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Die Dinge sind nicht das was sie sind, sie sind das was - hansib.at

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28.Ausgabe
-
Mai 2013
„Wer es einmal so weit gebracht hat, dass er nicht
mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört.“
Max Karl Ernst Ludwig Planck (* 23. April 1858 in Kiel;
† 4. Oktober 1947 in Göttingen) war ein bedeutender deutscher
Physiker auf dem Gebiet der Theoretischen Physik. Er gilt als
Begründer der Quantenphysik. Er erhielt 1919 den Nobelpreis
Für Physik des Jahres 1918.
Liebe Leserinnen
und Leser!
Wir freuen uns
Ihnen hiermit
die Ausgabe 28
des Newsletter
zu präsentieren.
12.Mai Muttertag
Bitte leiten Sie den
Newsletter an
Interessierte weiter!
Lob, Kritik und
Anregungen werden
gerne angenommen!
Mutter, Du bist wunderbar!
Knapp und bündig, ehrlich klar: Mutter, Du bist wunderbar!
Liebe Mutter,
Ich wünsch Dir Glück und Fröhlichkeit, die Sonne soll Dir lachen,
für heute und in alle Zeit, will ich dir Freude machen.
Denn Muttertage, das ist wahr, die sind an allen Tagen,
ich hab' Dich lieb das ganze Jahr, das wollt ich Dir nur sagen
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM MUTTERTAG!
Die Dinge sind nicht das was sie sind,
sie sind das was man aus ihnen macht
Ausgabe 28
Selbsthilfegruppe
für seelische
Gesundheit
„WOLKENLOS“
Horn
SHG-Wolkenlos-Horn@inode.at
Informationsblatt - Mai 2013 - Seite 1
Sehr geehrte Leserinnen und sehr geehrte Leser!
Leider gab es aus technischen Gründen, wegen
Umbau der gesamten Computeranlage mit
kompletter Neuinstallation der Software im April
keinen Newsletter. Die Arbeiten dauerten durch
immer wieder auftretender Probleme doch länger
als angenommen.
Durch diese Umstände ist auch die Mai Ausgabe
des Newsletter noch nicht nach gewohnten
Standard bzw. im gewohnten Umfang erstellet.
Dieser Umstand tut mir sehr leid, die Juni Ausgabe des Newsletter wird dann wieder in gewohnter Form
und Weise erscheinen.
Danke für Ihr Verständnis.
Mit besten Grüßen Johann Bauer (Redaktion Newsletter)
PROFESSIONELLE HILFE
(Begriffserklärung)
Wer macht was?
Eine
kleine
Orientierungshilfe
zu
drei
bedeutenden Formen professioneller Hilfe bei
psychischen Problemen und Erkrankungen.

Die Psychiatrie  ist jenes Teilgebiet der
Medizin, das sich mit den Erkrankungen der
Psyche
beschäftigt.
PsychiaterInnen
sind
ÄrztInnen mit einer Zusatzausbildung zur/zum
FachärztInnen bzw. zum Facharzt für Psychiatrie.
Der
Unterschied
zu
PsychologInnen
und
PsychotherapeutInnen besteht unter anderen
darin,
dass
PsychiaterInnen
als
ÄrztInnen
Medikamente (Psychopharmaka) verschreiben und
verabreichen dürfen.
Die
Psychiatrie
sieht
psychische
Leidenszustände vor allem durch Fehlfunktionen
des Körpers verursacht und versucht
diese
vorrangig durch Einsatz von Psychopharmaka zu
beheben,
was
bei
vielen
psychischen
Erkrankungen aufgrund der Art und Schwere
unumgänglich
ist.
Für
die
meisten
Psychiaterinnen/Psychiater ist es darüber hinaus
selbstverständlich, eine psychiatrische Behandlung
mit anderen Maßnahmen, wie z.B. einer
Psychotherapie, zu kombinieren.

