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Inhaltsverzeichnis Vorwort Rückblick –– was sonst - IPA Lindau

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Ausgabe 2/2009
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Rückblick –– was sonst noch geboten war
Bodenseetagung St. Gallen – Besuch aus Alzey – Grillfest – Fahrt nach Augsburg –
IPA-Rad 2009 – Bodenseetagung Bregenz mit Bodenseeplausch auf der Sonnenkönigin –
Dornier-Museum Friedrichshafen - Motorradsternfahrt der IPA Kempten – Berlin-Seminar
Geburtstage / Genesungswünsche / Mitgliederstand / Neuzugänge
Was ist bei den Nachbarn los?
Reise 2010 - ROM mit Umgebung und evtl. Südsteiermark im Herbst
Einladung Jahresmitgliederversammlung
Veranstaltungen 1. Halbjahr 2010
A us der Pfarrei
„G eändert w ird da so schnell nix“,
hot dr D om kapitular gsagt, als m a’n
gfroget hot, w ann am ol dös Z ölibat
abgschafft w ird. „H öchstens, dass es
am ol a paar E rleichterungen gibt....!“
Impressum:
IPA-Verbindungsstelle Lindau (B), 88131 Lindau, Ludwig-Kick-Str. 20, (PI Lindau)
LAMBERT
Josefine
(Leiterin)
VAUPEL
Bernd
(Sekretär) (kommissarisch)
HÄNSLER
Günter
(Sekretär)
VOGELSANG
Michael
(Schatzmeister/Mitgliederverwaltung)
Jetzt auch im Internet unter: www.ipa-lindau.de
1
Liebe IPA-Freunde,
bald ist das Jahr 2009 Geschichte. Für jeden von uns waren Tage voller Freude und auch Tage, geprägt
von Sorge, Krankheit, Leid und Trauer, dabei.
Es kommt immer darauf an, aus welcher Sicht man das Leben sieht. Wenn einer meint, das war doch ein
eher langweiliges Jahr, kommt der andere zu der Ansicht, es war nur von Stress und Hektik geprägt. Die
bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit gibt uns vielleicht Gelegenheit, mal innezuhalten und auch
dankbar zu sein, für alles, was uns Gutes widerfahren ist.
Das Jahr 2009 hatte IPA - mäßig einige Höhepunkte zu bieten. Ich denke da an das Jubiläum der IPA
Vorarlberg, das am ersten September-Wochenende gefeiert wurde. Die Fahrt mit der Sonnenkönigin zur
Insel Mainau und dem abschließenden Festabend auf dem Schiff zähle ich persönlich zu den „Highlights“
dieses Jahres.
Knapp 600 Gäste vergnügten sich auf dem neuen Eventschiff, viele „alte Bekannte“ trafen sich hier wieder und die Wiedersehensfreude war groß.
Schade, dass nicht mehr Lindauer IPA-ler diese einmalige Gelegenheit nutzten.
Viele Vorbereitungen waren nötig, um die IPA-Rad 2009 „rund um den Bodensee“ hier in Lindau zu starten. Dieses Ereignis, bei fast ausschließlich strahlendem Wetter, hätte mehr Zuspruch seitens der Mitglieder verdient. Die Radler aus vielen Nationen nahmen ebenfalls am Jubiläum in Bregenz teil und waren allesamt begeistert. Der Abschlussabend im Köchlin zeigte einmal mehr den engen Zusammenhalt
der Radler. Die meisten waren schon mehrfach bei den jährlich stattfindenden Touren dabei. Dank der
großen Spendenbereitschaft der beteiligten Radler und Sponsoren konnte Harald Betscher an das Hospiz
„Haus Brög zum Engel“ nicht die angekündigten 1000, sondern sogar stattliche 2000 € übergeben.
Der frenetische Applaus, der immer wieder aufbrandete an diesem Abend, sei es beim Dank an die Familie Betscher (Harald, Hildegard und Sabine), oder an alle anderen Helfer/Tourenführer, zeigte den Verantwortlichen, dass es kaum möglich ist, die IPA-RAD nach 10 Jahren „sterben zu lassen“. Vielleicht lässt
sich Harald nochmals überreden, im nächsten Jahr wieder etwas zu organisieren.
Der allgemeine Zuspruch müsste eigentlich Ansporn genug sein !!
Kaum war die IPA RAD 2009 Geschichte, meldete sich hier in Lindau Bruno Schneider von der IPA
Kempten mit seinen Motorradfreunden an. 120 Motorradler trafen am Samstag Nachmittag auf der Insel
Lindau ein, um hier zum Abschluss, ebenfalls Spenden zu übergeben. Die IPA Mot 2009 fand zum Gedenken an alle ermordeten Polizeikollegen statt. Eine von uns kurzfristig organisierte Musikkapelle gab
dem Festakt am Alten Rathaus einen zünftigen Rahmen. Näheres steht in diesem ECHO.
Die IPA Leibnitz-Radkersburg feiert am letzten September-Wochenende ihr 25 jähr. Bestehen. Es
wird zeitgleich wieder das beliebte Herbstfest veranstaltet. Bei genügend Interesse seitens unserer Mitglieder würde ich einen Bus chartern. „Steiermark-Begeisterte“ bitte umgehend melden !!
Aufgrund vieler Termine im November musste das Törggelen in diesem Jahr ausfallen. Wir hoffen auf
euer Verständnis.
Ich hoffe, dass wir uns im kommenden Jahr öfter sehen und dass unser Veranstaltungsprogramm (wir
geben uns alle Mühe) auch bei euch ankommt.
In diesem Sinne alles erdenklich Gute für das bevorstehende Weihnachtsfest,
für euch und eure Familien.
Bleibt gesund und startet munter und voller Zuversicht trotz aller „Krisen“ ins
Neue Jahr
Eure
Josefine Lam bert
Verbindungsstellenleiterin
2
58. intern. Bodenseetagung in St. Gallen
Tagung im Kantonratssaal
Die 58. Internationale IPA-Bodenseetagung wurde von der IPA-Region Ostschweiz organisiert und am 25. April 09 in dem seit 1983 als Weltkulturerbe
anerkannten Stiftsbezirk von St. Gallen durchgeführt. Der Vereinssitz der
IPA Ostschweiz ist seit Jahrzehnten im Klosterhof 12 und daher wurde die
Arbeitstagung auch im ehrwürdigen Kantonratssaal im Stiftsbezirk abgehalten.
Bei herrlichstem Wetter konnte Glen Aggeler, Präsident der PA Region Ostschweiz, auf der Terrasse des Kommandogebäudes der Stadtpolizei St. Gallen rund 50 Gäste aus der Bodenseeregion willkommen heißen. Auch die Kommandanten der Stadt- und
der Kantonspolizei St. Gallen sowie Vertreter aus der Politik nahmen die Gelegenheit wahr, um die IPAVorstände aus den Regionen rund um den Bodensee zu begrüßen.
Nach einer sehr interessanten und aufschlussreichen Stadtführung mit viel historischen und kulturellen
Eindrücken u.a. einer Besichtigung des Stiftes St. Gallen, einer der letzten monumentalen Sakralbauten
des Spätbarocks, konnten sich die Teilnehmer im Klosterviertel in der Sonne mit Bratwurst, Bier und
Wasser etwas ausruhen und plaudern.
