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Fuhrparktreff.de ist an den Start gegangen Ratgeber: Zum

EinbettenHerunterladen
Betriebspraxis
nutzen die Leichtfertigkeit, indem sie
den Stick zuvor mit einem Trojaner infizieren. Der nistet sich im Firmennetzwerk ein und liefert den Wirtschaftsspionen fortan unbemerkt vertrauliche Dokumente per Internet. Tipp: Neue
USB-Sticks vor dem Benutzen mit einem
aktuellen Virenschutzprogramm überprüfen oder vor dem Erstgebrauch formatieren. Weiterführende Informationen unter www.branchenbuch-it-sicherheit.de.
Fuhrparktreff.de
ist an den Start gegangen
Foto: © PantherMedia/Christian Lehner
Wer sich um einen Fuhrpark kümmern
muss, hat ständig viel um die Ohren. Dabei gibt es so einiges, was man wissen
muss. Doch was kann man tun, um ständig auf dem Laufenden zu sein, vor allem, wenn die Zeit knapp ist? Fuhrparktreff.de ist ein neuer Blog für den Fuhrparkleiter. Hier findet die Branche
ständig aktuelle Informationen, vor allem aber nützliche Tipps für die professionelle und effiziente Arbeit. Betreiber
Claus Juchum kennt selbst das Leben
des Fuhrparkleiters und weiß, wo die
Seite 40 • Juni 2009
Fallstricke im Management liegen. Er
war sieben Jahre bei Dekra-Flottenmanagement beschäftigt und zeichnete für
das externe Controlling verantwortlich.
Während dieser Zeit erstellte er mehr
als 200 Fuhrparkberichte und zeigte den
Kunden Einsparpotenziale auf.
Fachbuch zum Arbeitszeugnis
mit aktuellen Urteilen
Konflikte um das Arbeitszeugnis sind an
der Tagesordnung. Hierzu bietet sich das
Standardwerk aus dem Rudolf Haufe Verlag, „Arbeitszeugnisse in Recht und Pra-
Ratgeber: Zum Geschäftsführer
berufen – was nun?
Wer an der Spitze einer Firma steht, sei
es als Unternehmer oder bestellter Geschäftsführer, bewegt sich in einem Dickicht aus Rechten und Pflichten. Um
darin nicht zu straucheln, hat der Wirtschaftsexperte Günter Seefelder einen
Praxisratgeber geschrieben, der sich besonders an Novizen in der Unternehmensleitung richtet. Ihnen vermittelt
der Autor, worauf im Tagesgeschäft zu
achten ist. Dabei empfiehlt er vor allem
das Aufstellen einer Geschäftsordnung
als Leitungsinstrument. Sie steckt
gleichzeitig den Verhaltensrahmen für
die unteren Managementebenen ab
und regelt somit deren Zusammenarbeit mit dem Chef. Das ist wichtig, denn
nicht alle Fallstricke ergeben sich aus
dem ohnehin bereits üppigen Handlungsrahmen, den der Gesetzgeber dem
Kapitän am Steuer des Unternehmens
vorgibt. Beispielsweise, wenn Entscheidungen gegen den Willen leitender Mitarbeiter durchgesetzt werden und diese
etwaig opponieren. Für solche Fälle gilt
es, rechtzeitig und wirksam administrative Vorkehrungen zu treffen. Seefelders
Ratgeber ist eine Melange aus wichtigen gesetzlichen Eckpunkten und kollegialen Empfehlungen eines Praktikers.
Um konkret damit arbeiten zu können,
hat der Autor ein gutes Drittel seines
Werkes mit sofort verwendbaren Mustergeschäftsordnungen, die auch als
Check-Liste taugen, gefüllt. Die Belange
verschiedener Rechtsformen werden
berücksichtigt. Das Werk „Geschäftsordnung für die Geschäftsführung“ mit 90
Seiten im A5-Format wird als Paperback
digital gedruckt: Der herausgebende
Verlag interna aus Bonn stellt damit sicher, stets Ratgeber mit einem Höchstmaß an Aktualität ausliefern zu können.
