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Jesuitenkirche Luzern
Orgelvespern 2014/2015
jeweils am Dienstag | 18.15 – 18.45 Uhr
Programmeinführung durch Mutsumi Ueno, 18.00 Uhr, Sakristei
Kollekte
Hochschule Luzern – Musik und Collegium Musicum der
Jesuitenkirche Luzern
Elisabeth Zawadke, Künstlerische Leitung
Mit Unterstützung der Stadt Luzern und des Akademievereins
Dienstag, 28. Oktober 2014
509. Orgelvesper
Mutsumi Ueno, Luzern
Bernhard Röthlisberger,
Urtenen/Bern
– Claude Debussy (1862 – 1918)
Première Rhapsodie pour clarinette et orgue
Mutsumi Ueno, Orgel
In Yokohama geboren. Studium in den
Fächern Kirchenmusik und Orgel bei
– Olivier Messiaen (1908 – 1992)
Apparition de l’église éternelle pour orgue
Monika Henking an der Hochschule Luzern.
Weiterbildung bei Michael Radulescu in
Wien. Derzeit Organistin an der Jesuiten­
– Philippe Gaubert (1879 – 1941)
Fantasie pour clarinette et orgue
kirche Luzern und an der Kirche Bruder
Klaus in Zürich, wo sie «Orgel plus» Kon‑
zerte organisiert. Rege Konzerttätigkeit
als Solistin und als Continuospielerin mit
renommierten Dirigenten und Orchestern in Europa und Japan.
Bernhard Röthlisberger, Klarinette
Ist Soloklarinettist des Berner Symphonie­
orchesters und unterrichtet an den
Musikhochschulen Zürich, Bern und Luzern.
Als Solist trat er mit international re­
nommierten Dirigenten wie Jonathan Nott,
Reinhard Goebel, Vasily Petrenko, John
Neschling oder Mario Venzago auf. Zu sei‑
nen Kammermusikpartnern zählen u.a.
das Amar Quartett, das Merel Quartett,
Ivo Gass, Matthias Racz oder die Pianis‑
ten Benjamin Engeli und Christian
Chamorel.
Er ist künstlerischer Leiter der Meisterkurse
Rheinau und der Seekonzerte Sempacher­
see.
Dienstag, 4. November 2014
510. Orgelvesper
Andreas Jud, Lenzburg
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
– Triosonate Nr. 6 G-Dur BWV 530
Vivace – Lento – Allegro
Paul Hindemith (1895 – 1963)
– Sonate Nr. 2 für Orgel
Lebhaft – Ruhig bewegt – Fuge. Mässig bewegt, heiter
Johann Sebastian Bach
– Choralvorspiel «In dir ist Freude» BWV 615
aus dem Orgelbüchlein
Dienstag, 11. November 2014
511. Orgelvesper
Lara Schaffner, Glarus
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
– Fantasie g-Moll BWV 542,1
– «Vor deinen Thron tret’ ich hiermit» BWV 668
aus den Leipziger Chorälen
Robert Schumann (1810 – 1856)
– Innig
aus Studien für den Pedalflügel op. 56 Nr. 2
Johannes Brahms (1833 – 1897)
– «O Welt, ich muss dich lassen»
aus 11 Choralvorspiele op. 122: Nr. 3
Otto Barblan (1860 – 1943)
– Chaconne über B-A-C-H op. 10
Andreas Jud, Orgel
Lara Schaffner, Orgel
Studierte an der Musikhochschule Basel bei
Studierte an der Hochschule Luzern. Nach
Jean-Claude Zehnder, Guy Bovet, Martin
dem Klavierlehrdiplom wechselte sie in
Sander und Ruedi Lutz. Er gewann Preise bei
die Orgelklasse von Monika Henking und
internationalen Wettbewerben in Montréal
erlangte 2008 das Konzert­diplom mit
und Nürnberg. Konzertengagements führ‑
Auszeichnung. Anschliessend Weiterstudi­
ten ihn bereits nach Paris und Los Angeles.
um bei Ben van Oosten an der Musik­
Seit Frühling 2014 ist er Stipendiat im Förder‑
hochschule Rotterdam in einem Masterstu­
programm für junge Musizierende der
diengang zur Vertiefung der Kenntnisse
Notenstein Privatbank. Er ist Hauptorganist
der französischen Orgelsinfonik mit dem
an der Stadtkirche Lenzburg.
