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Es tut sich was in Haidegg - Fachschule für Land- und

EinbettenHerunterladen
INFOS
DES
ABSOLVENTENVERBANDES
HAIDEGG
44. Jahrgang • Dezember 2011 • Nr. 45
Es tut
sich
was in
Haidegg
NEU: Haidegger Hofladen
Seite 11
RENOVIERT: Herrenhausumbau fertig gestellt
Seite 3
Liebe AbsolventInnen!
enn Menschen, meist sind es junge, aufgeschlossene, aus der Stadt zu uns aufs Land
kommen, wollen sie das Leben und die Natur in
ihrer Vielfalt erfahren. Sie wollen mit Pflanzen und
Tieren Kontakt haben. Der Bauernhof gibt den
idealen Rahmen dazu. Sie sind geborgen in einem
Lebensgefüge, in dem das gegenseitige Geben
und Nehmen von Mensch und Natur in einem auf
einander bezogenem Zusammenhang erlebbar ist. Wird
humusaufbauend Kreislaufwirtschaft mit vielen verschiedenen
Pflanzen und Tieren betrieben, so
ist sinnvolles, dem Leben nahes
Dasein, welches begeistert, weil
Wesenhaftes anwesend ist, spürbar. Diese Art der Landbewirtschaftung ist kein auslaufendes
Obfrau Doris Edler
Bilderbuchmodell, sondern eine
weltweite Bewegung der modernsten Landbaukultur, in der die Menschen versuchen, dem Wesen
des Lebendigen näherzukommen.
(www.demeter.at)
W
Am Beispiel WWOOF (We are welcome on
organic farms) zeigt sich, wie groß das Interesse
von Menschen an natürlichem Wirtschaften ist und
wie aufgeschlossen und lernbegierig sie sind. Auf
der ganzen Welt gibt es Höfe, die offene Türen für
solche Menschen haben. Die Regel ist ein halber
Tag Arbeit gegen Kost und Logis. Die Länge des
Aufenthaltes ist Sache der Absprache.
(wwoof.austria@gmail.com – Hier kann man die
WWOOF-Höfe-Adressenliste von jedem Land der
Erde bekommen, das man auf diese spannende
Art und Weise bereisen möchte.)
Ein relativ neuer Begriff ist ERNÄHRUNGSSOUVERÄNITÄT. Dies ist das Recht der Bevölkerung
auf gesunde, kulturell angepasste, nachhaltig und
unter Achtung der Umwelt hergestellte Lebensmittel. Ernährungssouveränität stellt die Menschen,
die Lebensmittel erzeugen, verteilen und konsumieren, ins Zentrum der Nahrungsmittelsysteme,
nicht die Interessen der Märkte und der transnationalen Konzerne. Sie verteidigt das Wohlergehen
kommender Generationen und bezieht sie ein in
unser vorsorgendes Denken. Ernährungssouveränität fördert transparenten Handel, der allen Völkern ein gerechtes Einkommen sichert und den
KonsumentInnen das Recht verschafft, ihre Nahrungsmittel zu kontrollieren. Sie garantiert, dass
die Nutzungsrechte auf Land, auf Wälder, Wasser,
Saatgut, Vieh und Bodendiversität in den Händen
jener liegen, die das Essen erzeugen (aus der
Nyeleni-Deklaration 2007).
Mehr bei AgrarAttac:
oneline unter: www.viacampesina.at
agrarattac@attac.at
Heuer hat das 1. Nyeleni-Forum in Krems stattgefunden. (www.nyelenieuope.net)
SAFE OUR SEEDS (www.safeourseeds.org) und
die Aktion „Zukunft saen“ und andere wollen uns
auf die Dringlichkeit hinweisen, dass wir eigenes
2 haidegger absolventen
Saatgut haben müssen, um autark zu sein. Auf
diesem Gebiet ist leider eine große Abhängigkeit
entstanden!
Verschiedene Vereine bemühen sich um biologisches Saatgut. Hier gibt es samenfeste Sorten, die
der Bauer selbst wieder nachbauen und weitervermehren kann. Zum Beispiel Fa. Reinsaat
(www.reinsaat.at), Arche Noah und andere.
Es ist mir ein Bedürfnis, auf solche Bewegungen
hinzuweisen, weil der allgemeine Trend noch immer in Richtung Rationalisierung, Spezialisierung
und Technisierung geht und sich finanzstarke Konzerne die Macht über das Leben auf der Erde
sichern. Das verbindende Leben, das aus sich
selbst lebende, das hervorbringende Leben, wie es
über Jahrtausende kulturell gewachsen ist, wird
vernachlässigt und geht stillschweigend verloren.
Nachhaltigkeit und ökologisches Gleichgewicht
sind politische Schlagworte geworden. Doch wer
leistet den darin enthaltenen Verzicht? Leichter ist
es, im Namen des Fortschrittes weiter Ausbeuterei
zu betreiben.
Um nicht von der verfügbaren Landfläche abhängig zu sein, kommt man jetzt darauf, Essen in
Hochhäusern zu produzieren: „Vertikal farming“ –
mit künstlichem Licht, ohne Erde, zwangsernährt
von einer genau berechneten Nährlösung. Besteht
wirklich kein Unterschied für uns Menschen
zwischen dem „Essen aus dem Labor“ und den
Ackerfrüchten, die mit der Wurzel in der Erde
steckten und sich zur lebendigen Sonne erhoben?
Wie geht es den Menschen dabei, die keinen Bezug mehr zu Erde und Sonne haben? Dann wird
wohl auch der Jahresrhythmus mit seinen Jahresfesten überflüssig geworden sein. Wie werden wir
dann Weihnachten feiern? Welches innere Licht
feiern wir dann? – Noch ist es Gott sei Dank nicht
so weit! Und die Anstrengungen sind groß, dass
nicht das kalte Licht des Intellekts und der Machbarkeit gegenüber dem stillen, warmen Licht der
inneren Lebendigkeit, der Mitmenschlichkeit und
der Verbundenheit mit der Natur die Herrschaft
erringt.
Dankbar bin ich heute noch für die Anregungen
zum Feiern der Jahresfeste und die gemeinsamen
Stunden im Internat in Haidegg. Gratulieren möchte ich der FS Haidegg zum gelungenen Ausbau
und den neuen Räumen im „Herrenhaus“. Ich hoffe, dass viele junge Menschen die schönen Räume
nützen und die Bereicherung des Gemeinschaftslebens erfahren. Der persönlichkeitsbildende Wert
ist unbestritten. Nach V. Frankl ist „Mensch seinimmer auch Mitmensch sein“. Das will geübt sein.
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei
den LehrerInnen bedanken, die in den Internaten
so wertvolle Erziehungsarbeit für die Gemeinschaft
leisten. Sie geben den jungen Menschen einen
Raum, sich zu entwickeln und gestalten ihn entsprechend.
Ein besinnliches Zu-sich-selber-kommen in der
Adventzeit und frohe Weihnachten wünscht Euch
herzlichst Eure
Obfrau Doris
d.edler@gmx.at
Geschätzte Absolventen!
E
in neues Zuhause gibt es für unsere Schülerinnen, die während der
Schulwoche in Haidegg bleiben.
Zeitgerecht zum Schulanfang ist der Umbau des Herrenhauses fertig gestellt
worden. Großzügig gestaltete Drei- bzw. Vierbettzimmer vermitteln ein angenehmes Raumklima.
