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im Gespräch
Oktober 2014
25-jährige Betriebszugehörigkeit
Langjährige Mitarbeiter – ein Rückgrat für jedes Unternehmen
Wir
SIE
Gabriele Berger gewinnt
Mercedes-Benz Viano Wohnmobil
für
im Gespräch
Fortuna meinte es gut: Gabriele Berger landete einen Haupttreffer bei einer SonderGewinnsparauslosung der Raiffeisen- und
Volksbanken in Bayern und ist jetzt stolze
Besitzerin eines nagelneuen MercedesBenz Viano Wohnmobils. Der Wagen hat
einen Wert von 70 000 Euro.
Herr Dück begann am 1. August 1989 seine Ausbildung zum Bankkaufmann, Sven
Dörfler und Stefan Düsel starteten einen
Monat später ebenfalls die Ausbildung
und sind seitdem ununterbrochen bei der
Raiffeisenbank beschäftigt.
Bereits als Geschäftsstellenleiterin Christine
Bauer ihr die gute Nachricht überbrachte,
war die Freude groß. Frau Berger konnte
ihr Glück kaum fassen. Die Familie ist seit
vielen Jahren mit der Raiffeisenbank Obermain Nord eG verbunden und nimmt bereits seit langem am Gewinnsparen teil.
Ende September durfte die Gewinnerin
ihr Fahrzeug in der Mercedes-Benz Niederlassung in München entgegennehmen.
Vorstand Andreas Fischer gratulierte ihr
dazu während der feier­lichen Übergabe.
Von links: Personalleiter Matthias Hugel, Markus Dück, Betriebsratsvorsitzende
Ulla Engelmann, Sven Dörfler, Stefan Düsel und Vorstand Andreas Fischer
Vier junge Banker starten ihre Ausbildung
Interessant, abwechslungsreich und voller Perspektiven
über das Finanzierungsgeschäft bis hin zum
Wertpapierhandel. Sie lernen dabei wirtschaftliche Zusammenhänge kennen und
erlernen praxisorientiert die ver­schiedenen
Bereiche des Bankgeschäftes. Schulungen
in den genossenschaftlichen Schulungszentren Beilngries und Grainau gehören auch
zur Ausbildung.
Sparwoche vom 23. bis 30. Oktober 2014
„Alles auf den Weg bringen“ – mit der richtigen Beratung
Von links: Michael Hüneke (Verkaufsleiter PKW Mercedes-Benz Niederlassung München Team Mitte), Thomas Pohl (geschäftsführender Vorstand VR Gewinnsparverein Bayern eV),
Gabriele Berger, Christine Bauer (Geschäftsstellenleiterin) und Andreas Fischer (Vorstand)
Fachliche anspruchsvolle Ausbildung mit ausgezeichneten Perspektiven
Wir ermöglichen den Auszubildenden
so eine fundierte Berufsausbildung. An­schließend eröffnet ein berufsbegleitendes Studium, z. B. zum Bankfachwirt oder
Bankbetriebswirt, gute Chancen auf eine
erfolgreiche Berufslaufbahn. An ihrem
zweiten Arbeitstag lud Personalbetreuerin Anja Vorndran-Ramming die neuen
Auszubildenden zu einer Geschäftsstellenrundfahrt ein.
Zu den 100 besten Auszubildenden des
Abschlussjahrgangs 2013/2014 der bayerischen Genossenschaftsorganisation gehört
Bianka Bähr. Sie absolvierte ihre Ausbildung bei der Raiffeisenbank Obermain
Nord eG. Vorstandsvorsitzender Thomas
Siebenaller nahm den Festakt des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) am
2. Juli 2014 zum Anlass, um auf die Bedeutung der beruflichen Ausbildung für Wirtschaft und Gesellschaft aufmerksam zu
machen: „Das hohe Qualifikationsniveau,
das ein Berufsabschluss in Deutschland für
Jugendliche mit sich bringt, ist das Fundament für einen erfolgreichen persönlichen
Werdegang und Unternehmenserfolg.”
Der Besuch der bayernweiten Veranstaltung VR activestart in Ingolstadt stand
am 3. September auf dem Programm. Gemeinsam mit 800 weiteren Auszubildenden aus ganz Bayern feierten sie ihren
Ausbildungsbeginn.
Insgesamt erlernen momentan zwölf Auszubildende das Bankfach. Unsere Bank
unterstreicht damit einmal mehr ihre Verantwortung als sicherer und geschätzter
Arbeitgeber in der Region.
Von links: Reinhold Brugger
(Bereichsdirektor der ABG),
Bianka Bähr und
Anja Vorndran-Ramming
(Personalbetreuerin)
Raiffeisenbank
Obermain Nord eG
Oktober 2014
Unter den besten Azubis in Bayern: Bianka Bähr
von der Raiffeisenbank Obermain Nord eG
Von links: Personalleiter Matthias
Hugel, Personalbetreuerin Anja
Vorndran-Ramming, Nina Betrag,
Daniel Schellein, Ramona Grober
und Christoph Ramming
Am 1. September begannen vier Jugend­
liche ihre Ausbildung zur Bankkauffrau
bzw. zum Bankkaufmann bei der Raiffeisenbank Obermain Nord eG. Die angehenden Bankkaufleute durchlaufen in ihrer
zweieinhalbjährigen Ausbildung viele unterschiedliche Abteilungen und Geschäftsstellen – vom Service am Bankschalter
Oktober 2014
Gewinnsparen lohnt sich
Bei einer Feierstunde konnten drei langjährige, betriebstreue Mitarbeiter der
Raiffeisenbank Obermain Nord eG geehrt
werden. Die Geschäftsleitung überreichte
Sven Dörfler, Markus Dück und Stefan
Düsel für 25-jährige Betriebszugehörigkeit
jeweils ein Geschenk und die Ehrenurkunde der Industrie- und Handelskammer.
„In unserer schnelllebigen Zeit sind 25
Jahre bei einem Arbeitgeber ein Zeichen
von Engagement, Freude an der Arbeit
und gutem Betriebsklima”, so Vorstand
Andreas Fischer, „und somit eine Anerkennung wert”. Er dankte den Jubilaren für
die geleistete Arbeit und wünschte den
Geehrten noch viele erfolgreiche Berufsjahre bei ihrer Raiffeisenbank Obermain
Nord eG.
im Gespräch
Mit Blick auf den zunehmenden Bedarf an
Fachkräften und den großen Zulauf an
Hochschulen sieht Thomas Siebenaller die
anhaltend rückläufige Zahl von Lehrverträgen mit Sorge: „Wir dürfen nicht zu­
lassen, dass die berufliche Ausbildung in
unserem Land vernachlässigt wird. Aus
eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig
eine Lehre für die Berufsfindung und den
weiteren Karriereweg sein kann.“ Der Vorstand tritt dafür ein, die berufsbezogene
Qualifizierung und ihr gesellschaftliches
Ansehen zu stärken.
Die Raiffeisenbank Obermain Nord eG
bietet jungen Menschen eine fachlich anspruchsvolle sowie heimatnahe Ausbildung mit ausgezeichneten Perspektiven.
Darüber hinaus zeigt sie Nachwuchstalenten
vielfältige und attraktive Wege auf, sich
berufsbegleitend weiterzuqualifizieren. So
können sie über spezielle Angebote und
Kooperationen der genossenschaftlichen
Bildungsträger akademische Abschlüsse
vom Bachelor und Master bis hin zur Promotion erwerben.
Absolventin Bianka Bähr ist eine von über
4 300 jungen Menschen, die im vergangenen Jahr in der bayerischen Genossenschaftsorganisation, darunter auch der
Agrarkonzern Baywa, ausgebildet wurden.
„Mit unseren zwölf Azubis sind wir ein
verlässlicher Ausbilder in der Region“, so
Thomas Siebenaller.
Impressum/Verantwortlich für den Inhalt: Raiffeisenbank Obermain Nord eG · Gerbergasse 6 · 96264 Altenkunstadt · Tel. 09572 384-0
altenkunstadt@rbobermain.de · rbobermain.de
Alle Angaben erfolgen nach sorgfältiger Prüfung. Die Veröffentlichung erfolgt ohne Gewähr, Irrtum und Änderungen vorbehalten.
Fotos in der Titelleiste auf Seite 1: © Martin Rehm | licht-licht.com
Wer im Leben seine Ziele erreichen
möchte, muss die richtigen finanziellen
Entscheidungen treffen. Ob Sie einen
Kredit aufnehmen, ein Haus bauen, Ihre
Altersvorsorge planen oder nur Geld anlegen – es ist immer gut, wenn Ihr Berater
Sie auf Ihrem Weg begleitet.