Abschluss «cum laude».
2006 und 2007 war sie Preisträgerin des
Migros-Kulturprozents und erhielt 2008 den
Anerkennungspreis der Edwin FischerStiftung. Seit 2013 ist sie als Hauptorganis­
tin an der Stadtkirche Glarus tätig, unter‑
richtet und gibt regelmässig Konzerte im
In- und Ausland.
Dienstag, 18. November 2014
512. Orgelvesper
Jos Majerus, Luzern
Paul Hindemith (1895 – 1963)
– Sonate Nr. 1 für Orgel
Mässig schnell – Sehr langsam – Fantasie, frei – Ruhig bewegt
Louis Vierne (1870 – 1937)
– Intermezzo op. 51 Nr. 4
Maurice Duruflé (1902 – 1986)
– Prélude et Fugue sur le nom d’Alain op. 7
Dienstag, 25. November 2014
513. Orgelvesper
Vincent Thévenaz, Genf
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
– Fantasie g-Moll BWV 542,1
Astor Piazzolla (1921 – 1992)
– Milonga del ángel
Johann Sebastian Bach
– Choralvorspiel «O Mensch, bewein dein’ Sünde gross»
BWV 622
Astor Piazzolla
– Muerte del ángel
Johann Sebastian Bach
– Präludium und Fuge D-Dur BWV 532
Jos Majerus, Orgel
Vincent Thévenaz, Orgel
Begann seine musikalische Ausbildung mit
Hat eine sehr vielseitige musikalische Aus‑
Klavierunterricht am Konservatorium
bildung genossen: Orgel, Klavier, klassi‑
von Ettelbrück (L) und und nahm später
sche und Jazz-Improvisation, Musikwissen­
Orgelunterricht bei Maurice Clement.
schaft, Dirigieren, Gesang. Er ist heute
2010 bis 2013 Studium in den Fächern Kirchen‑
Professor für Orgel und Improvisation an
musik und Orgel bei Elisabeth Zawadke in
der Musikhochschule Genf, Titularorga‑
Luzern. Seit 2013 Masterstudium mit Haupt‑
nist in Chêne (Genf) und «carillonneur» der
fach Orgel ebenso in Luzern, erlernt zu‑
Kathedrale St. Peter in Genf. Seine Konzer‑
dem das Cembalospiel und vertieft seine
te führen ihn in zahlreiche europäische Län‑
Kenntnisse im Barock und in der Klassik.
der sowie auch nach Kanada und Indien.
Seit 2011 Organist in Escholzmatt und in der
Die Kombination der Orgel mit andern Instru‑
Pfarrei St. Martin in Adligenswil.
menten und auch das Improvisieren sind
ihm ein grosses Anliegen.
Grosse Beachtung fand 2009/10 seine Auffüh‑
rung der gesamten Orgelwerke von
Johann Sebastian Bach in 14 Konzerten.
Dienstag, 2. Dezember 2014
514. Orgelvesper
Rudolf Scheidegger, Binningen
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
– Präludium c-Moll BWV 546
– Trionsonate d-moll BWV 527
Adagio e dolce
Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
– Thema und 7 Variationen d-Moll
– Sonate F-Dur Wq. 70/3
Allegro
Largo
Allegretto
Dienstag, 9. Dezember 2014
515. Orgelvesper
Martin Heini, Horw
Zum 60. Geburtstag von Josef Kost,
Professor für Musiktheorie und Komposition an der
Hochschule Luzern – Musik
Dietrich Buxtehude (1637 – 1707)
– Toccata F-Dur BuwWV 157
Josef Kost (*1954)
– Sectio aurea
Toccata für Orgel
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
– Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564
Rudolf Scheidegger, Orgel
Martin Heini, Orgel
Als Musiker an den Tasteninstrumenten
Studium an den Musikhochschulen Luzern
Orgel, Cembalo und Hammerflügel konzer‑
und Århus (DK). Rege Konzerttätigkeit
tiert Rudolf Scheidegger in den wichti‑
in Europa und Russland. Die CDs «Tongues
gen Zentren von Europa, Amerika und Japan.