Ich kam erst Mittags hinzu und ging im Klosterbereich einfach dem Duft der St. Galler-Bratwurst nach und
traf hier dann prompt auf die „Bodenseerunde“.
Für die mitgereisten Damen gab es ein während der „Tagungszeit“ ein Programm unter dem Motto: „vom
weißen Gold – die Textilblüte in St. Gallen“. Die Arbeitstagung, gut geführt von Glen Aggeler, wurde zügig
und problemlos in dem ehrwürdigen Saal durchgeführt.
Das Fachreferat des Referenten Dr. Karl Weilbach zum Thema „Amok“, z.Zt. sehr aktuell und eine Herausforderung sowohl für die Öffentlichkeit als auch für die Polizei, wurde von den Zuhörern begeistert
verfolgt. Zwischendurch gab es viele Fragen und eine rege Diskussion folgte.
Der IPA Region Ostschweiz gebührt ein großes Lob für die perfekte Organisation, die schon mit der professionell gestalteten Einladung begann, für das Gästeprogramm, die Tagung, Wahl des Fachreferates
bis hin zur Verabschiedung in den Abendstunden. Es passte einfach alles und hier machte die IPA-Arbeit
wieder einmal Spaß.
Gastgeber der nächsten Bodenseetagung war die IPA-Landesgruppe Vorarlberg. Diese fand im Rahmen
des 40-jähr. Jubiläums am 4. September in Bregenz statt (siehe gesonderten Bericht weiter hinten).
Bild: das „Dreigestirn“ Peter MAGG; Vorarlberg, Fini LAMBERT, Lindau, Adli W. NIGG, Ostschweiz
3
IPA Alzey zu Besuch in Lindau (B)
Eine 11-köpfige Motorradgruppe der IPA Alzey weilte über Pfingsten bei herrlichstem Wetter in Lindau.
Ewald Lind, bis vor einigen Wochen Verbindungsstellenleiter, hatte diesen Motorradausflug organisiert.
Auf reizvoller Strecke, abseits der Autobahnen gelangte die Gruppe am Freitagabend an den Bodensee.
Am Samstag gesellte sich noch Andreas Niederhauser, Schatzmeister der IPA Schweiz, und ein weiterer
Freund der IPA Alzey zu der Motorradgruppe, womit das „Dutzend“ voll war. Gemeinsam wollte man die
Schweizer Bergwelt erkunden. Wegen des starken Pfingstreiseverkehrs wurde das Vorhaben allerdings
abgeändert und ins schöne Allgäu ausgewichen. Die Aussicht und Strecke waren fantastisch. Mit einem
Besuch der Lindauer Insel und einer Bootsfahrt endete die Tour dieses Tages. Den Abend verbrachten
die Gäste dann zusammen mit der Vbst. Leiterin Josefine Lambert und Sekretär Günter Hänsler in der
romantisch gelegenen Waldschenke in Hangnach.
Fini Lambert „eingerahmt“ von der Motorradgruppe Alzey bei der
Übergabe des Gastgeschenkes.
Fini freut sich über das Weinpräsent aus Alzey
v.li. Ewald Lind, Hans Ruppert, Fini Lambert, A. Niederhauser, G. Hänsler
Blick von Streitelsfingen über den Bodensee zum Säntis
Hinweis:
Das „schlaue Blaue“ ist eingetroffen. Interessenten können es bei Fini Lambert abholen.
4
Grillfest (einmal anders)
Über 40 Besucher folgten der Einladung zum Verbindungsstellen-Grillfest nach Weißensberg. Im
Vorfeld waren mehrere Veranstaltungsörtlichkeiten „ausgelotet“ worden, letztendlich haben wir
aber mit Weißensberg und seiner Festhalle echt ins Schwarze getroffen. Der Gemeinderat gab
uns sein OK, wir mussten lediglich eine Reinigungspauschale zahlen.
Die Mitglieder des Vorstandes trafen sich bereits zwei Stunden vor Beginn, um alles Essbare
appetitlich herzurichten und den Vereinsraum zu dekorieren. Ausgerechnet an diesem Tag (Sa.
6.6.09) regnete es fast ohne Unterbrechung. Lieber hätten wir ja Sonnenschirme ausgepackt
und Biertischgarnituren im Freien aufgestellt.
So wichen wir einfach ins Innere aus. Ab 16.00 Uhr trafen dann die IPA-Freunde nach und nach
ein. Unser Grillmeister Günter heizte schon mal den Grill an. Damit er und das Grillgut von oben
nicht nass wurden, stellten wir einen Pavillon auf der mit einer wasserdichten Plane geschützt
wurde. Auch das Fassbier fand dort seinen Platz. Aufgrund der Temperaturen mussten wir es
nicht kühlen.
Unsere Salate, die z.T. von Mitgliedern gespendet wurden, fanden reißenden Absatz, ebenso die
Leckereien vom Grill. Wie angekündigt, waren Essen und Trinken für unsere Mitglieder „kostenfrei“, jeder konnte nach Herzenslust zugreifen, dafür blieb der Geldbeutel zu. Die Partner zahlten
einen kleinen Obolus in die Kasse. Hier ein Dank an diejenigen, die zusätzlich spendeten.
Dass dieser „Grill“ gesellig und gemütlich war zeigt die Tatsache, dass die letzten Gäste erst weit
nach Mitternacht nach Hause gingen. Mehr wird nicht verraten.
K leine W eisheit
D as Leben ist w ie ein Theaterstück
E s komm t w eniger darauf an, w ie lang es ist,
sondern eher darauf, w ie es aufgeführt w ird.
5
Ein unvergesslicher Tag in Augsburg
Mit diesem Tagesausflug wurde ein Versprechen eingelöst,
bereits vor 3 Jahren dem Schatzmeister der Vbst. Augsburg,
Hartung, gegenüber gegeben hatte, einmal die Fuggerstadt
zu besuchen. Es ist dies nach Nördlingen und München die
Städtefahrt, die wir hier unseren
und Freunden angeboten haben.
das
ich
Toni
Augsburg
dritte
Mitgliedern
Die Wetterprognosen verhießen
nichts Gutes
für diesen Tag, trotzdem fanden
sich 26 IPAFreunde ein, um gemeinsam
einen Tag in
Augsburg zu verbringen. Die Fa.
Burkhard
chauffierte uns in gewohnt guter Manier. Kurz hinter Leutkirch war die Straße bereits trocken und die Wolken lichteten sich etwas.
Punkt 10.00 Uhr wurden wir von Toni Hartung und Lothar Roser, Vizechef der PI
Augsburg-Mitte und ausgebildeter Stadtführer am Hauptbahnhof empfangen. Der
erste Weg führte uns ins Brauhaus im Bahnhof, wo ein Weißwurstfrühstück auf
uns wartete.
