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Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin - Evangelische

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Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin
Liebe Mitchristen, im Urlaub saßen wir bei einem guten Mittagessen. Wir waren nicht allein, am Tisch unterhielten sich noch
andere über den Urlaub. Ein Mann sagte zu seinem Gesprächspartner: ‚Na, das haben wir uns auch verdient!'
Diese Wendung hat mich stutzig gemacht. Passt in dieses Bild
vom Menschen noch hinein, was uns der Apostel Paulus als
Monatsspruch für den Juni mit auf den Weg gibt? Er erinnert uns:
„Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.” (1. Kor. 15, 10)
Paulus hätte die, die meinen sie können sich alles verdienen,
gefragt, von welchen Voraussetzungen sie leben. Da wäre aufgefallen, dass wir - wird es wichtig - von dem leben, was wir als
Menschen nicht in der Hand haben. Wir sind Teil einer Schöpfung,
die es auch ohne uns gäbe; nur wir könnten nicht ohne sie. Das
gilt auch für das, was uns Menschen von allen anderen Geschöpfen unterscheidet, nämlich von unserer Sprache. Wer
verstanden werden möchte, der denkt sich die Worte nicht aus.
Er spricht (nach), was er vorher gehört hat. So lebt der Mensch
nicht nur i n einer Natur und i n einer Kultur, sondern zunächst
lebt er v o n ihnen.
Der Mensch ist nicht
Seite
das aktive Lebewesen. Aus dem Inhalt
So braucht ihn zwar Die Tabor-Glocken
2
die heutige Zeit, aber Musiksommer
6
dazu macht er sich Treffpunkte/Termine
7 bis 9, 11
erst. Zunächst ist und Abkündigungen
10
bleibt er das passive Kinder-/Jugendseite
12/13
Lebewesen.
Ê
2
Regionalartikel Fortsetzung
Das fängt schon an unserem zeitÊ
lichen Beginn an. Keiner von uns kam zur
Welt, weil er das wollte. Wir werden geboren, aber gebären uns nicht selbst.
Wir sagen, was wir hörten und erfinden
nicht, was wir sagen. Wir werden geliebt; und wir wissen, dass wir die Sache
mit der Liebe nicht in der Hand haben.
Gelingende Partnerschaft ist immer ein
Geschenk. Natürlich kann man für Geschenke auch etwas tun; aber man kann
sie sich nicht selbst machen. Auch hier
bleibt der Mensch das passive Lebewesen. Und schließlich: das Wort, das
uns hilft, können wir uns auch nicht
selbst sagen. Ob uns jemand vergibt,
haben wir nicht in der Hand; ohne Vergebung aber hätten wir wohl gar nichts
in der Hand. Auf diese Lage weist uns
der Apostel Paulus hin mit seiner
Erinnerung: „Durch Gottes Gnade bin
ich, was ich bin.”
Freilich: das passt nicht in unser Bild, das
wir allzu oft von uns und unserer Welt
haben. Aber dann müssen wir uns wohl
darauf einstellen, dass jedes Bild sich
rechtfertigen muss: durch Gründe. Und
für die Gnade sprechen viele gute Gründe. Es sind genau die, die an der Passivität des Menschen orientiert sind und
sie nicht vorschnell und zu unserem
Schaden überspringen. In dieser Passivität lasse ich gelten, dass das Leben
selbst ein Geschenk ist. Wer meint, er
müsse sich dieses Geschenk verdienen,
übersieht, dass er von Grundlagen lebt,
die er nicht legte, und überfordert sich
selbst. Die Erinnerung an die Gnade
macht von dieser Selbstüberforderung
frei; frei zu einem Leben, das nun die
Gnade nicht verschweigt und all das
Gute, das uns in die Wiege gelegt wor-
den ist und uns am Rand unseres
Lebensweges begegnet. Freilich, aus der
Gnade, aus unseren Gaben (Begabungen), aus all dem Guten müssen wir
nun auch etwas machen; aber das Gute
selbst, das ist schon da.
