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Broschüre Was ich noch zu sagen hätte - Kommunale Fachschule

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Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich
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Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich
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sagen hätte
Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich noch zu sagen
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Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich
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Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich
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Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich
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Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich
noch zu sagen hätte ... Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich noch zu
sagen hätte ... Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich noch zu sagen
hätte ... Was ich noch zu sagen hätte ... Was ich noch zu sagen hätte ...
Was ich noch zu sagen hätte ...
FLORISTMEISTER
Ausstellung 2014
20. – 22.07.2014
Liebe Gäste, liebe Besucher!
Was ich noch zu sagen hätte…
… das sind vor allem Worte der Anerkennung und Worte des Dankes. Meine Anerkennung und
meinen Dank richte ich in erster Linie an Sie, liebe Besucher und Gäste der Ausstellung der
Meisterarbeiten des Prüfungsjahrgangs 2014. Ihr großes Interesse und Ihr Zuspruch lassen
unseren jungen Floristmeisterinnen die großen Anstrengungen und Mühen in den Monaten
der intensiven Vorbereitung auf die Meisterprüfung und die enorme Belastung der zurückliegenden Prüfungstage schnell vergessen. Darüber hinaus tragen Sie mit Ihrem Eintrittsgeld und
mit dem Kauf dieser Broschüre dazu bei, die finanzielle Belastung der einzelnen Prüfungsteilnehmer zu mindern. Ich versichere Ihnen: Was Sie innerhalb der Klostermauern der Karmeliten
und im Salzstadel der Stadt Straubing an floralen Kunstwerken sehen werden, ist jeden Cent
wert. Sie werden nicht enttäuscht sein. Ich wünsche Ihnen Zeit zum Verweilen, zum Innehalten
und dabei viele unvergessliche Eindrücke.
Zwölf junge Frauen haben sich im Schuljahr 2013/14 den hohen Anforderungen der Kommunalen Fachschule für Floristik in Straubing gestellt, ihr fachliches Wissen und handwerkliches
Können auf meisterliches Niveau gebracht und immer wieder unter Beweis gestellt. Mit scheinbar unerschöpflicher Kreativität wurden florale Werkstücke von stetig steigender Qualität
geschaffen, die in Ausstellungen im und außerhalb des Schulhauses die Betrachter in Staunen
versetzten. Und nicht nur das! Unter Beweis gestellt hat jede einzelne Teilnehmerin des
Meisterjahrgangs 2013/14 auch ein hohes Maß an persönlicher Reife und sozialer Kompetenz.
Diese Eigenschaften, sind für die notwendige Wertschätzung als „Meister“ oder „Meisterin“
letztlich unabdingbar. Sie, liebe junge „Meisterinnen“, bereicherten mit Ihren Werkstücken
unsere Marianne-Rosenbaum-Schule und die Schul- und Kulturstadt Straubing nicht nur
optisch. Sie bereicherten uns auch menschlich. Sie waren mit Ihrem immer fröhlichen und
freundlichen Wesen, mit Ihrer Offenheit und mit Ihrer Bereitschaft, das zurückliegende
Schuljahr aktiv mitzugestalten, unseren Auszubildenden das, was ein Meister dem Lehrling
sein muss – ein Vorbild. Dafür danke ich Ihnen ganz besonders.
Vorbildliche Arbeit haben auch in diesem Schuljahr wieder meine Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter, meine Lehrerinnen und Lehrer an der Kommunalen Fachschule für Floristik
geleistet. Die hohe Qualität der Prüfungswerkstücke ist wiederum ein Beleg für die über die
Grenzen unseres Landes hinaus anerkannte, hochwertige Ausbildung. Mit enormer Kreativität
und mit großem persönlichem Engagement haben meine Kolleginnen und Kollegen den
Unterricht vorbereitet und gestaltet und damit zum Erfolg ihrer Schülerinnen entscheidend
beigetragen.
Mein Dank gilt dem gesamten Lehrerteam der Meisterschule für Floristik, allen voran meiner
Stellvertreterin, Frau Sonja Marchl und meinem fachlichen Leiter, Herrn Steffen Teuscher.