Die Psychologie 
beschäftigt sich als
Wissenschaft mit dem Erleben und Verhalten des
Menschen. PsychologInnen sind Personen, die
erfolgreich
ein
Studium
der
Psychologie
abgeschlossen haben. Klinische PsychologInnen
müssen
zusätzlich
eine
postuniversitäre
Ausbildung absolviert haben. Im Rahmen der
Psychologie
wurden
unterschiedliche
Behandlungsmethoden entwickelt. Den größten
Bereich
bilden
die
klinisch-psychologischen
Behandlungsmethoden,
die
sich
mit
der
Behandlung
von
psychischen
Aspekten
körperlicher Erkrankungen beschäftigen.
Typische Anwendungsmethoden sind das
psychologische Gespräch. (z.B. zur Bewältigung
eines belastenden Lebensereignisses), wobei hier
eine Überlappung mit Methoden der psychothera-
Ausgabe 28
peutischen Gesprächsführung und Behandlung
besteht, das Einüben von Verhaltensweisen und
mentalen Strategien (z.B. Bewältigungsstrategien
bei einer Angststörung), sowie das Training von
psychischen
Funktionen
(z.B.
Gedächtnis,
Aufmerksamkeit). Charakteristisch für die klinischepsychologische Behandlung ist eine im Vorfeld
durchgeführte klinisch-psychologische Diagnostik,
die eine genaue Erfassung der psychischen
Problematik gewährleisten soll.

Die Psychotherapie  PsychotherapeutInnen
sind Personen, die eine Psychotherapie-Ausbildung
absolviert haben (und können deshalb gleichzeitig
PsychiaterInnen und PsychologInnen sein).
Psychotherapie ist eine Heilbehandlung, die in
Österreich seit 1990 durch ein Gesetz geregelt und
als Bereich des Gesundheitswesens definiert ist.
Nach dem Paragraph 1 des Psychotherpiegesetzes
ist Psychotherapie eine „… umfassende, bewusste
und geplante Behandlung von psychosozial oder
auch
psychosomatisch
bedingten
Verhaltensstörungen und Leidenszuständen … mit
dem Ziel, bestehende Symptome zu mildern oder
zu beseitigen, gestörte Verhaltensweisen und
Einstellungen zu ändern und die Reifung,
Entwicklung und Gesundheit des Behandelten zu
fördern.“ In Österreich gibt es derzeit 20 staatlich
anerkannte Psychotherapiemethoden, die sich in
Theorie,
Arbeitsweise
und
durchschnittlicher
Behandlungsdauer zum Teil erheblich voneinander
unterscheiden.
Bei
allen
Unterschieden
der
anerkannten Psychotherapiemethoden ist ihnen
eines gemeinsam: Wichtiges Kriterium für den
Erfolg ist die Qualität der Beziehung zwischen
KlientInnen und PsychotherapeutIn. Eine gute
therapeutische
Beziehung
ist
geprägt
von
gegenseitigem Vertrauen, Unvoreingenommenheit,
Respekt und Wertschätzung.
„Herr
Doktor,
glauben
Sie
wirklich ich sei Alkoholiker?“
„Nun,“ meint der Arzt, „ich will’s
mal so sagen, wenn ich eine
Flasche Cognac wäre, möchte
ich nicht allein mit Ihnen im
Zimmer sein!“
Informationsblatt - Mai 2013 - Seite 2
Clearingstelle
für Psychotherapie
0800 202 434
Erste Hilfe bei psychischen Problemen
Telefonische Erreichbarkeit
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag -
08:30
08:30
13:30
08:30
08:30
13:30
08:30
bis
bis
bis
bis
bis
bis
bis
12:30
12:30
17:30
12:30
12:30
17:30
14:30
Uhr
Uhr und
Uhr
Uhr
Uhr und
Uhr
Uhr
www.psychotherapieinfo.at
E-Mail: claering@psychotherpieinfo.at
Seit 01.01.2013 gibt es in Niederösterreich eine
Clearingstelle für Psychotherapie. Diese soll die
psychotherapeutische Behandlung zielsicher und mit
geringstmöglichen Wartezeiten ermöglichen.
Die Clearingstelle kann grundsätzlich telefonisch
oder schriftlich in Anspruch genommen werden.
Die Dringlichkeit der Behandlung und die soziale
Bedürftigkeit werden in jedem Einzelfall besonders
beachtet. Dazu arbeiten in der Clearingstelle
ausgebildete PsychotherapeutInnen.
