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"Was glauben Sie?" - Ö1

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Ö1 macht Schule.
Ein Projekt von
"Was glauben Sie?"
Die Schriftstellerin Barbara Frischmuth im Gespräch
Ö1 Logos – Theologie und Leben
Gestaltung: Johannes Kaup
Sendedatum: 3. März 2012
Länge: ca. 25 Minuten
Aktivitäten
1) Feminismus ( Einzelarbeit, Hausübung )
Setzen Sie sich schriftlich mit folgenden Fragen auseinander!
a) Wie definieren Sie das Wort „Feminismus“ für sich selbst?
b) Wie wird „Feminismus“ im Wörterbuch oder z.B. bei Wikipedia definiert?
c) Barbara Frischmuth bezeichnet sich selbst als eine unideologische „Natural-Born-Feministin“.
Welch Begriffe und Gedanken assoziieren Sie mit dieser Bezeichnung?
d) Kann Feminismus tatsächlich unideologisch sein?
e) Fallen Ihnen spontan Frauen aus der Geschichte und eventuell aus der Literatur ein, die bereits einen
Feminismus vertreten haben, bevor dieser politisch eingefordert wurde?
f) Lesen Sie die Stellungnahmen junger Menschen zum Thema „Feminismus“ im 'book' / Abschnitt
'femina' auf der Webseite der Fotografin Saja Seus:
http://www.sajaseus.com/download/book.pdf
Welche Gedanken, die vielleicht unerwartet zu diesem Thema geäußert werden, fallen Ihnen auf?
Die Ausführungen können z.B. im Klassengespräch besprochen werden.
© Diese Zusammenstellung: Ö1 macht Schule /Mag. Christa Altrichter
Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des § 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt.
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2) Synthese von Mutterschaft und Beruf ( Gruppenarbeit )
Barbara Frischmuth ist frühzeitig einen Weg gegangen, der damals für Frauen noch lange nicht als
selbstverständlich angesehen werden konnte.
Durch Übersetzungen hatte B. Frischmuth ihr eigenes Einkommen, was sie als Grundvoraussetzung für
eine gelungene Synthese von Mutterschaft und Beruf hält.
Arbeitsaufträge:
a) Skizzieren Sie den Wandel des Frauenbildes von der Mitte des 20. Jh. bis heute.
Der folgende Link kann Ihnen dabei eventuell helfen:
http://www.memoro.org/de-de/Die-Rolle-der-Frau-im-Wandel-der-Zeit_1718.html
b) Welche Voraussetzungen braucht es heute, um Mutterschaft und Beruf zu vereinen?
c) Glauben Sie, dass Frauen grundsätzlich die Wahl haben, sich nur für Beruf, nur für Mutterschaft oder
für beides zu entscheiden?
Oder ist die Wahl durch die jeweilig gegebenen Umstände in Wirklichkeit keine Wahl mehr, sondern
eine durch die Umstände bestimmte Konsequenz?
Aus jeder Gruppe nimmt ein/e Teilnehmer/in an einer „Podiumsdiskussion“ teil und vertritt in dieser
Diskussion die Standpunkte (auf die man sich zuvor geeinigt hat) seiner/ihrer ursprünglichen Gruppe.
© Diese Zusammenstellung: Ö1 macht Schule /Mag. Christa Altrichter
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3) Mystik
Mystik - verstanden als Einkehr und inneres Erleben mit dem Ziel, das Eins-Sein alles Lebenden zu
erfahren - ist ein Weg, kein Ziel. Und sie ist etwas, das auch jeder Religion innewohnt.
a) Angebot einer Meditation an die Schüler/innen
b) Berühmte Mystiker
In selbständiger Recherche tragen die SchülerInnen Informationen über berühmte MystikerInnen
zusammen – z.B.
- Name ( eventuell Bild )
- Eckpunkte der Biografie
- wesentliche Aussagen des Mystikers bzw. der Mystikerin
Aus den Informationen kann eine Wandzeitung gestaltet werden.
c) Versuchen Sie die Begriffe „Religion“ und „Mystik“ einander gegenüberzustellen.