Ich wünsche Ihnen, dass auch Sie es in
diesem Sommer entdecken und dann
einstimmen können in die Worte des
Apostels: „Durch Gottes Gnade bin ich,
was ich bin.” Amen.
Mit herzlichen Segenswünschen aus
Ihrem Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree grüßt Sie Ihr
Hans-Georg Furian (Superintendent)
Die Tabor-Glocken
sind nicht gut drauf
Einmal im Jahr werden die Glocken und
ihre Läuteanlagen unserer drei Kirchen
durch eine Fachfirma auf ihren technischen Zustand überprüft. Im Herbst letzten Jahres wurde bei dieser Inspektion
ein Riss im Joch der großen Glocke der
Taborkirche festgestellt. Das sog. Joch
ist die Aufhänge-Mechanik einer Glocke,
mit der die Glocke neben den anderen
Glocken im Glockenstuhl hängt, dem
Aufnahmegestell für die gesamte
Glockenanlage. Der Riss im Joch der großen Glocke hat uns, wie Sie sicher bemerkt haben, dazu veranlasst, diese
Glocke aus Sicherheitsgründen stillzulegen. Dynamische Schwingungen während des Läutens sind Belastungen für
Glocke und Joch, die zur Vergrößerung
des Risses beitragen können. Zudem
haben wir inzwischen erfahren, dass die
Joche aller drei Glocken durch ihre
Konstruktion zusätzlichen Beanspruchungen ausgesetzt sind. Darum wird
Aus dem Gemeindeleben
dringend empfohlen, alle drei Joche
durch neue veränderte Joche aus
Eichenholz zu ersetzen. Leider kostet uns
das einen stattlichen 5-stelligen Betrag.
Wir sind fest entschlossen, dieses Geld
aufzubringen, denn wir wünschen uns
möglichst bald wieder das weithin
hörbare Läuten unserer drei TaborGlocken. Als Bremse bei der Reparatur
wirkt sich
zur Zeit
leider unsere eigene Amtskirche
aus: Die
Glockenreparatur
muss kirchenaufsichtlich
genehmigt werden, das
kann leider dauern. Der Glockenbeauftragte unserer
Landeskirche und die uns bereits viele
Jahre betreuende Fachfirma GlockenSchmidt bescheinigen uns übrigens
einen eher schlechten Zustand der
Stahlguss-Glocken der Taborkirche.
Dieser Stahlguss aus den Fünfzigern war
minderwertig, Rost ist darum ein schleichendes Problem. Die ursprünglichen
Bronze-Glocken wurden bekanntlich im
2. Weltkrieg beschlagnahmt und für die
Rüstung eingeschmolzen.
In nicht allzu ferner Zukunft müssen wir
also über neue Glocken nachdenken.
Das wird nicht einfach zu schultern sein.
Helmut Zeddies für den Bauausschuss
3
Ist uns unsere Umwelt egal?
Es sollte ein Angebot an Menschen unserer Gemeinde und des Ortes sein, um
durch Informationen - verpackt in einer
Präsentation und fachgerecht vorgetragen durch die beiden Lichtenrader Ärzte
Dr. Brodel und Dr. Thoms am 4.5.12 im
Gemeindehaus - miteinander ins Gespräch zu kommen. Doch nur wenige unserer Gemeinde nutzten diese Möglichkeit des Austausches.
Ist es Desinteresse oder schon Resignation, nichts mehr bewirken zu können?
Die nicht mehr wegzuredenden Probleme in Form von Lärm und Feinstaub
sollten eigentlich nachdenklich und
aktiv machen, auch wenn die gefühlte
Uhr schon 5 Minuten nach 12 anzeigt.
„Klimaschutz” und „Energiewende” waren auch Themen der diesjährigen
Frühjahrssynode. Und das über uns fliegende Problem sollte eigentlich mehr
Einmischung verlangen, „denn es geht
um die Zukunft des Lebens ... und unsere Glaubwürdigkeit”, so Bischof Dröge
in der Kirchenzeitung Nr. 18 auf die
Frage: „Warum sollen sich Christen in
den politischen und gesellschaftlichen
Alltag einmischen?” Nun gut. Warten wir
erst mal den Sommer ab, vielleicht folgt
ein etwas heißerer Herbst.