In Niederösterreich ist Psychotherapie durch die Krankenversicherungsträger überwiegend als
Sachleistung
organisiert:
Die
Leistung
der
Psychotherapie
wird
auf
Kosten
der
Krankenversicherungsträger durch mehrere Vereine, die allgemeine und spezialisierte Psychotherapie
anbieten, erbracht. Dies gilt insbesondere für die Vertragspartner NÖGPV (Niederösterreichische
Gesellschaft für Psychotherapeutische Versorgung) und VaP (Verein für ambulante Psychotherapie), die
die „Clearingstelle für Psychotherapie „ führen.
Aufgaben der Clearingstelle
Angebote der Clearingstelle
Die Clearingstelle ist eine
» Serviceeinrichtung für PatientInnen, um Indikationen zur Psychotherapie festzustellen und die
Behandlung am kürzesten Weg zu vermitteln.
» kompetente Informationsstelle zu Psychotherapie.
» Anlaufstelle für ExpertInnen im Gesundheitsbereich, um deren PatientInnen rasch und
unbürokratisch
zur
psychotherapeutischen
Behandlung zu vermitteln
» Informationen
zu
Psychotherapeutischen
Angeboten in Niederösterreich
» Informationen zu den Regelungen in den einzelnen Krankenkassen hinsichtlich Selbstbehalten.
» Informationen über Schwerpunkte im Behandlungsangebot wie Kinder-, Jugend- oder Gerontopsychotherapie.
Information
und
Vermittlung
von
»
Gruppentherapie.
0800 202 434
www.psychotherapieinfo.at
E-Mail: claering@psychotherpieinfo.at
» Vernetzungsstelle der Angebote, wodurch die
Gesamtqualität
der
psychotherapeutischen
Versorgung verbessert wird.
Quelle „FORUM GESUNDHEIT“ der NÖGKK!
„GETRÜBTE GEFÜHLE“
(von Eva ROHRER)
So geben Sie schlechter Laune und leichter
depressiver Befindlichkeit keine Chance.

War es der lange Winter, zu viel Stress oder
doch der häufige Ärger mit dem Partner? Vielleicht
auch alles zusammen. Da kann die Stimmung
schon einmal in den Keller kippen.
Nicht bei jedem Gefühl von Lustlosigkeit und
Rückzugsbedürfnis muss gleich eine „echte“
Depression dahinter stecken, die ärztlicher/
therapeutischer Hilfe bedarf. Bei leichten, erst
kurz bestehenden Verstimmungen kann man zur
Selbsthilfe greifen.
Gemütsschwankungen
sind
natürliche
Vorgänge, wir können nicht immer „gut drauf“
sein. Dabei spielt schon alleine der individuelle
Ausgabe 28
Tägliche biologische Rhythmus eine Rolle sowie die
Jahreszeit: Im Herbst und Winter wird wegen
geringer
Helligkeit
vermehrt
Melatonin
(Schlafhormon) produziert und weniger Serotonin
(„Glückshormon“). Deshalb sehnen sich viele
Menschen nach der heuer besonders langen
Kältephase schon so nach dem Stimmungsmacher
Sonne. Der Organismus war nun monatelang auf
„Sparflamme“ eingestellt. Jetzt gilt es, ihn wieder
hochzufahren. Wer einen „Durchhänger“ hat, sollte
daher so viel wie möglich an die frische Luft und
Licht tanken, damit die Serotoninproduktion wieder
angekurbelt wird.
Auch Sport hellt die Stimmung auf und verleiht
neuen Schwung. In der Kombination Training im
Freien besonders wirksam! Radeln und laufen zum
Beispiel. Wer es nicht so flott angehen will, sollte
zumindest regelmäßig zügiges Spazierengehen oder
leichte Wanderungen einplanen.
Weiters sind die Vitaminspeicher nach der kalten
Informationsblatt - Mai 2013 - Seite 3
Jahreszeit oft geleert, dadurch kann ebenso der
richtige Schwung fehlen. Viel Obst, Gemüse
konsumieren bzw. geeignete Nährstoffkombinationen aus der Apotheke. Nicht zu vergessen
auf die so wichtigen sozialen Kontakte. Den
Alltagsärger bei der besten Freundin von der Seele
zu reden, wirkt oft wahre Wunder. Männer bringt
meist
gemeinsames
Training
auf
andere
Gedanken.