Siegi Hartmann, der Verbindungsstellenleiter, samt Gattin ließen es sich nicht nehmen, uns zu begrüßen und
willkommen zu heißen. Nach der Brotzeit und dem Austausch der Gastgeschenke bestiegen wir wieder den
Bus Richtung Innenstadt. Vorbei an der Synagoge und dem Königsplatz erreichten wir den Rathausplatz. Wir
wurden zu unserer großen Überraschung mit Blasmusik empfangen – es fand gerade das Fest der Kulturen
statt. Bevor wir uns ins Innere des Rathauses (gebaut 1615-1624) begaben, erzählte uns Lothar am Augustusbrunnen die wichtigsten Daten der
Geschichte „seiner“ Stadt
Augsburg. So erfuhren wir, dass
Augsburg die drittälteste
Stadt Deutschlands ist (nach Trier und
Kempten),und bereits im
Jahre 1156 durch Kaiser Friedrich
Barbarossa das Stadtrecht
erhielt und 1316 Freie Reichsstadt
wurde. Im Jahre 1367 zog
Hans Fugger nach Augsburg und eine
beispiellose
FamilienKarriere begann. Auch der Vater von
Wolfgang
Amadeus
Mozart, Leopold, (1719) ist hier
geboren, ebenso Berthold
Brecht (1898). Im Jahre 1944 wurde
Augsburg
durch
die
Alliierten durch einen Luftangriff nahezu
komplett zerstört. Es gab
damals 85.000 Obdachlose. 1951
wurde mit Kriegsschutt das
Rosenaustadion gebaut. Heute entsteht
außerhalb der Stadt ein
neues Fußballstadion.
Neben dem Rathaus steht der 70 m hohe Perlachturm, ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt.
Im Rathaus, das von Elias Holl erbaut wurde, begaben wir uns in den Goldenen Saal und staunten über die
herrlichen Stuckarbeiten, Gemälde und Figuren aus Gold. Der Saal wurde sehr großzügig über 3 Etagen gebaut und bis 1996 restauriert. Bemerkenswert ist auch der herrliche Mosaikboden aus italienischem Marmor.
Der Saal wird heute nur noch zu Repräsentationszwecken genutzt und ist für Besucher geöffnet.
Anschließend flanierten wir durch die prachtvolle Maximilianstraße,
machten Halt beim Herculesbrunnen, sahen das Schaetzle-Palais,
und das Zunftweberhaus mit seinen bunten Bemalungen, das vor vier
Jahren abgebrannt war und erst wieder restauriert wurde. Vorbei am
Fuggerpalais hatten wir einen schönen Blick zur Kirche St. Anna und
St. Ulrich.
Gegen Mittag stieß dann noch Sandra Kömm, die Sekretärin der
Vbst. Augsburg mit ihrem
Mann zu uns.
An Wasserkanälen entlang kamen wir Richtung Stadtmauer und kehrten dann zur Mittagspause im „Bauerntanz“, einer urgemütlichen
Gaststube ein. Danach besuchten wir die Fuggerei. Diese wurde von
Jakob Fugger in den Jahren 1516 bis 1523 erbaut. Es ist und war die
älteste Sozialsiedlung weltweit. Dort war gerade Kinderfest und somit
einiges los.
6
Wir konnten eine der Schauwohnungen betreten. Es gibt hier insgesamt 104 Wohnungen mit hübschen Gärten, meist 2 Zimmer mit 65 qm, und moderne, sanierte Bäder. Diese Wohnungen bekommt man unter folgenden Voraussetzungen: man muss in Augsburg geboren sein, unverschuldet in Armut geraten und katholisch
sein. Eine Wohnung kostet im Jahr 88 Cent Mietzins, was der früheren Miete von 1 Gulden gleichkommt.
Kommt man später als 22.00 Uhr nach Hause, muss man 50 Cent bezahlen als „Einlassgebühr“.
Inzwischen wohnen überwiegend ältere, alleinstehende Frauen in der Anlage. Alle Wohnungen sind belegt.
Nach dem Besuch der Fuggerei ging es vorbei an der „Metzg“,
früher das offizielle Schlachthaus der Stadt, auf dem Hohen Weg
zum Dom mit seinen zwei 65 m hohen Türmen. Der Dom selbst ist
eher trist und zeigt mehrere Stilepochen. Was früher mal romanisch war, ist heute gotisch. Bemerkenswert sind die bunten Glasfenster. Allerdings sind die Originale heute im Museum. Im Dom
gibt es neben dem Hauptschiff noch eine barocke Marienkapelle
und eine Krypta im Untergeschoss.
Bis zur Abfahrt des Busses verblieben noch 1 ½ Stunden Freizeit,
die wir nutzen konnten. Die meisten von uns begaben sich Richtung Rathaus und Fußgängerzone. Da war Musik und Tanz auf der
Showbühne, nebenan ein schönes Café, wo man sich niederlassen konnte.
Toni Hartung begleitete uns dann noch zum Bus, wo er mit einigen Flaschen Rebensaft u.a. für unseren
Stadtführer Lothar Roser, verabschiedet wurde. Lothar hatte uns vorzeitig wegen eines Marathonlaufs verlassen müssen.
Wir waren kaum auf der Autobahn, da fing es wieder an zu schütten. Gegen 20.00 Uhr erreichten wir wohlbehalten Lindau und waren uns einig – es war ein schöner und erlebnisreicher Tag.
Wohin uns die Tagesreise im nächsten Jahr führt, wird noch nicht bekannt gegeben.
Sicher wird es wieder ein interessantes und attraktives Ziel!!
IPA Gruppe aus Lindau vor dem Herkulesbrunnen in Augsburg
Noch ein Spruch:
Lass dir nicht von einer einzigen Wolke die Sicht auf den Himmel verstellen.
7
Die
startete in diesem Jahr in Lindau !!
Für die 10. IPA-Rad suchte sich Harald Betscher ein besonders schönes Fleckchen Erde aus. Es ging an
den Bodensee.
Wer glaubt, da gehe es nur flach dahin, hatte sich getäuscht. Die Tourbegleiter, darunter auch unser Sekretär Günter Hänsler, hatten einige „Schikanen“ eingebaut. Damit auch die Begleitfahrzeuge dem Tross
hinterherfahren konnten, mussten die eigentlichen Radwege um den Bodensee gemieden werden. So
kamen die Radler auch in verträumte Orte im Hinterland, wo etliche Steigungen zu überwinden waren. Im
Vorfeld wurden für die 80 Radler rund um den See Quartiere gesucht, was nicht ganz einfach war. Durch
Unterstützung des Landkreises konnten die Radler dankenswerterweise im Berufsschulzentrum in Lindau
untergebracht werden. Da die Unterkunft auf Grund der Ferien leer stand, war diese Schlafstätte geradezu ideal.
Im Laufe des Sonntagnachmittags trafen die Radler aus allen Teilen Deutschlands, der Tschechei, Österreich, Luxemburg und Südtirol auf dem Berufschulgelände in Lindau ein. Zur Begrüßung standen schon
Kaffee und selbstgebackene Kuchen bereit. Den ersten der gemeinsamen Abende verbrachte man im
Gasthof Köchlin.
Am nächsten Morgen versammelten sich alle 83 Radler samt voll bepackten Begleitfahrzeugen am Lindaupark. Einheitlich gekleidet, in blauen T-Shirts, warteten alle gespannt auf den Start.
Die Schirmherrschaft übernahm dankenswerterweise unser Landrat, Herr Elmar Stegmann. Den Startschuss gab seine Vertreterin, Frau Doris Scheuerl ab und schickte die Radler auf die 5-tägige Fahrt
„Rund um den Bodensee“.
Bild: Start in Lindau.
Der folgende Tourbericht wurde von Horst Rauch, einem „Aktiven“, der die ganze Tour mitgeradelt ist, verfasst.
Begleitet durch ein Polizeifahrzeug (C1) rollten die Radler
durch Aeschach, Bad Schachen Richtung Hengnau. Bald war
die Landesgrenze Baden-Württemberg erreicht. Dort teilten
sich die Radler in drei Gruppen (Familien-, Biker- und
Rennfahrer) auf.