In Deutschland leben über 80 Millionen
Menschen, und jede Lebenssituation ist
anders. Ob finanzielle Möglichkeiten,
Zukunftsperspektiven, Sorgen, Ziele oder
Wünsche – unsere genossenschaftliche
Beratung berücksichtigt all das, was einen
Bankkunden einzigartig macht. Bei uns
steht der Mensch im Mittelpunkt. Nicht
Gewinnmaximierung, sondern langfris­
tige, solide Kundenbindung ist unser
Ziel. Wir sind als Genossenschaftsbank
nären und
unabhängig von Fremdaktio­
nur unseren Kunden und Mitgliedern
verpflichtet. Dies ermöglicht es uns, alle
Finanzprodukte für Sie in Betracht zu
ziehen und eine ehrliche Aussage über
den Sinn jeder Anlage zu treffen.
Gemeinsam den besten Weg finden
Ihr Berater möchte Sie vor allem kennenlernen. Nur wenn er Ihre Lebenssituation
kennt, weiß er, welche Finanzprodukte
für Sie sinnvoll sind. Er achtet darauf,
dass Sie sich beim Hauskauf nicht übernehmen. Er empfiehlt nur Finanzprodukte,
die Ihrer Risikobereitschaft entsprechen
und die Sie nachvollziehen können.
Genauso wichtig ist es ihm, dass Ihre private Rente sich Ihrem Leben anpasst und
nicht umgekehrt. Bei finanziellen Engpässen hilft die Genossenschaft schnell
und unbürokratisch. Während die meisten Menschen viele unnötige Versicherungen abschließen, raten wir unseren
Kunden auch schon einmal von einer
Versicherung ab. Ziel der Beratung ist
stets ein gesunder, nachhaltiger Finanzplan für Ihr Leben. So kommen Sie sicher
dort an, wo Sie hin wollen.
Was ist eine Genossenschaftsbank?
Die ersten Genossenschaftsbanken entstanden bereits im 19. Jahrhundert. Sie
wurden als Selbsthilfeeinrichtung für
mittelständische Unternehmen gegründet. Die Mitglieder sind zugleich Mitinhaber der Bank. Aktuell sind von rund 30
Millionen Kunden der Volksbanken Raiff­
eisenbanken mehr als 17 Millionen zugleich Mitglieder, d. h., dass die Interessen der Kunden und Inhaber dieselben
sind. Die Genossenschaft ist also eine
große Gemeinschaft, in der alle an einem
Strang ziehen. Jeder Kunde kann Mitglied werden und damit sein Stimmrecht
als Mitinhaber geltend machen.
Welche Fragen Sie auch haben, die genossenschaftliche Beratung wird Ihnen eine
gute Entscheidungshilfe sein. Wir beraten
Sie kompetent und fair.
Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem
persönlichen Berater oder kommen Sie
während der Sparwoche in eine unserer
16 Geschäftsstellen.
Nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil
und gewinnen Sie 5 000 Euro! Teilnahmescheine erhalten Sie in allen unseren Geschäftsstellen. Einsendeschluss: 07. 11. 2014.
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SIE
stehen bei uns im
MITTELPUNKT
im Gespräch
im Gespräch
Kommentar
Kontoführungsgebühr,
Kosten,
Kapitalplanung,
Eigenkapitalstärkung
Thomas Siebenaller
Vorstandsvorsitzender
Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,
Im Gegenzug steigen die Kosten im Bankgeschäft stetig an.
Vor allem die Kosten für den regulatorischen Aufwand sind
immens. Die Vielzahl aufsichtsrechtlicher Initiativen mit Auswirkungen auf die Genossenschaftsbanken sind derzeit das
wesentliche Merkmal der regulatorischen Landschaft. Mit der
Europäischen Bankenaufsicht (EBA), einer kommenden Bankenaufsicht unter dem Dach der EZB, einem neuen bankaufsichtlichen Meldewesen, Basel III, MaComp und AnsFug sowie
vielen weiteren Projekten aus Basel, Brüssel, London und
Berlin befinden sich weitere zahlreiche Neuerungen in der
„aufsichtsrechtlichen Pipeline“ oder schon in der Umsetzungsphase. Aufgrund dessen sind wir gezwungen, das Beauftragtenwesen zu verstärken. Genannt seien beispielsweise die
besonderen Funktionen Risikocontrolling, Compliance und
interne Revision – weiterhin ein Datenschutzbeauftragter,
ein Beauftragter für IT-Sicherheit und noch einige mehr.
Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG)
Interview mit Individualkundenbetreuer Markus Czech
Die wichtigsten Änderungen
>>> Die Zinsen sind so niedrig wie noch
nie. Lohnt es sich da noch, Geld anzulegen?
Garantiezins sinkt auf 1,25 Prozent
Czech: Ja, es lohnt sich! Die Kunden der
Raiffeisenbank Obermain Nord eG tun das
auch nach wie vor. Das zeigen allein die
Fakten. Schließlich sind die betreuten Kun­
dengelder bei der Raiffeisenbank Ober­
main Nord eG und ihren Verbundpart­
nern in den letzten zwölf Monaten um ca.
39 Millionen Euro gewachsen.
„Sparen ist ein
unverzichtbarer Teil
der individuellen
Lebensplanung.”
>>> Aber die Sparquote, also das Verhältnis
von Ersparnis zum verfügbaren Einkom­
men, geht in Deutschland doch zurück?
Andreas Fischer
Vorstand
aktuell haben wir ein historisch niedriges Zinsniveau. Dieses
wirkt sich nicht nur auf das Anlageverhalten unserer Kunden
aus, sondern beeinträchtigt auch unsere Zinsspanne. Wird es
bei diesem niedrigen Niveau bleiben? Wird sich das spürbar
auf das Betriebsergebnis auswirken?
Sparen im Niedrigzinsumfeld
Wir müssen unsere Verwaltungsstrukturen schlank und kosteneffizient gestalten. Durch das Projekt „VR-Process“ wurden
bereits zum Jahresbeginn die Weichen für effiziente Prozessabläufe gestellt. Unsere Produkte und Dienstleistungen müssen
dabei auch genauso wie unsere Arbeitsabläufe stets geprüft
und angepasst werden. Es ist unumgänglich, weiterhin die
Kosten im Blick zu behalten.
Auch die demografische Entwicklung in unserer Region beschäftigt uns. Wir müssen uns künftig intensiv überlegen, ob
wir jede Kleinstfiliale halten können. Eine Geschäftsstelle, die
beispielsweise nur von 30 Kunden im Monat besucht wird,
ist nicht effektiv. Hier muss über die Effizienz nachgedacht
werden; denn neben dem Personalaufwand entstehen erhebliche Kosten für die Technik vor Ort.
Sparen ist eine Daueraufgabe für die Zeit, die vor uns liegt.
Jedoch dürfen wir es nicht verpassen, rechtzeitig in moderne
Technik und Arbeitsabläufe sowie in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren.
Czech: Richtig. Dass seit geraumer Zeit
etwas weniger gespart wird als früher, ist
allerdings nicht neu. Einen leichten Rück­
gang der Sparquote beobachten wir bun­
desweit seit 2008. Dafür gibt es mehrere
Ursachen: So haben steigende Abgaben
und moderate Lohnzuwächse den Spiel­
raum zum Sparen verringert. Aber auch das
Niedrigzinsumfeld bremst die Sparneigung.
>>> Muss Sie das als Individualkundenbe­
rater nicht beunruhigen, wenn Ihre Kun­
den weniger Geld bei der Bank anlegen?
Schließlich ist das schlecht für das Geschäft.
Czech: Das Geschäft ist das eine, das Wohl
des Kunden das andere. Und damit sind
wir genau bei der Frage nach dem Sinn
des Sparens. Sparen ist nämlich kein
Selbstzweck, sondern es geht doch ele­
mentar darum, sich einen Finanzpuffer für
Anschaffungen, eine Rücklage für unvor­
hergesehene Ereignisse zu bilden oder die
Altersvorsorge aufzubauen. Sparen ist da­
mit ein unverzichtbarer Teil der individu­
ellen Zukunftsplanung.
>>> … die aber gerade massiv dadurch er­
schwert wird, dass man für den Spargro­
schen kaum Zinsen erhält!