Quelle KRONEN ZEITUNG - „GESUND Ihr
Magazin für praktische Lebenshilfe"!
„BEWEGUNG“
„Fahrräder mit Rückenwind“
Die
Entdeckung
der
Gemütlichkeit
in
Österreichs größter Weinregion erfolgt meist
mit dem Drahtesel. Immer öfter sind diese
auch mit Elektromotoren ausgestattet.

„DENKSPORT“
„Sudoku“

Ein Sudoku besteht aus 9 x 9 Feldern, die
zusätzlich in 3 x 3 Blöcken mit 3 x 3 Feldern
aufgeteilt sind.
Jede Zeile, Spalte und Block enthält alle Zahlen
von 1 bis 9 jeweils genau einmal.
In ein paar der Felder sind bereits Zahlen
vorgegeben.
Der Schwierigkeitsgrad eines Sudoku kann von
der Anzahl der vorgegebenen Zahlen abhängig
sein oder aber auch von der Position der
angegebenen Zahlen.
Bei einem Sudoku darf es nur eine mögliche
Lösung geben, und diese muss rein logisch
gefunden werden können!
3
4
2 4
5
5
7
2
8 7
3
9 5
8
4 1
6
2
2 4
9
„FITNESSTIPPS“
5 7
2
6 8
1
3
7
9
8 4
1
4 9
6
Mit dem Alter ändern sich auch die Sportgewohnheiten. Ein Faktor ist aber zeitlos: Spaß
an der Bewegung!
6
5
5 2 6
7
3
3 4
1
7
1
7
4 1 3
2
1
1
8 4
4 5
Viel Spaß beim Lösen wünscht HansiB!
( Lösungen auf Seite 7 )
„Sportorthopäden empfehlen
Bewegungsfreude“
4
8 2
9 3
Ausgabe 28
Acht Verleihstationen gibt es bereits im
gesamten
Weinviertel,
die
E-Bikes
mit
akkubetriebenem Motor anbieten. Die Station in
Retz wird von Touristen am besten in Anspruch
genommen
kein Wunder: Eignen sich die
„Fahrräder doch ideal, um durchs hügelige Gelände
zu brausen. Der Hilfsmotor greift vor allem auf
Steigungen ein und verschafft auch jenen, die mit
der Kondition nicht so ganz auf du-und-du sind, ein
gleichmäßig schönes Radfahrvergnügen. Denn
Elektro-Bikes gleichen die Unterschiede aus und
sorgten dafür, dass die Radreise dem fittesten
genauso Spaß macht wie dem weniger fitten in der
Gruppe – so kann Jung und Alt gleichmäßig
mithalten.
Denn die sanfte Hügellandschaft wirkt nur vom
Auto aus sanft: Erfahrene Weinviertel-Radler
wissen, dass sich das ständige Auf-und-Ab zu
beträchtlichen Höhenmetern summieren kann.
Verleihstationen mit E-Bikes gibt es in Laa/Thaya,
Mailberg, Mistelbach, Poysdorf, Seefeld-Kadolz,
Retz, Stockerau und Wolkersdorf. In vielen Orten
wird dies mit speziellen Tourismusprogrammen
verbunden – etwa in Poysdorf: Ausgehend vom
Weinmarkt werden zwischen Mai und Oktober
geführte Touren durch die schönsten Kellergassen
angeboten.
Mehr zum Angebot: www.weinviertel.at oder unter
 02252/ 33 15

Manche wollen ihr Alter nicht wahrnehmen und
dem Alter sogar „davonlaufen“! Extremsportarten
und Herausforderungen über der Leistungsgrenze
sind über 50 gefährlich. Da sollte es nicht mehr um
Höchstleistungen gehen, sondern um Freude an der
Bewegung. Vor allem die Gelenke und Muskeln
halten nämlich in der Regel Maximalleistungen nicht
mehr aus, sondern freuen sich über altersadäquate
Bewegung: Empfohlene Sportarten aus Sicht der
Sportorthopädie sind Walken, Laufen, Radfahren,
Schwimmen oder Bergwandern.