Der jüngste Teilnehmer war 10, der älteste 83 Jahre alt !
Zunächst ging es ins württembergische Hinterland über Tettnang nach Meckenbeuren. Dort wurden wir von den Kollegen
der Vbst. Friedrichshafen begrüßt und mit leckeren Butterseelen verköstigt. Gestärkt und bei herrlichem Sonnenschein
fuhren wir wieder seewärts nach Immenstaad, wo uns der
dortige Bürgermeister willkommen hieß.
Gegen 16.00 Uhr erreichten wir nach 69 km unser Etappenziel, das Schloss Salem, wo wir im angeschlossenen Internat
Quartier bezogen. Nach dem Abendessen ließen wir den Tag
im Garten einer nahegelegnen Gaststätte ausklingen. Bild re: F.Lambert, H. Betscher, stellvertr. Landrätin D. Scheuerl, L. Hänsler
8
Am Dienstag, 01.09.09, führte der Weg wieder seewärts mit Pausen in Ludwigshafen-Bodmann und Radolfzell. Von hier aus verabschiedeten wir uns vom Bodensee und steuerten die Stadt Singen an, wo wir
vom Oberbürgermeister empfangen wurden. Das neben dem Rathaus stehende neuerbaute Hotel "Holiday Inn" war für die nächsten zwei Übernachtungen unser nobles Quartier, Tagesstrecke 67 km.
Am Mittwoch, 02.09.09, ging es Richtung Schweiz über Neuhausen (Besichtigung des Rheinfalls), nach
Stein am Rhein. Die 1 ½ - stündige Pause nutzten wir, um uns das reizende Städtchen anzuschauen.
Gegen 17.00 Uhr hatten wir unsere Unterkunft nach 69 km in Singen wieder ereicht. Ein gemeinsames
Abendessen mit den dortigen IPA Kollegen rundete den herrlichen Tag ab.
Am Donnerstag, 03.09.09, ging es bei anfangs leichtem Regen Richtung Radolfzell, entlang des Gnadensees nach Allensbach. Direkt am Seeufer mit Blick auf die Insel Reichenau wurden wir vom dortigen
Bürgermeister und Polizeichef herzlich begrüßt. Nächster Halt war am Grenzübergang "Kreuzlinger Tor"
in Konstanz. Auch hier gab es mehrere Begrüßungsreden. Das hoch über dem Bodensee liegende Örtchen Lengwil war unser nächstes Ziel, wo wir auf dem Gutshof "Ekkardshof" eine Kaffeepause einlegten. Anschließend ging es wieder talwärts und weiter am Seeufer entlang und wir kamen nach 61 km an
der Jugendherberge in Romanshorn an. Nach dem Quartierbezug marschierten wir abends in ein italienisches Lokal, wo wir einer Einladung der IPA-Region Ostschweiz nachkamen. Das geplante Grillfest fiel
dem schlechten Wetter zum Opfer.
Am Freitag, 04.09.09, machten wir uns auf den Weg Richtung Heimat. Entlang des schweizer- und österreichischen Bodenseeufers, mit Pausen in Arbon, Rorschach und Gaissau/Grenzübergang, hatten wir
auch noch die Zeit, uns auf dem Festspielgelände der Seebühne in Bregenz umzusehen.
Nochmals ein Blick über den See und die
nahe Insel Lindau hatte uns nach 60 km
wieder. Abends trafen sich alle Radler im
Gasthof Köchlin zu einem geselligen
Abend. Extra aus Frankfurt angereist
kam Rolf Schubert, der SM der IPA
Deutsche Sektion. Die Vbst. Leiterin Fini
Lambert organisierte für diesen Abend
extra eine flotte 6-Mann-Blasmusik, die
mit viel Applaus bedacht wurde. Am
Ende einer solchen Tour gibt es auch
immer Dankesreden vom Organisator an
alle beteiligten Helfer und nette Überraschungsgeschenke. Alle Teilnehmer
bekamen, da es eine Jubiläumstour war,
zum Abschied ein graviertes Weinglas
mit dem Aufdruck „10 Jahre IPA Rad“.
Harald Betscher erklärte bei dieser
Gelegenheit, dass dies die letzte Tour dieser Art war, was bei den Anwesenden größtes Bedauern auslöste. Mit Sprechchören versuchten sie ihn umzustimmen. Ob es sich Harald nochmals überlegt, die
Radtour nicht sterben zu lassen, konnten wir nicht in Erfahrung bringen. Höhepunkt des Abends war
dann die Scheckübergabe (siehe Foto) an das Hospiz Haus Brög zum Engel.
Der absolute Höhepunkt folgte am Samstag. Nach dem Frühstück wurden wir mit 2 Bussen nach Bregenz gebracht. Zusammen mit noch vielen weiteren Festgästen der IPA-Landesgruppe Vorarlberg bestiegen wir das Superschiff "MS Sonnenkönigin" und nahmen an der Fahrt zur Blumeninsel Mainau teil.
Ein wunderbarer, sonnenüberfluteter Tag bescherte den Teilnehmern ein einmaliges Erlebnis.
Nach der Rückankunft in Bregenz erwartete uns auf dem Schiff ein kulinarisches Galamenü mit anschließenden Festabend, Musik und Kabarett.
Bei Vollmond und grandioser Sicht auf die hell erleuchtete Insel Lindau ging gegen 23.00 Uhr ein erlebnisreicher Tag zu Ende.
Bilanz: Wie auch bei den vorangegangenen Radtouren wurden unsererseits Geldspenden an Institutionen "Hilfe für sozial Benachteiligte" übergeben. In Immenstaad 200.-, Internat Salem 500.-, Ekkardshof
350.- und in Lindau Haus Brög zum Engel, wie bereits erwähnt, stolze 2000.- €.
Ein großer Dank unseren Sponsoren – Fa. Burkhard-Reisen – den Obsthöfen Brög, Strodel und Weber
sowie der Bäckerei Bürklin & Hörger.
Horst Rauch
9
Am ersten Septemberwochenende wurde in Bregenz gefeiert !
59. Bodenseetagung
Im Rahmen der 40-Jahr-Feier der IPA Vorarlberg wurde zeitgleich die 59. intern. Bodenseetagung anberaumt. Nebst vielen Gästen der Jubiläums-Feier trafen sich die Teilnehmer der Bodenseerunde am Freitag Vormittag im Gösserbräu. Bürgermeister Markus Linhart hieß alle Gäste in Bregenz herzlich willkommen. Da Landesgruppenobmann Peter Matt als Gastgeber bei der Bundesvorstandssitzung weilte,
übernahm Joe Schwar die Versammlungsleitung. Neben den Terminabsprachen rund um den See wurde auch über die Vergabe von Ehrungen beraten. Nach dem Mittagessen war eine Besichtigung der
Seebühne mit der Kulisse von AIDA angesagt. Leider regnete es am Nachmittag fast ohne Unterlass.
Wegen der IPA-Rad, die an diesem Tag in Lindau endete und den noch zu treffenden Vorbereitungen,
fuhren wir, die Teilnehmer aus Lindau, bereits nach dem Essen heim. Die nächste Bodenseetagung wird
am 17. April 2010 von unserer Vbst. ausgerichtet. Es ist die 60., d.h. die Bodenseerunde besteht dann
30 Jahre.
40 Jahre IPA Vorarlberg
Im Rahmen dieses Festes fand am Samstag bei strahlendem Wetter die Fahrt mit der SONNENKÖNIGIN statt.