Ein großer Dank geht an alle Ehemaligen, an die Freunde, an die Verwandten und Bekannten,
die unsere Meisterinnen im Vorfeld der Prüfung „tat-kräftig“ unterstützten und zuweilen auch
moralisch zur Seite standen. Dank auch dem Bibliotheksleiter im Salzstadel Straubing, Herrn
Georg Fisch, mit seinem äußerst hilfsbereiten Hausverwalter Herrn Manfred Räthel. Ein
herzliches Vergelt´s Gott richte ich an Prior Pater Georg Bertram und Pater Rainer Fielenbach für
die Überlassung der Räumlichkeiten im Karmelitenkloster sowie für die große Unterstützung
und das entgegengebrachte Verständnis.
Liebe Floristmeisterinnen, ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zu Ihrem erfolgreichen Abschluss.
Als Meisterin der Floristik eröffnen sich Ihnen neue Wege und damit auch neue Ziele. Ich
wünsche Ihnen auf all Ihren Wegen - auf den beruflichen und auf den privaten - das notwendige Glück, den gewünschten Erfolg und immer persönliches Wohlergehen. Es war schön, dass
wir Sie ein Stück Ihres Weges begleiten durften. Möge Ihnen das, was Sie an der Fachschule für
Floristik in Straubing lernen und erfahren durften dabei helfen, Ihre neuen Ziele zu erreichen.
Johann Dilger
Schulleiter
Liebe Schülerinnen,
was wir noch zu sagen hätten…
Als wir Sie im vergangenen September in Straubing begrüßen durften, erwarteten wir wie
jedes Jahr, eine Gruppe unterschiedlichster Charaktere und neugieriger Schüler. Recht schnell
wurde klar, dass es in diesem Jahr anders sein wird, denn trotz aller individuellen Unterschiede
und fachlichem Hintergrund erwartete uns eine Gruppe, die von Beginn an den Gemeinschaftssinn und das Miteinander zum Leitfaden ihres Meisterschuljahres ernannt hatte.
Mit dieser Tugend ließen sie das intensive Jahr und viele damit verbundenen Hürden lediglich
zu einem geringen Hindernis werden. Die nach außen wirkende Selbstverständlichkeit einer
harmonischen Klassengemeinschaft, ist keinesfalls ein Privileg, sondern der Lohn für ihren
respektvollen Umgang miteinander, für Toleranz und für Menschlichkeit.
Sie ließen somit dieses Schuljahr nicht nur für sich, sondern auch für uns zu einem besonderen
Jahr werden. Aufgenommen in ihrer Gemeinschaft gestaltete sich auch der Unterricht zu
einem Miteinander des Lernens und des Vermittelns.
An dieser Stelle möchten wir Ihnen danken für viele positive Momente und dafür, dass wir Sie
ein Stück in Ihre berufliche Zukunft begleiten durften.
In Zeiten, in denen wir die Entwicklung unseres Berufes mit kritischen Augen betrachten, sind
Sie als nachkommende Meistergeneration einmal mehr gefordert, Ihre Begeisterung und Ihr
Wissen weiterzugeben. Sehr schnell werden Sie feststellen, dass die Reise, welche Sie im
September 2013 begonnen haben, mit dem Ziel Floristmeister zu werden, nur ein Zwischenstopp in Richtung Zukunft ist. Somit wird die Reise für Sie, genauso wie für uns, weitergehen
und immer wieder neue Begegnungen ermöglichen.
Wir wünschen Ihnen hierfür Begeisterung und Energie und viele positive Erinnerungen an das
vergangene Schuljahr.
Verbunden mit dem Wissen, dass Sie in Straubing jederzeit herzlich willkommen sind,
entlassen wir Sie, wenn auch ungern, in Ihre Zukunft!
Alle guten Wünsche und auf bald!
