close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Es fliegt was in die Luft Es fliegt was in die Luft - Neuköllner Oper

EinbettenHerunterladen
PRESSEINFORMATION
Es fliegt was in die Luft
Uraufführung am 15. März 2003, 20 Uhr
Es fliegt was in die Luft
Konsumette von Andrew Hannan und Andreas Bisowski
Musikalische Leitung: HansHans-Peter Kirchberg / Chatschatur Kanajan
Regie: Heidi Mottl
Bühnenbild: Anja Jaeckel
Kostümbild: Cathleen Boetzel
C horeographie: Andrea Heil
Protagonisten sind mit Luzie Baumgärtner und Christa Erdmann zwei Verkäuferinnen, die dem alltäglichen
Terror vor und hinter dem Ladentisch zunächst nichts entgegensetzen können. Ist doch das Kaufhaus,
bezeichnenderweise auch Konsumtempel genannt, der Erfüllungsort von Wünschen und Begierden. Aber
dieses Mal eben nicht nur kundenseitig. Wir ahnen: Wer täglich einem unbarmherzigen Mobbing am
Arbeitsplatz und dem Terror einer entfesselten Kundschaft ausgesetzt ist, hat auch Wünsche, allerdings ganz
anderer Art.
Andreas Bisowski und Heidi Mottl, die sich mit der Neufassung von Künnekes Herz über Bord vor einem Jahr
an der NEUKÖLLNER OPER vorstellten, zeichnen dieses Mal für die Idee der „Konsumette“ verantwortlich. Andrew
Hannan schrieb Songs und Musik für ein um Schlagwerk und Blasinstrumente erweitertes Streichquintett, die
auch aktuelle Stile wie z.B. einen Kundinnen-Rap einschließen.
Andrea Heils Choreographie gibt dem Team um Verkaufsleiter Klaus Déwée den notwendigen Schwung, Anja
Jaeckel (Bühne) und Cathleen Boetzel (Kostüme) verwandeln den ehemaligen Ballsaal in der Passage in ein
Warenhaus, welches keine Wünsche offen lässt: Die NEUKÖLLNER OPER – jetzt noch schöner?
PRESSEINFORMATION
Es fliegt was in die Luft
Die Autoren
Andrew Hannan
-
wurde in Plymouth, England geboren und ist seit 1981 in Deutschland ansässig
-
ist freiberuflich tätig als Komponist, Pianist, Arrangeur, musikalischer Leiter und Songtexter
-
schrieb u.a. Musik und Songtexte für das Musical Canterville (Stadttheater Heilbronn 1993), für die Revue Störtebecker (Husumer
Theatersommer 1998) und die Musik für Kaisers Nachtigall – ein musikalisches Märchen (Neuköllner Oper, 2002)
-
gewann 1999 den 1. Preis der Paul-Woitschach-Stiftung des Deutschen Komponistenverbandes mit seinem Konzert für Trompete
und Orchester
-
-
komponierte weitere Bühnenmusiken, Songs, Chansons sowie 2 Filmmusiken
verfasste Arrangements u.a. für Little Voice, Das Wunder von Hernals, Maria Bill singt Jacques Brel und Wie werde ich reich und
glücklich
-
war als musikalischer Leiter tätig für Cabaret (Theater am Kurfürstendamm 1999), Das Wunder von Hernals (Wien 2000), Piaf
und Maria Bill singt Jacques Brel (seit 1997/2001), Meisterklasse, Wie werde ich reich und glücklich, Das Bezaubernde Fräulein
und Cinderella passt was nicht (Neuköllner Oper 2001).
-
lernte Andreas Bisowski auf Vermittlung der Regisseurin Heidi Mottl an der Neuköllner Oper kennen, wo sie als erste
gemeinsame Arbeit die Wahlkampfoperette Herz über Bord (nach E. Künneke) schrieben.
Andreas Bisowski
-
studierte nach seinem Abitur zunächst deutsche Philologie, wechselte dann aber in den Studiengang Schauspiel an der UdK
-
ist als Schauspieler für Theater, Film und Fernsehen tätig.