Martina Pfennigwerth
Aus dem Kirchenkreis
Die Posaunenchöre des Kirchenkreises
Lichtenberg-Oberspree veranstalten
auch dieses Jahr ein gemeinsames Blasen am Spreetunnel in Friedrichshagen:
am Samstag, 23. Juni um 16.00 Uhr
erklingen dort geistliche Lieder, Volkslieder und freie Bläserstücke.
4
Aus dem Gemeindeleben
Der Hauskreis berichtet
Eine Radtour zur Pfaueninsel
Der Hauskreis trifft sich alle zwei Wochen, um gemeinsam einen Bibeltext zu
studieren.
Doch am 1. Mai ziehen wir ohne Bibel los,
denn hier findet unsere mittlerweile
traditionelle Fahrradtour statt. Nachdem
alle in Teltow eingetroffen sind, radeln
wir bei fantastischem Wetter los. Wolfgang Brandt hat wie in den vergangenen Jahren wieder eine herrliche Tour
im Raum Berlin gefunden; diesmal eine
wirklich harmlose Einsteigerroute.
Teltow im Rücken, radeln wir
über Teile des Berliner Mauerwegs nach Kleinmachnow. Zwischendurch ein kurzer Stopp für
das Studieren der Karte, damit
der Hauskreis nicht vom rechten
Weg abkommt. Andere verlassen
sich nicht allein auf die Kartenleser, sondern checken via Orientierungshilfe aus dem All (GPS),
ob alles im Lot ist. Weiter geht es
über den märkischen Sandboden des Düppeler Forstes. „Du
stürzt über die Bäume, du brichst
den frischen Zweig...” Bevor
Schlimmeres passieren kann, zur Stärkung besser eine weitere Pause. Dann
kann es weitergehen. Den schattigen,
bereits sattgrünen Buchenwald lassen
wir hinter uns und vor uns liegt der
Wannsee. Ein sanfter Anstieg, noch mal
zwei Kilometer kräftig in die Pedale
getreten und dann über die Pfaueninselchaussee meist bergab zur Fähre. Am
Ufer schließen wir unsere Räder an.
Dann warten wir, mit Blick auf die Insel,
auf die Fähre, über die wir und viele
andere die Pfaueninsel erreichen. Von
abgeschiedenem Paradies kann an diesem 1. Mai nicht die Rede sein, beliebtes
Ausflugsziel trifft eher zu. Was der
romantischen Schönheit und dem
märchenhaften Charakter der Insel aber
keinen Abbruch tut. In der Eiche über
uns thront ein Pfau in sicherer Höhe und
beäugt die Ankommenden. Bald haben
wir Karten für die Führung durch die
künstliche Schlossruine, das Liebesnest
der Gräfin Lichtenau, Geliebte Friedrich
Wilhelms II, erstanden, und lassen uns
auf einer aufschlussreichen Führung
vom Zauber der romantisch-exotischen
Ausstattung dieses Schlösschens mitnehmen.
In Gedanken noch in einer Fantasiewelt
um 1800, machen wir uns mit Kaffeedurst auf zum Restaurant auf der Liegewiese. Zur Stärkung thronen in der
„Kuchentheke” üppige Torten. Flotten
Schrittes geht es dann zur Fähre, wenig
später radeln wir nach Teltow, wo wir die
Tour mit einem köstlichen BBQ ausklingen lassen, bevor es nach Hause geht.