Bezug zum Preis von 24,90 Euro über
den Buchhandel oder im Webshop des
Verlags unter www.interna-aktuell.de.
Foto: © PantherMedia/Jörg Schmalenberger
xis“ von Dr. Günter Huber und Waltraud
Müller an, das in zwölfter Auflage erschienen ist. Der Titel enthält neben aktuellen Urteilen zur Rechtsprechung im
Zeugnisrecht wichtige neue Musterzeugnisse, an denen sich Arbeitgeber orientieren können. Er informiert kurz und prägnant über sämtliche Rechtsfolgen der
Zeugnisausstellung und erläutert Aufbau
und Inhalt von Arbeitszeugnissen. Für die
Zeugnisformulierung wird ein umfassendes, praxisgerechtes Textbausteinsystem
zur Leistungs- und Verhaltensbeurteilung
zur Verfügung gestellt. Außerdem finden
sich in dem Band mehr als 100 Musterzeugnisse für die unterschiedlichsten Berufsgruppen und Branchen. Die Textbausteine und die Musterzeugnisse befinden
sich auf der dem Buch beiliegenden CDROM und können komfortabel in die eigene Textverarbeitung übernommen
werden. „Das Arbeitszeugnis in Recht
und Praxis“, Rechtliche Grundlagen, Musterzeugnisse, Textbausteine und Zeugnisanalyse, Dr. Günter Huber und Waltraud
Müller, 12. Auflage 2009, 266 Seiten, Broschur mit CD-ROM, 24,90 Euro, Rudolf
Haufe Verlag, Niederlassung Planegg bei
München, ISBN 978-3-448-09322-3, Bestell-Nr. 04035-0008.
Importeure haften wie Hersteller
Schlecht verarbeitete Elektrogeräte, ungesundes Spielzeug oder Maschinen jeglicher Art, die nicht den Anforderungen
Betriebspraxis
der deutschen Gesetzgebung genügen,
stellen nicht nur für die Verbraucher ein
Risiko dar, sondern auch für Hersteller,
Importeure und Händler. Kleine und mittelständische Unternehmen trifft es besonders hart, wenn sie erfahren, dass sie
als „Inverkehrbringer“ – unabhängig davon, ob sie die Produkte entwickelt oder
hergestellt haben – für diese die Verantwortung tragen. Um damit verbundenen
Forderungen und Problemen vorzubeugen, gilt es, das Geräte- und Produktsicherheitsgesetz und seine Auswirkungen
innerhalb der Rechtsetzung des europäischen Wirtschaftsraumes zu kennen. Praxisnahe Hilfe leistet jetzt der Leitfaden
der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und
Arbeitsmedizin „Anwendung des Geräteund Produktsicherheitsgesetzes“. In dem
neuesten Titel der Reihe „Sicherheit – Gesundheit – Wettbewerbsfähigkeit“ legen
die Autoren dar, wie sich Risiken und teure Nachbesserungen vermeiden lassen.
Dazu hält der Ratgeber Musterabläufe
sowie praxisorientierte Tipps zum systematischen Vorgehen bereit. „Anwendung
des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes – Leitfaden für Hersteller, Importeure, Händler und Dienstleister“, NWVerlag, Bremerhaven, ist zum Preis von
29,50 Euro im Buchhandel oder direkt
beim NW-Verlag unter www.nw-verlag.de
erhältlich.