Die Ausstattung der Zimmer mit Vollholzmöbeln entspricht
einem modernen, jugendgerechten Wohnstil. Eine moderne
Teeküche und ein wohnliches Ambiente im Aufenthaltsraum laden zum gemeinsamen Miteinander ein. Besonders
ansprechend durch die helle und klare Gestaltung empfinden wir die neuen Sanitäranlagen. Eigene Nasszellen in den
Zimmern und zum Teil in den neu gestalteten Waschräumen waren ja schon lange ein Wunsch für das Internat.
Unser neues Schülerheim definiert sich heute als Ort des
Miteinander-Lebens und Lernens.
Die so oft bemängelte Sozialisation der Jugendlichen ist
in unserem Internat eine gesellschaftlich unverzichtbare
Leistung geworden.
Dir. Maria Schütz
Die Bereiche der Erziehung und des Unterrichtes greifen in unserem Haus
sehr eng ineinander. Das Erleben, Mitgestalten und Mittragen des Lebens im
Internat ist in der Lebensgestaltung der Jugendlichen ein wesentlicher Entwicklungsfaktor in der Weichenstellung und Lebensgestaltung.
Eine gute Atmosphäre, ein wohnliches Ambiente, eine schöne und angenehme Umgebung und letztlich die uns umgebenden Menschen prägen unseren
Lebensstil.
Im Internat mit gleichaltrigen Mädchen oder Burschen gemeinsam Aufgaben
und Probleme zu meistern, ist ein erster Schritt zur Selbstständigkeit.
Ein neuer Hofladen
Tue Gutes und rede darüber! Jetzt werden wir nicht nur darüber reden, sondern unsere guten, selbst erzeugten Produkte auch zeigen und zum Verkauf
anbieten! Wir freuen uns über unseren neuen Hofladen im Untergeschoß des
Internates. Für unsere Kunden ist der Hofladen durch einen neu gestalteten
Zugang auch sehr ansprechend gestaltet.
Die Wertschätzung der selbsterzeugten Produkte durch unsere Schüler, ob
aus Küche, Garten oder der Backstube steigt durch die Erwartungen der
Kunden an uns. Jetzt stellen sich unsere Lehrerinnen und SchülerInnen dieser
neuen Herausforderung.
Wir freuen uns auf die neue Aufgabe und hoffentlich zufriedene Kunden!
Eine Ausbildung mit Zukunft
In der FS Haidegg arbeiten und lernen wir mit jungen Menschen, die ihre
Fähigkeiten erkennen und ausbauen wollen. Fertigkeiten und Handlungsmuster für den Berufseinstieg, sowie das Üben von gesellschaftlich geforderten
Verhaltensregeln werden von uns besonders gefördert. Deshalb ist für das
Lernen und Trainieren der besonderen Inhalte auch eine Ausbildungsdauer
von drei Jahren notwendig. Mit den Erfahrungen, die auch durch eine Fremdpraxis bereichert werden, sind unsere AbsolventInnen gut für ihr Privat- und
Berufsleben gerüstet. Das Leben im Internat, die Möglichkeiten der Orientierung in der Landeshauptstadt Graz und vor allem die persönliche Betreuung
unserer SchülerInnen ist neben der elterlichen Förderung eine großartige
Chance für die Persönlichkeitsentwicklung. Jugendliche wollen selbstständig
werden und brauchen dazu auch Möglichkeiten, die ihnen von ihren Eltern
geboten werden.
Wir nehmen diese Aufgabe sehr gerne wahr!
Aus der FS Haidegg
Dir. Maria Schütz
maria.schuetz@stmk.gv.at
haidegger absolventen 3
A
B
S
O
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T
Teresa
Prutti
(geb. Smolarczyk)
Jahrgang 1993/94
Oberaich-Bruck
an der Mur
Es waren schon aufregende Zeiten damals,
als der Eiserne Vorhang fiel und Europa
wiederum ein einheitlicher Kontinent wurde. Auch in Haidegg war dieses weltpolitisch große Ereignis spürbar. Immer mehr
Exkursionen aus Ungarn, Polen, Ostdeutschland und Slowenien waren unterwegs, um unsere Schule und die Versuchsstation Haidegg zu besichtigen.
Vor allem der Sonderlehrgang (später Ökolehrgang) für ältere Mädchen fand besonderes Interesse. Kaum waren die Grenzen
offen, kamen schon die ersten Anfragen
aus den Nachbarländern im Osten bezüglich Stipendien für Mädchen, die sich vor
allem für den Beruf der Landwirtschaftslehrerin qualifizieren sollten.
So kam auch Teresa aus Südpolen in die
Steiermark, und wie es ihr dann erging, hat
sie ja nachfolgend beschrieben. Sie war
natürlich eine Super-Schülerin und ihre
Hochzeit in den Ferien war ein großes
Schulereignis. Inzwischen ist sie eine tüchtige Bäuerin und Familienmutter geworden
und wir können nur wünschen und hoffen,
dass ihr die Steiermark wirklich zur zweiten
Heimat geworden ist. Dir. i. R. Lore Weiss
Allerheiligenstriezel, viele Brotsorten und Mehlspeisen werden für den Verkauf gebacken.
Familie Prutti von links: Teresa Prutti, Tochter Julia 12 Jahre, Tochter Maria 14 Jahre, Ehegatte Franz, Sohn Franz 16 Jahre
Absolventin DI Teresa Prutti erzählt:
Ich komme aus einem kleinem Dorf namens Wroble, das etwa 100 km südlich von
Warschau liegt und das zu Deutsch Spatz
heißt. Nachdem ich dort acht Jahre die
Gesamtschule besuchte, absolvierte ich
eine fünfjährige Ausbildung, ein so genanntes Landwirtschaftliches Technikum
mit dem Schwerpunkt Tierhaltung. Anschließend studierte ich fünf Jahre an
der Landwirtschaftlichen Pädagogischen
Hochschule in der Stadt Siedlce. Während
meines Studiums machte ich ein zweimonatiges Praktikum in der Nähe von Leoben.
Nach meinem Studium stand ich dann vor
der Entscheidung, meine berufliche Zukunft zu planen. Da meine Ausbildung die
einer Landwirtschaftslehrerin war, interessierte ich mich besonders, wie landwirtschaftliche Schulen in Österreich strukturiert sind.
Äpfel werden gepresst und zu Apfelsaft verarbeitet.
Durch meine Freundin, Gerti Mitter (ebenfalls eine Haidegger Absolventin), wurde
ich auf die Landwirtschaftliche Fachschule
Haidegg aufmerksam, und mit Hilfe der
damaligen Direktorin Frau Lore Weiss wurde es mir ermöglicht, den Ökolehrgang im
Schuljahr 1993/1994 zu besuchen. In den
Ferien vor diesem Schuljahr beschloss ich
ein Praktikum auf einem landwirtschaftlichen Betrieb zu machen und lernte bei
dieser Gelegenheit meinen Mann Franz
kennen. Das Schuljahr verging wie im Flug
und als krönenden Abschluss feierten wir
unsere Hochzeit in Haidegg. Mittlerweile
haben wir drei Kinder: Franz, Maria und
Julia.
Ab dem Jahre 1995 begannen mein Mann
und ich mit der Direktvermarktung unserer landwirtschaftlichen Produkte. Ziemlich
bald kauften wir unseren ersten Verkaufsanhänger, welcher 15 Jahre lang gute
Dienste leistete. Unsere Produkte veränderten sich im Laufe der Jahre, wobei wir
von reinen Urprodukten zu bearbeiteten
landwirtschaftlichen Produkten wechselten. Mittlerweile verkaufen wir am Bauernmarkt in Bruck an der Mur zweimal in der
Woche unsere Produkte: Bauernbrot, Dinkelbrot, Kürbiskernbrot, Mehlspeisen und
Apfelsaft.