Die Besatzung, ganz in Weiß, wie auf dem Traumschiff, stand Spalier und Peter Matt, der Leiter der IPA
Vorarlberg, begrüßte jeden Gast am Eingang höchstpersönlich. Mit zwei Bussen brachten wir Lindauer
unsere IPA-Radler sowie Gäste aus Ravensburg, Friedrichshafen und weitere aus Stuttgart zum Hafen
nach Bregenz.
Um 09.30 Uhr legte das Eventschiff mit über 600 Gästen an Bord in Bregenz ab. Es herrschte ein großes Hallo, man traf nach Jahren viele alte IPA-Freunde wieder und die Wiedersehensfreude war groß.
Beliebt war der Platz auf dem Sonnendeck, obwohl anfangs noch ziemlich Wind herrschte. Die Fahrt am
Ufer entlang war sehr kurzweilig. Um 12.10 Uhr legte das Schiff auf der Insel Mainau an und bis 15.00
Uhr hatte jeder Zeit, die Blumeninsel auf eigene Faust zu erkunden und sich die Blumenpracht anzusehen. Besonders reizvoll war die Dahlienblüte.
Pünktlich waren alle Gäste wieder an Bord und die Rückfahrt
nach Bregenz verlief diesmal am Schweizer Ufer entlang.
Einige Gäste ließen sich auf den bequemen Sofas auf dem
Sonnendeck nieder und genossen die Sonne und Wärme dazu.
Unser Landesgruppenleiter Harald Betscher hatte anscheinend
nach der anstrengenden IPA-RAD etwas Schlaf nötig.
(siehe Bild links).
Bei Kaffee und sonstigen Getränken wurde geplaudert und viel
gelacht. Ein Musikduo sorgte für Stimmung.
Gegen 17.20 Uhr machte das Schiff in Bregenz fest, alle
Passagiere verließen das Schiff, damit es gut eine Stunde
später die frisch zurecht gemachten Gäste wieder aufnehmen
konnte. Eine angemietete Turnhalle in Hafennähe bot den
Tagesgästen Räumlichkeiten an, um sich dort umzuziehen für
den Festabend auf dem Schiff. Die Abendgarderobe war
tagsüber in einem Transportfahrzeug deponiert, das dort
bereitstand. Es war an alles gedacht worden.
Festlich gekleidet standen dann 550 Gäste am Schiff und warteten geduldig auf den Einlass, wo genauestens
kontrolliert wurde, damit sich auch ja kein blinder Passagier
einschmuggeln konnte.
Bild rechts: IPA-Freunde aus Nördlingen
Jeder Gast wurde mit einem Glas Sekt begrüßt und an die
reservierten Tische verwiesen. Moderator Markus Linder führt
gekonnt durch das Abendprogramm. Nach dem leckeren und
reichhaltigen Büffet folgten Begrüßungsreden und die
Vorstellung der Ehrengäste. Zwischendurch spielte die
10
Polizeimusik Vorarlberg. Die IPA-Rade (nicht Hitparade) fand beim Publikum großen Anklang und löste
Begeisterungsstürme aus.
Der Abend verging viel zu schnell; um 23.00 Uhr legte das Schiff im Hafen in Bregenz an und die Gäste
wurden mittels Bussen zu ihren Unterkünften gebracht.
Ein großes Lob an die Verantwortlichen der Landesgruppe Vorarlberg
- dieser Tag auf dem Schiff war das „Highlight“ des Jahres !!
Die „Sonnenkönigin“ beim Anlegen auf der Mainau
Besuch im Dornier-Museum in Friedrichshafen
24 IPA-ler meldeten sich für die Führung am Sonntagnachmittag des 25. Oktober an. Der futuristische
Neubau neben dem Flughafen wurde schon mehrfach in der Presse erwähnt.
Eine charmante Dame nahm uns in Empfang und führte uns gute 90 Minuten durch das neu eröffnete
Museum. Claude Dornier, der Pionier der Luftfahrt und Begründer der Dornier-Werke hinterließ hier seine Spuren.
Auf 5.000 qm sind knapp 400 Exponate, darunter zwölf Original-Flugzeuge wie die Do X, der Wal und
viele andere Raritäten, sieben Exponate aus der Raumfahrt und ein Komplettnachbau des Dornier Merkurs zu bewundern. Auch die neuesten Produkte, die weltmarktführenden Webstühle für Karbon kann
man im Museum bestaunen.
Erwähnenswert auch der erste Nierensteinzertrümmerer, auch ein Produkt von Dornier.
Ob Jung ob Alt, alle waren begeistert nach diesen 1 ½ Stunden Führung. Anschließend hatten wir noch
Zeit, uns die Flugzeuge genauer zu betrachten oder einfach ins Cafe zu gehen.
Etwas zum Schmunzeln:
Als ich noch jünger war, hasste ich es, auf Hochzeiten zu gehen. Meine beiden Großmütter und alle
möglichen Tanten drängten sich immer um mich, piekten mich in die Seite und kicherten:
"Du bist der Nächste! Du bist der Nächste!"
Sie haben erst mit dem ganzen Mist aufgehört, als ich anfing, bei Beerdigungen das selbe zu machen.
11
Bruno Schneider rief - und
120 Biker kamen zur 9. IPA-Mot der IPA Kempten
IPA-Freund Bruno Schneider aus Kempten organisierte die 9. Sternfahrt für IPA-begeisterte Motorradfreunde. Diesmal lud er ein ins Feriendorf nach Lindenberg.
Am zweiten Tag der gemeinsamen Ausfahrt, die rund um den Bodensee und zur Insel Mainau führte,
machten die Biker Halt in der schönen Inselstadt Lindau. Im Vorfeld wurde die Genehmigung der Stadt
eingeholt, um sich am Bismarckplatz vor dem schönen Alten Rathaus zu versammeln bzw. um auch
einfahren zu dürfen. An der Rathaustreppe hing dekorativ die große
IPA-Fahne, als die Biker in 4 Gruppen hintereinander einfuhren. Viele
Inselbesucher und Gäste blieben spontan stehen und verfolgten das
Spektakel. Als Willkommensgruß spielte eine zünftige Blasmusik auf.
Dies war nicht nur ein Genuss für die Ohren, nein auch fürs Auge. Die
meisten hatten kurze Lederhosen an, wie es zu einer zünftigen bayerischen Tracht gehört. Nach der Begrüßung durch Bruno Schneider
übernahm Fini Lambert, die Vbst. Leiterin aus
Lindau das Mikro und begrüßte die
Zweiradfahrer auf das herzlichste. Die Biker
kamen
aus
Dänemark,
Luxemburg,
Frankreich, Schweiz, Österreich und aus allen
Teilen Deutschlands. Eine große Anzahl kam aus dem Saarland. Es folgte eine
Ansprache durch Pfarrer John Mylamvelil aus Weißenberg, der auch die
Fahrzeugsegnung vornahm und das gemeinsame Gebet sprach. Alles lief sehr
feierlich ab. Die Sternfahrt fand im Gedenken an die im Dienst
getöteten/ermordeten Polizeikollegen statt.