Wie würden Sie selbst den wesentlichen Unterschied bzw. die wesentlichen Unterschiede
erklären?
Muss man einer Religionsgemeinschaft angehören, um sich der Mystik zuwenden zu können?
Oder ist Religion vielleicht sogar hinderlich, um in die Mystik eintauchen zu können?
[ Im Gespräch mit B. Frischmuth werden die beiden letzten Fragen übrigens auch in der Sendung
besprochen ]
Welchen Stellenwert hat Mystik in der heutigen Gesellschaft?
Ist der Mensch ein spirituelles Wesen, das den Bezug zu einer Religion oder zur Mystik braucht,
um ein sinnerfülltes Leben zu führen?
© Diese Zusammenstellung: Ö1 macht Schule /Mag. Christa Altrichter
Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des § 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt.
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d) Sinnfindung als Lebensaufgabe
Auf der Internetseite
http://www.das-klassischechina.de/Tao/Ubersicht%20der%20versch%20Ausgaben/Historie%20Laotse%20+%20TaoTeKing.htm
findet sich folgender Satz:
„Vielleicht ist es ja gerade diese fragend-suchende Auseinandersetzung, in der der eigentliche
Gewinn für uns liegt - im Finden und Verwerfen, im Einfühlen, Nachsinnen, sich Gedanken
machen.“
→
Trifft diese Aussage auf Sie zu?
→
Empfinden Sie die Auseinandersetzung mit Religionen und Weisheiten der Mystiker als
gewinnbringend?
→
Ist es möglich, das Forschen und Suchen nach Antworten als eigentlichen Weg und Sinn zu
sehen und vielleicht nie zu endgültigen Antworten zu kommen?
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Ausschließlich zur nicht-kommerziellen Nutzung zu Unterrichtszwecken im Sinne des § 42 Abs 6 UrhG bereitgestellt.
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4) Umfrage
Gemeinsam wird ein Fragebogen zum Thema „Woran glauben Sie?“ entworfen.
Folgende Fragen könnten in dem Fragebogen enthalten sein:
→
Welcher Glaube (religiös, weltanschaulich, esoterisch,.....) bildet den geistigen Überbau in Ihrem
Leben?
→
Auf welche Art und Weise suchen bzw. finden Sie Antworten auf das Unergründliche,
Erstaunliche, Unerklärliche?
→
Ist das Suchen nach Antworten etwas Interessantes, Spannendes für Sie?
→
Wie wichtig ist eine Sinnfindung für Sie?
→
Bietet unser Lebensalltag genügend Raum für die Auseinandersetzung mit Sinn- oder
Glaubensfragen?
→
Glauben Sie, dass eine Beschäftigung mit Mystik das Leben bereichern kann?
→
Fallen Ihnen spontan Persönlichkeiten ein, deren Aussagen in Hinblick auf sinnerfüllte
Lebensführung von Bedeutung für Sie sind?
Die SchülerInnen befragen Personen aus ihrem Lebensumfeld.
Interessant wäre auch, wenn die SchülerInnen selbst den Fragebogen ebenfalls ausfüllen.
Die Auswertung des Fragebogens kann in Form eines Diagramms erfolgen.
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5) Dialog: Woran glauben Sie?
Schreiben Sie einen fiktiven Dialog:
a) Person A: hat einen strengen religiösen Glauben, der auch das Leben weitest gehend bestimmt
Person B: versucht im Gespräch Vorteile und Nachteile eines vom Glauben bestimmten Lebens
herauszuarbeiten
b) Person A: ist nach eigenen Angaben spirituell, hat sich mit verschiedenen Religionen bzw.
Weltanschauungen auseinander gesetzt, hat Antworten auf Sinnfragen gefunden;
Person B: Frage nach der Bedeutung von Sinnfindung; in welcher Weise wird durch die Sinnsuche
und die Sinnfindung das Leben bereichert?
c) Person A: macht sich keine Gedanken über Religion bzw. über ein nach Sinnfindung ausgerichtetes
Leben; das Leben orientiert sich an der „Realität“;
Person B: wodurch wird das Leben lebenswert? welche gedanklichen Hilfen gibt es in einem
an der „Realität orientierten“ Leben für Krisensituationen?