Bewertungsreserven neu geregelt
Bei der Beteiligung der Kunden an den
Bewertungsreserven auf festverzinsliche
Wertpapiere gilt ab sofort eine modifi­
zierte Regelung: Hier kann der Versicherer
Markus Czech
Czech: Das stimmt so pauschal nicht. Es
kommt immer darauf an, wie gespart und
wie das Geld angelegt wird. Wer in den
letzten Jahren auf Aktien oder aktienba­
sierte Produkte gesetzt hat, der konnte
eine sehr ordentliche Rendite erwirtschaf­
ten und wird das wohl auch noch in nächs­
ter Zeit. Wer sich den Lebenstraum vom
Eigenheim verwirklichen wollte, der konnte
die niedrigen Kreditzinsen nutzen. Wer
eine Wohnung oder ein Haus gekauft und
vermietet hat, der profitiert womöglich
von Miet- und Wertsteigerungen. Verloren
hat allerdings der, der sein Geld unters
Kopfkissen legte. Hier schlägt die Infla­
tion erbarmungslos zu und reduziert die
Ersparnisse täglich.
dem Sparbuch ist schon sinnvoll. Doch alle
Eier sollte man nicht in einen Korb legen.
Ein Mix unterschiedlicher Finanzprodukte
und Laufzeiten kann auch in diesen Zeiten
durchaus eine ansehnliche Rendite brin­
gen. Allerdings ist der Einzelne dabei
schnell überfordert, weil ihm der Markt­
überblick fehlt. Ich rate deshalb immer
dazu, sich mit dem Bankberater des Ver­
trauens zusammenzusetzen, Lebensziele zu
prüfen, Anlagezeiträume zu definieren und
dann nach passenden Produkten zu schauen.
>>> Das heißt also, dass es gute Gründe,
gibt sein Geld nicht im Schrank zu Hause
oder auf dem Tagesgeldkonto zu horten
und auf höhere Zinsen zu warten?
Handeln Sie jetzt und
vereinbaren Sie einen
Termin mit Ihrem Berater.
Czech: Naja, eine kleinere, schnell verfüg­
bare Reserve auf dem Bankkonto oder
Einlass: ab 18:00 Uhr
Grundschulturnhalle
Altenkunstadt
Andreas Fischer
Vorstand
Risikoüberschüsse neu verteilt
Risikoüberschüsse entstehen immer dann,
wenn weniger Risiken (zum Beispiel Todes­
fälle bei einer Kapitallebensversicherung)
eingetreten sind als ursprünglich kalku­
liert. Bisher mussten diese Risikoüber­
schüsse zu mindestens 75 Prozent an die
Versicherten ausgeschüttet werden, ab 2015
sind es dann 90 Prozent. Bei R+V Versiche­
rung lag die Beteiligung an den Über­
schüssen schon in der Vergangenheit über
dieser Mindestanforderung.
Neu: Angabe der Effektivkosten
Ab 2015 müssen Versicherer bei kapital­
bildenden Lebensversicherungen zusätz­
lich die Effektivkosten (Reproduction in
Yield“) angeben. Diese „Renditeminde­
rung“ zeigt den Kunden, wie sich die ge­
samten Verwaltungskosten in Prozent­
punkten auf die hochgerechnete Rendite
zum Ablauftermin ihres Vertrages auswir­
ken. Die Maßnahme erhöht die Transpa­
renz des Produkts Lebensversicherungen
weiter. Bereits heute weisen alle Lebens­
versicherungsverträge von R+V im Pro­
duktinformationsblatt die Abschluss- und
sonstigen Kosten aus.
Einladung zur Informationsveranstaltung für die
Bankgruppenreise nach CHINA
Vielen Dank für das informative Gespräch.
Beginn: 19:00 Uhr
Thomas Siebenaller
Vorstandsvorsitzender
Der Gesetzgeber trägt dem lang anhal­
tenden Niedrigzinsumfeld Rechnung und
senkt den Garantiezins (Höchstrechnungs­
zins) für neu abgeschlossene Verträge ab
dem 1. Januar 2015 von 1,75 Prozent auf
1,25 Prozent. Wer sich den aktuell höhe­
ren Garantiezins von 1,75 Prozent sichern
will, sollte noch vor Ende 2014 einen Ver­
trag abschließen. Für bereits bestehende
Verträge ändert sich nichts.
zunächst einen „Sicherungsbedarf“ geltend
machen – also einen Betrag, der nötig ist,
um künftige Garantieverpflichtungen be­
dienen zu können. Mittel, die fest für die
Kunden in der Zukunft eingeplant sind,
bleiben so der Versichertengemeinschaft
erhalten.
Baiersdorfer Str. 8-10
Anmeldung bis 07.11.14
unter: 09572 384-0 oder
rbobermain.de/vorsorgeabend
China ist mit etwa 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Erde. Die Fas­
zination des Landes gründet sich auf der Vielfalt der Landschaften und Völker, aber auch auf
seiner jahrtausendealten Kultur. Unsere oft lückenhaften Kenntnisse wecken die Neugier und
Reiselust. Lernen Sie auf unserer Bankreise die Höhepunkte Chinas kennen! Ein chinesisches
Sprichwort lautet: „Einmal sehen ist besser als hundertmal hören.“
Wir laden Sie herzlich dazu ein, bei einem informativen Vortrag mehr über „CHINA“ zu erfahren,
das Sie auf unserer Reise im November 2015 selbst erleben können.
Ort: Landgasthof „Zum Anker“, Bamberger Str. 15, 96224 Burgkunstadt-Weidnitz
Datum: 12.11.2014 (Mittwoch), Beginn: 19:00 Uhr
Bitte melden Sie sich bis zum 4. November 2014 für diesen Informationsabend bei
Vera Dümlein an, Telefon: 09572 384-184 oder E-Mail: vera.duemlein@rbobermain.de
im Gespräch
im Gespräch
Kommentar
Kontoführungsgebühr,
Kosten,
Kapitalplanung,
Eigenkapitalstärkung
Thomas Siebenaller
Vorstandsvorsitzender
Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,
Im Gegenzug steigen die Kosten im Bankgeschäft stetig an.
Vor allem die Kosten für den regulatorischen Aufwand sind
immens. Die Vielzahl aufsichtsrechtlicher Initiativen mit Auswirkungen auf die Genossenschaftsbanken sind derzeit das
wesentliche Merkmal der regulatorischen Landschaft. Mit der
Europäischen Bankenaufsicht (EBA), einer kommenden Bankenaufsicht unter dem Dach der EZB, einem neuen bankaufsichtlichen Meldewesen, Basel III, MaComp und AnsFug sowie
vielen weiteren Projekten aus Basel, Brüssel, London und
Berlin befinden sich weitere zahlreiche Neuerungen in der
„aufsichtsrechtlichen Pipeline“ oder schon in der Umsetzungsphase. Aufgrund dessen sind wir gezwungen, das Beauftragtenwesen zu verstärken. Genannt seien beispielsweise die
besonderen Funktionen Risikocontrolling, Compliance und
interne Revision – weiterhin ein Datenschutzbeauftragter,
ein Beauftragter für IT-Sicherheit und noch einige mehr.
Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG)
Interview mit Individualkundenbetreuer Markus Czech
Die wichtigsten Änderungen
>>> Die Zinsen sind so niedrig wie noch
nie. Lohnt es sich da noch, Geld anzulegen?
Garantiezins sinkt auf 1,25 Prozent
Czech: Ja, es lohnt sich! Die Kunden der
Raiffeisenbank Obermain Nord eG tun das
auch nach wie vor. Das zeigen allein die
Fakten. Schließlich sind die betreuten Kundengelder bei der Raiffeisenbank Obermain Nord eG und ihren Verbundpartnern in den letzten zwölf Monaten um ca.
39 Millionen Euro gewachsen.
„Sparen ist ein
unverzichtbarer Teil
der individuellen
Lebensplanung.”
>>> Aber die Sparquote, also das Verhältnis
von Ersparnis zum verfügbaren Einkommen, geht in Deutschland doch zurück?
Andreas Fischer
Vorstand
aktuell haben wir ein historisch niedriges Zinsniveau. Dieses
wirkt sich nicht nur auf das Anlageverhalten unserer Kunden
aus, sondern beeinträchtigt auch unsere Zinsspanne. Wird es
bei diesem niedrigen Niveau bleiben? Wird sich das spürbar
auf das Betriebsergebnis auswirken?