-
arbeitete am Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin u.a. mit Robert Wilson (Das Cabinet des Dr. Caligari),Hans
Berlin
Neuenfels (Titus Andronicus), Peter Wittenberg (Antigone), Michael Thalheimer (Drei Schwestern), Katharina Thalbach (Schade,
dass sie eine Hure ist) und Martin Duncan (Komödie der Irrungen)
-
wirkte u.a. bei folgenden Film- bzw. Fernsehproduktionen mit: Der Landarzt, Für alle Fälle Stefanie, Todesengel, Downhill City,
Salamander
-
war 2000 als Lehrbeauftragter an der Universität der Künste tätig
schrieb auf Initiative der Regisseurin Heidi Mottl als zweites Libretto (nach Herz über Bord) die Neufassung von Es liegt in der Luft
zusammen mit Andrew Hannan
PRESSEINFORMATION
Es fliegt was in die Luft
Das Leitungsteam
HansHans-Peter Kirchberg • Musikalische Leitung und Einstudierung
1974
Beginn des Studiums an der HfM „Carl Maria von Weber“, Dresden. Weitere Studien bei Igor Markevich, Rudolf Kempe,
Eugen Jochum und Kurt Masur
1979
Dirigat Staatsoper Dresden (Il Campiello von Wolf-Ferrari)
1985
1. Kapellmeister am Opernhaus Zwickau
1988
Chefdirigent des Sinfonischen Studio-Orchesters Leipzig
1989
Auslandsverpflichtungen in Polen, Ungarn, Russland und Finnland. Assistenzen bei Leonard Bernstein, Mstislaw
Rostropovich und Christoph Eschenbach (Schleswig Holstein Festival)
1992
Zusammenarbeit mit dem Neuen Berliner Kammerorchester
NEUKÖLLNER OPER (Der Spielverderber)
1993
Gastdirigate Europera Görlitz (Rigoletto), Opernhaus Wuppertal (La Bohème)
Berliner Kammeroper (Ezio von Händel)
1994
Konzerte als Cembalist des Neuen Berliner Kammerorchesters in Holland, Frankreich, Schweiz
Gastdirigent an der Berliner Kammeroper (Simplicius Simplicissimus von Karl Amadeus Hartmann)
Lehrbeauftragter der HfM „Hanns Eisler“ Berlin
Gasteinstudierung am Friedrichstadtpalast: Hänsel und Gretel als Märchenrevue (UA)
1995
Gasteinstudierung an der Berliner Kammeroper (Der satan... Wunschpunsch (UA) von René Hirschfeld sowie La Calisto
von Francesco Cavalli)
seit 1995 musikalische Leitung an der NEUKÖLLNER OPER:
Primadonnen, Na also, wird doch! (UA), Die Blume von Hawaii, Der Wurm (UA), Die Legende vom Krabat (UA),
Messeschlager Gisela, Die Boys von Syrakus, Alice (UA), Der Vampyr (UA), Das Wunder von Neukölln (UA), Blaubart,
Fromme Lügen (UA), The Sound of Music, Hundeherz (UA), Love Bite – Biss ins Herz (UA), Cinderella passt was nicht (UA),
Assassins – Attentäter, Angela (UA), Münchhausen – Herr der Lügen (UA)
1998/99
Musikalische Leitung im Musikclub des Konzerthauses am Gendarmenmarkt (Samiel hilf! und Hallo, Jacques)
1999
Musikalische Leitung an der Kammeroper Schloss Rheinsberg (Rheinsberger Maskerade, UA)
seit 2002
Musikalischer Direktor an der NEUKÖLLNER OPER
Chatschatur Kanajan • Musikalische
Musika lische Leitung
1971
in Moskau geboren
ab 1976
Beginn des Violinunterrichts bei Elisabeth Gilels, später Violinstudium in Moskau, Dresden und Berlin u.a. bei Marina
Jaschwili und Ilan Gronich, an das sich ein Dirigierstudium anschloss.
seit 1997
Kompositionsstudium bei Friedrich Goldmann an der UdK Berlin.
1980
erster Auftritt als Solist des Philharmonischen Orchesters Dnepropetrovsk.
1996-1998
Konzertmeister des Hans von Bülow - Kammerorchesters.
seit 1997
Mitglied des Kairos Quartett, seit 1998 im Ensemble Mosaik.