Informationsblatt - Mai 2013 - Seite 4
Ebenso ist Rudern eine Sportart, die man bis ins
hohe Alter ausüben kann. Vermieden sollten
sogenannte „Stop-and-go“-Bewegungsarten wie
Fußball, Handball oder Volleyball werden: Hier ist
nämlich auch die Verletzungsgefahr sehr hoch.
Technik & Ausrüstung als wichtige Faktoren
Neben der richtigen Technik ist auch eine
passende sportartspezifische Ausrüstung zur
Verletzungsvorbeugung entscheidend – eine
adäquate
Funktionskleidung,
das
richtige
Schuhwerk,
ein Helm,
Rückenschutz beim
Schifahren sowie die richtige Einstellung des
Sattels beim Rad gehören hier dazu. Natürlich sind
auch die richtige Bekleidung und das optimale
Schuhwerk
die
Voraussetzung
für
gesundheitsorientierte Bewegungseinheiten im
Freien. Es gibt sehr tolle Funktionsbekleidung, mit
der wir uns das ganze Jahr im freien bewegen
können. Die Schuhe sollten eine verstärkte Sohle
haben und doch etwas über das Sprunggelenk
gehen. Wichtig ist vor allem eine feste Ferse zur
Führung
des
Fußes.
Auch
bei
niedrigen
Temperaturen ist der Flüssigkeitshaushalt gefragt:
Ausreichend Trinken vor und während der
Bewegung
schützt
Ihren
Kreislauf.
Zusammenfassend
sollte
man
sagen:
Altersangepasst Bewegung aus Freude und Spaß
an der Bewegung bis ins hohe Alter betreiben. Es
ist eine große Leistung, wenn 90-Jährige noch
täglich den Einkauf erledigen können und 3
Stockwerke im Stiegenhaus ohne Schnaufen
schaffen. Möglich ist es jedenfalls . . .
„BACKEN“
„Himmlische Schnitten“
Zutaten Teig: 5 Eier, 25 dag Zucker, 1Pkg.
Vanillinzucker, 7 EL Wasser, 10 EL Öl, 25 dag
Mehl, 1 Pkg. Backpulver, 3 dag Kakao
Zutaten Creme: 3 Becher Schlagobers, 2 Becher
Sauerrahm, Zucker und Rum nach Belieben,
Himbeeren, 1 Schachtel Biskotten, Kaffee zum
Tränken, Kokosflocken
Zubereitung: Eier trennen und Eiklar mit der
Hälfte des Zuckers zu Schnee schlagen. Dotter,
restlichen Zucker und Vanillinzucker Schaumig
rühren. Wasser, Öl und mit Kakao und Backpulver
vermengtes Mehl einrühren. Eischnee unterheben.
Teig auf ein Backblech streichen und bei 180°C
backen.
Ausgekühlten Boden mit Himbeeren belegen.
Für die Creme Schlagobers steif schlagen,
Sauerrahm unterheben und nach Belieben –
süßen.
Die Hälfte der Creme über die Himbeeren
streichen. Den Kuchen mit in Kaffe-Rum-Gemisch
getränkten Biskotten belegen. Die 2. Hälfte der
Creme
darüber
streichen
und
alles
mit
Kokosflocken bestreuen. Über Nacht ziehen
lassen.

Buchtipp 
Morgen bin ich ein
Löwe
Wie ich die
Schizophrenie
besiegte
(von Arnhild Lauveng)
ISBN:
978-3-442-74087-1
Die erstaunliche Geschichte einer Frau, der das
scheinbar Unmögliche gelang: Seit ihrer Jugend litt
Arnhild Lauveng an Schizophrenie, fast zehn Jahre
ihres Lebens verbrachte sie in der Psychiatrie. Ihr
Leben
als
Patientin
war
geprägt
von
Selbstzerstörung und der niederschmetternden
Diagnose, dass ihre Erkrankung unheilbar sei. Doch
die junge Frau überwand nicht nur die Krankheit,
sondern auch das Gesundheitssystem, das sie
gefangen hielt.