Sparen im Niedrigzinsumfeld
Wir müssen unsere Verwaltungsstrukturen schlank und kosteneffizient gestalten. Durch das Projekt „VR-Process“ wurden
bereits zum Jahresbeginn die Weichen für effiziente Prozessabläufe gestellt. Unsere Produkte und Dienstleistungen müssen
dabei auch genauso wie unsere Arbeitsabläufe stets geprüft
und angepasst werden. Es ist unumgänglich, weiterhin die
Kosten im Blick zu behalten.
Auch die demografische Entwicklung in unserer Region beschäftigt uns. Wir müssen uns künftig intensiv überlegen, ob
wir jede Kleinstfiliale halten können. Eine Geschäftsstelle, die
beispielsweise nur von 30 Kunden im Monat besucht wird,
ist nicht effektiv. Hier muss über die Effizienz nachgedacht
werden; denn neben dem Personalaufwand entstehen unerhebliche Kosten für die Technik vor Ort.
Sparen ist eine Daueraufgabe für die Zeit, die vor uns liegt.
Jedoch dürfen wir es nicht verpassen, rechtzeitig in moderne
Technik und Arbeitsabläufe sowie in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren.
Czech: Richtig. Dass seit geraumer Zeit
etwas weniger gespart wird als früher, ist
allerdings nicht neu. Einen leichten Rückgang der Sparquote beobachten wir bundesweit seit 2008. Dafür gibt es mehrere
Ursachen: So haben steigende Abgaben
und moderate Lohnzuwächse den Spielraum zum Sparen verringert. Aber auch das
Niedrigzinsumfeld bremst die Sparneigung.
>>> Muss Sie das als Individualkundenberater nicht beunruhigen, wenn Ihre Kunden weniger Geld bei der Bank anlegen?
Schließlich ist das schlecht für das Geschäft.
Czech: Das Geschäft ist das eine, das Wohl
des Kunden das andere. Und damit sind
wir genau bei der Frage nach dem Sinn
des Sparens. Sparen ist nämlich kein
Selbstzweck, sondern es geht doch elementar darum, sich einen Finanzpuffer für
Anschaffungen, eine Rücklage für unvorhergesehene Ereignisse zu bilden oder die
Altersvorsorge aufzubauen. Sparen ist damit ein unverzichtbarer Teil der individuellen Zukunftsplanung.
>>> … die aber gerade massiv dadurch erschwert wird, dass man für den Spargroschen kaum Zinsen erhält!
Bewertungsreserven neu geregelt
Bei der Beteiligung der Kunden an den
Bewertungsreserven auf festverzinsliche
Wertpapiere gilt ab sofort eine modifizierte Regelung: Hier kann der Versicherer
Markus Czech
Czech: Das stimmt so pauschal nicht. Es
kommt immer darauf an, wie gespart und
wie das Geld angelegt wird. Wer in den
letzten Jahren auf Aktien oder aktienbasierte Produkte gesetzt hat, der konnte
eine sehr ordentliche Rendite erwirtschaften und wird das wohl auch noch in nächster Zeit. Wer sich den Lebenstraum vom
Eigenheim verwirklichen wollte, der konnte
die niedrigen Kreditzinsen nutzen. Wer
eine Wohnung oder ein Haus gekauft und
vermietet hat, der profitiert womöglich
von Miet- und Wertsteigerungen. Verloren
hat allerdings der, der sein Geld unters
Kopfkissen legte. Hier schlägt die Infla­
tion erbarmungslos zu und reduziert die
Ersparnisse täglich.
dem Sparbuch ist schon sinnvoll. Doch alle
Eier sollte man nicht in einen Korb legen.
Ein Mix unterschiedlicher Finanzprodukte
und Laufzeiten kann auch in diesen Zeiten
durchaus eine ansehnliche Rendite bringen. Allerdings ist der Einzelne dabei
schnell überfordert, weil ihm der Marktüberblick fehlt. Ich rate deshalb immer
dazu, sich mit dem Bankberater des Vertrauens zusammenzusetzen, Lebensziele zu
prüfen, Anlagezeiträume zu definieren und
dann nach passenden Produkten zu schauen.
>>> Das heißt also, dass es gute Gründe,
gibt sein Geld nicht im Schrank zu Hause
oder auf dem Tagesgeldkonto zu horten
und auf höhere Zinsen zu warten?
Handeln Sie jetzt und
vereinbaren Sie einen
Termin mit Ihrem Berater.
Czech: Naja, eine kleinere, schnell verfügbare Reserve auf dem Bankkonto oder
Einlass: ab 18:00 Uhr
Grundschulturnhalle
Altenkunstadt
Andreas Fischer
Vorstand
Risikoüberschüsse neu verteilt
Risikoüberschüsse entstehen immer dann,
wenn weniger Risiken (zum Beispiel Todesfälle bei einer Kapitallebensversicherung)
eingetreten sind als ursprünglich kalkuliert. Bisher mussten diese Risikoüberschüsse zu mindestens 75 Prozent an die
Versicherten ausgeschüttet werden, ab 2015
sind es dann 90 Prozent. Bei R+V Versicherung lag die Beteiligung an den Über-
schüssen schon in der Vergangenheit über
dieser Mindestanforderung.
Neu: Angabe der Effektivkosten
Ab 2015 müssen Versicherer bei kapital­
bildenden Lebensversicherungen zusätzlich die Effektivkosten (Reproduction in
Yield“) angeben. Diese „Renditeminderung“ zeigt den Kunden, wie sich die gesamten Verwaltungskosten in Prozentpunkten auf die hochgerechnete Rendite
zum Ablauftermin ihres Vertrages auswirken. Die Maßnahme erhöht die Transparenz des Produkts Lebensversicherungen
weiter. Bereits heute weisen alle Lebensversicherungsverträge von R+V im Produktinformationsblatt die Abschluss- und
sonstigen Kosten aus.
Einladung zur Informationsveranstaltung für die
Bankgruppenreise nach CHINA
Vielen Dank für das informative Gespräch.
Beginn: 19:00 Uhr
Thomas Siebenaller
Vorstandsvorsitzender
Der Gesetzgeber trägt dem lang anhaltenden Niedrigzinsumfeld Rechnung und
senkt den Garantiezins (Höchstrechnungszins) für neu abgeschlossene Verträge ab
dem 1. Januar 2015 von 1,75 Prozent auf
1,25 Prozent. Wer sich den aktuell höheren Garantiezins von 1,75 Prozent sichern
will, sollte noch vor Ende 2014 einen Vertrag abschließen. Für bereits bestehende
Verträge ändert sich nichts.
zunächst einen „Sicherungsbedarf“ geltend
machen – also einen Betrag, der nötig ist,
um künftige Garantieverpflichtungen bedienen zu können. Mittel, die fest für die
Kunden in der Zukunft eingeplant sind,
bleiben so der Versichertengemeinschaft
erhalten.
Baiersdorfer Str. 8-10
Anmeldung bis 07.11.14
unter: 09572 384-0 oder
rbobermain.de/vorsorgeabend
China ist mit etwa 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Erde. Die Faszination des Landes gründet sich auf der Vielfalt der Landschaften und Völker, aber auch auf
seiner jahrtausendealten Kultur. Unsere oft lückenhaften Kenntnisse wecken die Neugier und
Reiselust. Lernen Sie auf unserer Bankreise die Höhepunkte Chinas kennen! Ein chinesisches
Sprichwort lautet: „Einmal sehen ist besser als hundertmal hören.“
Wir laden Sie herzlich dazu ein, bei einem informativen Vortrag mehr über „CHINA“ zu erfahren,
das Sie auf unserer Reise im November 2015 selbst erleben können.
Ort: Landgasthof „Zum Anker“, Bamberger Str. 15, 96224 Burgkunstadt-Weidnitz
Datum: 12.11.2014 (Mittwoch), Beginn: 19:00 Uhr
Bitte melden Sie sich bis zum 4. November 2014 für diesen Informationsabend bei
Vera Dümlein an, Telefon: 09572 384-184 oder E-Mail: vera.duemlein@rbobermain.de
im Gespräch
im Gespräch
Kommentar
Kontoführungsgebühr,
Kosten,
Kapitalplanung,
Eigenkapitalstärkung
Thomas Siebenaller
Vorstandsvorsitzender
Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,
Im Gegenzug steigen die Kosten im Bankgeschäft stetig an.