Sonja Marchl
(stellvert. Schulleitung)
Steffen Teuscher
(fachl. Leiter)
Sonja Marchl
(stellvert. Schulleitung)
Zitat:
„Unser Leben ist, wozu unser Denken es macht.“
(Marc Aurel)
Steffen Teuscher
(fachl. Leiter)
AUFGABENSTELLUNG
Was ich noch zu sagen hätte…
Täglich benutzen wir Worte zur Verständigung, zum Meinungsaustausch oder zum oberflächlichen Dialog. Teilweise wohl überlegt, teilweise frei aus dem Herzen gesprochen, manchmal
auch verletzend, besitzt das gesprochene Wort Kräfte, die weit über dem bloßen Mitteilungsbedürfnis liegen.
Unabhängig von dem Intellekt, der Herkunft oder des Kulturkreises wird die Macht des Wortes
von der Tonlage, der Gestik und der Situation geprägt. Bereits ein kleines Wort kann Emotionen
wecken. Es kann berühren, verletzten oder versöhnen.
Hinter der gesprochenen Sprache birgt sich eine Macht, die durch den Redner zum Leben
erweckt wird und im Zuhörer Regungen bewirkt, welche unterschiedlichster Natur sein
können.
Abhängig von der Situation und der erzielten Wirkung des gesprochenen Wortes, bietet die
Sprache der Blumen eine versteckte Möglichkeit seine Gedanken und Gefühle zum Ausdruck
zu bringen. Dichter, Denker und Poeten der Weltgeschichte nutzten dieses Medium ebenso
wie Marketingunternehmen der Gegenwart. Mit der Sprache der Blume können Worte gesprochen werden, denen die Liebe zur Natur, zur Gestaltung und der Ästhetik zugrunde liegen.
Als Oberthema der diesjährigen Floristmeisterprüfung verbirgt sich hinter der offenen Aussage
des Titels eine Aufgabenstellung, welche die emotionalen Ausdrucksmittel der Natur in den
Vordergrund stellt und somit gesprochene Worte, Gedanken oder Gefühle gestalterischen
Ausdruck verleiht.
Zu den geforderten Werkstücken der Konzeptionsaufgabe zählen:
• Strauß
• Trauerkranz
• Interpretationsarbeit
• Tisch [+] Gespräch
1. Strauß:
„Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb
sie uns hat“
Johann Wolfgang von Goethe
Johann Wolfgang von Goethe zählt zu den bedeutungsvollsten Dichtern der deutschen
Literatur und der Naturwissenschaften. Seine poetische Verbindung beider Komponenten
bildet den thematischen Einstieg in die Ausstellung. In dem gebundenen Blumenstrauß drückt
sich die Handwerklichkeit des Floristen auf besonders sensible Art aus, da unterschiedlichste
Werkstoffe zu einem harmonischen Ganzen zusammengefügt werden.
Blüten, Blattwerk, Zweige und Rankendes verbinden sich zu einer Komposition, welche die
Kostbarkeit der Natur hervorhebt und den Strauß zu einer gestalteten Hymne auf die göttliche
Schöpfung erhebt.
Der Durchmesser des Straußes sollte mindestens 40 cm betragen und die Vielfalt unterschiedlichster pflanzlicher Charakterformen zum Ausdruck bringen.
2. Trauerkranz:
„Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht gesagt hätte.“
Michel de Montaigne
Seit jeher ist die Kranzform ein wichtiger Bestandteil religiöser Kulthandlungen und
Bestattungsriten. In der Zeit des Historismus musste die emotionale Aussage dem Prestigegedanken weichen, woraus sich die bis heute bekannte Trauerschleife entwickelte. Wie ein
plakativer Werbebanner treten klischeebehaftete Worte in den Vordergrund und zerstören die
formale Aussage des Kranzes.
Die engagierten Floralgestalter brechen mit dem Klischee der Trauerschleife und entwickelten
zeitgenössische Methoden um persönliche Worte an den Verstorbenen zu richten. Sie verbanden beide Komponenten - Kranz und Wort - miteinander und fertigten einen Trauerkranz mit
einer geschriebener Botschaft ohne die formale Aussage des Kranzes zu stören.