of Fire» mit den Orgelkonzerten von Rütti
Als Organist wirkte er von 1962 bis 1986
und Poulenc sowie «Tango Organtino –
an St. Peter in Basel und von 1987 bis 2007
Rhythm and Groove for Organ» fanden in
am Grossmünster Zürich. An den Musik­
der internationalen Fachpresse grosse
hochschulen von Basel und Zürich war er
Beachtung. Zurzeit unterrichtet Martin
Hauptfachdozent während fast dreissig
Heini Klavier an der Pädagogischen
Jahren.
Hochschule Luzern und Orgel in der C-Ab‑
Das Orgelwerk und die grossen Zyklen der
teilung der Hochschule Luzern. Zudem
Cembalokompositionen von Bach führte
ist er hauptamtlicher Kirchenmusiker in
Rudolf Scheidegger integral auf. Sein weites
Horw. Preisträger des Horwer Kultur‑
stilistisches Spektrum ist dokumentiert
preises 2010 und der Goll-Medaille 2012.
auf zahlreichen CD-Einspielungen.
Dienstag, 16. Dezember 2014
516. Orgelvesper
Tobias Lindner, Basel
Dienstag, 23. Dezember 2014
517. Orgelvesper
Alois Koch, Meggen
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
– Präludium und Fuge in a-Moll BWV 543
Joseph Callaerts (1830 – 1901)
– Toccata in e-Moll op. 29,1
– «Nun komm der Heiden Heiland» BWV 659
aus den Leipziger Chorälen
Aus der Lüneburger Orgeltabulatur um 1650
– «Veni redemptor gentium» 2 Verse
Hector Berlioz (1803 – 1869)
– Trois Morceau (1844)
Hymne pour l’Elévation
Toccata
Serénade sur le thème des Piffari Romains
Robert M. Helmschrott (*1938)
– Réflexion et lumière (Hommage à Albert Schweitzer)
Franz Liszt (1811 – 1886)
– Ave Maris stella (1868)
Tobias Lindner, Orgel
Arthur Honegger (1892 – 1955)
– Laudate Dominum aus «Une cantate de Noël»
(Alois Koch, Bearbeitung)
Orgelstudium bei Karl Friedrich Wagner
und Klemens Schnorr. Nach dem A-Examen
in Freiburg schloss er das Diplom Alte
Musik an der Schola Cantorum in Basel mit
Alois Koch, Orgel
Auszeichnung ab. Weiterstudium bei
War von 1982 bis 2009 Kirchenmusiker der
Andrea Marcon in Orgel und Cembalo. Diver‑
Jesuitenkirche Luzern und von 1991 bis
se Meisterkurse bei bekannten Organis‑
1998 Domkapellmeister an der St. Hedwigs-
ten. Er ist Preisträger verschiedener interna‑
Kathedrale in Berlin. Er leitete zudem
tionaler Orgelwettbewerbe (Innsbruck,
während zwei Jahrzehnten die Akademie
Brügge, Nürnberg, Landau). Zurzeit ist Tobias
für Schul- und Kirchenmusik und bis
Lindner hauptberuflicher Kirchenmusi‑
2008 als Rektor die Hochschule Luzern –
ker in Basel und hat an der dortigen Schola
Musik. Heute widmet er sich wieder
Cantorum einen Lehrauftrag für General­
vermehrt wissenschaftlichen und künst­
bass und Cembalo. Zudem ist er Lehrbeauf­
lerischen Aufgaben, vor allem auch
tragter für Orgelspiel an der Musikhoch­
der Orgel.
schule in Hannover und freischaffend tätig
als Konzertorganist und Cembalist.