Vor allem die Kosten für den regulatorischen Aufwand sind
immens. Die Vielzahl aufsichtsrechtlicher Initiativen mit Auswirkungen auf die Genossenschaftsbanken sind derzeit das
wesentliche Merkmal der regulatorischen Landschaft. Mit der
Europäischen Bankenaufsicht (EBA), einer kommenden Bankenaufsicht unter dem Dach der EZB, einem neuen bankaufsichtlichen Meldewesen, Basel III, MaComp und AnsFug sowie
vielen weiteren Projekten aus Basel, Brüssel, London und
Berlin befinden sich weitere zahlreiche Neuerungen in der
„aufsichtsrechtlichen Pipeline“ oder schon in der Umsetzungsphase. Aufgrund dessen sind wir gezwungen, das Beauftragtenwesen zu verstärken. Genannt seien beispielsweise die
besonderen Funktionen Risikocontrolling, Compliance und
interne Revision – weiterhin ein Datenschutzbeauftragter,
ein Beauftragter für IT-Sicherheit und noch einige mehr.
Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG)
Interview mit Individualkundenbetreuer Markus Czech
Die wichtigsten Änderungen
>>> Die Zinsen sind so niedrig wie noch
nie. Lohnt es sich da noch, Geld anzulegen?
Garantiezins sinkt auf 1,25 Prozent
Czech: Ja, es lohnt sich! Die Kunden der
Raiffeisenbank Obermain Nord eG tun das
auch nach wie vor. Das zeigen allein die
Fakten. Schließlich sind die betreuten Kundengelder bei der Raiffeisenbank Obermain Nord eG und ihren Verbundpartnern in den letzten zwölf Monaten um ca.
39 Millionen Euro gewachsen.
„Sparen ist ein
unverzichtbarer Teil
der individuellen
Lebensplanung.”
>>> Aber die Sparquote, also das Verhältnis
von Ersparnis zum verfügbaren Einkommen, geht in Deutschland doch zurück?
Andreas Fischer
Vorstand
aktuell haben wir ein historisch niedriges Zinsniveau. Dieses
wirkt sich nicht nur auf das Anlageverhalten unserer Kunden
aus, sondern beeinträchtigt auch unsere Zinsspanne. Wird es
bei diesem niedrigen Niveau bleiben? Wird sich das spürbar
auf das Betriebsergebnis auswirken?
Sparen im Niedrigzinsumfeld
Wir müssen unsere Verwaltungsstrukturen schlank und kosteneffizient gestalten. Durch das Projekt „VR-Process“ wurden
bereits zum Jahresbeginn die Weichen für effiziente Prozessabläufe gestellt. Unsere Produkte und Dienstleistungen müssen
dabei auch genauso wie unsere Arbeitsabläufe stets geprüft
und angepasst werden. Es ist unumgänglich, weiterhin die
Kosten im Blick zu behalten.
Auch die demografische Entwicklung in unserer Region beschäftigt uns. Wir müssen uns künftig intensiv überlegen, ob
wir jede Kleinstfiliale halten können. Eine Geschäftsstelle, die
beispielsweise nur von 30 Kunden im Monat besucht wird,
ist nicht effektiv. Hier muss über die Effizienz nachgedacht
werden; denn neben dem Personalaufwand entstehen unerhebliche Kosten für die Technik vor Ort.
Sparen ist eine Daueraufgabe für die Zeit, die vor uns liegt.
Jedoch dürfen wir es nicht verpassen, rechtzeitig in moderne
Technik und Arbeitsabläufe sowie in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren.
Czech: Richtig. Dass seit geraumer Zeit
etwas weniger gespart wird als früher, ist
allerdings nicht neu. Einen leichten Rückgang der Sparquote beobachten wir bundesweit seit 2008. Dafür gibt es mehrere
Ursachen: So haben steigende Abgaben
und moderate Lohnzuwächse den Spielraum zum Sparen verringert. Aber auch das
Niedrigzinsumfeld bremst die Sparneigung.
>>> Muss Sie das als Individualkundenberater nicht beunruhigen, wenn Ihre Kunden weniger Geld bei der Bank anlegen?
Schließlich ist das schlecht für das Geschäft.
Czech: Das Geschäft ist das eine, das Wohl
des Kunden das andere. Und damit sind
wir genau bei der Frage nach dem Sinn
des Sparens. Sparen ist nämlich kein
Selbstzweck, sondern es geht doch elementar darum, sich einen Finanzpuffer für
Anschaffungen, eine Rücklage für unvorhergesehene Ereignisse zu bilden oder die
Altersvorsorge aufzubauen. Sparen ist damit ein unverzichtbarer Teil der individuellen Zukunftsplanung.
>>> … die aber gerade massiv dadurch erschwert wird, dass man für den Spargroschen kaum Zinsen erhält!
Bewertungsreserven neu geregelt
Bei der Beteiligung der Kunden an den
Bewertungsreserven auf festverzinsliche
Wertpapiere gilt ab sofort eine modifizierte Regelung: Hier kann der Versicherer
Markus Czech
Czech: Das stimmt so pauschal nicht. Es
kommt immer darauf an, wie gespart und
wie das Geld angelegt wird. Wer in den
letzten Jahren auf Aktien oder aktienbasierte Produkte gesetzt hat, der konnte
eine sehr ordentliche Rendite erwirtschaften und wird das wohl auch noch in nächster Zeit. Wer sich den Lebenstraum vom
Eigenheim verwirklichen wollte, der konnte
die niedrigen Kreditzinsen nutzen. Wer
eine Wohnung oder ein Haus gekauft und
vermietet hat, der profitiert womöglich
von Miet- und Wertsteigerungen. Verloren
hat allerdings der, der sein Geld unters
Kopfkissen legte. Hier schlägt die Infla­
tion erbarmungslos zu und reduziert die
Ersparnisse täglich.
dem Sparbuch ist schon sinnvoll. Doch alle
Eier sollte man nicht in einen Korb legen.
Ein Mix unterschiedlicher Finanzprodukte
und Laufzeiten kann auch in diesen Zeiten
durchaus eine ansehnliche Rendite bringen. Allerdings ist der Einzelne dabei
schnell überfordert, weil ihm der Marktüberblick fehlt. Ich rate deshalb immer
dazu, sich mit dem Bankberater des Vertrauens zusammenzusetzen, Lebensziele zu
prüfen, Anlagezeiträume zu definieren und
dann nach passenden Produkten zu schauen.
>>> Das heißt also, dass es gute Gründe,
gibt sein Geld nicht im Schrank zu Hause
oder auf dem Tagesgeldkonto zu horten
und auf höhere Zinsen zu warten?
Handeln Sie jetzt und
vereinbaren Sie einen
Termin mit Ihrem Berater.
Czech: Naja, eine kleinere, schnell verfügbare Reserve auf dem Bankkonto oder
Einlass: ab 18:00 Uhr
Grundschulturnhalle
Altenkunstadt
Andreas Fischer
Vorstand
Risikoüberschüsse neu verteilt
Risikoüberschüsse entstehen immer dann,
wenn weniger Risiken (zum Beispiel Todesfälle bei einer Kapitallebensversicherung)
eingetreten sind als ursprünglich kalkuliert. Bisher mussten diese Risikoüberschüsse zu mindestens 75 Prozent an die
Versicherten ausgeschüttet werden, ab 2015
sind es dann 90 Prozent. Bei R+V Versicherung lag die Beteiligung an den Über-
schüssen schon in der Vergangenheit über
dieser Mindestanforderung.
Neu: Angabe der Effektivkosten
Ab 2015 müssen Versicherer bei kapital­
bildenden Lebensversicherungen zusätzlich die Effektivkosten (Reproduction in
Yield“) angeben. Diese „Renditeminderung“ zeigt den Kunden, wie sich die gesamten Verwaltungskosten in Prozentpunkten auf die hochgerechnete Rendite
zum Ablauftermin ihres Vertrages auswirken. Die Maßnahme erhöht die Transparenz des Produkts Lebensversicherungen
weiter. Bereits heute weisen alle Lebensversicherungsverträge von R+V im Produktinformationsblatt die Abschluss- und
sonstigen Kosten aus.
Einladung zur Informationsveranstaltung für die
Bankgruppenreise nach CHINA
Vielen Dank für das informative Gespräch.