3. Interpretationsarbeit:
Die Auseinandersetzung zur Thematik des gesprochenen Wortes führte die Prüflinge in die
Historie bedeutender Zitate und gab ihnen Raum diese Aussagen mit den gestalterischen
Mitteln des 21. Jahrhunderts zu interpretieren.
Die Natur wurde zum Medium und transportierte die Aussage ohne sie in nachgearbeiteter
Form wiederzugeben. Die Absolventinnen waren aufgefordert, mit schöpferischer Freiheit das
Zitat und dessen Hintergründe zu analysieren und in Gestalt darzustellen.
Die Begegnung mit Zitaten der Geschichte führte unweigerlich zu einer Begegnung mit
dessen Urheber und den gesellschaftlichen Umständen dieser Zeit.
Per Losverfahren wurden folgende Zitate zugeteilt:
Zitat
Anthropos metron hapanton
Urheber
Protagoras
Zeit
um 485-480 v. Chr.
Horaz
65 - 8 v. Chr.
Nero
37- 68 n. Chr.
Benedikt v. Nursia
480 - 547
Anselm v. Canterbury
1033 - 1109
Tabula rasa
Albertus Magnus
1193 - 1280
Eppur si muove!
Galileo Galilei
1564 - 1642
Ludwig XIV
1638 - 1715
Laissez faire!
Pierre de Boisguilbert
1646 - 1714
Ich kann gar nicht soviel essen,
wie ich kotzen möchte
Max Liebermann
1847 - 1935
I have a dream
Martin Luther King
1929 - 1968
The games must go on
Avery Brundage
1887 - 1975
(Der Mensch ist das Maß aller Dinge)
Carpe diem quam minimum credula postero
(Nutze diesen Tag und vertraue
am allerwenigsten dem Nächsten)
Qualis artifex pereo!
(Welch ein Künstler geht mit mir zugrunde!)
Ora et labora!
(Bete und Arbeite!)
Credo ut intelligam
(Ich glaube um zu erkennen)
(Und sie bewegt sich doch!)
L´état c´est moi
(Der Staat bin ich)
4. Tisch [+] Gespräch:
Ein Tisch ist der Ort der Begegnung und des Gespräches. Bereits in antiken Kulturen wurden
„Gelage“ und „Symposien“ zum gesellschaftlichen Austausch genutzt. Politische Gespräche
finden bei einem gemeinsamen Essen einen neutralen Boden und verlaufen häufig ungezwungener als in den Plenarsälen der Regierungen. Zu Beobachten ist hierbei, dass nicht der eigentliche Zweck der Nahrungsaufnahme im Vordergrund steht, sondern die zwischenmenschliche
Begegnung und der neutrale Gedankenaustausch.
Der Charakter der Umgebung, die Größe und Form des Tisches oder die Wahl des Blumenschmucks tragen entscheidend zu dem Verlauf der Begegnung bei.
Auf einer Fläche von max. 5 m2 wurde eine Situation geschaffen, welche zum Gedankenaustausch und zum Gespräch animieren soll. Ein selbstgewählter Titel der Gestaltung bietet die
Gesprächsgrundlage und konfrontiert den Besucher mit den Gedanken der Gestalterinnen.
5. Brautstrauß [Situationsaufgabe 2]:
Bedeutsam ist das harmonische Zusammenspiel zwischen der Textur des Brautkleides und den
gewählten Blumen. Mit äußerster Sensibilität wurden die Floralien ausgewählt, welche die
Braut am Tag der Hochzeit in den Händen hält.
Der Gestalterin des Brautstraußes wurde somit eine verantwortungsvolle Rolle anvertraut,
denn sie fügte die Liebesgedanken der Natur zu einem gestalterischen Kompliment für eine
Braut zusammen.
