung, noch auf geopolitische Krisenherde oder auf teure Bewertungen, sondern
zeigte sich euphorisiert von der Liquiditätsschwemme der Zentralbanken. Diese ist an den
Finanzmärkten angekommen, nicht aber in der
Realwirtschaft.
Dieses Jahr nun scheint die Luft dünner zu
werden. Die Nervosität an den Börsen hat
erstmals seit längerer Zeit zugenommen. Auch
sind nicht mehr einfach alle Aktien querbeet
nahe ihrer Höchststände nach dem Motto ‚die
Flut hebt alle Boote’. Im Gegenteil notieren recht
viele Aktien deutlich unter ihren Höchstständen,
die Marktbreite hat abgenommen.
Wir sind der Meinung, dass v.a. die USAktienbörse in den nächsten Jahren schlechte
Gewinnaussichten zeigt. In der Regel konnten
sich bei schlechten US-Börsen die Europäischen
Börsen nicht losgelöst entwickeln. Wir zweifeln,
ob der Aktienmarkt die vielen potentiellen
Problemherde (egal ob geopolitisch (ISIS,
Ukrainekrise, Gaza), medizinisch (drohende
Ebolaepidemie),
oder
auch
wirtschaftlich
(mageres Wachstum) genügend berücksichtigt.
Auch die Staatsschulden- oder auch die
Europroblematik sind nicht gelöst, sondern nur
‚ruhig gestellt’.
Wir bleiben deshalb bei unserer Empfehlung
eines Aktienuntergewichtes. Und auch der ObliMarkt mahnt zur Vorsicht. Nach Gebühren
(Depotgebühr, Courtage, …) bleibt kaum
Rendite übrig. Wir halten deshalb bewusst
wesentlich mehr Cash, was wegen der
Nullteuerung kein Problem ist.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen. Rufen Sie uns an! Für Fragen und Diskussionen stehen wir Ihnen
gerne zur Verfügung.
Freundliche Grüsse
Christoph Zehnder
Lukas Rüetschi
Peter Meier
Anton Rüetschi
Einladung Vortragsabend mit Notar Dr. Niklaus Real
Die RÜETSCHI ZEHNDER AG – Eidg. dipl. Vermögensverwalter lädt Sie herzlich zu einer Informationsund Frageveranstaltung ein in den Gasthof Adler, Gipf-Oberfrick. Wir freuen uns, dass wir als Referenten
Notar Dr. Niklaus Real gewinnen konnten. Gespannt sind wir auf seine Ausführungen:
Vollmachten im Alter – persönliche Vorsorge für das Alter: Vorsorgeauftrag & Patientenverfügung
Wie kann ich mich im Alter entlasten? Weshalb soll ich einen Vorsorgeauftrag aufsetzen? Was kann ich
in einer Patientenverfügung bestimmen?
Wann:
Wo:
Montag, 24. November 2014, Begrüssung 19.00 Uhr
Gasthof Adler, Gipf-Oberfrick, in der ‚Buurestube’
Anmeldungen sind erbeten via Tel. 062 871 11 19 / Fax 062 871 66 97, eMail info@ruetschi-ag.ch oder
Post.
Wir freuen uns auf Sie.
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Ich komme gerne
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