War ich am Anfang fast ausschließlich mit
dem Backen unserer Mehlspeisen und
verschiedenen Brotsorten beschäftigt und
war es die Aufgabe meines Mannes, diese
Produkte auf dem Bauernmarkt zu verkaufen, so stehen wir heute gemeinsam in der
Backstube und auch beim Verkauf haben
wir alle Hände voll zu tun.
Teresa und Franz Prutti mit ihrem Verkaufswagen auf dem Brucker Bauernmarkt.
4 haidegger absolventen
Rückblickend war es ein großes Glück, die
Landwirtschaftliche Fachschule in Haidegg
besucht zu haben, es war für mich ein
Superjahr. Abschließend möchte ich noch
all meine ehemaligen Mitschülerinnen herzlich grüßen.
Teresa Prutti
teresa.prutti@gmail.com
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N
P
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Petra
Hiebaum
(geb. Hasenburger)
Jahrgang 1988/1990
Hart bei Graz
HAIDEGG – was sonst?
Eigentlich war es von vornherein klar. Ich
musste die Schule in Haidegg absolvieren.
Warum? Großen Anteil an dieser Entscheidung hatten natürlich meine Eltern, beide
waren und sind heute noch immer im eigenen Obstbaubetrieb in der Oststeiermark
beschäftigt. Unter diesen Voraussetzungen
war der Besuch der landwirtschaftlichen
Fachschule fast fix. Meine Cousine Andrea
hatte schon ein Jahr davor den Weg nach
Graz gemacht. Für mich kam die Zusage
über die Schulaufnahme im Frühjahr des
Jahres 1988. Ein ganz neuer Abschnitt
meines jungen Lebens begann, weit weg
von Zuhause, drinnen in der großen fremden Stadt. Alles war neu, alles war unbekannt, aber nicht lange. Wir lernten bald
die Landeshauptstadt, die Menschen aus
Graz und deren Eigenheiten kennen. Ich
lernte viele neue Freundinnen kennen und
wir hatten viel Spaß. Aber wir lernten auch
viel, nicht nur für die Schule wie man so
sagt, sondern auch für das Leben. Nach
zwei Jahren gemeinsamer Schulzeit trennten sich unsere Wege teilweise wieder,
manche Schulkolleginnen trifft man ab
R
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und zu, andere sieht man nur beim Absolvententreffen.
Für mich ging es im Jahre 1990 zum Gasthof Siegfried Gruber in Markt Hartmannsdorf, wo ich die Lehre zum Koch und Kellner absolvierte. Dort lernte ich den wahren
Alltag in der Gastronomie kennen. Immer
wieder Hochzeiten, Bälle, Grillabende und
Wildbretwochen sowie die Betreuung der
Pensionsgäste waren die Herausforderungen, die sich dem Team „vom Gruber“ stellten. Dort konnte ich von den Profis sowohl
in der Küche wie auch im Service die Feinheiten des Berufes erlernen. Dazu war
noch die Berufsschule in Bad Gleichenberg eine besondere Erfahrung. In dieser
Zeit lernte ich bereits meinen Mann kennen. Ein wichtiger Termin war die Lehrabschlussprüfung im Jahre 1993. Auch danach blieb ich noch „beim Gruber“, bis im
Jahr 1994 meine berufliche Karriere das
erste Mal unterbrochen wurde. Im November kam mein Sohn Matthias zur Welt und
ich ging in die Babypause. Nun führte der
Job meines Ehegatten unsere kleine Familie nach Graz. Er ist Trainer für die Lehrlinge und Mitarbeiter der A1 Telekom Austria
AG in den Bereichen Technik und IT. Ich
selbst war natürlich mit dem „Junior“ beschäftigt und schnupperte nebenbei in die
Hauben-Koch-Welt des Kehlberghofes unter Vinzenz Gruber. Die nächste Pause war
fällig, denn der zweite Sohn, Peter, kündigte sich an und kam im Juli 1996 zur Welt.
Nach der Karenzzeit war ich als zweifache
Mama beim Restaurant „Schwarzer Adler“
Sohn Peter mit Onkel Michael Hasenburger. Michael
Hasenburger arbeitet im Versuchszentrum für Obst- und
Weinbau Haidegg.
Petra Hiebaum zu Gast in Reinhard Grundners Kulinarium
der Familie Lederhaas gelandet, wo ich
im Service und in der Küche arbeitete, je
nachdem wo Not am Mann (oder Frau)
war. Im Jahr 2000 ließen Christine und
Sepp Lederhaas ihren Traum Wahrheit
werden und eröffneten die „Trattoria“ in
der Petersgasse. Ein gemütliches, italienisches Speiselokal, in dem Luigi, ein echter
italienischer Küchenchef, den Kochlöffel
schwang. Nach einer Erkrankung von Luigi mussten wir die Küche selbst übernehmen und somit kochte ich zusammen mit
meiner Chefin. Nach einigen Jahren setzte
sich meine Chefin Christine zur Ruhe und
ich übernahm die Küchenleitung. Das Restaurant Trattoria läuft sehr gut und die
Gäste lieben unsere Art der mediterranen
Küche. Darauf bin ich sehr stolz.
Die Trattoria ist ein kleines, aber feines
Stück Italien in Graz, wo man die südländische Küche, verfeinert mit unseren steirischen Produkten, genießen kann.
Unser Sohn Matthias hat einen technischen Ausbildungsweg eingeschlagen. Er
besucht die HTL in Graz-Gösting. Aber die
Tradition wird fortgeführt, mittlerweile ist
mein Sohn Peter bereits Schüler in Haidegg. Allerdings nicht weil ich es so wollte, sondern weil er selbst, seit einem „Tag
der offenen Tür“, total begeistert von der
Schule ist und das große Ziel hat, in der
Gastronomie zu arbeiten.
Meine Familie von links: Sohn Matthias 17 Jahre, Ehemann Matthias, Petra Hiebaum, Sohn Peter 15 Jahre
Petra Hiebaum (geb. Hasenburger)
petra.hiebaum@aon.at
haidegger absolventen 5
1
it dem Lied „Fröhlich klingen unsere
Lieder“ wurden die Absolventen vom
Haidegger Schulchor beim 42. Absolvententreffen Anfang Juli dieses Jahres musikalisch willkommen geheißen.
M
2
Unsere Obfrau Doris Edler begrüßte mit ebenso großer Freude die so zahlreich erschienenen
Absolventen im randvoll besetzten Turnsaal wie
auch Pater Prior Paulus Kohler OH von den
Barmherzigen Brüdern Kainbach, Dir. i. R. Lore
Weiss, Dir. i. R. Theresia Krammer sowie ehemalige Lehrkräfte der Schule und die Landesbäuerin Gusti Maier, die vor mehr als 30 Jahren
die Fachschule Haidegg absolvierte.
Direktorin Maria Schütz berichtete über den
Schulumbau und den Bildungsschwerpunkten
3
4
6 haidegger absolventen
5
40-jähriges Klassentreffen am Kienzerhof.