Gefertigt wurde ein Brautstrauß, welcher die Sprache der Liebe und Verbundenheit spricht. Sei
es die Farbgebung, die Form oder die Symbolik der verwendeten Werkstoffe. Es wurde frei
überlassen auf welche Weise Blumen leise sagen: „Ja ich will...!“
Lieblingsblüte:
Aquilegia caerulea
Akelei
Symbolik:
Lebenskraft,
umfassendes Heil,
Dreieinigkeit
Zitat:
„Das Große ist nicht, dies oder das
zu sein, sondern man selbst zu
sein.“
Soren Kierkegaard
Was ich noch zu sagen hätte …
Ich freue mich, in der Zukunft
mein neu erlerntes Wissen mit
der Schönheit der Natur zu
kombinieren und dabei
individuelle Werkstücke zu
gestalten.
Des Weiteren möchte ich mein
Wissen an junge kreative
Menschen weitergeben.
Veronika Albrecht
Jahrgang 1991
87561 Oberstdorf
albrecht-veronika@web.de
Lieblingsblüte:
Ranunculus asiaticus
Ranunkel
Symbolik:
„Du bist klasse“
„Du bist einmalig“
Zauberhaftigkeit,
Anziehungskraft
Zitat:
„Leben ist das, was passiert,
während Du fleißig dabei bist,
andere Pläne zu schmieden.“
John Lennon
Was ich noch zu sagen hätte …
Mit der vielfältigen Auseinandersetzung der Formen und Farben
der Natur immer etwas Neues zu
gestalten, ist eine meiner größten
Motivationen. Durch diese florale
Kunst möchte ich meine
Kreativität ausleben und andere
damit begeistern.
Andrea Dirr
Jahrgang 1988
89346 Bibertal
dirr.a@hotmail.de
Lieblingsblüte:
Plumeria rubra
Frangipani
Symbolik:
Unsterblichkeit und Wiedergeburt
Zitat:
„Alle Menschen haben die Anlage
schöpferisch tätig zu sein, nur
merken es die meisten nie.“
Truman Capote
Was ich noch zu sagen hätte …
Meine Motivation ist es, den
Menschen die Kostbarkeit und
Schönheit der Natur näher zu
bringen. Sie ist ein Geschenk, das
wir bis ins kleinste Blatt bewusst
wahrnehmen müssen, denn sie
bedeutet Wachstum und Leben.
Für uns Floral -Gestalter ist es ein
ganz besonderes Privileg, mit dem
Natürlichsten auf Erden gestalten zu
dürfen und so Emotionen bei den
Menschen zu wecken.
Kathrin Grischek
Jahrgang 1989
93309 Kelheim
Kathrin-Grischek@web.de
Lieblingsblüte:
Bellis perennis
Gänseblümchen
Symbolik:
Hoffnung und Wahrheit
Zitat:
„Ich kann freilich nicht sagen, ob
es besser wird, wenn es anders
wird; aber so viel kann ich sagen:
Es muss anders werden, dass es
besser wird“
Georg Christoph Lichtenberg
Was ich noch zu sagen hätte …
Floristik bietet uns eine Möglichkeit,
die Natur gekonnt in Szene zu setzen.
Die Natur fungiert nicht nur als Vorbild,
sondern ist unser Mittelpunkt.
Gestalten mit der Natur ist ein Privileg,
das nur wenige Berufssparten
zugänglich ist. Genau diesen Aspekt
sollten wir uns zu Nutze machen!
Mein Bestreben ist es den Beruf des
Floral - Gestalters wieder stärker in den
Focus zu rücken. Zudem sollte er als
zukunftsorientierte Perspektive für
junge Menschen attraktiver beworben
werden.
Carina Höfler
Jahrgang 1989
90574 Roßtal
carina-hoefler@t-online.de
Lieblingsblüte:
Paeonia lactiflora
Pfingstrose
Symbolik:
Frühling, Reichtum und Glück
Zitat:
Und plötzlich weißt du:
Es ist Zeit, etwas Neues zu
beginnen
und dem Zauber des Anfangs zu
vertrauen.“
Meister Eckhart
Was ich noch zu sagen hätte …
Mit Blumen den Menschen ein
Lächeln ins Gesichts zu zaubern
ist ein Moment des Glücks für
mich.