Heute arbeitet sie als klinische Psychologin, ist
gefragte Referentin und erfolgreiche Autorin.
Schonungslos offen und zugleich voller Humor
schildert sie in ihrem autobiographischen Buch
"Morgen bin ich ein Löwe" ihren Weg aus der
Schizophrenie. Ohne Sentimentalität und falsches
Pathos zeichnet sie das Bild eines psychischen
Leidens,
das
immer
noch
gesellschaftlich
stigmatisiert und mit vielen Tabus behaftet ist. Und
sie beweist, dass es möglich ist, nicht nur mit der
Krankheit zu leben, sondern sie zu besiegen.
Zur Autorin: Arnhild Lauveng, Jahrgang 1972, hat
an der Universität von Oslo studiert und arbeitet
heute als klinische Psychologin, daneben ist sie
erfolgreiche Buchautorin und gefragte Referentin.
Für ihr Bemühen um mehr Offenheit im Umgang mit
"psychischen Erkrankungen" wurde sie 2004 mit
dem Mental Health Prize ausgezeichnet.
Wenn
auch
Sie
ähnliche
Beiträge
wie
Büchertipps,
hörenswerte CDs, Filme oder
ähnliches kennen, und diese
mit anderen Menschen und
Betroffenen teilen möchten, so
senden Sie einfach ein Mail an:
SHG-Wolkenlos-Horn@inode.at
„BEITRÄGE“
oder im Kuvert an:
Johann BAUER
A-3571 GARS/THUNAU -Am Schloßberg 174
 02985/ 302 05 - Mobil: 0664/ 270 16 00
Gutes Gelingen wünscht HansiB!
Ausgabe 28
Informationsblatt - Mai 2013 - Seite 5
TERMINE
Nächste Gruppentreffen/Aktivitäten:
Mittwoch, 08.Mai 2013
„HEURIGENBESUCH“
Freitag, 10.Mai 2013
„GRUPPENTREFFEN“
Sonntag, 19.Mai 2013
„FRÜHLINGSWANDERUNG“
Donnerstag, 23.Mai 2013
„VORTRAG“
Gruppentreffen/Aktivitäten um 19:00 Uhr im Landesklinikum Waldviertel HORN Festsaal
5.Stock oder Gruppenraum AULA - Informationen auch unter www.hansib.at/horn.php
Mittwoch, 08.Mai 2013
„HEURIGENBESUCH“
Buschenschank Franz und Silvia FORSTER
A-3751 Rodingersdorf - Hauptstraße 62
Treffpunkt um 17:30 Uhr im Lokal
Um Anmeldung bis 06.05.2013 wird gebeten!
Information: Johann Bauer
 02985/ 302 05
Mobil: 0664/ 270 16 00
E-Mail: SHG-Wolkenlos-Horn@inode.at
Mittwoch, 15.Mai 2013
VORTRAG
„DEPRESSION KANN JEDEN TREFFEN
-
BURNOUT NUR DIE TÜCHTIGEN?“
Referent: Dr. Christian KORBEL
um 19:00 Uhr
Gasthaus HIRSCHENWIRT
A-3392 Nölling - Nölling 6
Gesunde Gemeinde Dunkelsteinerwald
Mittwoch, 19.Mai 2013
„FRÜHLINGSWANDERUNG“
Die Wanderung findet im Rahmen der
Veranstaltung „IVV Wandertag“ des
Wanderverein Mold/Maria Dreieichen statt.
Treffpunkt um 09:30 Uhr FF Haus Mold
Um Anmeldung bis 17.05.2013 wird gebeten!
