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- Was macht ihre Fraktion 2012 besser als im vergangenen Jahr

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- Was macht ihre Fraktion 2012 besser als im vergangenen Jahr?
Die Fraktion der Grünen will ein ökologisches, soziales und zukunftsfähiges Wedel. Daran
lassen wir uns wieder messen – von allen Bürgerinnen und Bürgern, von Initiativen und
Verbänden, die ihr Engagement für diese Stadt besonders von uns vertreten sehen wollen.
- Was wird die schwierigste Aufgabe und warum?
Es gilt, mit knapperen Einnahmen grundsätzlich die Qualität bei Infrastruktur, Bildung und
bei sozialer Sicherheit zu wahren, aber die Kosten im Detail zu senken. Unmittelbare
Effizienzsteigerungen erwarten wir z.B. von einer Reduzierung bestehender Doppelangebote
und der Verzahnung geförderter kultureller Angebote mit freiwilligen Leistungen im
Bildungsbereich. Es wird nicht leicht sein, den betroffenen Personen und Institutionen den
Verlust von Besitzständen zu vermitteln.
- Welche Projekte müssen zuallererst umgesetzt/vorangetrieben
werden?
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Die Umsetzung des beschlossenen Raumkonzeptes am JRG steht für unsere Fraktion
außer Frage.
Da Bildungs- und Integrationspolitik umso erfolgreicher sind, je früher Kinder die
Chance haben, soziale Benachteiligungen auszugleichen, muß hier das Engagement
Wedels vorbildlich bleiben – als Investition in die gesellschaftliche Zukunft.
Die Umsetzung von Maßnahmen des Radwegekonzepts werden wir vorantreiben,
damit in Wedel das Fahrrad als innerstädtisches Hauptverkehrsmittel noch attraktiver
wird.
Die Vorgehensweise zur Umgestaltung der Bahnhofstraße ist weiterhin beispielgebend
für eine sinnvolle Bürgerbeteiligung und Transparenz bei Planungs- und
Entscheidungsprozessen.
Menschen müssen sich Wedel leisten können, d.h. wir brauchen Wohnraum für jeden
Geldbeutel in ausreichender Menge.
Was gehört auf die Wartebank?
Wedel braucht keinen neuen Stadtpark am U-Bootteich. Auch an neue Großprojekte ist nicht
zu denken. Das Kombibad, das seinerzeit gegen den Widerstand der Grünen beschlossen
wurde und nun Jahr für Jahr Millionen verschlingt, ist hoffentlich abschreckend genug.
Über Sanierung und Bestandserhaltung hinausgehende große Investitionen in den Straßenbau
z. B. die S-Kurve Autal - Breiter Weg und der Kreisel Pinneberger Straße sind
zurückzustellen, wir bevorzugen Maßnahmen, die der Sicherheit dienen und zudem die
Belange von Radfahrern und Fußgängern, besonders von Schulkindern berücksichtigen.
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Was sollen und werden die Bürger direkt von ihrer Partei spüren?
Wir werden effektivere Wege anbieten, die Bürgerinnen und Bürger bei
Infrastrukturprojekten und Planungsverfahren bestmöglich zu beteiligen, um optimale
Ergebnisse zu erreichen. Unser Ziel ist es dabei, auch diejenigen miteinzubeziehen, die
bislang politikfern sind.
Wedel, 7.1.2012
Gertrud Borgmeyer, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen
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Bildung
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