Egal ob große Installationen oder
kleine Gestaltungen, mein Ziel ist
es den Kunden durch meine
Arbeit zu begeistern.
Außerdem ist es mein Bestreben
die Natur auf eine individuelle
und respektvolle Art
wiederzugeben.
Das Zusammenspiel dieser
beiden Aspekte versinnbildlicht
den Leitfaden meines floristischen
Schaffens.
Stephanie Jäger
Jahrgang 1986
83677 Reichersbeuern
stephanie.jager@web.de
Lieblingsblüte:
Ginkgo biloba
Fächerblattbaum
Symbolik:
Stärke und Hoffnung
langes Leben und Freundschaft
Anpassungsfähigkeit und
Unbesiegbarkeit
Zitat:
„Wenn es nicht geht,
tu es trotzdem.
Tust du es nicht,
existiert es nicht.“
Was ich noch zu sagen hätte …
Ich zähle meinen Beruf mit zu den
Schönsten der Welt. Die Vielseitigkeit
der Natur mit ihren unzähligen Farben
und Formen ist Tag für Tag immer
wieder bewundernswert.
Als Floral-Gestalter habe ich die
Möglichkeit die Natur durch meine
Arbeiten „sprechen“ zu lassen und
diese künstlerisch zu übertragen.
Von wichtiger Bedeutung dabei ist,
den Respekt und die Achtung vor ihr
nicht zu verlieren.
Sina Jende
Jahrgang 1977
72218 Wildberg
sina.jende@gmx.de
Lieblingsblüte:
Taraxacum officinale
Löwenzahn
Symbolik:
Man kommt vorwärts, wenn man
sich bewegt.
Zitat:
„ Der einzige Reichtum, der es
wert ist vermehrt zu werden,
sind die Erinnerungen,
die wir im Herzen sammeln.“
Unbekannt
Was ich noch zu sagen hätte …
Das neu erlernte Wissen möchte
ich mit großer Freude und
Wertschätzung gegenüber der
Natur weitergeben. Denn die
Natur, mit ihrer Farb- und
Formvielfalt, ist das Schönste was
wir besitzen.
Nicole Mußler
Jahrgang 1988
79244 Münstertal
n.mussler@web.de
Lieblingsblüte:
Dahlia pinnata
Dahlie
Symbolik:
Dankbarkeit, Dank
Zitat:
Blumen sind die schönen Worte
und Hieroglyphen der Natur, mit
denen sie uns andeutet, wie lieb
sie uns hat.“
Johann Wolfgang von Goethe
Was ich noch zu sagen hätte …
„Glück, das ist in beiden Händen
Blumen halten…“
In beiden Händen Blumen halten ist
meine Berufung, welche zu meinem
Beruf geworden ist. Wahrer Reichtum
schafft die Liebe zur Natur mit einer
grenzenlosen Lebensfreude und
Vielfalt der Blüten, die uns Mutter Erde
schenkt.
Die Natur spricht mit uns in einer
Einzigartigkeit, die jeder auf der Welt
verstehen, sprechen und hören kann.
Britta Neher
Jahrgang 1988
73450 Neresheim
britta-neher@gmx.de
Lieblingsblüte:
Convallaria majalis
Maiglöckchen
Symbolik:
Glück, Hoffnung und Liebe
Zitat:
„Wenn wir Freude am Leben
haben, kommen die Glücksmomente von selber.“
Ernst Ferstl
Was ich noch zu sagen hätte …
Mit kreativer Floristik und neuen
Ideen möchte ich den Menschen
Freude bereiten.
Die Natur, mit ihrer einzigartigen
Vielfalt, inspiriert mich bei meinen
Gestaltungen und hält meine
Neugier wach Neues zu
entdecken.