1999
Stipendiat des Schloss Solitude. Zusammenarbeit mit den HR, BR und Deutschland Radio.
2000
Vertreter der Universität der Künste beim Kyoto International Music Students Festival, wo die Auftragskomposition
breaks für Violine und Klavier uraufgeführt wurde.
2001
1. Preis für Interpretation beim „Hanns Eisler Preis für Komposition und Interpretation“.
PRESSEINFORMATION
Es fliegt was in die Luft
Festivalauftritte u.a. im Inland: Klangmesse im Podewil 1997/Himmelsmechanik ! Engelsmusik ? - Leipzig 1998/ XXIX. Hallesche
Musiktage 1999 / 14. Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik 2000 / Ultraschall - Festival 2000 – Berlin/Berliner Festwochen 2001 /
XXXII. Hallesche Musiktage 2002 / Maerz Musik 2003
Im Ausland: Poiesis der Moderne - Dornach (CH) / 5. Festival de Músiques Contemporànies, Barcelona / Contrasts - Lemberg/Ukraine /
Weltmusiktage in Seoul 1999 / Prager Frühling 2002 / Salzburger Festspiele 2002 / Wien Modern 2002
Heidi Mottl • Regie
...geboren 1972, studierte an der FU Berlin Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften, sowie Theater und
Musikwissenschaften.
Von 1997 bis 2001 arbeitete sie an der Staatsoper Unter den Linden und an der Deutschen Oper Berlin als Regieassistentin an
verschiedenen Stücken mit, u.a. mit Peter Konwitschny, Nikolas Brieger und Jacob Peters-Messer. Bereits 1996 entstand ihre erste eigene
Regiearbeit Das Lachen und das Streicheln des Kopfes an der HdK Berlin.
Am Maxim Gorki Theater war Heidi Mottl als Regieassistentin von 1998- 2001 festangestellt, in dieser Zeit wurde sie 1999 Stipendiatin der
Wagner Stiftung (Bayreuth).
Ein Jahr später gelangte sie beim Opernregiewettbewerb in Graz mit einem Regiekonzept zur Wagner Oper Parsifal ins Finale. Zwischen
2000 und 2001 inszenierte sie am Maxim Gorki Theater die szenische Reihe Angst (Unterbühne und Foyer des Schillertheaters), Born to
shop- nächtliche Begegnungen an der Wursttheke (Kaufhof am Alex) und Bis Denver von Oliver Bukowski (Studio des Maxim Gorki
Theaters).
In ihrer ersten Regie für die NEUKÖLLNER OPER war stellte sie 2002 E. Künnekes Herz über Bord als Wahlkampfoperette mit Wählerstimmen
vor, für die sie gemeinsam mit Andreas Bisowski ein neues Libretto verfasste.
Im Stadtbad Oderberger Straße inszenierte Heidi Mottl 2002 Die Flut von Boris Blacher.
Anja Jaeckel • Bühnenbild
machte nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung als Herrenmaßschneiderin an der Deutschen Staatsoper Berlin. Von 1994 - 2002
studierte sie Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Bereits während ihres Studiums arbeitete sie sowohl als
Kostümbildnerin als auch als Bühnenbildnerin für verschiedene Projekte, u.a. für Hermes in der Stadt von Lothar Trolle (Co-Produktion
Schlachthaus Bern und der Schaubude Berlin) im bat-Studiotheater. Anfang 2001 zeichnete sie verantwortlich für das Kostümbild und die
Umsetzung mehrerer Shows für die ALDINA GmbH, Portugal. Anja Jaeckel gründete im gleichen Jahr die JAAP GbR, eine Werkstatt für
Theater- und Filmausstattung. Im Jahr 2002 arbeitete sie am Bühnenbau für König Ubu von Alfred Jarry in der Schaubühne Berlin und am
Ausstellungsaufbau im Martin-Gropius-Bau Berlin zu Der (im)perfekte Mensch. Zusammen mit Janna Skroblin erarbeitete Anja Jaeckel das
Bühnen- und Kostümbild für die Oper Die Flut von Boris Blacher im Stadtbad Oderberger Strasse. Im Oktober 2002 entwarf sie das
Bühnen- und Kostümbild für Helges Leben von Sybille Berg.
