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Aufgabe 13)Was versteht man unter einem Besteuerungsverfahren

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Tutorium „Einführung in die betriebswirtschaftliche Steuerlehre“ SS 2010
Sven Krapoth & Anne Frielinghaus
Aufgabe 13) Was versteht man unter einem Besteuerungsverfahren? Bringen Sie die
Verfahrensabschnitte des Besteuerungsverfahrens in eine sinnvolle
Reihenfolge und skizzieren Sie diese. Geben Sie die relevanten gesetzlichen
Regelungen an.
Aufgabe 14) Unterscheiden Sie die verschiedenen Mitwirkungspflichten
des Steuerpflichtigen im Ermittlungsverfahren.
Aufgabe 15) Worin liegt der Unterschied zwischen einer Steuererklärung und einer
Steueranmeldung?
Aufgabe 16) Was sind die Rechtsfolgen der Festsetzungsverjährung von Steuern?
Wann beginnt die Festsetzungsfrist?
Aufgabe 17) Wann beginnt in den folgenden Fällen die Festsetzungsverjährungsfrist?
Abgabe der gesetzlich verlangten ESt-Erklärung für den
Veranlagungszeitraum 2010 im Jahre:
a) 2011
b) 2013
c) 2014
d) gar nicht.
Aufgabe 18) Erläutern Sie den Unterschied zwischen Verspätungszuschlägen und
Säumniszuschlägen.
Aufgabe 19) Die ESt-Abschlusszahlung der Steuerpflichtigen S in Höhe von 7.878 € wurde
am 07.04.2010 (Mittwoch) fällig. Berechnen Sie die Säumniszuschläge
wenn S erst am
a) 12.04.2010 oder
b) 09.06.2010 zahlt.
Aufgabe 20) Wie erlöschen Ansprüche aus dem Steuerschuldverhältnis?
Tutorium „Einführung in die betriebswirtschaftliche Steuerlehre“ SS 2010
Sven Krapoth & Anne Frielinghaus
Aufgabe 21) Charakterisieren Sie kurz die Einkommensteuer. Wer oder was ist bei der ESt
Steuersubjekt, Steuerobjekt und Bemessungsgrundlage?
Aufgabe 22) Welche Arten der Einkommenssteuerpflicht gibt es und nach welchen Kriterien
erfolgt die Systematisierung und bestimmt man deren Umfang?
Aufgabe 23) Prüfen Sie den Umfang der inländischen Einkommensteuerpflicht.
a) Ralf S. wohnt in Salzburg. Er ist deutscher Staatsangehöriger und
Eigentümer eines vollvermieteten Bürohochhauses in Frankfurt am Main.
b) Der Franzose Jacques lebt in Düsseldorf. Dort betreibt er einen
Automobilhandel; in Paris gehört ihm ein vermietetes 5-Familienhaus.
c) Dem Niederländer Ross gehört ein Mineralölhandel in Rotterdam. In
Hamburg unterhält sein Unternehmen eine Zweigniederlassung. Ross hält
sich im Jahr 2010 für 234 Tage in Hamburg auf, um geschäftliche
Probleme in der Niederlassung persönlich zu lösen.
Aufgabe 24) Nennen Sie die 7 Einkunftsarten. Ordnen Sie diese außerdem den Gewinnoder Überschusseinkunftsarten zu.
Aufgabe 25) Was sind Haupt- und Nebeneinkunftsarten?
Aufgabe 26) SS 2008 Aufgabe 2 (25 Punkte):
Bitte erläutern Sie, welchen Einkunftsarten die folgenden Kapitaleinkünfte
zuzuordnen sind:
a) Der Steuerberater Stefan S. beteiligt sich an der DATEV e.G. Aus dieser
Beteiligung erhält er Dividenden.
b) Der Tontechniker Toni T. erhält aus einem vor Jahren geerbten
Wertpapierdepot Zinsen aus festverzinslichen Wertpapieren.
c) Familienvater Franz F. hat seine gesamten Ersparnisse in Aktien angelegt
und erhält am Ende des Jahres eine Dividende.
d) Die Ingenieurin Ilse I. verfügt über mehrere Bürogebäude, die sie vermietet.
Auf ihrem Mietkonto werden Zinsen gutgeschrieben.
e) Rentner Rudi R. veräußert seine 30%-Beteiligung an der XY-GmbH.
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Gesundheitswesen
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