Beginn: 19:00 Uhr
Thomas Siebenaller
Vorstandsvorsitzender
Der Gesetzgeber trägt dem lang anhaltenden Niedrigzinsumfeld Rechnung und
senkt den Garantiezins (Höchstrechnungszins) für neu abgeschlossene Verträge ab
dem 1. Januar 2015 von 1,75 Prozent auf
1,25 Prozent. Wer sich den aktuell höheren Garantiezins von 1,75 Prozent sichern
will, sollte noch vor Ende 2014 einen Vertrag abschließen. Für bereits bestehende
Verträge ändert sich nichts.
zunächst einen „Sicherungsbedarf“ geltend
machen – also einen Betrag, der nötig ist,
um künftige Garantieverpflichtungen bedienen zu können. Mittel, die fest für die
Kunden in der Zukunft eingeplant sind,
bleiben so der Versichertengemeinschaft
erhalten.
Baiersdorfer Str. 8-10
Anmeldung bis 07.11.14
unter: 09572 384-0 oder
rbobermain.de/vorsorgeabend
China ist mit etwa 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Erde. Die Faszination des Landes gründet sich auf der Vielfalt der Landschaften und Völker, aber auch auf
seiner jahrtausendealten Kultur. Unsere oft lückenhaften Kenntnisse wecken die Neugier und
Reiselust. Lernen Sie auf unserer Bankreise die Höhepunkte Chinas kennen! Ein chinesisches
Sprichwort lautet: „Einmal sehen ist besser als hundertmal hören.“
Wir laden Sie herzlich dazu ein, bei einem informativen Vortrag mehr über „CHINA“ zu erfahren,
das Sie auf unserer Reise im November 2015 selbst erleben können.
Ort: Landgasthof „Zum Anker“, Bamberger Str. 15, 96224 Burgkunstadt-Weidnitz
Datum: 12.11.2014 (Mittwoch), Beginn: 19:00 Uhr
Bitte melden Sie sich bis zum 4. November 2014 für diesen Informationsabend bei
Vera Dümlein an, Telefon: 09572 384-184 oder E-Mail: vera.duemlein@rbobermain.de
im Gespräch
Oktober 2014
25-jährige Betriebszugehörigkeit
Langjährige Mitarbeiter – ein Rückgrat für jedes Unternehmen
Wir
SIE
Gabriele Berger gewinnt
Mercedes-Benz Viano Wohnmobil
für
im Gespräch
Fortuna meinte es gut: Gabriele Berger landete einen Haupttreffer bei einer SonderGewinnsparauslosung der Raiffeisen- und
Volksbanken in Bayern und ist jetzt stolze
Besitzerin eines nagelneuen MercedesBenz Viano Wohnmobils. Der Wagen hat
einen Wert von 70 000 Euro.
Herr Dück begann am 1. August 1989 seine Ausbildung zum Bankkaufmann, Sven
Dörfler und Stefan Düsel starteten einen
Monat später ebenfalls die Ausbildung
und sind seitdem ununterbrochen bei der
Raiffeisenbank beschäftigt.
Bereits als Geschäftsstellenleiterin Christine
Bauer ihr die gute Nachricht überbrachte,
war die Freude groß. Frau Berger konnte
ihr Glück kaum fassen. Die Familie ist seit
vielen Jahren mit der Raiffeisenbank Obermain Nord eG verbunden und nimmt bereits seit langem am Gewinnsparen teil.
Ende September durfte die Gewinnerin
ihr Fahrzeug in der Mercedes-Benz Niederlassung in München entgegennehmen.
Vorstand Andreas Fischer gratulierte ihr
dazu während der feier­lichen Übergabe.
Von links: Personalleiter Matthias Hugel, Markus Dück, Betriebsratsvorsitzende
Ulla Engelmann, Sven Dörfler, Stefan Düsel und Vorstand Andreas Fischer
Vier junge Banker starten ihre Ausbildung
Interessant, abwechslungsreich und voller Perspektiven
über das Finanzierungsgeschäft bis hin zum
Wertpapierhandel. Sie lernen dabei wirtschaftliche Zusammenhänge kennen und
erlernen praxisorientiert die ver­schiedenen
Bereiche des Bankgeschäftes. Schulungen
in den genossenschaftlichen Schulungszentren Beilngries und Grainau gehören auch
zur Ausbildung.
Sparwoche vom 23. bis 30. Oktober 2014
„Alles auf den Weg bringen“ – mit der richtigen Beratung
Von links: Michael Hüneke (Verkaufsleiter PKW Mercedes-Benz Niederlassung München Team Mitte), Thomas Pohl (geschäftsführender Vorstand VR Gewinnsparverein Bayern eV),
Gabriele Berger, Christine Bauer (Geschäftsstellenleiterin) und Andreas Fischer (Vorstand)
Fachliche anspruchsvolle Ausbildung mit ausgezeichneten Perspektiven
Wir ermöglichen den Auszubildenden
so eine fundierte Berufsausbildung. An­schließend eröffnet ein berufsbegleitendes Studium, z. B. zum Bankfachwirt oder
Bankbetriebswirt, gute Chancen auf eine
erfolgreiche Berufslaufbahn. An ihrem
zweiten Arbeitstag lud Personalbetreuerin Anja Vorndran-Ramming die neuen
Auszubildenden zu einer Geschäftsstellenrundfahrt ein.
Zu den 100 besten Auszubildenden des
Abschlussjahrgangs 2013/2014 der bayerischen Genossenschaftsorganisation gehört
Bianka Bähr. Sie absolvierte ihre Ausbildung bei der Raiffeisenbank Obermain
Nord eG. Vorstandsvorsitzender Thomas
Siebenaller nahm den Festakt des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) am
2. Juli 2014 zum Anlass, um auf die Bedeutung der beruflichen Ausbildung für Wirtschaft und Gesellschaft aufmerksam zu
machen: „Das hohe Qualifikationsniveau,
das ein Berufsabschluss in Deutschland für
Jugendliche mit sich bringt, ist das Fundament für einen erfolgreichen persönlichen
Werdegang und Unternehmenserfolg.”
Der Besuch der bayernweiten Veranstaltung VR activestart in Ingolstadt stand
am 3. September auf dem Programm. Gemeinsam mit 800 weiteren Auszubildenden aus ganz Bayern feierten sie ihren
Ausbildungsbeginn.
Insgesamt erlernen momentan zwölf Auszubildende das Bankfach. Unsere Bank
unterstreicht damit einmal mehr ihre Verantwortung als sicherer und geschätzter
Arbeitgeber in der Region.
Von links: Reinhold Brugger
(Bereichsdirektor der ABG),
Bianka Bähr und
Anja Vorndran-Ramming
(Personalbetreuerin)
Raiffeisenbank
Obermain Nord eG
Oktober 2014
Unter den besten Azubis in Bayern: Bianka Bähr
von der Raiffeisenbank Obermain Nord eG
Von links: Personalleiter Matthias
Hugel, Personalbetreuerin Anja
Vorndran-Ramming, Nina Bretag,
Daniel Schellein, Ramona Grober
und Christoph Ramming
Am 1. September begannen vier Jugend­
liche ihre Ausbildung zur Bankkauffrau
bzw. zum Bankkaufmann bei der Raiffeisenbank Obermain Nord eG. Die angehenden Bankkaufleute durchlaufen in ihrer
zweieinhalbjährigen Ausbildung viele unterschiedliche Abteilungen und Geschäftsstellen – vom Service am Bankschalter
Oktober 2014
Gewinnsparen lohnt sich
Bei einer Feierstunde konnten drei langjährige, betriebstreue Mitarbeiter der
Raiffeisenbank Obermain Nord eG geehrt
werden. Die Geschäftsleitung überreichte
Sven Dörfler, Markus Dück und Stefan
Düsel für 25-jährige Betriebszugehörigkeit
jeweils ein Geschenk und die Ehrenurkunde der Industrie- und Handelskammer.
„In unserer schnelllebigen Zeit sind 25
Jahre bei einem Arbeitgeber ein Zeichen
von Engagement, Freude an der Arbeit
und gutem Betriebsklima”, so Vorstand
Andreas Fischer, „und somit eine Anerkennung wert”. Er dankte den Jubilaren für
die geleistete Arbeit und wünschte den
Geehrten noch viele erfolgreiche Berufsjahre bei ihrer Raiffeisenbank Obermain
Nord eG.
im Gespräch
Mit Blick auf den zunehmenden Bedarf an
Fachkräften und den großen Zulauf an
Hochschulen sieht Thomas Siebenaller die
anhaltend rückläufige Zahl von Lehrverträgen mit Sorge: „Wir dürfen nicht zu­
lassen, dass die berufliche Ausbildung in
unserem Land vernachlässigt wird. Aus
eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig
eine Lehre für die Berufsfindung und den
weiteren Karriereweg sein kann.“ Der Vorstand tritt dafür ein, die berufsbezogene
Qualifizierung und ihr gesellschaftliches
Ansehen zu stärken.