Cathleen Boetzel • Kostümbild
absolvierte nach ihrem Abitur zunächst eine Ausbildung zur Kleidungsfacharbeiterin und schloss anschließend zusätzlich ein Studium als
Modegestalterin ab. Nachdem sie Erfahrungen als Ankleiderin an der Deutschen Staatsoper Berlin, als Musternäherin im Betrieb „Berliner
Damenmoden“ und als Mitarbeiterin im Projekt Künstlerhilfe sammeln konnte, arbeitet sie seit Juni 2002 freiberuflich. Im Laufe ihrer
künstlerischen Tätigkeit entwarf sie u.a. 1994 das Bühnenbild zum Tuntenball im ICC Berlin, fertigte Kostümplastiken, z.B. Werbefiguren
für die Grüne Woche, für Coca-Cola und das Karstadt-Warenhaus am Hermannplatz, arbeitete an der Kostümgestaltung für das Musical
Neanderthal und am Kostümbild für Heinrich V am Schauspielhaus Düsseldorf.
PRESSEINFORMATION
Es fliegt was in die Luft
Das Ensemble
Silvia Bitschkowski – Luzie Baumgärtner
ist Berlinerin, Sängerin, Schauspielerin und Kabarettistin. Einige Stationen ihrer Laufbahn sind Produktionen mit dem Komponisten Ulrich
Bauer wie Die Hasen in der Hasenheide, Die Tupperparty oder Das Skat-Duell, Engagements am Theater des Westens, Produktionen wie
Die Fledermaus an der Studiobühne der Deutschen Oper Berlin, das Kleine Theater am Südwestkorso (Das Küssen macht so gut wie kein
Geräusch), die Internationalen Musiktheatertage Bregenz mit Fräulein Julie von Antonio Bibalo, das Mecklenburgische Landestheater
Parchim (Der Schauspieldirektor) und natürlich die NEUKÖLLNER OPER. Hier ist sie seit Gründungstagen in zahlreichen Stücken zu sehen, wie
z.B. als Alkmene in Amphitryon, als Jenny in Die Bettleroper, als Trommler in Der Kaiser von Atlantis, als Vera in Der Spielverderber, in der
Hauptstadtrevue Na also – wird doch!, den Operetten Blume von Hawaii und Messeschlager Gisela, dem Solostück Eine für alle, in der
Hommage The Gershwin-Songbook, der Sozialkomödie mit Musik Das Wunder von Neukölln, im Kammermusical Fromme Lügen, dem
Märchenmusical Cinderella passt was nicht und den Doku-Soaperetten Die Krötzkes kommen sowie Die Krötzkes sind drin.
Dorothea Susanna Breil - Sabine Peitsch
wurde in Gerolstein geboren. Nach dem Abitur erhielt sie zunächst Privatunterricht in Gesang und Tanz, bevor sie 1998 das Studium
Musical/Show an der UdK in Berlin aufnahm. Von 1997- 2001 sammelte sie vorwiegend Bühnenerfahrung im Zusammenhang mit
Messeauftritten. Innerhalb des Studiums wirkte sie in der Kurt Weill-Produktion Love Life (Regie: Peter Kock) mit und errang für ihre
darstellerische Leistung in diesem Zusammenhang den Ilse Niggemann-Förderpreis für begabte Künstler.
Als Gesangssolistin war sie beim Musicalgalaprogramm am Prinzregententheater (München) zu sehen. Dorothea Breil präsentierte u.a.
ein solistisches Gesangsprogramm aus Musical, Jazz und Chanson im Kurt Weill Zentrum in Dessau (2001 )und gab die Sally Bowles in
Cabaret (Gandersheimer Domfestspiele, 2002). Im Rahmen der Domfestspiele wurde sie auch mit dem „Roswitha-Ring-Zuschauerpreis“
ausgezeichnet. An der NEUKÖLLNER OPER debütierte Dorothea Breil 2001 als Caro in dem Stück Love Bite – Biss ins Herz (Regie: Peter Lund). In
diesem Jahr wird sie als Helena in Ein Sommernachtstraum bei den diesjährigen Gandersheimer Domfestspielen zu sehen sein.