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6) „Tao Te King“ von Laotse
a) Geschichte des „Tao Te King“
Die folgende Seite gibt einen guten Überblick über die historischen Hintergründe zum „Tao Te King“:
http://www.das-klassischechina.de/Tao/Ubersicht%20der%20versch%20Ausgaben/Historie%20Laotse%20%20TaoTeKing.htm
Mit Hilfe der Internet-Seite soll stichwortartig die Entstehungsgeschichte des „Tao de King“ dargestellt
werden.
b) Interpretationen verschiedener Abschnitte des „Tao Te King“:
Barbara Frischmuth zitiert den 1. Abschnitt des „Tao Te King“:
„Der Sinn, der sich aussprechen lässt,
ist nicht der ewige Sinn.
Der Name, der sich nennen lässt,
ist nicht der ewige Name.
'Nichtsein' nenne ich den Anfang von Himmel und Erde.
'Sein' nenne ich die Mutter der Einzelwesen.
Darum führt die Richtung auf das Nichtsein
zum Schauen des wunderbaren Wesens,
die Richtung auf das Sein
zum Schauen der räumlichen Begrenztheiten.
Beides ist eins dem Ursprung nach
und nur verschieden durch den Namen.
In seiner Einheit heißt es das Geheimnis.
Des Geheimnisses noch tieferes Geheimnis
ist das Tor, durch das alle Wunder hervortreten.“
Aufgaben:
→
Jeder Schüler/jede Schülerin beschäftigt sich ca. 10 Minuten alleine mit dem Text.
Welche Gedanken, welche Fragen tauchen spontan auf?
Was erscheint unverständlich?
→
Austausch in Gruppen
→
Austausch in der Großgruppe
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Weitere Möglichkeiten:
Auf den folgenden Internet-Seiten findet man alle Abschnitte des „Tao Te King“:
http://www.iging.com/laotse/LaotseD.htm
http://www.thetao.info/english/deutsch.htm
→
In Partnerarbeit wählen die SchülerInnen einen Abschnitt aus, den sie interpretieren wollen.
→
Anschließend werden die Abschnitte mit den jeweiligen Interpretationen der Gesamtgruppe
vorgestellt.
7) Barbara Frischmuth und die islamische Kultur
Das folgende Video zeigt Barbara Frischmuth bei einem Interview, in dem es vor allem um die
Verunsicherung in der Bevölkerung im Umgang mit dem Islam geht.
http://www.youtube.com/watch?v=ygvtuE46m4k (B. Frischmuth ab 05:00)
Mögliche Arbeitsaufträge:
a) Bevor man das Video gemeinsam ansieht, werden zwei Fragen diskutiert:
→
Lässt das Tragen des Kopftuchs auf ein bestimmtes Weltbild schließen?
→
Warum fällt es der westlichen Kultur so schwer, das Kopftuch zu akzeptieren?
Nachdem man das Interview gesehen hat, werden die Ansichten von B. Frischmuth
diskutiert und mit den vorher geäußerten Meinungen verglichen.
b) Während das Interview angesehen wird, notieren die SchülerInnen Aussagen, die ihnen
besonders interessant erscheinen.
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c) Während über das Kopftuch und die Emanzipation der Frau in der Öffentlichkeit sehr viel diskutiert
wird, spricht niemand die Problematik des männlichen Rollenbildes an.
B. Frischmuth vertritt die Meinung, dass die jungen muslimischen Frauen ihren Weg mittlerweile oft
besser finden, als die Männer, die durch den gesellschaftlichen Wandel noch nicht zu einer
neuen Orientierung gefunden haben.
→
Austausch über diese Problematik in der Gruppe.
→
Wenn möglich, nimmt ein betroffener Schüler Stellung zu diesem Thema.
→
Rollenspiel „Podiumsdiskussion“: islamische Kultur - westliche Kultur
Interessant wäre, wenn SchülerInnen westlicher Kultur für die islamische Kultur Stellung
beziehen und umgekehrt.
d) Warum kann Literatur eine kulturelle Problematik möglicherweise besser vermitteln als Wissenschaft?
