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Was wünschen sich eigentlich
die Eltern vom Babyschwimmen?
Analyse per Fragebogen
Wie? Warum? Wann?
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Katharina Gräfen
09.11.2013
Brainstorming
Was wünschen sich Eltern vom Babyschwimmen?
3
Katharina Gräfen
09.11.2013
Warum ein Fragebogen?
• Aufwändig in der Erstellung, dann unkompliziert in der
Durchführung
• Große Reichweite
• Selbsterklärend
• Mehrfach anwendbar
• Unabhängig vom Testleiter
• Gut auszuwerten
• Repräsentative Ergebnispräsentation
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Katharina Gräfen
09.11.2013
Wie?
KISS – keep it smart and simple
Für Eltern: Niederschwelliges Angebot
• Kurze Bearbeitungszeit
• Leicht verständlich
• Mehrwert wird erkennbar herausgestellt
• Emotional ansprechend
• Anonym, Datenschutz
Für die Schwimmschule: einheitlich, mehrfach einsetzbar
• Standardisiert
• Leicht auszuwerten
• Wenig administrativer Aufwand
• Ergebnisrelevant: Was möchte ich herausfinden?
• Erstellung – Durchführung – Ergebnispräsentation - Umsetzung
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Katharina Gräfen
09.11.2013
Warum?
Nur wer weiß, dass der Weg der richtige ist, kann klare Ziele setzen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Aufbau einer Kursreihe anhand thematischer Schwerpunkte
Aufbau einer Kurseinheit anhand thematischer Schwerpunkte
Eltern wollen gesehen werden, ein Bedürfnis des „Kunden“
Rückmeldung & Möglichkeit zur Weiterentwicklung für Kursleiter &
Schwimmschule
Evaluation als Qualitätsmanagement/Zufriedenheitsanalyse
Veröffentlichung der Ergebnisse auf der Homepage oder Social
Media Kanälen als Referenz oder Qualitätsauszeichnung
Abgrenzung gegenüber und Einblick in andere Schwimmschulen
Sensibilisierung der Eltern hinsichtlich der eigenen Wünsche
Sensibilisierung führt zu vertiefter Wahrnehmung der einzelnen
Mehrwerte beim Säuglingsschwimmen
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Katharina Gräfen
09.11.2013
Wann?
Timing ist alles
•
•
•
•
Beginn der Kurseinheit: Erwartungen abstecken
Ende der Kurseinheit: Erwartungserfüllung erfassen
Mitte der Kurseinheit: Querschnitterfassung, Zeit für Umsetzung
1 oder 2 Erhebungen pro Jahr zu vorher definierten Zeiten für
Transparenz und Qualität
• Am Wichtigsten: die Nachbearbeitung!
Präsentation der Ergebnisse und Umsetzung der Inhalte
• Am Zweitwichtigsten: eine Strategie!
Regelmäßigkeit & Transparenz führen zu Glaubwürdigkeit
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Katharina Gräfen
09.11.2013
Unser Fragebogen – Die Daten
Umfang der Erhebung
Wo
• N= 186
• Erreichte Eltern: 384
• Rücklaufquote: knapp 50%
• Köln & direkte Umgebung
• Durchführungszeitraum 2 Wo
• In Papierform in 3
Krankenhäusern sowie einem
weiteren Schwimmbad
• Online über den internen
Verteiler
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Katharina Gräfen
09.11.2013
Fragebogenkonzeption –
Ziel: Niederschwelliges Angebot
einfach, klar, repräsentativ
• Thema aufgreifen–CI/Babyschwimmen
• Anrede
• Intention
• Mehrwert für Eltern
• Erklärung zum Umgang
• Fragen
• Sonstiges
• Weitere Angaben abfragen
• Anmerkungen
• Dank
• Umgang mit dem Ergebnis
• Kontakt für Rückfragen
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Katharina Gräfen
09.11.2013
Fragebogen – online oder offline?
Online
Papierform
• Geringer organisatorischer
Aufwand, mehr Daten
• Einfache Verbreitung des
Links
• Zentral steuerbar
• Teilnahme bequem von
Zuhause oder unterwegs
• Einmalige TN über ID
abgesichert, aber anonym
• Große Hemmschwelle bei
weniger IT-affinen TN
• Höhere Wertigkeit von Papier
– die Mühe dahinter
• Seriositätsempfinden kann
höher sein
• Kopierkosten sind hoch
• Organisation für Kursleitung
sowie Verantwortlichen hoch
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Katharina Gräfen
09.11.2013
Fragebogen Online - weitere Mehrwerte
Beantwortung Online
1. PC & Laptop 50%
2. Smartphone 30%
3. Tablets 12.5%
Onlineauswertung
• Große Zielgruppe
• Datenexport möglich
• Reportings erleichtern die
Auswertung maßgeblich
• Fragebogen so generieren,
dass die Auswertung möglichst
einfach erfolgen kann
Ranking, Durchschnittswert
• zusätzliche Datenerfassung –
Bearbeitungsdauer, Medien,
Datum
• Corporate Identity, Branding
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Katharina Gräfen
Typeform Online Fragebogen
www.typeform.com
09.11.2013
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Katharina Gräfen
Metriken einsehen
09.11.2013
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Katharina Gräfen
09.11.2013
So sehen Einzelreportings aus
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Katharina Gräfen
09.11.2013
Ergebnisse & Umsetzung
• Ergebnisse offenlegen, Kursleiter & Eltern
• Umsetzungsmöglichkeiten der einzelnen Themen prüfen
• Info an Eltern was sich bis wann umsetzen lässt und was
sich nicht umsetzen lässt, inkl. Angabe der Gründe
• Einführung von Themenstunden/Schwerpunktthemen
in einer Kurseinheit überdenken (Kursleiter)
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Katharina Gräfen
09.11.2013
Ergebnisse dieses Fragebogens
Hohe Wertung
Mittlere Wertung
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Wasservertrautheit: 9,23
Kommunikation: 8,62
Bewegung: 8,61
Stimulation: 8,56
Information & Sicherheit: 8,01
Freies Spiel: 7,7
Kontakt zu Babys: 7, 32
Austausch mit Eltern: 6,2
Sprache/Lieder: 6,11
• Sonstiges: 8,1
Umkleiden, Uhrzeit, Dank,
Motorik fördern, intensives
Erlebnis, Formen & Farben,
Vorbereitung Schwimmen lernen
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Katharina Gräfen
Datenauswertung: Top 1
09.11.2013
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Katharina Gräfen
Datenauswertung Top 4
09.11.2013
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Katharina Gräfen
09.11.2013
Datenauswertung Kommunikation
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Katharina Gräfen
Kategorie Sonstiges
09.11.2013
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Katharina Gräfen
09.11.2013
Relevantes Feedback bei n=186
18
16
14
12
10
8
6
4
2
0
Datenreihen1
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Katharina Gräfen
Verbesserungsoptionen
• Ranking differenzierter abstufen
• Weitere Daten erfassen
▫ Welches Schwimmbad
▫ Zufriedenheit der Eltern insgesamt
• Erfassungszeitraum klar kommunizieren
• Corporate Identity aufgreifen
09.11.2013
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Ich bin offen für weitere Anregungen ;)
Katharina Gräfen
09.11.2013
Vielen Dank für Eure
Aufmerksamkeit!
Ich freue mich über
Kontakt mit Euch z.B. auf XING:
Katharina Gräfen
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Bildung
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