Ilka Sehnert - Christa Erdmannarbeitete nach dem Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ als lyrisch-jugendlicher Sopran im Engagement
verschiedener Theater, u.a. in Halberstadt, Magdeburg, Stralsund, Eisenach oder Frankfurt. Nebenbei sammelte sie Musical-Erfahrung in
Produktionen wie: The little shop of horrors, Evita oder Bernsteins On the Town. Sie gastierte am Landestheater Thüringen und am
Theater Vorpommern. In der NEUKÖLLNER OPER war Ilka Sehnert bereits in Gluck-Gluck-Gluck, in der romantischen Splatteroper Der Vampyr,
sowie in der Sozialkomödie mit Musik Das Wunder von Neukölln zu sehen. Viele Fans jeden Alters hat sie darüberhinaus als Maria
Bellacanta im Kinderstück Hexe Hillary geht in die Oper für sich und für die NEUKÖLLNER OPER gewonnen. Zuletzt spielte sie hier in den DokuSoaperetten Die Krötzkes kommen (UA 2001) und Die Krötzkes sind drin (UA 2002) sowie in dem Märchenmusical Cinderella passt was
nicht (UA 2001).
Henry Nandzik - Klaus Déwée
studierte klassischen Gesang / Musiktheater an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Anschließend absolvierte er an der
Hochschule eine Spezialausbildung im Bereich Musical/Chanson und nahm Gesangsunterricht bei Prof. Gerhard Eisenmann und Prof.
Norma Sharp sowie Schauspielunterricht bei Karin Waterstraat und Elke Petri.
Henry Nandzik wirkte bei zahlreichen Produktionen mit, u.a. in der West Side Story am Metropoltheater (Berlin) und in Piraten von
Penzance, My Fair Lady, Johnny Johnson und 30-60-90° im Theater des Westens (Berlin). Im Friedrichstadtpalast wirkte er anlässlich
dessen 100. Geburtstags beim „Mischa Spoliansky - Chanson Programm“ als Solist sowie im Ensemble mit. Als Solist war Henry Nandzik
ebenfalls beim Gershwin-Gala-Konzert (Stadttheater Luckenwalde) zu sehen. In der musikalischen Stadtchronik Berlin- Himmel und Hölle
PRESSEINFORMATION
Es fliegt was in die Luft
gab er u.a. den Moses. Engagements führten ihn an das Theater Karlshorst/ Berlin und an das Theater Vorpommern
(Greifswald/Stralsund). Am Staatstheater Bremen war und ist er in Cabaret (als Ernst Ludwig bzw. Max) und in La Cage aux Folles (als
Francis) zu sehen.
Franziska Helmig - Kundinist gebürtige Berlinerin und absolvierte nach ihrem Abitur eine private Ausbildung in Schauspiel, Musical- und Operngesang in Berlin, die
sie mit der paritätischen Bühnenreifeprüfung im Fach Schauspiel abschloss. Franziska Helmig wirkte in zahlreichen Theaterstücken mit,
im TAK im Souterrain u.a. als Marie in Pech unterm Dach und als Paula Clothilde Clausen in Vor Sonnenuntergang. Als Sängerin ist
Franziska Helmig im Ernst-Senff Konzertchor aktiv.
In Der Prozess der Jeanne d’Arc zu Rouen gab sie im Theater Affekt die Bäuerin (Regie: Lars-Ole Walburg). An der Komischen Oper Berlin
hatte Franziska Helmig ein Gastengagement für Rienzi, im Theater BBT war sie als Philaminte in Die gelehrten Frauen zu sehen.
Unter der Regie von Harry Schärer arbeitete Franziska Helmig als Ensemblemitglied beim Musical Space Dream am Space Dream Theater
und im Sprechchor bei Bernarda Albas Haus am Maxim Gorki Theater (Regie Erich Siedler). Des Weiteren spielte sie in diversen Rollen des
TV-Magazins Sachsen- Anhalt Kultur- Gewusst wer? mit und sprach das Fräulein Fu in dem Hörspiel Das Koan (Deutschland Radio).
