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Ein neuer, alter Trend! Und was Vertriebler aller Unternehmen

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Personality Lounge
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Stella&Dot, Pierre Lang, Papillon, LR Joyce, Vegas, Energetix, Jenny Lane,
Origami Owl, Pippa&Jean: Sie alle machen es und die Kundinnen und Kunden
lieben sie dafür: Schmuck! Und: Die Vertriebspartnerinnen schreien vor
Glück, denn das älteste Bedürfnis der Menschen wird auf Schmuck- und Style
Partys befriedigt: sich zu schmücken! Warum ist dieses Geschäft so attraktiv
und zieht schon länger in den USA und jetzt auch in Europa immer mehr
­Beraterinnen, Stylisten und Style Coaches, alle Vertriebs­partner des jeweiligen
Unternehmens, an?
Über
den
Autor:
Torsten Will versetzt Sie in
einen dauerhaften Spitzenzustand und versorgt Sie
mit Ideen und Inspiration
für anhaltende Motivation,
effektive Kommunikation
und Erfolg. Seit 1994
trainiert und coacht Torsten Will internationale
Konzerne, Organisationen
und zahlreiche Einzelpersonen, darunter Persönlichkeiten aus TV, Sport und
Politik. Torsten Will startet
im Alter von 18 Jahren als
Unternehmer. In weniger
als drei Jahren gelingt es
ihm neben Abitur und Zivildienst Millionen­umsätze
zu realisieren. Die Inhalte
seiner Vorträge und Beratungen sind aus der Praxis
und für jeden Teilnehmer
sofort erfolgreich anwendbar. Torsten Will gilt laut
Umfragen von Business
For Home in den USA
als einer der erfolgreichsten Trainer zum Thema
­Karriere und Erfolg. Er ist
als renommierter Sprecher
ins Deutsche Rednerlexikon aufgenommen. In nur
zehn Jahren nehmen über
250.000 Teilnehmer in
19 Ländern an Veranstaltungen mit Torsten Will
teil. In 2010 haben über
45.000 Zuhörer den Podcast von Torsten Will für
ihren Erfolg genutzt
D
ie Erklärung ist glaube ich ganz einfach:
das Produkt erklärt sich von alleine. Wer
kennt das Problem nicht: Dem Produktverkauf geht häufig im Direktvertrieb eine Missionierungsarie voraus. Der Kunde wird mit langen Vorträgen mehr überredet als überzeugt, zu kaufen.
Wenn es denn überhaupt einen Kunden gibt. Längst
ist weltweit der Streit entbrannt: Haben Social Selling, Network Marketing und Direktvertriebsunternehmen überhaupt Kunden? Eines ist klar, Unternehmen im Schmuckvertrieb haben diese! Denn
Schmuck ist kein Produkt. Schmuck ist eine Frage
des persönlichen Stils und ein Statement. Daher ist
auch für alle Marken genug Platz und es besteht
kein Verdrängungswettbewerb. Ganz im Gegenteil:
Gehen Sie einmal durch die Fußgängerzone oder
das Einkaufszentrum Ihrer Stadt. Achten Sie im Bus
oder der Bahn auf andere und was sehen Sie: Alle
tragen Schmuck. Selbst die Herren der Schöpfung.
Egal, ob Ring, Kette, Armband, Handtasche, Brille
usw. ...modische Accessoires sind einfach da! Der
Markt muss gar nicht mehr geschaffen werden und
daher ist es für die Berater und Partner der funkelnden Direktvertriebsfirmen so einfach schnell
und auf Dauer attraktive Einkommen aus echten
Endkunden zu erzielen. Und echte Endkunden sind
der Schlüssel zu dauerhaftem Einkommen. Egal
ob nebenbei oder als hautberufliche Existenz und
in jedem Fall, wenn es um die große Karriere geht,
ohne Kunden keine dauerhaften, stabilen Provisionen. Nebenbei setzen die "Schmuckläden" auf den
VIP- und roten Teppich-Faktor. Gerne berichtet
die Presse über Trends und Styles und die Prominenten tragen gerne den Schmuck zur Schau. Das
stärkt die Marke und eine starke Marke macht es
wiederum einfach die Kunden zu begeistern. Wir
alle lieben es uns mit Marken aufzuwerten, die die
VIPs dieser Welt tragen und besitzen. Social Selling Unternehmen der Schmuckbranche machen
dies einfach möglich. Nun kann man sich natürlich
fragen: Wie lange wird dieser Trend anhalten? Die
Antwort ist einfach: Der Trend hält schon Jahrtau-
Mit
Schmuck
Geld
verdienen!
Ein neuer, alter Trend!
Und was Vertriebler aller Unternehmen
davon lernen können!
Weitere Informationen:
www.torstenwill.com
72 Netcoo Magazin 02│2014
www.netcoo.com
www.netcoo.com
sende und wird wohl auch die nächsten Jahrtausende anhalten. Kaum eine andere Branche kann
auf eine solange Präsenz zurückblicken, wie das
Thema Schmuck. Selbst als Mode noch ein Fremdwort war, hat der Tigerzahn schon geschmückt.
Während IT, Ernährung, Versicherung, Elektronik und Telekommunikation Veränderungen und
Regulationen unterworfen sind, ist die Schmuckbranche jedes Jahr 2 Mal aufgefordert sich neu zu
erfinden, Trends zu setzen und zu folgen. Und das
mit Umsatzgarantie. Für die Vertriebspartner ein
Himmel, denn der Kunde wartet förmlich auf die
nächste Kollektion, der Wunsch nach Schmuck und
Style reißt nicht ab. Und egal ob jung oder alt, stark
oder zart: Die Welt sorgt selbst mit ihrer Presse, den
Medien und der Gesellschaft für wachsendes "Ichwill-haben"-Feeling.
Alleine in Deutschland werden jedes Jahr 3 Milliarden EUR für Schmuck umgesetzt. Das sind in
jeder Sekunde 100 EUR, ein Durchschnittsumsatz je
Kunde der sich rechnen lässt.
Und das mit Produkten, die bewusst begrenzt
verfügbar sind, da edler Schmuck nie ein Massenprodukt ist, sondern immer eine sehr persönliche
und individuelle Beziehung zwischen Vertriebs­
partner, Kunde und Marke. Ja richtig, fast hätte ich
es vergessen: Die Schmuckbranche baut Marken,
nicht nur Unternehmen.
Was können wir nun alle daraus lernen:
1.Überprüfe Dein Kundengespräch: Statt Mission
mit "Musst Du haben"-Ideologie, besser eine
Präsentation mit "Will-ich-haben"-Sog.
2.Mach Dein Angebot sexy: Promis, VIPs und roter
Teppich helfen und sind Umsatzbooster.
3.
Für echte Karrieren brauchst Du echte Kunden! Haben Dein Team und Du keine, ist Dein
Geschäft auf Sand gebaut!
4.Je persönlicher und individueller, desto langfristiger die Bindung! Bau auf Beziehungen!
Entwickle eine Marke mit Image, statt nur ein
Unternehmen! Netcoo Magazin 02│2014 73
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