Information: Johann Bauer
 02985/ 302 05
Mobil: 0664/ 270 16 00
E-Mail: SHG-Wolkenlos-Horn@inode.at
Ausgabe 28
Mittwoch, 15.Mai 2013
VORTRAG
„AUFSTELLUNGSARBEIT -
OB MIR DAS GUT TUT?“
Referentin: Alexandra KISS
um 19:00 Uhr
Landesklinikum Waldviertel Horn
Festsaal im 5. Stock
A-3580 Horn - Spitalgasse 10
Information: Johann Bauer
 02985/ 302 05
Mobil: 0664/ 270 16 00
E-Mail: SHG-Wolkenlos-Horn@inode.at
Informationsblatt - Mai 2013 - Seite 6
SPRUCH DES MONATS
AUFGESCHNAPPT
Neues aus der
Vereinswelt
Glücksgefühle sind
wie Schmetterlinge,
sie vermitteln ein
Gefühl von
Leichtigkeit.
Generalversammlung
HSSG Landesverband NÖ
www.hssg.at
Am Freitag, 22.03.2013 wurde im Bildungshaus
St. Hyppolyt in St. Pölten die 5.Generalversammlung mit Neuwahl des Vorstandes für die
Periode 2013 bis 2017 abgehalten. Nach den
Berichten des Obmann, des Kassier und der
Rechnungsprüfer
wurden
die
langjährigen
Vorstandmitglieder Angelika OBERMAYER und
Herbert OTH verabschiedet.
Bei der anschließenden Neuwahl des neuen
Vorstandes, die einstimmig erfolgte, wurden
folgende Personen in den Vorstand gewählt:
Herbert
Heintz
(Obmann),
Johann
BAUER
(Obmann Stv.), Andrea HÖLLER (Obmann Stv.),
Erika SCHENK (Kassier), Maria KAUTZ (Kassier
Stv.), Martin MARSTALLER (Schriftführer), Ursula
SIROTA (Schriftführer Stv.), Eveline KRATZER
(Fachlicher Beirat) und Harald STEINWENDER
(Betroffenen Beirat).
Am Nachmittag gab es dann die Vorstellung des
Projekt „EX-IN“ vom Betroffenen zum Experten
von Herbert Heintz und einen Vortrag zu „Burnout
Prävention“ von Harald Steinwender.
Die Redaktion des Newsletter wünscht den neu
gewählten Vorstandsmitgliedern des HSSG alles
Gute bei Ihrer weiteren Tätigkeit!
Diese Berichte können Sie in der Juni
Ausgabe des Newsletter lesen:
Tabuthema Suizid: Darüber Reden!
(Dr. Claudius Stein, Leiter
Kriseninterventionszentrum Wien)
Wer gut schläft, lebt länger!
(Schlafstörungen erhöhen das Risiko für Unfälle,
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und psychische
Leiden)
Hilfe suchen und zulassen!
(Tabus aufbrechen und Diskriminierung verhindern:
Moderne Behandlungs- und Diagnosestrategien)
Bericht über ibi – interwork!
(Arbeitsassistenz PSZ Ost GmbH)
 AUFLÖSUNG „SUDOKU“ Seite 4
1 3 9 2 4 6 7 8 5
1 6 8 2 5 7 3 4 9
4 6 5 3 7 8 1 2 9
2 5 4 9 3 8 7 6 1
8 7 2 9 1 5 6 4 3
9 3 7 4 6 1 8 2 5
9 5 7 8 2 3 4 1 6
4 8 1 3 2 5 6 9 7
6 8 1 4 5 7 3 9 2
5 2 6 8 7 9 4 1 3
3 2 4 1 6 9 8 5 7
7 9 3 1 4 6 2 5 8
2 4 3 7 9 1 5 6 8
3 7 5 6 1 2 9 8 4
5 1 8 6 3 2 9 7 4
6 1 9 7 8 4 5 3 2
7 9 6 5 8 4 2 3 1
1 6 8 2 5 7 3 4 9
 SPONSOR ! 
Wir bedanken uns für die Unterstützung
beim PsychoSozialen Dienst der Caritas
Diözese St. Pölten!
Impressum: Informationsblatt der Selbsthilfegruppe für seelische Gesundheit „WOLKENLOS“ Horn
A-3571 Gars/Thunau, Am Schloßberg 174 - Telefon: 02985/ 302 05 - Handy: 0664/ 270 16 00
E-Mail: SHG-Wolkenlos-Horn@inode.at - www.hansib.at/horn.php - F.d.I.V.: Johann Bauer
Ausgabe 28
Informationsblatt - Mai 2013 - Seite 7
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