Die Raiffeisenbank Obermain Nord eG
bietet jungen Menschen eine fachlich anspruchsvolle sowie heimatnahe Ausbildung mit ausgezeichneten Perspektiven.
Darüber hinaus zeigt sie Nachwuchstalenten
vielfältige und attraktive Wege auf, sich
berufsbegleitend weiterzuqualifizieren. So
können sie über spezielle Angebote und
Kooperationen der genossenschaftlichen
Bildungsträger akademische Abschlüsse
vom Bachelor und Master bis hin zur Promotion erwerben.
Absolventin Bianka Bähr ist eine von über
4 300 jungen Menschen, die im vergangenen Jahr in der bayerischen Genossenschaftsorganisation, darunter auch der
Agrarkonzern Baywa, ausgebildet wurden.
„Mit unseren zwölf Azubis sind wir ein
verlässlicher Ausbilder in der Region“, so
Thomas Siebenaller.
Impressum/Verantwortlich für den Inhalt: Raiffeisenbank Obermain Nord eG · Gerbergasse 6 · 96264 Altenkunstadt · Tel. 09572 384-0
altenkunstadt@rbobermain.de · rbobermain.de
Alle Angaben erfolgen nach sorgfältiger Prüfung. Die Veröffentlichung erfolgt ohne Gewähr, Irrtum und Änderungen vorbehalten.
Fotos in der Titelleiste auf Seite 1: © Martin Rehm | licht-licht.com
Wer im Leben seine Ziele erreichen
möchte, muss die richtigen finanziellen
Entscheidungen treffen. Ob Sie einen
Kredit aufnehmen, ein Haus bauen, Ihre
Altersvorsorge planen oder nur Geld anlegen – es ist immer gut, wenn Ihr Berater
Sie auf Ihrem Weg begleitet.
In Deutschland leben über 80 Millionen
Menschen, und jede Lebenssituation ist
anders. Ob finanzielle Möglichkeiten,
Zukunftsperspektiven, Sorgen, Ziele oder
Wünsche – unsere genossenschaftliche
Beratung berücksichtigt all das, was einen
Bankkunden einzigartig macht. Bei uns
steht der Mensch im Mittelpunkt. Nicht
Gewinnmaximierung, sondern langfris­
tige, solide Kundenbindung ist unser
Ziel. Wir sind als Genossenschaftsbank
unabhängig von Fremdaktio­
nären und
nur unseren Kunden und Mitgliedern
verpflichtet. Dies ermöglicht es uns, alle
Finanzprodukte für Sie in Betracht zu
ziehen und eine ehrliche Aussage über
den Sinn jeder Anlage zu treffen.
Gemeinsam den besten Weg finden
Ihr Berater möchte Sie vor allem kennenlernen. Nur wenn er Ihre Lebenssituation
kennt, weiß er, welche Finanzprodukte
für Sie sinnvoll sind. Er achtet darauf,
dass Sie sich beim Hauskauf nicht übernehmen. Er empfiehlt nur Finanzprodukte,
die Ihrer Risikobereitschaft entsprechen
und die Sie nachvollziehen können.
Genauso wichtig ist es ihm, dass Ihre private Rente sich Ihrem Leben anpasst und
nicht umgekehrt. Bei finanziellen Engpässen hilft die Genossenschaft schnell
und unbürokratisch. Während die meisten Menschen viele unnötige Versicherungen abschließen, raten wir unseren
Kunden auch schon einmal von einer
Versicherung ab. Ziel der Beratung ist
stets ein gesunder, nachhaltiger Finanzplan für Ihr Leben. So kommen Sie sicher
dort an, wo Sie hin wollen.
Was ist eine Genossenschaftsbank?
Die ersten Genossenschaftsbanken entstanden bereits im 19. Jahrhundert. Sie
wurden als Selbsthilfeeinrichtung für
mittelständische Unternehmen gegründet. Die Mitglieder sind zugleich Mitinhaber der Bank. Aktuell sind von rund 30
Millionen Kunden der Volksbanken Raiff­
eisenbanken mehr als 17 Millionen zugleich Mitglieder, d. h., dass die Interessen der Kunden und Inhaber dieselben
sind. Die Genossenschaft ist also eine
große Gemeinschaft, in der alle an einem
Strang ziehen. Jeder Kunde kann Mitglied werden und damit sein Stimmrecht
als Mitinhaber geltend machen.
Welche Fragen Sie auch haben, die genossenschaftliche Beratung wird Ihnen eine
gute Entscheidungshilfe sein. Wir beraten
Sie kompetent und fair.
Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem
persönlichen Berater oder kommen Sie
während der Sparwoche in eine unserer
16 Geschäftsstellen.
Nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil
und gewinnen Sie 5 000 Euro! Teilnahmescheine erhalten Sie in allen unseren Geschäftsstellen. Einsendeschluss: 07. 11. 2014.
Unter www.rbobermain.de/sparwoche finden Sie wei­tere Informationen zur Aktion.
SIE
stehen bei uns im
MITTELPUNKT
im Gespräch
Oktober 2014
25-jährige Betriebszugehörigkeit
Langjährige Mitarbeiter – ein Rückgrat für jedes Unternehmen
Wir
SIE
Gabriele Berger gewinnt
Mercedes-Benz Viano Wohnmobil
für
im Gespräch
Fortuna meinte es gut: Gabriele Berger landete einen Haupttreffer bei einer SonderGewinnsparauslosung der Raiffeisen- und
Volksbanken in Bayern und ist jetzt stolze
Besitzerin eines nagelneuen MercedesBenz Viano Wohnmobils. Der Wagen hat
einen Wert von 70 000 Euro.
Herr Dück begann am 1. August 1989 seine Ausbildung zum Bankkaufmann, Sven
Dörfler und Stefan Düsel starteten einen
Monat später ebenfalls die Ausbildung
und sind seitdem ununterbrochen bei der
Raiffeisenbank beschäftigt.
Bereits als Geschäftsstellenleiterin Christine
Bauer ihr die gute Nachricht überbrachte,
war die Freude groß. Frau Berger konnte
ihr Glück kaum fassen. Die Familie ist seit
vielen Jahren mit der Raiffeisenbank Obermain Nord eG verbunden und nimmt bereits seit langem am Gewinnsparen teil.
Ende September durfte die Gewinnerin
ihr Fahrzeug in der Mercedes-Benz Niederlassung in München entgegennehmen.
Vorstand Andreas Fischer gratulierte ihr
dazu während der feier­lichen Übergabe.
Von links: Personalleiter Matthias Hugel, Markus Dück, Betriebsratsvorsitzende
Ulla Engelmann, Sven Dörfler, Stefan Düsel und Vorstand Andreas Fischer
Vier junge Banker starten ihre Ausbildung
Interessant, abwechslungsreich und voller Perspektiven
über das Finanzierungsgeschäft bis hin zum
Wertpapierhandel. Sie lernen dabei wirtschaftliche Zusammenhänge kennen und
erlernen praxisorientiert die ver­schiedenen
Bereiche des Bankgeschäftes. Schulungen
in den genossenschaftlichen Schulungszentren Beilngries und Grainau gehören auch
zur Ausbildung.
Sparwoche vom 23. bis 30. Oktober 2014
„Alles auf den Weg bringen“ – mit der richtigen Beratung
Von links: Michael Hüneke (Verkaufsleiter PKW Mercedes-Benz Niederlassung München Team Mitte), Thomas Pohl (geschäftsführender Vorstand VR Gewinnsparverein Bayern eV),
Gabriele Berger, Christine Bauer (Geschäftsstellenleiterin) und Andreas Fischer (Vorstand)
Fachliche anspruchsvolle Ausbildung mit ausgezeichneten Perspektiven
Wir ermöglichen den Auszubildenden
so eine fundierte Berufsausbildung. An­schließend eröffnet ein berufsbegleitendes Studium, z. B. zum Bankfachwirt oder
Bankbetriebswirt, gute Chancen auf eine
erfolgreiche Berufslaufbahn. An ihrem
zweiten Arbeitstag lud Personalbetreuerin Anja Vorndran-Ramming die neuen
Auszubildenden zu einer Geschäftsstellenrundfahrt ein.
