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1. Was ist typisch für eine allergische Reaktion? a) Jede allergische

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1. Was ist typisch für eine allergische Reaktion?
a) Jede allergische Reaktion verläuft immer innerhalb weniger Minuten.
b) Voraussetzung ist eine vorangegangene Sensibilisierung durch einen Erstkontakt mit
dem Allergen.
c) Erst große Mengen des Allergens lösen die Reaktionskaskade aus.
2. Bei der Typ-1-Reaktion bindet sich das Allergen hauptsächlich an
a) IgE Antikörper
b) IgG Antikörper
c) IgM Antikörper
3. Welche Aussage ist falsch: Typische Symptome allergischer Krankheitsbilder
sind
a) die Kontraktion der glatten Muskulatur
b) eine verringerte Gefäßdurchlässigkeit
c) eine verstärkte Sekretproduktion
4. Welche Aussagen über eine allergische Rhinitis treffen zu?
a) Bei Allergien spielt lediglich die Histaminausschüttung eine Rolle.
b) Entzündungsmediatoren sind sowohl an der allergischen Sofortreaktion wie auch an der
allergischen Spätreaktion beteiligt.
c) Der Antigen-Antikörper-Komplex lagert sich in kleinen Gefäßen ab.
5. Welche Aussage zur Allergieprävention in der Schwangerschaft trifft zu?
a) Im Haushalt sollten strengste Hygienemaßnahmen (Desinfektion) eingehalten werden.
b) Die werdende Mutter soll sich auf jeden Fall allergenarm ernähren.
c) Aktives und passives Rauchen sollte vermieden werden.
6. Vor einer Allergentestung sollten in Absprache mit dem Arzt folgende
Medikamente abgesetzt werden, um das Ergebnis nicht zu verfälschen
a) Antihistaminika, Glucocorticoide
b) Kontrazeptiva
c) Diuretika, ACE-Hemmer
7. Welche Aussage über die spezifische Immunabwehr trifft nicht zu?
a) Sie ist von Geburt an ausgebildet.
b) Sie bildet sich nach erfolgtem Kontakt mit einem Krankheitserreger (z.B. Masernvirus)
aus.
c) Sie ermöglicht eine schnelle und effiziente Bekämpfung von Fremdstoffen.
8. Ein erhöhtes Allergierisiko besteht bei
a) Kindern von Allergikern
b) geimpften Kindern
c) gestillten Kindern
9. Welche Aussage für die Hyposensibilisierung trifft zu?
a) Sie ist nur für Kinder geeignet.
b) Sie eignet sich wegen der Gefahr eines anaphylaktischen Schocks nicht für
Bienenstichallergiker.
c) Bei der Hyposensibilisierungstherapie soll das Immunsystem gegen das Allergen
unempfindlich gemacht werden, indem man kleine, sich langsam steigernde Mengen
des Allergens zuführt.
10. In der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische
Immunologie wird bei allergischer Rhinitis als Mittel der ersten Wahl empfohlen:
a) Cromone (Mastzellstabilisatoren)
b) Analgetika
c) nasale Glucocorticoide
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Gesundheitswesen
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