Internetpräsenz deutscher KMUs
Foto: © PantherMedia/Claudia Hübner
Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat seine Umfrage „Elektronischer Geschäftverkehr in Mittelstand und Handwerk – Ihre Erfahrungen
und Wünsche 2009“ gestartet. Das
Schwerpunktthema der Umfrage ist die
Internetpräsenz kleiner und mittlerer Unternehmen. Es werden repräsentative
Zahlen zur aktuellen und zukünftigen
Zielsetzung und Gestaltung, dem
Controlling und der Verwendung der daraus gewonnenen Web-Analysedaten abgefragt. Zu den identifizierten Problemfeldern werden ausführliche Informationsmaterialien erstellt; sie können
kostenfrei auf der zentralen Informationsplattform www.ec-net.de abgerufen
werden. Die Ergebnisse liefern aufschlussreiche Informationen über die zunehmende Integration des Internets in
den Wertschöpfungsprozess und geben
zusätzlich Auskünfte zum geplanten Nutzungsverhalten der Teilnehmer in den
kommenden zwei Jahren. Unternehmen
können unter http://umfragen.ifhkoeln.
de/NEG2009/?a=19 an der Umfrage teilnehmen. Alle Befragungsteilnehmer erhalten auf Wunsch eine kostenlose Sonderauswertung für ihre Region.
Pflichtablieferungen an die
Deutsche Nationalbibliothek
Seit dem 22. Oktober 2008 ist die Verordnung über die Pflichtablieferung von
Medienwerken an die Deutsche Nationalbibliothek, kurz Pflichtablieferungsverordnung, in Kraft. Die Verordnung, die
auf dem seit 2006 geltenden Gesetz über
die Deutsche Nationalbibliothek basiert,
besagt, dass nicht mehr nur „körperliche
Medienwerke“, sondern künftig auch „unkörperliche Medienwerke“, sogenannte
Netzpublikationen, an die Nationalbibliothek abgeliefert werden müssen. Der Erlass der Verordnung hat in der Öffentlichkeit, vor allem aber auch in Wirtschaftskreisen zu erheblicher Unsicherheit
geführt. Mit einem jetzt veröffentlichten
Leitfaden versuchen Bitkom (www.bitkom.org) und Deutscher Industrie- und
Handelskammertag (www.dihk.de), Klarheit im Bezug auf die Ablieferung von
Web-Inhalten zu geben. Demnach müssen Homepage-Inhaber nicht generell
Kopien ihrer Webseiten an den Staat abliefern. So haben sich Bitkom und die
IHK-Dachorganisation mit der Nationalbibliothek verständigt, vorerst nur „abgrenzbare digitale Publikationen“ zu archivieren. Als solche gelten unter anderem online veröffentlichte Bücher und
Aufsätze. Nicht betroffen sind Portale mit
aktuellen Nachrichten sowie Foren, Communities und Homepages mit privaten
Inhalten. Wichtig ist aus Sicht von Bitkom
und DIHK, dass derzeit kein HomepageInhaber selbst aktiv werden muss. So
komme die Nationalbibliothek auf die
Betreiber entsprechender Webseiten zu.
Das geht aus dem jetzt veröffentlichten
Leitfaden hervor. Der Leitfaden soll bei
Bedarf weiter aktualisiert werden. Der
Leitfaden ist abrufbar unter www.dihk.
de/inhalt/informationen/news/meldungen/meldung011443.html.
Markt für digitale Spiele
wächst zweistellig
Der deutsche Markt für digitale Spiele
wuchs 2008 um 16,9 Prozent auf 2,68 Milliarden Euro. Die ursprüngliche Prognose
wurde um vier Prozentpunkte übertroffen. Damit wuchs der Markt im dritten
Jahr in Folge zweistellig. Großen Absatz
fanden erneut die Spielekonsolen. Im
Jahr 2008 wurden 4,6 Millionen Geräte
verkauft. Das sind gut 650 000 Stück beziehungsweise 16,6 Prozent mehr als
2007. Das Umsatzvolumen betrug 960
Millionen Euro. Zukunftstrends sind das
mobile und das vernetzte Spielen.
Nutzer länger als zwei Stunden
am Tag online
Internetnutzer verbringen im Schnitt täglich zwei Stunden und 20 Minuten im
Netz. Gut acht Prozent aller User sind pro
Tag sogar über fünf Stunden online aktiv.
Juni 2009 • Seite 41
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