Tina Partenheimer
Jahrgang 1990
67550 Worms-Abenheim
tinap35@t-online.de
Lieblingsblüte:
Viola odorata
Duftveilchen
Symbolik:
Bescheidenheit, Paradies,
Hoffnung und Verschwiegenheit
Zitat:
„Das große Vergnügen im Leben
besteht darin,
Dinge zu tun, die einem die
anderen nicht zu trauen.“
Von Walter Bagehot
Was ich noch zu sagen hätte …
Ich möchte jungen Menschen die
Floristik näher bringen und dabei
nicht vergessen, warum ich selbst
den Beruf der Floristin gelernt
habe. Es ist für mich einer der
Schönsten die es gibt, denn man
arbeitet mit natürlichen
Werkstoffen, die sich zu jeder
Jahreszeit verändern, genau dass
macht diesen Beruf so wertvoll.
Regina Schindele
Jahrgang 1992
87488 Betzigau
regina_schindele@web.de
Lieblingsblüte:
Centaurea cyanus
Kornblume
Symbolik:
Treue und Beständigkeit
Zitat:
„Die Natur muss gefühlt werden.“
Alexander von Humboldt
Was ich noch zu sagen hätte …
Immer in Bewegung bleiben, egal
ob geistig oder körperlich.
Mein eigenes Wissen immer
wieder erweitern und vertiefen,
um neue Wege gehen zu können.
Karin Stark
Jahrgang 1980
94486 Aicha an der Donau
karinstark@gmx.net
Lieblingsblüte:
Iris germanica
Iris
Symbolik:
Kreativität, Energie, Beständigkeit,
positive Nachricht
Zitat:
„ Wenn Du Deine Berufung zum
Beruf machst, dann arbeitest
Du nicht, dann lebst Du.“
Michael Flatley
Was ich noch zu sagen hätte …
Erfahrungen zu sammeln ist wohl
die zentrale Aufgabe des Lebens.
Erfahrungen formen uns und
machen uns zu dem was wir sind.
So verhält es sich nicht nur mit
unserem Charakter sondern auch
mit unseren Fertigkeiten. Ein nie
enden wollender Prozess des
Lernens, dem wir mit viel Eifer
und Aufgeschlossenheit
gegenüber treten sollten. Wir
sollten keine Angst davor haben,
neues zu entdecken. Denn
Erfahrungen verändern uns nicht,
sie entfalten uns.
Monika Will
Jahrgang 1989
96050 Bamberg
monikawill@rocketmail.com
Auszüge aus Exkursionen und Projekten des Schuljahres 2013/14
Floristischer Herbst
Strukturen und Texturen einer Jahreszeit
Oktober 2013
Umfassende Fotoproduktion und redaktionelle Beiträge in Zusammenarbeit mit BLOOMs Medien.
Der Beitrag wurde vor kurzem in der Herbstausgabe 2014 der Zeitschrift Profil floral veröffentlicht.
Fotoworkshop
November 2013
In den historischen Räumen des Karmelitenklosters setzte sich die Klasse unter fachlicher Betreuung eines
Fotografen mit Floristik, Raum und Fotografie auseinander.
Sanctus Vindobona
Auf den Spuren sakraler Architektur und Kunst in Wien.
Januar 2014
Die Veränderung sakraler Räume unter dem Einfluss der Kulturgeschichte stand im Vordergrund der mehrtägigen Exkursion
Vitra-Campus
Februar 2014
Licht, Design und Architektur auf dem Gelände des Vitra-Campus in Weil am Rhein. Anschließender
Workshop in der Produktionshalle.
Neu erblüht!
März 2014
Wirtschaftswunder und deutscher Wiederaufbau als ideelle Grundlage einer Gemeinschaftsausstellung mit
dem Gäubodenmusseum und der Abschlußklasse der Berufsschule für Floristik.
IMPRESSUM
Herausgeber:
Kommunale Fachschule für Floristik
Kolbstr. 1 • 94315 Straubing
Tel 09421/84360 • Fax 09421/84365
www.floristmeisterschule-straubing.de
LAYOUT:
Wolfgang Warmdt (lupographics.de)
FOTOS:
Sina Jende
REDAKTION: Johann Dilger, Schulleiter
Sonja Marchl, Stellvert. Schulleitung
Steffen Teuscher, Fachlicher Leiter
Absolventen 2014
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Kunst und Fotos
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