Gerlind Vespermann
Aus dem Gemeindeleben
Marokko - Land wie aus
tausend und einer Nacht
Nach mehreren Jahren Reisepause traf
sich wieder eine Gemeindereisegruppe,
um Marokko zu erkunden. Da Reisen gut
geplant sein sollten, stimmten wir uns
auf Land und Leute ein. Wir trafen uns zu
5
mehreren Vorbereitungsrunden, unter
anderem zum Thema Islam. Marokko ist
ein rein muslimisches Land mit quirligen
Städten, farbenfroher und lebenslustiger
Berberkultur und einzigartigen Sehenswürdigkeiten. Hier stoßen Pracht und
Armut auf viele Traditionen, aber auch
auf europäische Einflüsse. Wir erlebten
den Gegensatz von lauten, verwirrenden
Städten mit ihren großen Suks (Märkten)
und magischen Plätzen, auf denen sich
abends Schlangenbeschwörer und
Märchenerzähler einfinden, und der
Stille der Wüste im Süden Marokkos. Mit
lebendigen Bildern im Herzen ging es
nach acht erlebnisreichen Tagen zurück
in den Alltag.
Claudia Finke
Waldkapellenfest
Wir feiern in diesem Jahr 15-jähriges
Bestehen des Freundeskreises Waldkapelle und möchten deshalb zu diesem
Anlass ganz herzlich einladen. Bitte
sagen Sie es allen weiter.
Wir erwarten Sie am Mo.,
18. Juni um 19.00 Uhr in der
Waldkapelle. Wir freuen uns
auf Sie!
Bitte bringen Sie eine warme Jacke für den Abend mit.
Es wird eine kleine Rede
geben, der Posaunenchor
wird uns mit Musik erfreuen
und die Grillwürste werden
Ihnen sicher schmecken.
Ingrid Zeddies
für den Freundeskreis
Waldkapelle
6
Kirchenmusik
16. Musiksommer am Müggelsee
vom 3. Juni bis 22. September
Bald zieht der Sommer ins Land - damit
gibt es auch 2012 wieder Gelegenheit,
an vielen Tagen den Konzerten des
Musiksommers am Müggelsee in den
Rahnsdorfer Kirchen zu lauschen. Chöre,
Orchester, SängerInnen, verschiedene
Kammermusikbesetzungen werden die
Kirchen mit Klängen in großer stilistischer Vielfalt zum Klingen bringen. Ein
besonderer Höhepunkt in diesem Jahr ist
am 16. Juni die Aufführung des Oratoriums "Die Jahreszeiten" von Joseph
Haydn, einem der berühmtesten Werke
der klassischen Oratorienliteratur. Haydn
führt uns sehr bildhaft durch den Wechsel der Jahreszeiten und weiß dabei alle
Mittel der großen Chor-, Solo- und Orchesterbesetzung zu nutzen. Die Rahnsdorfer Kantorei, Solisten und das Orchester Concertino Berlin freuen sich auf viele
Zuhörer, die mit ihnen die Freude an
diesem großartigen Werk teilen. Eintrittskarten zu diesem Konzert an den
bekannten Vorverkaufsstellen.
Am 14. Juli zeigt das junge Duo Linda
und Phil, was man gestrichen und gezupft alles aus den Saiten von Violine und
Gitarre herausholen kann. Wir dürfen
uns auf Gypsy-Swing, Tango und Jazz
der besonderen Art freuen. Schon etwas
länger tätig, aber nicht weniger frisch
und mitreißend ist die Dixieland-Band
"Dr. Jazz", zu deren Konzert am 28. Juli
eingeladen wird. Freunde von vokalem
Jazz und Spiritual und Gospel dürfen sich
auf das Konzert des Paul-Robeson-Chores am 25. August freuen. Auch die klassische Musik kommt in diesem Sommer
nicht zu kurz: Berühmte Streichquartette
von Beethoven und Brahms gibt es am
30. Juni mit dem Holzhäuser-Quartett zu
hören, klassische Lieder und Duette mit
Klavierbegleitung am 11. August mit
Dana Hoffmann und Ines Muschka.
Der Barockmusik ist ein ganzer Abend
am 8. September gewidmet - hier wird
die bekannte Sängerin Annette Markert
von der aus Rahnsdorf stammenden
Flötistin Elke Lange begleitet, sowie von
Ralf Griese, Gamble und Prof. Wolfgang
Kuppke, Cembalo, mit Werken von Bach,
Händel und Telemann.