Dienstag, 6. Januar 2015
518. Orgelvesper
Jürgen Wolf, Leipzig
Dienstag, 13. Januar 2015
519. Orgelvesper
Tobias Frankenreiter, Winterthur
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
– Pièce d´orgue BWV 572
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
– Präludium C-Dur BWV 547
– Pastorale F-Dur BWV 590
– Triosonate d-Moll BWV 527
Andante – Adagio e dolce – Vivace
(vor und zwischen den drei Triosätzen erklingen Improvisationen im barocken Stil nach Ansage)
Dietrich Buxtehude (1637 – 1707)
– Choralfantasia «Wie schön leuchtet der Morgenstern»
Gottlieb Muffat (1690 – 1770)
– Aria variata
– Fuge C-Dur BWV 547
Johann Christoph Kellner (1736 – 1803)
– Präludium C-Dur
Jürgen Wolf, Orgel
Tobias Frankenreiter, Orgel
Studierte in Würzburg und Heidelberg Orgel
Studierte Kirchenmusik und Klavierkam­
und Musikwissenschaft, war im Orgelbau
mermusik an der Musikhochschule
tätig und schloss Dirigierstudien bei Sergiu
Stuttgart und der Zürcher Hochschule der
Celibidache ab. Fortsetzung seines Studi‑
Künste. Seit 2011 ist er als Organist an
ums in Wien bei Alfred Mitterhofer und inten‑
der Stadtkirche Winterthur tätig. Aktuell
sive Beschäftigung mit der historischen
studiert er an der Schola Cantorum
Aufführungspraxis.
Basiliensis Improvisation bei Rudolf Lutz.
1993 wurde er in das Amt des Kantors und
Tobias Frankenreiter pflegt eine rege
Organisten an St. Nikolai zu Leipzig berufen.
Konzerttätigkeit als Solist und Kammermu­
Er initiierte und prägte die Orgelerneue‑
siker. Seine neueste CD-Aufnahme ist
rung der grossen Ladegast-Orgel der Nikolai‑
die Einspielung von Bachs Flötensonaten
kirche 2000 bis 2004.
zusammen mit Haika Lübcke.
Zudem ist Jürgen Wolf als Gastdozent für
Orgel und Cembalo bei internationalen
Meisterkursen gefragt und ist als Komponist
und Gastdirigent tätig. Zahlreiche Rund­
funk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen doku‑
mentieren sein Schaffen.
Dienstag, 20. Januar 2015
520. Orgelvesper
Eva Brandazza, Luzern
Justin Heinrich Knecht (1752 – 1817)
– Orgelsonate C-Dur
Jacob Adlung (1699 – 1762)
– Trio in a-Moll
Dienstag, 27. Januar 2015
521. Orgelvesper
Im Rahmen des Musikfestivals
Szenenwechsel der Hochschule
Luzern
Kay Johannsen, Stuttgart
Studierende der Hochschule
Luzern
Johann Schneider (1702 – 1788)
– «Mein Gott, das Herze bring ich dir»
Christian Heinrich Rinck (1770 – 1846)
– Flötenkonzert op. 55
Joseph Jongen (1873 – 1953)
– Prélude élégiaque
Charles Hubert Hastings Parry (1848 – 1918)
– Choral fantasia on «O God our help»
Eva Brandazza-Lüthy
Wurde in Zürich geboren und studierte
Leo Sowerby (1895 – 1968)
– Choral Prelude on a calvinist hymn
am dortigen Konservatorium bei Ursina
Caflisch und bei Rudolf Scheidegger, in
dessen Orgelklasse sie ihre Studien mit dem
Max Reger (1873 – 1916)
– Weihnachten op. 145
Konzertreifediplom abschloss. Danach
bildete sie sich bei Pierre Cogen und Monika
Henking weiter. Zurzeit lebt Eva Brandazza
in Luzern und ist Organistin der evangelisch
Improvisation
– Über den Schluss des Librettos von Arnold Schönbergs
unvollendetem Oratorium «Die Jakobsleiter» (1915)
reformierten Kirche Emmenbrücke sowie
der Pfarrei St. Michael in Zug. Neben den
kirchenmusikalischen Aktivitäten und
Max Reger
– Fantasie und Fuge op. 135 b
ihrer Lehrtätigkeit, u.a. an der C-Abteilung
der Hochschule Luzern – Musik, konzer‑
tiert sie, oft als Organisten-Duo zusammen
mit ihrem Mann Marco Brandazza, in der
Improvisation
– Über Themen aus der Alpensinfonie op. 64 von Richard
Strauss (1864 – 1949)
Schweiz und im Ausland.