An einem wunderschönen Samstag trafen wir
uns (siehe Foto unten) bei unserer Schulkollegin Sissy, Elisabeth Kienzer (geb. Hauser) in
Trahütten am „Kienzerhof“. Die Wiedersehensfreude war groß und vor allem freute uns, dass
unsere Lehrerinnen Dir. Weiss, Kohlhofer, Hinz,
Thomma, Pap und Höfler gemeinsam mit einem
Bus angereist waren. Von Sissy und ihrem Gatten Hans wurden wir überaus herzlich empfangen. Sehr interessant war für uns die Entwicklung und die Geschichte des Kienzerhofes. Anschließend gab es auch eine Besichtigung. In
der Zwischenzeit bereitete Sissy für uns ein
„Gala-Menü“ und wir staunten über die Köstlichkeiten aus eigener Erzeugung. Einfach ausgedrückt, wir wurden kulinarisch verwöhnt. Ein
gemütliches Beisammensein und viel Zeit für
das Miteinanderreden dominierten den Nachmittag, und am Abend ging es wieder zurück
nach Hause. Vielen Dank für den wunderbaren
Tag sagen wir Sissy und Hans. Der „Kienzerhof“
Annemarie Wilfling ■
ist eine Reise wert!
6
der Fachschule Haidegg, die sich auch an den
Erfordernissen der Wirtschaft orientieren. Großer Wert während der dreijährigen schulischen
Ausbildung wird auf die Reifung und Stärkung
der eigenen Persönlichkeit gelegt, sie ist
schließlich die Basis für eine erfolgreiche Lebensgestaltung.
Eine schwungvoll präsentierte Trachtenmodenschau, die von den Schülern und den Teilnehmern des Trachtennähkurses vorgeführt wurde,
zeigte die große Beliebtheit der Tracht bei allen
Generationen. Die Nähkursleiterin Absolventin
Maria Wagner und zwei Schüler moderierten
diese Trachtenschau und wiesen dabei auf die
Besonderheiten der verschiedenen Trachten hin.
7
Absolvententreffen
2011
8
Ein Highlight bei diesem Absolvententag war
wieder das große Mehlspeisenbuffet mit feinen
Bäckereien von den Haidegger Absolventinnen.
Einen großen Dank allen Absolventinnen für
das Backen dieser Köstlichkeiten.
Der Nachmittag klang gemütlich bei Kaffee und
Kuchen mit vielen Erinnerungen an vergangene
Jahre und interessanten Gesprächen aus.
Der Absolventenverband wünscht allen AbsolventInnen alles Gute, wir danken für die Verbundenheit zur Schule Haidegg und freuen uns
auf ein fröhliches Wiedersehen.
9
Dipl. Päd. FL Rosemarie Brodschneider ■
broro123@gmx.at ■
1. Jubiläumstreffen, 1. Lehrgang, 1999/2001
2. Jubiläumstreffen, 1. Lehrgang, 1989/1991
3. Jubiläumstreffen, 1. Lehrgang, 1985/1986
4. Jubiläumstreffen, 2. Lehrgang, 1985/1986
5. Jubiläumstreffen, Sonderlehrgang, 1985/1986
6. Jubiläumstreffen, 1. Lehrgang, 1980/1981
7. Jubiläumstreffen, 2. Lehrgang, 1980/1981
8. Jubiläumstreffen, Winterlehrgang, 1956
9. Jubiläumtreffen, 3. Lehrgang, 1980/1981
10. Jubiläumtreffen, Winterlehrgang, 1965
11. Jubiläumtreffen, Winterlehrgang, 1959/1960
10
11
haidegger absolventen 7
9
Haidegger Absolventen auf
Fahrt
Blick auf die ehemalige Untersteiermark (Sˇtajerska).
de liebevoll vom Hausherrn serviert. Herrliche slowenische Spezialitäten, exzellent zubereitet von seiner Frau, wurden uns da
aufgetischt. Einfach ein Genuss!
reitag, der 23. September 2011, ein
schöner Herbsttag und dreizehn AltHaidegger sind auf der Fahrt ins
Nachbarland Slowenien. Unser erster Stopp
galt der Stadt Marburg, die viele von uns
vom Durchfahren oder Einkaufen her kennen, diesmal aber aus der Sicht einer kundigen Führerin kennengelernt haben.
F
Marburg war schon im Mittelalter ein wichtiger Handelsknotenpunkt und geht auf eine 1164 erwähnte Grenzfestung Markburg
zurück, die der Siedlung ihren Namen gab.
Dementsprechend hat die Altstadt auch
ihre Geschichte. Kein Wunder, dass sie im
Jahr 2012 „Kulturhauptstadt Europas“ sein
wird. Nach einem ausgiebigen Mittagessen
in Zˇicˇ e besichtigten wir die Klosteranlage
Samostan Zˇicˇ e, von der wir deren Größe
nur erahnen konnten. In der ältesten Klosterapotheke gab es Kostproben für so manches Wehwehchen.
Nach einer erholsamen Nachtruhe in einem
Hotel in Sentjur war für den nächsten Morgen die Besichtigung der EU-Partnerschule
Sentjur angesagt. Sentjur ist bereits seit vielen Jahren Partnerschule der FS Haidegg
mit etwa 700 Schülern. Bei gemütlichem
Kaffee mit feinem Gebäck wurde uns das
Schulzentrum mit den verschiedenen Schultypen erklärt und hernach gab es eine
Schulführung. Diese Schule bietet die Ausbildung für Hauswirtschaft, Landwirtschaft,
Obst- und Weinbau, Landtechnik, Bäcker
und Konditor an.
Die anschließende Wanderung auf den Rifnik tat uns allen gut. Eine kompetente, begeisterte Studentin berichtete uns von den
Ausgrabungen und den Funden aus der
Kelten- und Römerzeit. Anschließend besuchten wir den Bauernhof der Familie
Zdolsek, die sich neben der Landwirtschaft
auch mit dem Weinbau und mit dem Agrartourismus beschäftigt. Das Mittagessen
nahmen wir bei Familie Zdolsek ein, es wur-
8 haidegger absolventen
Stadtführung in Marburg
In Ponikva, dem Geburtsort von Bischof Anton Martin Slomsˇek, der 1999 von Papst Johannes Paul II in Marburg selig gesprochen
wurde, besichtigten wir die wunderschöne
Barockkirche. Den Abschluss bildete in Ponikva ein Direktvermarktungs- und Buschenschankbetrieb. Die herrliche Salami
wird uns lange in Erinnerung bleiben.
Auf dieser Reise wurde uns allen sehr bewusst, dass sich Slowenien und deren Bewohner in einer richtigen Aufbruchsstimmung befinden. Man spürte bei jedem Einzelnen, mit dem wir ins Gespräch kamen,
das Feuer in seiner Arbeit.
Vor der Wallfahrtskirche in Ponikva
Agrartourismus Zdolsek: Slowenische Speisen und
slowenischer Wein waren ein Genuss.
Wanderung am Rifnik bei herrlichem Herbstwetter
Auf dieser Reise konnten wir nicht nur die
vielen Schönheiten unseres so nahen Nachbarlandes kennenlernen, wir sind auch auf
ehemaligem steirischen Boden gewandert.
Unser Dank gilt vor allem unserer Resi, die
diese hervorragend, gelungene Reise in die
einstige Untersteiermark organisiert hat.
Aber auch bei Stasca, der Projektleiterin für
das EU-Schulprojekt, die uns die Schönheiten ihrer Heimat Sˇtajerska (Untersteiermark) nahe brachte und uns allen eine liebe Bekannte wurde, bedanken wir uns.