Bruno Schneider übergab dem indischen Priester John eine beachtliche
Geldspende für „seine“ Waisenkinder in Indien. Der Kindergarten Weißensberg
erhielt eine Mini-Motorrad für die Kleinen, die sich sicher über dieses Geschenk
freuen werden. Zwischendurch spielte die Musik das passende Stück, „die
Fischerin vom Bodensee“. Spontan wurde hier mitgesungen. Bevor die 120 Motorradler gemeinsam die
Insel verließen, spielte die Musik noch zwei zünftige Stücke. Allen wurde zuvor eine gesunde und unfallfreie Heimkehr gewünscht.
12
Lange war es ungewiss, ob wir die Mindestteilnehmerzahl für eine Fahrt zu einem politischen
Bildungsseminar zusammen bekommen würden.
Vielleicht - so hatte mancher gedacht: „Eine Woche BERLIN und dann noch ein Pflichtseminar
besuchen - das ist nichts für mich.“
Ich würde jedem „Verweigerer“ empfehlen, bei den Teilnehmern nachzufragen, wie es denn nun
wirklich war.
An Allerheiligen, pünktlich um 06.00 Uhr, saßen alle 29, nein es waren nur 28 ! im Bus Richtung
Bundeshauptstadt. Eine Teilnehmerin kam aus Tunis und flog selbstverständlich direkt nach Berlin. Die Fa. Flachsenberg aus Mönchengladbach schickte uns Lothar Blum mit einem komfortablem Mercedes-Bus. Ein souveräner, ruhiger Busfahrer und, wie sich herausstellte, ein absoluter
Berlin-Kenner.
Nach einer ruhigen und unproblematischen Fahrt kamen wir um 16.30 Uhr im Villenviertel BerlinNikolassee, an. Wir wurden gleich herzlich von einem jungen Team, unserem Seminarleiter Nico
Rollmann und der jungen und äußerst attraktiven Geschäftsführerin, Frau Beatrice Freund, begrüßt. Diejenigen, die das Robert-Tillmanns-Haus schon kannten, waren über die Veränderungen angenehm überrascht: die Zimmer und Flure freundlich gestrichen, neue Böden, neu renovierte Bäder, neue Bestuhlungen usw.
Was dann von Montag bis Freitag folgte, war BERLIN pur. Spannende Geschichte von der
Gründung Preußens bis in die Gegenwart, interessante Referenten, herausragend gute Dokumentarfilme über die Zeit von 1933 bis Kriegsbeginn, Originalaufnahmen des „Aufstandes, Widerstandes und Demos im Osten im Jahr 1989“ und mehrere Diskussionen über das Zeitgeschehen und Soziales vor und nach der Wende. Was alle Referenten auszeichnete, war die
„schnelle Berliner Schnauze“. Dies zwang alle Teilnehmer zu gutem Zuhören und schnellerem
Denken.
Nach dem Mittagessen, das seit 20 Jahren in bewährter Manier von „Resi“ zubereitet wird, ging
es dann mit dem Bus immer Richtung Zentrum, beginnend in den Villenbezirken Nikolassee,
Steglitz, Dahlem und Grunewald mit interessanten Erläuterungen während der Fahrt. Es folgten
Vorträge und Besichtigungen des
Bendler-Block - als ehemaligem Hauptquartier der Wehrmacht,
(welches jetzt als Dokumentationszentrum des Widerstandes fungiert),
des Bundestages,
des Berliner Senates,
des Brandenburger Tores bis zur Karl-Marx-Allee,
des Holocaust-Denkmales mit seinen unzähligen Stelen
und der Besuch der sehr „trockenen“ Bayerischen Landesvertretung.
Durch einen positiv provozierenden Sozialarbeiter des Stadt Berlin erfolgte eine interessante
Führung durch Kreuzberg oder wie auf einem Plakat zu lesen war – Kreuztanbul.
Programmende war meist gegen 17.00 Uhr im Stadtzentrum. Busfahrer Lothar Blum erklärte
sich immer bereit, erst gegen 19.00 od. 20.00 Uhr mit dem Bus nach Hause zu fahren. So konnten alle Berlin noch selbst „erobern“. Mittelpunkte des Interesses waren natürlich der Ku-Damm
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mit dem Ka-De-We und der Gedächtniskirche, Potsdamer Platz als modernes Gegenstück, Alexander-Platz mit Galeria Kaufhof und dem Fernsehturm, Hauptbahnhof, Nikolei-Viertel, Friedrichstraße und der Gendarmen-Markt (Es wurden dort keine Polizisten verkauft!)
Nur - bei der Heimfahrt gegen 19.00 – 19.30 Uhr - fehlte regelmäßig ca. die Hälfte der Gruppe.
Selbstorganisierte Abendveranstaltungen wurden besucht. Vom Ost-Kabarett „Distel“ bis hin zu
verschiedenen Theaterbesuchen u.a. mit Matthias Riechling, Kriminalkomödie, Nostalgie-Schiff
„Heinrich Zille“, Nofretete im Neuen Museum und Hamlet waren nur einige der Abendveranstaltungen, die besucht wurden.
Am Samstag Morgen fand noch die Abschlussbesprechung mit Nico Rollmann statt. Pünktlich
um 09.00 Uhr verließen wir das Haus und begaben uns auf den Heimweg. Auf Höhe Ansbach
verließen wir die Autobahn für einen verspäteten Mittagsaufenthalt in einer gemütlichen Gaststätte mit leckerem Essen. Dieses Lokal suchten wir auch schon auf, als wir auf der Heimfahrt
von Dresden waren im letzten Jahr. Da wir dort so „gut und günstig“ verköstigt wurden, nahmen
wir die Gelegenheit wahr, wieder dort einzukehren. Nach weiteren 3 Stunden Fahrt erreichten wir
gesund und munter um 20.00 Uhr unseren Ausgangsort LINDAU.
Fazit: BERLIN ist eine super Stadt.
Ein Spruch des regierenden Bürgermeisters von Berlin: Berlin ist arm, aber sexy !!
Die Teilnehmer unserer Gruppe waren sich einig, spätestens in zwei oder drei Jahren wieder an
den „Tatort Robert-Tillmanns-Haus“ zurückzukehren, vielleicht dann zum Seminar:
Berlin für Fortgeschrittene
Im Januar treffen sich die Berlin-Fahrer zu einem Plausch mit Darbietung von Videofilm und Fotos.
Fini Lambert / Hans-Erich Haack
Gruppenbild mit Seminarleiter Nico Rollmann vom Robert-Tillmanns-Haus (kniend)
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Ein ganz besonderer Tag
F eier der G oldenen H ochzeit an M aria H im m elfahrt
Erika und Guido Brack können auf 50 Jahre Ehe zurückblicken und luden an ihrem Ehrentag viele
Freunde und Bekannte ein. Das Fest begann mit einer besinnlichen und feierlichen Andacht in der Kirche St. Ludwig in Lindau-Aeschach. Diese Feier wurde musikalisch umrahmt durch den Chor der Eintracht Liederhort, wo Erika
sonst
aktiv
ist.
Nach
einem
Sektempfang gab es noch
Kaffee und Kuchen und am Abend
folgte
die
Feier
im
Familien- und Freundeskreis.
Mögen die Jubilare noch
zusammenbleiben.
Das
Herzen.
lange
Jahre
in
Gesundheit
wünschen wir Ihnen von ganzem
Die „Runden“ der ersten Hälfte des kommenden Jahres werden nachfolgend namentlich genannt:
Blechschmidt Reiner
Lampart Rainer
28.01.