Zu den 100 besten Auszubildenden des
Abschlussjahrgangs 2013/2014 der bayerischen Genossenschaftsorganisation gehört
Bianka Bähr. Sie absolvierte ihre Ausbildung bei der Raiffeisenbank Obermain
Nord eG. Vorstandsvorsitzender Thomas
Siebenaller nahm den Festakt des Genossenschaftsverbands Bayern (GVB) am
2. Juli 2014 zum Anlass, um auf die Bedeutung der beruflichen Ausbildung für Wirtschaft und Gesellschaft aufmerksam zu
machen: „Das hohe Qualifikationsniveau,
das ein Berufsabschluss in Deutschland für
Jugendliche mit sich bringt, ist das Fundament für einen erfolgreichen persönlichen
Werdegang und Unternehmenserfolg.”
Der Besuch der bayernweiten Veranstaltung VR activestart in Ingolstadt stand
am 3. September auf dem Programm. Gemeinsam mit 800 weiteren Auszubildenden aus ganz Bayern feierten sie ihren
Ausbildungsbeginn.
Insgesamt erlernen momentan zwölf Auszubildende das Bankfach. Unsere Bank
unterstreicht damit einmal mehr ihre Verantwortung als sicherer und geschätzter
Arbeitgeber in der Region.
Von links: Reinhold Brugger
(Bereichsdirektor der ABG),
Bianka Bähr und
Anja Vorndran-Ramming
(Personalbetreuerin)
Raiffeisenbank
Obermain Nord eG
Oktober 2014
Unter den besten Azubis in Bayern: Bianka Bähr
von der Raiffeisenbank Obermain Nord eG
Von links: Personalleiter Matthias
Hugel, Personalbetreuerin Anja
Vorndran-Ramming, Nina Betrag,
Daniel Schellein, Ramona Grober
und Christoph Ramming
Am 1. September begannen vier Jugend­
liche ihre Ausbildung zur Bankkauffrau
bzw. zum Bankkaufmann bei der Raiffeisenbank Obermain Nord eG. Die angehenden Bankkaufleute durchlaufen in ihrer
zweieinhalbjährigen Ausbildung viele unterschiedliche Abteilungen und Geschäftsstellen – vom Service am Bankschalter
Oktober 2014
Gewinnsparen lohnt sich
Bei einer Feierstunde konnten drei langjährige, betriebstreue Mitarbeiter der
Raiffeisenbank Obermain Nord eG geehrt
werden. Die Geschäftsleitung überreichte
Sven Dörfler, Markus Dück und Stefan
Düsel für 25-jährige Betriebszugehörigkeit
jeweils ein Geschenk und die Ehrenurkunde der Industrie- und Handelskammer.
„In unserer schnelllebigen Zeit sind 25
Jahre bei einem Arbeitgeber ein Zeichen
von Engagement, Freude an der Arbeit
und gutem Betriebsklima”, so Vorstand
Andreas Fischer, „und somit eine Anerkennung wert”. Er dankte den Jubilaren für
die geleistete Arbeit und wünschte den
Geehrten noch viele erfolgreiche Berufsjahre bei ihrer Raiffeisenbank Obermain
Nord eG.
im Gespräch
Mit Blick auf den zunehmenden Bedarf an
Fachkräften und den großen Zulauf an
Hochschulen sieht Thomas Siebenaller die
anhaltend rückläufige Zahl von Lehrverträgen mit Sorge: „Wir dürfen nicht zu­
lassen, dass die berufliche Ausbildung in
unserem Land vernachlässigt wird. Aus
eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig
eine Lehre für die Berufsfindung und den
weiteren Karriereweg sein kann.“ Der Vorstand tritt dafür ein, die berufsbezogene
Qualifizierung und ihr gesellschaftliches
Ansehen zu stärken.
Die Raiffeisenbank Obermain Nord eG
bietet jungen Menschen eine fachlich anspruchsvolle sowie heimatnahe Ausbildung mit ausgezeichneten Perspektiven.
Darüber hinaus zeigt sie Nachwuchstalenten
vielfältige und attraktive Wege auf, sich
berufsbegleitend weiterzuqualifizieren. So
können sie über spezielle Angebote und
Kooperationen der genossenschaftlichen
Bildungsträger akademische Abschlüsse
vom Bachelor und Master bis hin zur Promotion erwerben.
Absolventin Bianka Bähr ist eine von über
4 300 jungen Menschen, die im vergangenen Jahr in der bayerischen Genossenschaftsorganisation, darunter auch der
Agrarkonzern Baywa, ausgebildet wurden.
„Mit unseren zwölf Azubis sind wir ein
verlässlicher Ausbilder in der Region“, so
Thomas Siebenaller.
Impressum/Verantwortlich für den Inhalt: Raiffeisenbank Obermain Nord eG · Gerbergasse 6 · 96264 Altenkunstadt · Tel. 09572 384-0
altenkunstadt@rbobermain.de · rbobermain.de
Alle Angaben erfolgen nach sorgfältiger Prüfung. Die Veröffentlichung erfolgt ohne Gewähr, Irrtum und Änderungen vorbehalten.
Fotos in der Titelleiste auf Seite 1: © Martin Rehm | licht-licht.com
Wer im Leben seine Ziele erreichen
möchte, muss die richtigen finanziellen
Entscheidungen treffen. Ob Sie einen
Kredit aufnehmen, ein Haus bauen, Ihre
Altersvorsorge planen oder nur Geld anlegen – es ist immer gut, wenn Ihr Berater
Sie auf Ihrem Weg begleitet.
In Deutschland leben über 80 Millionen
Menschen, und jede Lebenssituation ist
anders. Ob finanzielle Möglichkeiten,
Zukunftsperspektiven, Sorgen, Ziele oder
Wünsche – unsere genossenschaftliche
Beratung berücksichtigt all das, was einen
Bankkunden einzigartig macht. Bei uns
steht der Mensch im Mittelpunkt. Nicht
Gewinnmaximierung, sondern langfris­
tige, solide Kundenbindung ist unser
Ziel. Wir sind als Genossenschaftsbank
nären und
unabhängig von Fremdaktio­
nur unseren Kunden und Mitgliedern
verpflichtet. Dies ermöglicht es uns, alle
Finanzprodukte für Sie in Betracht zu
ziehen und eine ehrliche Aussage über
den Sinn jeder Anlage zu treffen.
Gemeinsam den besten Weg finden
Ihr Berater möchte Sie vor allem kennenlernen. Nur wenn er Ihre Lebenssituation
kennt, weiß er, welche Finanzprodukte
für Sie sinnvoll sind. Er achtet darauf,
dass Sie sich beim Hauskauf nicht übernehmen. Er empfiehlt nur Finanzprodukte,
die Ihrer Risikobereitschaft entsprechen
und die Sie nachvollziehen können.
Genauso wichtig ist es ihm, dass Ihre private Rente sich Ihrem Leben anpasst und
nicht umgekehrt. Bei finanziellen Engpässen hilft die Genossenschaft schnell
und unbürokratisch. Während die meisten Menschen viele unnötige Versicherungen abschließen, raten wir unseren
Kunden auch schon einmal von einer
Versicherung ab. Ziel der Beratung ist
stets ein gesunder, nachhaltiger Finanzplan für Ihr Leben. So kommen Sie sicher
dort an, wo Sie hin wollen.
Was ist eine Genossenschaftsbank?
Die ersten Genossenschaftsbanken entstanden bereits im 19. Jahrhundert. Sie
wurden als Selbsthilfeeinrichtung für
mittelständische Unternehmen gegründet. Die Mitglieder sind zugleich Mitinhaber der Bank. Aktuell sind von rund 30
Millionen Kunden der Volksbanken Raiff­
eisenbanken mehr als 17 Millionen zugleich Mitglieder, d. h., dass die Interessen der Kunden und Inhaber dieselben
sind. Die Genossenschaft ist also eine
große Gemeinschaft, in der alle an einem
Strang ziehen. Jeder Kunde kann Mitglied werden und damit sein Stimmrecht
als Mitinhaber geltend machen.
Welche Fragen Sie auch haben, die genossenschaftliche Beratung wird Ihnen eine
gute Entscheidungshilfe sein. Wir beraten
Sie kompetent und fair.
Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem
persönlichen Berater oder kommen Sie
während der Sparwoche in eine unserer
16 Geschäftsstellen.
Nehmen Sie an unserem Gewinnspiel teil
und gewinnen Sie 5 000 Euro! Teilnahmescheine erhalten Sie in allen unseren Geschäftsstellen. Einsendeschluss: 07. 11. 2014.
Unter www.rbobermain.de/sparwoche finden Sie wei­tere Informationen zur Aktion.
SIE
stehen bei uns im
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Seele and Geist
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