→
Beispiel: Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Kopftuchstreit
Auf der folgenden Seite findet man in einer Dissertation Biografien von Frauen, die ihren Weg gesucht
und gefunden haben:
http://www.muslim-liga.de/download/buecher/frauenwege-zum-islam-maria-elisabeth-baumann.pdf
Welche Aussagen sind nun für unser Verständnis aussagekräftiger?
e) Laut B. Frischmuth hat eine monistische Kultur keine Zukunft.
→
Teilen Sie die Meinung von B. Frischmuth?
→
Wenn ja, welche Ressourcen braucht eine Gesellschaft, um das „interkulturelle Sein“
bewältigen zu können?
→
Wenn nein, warum glauben Sie, dass wir uns wieder einer monistischen Kultur zuwenden oder
zuwenden sollten?
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8) Die Schriftstellerin Barbara Frischmuth und ihr literarisches Werk
a) Unter den folgenden Links finden Sie ein Interview mit B. Frischmuth und Berichte über das Leben
und die Werke von B. Frischmuth:
http://diestandard.at/1304553776266/Grazer-Literaturhaus-Ein-Fest-fuer-Barbara-Frischmuth
http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_reflexionen/zeitgenossen/247938_Weltbuergerin-inAltaussee.html
http://diepresse.com/home/kultur/literatur/674476/Barbara-Frischmuth_Ehrung-und-Kritik?from=simarchiv
http://diepresse.com/home/kultur/literatur/669531/Barbara-Frischmuth_Das-Schreiben-ist-eine-Sucht
Skizzieren Sie ein Lebensbild der Autorin mit den Schwerpunkten:
- Persönliche Interessen
- Einflüsse auf die Themenwahl in den Erzählungen und Romanen
- Stellung in der österreichischen bzw. deutschsprachigen Literaturszene
- Bedeutung des Schreibens für B. Frischmuth
b) Viele Romane und Erzählungen von B. Frischmuth kann man zwei großen Themenbereichen
zuordnen:
- das Orientalische / das Fremde
- Frauen auf der Suche nach dem „richtigen“ Lebensentwurf
Recherchieren Sie über die Werke von B. Frischmuth und nennen Sie Beispiele für die jeweiligen
Themenbereich.
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9) Der Mensch – ein spirituelles Wesen?
Barbara Frischmuth setzt sich sehr intensiv mit den Aussagen von Mystikern verschiedener
Religionszugehörigkeiten auseinander. Die Vorstellung von der „Unio Mystica“ ist für B. Frischmuth
etwas Nachvollziehbares und Annehmbares.
Ist die Herausforderung, eine eigene geistige Haltung zu entwickeln, die u.a. eine Basis für das Leben im
Alltag bildet, (auch) heute aktuell ?
Dieses Video auf youtube könnte als Einstieg in die Thematik dienen:
'Das kreative Universum - Naturwissenschaft und Spiritualität im Dialog' - Trailer zu einem
Dokumentarfilm von Rüdiger Sünner
http://www.youtube.com/watch?v=kfs4k5TsKeA
Anschließend sollten die folgenden Begriffe eindeutig geklärt werden (z.B. mit Hilfe von Wikipedia):
- Spiritualität
- Esoterik
- Mystik
Diskutieren Sie schließlich die folgenden Fragen:
- Warum ist der Begriff der Esoterik häufig negativ besetzt?
- Welche Kritik hinsichtlich esoterischer „Angebote“ ist berechtigt?
- Warum genießen Mystiker bei vielen Menschen ein hohes Ansehen?
- Warum treffen die Kritikpunkte, die man der Esoterik gegenüber anführt, nicht auch auf die Mystik zu?
- Kann der Mensch ohne Spiritualität leben?
- Wenn ja, wie sehen Lebensentwürfe ohne Spiritualität eventuell aus?
- Wenn nein, welchen „Vorteil“ hat der Mensch, wenn er sich auf Spiritualität einlässt?
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