05.05.
Schneider Ludwig
Von Einsiedel Joachim
21.01.
25.03.
Griesmann Max
Steinhauser Richard
Botzenhardt Jürgen
17.01
04.01.
16.03.
Brack Guido
Maidel Helmut
Hochw. Pfarrer
Artur Hochgesang
Salomon Willi
07.02.
15.01.
15.01.
23.03.
Aktueller Mitgliederstand: 208
Neuzugang ab 2010: Knupfer Anka Zollfahndung Lindau
-lich willkommen !!
Wir wollen aber auch nicht unsere erkrankten IPA-Freunde vergessen. Ihnen alles erdenklich
Gute und bessere Gesundheit, so dass sie auch wieder mal am Stammtisch teilnehmen können.
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Was ist bei unseren Nachbarn los??
Imster Advent
Termin: Fr. 27.11. – So. 29.11.2009
Freitag, 19.30 Uhr Festkonzert der Polizeimusik Tirol.
Samstag: Schifahren am Hochzeiger oder Pitztalgletscher mit Skilehrerbegleitung, für Nicht-Sportler: mit
dem Pitz-Express auf 3.340 m (verbilligte Karten für die Panoramabahn).
Ab19.30 Uhr besinnlicher Advent im Milser Stadel der Autobahnraststätte TROFANA in Mils bei Imst.
Lesung durch Altbischof Dr. Reinhold Stecher, Mundartdichterin Hildegard Neuner, IPA-Chor Imst, Kinderchor der Landesmusikschule Pitztal, Hoaße Geigenmusig aus Roppen, Öscher Saitenmusig aus dem
Außerfern/Allgäu, Anklöpfler aus Kramsach, Bläserensemble der Musikkapelle Roppen, Moderation: Dr.
Wolfgang Kirchmair, ORF Tirol. (Abendessen jeweils 18.00 – 19.00 Uhr fakultativ)
Sonntag: Besichtigung und Führung durch die Landeskrippenausstellung im Stift Stams (Eintritt mit Führung 5 €). Anschl. Mittagessen im Stiftskeller und Verabschiedung der Gäste.
Anmerkung: Freier Eintritt am Freitag und Samstag bei den Abendveranstaltungen (freiwillige Spenden).
Die Teilnahme ist auch tageweise möglich. Übernachtungsmöglichkeiten sind vorhanden (30 € bis 53 €).
Anmeldungen sofort an: reinhard.wieser1@gmx.at
11. IPA-Skiwoche der Vbst. Oberkärnten
Termin: 23.01 – 30.01.2010
Die Skiwoche findet wieder auf dem Nassfeld statt. Näheres unter: ewald.grollitsch@ipa.at
Intern. IPA-Schirennen der IPA Landesgruppe Vorarlberg
am 6. März 2010 in Laterns, näheres folgt. Tageskarte, Essen, Musik, geselliger Abschluss.
Interessenten bitte schnellstens melden wegen Planung !!
50 Jahre IPA Würzburg
„Ins Land der Franken fahren „
Termin: 30.04. – 02.05.10
Fr: Weinprobe im schönsten Weinkeller der Welt (Staatl. Hofkellerei), Sa: Altstadtführung, Mittagessen
im Stadtzentrum, Residenzführung, Galaabend mit Festmenü, Musik und Tanz, So: Dankgottesdienst,
Verabschiedung mit geräucherten Bratwürsten in der Kantine der Bereitschaftspolizei.
Programm: 125 € (ohne Übernachtung) Zimmer-/Hotelangebot liegt vor.
Anmeldungen bis 31.01.2010 an: ipa-wuerzburg@t-online.de
Höchstteilnehmerzahl: 200
40 Jahre IPA Bamberg
Termin: 04. – 06. Juni 2010
Sektempfang, Fränkischer Abend (Bratwürst mit Sauerkraut u.1 Getränk) und Musik, 90 Min. Schifffahrt
od. Stadtführung/Freizeit, Festabend mit großem Büffet und Musik, Gottesdienst mit Fahnenweihe, Bayer. Frühschoppen.
Programm 160 € im DZ (180 € im EZ).
Anmeldungen bis Ende Nov. 09 an: Exner_Bischberg@yahoo.de
Höchstteilnehmerzahl: 150
30 Jahre IPA Bozen
Termin: 08. – 11. Juli 2010
(Do) Begrüßungsabend im Hotel IDEAL in Leifers.
(Fr) Fahrt nach Rovereto, Besichtigung der „Glocke der Gefallenen“, Mittagessen in Arco (TN), Besichtigung Schloss Toblino, Abendessen mit Musik im Hotel.
(Sa) Fahrt nach Reschen, Glurns und Churburg, Mittagessen, Galaabend mit Musik im Hotel in Leifers.
(So) Nach dem Frühstück Abreise.
Extra Biker-Programm
Preis: 227 € p. P. im DZ (im EZ 30 € Aufschlag) Extras: Getränke und Trinkgelder.
Anmeldungen an info@ipa-bolzano.it
Ansprechpartner für deutsche Gäste: David ORTLER od. Harald JAGEREGGER
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die E w ige Stadt
04. bis 10. Mai 2010
(Dienstag bis Montag) 7 Tage
mit Papstaudienz
und Ausflüge in die Umgebung – Begleitung teilweise durch IPA-Freund
Arnaldo Salaris
04. Mai 2010 (Die)
Anreise per Bus über den San Bernardino – Mailand – Bologna – Florenz – Rom. Zimmerbezug im ***Hotel Casa-TraNoi. Dieses Pilgerhotel liegt auf dem Monte del Gallo, einem Hügel mit Blick zum Petersdom (ca. 800 m). Abendessen im Hotel.
05. Mai 2010 (Mi)
Vormittags nehmen wir an der Papstaudienz auf dem Petersplatz oder im Auditorium teil (sofern der Hl. Vater, Papst
Benedikt in Rom weilt). Mittags Möglichkeit der Essenseinnahme. Nachmittags Führung Piazza Navona, Pantheon,
Trevi Brunnen und Spanische Treppe. Abendessen im Hotel.
06. Mai 2010 (Do)
Fahrt nach Monte Casino – Besichtigung des herrlich auf einem Berg gelegenen Klosters. Weiter nach Formia. Bei
Gaeta am Meer ist ein Picknick vorgesehen. Weiterfahrt in die Albaner Berge. In Castel Gandolfo, dem Sommersitz
des Papstes, Gelegenheit zu einem Bummel. Abendessen im Costa Smeralda „Fischessen spezial“.
07. Mai 2010 (Fr)
Forum Romanum, Colosseum, Basilica San Clemente al Laterano. Mittagspause. Freizeit od. Führung durch ROM
mit Klaus Burkhard – Besichtigung der Basilika Sankt Paul vor den Mauern oder der Katakomben sowie der ältesten
Eisdiele von Rom. Abendessen.
08. Mai 2010 (Sa)
Nach dem Frühstück erkunden wir den Petersdom mit Kuppel, besuchen die Papstgräber und dann die Vatikanischen
Museen sowie die Sixtinische Kapelle. Freizeit in der Stadt. Abendessen im Hotel.