Programmdauer 1 Stunde
Fortsetzung nächste Seite
Fortsetzung 521. Orgelvesper
Kay Johannsen, Orgel
Stiftskantor in Stuttgart. Studium in
Freiburg und Boston. 1. Preis beim
Dienstag, 3. Februar 2015
522. Orgelvesper
Beat Heimgartner, Luzern
Matthias Nagel (*1958)
– Happy Pipes
– Lucky Pipes
Deutschen Musikwettbewerb 1988 (Orgel).
1. und 2. Preis beim Deutschen Chorwett­
bewerb 2006 und 2014 mit der Stuttgarter
Kantorei. Orgelkonzerte weltweit, auch
Hans Uwe Hielscher (*1945)
– Chardonnay, Pavane aus California Wine Suite op. 40
– California Champagne, Toccata
als Solist mit Orchestern. Orgel- und Ensem‑
ble-CDs bei Carus, hänssler classic und
ars musici. Kompositionen bei Carus, Schott,
Jürgen Rieger (*1965)
– Ekstase
Strube. Juror beim Deutschen Musikwett­
bewerb. Dozent an der Hochschule Luzern –
Musik 2014/2015.
Johannes Matthias Michel (*1962)
– Bossa Nova
– Afro-Cuban
aus Jazzpräludien
Emma Lou Diener (*1927)
– Fiesta
Beat Heimgartner, Orgel
Ist in Turgi/AG in einer musikalischen
Familie aufgewachsen. Erster Orgelunter­
richt in Fribourg. Nach der Primarleh­
rerausbildung Studium an der Hochschule
Luzern – Musik in den Fächern Orgel und
Chorleitung.
Seit 2013 Hauptorganist an der Johannes­
kirche Luzern.
Jesuitenkirche Luzern
Ein wichtiger Träger des kirchenmusikalischen Lebens
an der Jesuitenkirche ist das Collegium Musicum
der Jesuitenkirche Luzern.
Zur Erfüllung dieser anspruchsvollen Aufgabe ist es auf
die Unterstützung von Freunden guter Kirchenmusik
angewiesen.
Wenn Sie an Mitwirkung in Chor, Vokalensemble, Schola
oder einer Förderung der Kirchenmusik interessiert
sind, bitten wir Sie um Mitteilung.
Als Mitglied des Förderkreises Kirchenmusik erhalten Sie
regelmässig Informationen über die Kirchenmusik an
der Jesuitenkirche und werden zu speziellen FörderkreisVeranstaltungen (Referate, Einführungen, Geistliche
Konzerte) eingeladen.
Förderkreis Kirchenmusik der Jesuitenkirche Luzern
Collegium Musicum der Jesuitenkirche Luzern
Zentralstrasse 18
6003 Luzern
Bankverbindung:
Collegium Musicum CH39 0024 8248 7015 6634 0
Vermerk Förderkreis
musik@hslu.ch
www.collegiummusicum-luzern.ch
www.jesuitenkirche-luzern.ch
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