FOL Heidi Thomma ■
Unsere Absolventen 2011
2. KLASSE
Denise Buchegger, Katharina Exel, Elisabeth Feldhofer, Katrin Heinrich, Lukas Hofer, Claudia Martinelli, Sandra Miklautz, Milo Moschik,
Claudia Mrazek, Mareike Obermayr, Sylwia Przybyl, Stefanie Rauscher, Bernhard Schatz, Richard Schneeberger, Bianca Schreiner,
Maxi Tanacek, Julia Xanthopoulos und das Lehrerteam der Fachschule Haidegg
3. KLASSE
Katharina Folger, Gabi Gollner, Michael Kirchsteiger, Sylvia Mijailovic, Kerstin Neuhold, Karin Rechberger, Philipp Reisinger,
Rudi Reisner, Thomas Repic´, Andrea Sattler, Regina Sattler, Julia Schwimmer und das Lehrerteam der Fachschule Haidegg
Die Absolventen der 3. Klasse haben
im Juni dieses Jahres mit einer kommissionellen Abschlussprüfung ihre
Ausbildung an der dreijährigen Fachschule Haidegg beendet.
Ein Teil dieser Absolventen macht
derzeit ein weiteres Praktikumsjahr
und wird anschließend die praktische Lehrabschlussprüfung in den
angestrebten Berufen: Koch/Köchin,
Restaurantfachfrau/-mann oder
Betriebsdienstleistungskauffrau/mann an der Wirtschaftskammer
ablegen. Einige Absolventen besuchen weiterführende Schulen.
Wir gratulieren allen Absolventen
zum erfolgreichen Schulabschluss
und wünschen für ihren weiteren
Lebensweg alles Gute!
Die WirtschaftsassistentInnen 2011
Die Ausbildung zur Wirtschaftsassistentin – dies ist ein freiwilliges Zusatzangebot im Rahmen
der zweijährigen Fachschulzeit – wurde auch heuer wieder von einigen Schülern absolviert.
Bei der Ausbildung zur Wirtschaftsassistentin handelt es sich um eine von der Wirtschaftskammer anerkannte Zertifikatsausbildung, die in Kooperation zwischen der Fachschule Haidegg und dem WIFI Steiermark erfolgt.
Die Ausbildung umfasst folgende Module: Informatik, Kommunikation, Betriebswirtschaft
und die Sekretariatspraxis.
Von der Fachschule Haidegg haben folgende SchülerInnen die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen:
Mareike Obermayr
Sandra Miklautz
Stefanie Rauscher
Claudia Martinelli
Katrin Heinrich
Maxi Tanacek
haidegger absolventen 9
Weihnachtsmenü
Die Zeit bis Weihnachten ist nicht
mehr lange und
somit beschäftigen
uns viele Gedanken rund um das
bevorstehende
Weihnachtsfest.
Dipl. Päd. FOL Ingrid
Reisner
Natürlich gehört
auch ein festliches Menü dazu und
einen Vorschlag biete ich hiermit:
Anschließend wird die Roulade in gleichmäßige Scheiben geschnitten und angerichtet.
Rote Rübensuppe
1 Zwiebel
1 Kartoffel
ca. 700 g Rote Rüben
3/4 l Wasser
Salz
Ingwer
Petersilie, Liebstöckl
1/4 l Schlagobers
Rote Rübensuppe
Brathuhn mit Kastanien
Preiselbeerapfel
Orangencreme
Die Rezeptangaben stehen für
vier Personen.
Neuburger Roulade
350 g Cremespinat
3 EL Mehl
3 Eier
Muskatnuss
1 TL Kräutersalz
etwas Pfeffer
Knoblauch
Fülle:
10 Blatt Neuburger (dünn aufgeschnitten)
200 g Frischkäse natur
Salz, Pfeffer
Schnittlauch und etwas Kren
Zwiebel feinwürfelig schneiden und in
etwas Butter anlaufen lassen. Die Roten
Rüben und die Kartoffel schälen, grobwürfelig schneiden, zur Zwiebel geben und mit
Wasser aufgießen. Gut würzen und die
Roten Rüben weichkochen. Mit dem Pürierstab pürieren und mit Schlagobers verfeinern. Mit etwas Schlagobers verziert
servieren.
Brathuhn mit Kastanien
1 Brathuhn
Salz
etwa 20 Stück gekochte,
geschälte Kastanien
Das Huhn salzen und auf ein Backblech
mit ein wenig Fett legen und die Kastanien
auf dem Blech verteilen. Für einen besonders guten Geschmack kann man auch einen ganzen Apfel in das Huhn geben.
Bei 180° C langsam braten und dabei alle
15 Minuten mit etwas Wasser oder Gemüsebrühe aufgießen. Zum Schluss die Temperatur etwas steigern, dass die Haut
knusprig wird.
Eiklar zu Schnee schlagen. Die übrigen
Zutaten vermischen und Schnee in diese
Masse einheben. Diese Masse auf ein mit
Backpapier belegtes Backblech streichen
und bei 180° C ca. 15 Minuten backen.
Anschließend auf ein weiteres Backpapier
stürzen, das erste Papier abziehen und die
Masse zu einer Roulade zusammenrollen.
Für die Fülle den Frischkäse mit Salz, Pfeffer, Kräutern und Kren abschmecken. Die
Roulade vorsichtig aufrollen, mit dem Frischkäse bestreichen und mit den Neuburgerscheiben belegen. Die Roulade wieder zusammenrollen und einige Zeit kühl stellen.
10 haidegger absolventen
Ein gutes Gelingen für Ihr Weihnachtsmenü! Vor allem aber wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise ihrer Familien!
Dipl. Päd. FOL Ingrid Reisner ■
ingrid.reisner@gmx.at ■
Weihnachts-Pralinen
Neuburger Roulade
Semmelrolle, Reis oder Prinzesskartoffeln
Tipp: Wer die Creme etwas kalorienärmer
zubereiten möchte, kann statt „Mascarpone“ Topfen verwenden. Wenn Kinder mitessen, wird der Orangenlikör durch Orangensaft ersetzt.
Als Beilage empfehle ich eine Semmelrolle oder Prinzesskartoffeln. Wenn es
schnell gehen soll, gedünsteten Reis. Auch
ein Preiselbeerapfel harmoniert sehr gut
dazu.
Orangencreme
250 g Mascarpone
150 g Sauerrahm
8 EL Orangenmarmelade
4 EL Orangenlikör
Zucker und Zimt nach
Geschmack
Für die Creme werden alle Zutaten gut verrührt und mit Zimt und Zucker abgeschmeckt.
150 ml Obers
60 g Butter
180 g weiße Kuvertüre
180 g Vollmilchschokolade
2 Zimtstangen oder 3 TL gemahlenen Zimt
1-2 TL gemahlenen Ingwer (nach Geschmack)
3 Sternanis
75 g gemahlene oder gehakte Haselnüsse
(oder Mandeln)
Silikon Hohlkugelform
Obers mit der Butter und den Gewürzen
aufkochen lassen und mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen (je länger, desto
intensiver der Geschmack).
Den Sternanis und die Zimtstangen aus der
Obersmischung entfernen, die Mischung
erwärmen und die klein gehackte Schokolade und Kuvertüre in der Obersmischung
schmelzen lassen. Alternativ können Schokolade und Kuvertüre auch im Wasserbad
geschmolzen werden und der Obersmischung zugeführt werden. Alles gut verrühren. Anschließend die Nüsse zu der Schokoladenmischung geben und gut verrühren.
Die Masse auf ca. 30° C abkühlen lassen,
dann in einen Spritzbeutel geben und mit
einer dicken Tülle in die vorbereiteten Pralinenhohlkörper füllen.
Nach dem vollständigen Erstarren der Füllung, die Hohlkörper mit geschmolzener
dunkler Kuvertüre verschließen. Wieder einige Stunden trocknen lassen und vorsichtig aus den Formen lösen.
