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Erfahrungsbericht: Henrike Neher
Duales Studium zum Bachelor of Arts, Fachrichtung Bank
Ab: 10/2014 BayernLabo Kundenservice
Wie war Ihr erster Tag in der BayernLB?
Meinen ersten Tag in der BayernLB verbinde ich mit vielen neuen Gesichtern und Informationen. Zu Beginn
begrüßte uns der Vorstandsvorsitzende, Herr Häusler, mit einer kurzen Ansprache, im Anschluss daran
stellte sich die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) vor. Im Laufe des Tages wurden wir in kleinen
Gruppen von älteren Auszubildenden (m/w) im Gebäude der Bank herumgeführt. Das war eine gute
Möglichkeit, einerseits „die Neuen“ kennenzulernen und andererseits „die Älteren“ mit Fragen rund um die
Ausbildung zu bombardieren. Im Zuge dessen hatten wir sogar die Möglichkeit, einmal hinter die Kulissen
der Kantine zu schauen; das war auf jeden Fall sehr interessant!
Was ist das Besondere aus Ihrer Sicht an der BayernLB als Arbeitgeber?
Trotz ihrer Größe ist die BayernLB eine sehr persönliche und familiäre Bank. Natürlich ist fachliches
Knowhow unerlässlich für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, jedoch werden auch persönliche Kontakte in
der Bank gepflegt und gefördert. Das Sportgelände der BayernLB in direkter Nähe zum Englischen Garten
bietet darüberhinaus ein breites Angebot, sich gesundheitlich fit zu halten und auch die Möglichkeit, wer
das möchte, im privaten Bereich mit Kollegen (m/w) ins Gespräch zu kommen.
Wo waren Sie im Laufe Ihres Studiums eingesetzt und was waren dort jeweils Ihre Aufgaben?
Während meiner Praxisphasen konnte ich Einblicke in die unterschiedlichsten Bereiche der BayernLB
bekommen. Ich war unter anderem im Risk Office, im Immobilienbereich, sowie in der Marketing Abteilung
der LBS und im Bereich „Sparkassen & Verbund“. Im Bereich der Konzernstrategie und Konzernkommunikation konnte ich darüberhinaus viel Wissen für meine Bachelorarbeit sammeln.
Was ist Ihnen besonders positiv aus Ihrer Zeit als Student in Erinnerung geblieben?
Während der Praxisphasen merkt man schnell, dass Forderung und Förderung Hand in Hand gehen. Die
Bank legt erhöhten Wert darauf, die hohe Bedeutung der jungen Nachwuchskräfte (m/w) zu betonen. Bei
Fragen und Problemen findet sich in jeder Abteilung ein Ansprechpartner (m/w), mit dessen Hilfe
gemeinsam Lösungen und Antworten gesucht werden.
Die Zeit an der Hochschule ist natürlich von intensiven Studieneinheiten geprägt. Durch die kleinen Kurse
kommen häufig bilaterale Gespräche und Diskussionen mit den Dozenten (m/w) zustande, welche die
Vorlesungen lebhaft und greifbarer machen.
Erfahrungsbericht: Henrike Neher
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Gab es Situationen oder Erlebnisse im Laufe Ihres Programms, die Sie kritisch beurteilen würden?
Welche Lösungen wurden hier gefunden?
Die ehemalige Aufteilung der Studienorte nach Heidenheim und Ravensburg sorgten einerseits immer
wieder für differenzierte Meinungsbilder bzgl. der Vergleichbarkeit der theoretischen Leistungen unter den
Studenten (m/w). Andererseits war es durch die verschobenen Phasen von Theorie und Praxis schwer, enge
„studienortübergreifende“ Freundschaften zu knüpfen. Durch die Fokussierung auf nur einen Studienstandort (Ravensburg) werden diese Schwierigkeiten sicherlich nicht mehr auftreten und die Bindung unter
den Studenten (m/w) wird noch enger werden.
Was ist für Sie typisch BayernLB?
Der kollegiale Umgang und der Zusammenhalt unter den Kollegen (m/w). Außerdem der Treffpunkt „adT“ –
an der Treppe – zum Mittagessen. Zur Mittagszeit ist hier ein reges Kommen und Gehen und man trifft
immer viele Kollegen (m/w).
Würden Sie die das Studium der BayernLB empfehlen und wenn ja, warum?
Ja! Die Verknüpfung theoretischer und praktischer Inhalte ist die ideale Verbindung für junge Berufseinsteiger (m/w), die neben dem Studium auch direkt Einblick in die Praxis möchten. Da die BayernLB eine
Bank mit breit gefächertem Aufgabenspektrum ist, bekommt man hier einen umfangreichen Einblick in das
Bankgeschäft und dadurch die Unterlegung theoretischer Studieninhalte mit praktischen Fällen aus dem
Bankenleben.
Welchen Tipp haben Sie an künftige Bewerber (m/w)?
Zunächst ist es natürlich wichtig, dass die Bewerbung mit viel Sorgfalt erstellt wird, denn sie bildet die Basis
für das anstehende Berufsleben. Während des Assessmentcenter und im persönlichen Gespräch ist es
wichtig, sich nicht zu verstellen und einfach „man selbst“ zu sein. Das klingt häufig einfacher gesagt als
getan – aber denkt immer dran, dass es auch den Mitarbeitern (m/w) der Bank, die euch durch diesen Tag
führen, einmal genau so ergangen ist!
BayernLB
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Bildung
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