09. Mai 2010 (So)
Fahrt nach Frascati und Tivoli- das ist Schönheit pur! Noch älter als Rom, bietet das pittoreske Tivoli Geschichte zum
Anfassen und Genießen. Wir erleben den atemberaubenden Wasserfall im Garten der Villa Gregoriana, bewundern
den immer wieder kopierten Sibyllentempel und lassen uns von den Fontänen, Kaskaden und Wasserorgeln im Park
der grandiosen Villa d’Este verzaubern. Superlative, die nicht in Worte zu fassen sind. Die antike Villa Kaiser Hadrians
ist eine ganze Stadt mit zahlreichen Tempeln, Bädern, Kasernen, aber auch Gärten. Lassen wir hier die römische
Kunst, vor allem die Gartenkunst, auferstehen. Abendessen im Hotel.
10. Mai 2010 (Mo)
Rückreise nach dem Frühstück auf bekannter Strecke.
Leistungen:
Fahrpreis
6 x Übernachtung mit Frühstück im ***Hotel „Casa Tra Noi“ (Pilgerhotel, nahe dem Petersdom, ca. 800m)
5 x Abendessen im Hotel, 1 x Fischessen spezial im Costa Smeralda (Wert 35 €) incl. Wasser/Wein
Führungen (ohne Eintritte), 1 x Eintritt Vatikanische Museen (20 €), Sixtinische Kapelle.
Pauschalpreis pro Person im DZ: für IPA-Mitglieder 605 €, Freunde/Gäste 625 €
Einzelzimmerzuschlag 120 €
Abfahrt Lindau, Parkplatz Valentin-Heider-Gymnasium, Ludwig-Kick-Straße, gegenüber Stadion um 05.30 Uhr !
Anmeldetermin für IPA-Mitglieder ist Mitte Dezember, ab diesem Zeitpunkt können auch Gäste/Freunde diese Reise
buchen. Anmeldungen nimmt ab sofort Josefine Lambert telefonisch oder per Mail entgegen.
Zahlungen sind ausschließlich an die Fa. Burkhard, Lindenberg, den Veranstalter, zu leisten.
Konto Nr. 303552 Sparkasse Lindenberg, BLZ: 731 500 00.
Anzahlung pro Person 100 € bei Anmeldung, Restzahlung bis Mitte April (ohne weitere Aufforderung). Sitzplatzvergabe im Bus nach Anmeldung, spezielle Wünsche werden jedoch berücksichtigt.
Reiserücktrittsversicherung ist empfehlenswert und kann bei Fa. Burkhard für 12 € abgeschlossen werden.
Evtl. Änderungen in der Programmfolge od. Sehenswürdigkeiten verändern nicht den Charakter der Reise.
Hinweis: 10 Min. Fußweg zum Bahnhof, Stazione S. Pietro, 34er Bus ab Piazza Cavour fährt fast bis zum Hotel.
Die IPA Lindau ist nicht Veranstalter und tritt nur als Vermittler auf – haftet auch nicht für Unfälle jeglicher Art.
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IPA-Verbindungsstelle Lindau (Bodensee)
Ludwig-Kick-Straße 20, 88131 Lindau (B)
Erreichbarkeit: Polizeiinspektion Lindau
08382/910-0
Fax 08382/910-140
Einladung ergeht hiermit an alle Mitglieder
per Rundschreiben im ECHO Ausgabe 2/ 2009
IPA-Mitgliederversammlung
2010
Termin:
Freitag, 26. März 2010, 19.30 Uhr
Ort:
Gasthof/Hotel „Bayer. Hof“, 88138 Weißensberg-Rehlings, Lindauer Straße 85
Hiermit ergeht herzliche Einladung an alle Mitglieder und Freunde der IPA-Verbindungsstelle
Lindau (B) zur jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung. Wir freuen uns auf zahlreiche
Teilnahme. Durch Euer Erscheinen zeigt Ihr Interesse an unserer Arbeit und wir können über
evtl. Probleme und Sonstiges diskutieren. Außerdem werdet Ihr über die Aktivitäten der Vorstandschaft im abgelaufenen Jahr sowie über geplante Veranstaltungen im nächsten Jahr informiert.
Tagesordnung:
1. Eröffnung der Versammlung und Begrüßung der Teilnehmer
• Abstimmung über die Tagesordnung/Einwände
2. Wahl eines Versammlungsleiters/Protokollführers
3. Tätigkeitsberichte 2009
a) Verbindungsstellenleiterin
b) Sekretäre
c) Schatzmeister
d) Kassenprüfer
e) Entlastung der Vorstandschaft
4. Aussprache und Diskussion zu Punkt 3
5. Behandlung und ggfls. Beschlussfassung eingegangener Anträge
6. Verschiedenes
7. Ehrungen
Die Einberufung und Durchführung der Mitgliederversammlung erfolgt gem. Art. 22
der Satzung der IPA Deutschen Sektion.
Anträge können schriftlich, aber auch am Abend der Versammlung gestellt werden.
Verbindungsstellenleiterin
Josefine Lam bert
Du kommst
doch auch??
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noch 2009
Sonntag
29. Nov. 2009
ab 18.00 Uhr
Jahresabschlussessen in der ALTEN POST Lindau
Anmeldung unbedingt erforderlich !!
2010
06. Jan. 2010
Feiertag (Mi)
Treffpunkt: 14.00 h
trad. Dreikönigswanderung
Gasthaus Waldschenke Hangnach
Wir wandern ca. 1 ½ - 2 Stunden im Leiblachtal.
Einkehr in o.g. Gasthaus.
Für Ortsfremde: Vor dem ehem. GÜG Rickenbach links
abbiegen, nach ca. 1 km rechts in den Wald, das Gasthaus
Waldschenke ist ausgeschildert !
01. Febr. 2010
Montag, 19.00 h
Stammtisch im Bayr. Hof Rehlings
26. März 2010
Freitag, 19.30 h
Jahresmitgliederversammlung im Bayer. Hof Rehlings
mit Ehrungen und einer Bilder-Schau über den Bodensee mit den
umliegenden Orten aus der Sicht eines „Kölner IPA-Freundes“
17. April 2010
60. intern. Bodenseetagung in Weißensberg
Samstag
Veranstaltung nur für Vorstandsmitglieder der Bodenseeregion
Freiwillige Helfer und Kuchenbäcker gesucht !!
für alle IPA-Mitglieder
Gottesdienst um 17.00 Uhr in der St. Markus Kirche Weißensberg
Am Mo. 04. Mai starten wir unsere 7- täg. Busreise nach ROM.
Ausführliches Programm in diesem ECHO !!
Die kombinierte Reise mit Neapel fällt flach, da keine Flüge mehr
angeboten werden.
Vorankündigung: Im Frühsommer 2011 planen wir eine Reise nach Cornwall
„auf den Spuren von Rosamunde Pilcher“. Wer hat Interesse ??
unser monatlicher
Bayerischer Hof in
findet ab sofort wieder im Hotel/Gasthof
Weißensberg-Rehlings statt.
Es wäre schön, wenn sich die Beteiligung wieder etwas „ausdehnen“ würde und nicht nur der Vorstand
und einige wenige IPA-Mitglieder anwesend wären.
Beginn: jeweils ab 19.00 Uhr an jedem ersten Montag im Monat.
Achtung: Im Januar wegen der Feiertage kein Stammtisch
aktuelle Änderungen jeweils auf der Homepage.
Telefonische Anmeldungen bitte unter 08382/910-0 bei Fini Lambert
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