Vorbereiten der Silikon Hohlkugelform:
Dunkle Kuvertüre im Wasserbad erwärmen
und mit einem dünnen Silikonpinsel sehr
genau ausstreichen. Einige Stunden trocknen lassen.
A U S
D E M
H A I D E G G E R
S C H U L L E B E N
NEU: Der Haidegger Hofladen
it der Fertigstellung des ersten Bauabschnittes (Verlegung des Internates in das Herrenhaus
des Schlosses) bekam die Schule Haidegg einen eigenen Verkaufsraum, den „Haidegger
Hofladen“.
Er befindet sich im Untergeschoß des Schlosses, im ehemaligen Webraum direkt neben dem Backraum. Der Verkaufsraum hat einen eigenen Zugang von außen und ist vom hinteren Parkplatz
leicht zu erreichen. Damit ging ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung, da die Direktvermarktung
neben der Gastronomie einen Schwerpunkt in der Ausbildung unserer Schüler darstellt.
Wir wollen den Verkauf mit unseren Schülern der 2. Klasse durchführen. Der Verkauf unserer Produkte ist natürlich eine Herausforderung für uns. Es ist mir auch bewusst, dass dies ein Mehraufwand für Schüler und Lehrer bedeutet. Ich sehe darin aber auch den Vorteil, dass wir durch das Herstellen von Produkten für den Verkauf größere Mengen erzeugen können. Weiters ist es für unsere
Schüler interessant, in der Verkaufswelt zu „schnuppern“ und auch hier Erfahrungen zu sammeln.
M
Was bieten wir zum Verkauf an?
Produkte der Schule:
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Brot und Gebäck: Bauernbrot, Haidegger Spezialbrot, Brotweckerl,
gefülltes und ungefülltes Germgebäck
Obstprodukte: getrocknetes Obst, verschiedene Säfte und Marmeladen
Fleischerzeugnisse: (nach Lehrplan) Selchfleisch, Speck, Würste
Milchprodukte: (nach Lehrplan) Butter, Joghurt, Topfen, Frischkäse
Sauerkraut
„Hofladen-Chefin“ Dipl. Päd.
Gemüse nach Saison
Ing. Rosi Feichtinger
Kräutersalz, Kräutertee
Verschiedene Geschenks- und Dekorationsartikel aus den Kreativgruppen
Backen von Brot und
Gebäckspezialitäten
Produkte des Versuchszentrums für Obst- und Weinbau:
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KURS
Obst: Äpfel, Birnen – nach Saison
Weine, Sekt und Edelbrände – soweit vorhanden
Wann wird verkauft?
Als Verkaufstag haben wir den Donnerstag gewählt. In der Zeit von 14 bis 16 Uhr haben wir unseren Hofladen geöffnet. Da wir den Verkauf mit den Schülern im Rahmen des Direktvermarktungsunterrichtes durchführen, kann der Verkauf nicht jeden Donnerstag erfolgen (Ferien, Feiertage,
schulische Pflichtveranstaltungen, keine Direktvermarktungsgruppe).
Die Termine für unsere Verkaufstage geben wir rechtzeitig auf der Homepage der Schule bekannt.
www.fs-haidegg.at
Unser Hofladen soll nicht nur Verkaufsraum, sondern auch ein kleines Kommunikationszentrum sein.
Wir wollen den Kontakt mit unseren Kunden pflegen und bieten z. B. auch Kaffee und Kuchen an.
Abschließend hoffe ich auf gute Geschäfte in unserem Hofladen und vor allem auf viele zufriedeDipl. Päd. Ing. Rosi Feichtinger ■
ne Kunden.
rfeichtinger@aon.at ■
Mit Dipl. Päd. Ing. Rosi Feichtinger
Wann: Donnerstag, 1. März 2012
Zeit: 9 Uhr bis ca. 15 Uhr
Wo: Fachschule Haidegg
Kursbeitrag: Absolventen € 15,Nichtabsolventen € 25,Begrenzte Teilnehmerzahl!
Bitte Schürze und Hausschuhe
mitbringen.
Das Mittagessen ist in der Schule
möglich.
Anmeldungen: 0316/301 507,
E-Mail: fshaidegg@stmk.gv.at
haidegger absolventen 11
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Geduldig konnte voneinander gelernt werden. Unsere Gäste wurden in der Pause mit
frischen, selbstgebackenen Mehlspeisen
Dir. Maria Schütz ■
verwöhnt.
Zivilschutztag
Feuer, Unfälle und andere kleine wie große
Katastrophen erschüttern uns zwar, aber
meist gehen wir rasch wieder zum Alltag
über, wenn es uns nicht unmittelbar betrifft. Die kleinen Unfälle, Kleinbrände, Explosionen passieren dennoch sehr häufig.
Wissen wir dann immer Bescheid, was
schnell zu tun ist? In solchen Krisensituationen bleibt kaum Zeit nachzufragen, was
zu tun ist, da entscheidet oft jede Sekunde
über Leben oder Tod.
Unsere Schüler verbrachten einen sehr
lehrreichen Tag in der Zivilschutzschule in
Lebring, wo sie sehr viel über persönliche
Schutzmaßnahmen, Grundkenntnisse der
Ersten Hilfe und Verhaltensweisen in Notsituationen erfuhren. Beim praktischen Teil
durften sie Feuer löschen und erlebten die
Auswirkungen von überhitztem Fett und
von explodierenden Spraydosen.
Nach dem Motto: „Vorbeugen ist besser
als heilen“ sind unsere Schüler nun für den
Ernstfall besser gerüstet, um richtig zu
handeln. Dipl. Päd. FL Rosemarie Brodschneider ■
stellt dabei besonders auch die Kommunikation mit den Gästen da, wie das Wahrnehmen von Gästewünschen, das erfolgreiche Verkaufsgespräch oder das Verhalten
bei Beschwerden und in Stresssituationen.
Unsere Schüler haben immer wieder die
Chance, bei Serviceeinsätzen im Haus und
auswärts ihr Können zu erproben und zu
verbessern.
Dipl. Päd. FL Rosemarie Brodschneider ■
Weinlese
Bei herrlichem Herbstwetter war die 2.
Klasse bei der Weinlese im Weingarten in
Glanz an der Weinstraße fleißig im Einsatz.
Der Großteil der Schüler war zum ersten
Mal bei einer Weinlese dabei, und völlig
ungewohnt waren für sie die steilen Weinhänge. Die Mitarbeiter des Landesversuchszentrums Haidegg waren mit der Arbeit der jungen „Erntehelfer“ sehr zufrieden und diese wiederum genossen die
Stunden im Weingarten und erfuhren dabei so manches über den steirischen Wein.
Speckprämierung
Dieses Serviceteam der Fachschule Haidegg hat seine Arbeit sehr gut gemacht
beim Einsatz im Rahmen der diesjährigen
Speckprämierung in der alten Universität
Graz. Auch das Outfit der Schüler ist von
Kopf bis Fuß laufstegverdächtig, sie fühlen
sich sichtlich wohl in ihrer flotten Servicekleidung und strahlen ein natürliches, nettes Lächeln den Gästen entgegen. Der
Spruch „Kleider machen Leute“ bewahrheitet sich sehr häufig im Leben und so wie
auf dem Bild verleiht auch die passende Arbeitskleidung den Schülern eine gewisse
Selbstsicherheit bei den Servicearbeiten.
Bei allen Serviceeinsätzen profitieren die
Schüler im praktischen Können und in ihrer persönlichen Reifung, es sind dies
wertvolle Erfahrungen. Ein gutes Training
12 haidegger absolventen
Sportliche Erlebnisse des
1. Lehrganges am Appelhof
Fit am PC
Haidegger SchülerInnen sind in die Rolle
eines EDV-Lehrers geschlüpft!