Alexander Sascha Nikolic - Kevin Mario Krapp
studierte Gesang in Dresden und Berlin. Seit 2001 ist er Meisterschüler von Neil Semer und Roberta Cunningham und absolvierte einen
Meisterkurs in „Biomechanik“ nach Meyerhold und Stanislavski bei Gennadi Bogdanov.
Seit 1998 arbeitet der Tenor an verschiedenen Bühnen in Deutschland. Zuletzt sang er an der Kammeroper Hamburg den Lionel in Halevys
L’éclair und den Marcello in Leoncavallos La Bohème. In der Uraufführung von Toulouse Lautrec (Landestheater Detmold, 2000) sang er
die Partie des Carlos. In Berlin war Alexander Nikolic an der NEUKÖLLNER OPER (in Die Geisterinsel), beim Ensemble Weill (in Rothschilds
Geige) und am Theater am Kurfürstendamm (in Masterclass) zu sehen. Darüber hinaus trat er in Die Fee Urgele (Musikakademie
Rheinsberg) und als Tamino in der Zauberflöte (Sommerfestspiele Schwäbisch Hall) auf. Er wirkte auch als Raoul in einer TourneeProduktion des Phantom der Oper und als Stanislaus im Vogelhändler (Operettensommer Schönebeck) mit. Aktuell arbeitet Nikolic an den
Proben zu Lloyd Webbers Musical Evita, das im Sommer diesen Jahres bei den Burgfestspielen Bad Vilbel aufgeführt werden soll.
PRESSEINFORMATION
Es fliegt was in die Luft
Kurz und bündig
bündig
Künstlerisches Leitungsteam
Musikalische Leitung ......................... .............................. ...........Hans-Peter Kirchberg / Chatschatur Kanajan
Regie................................................................................................................................................................ Heidi Mottl
Bühnenbild ............................................................................ ......................................................................Anja Jaeckel
Kostümbild ......................................................................................................................................... Cathleen Boetzel
Choreographie.............................................................................................................................................. Andrea Heil
Ensemble
Luzie Baumgärtner ........................................................................................................................ Silvia Bitschkowski
Christa Erdmann ......................................................................................................................................... Ilka Sehnert
Klaus Déwée, Verkaufsleiter, Pudel .................................................................................................Henry Nandzik
Sabine Peitsch, Auszubildende/Ingo, Kind der nervigen Kundin ............................Dorothea Susanna Breil
Kevin Mario Krapp, Kaufhausdetektiv/Melanie, Kind der nervigen Kundin ...... Alexander Sascha Nikolic
Die nervige Kundin........................................................................................................................... Franziska Helmig
Stimme des Kaufhauses
............................................................................................................... Renata Kussack
Die Berliner Shopharmoniker
Klarinette, Bassklarinette, Sopransaxophon ..................................................... Christian Vogel/Martin Losert
Violine...................................................................................................... Juditha Haeberlin/ Chatschatur Kanajan
Viola .............................................................................................................................. Karen Lorenz /Phillip Douvier
Violoncello ................................................................................................................ Dirk Beisse, Johannes Henschel
Kontrabass.........................................................................................................................Lars Burger, Stephan Loew
Schlagwerk ........................................................................................................................ Olaf Taube/Martin Lonack
Termine
Spieltermine:
Uraufführung: .............................................
............................................. Samstag,
Sa mstag, 15. März 2003, 20.00 Uhr
15.-16./18.-19./21.-23. und 27.-30. März sowie 3.-6./10.-13.
und 17.-20. April 2003, 20 Uhr
Spielort
Neuköllner Oper
Karl-Marx-Str. 131-133, 12043 Berlin
Verkehrsanbindung: U 7 - Karl-Marx-Straße, S 41/42/46/47 – Neukölln, Bus 104
Karten:
Karten
9,- bis 21,- , Vorbestellung unter 68 89 07 77, unter Email: tickets@neukoellneroper.de
und an allen bekannten Vorverkaufsstellen
NEUKÖLLNER OPER • Karl-Marx-Str. 131-133 • 12043 Berlin • Tel: 030/68 89 07-0 • Fax: 030/68 89 07 89 info@neukoellneroper.de •
www.neukoellneroper.de
Document
Kategorie
Bildung
Seitenansichten
9
Dateigröße
80 KB
Tags
1/--Seiten
melden