Durch eine Aktion der Kleinen Zeitung,
konnten sich Senioren an der Schule zu einem PC-Fit Kurs anmelden. Unser Kursangebot war innerhalb weniger Tage ausgebucht.
Mit viel PC-Erfahrung ausgestattete Mädchen und Burschen haben dann versucht,
ihren „älteren SchülerInnen“ in kleinen
Schritten die Nutzung des Internets verständlich zu machen. Das Verschicken von
Nachrichten per E-Mail, das Suchen nach
bestimmten Informationen aus dem Netz
oder sogar das Zukaufen von Ware über
das Internet kann viel Zeit und aufwendige
Wege ersparen. Letztendlich ist auch auf
die Sicherheitshinweise ein großes Augenmerk gelegt worden.
Ein Highlight gleich am Beginn des Schuljahres waren die so genannten OutdoorErlebnistage in Mürzsteg für die Schülerinnen und Schüler des 1. Lehrganges.
Aufregende schwierige Stationen mitten in
der Natur erforderten Mut, Einsatz und
Kraft von den TeilnehmerInnen.
Das Gemeinschaftsgefühl und das Teamwork der Gruppe wurden besonders gefördert, indem sich alle gegenseitig helfen
und sichern mussten. Hochseilakte, Kisten
in luftiger Höhe stapeln, Balancieren auf
Baumstämmen über den scheinbar reißenden Fluss erforderten die stete Konzentration und Aufmerksamkeit der SchülerInnen für sich und die Gruppenmitglieder. Da konnte man sich selbst und die anderen gut kennenlernen. Wer wagt den
höchsten Punkt der Kletterwand? Wer
traut sich in luftiger Höhe über die ständig
wackelnden schmalen Stangen?
Natürlich gab es zum Ausgleich lustige
Aktivitäten am Spielplatz zur Erholung. Ein
besonderes Erlebnis war die Nachtwanderung im Dunklen ohne jede Beleuchtung.
Die Erfahrungen dieser Outdoortage beeinflussen auch jetzt noch die Kontakte
untereinander. Es wurden Freundschaften
geschlossen und gefestigt, gegenseitiges
Verständnis füreinander aufgebracht und
Erfahrungen für viele Lebenssituationen
gesammelt.
Wir bedanken uns bei unserem Klassenvorstand FOL Ing. Hermi Frieß und bei Frau
FOL Ernestine Krammer für die fürsorgliche Begleitung bei diesen Erlebnistagen.
Joachim Forstner, 1. Klasse ■
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Ökologie hat in Haidegg Tradition
Haidegg ist ÖKOLOG-Schule!
ÖKOLOG ist das Basisprogramm des Unterrichtsministeriums
zur Bildung für Nachhaltigkeit und Schulentwicklung an österreichischen Schulen.
ÖKOLOG steht für:
Dipl. Päd. Ing. Hermi Frieß
Mensch hat Einfluss auf das Klima mit seinem Konsumverhalten und damit kann jeder mit seinem Verhalten auch zum Positiven oder Negativem beitragen.
Interessant waren auch die Erkenntnisse
für die Steiermark. Es soll wärmer im Sommer und kälter im Winter werden, wobei
sich die Pflanzen- und auch die Tierwelt
verändert. Die Auswirkungen sind bei Unwetter und sonstigen Naturgefahren schon
– eine ökologisch nachhaltige und soziale
Schulentwicklung
4. Unsere Solidaritätsaktion mit den
Giftschlammopfern in Ungarn wurde
auch im österreichweiten Pressespiegel aller ÖKOLOG-Schulen präsentiert
und gewürdigt.
– eine gelebte ökologische Alltagskultur
– einen aktiven Beitrag zum Schutz unserer Um- und Mitwelt
1. Ökologischer Fußabdruck
Thematische Schwerpunkte in der Schule
sind dabei die Erfassung des persönlichen
ökologischen Fußabdruckes jedes Schülers / jeder Schülerin / jedes Teilnehmers.
Das ist das grundsätzliche Bewusstmachen der jeweiligen Lebenshaltung, Lebensführung und deren speziellen Eigenheiten eines Menschen in Zusammenhang
mit dem CO2-Verbrauch. Hinterfragt werden dabei Energieverbrauch, Mobilität und
Ernährung.
2. Klimafit – Tage
Mit den Augen der SchülerInnen wurde
die Schule vom Keller bis ins Internat inspektiert und Stromfresser ausfindig gemacht. Der Praxisteil regt zum Energiespa-
Viele Messgeräte
waren im Einsatz.
Wir groß ist der
Stromverbrauch bei
Waschmaschine und
Trockner?
Im theoretischen Teil wurde der Treibhauseffekt anhand eines anschaulichen Eisbergexperimentes vor Augen geführt und
die Klimaschwankungen besprochen. Der
5. Ökologischer Gartenbau
hat Tradition
Trotz viel zu kurzer Praxiszeiten gelingt im
Frühjahr und im Frühsommer der Anbau
des HAMIKU-Gartens (Haidegger Mischkultur). Dieser ist schülerfreundlicher zu
bearbeiten als die übliche Beetkultur. Er
gut spürbar. Auch auf die Landwirtschaft
hat der Klimawandel seine Auswirkungen
bereits gezeigt.
Schwerpunkt ist natürlich auch in diesem
Bereich die Senkung des TreibhausgasAusstoßes.
3. Unsere Adventkränze werden
recycled
Unter dem Motto „Return to sender“ werden Adventkränze nach Gebrauch gesammelt, Materialien sortiert, wiederverwertet
oder kompostiert. Diese Eigeninitiative der
SchülerInnen wird in der Nachbarschaft
der Schule am Berlinerring sehr gelobt.
SchülerInnen führten genaue Protokolle über den Stromverbrauch.
ren und zum richtigen Einsatz der Stromverbrauchsquellen an. Die Messungen erfolgten mit modernsten Geräten und wurden von den SchülerInnen sorgfältig protokolliert.
Freude nach getaner Arbeit
Voller Einsatz im Kräutergarten Haidegg
Der Haidegger Mischkulturgarten im Frühsommer
Konzentration bei der Trennung der Materialien
entspricht außerdem den Bedürfnissen der
Nachhaltigkeit, da der Boden durch den
ständigen Wechsel der Frucht gleichmäßiger beansprucht wird. Natürlich wird auf
positive Nachbarschaften der Gemüse und
Kräuter großer Wert gelegt. So ist Anbau
und Ernte auch für weniger geübte zukünftige Gärtner leichter.
Dipl. Päd. Ing. Hermi Frieß ■
hermi.friess@gmx.at ■
haidegger absolventen 13
D I E
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G R A T U L I E R E N
G E B U RTE N
Johanna Maria Paar erblickte am 14. Dezember 2010 das
Licht der Welt und ist die
Tochter von Elisabeth Paar,
geborene Glettler (Absolventin
1994/96), und Werner Paar.
Auch die beiden Brüder
Werner 12 Jahre und Florian
9 Jahre freuen sich, ihre
Schwester in den Armen halten zu können.
Theresa Glößl ist die zweite
Tochter von Gabi Glößl, geborene Ackerl (Absolventin
1997/99), und Franz Glößl.
Theresa wurde am 11. Juli
2011 geboren und ist die
Schwester von Andrea. Gabi
Glößl ist Absolventenverbandsvorstandsmitglied.
G E B U RTSTAG
Hallo, mein Name ist Monika
Sauseng und ich erblickte am
28. April 2011 das Licht der
Welt. Meine Eltern Elisabeth
Sauseng, geborene Steiner
(Absolventin 1999/2001), und
Franz Sauseng sind ganz
schön stolz auf mich.
Marie ist die Tochter der stolzen Eltern Elisabeth Raidl
(Absolventin 2002/2004) und
Patrick Rossmann. Marie wurde am 23. Juni 2011 geboren.
Zum „runden Geburtstag“
Florian Josef Niegelhell
wurde am 2. Oktober 2011 geboren und ist der Sohn von
Andrea Niegelhell (Absolventin Ökolehrgang 1997/98) aus
Edelstauden. Viel Freude mit
dem kleinen Erdenbürger!
Lucas heißt der Sohn von
Gerti Wild (Absolventin 1999)
und von Franz Stefan Schlögl,
der am 5. Februar 2011 auf die
Welt kam.
Besuchen Sie auch
unsere Homepage:
www.fs-haidegg.at
W I R TR A U E R N U M
Sophie kam am 24. September 2011 im LKH Graz auf die
Welt und ist die Tochter von
Ulrike Wiener (Absolventin
1994/96) und Peter Premmer.
HOCH Z E IT
Frau
OSR Maria
Neuper
Am13. September 2011
verstarb
OSR Maria
Neuper im 92. Lebensjahr.
Ein langes und erfülltes Leben
ging zu Ende. Frau Direktor
Maria Neuper hat in einer
schwierigen Zeit ihre Ausbildung zur Landwirtschaftslehrerin absolviert. Am Anfang
stand ein Besuch der landwirtschaftlichen Fachschule
Haidegg. Bald wurde sie mit
dem Aufbau der Landwirtschaftlichen Fachschule Burgstall betraut. Ihr Gatte wurde
14 haidegger absolventen
„Wir wünschen dir den Mut
der Morgensonne,
die diese Welt Tag für Tag neu
erstrahlen lässt.“
Verwalter der Landwirtschaft
Burgstall. Vier Kinder wuchsen
neben ihrer Arbeit als Direktorin heran. Ich durfte beim ersten Gartenbauschulbuch mit
ihr einen wesentlichen Teil erarbeiten. Sie war eine exzellente Gärtnerin und ich habe
bei dieser Arbeit mit ihr sehr
viel profitiert. Dafür und für
die großzügige Gastfreundschaft eine großes Dankeschön. OSR Anna Kohlhofer (Hasi) ■
„Das einzige Wichtige im Leben
sind Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir ungefragt weggehen
und Abschied nehmen müssen.“
Albert Schweizer
Wir gratulierten unserer lieben
Kollegin Andrea Prommer zum
5o. Geburtstag!
Seit ihren ersten Berufstagen
als Lehrerin an der FS Haidegg gehört Frau Ing. Prommer zum bewährten Ausbildungsteam an der Fachschule.
Das hauswirtschaftliche Wissen, raffinierte Fertigkeiten
aus der Genussküche, aber
auch tiefe Einblicke in die Geheimnisse der Buchführung
haben SchülerInnen von ihr
erfahren dürfen.
Als Reitlehrerein wurden nicht
nur Haidegger SchülerInnen,
sondern in den letzten Jahren
auch Schüler der FS Grottenhof-Hart von ihrer Begeisterung angesteckt.
Das Haidegger Team wünscht
ihr auf diesem Weg viel Gesundheit und alles Gute zum
runden Geburtstag!
LE H RABSCHLUSS
Barbara Wögerer (Absolventin Ökolehrgang 1997/98) aus
St. Stefan i. R. und Thomas
Benz haben am 13. August
2011 in Roppen in Tirol geheiratet. Wir wünschen dem
Brautpaar alles Gute für den
gemeinsamen Lebensweg!
Nichts geht ohne die Liebe, doch die
Treue hält fest, was die Liebe bewegt.
Dario Fani aus Graz hat die
Lehrabschlussprüfung als Restaurantfachmann im September 2011 mit Erfolg bestanden.
Nach dem Besuch der dreijährigen Fachschule Haidegg absolvierte Dario sein Pflichtpraktikum in der Spa Therme Bad
Blumau.
Wir gratulieren sehr herzlich!
Liebe Absolventin / lieber Absolvent!
Da es wieder Änderungen bei der Post und zwar beim Versand unserer Absolventenzeitung mit Zahlschein
gibt, wollen wir aus Kostengründen der Absolventenzeitung keinen Zahlschein mehr beilegen.
Wir ersuchen daher, den Mitgliedsbeitrag von von € 10,00 auf folgendes Konto zu überweisen:
Unser Konto lautet:
Absolventenverband Fachschule Haidegg
Raiffeisenlandesbank Steiermark
Kontonummer 8.428.294 – BLZ 38000
Wichtig ist es, dass bei der Überweisung in der Bank unter „Verwendungszweck“ die 10-stellige Nummer
vom Adressenetikett (siehe Rückseite der Absolventenzeitung) eingetragen wird, damit wir die Zahlung richtig zuordnen können.
Falls die Zahlung über Internet vorgenommen wird, bitten wir, die 10-stellige Zahl unter „Kundendaten“ einzutragen.
Wir danken für das Verständnis für diese Änderung und ersuchen um verlässliches Einzahlen des Mitgliedsbeitrages, da ansonsten die Absolventenzeitung sowie andere Informationen nicht mehr zugesendet werden
können.
Der Absolventenverband
Schulinformationstage in Haidegg
Impressum:
Mitteilungsblatt des Absolventenverbandes der
Fachschule für Land- und
Ernährungswirtschaft Haidegg, Ragnitzstraße
193, 8047 Graz, Tel. 0316/30 15 07,
E-Mail: fshaidegg@stmk.gv.at, Homepage:
www.fs-haidegg.at
Redaktion: Dipl. Päd. FL Rosemarie Brodschneider, Marianne Kurz
Produktion: b+R satzstudio, Graz, Druck: Medienfabrik Graz
Damit unsere Adressenkartei aktuell bleibt, bitten wir dich unbedingt Adressenänderungen bekannt zu geben! Adressenlisten sind bei Marianne Kurz unter der Telefonnummer 0664/230 22
37 oder per E-Mail: ms.kurz@utanet.at erhältlich.
Nähere Informationen auf unserer Homepage:
www.fs-haidegg.at
Wenn Du die Haidegger Nachrichten erhalten möchtest, bitten wir auf das Konto: BLZ
38000, Kto.-Nr. 8.428.294 lautend auf Absolventenverband der FS Haidegg
10 Euro einzuzahlen.
haidegger absolventen 15
Adventkerzen
Eine Kerze für den Frieden,
weil der Streit nicht ruht.
Für einen Tag voll Traurigkeit
eine Kerze für den Mut.
Eine Kerze für die Hoffnung
gegen Angst und Herzensnot,
wenn Verzagtsein uns’ren Glauben
heimlich zu erschüttern droht.
Ein friedvolles, gesegnetes
Weihnachtsfest und ein
gutes neues Jahr 2012
wünschen der Absolventenverband und die Fachschule
Haidegg!
Eine Kerze die noch bliebe,
als die wichtigste der Welt:
Eine Kerze für die Liebe,
weil nur diese wirklich zählt.
Österreichische Post AG
Info.Mail Entgelt bezahlt
Absender:
Absolventenverband der FS für
Land- und Ernährungswirtschaft Haidegg
Ragnitzstraße 193, 8047 Graz
Tel. 0316/30 15 07, Fax 0316/30 15 07-6109
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