Am Anfang und am Ende der Saison
stehen zwei Konzerte mit NachwuchsMusikern: am 3. Juni ist das Jugendkammerorchester Prenzlauer Berg unter
Leitung von A. Ramm und C. Raudszus
mit klassischen Orchesterwerken zu hören, am 22. September dürfen wir uns
auf Chormusik aus fünf Jahrhunderten
mit den "Primanern", dem erfolgreichen
Jugendchor des Georg-Friedrich-Händel-Gymnasiums unter J. Olberg, freuen.
Neben den zahlreichen Musiksommerkonzerten kommt auch die im letzten
Jahr restaurierte Dinse-Orgel wieder
zum Klingen. Im vierzehntägigen Wechsel mit den Konzerten ist jeweils
samstags um 18.00 Uhr eine dreißigminütige Orgelmusik zu hören. Detaillierte Angaben zu den Terminen finden
sich in der Kalenderübersicht auf den
Seiten 8/9 im Gemeinderuf und den in
den Kirchen ausliegenden Flyern.
Ich wünsche Ihnen viel Freude an diesem vielfältigen musikalischen Angebot;
nutzen Sie es selber und laden Sie auch
andere dazu ein!
Kantor Johannes Raudszus
Gemeindeaktivitäten
7
Regelmäßige Treffpunkte
Christenlehre
Basarkreis
(Wichernraum/Kita, Püttbergeweg 82)
1. Donnerstag im Monat,
9.00 Uhr, Wichernraum
Klasse 1 - 3: Montags 15.45 Uhr
Klasse 4 - 6: Montags 16.45 Uhr
Bibel- und Gebetskreis
2. Montag im Monat,
18.30 Uhr (Ort unter 030 - 648 0048)
Konfirmandenunterricht
(Gemeindehaus, Eichbergstr. 18)
Familienkreis
Klasse 7: Mittwochs 17.30
1. und 3. Mittwoch im Monat
19.30 Uhr, Gemeindehaus
Klasse 8: (2 Gruppen!):
Dienstags 16.00 Uhr und 16.45 Uhr
Frauenrunde
Kirchenmusik
Kantorei
4. Donnerstag im Monat
20.00 Uhr, Wichernraum
Gemeindekirchenrat
2. Mittwoch im Monat
19.30 Uhr, Gemeindehaus
(Gemeindehaus Wilhelmshagen)
Gesprächskreis
Dienstags
1. Mittwoch im Monat,
19.30 Uhr, Wichernraum
19.30 - 21.30 Uhr
Neue Sängerinnen und Sänger
jederzeit willkommen!
Nächste Vorhaben:
J. Haydn / Die Jahreszeiten;
Michael Haydn / Requiem c-Moll
Posaunenchor
Junge Gemeinde
1. und 3. Donnerstag im Monat
(nicht in den Ferien)
19.00 Uhr, Pfarrhaus
Seminarkreis
(Taborkirche Wilhelmshagen)
1. Donnerstag im Monat,
19.30 Uhr, Gemeindehaus
Montags
Seniorenkreis
19.30 - 21.00 Uhr
Kinderchor
1. und 4. Mittwoch im Monat,
14.30 Uhr, Gemeindehaus
(in der Kita, Püttbergeweg 82-84)
Wochenschlussandacht
Mittwochs
Klasse 1-3:
16.15 - 17.00 Uhr
ab Klasse 4:
17.00 - 18.00 Uhr
(in den Schulferien keine Proben!)
1. Freitag im Monat
18.00 Uhr, Waldkapelle
Der Kinderchor freut sich immer über
Kinder, die Lust am Singen haben!
Arbeitskreis Orgel
1. Montag im Monat
»Aktuelle Termine siehe Innenseiten«
8
Terminkalender
(A)=Abendmahl, (T)=Taufe,
(KiGo)=Kindergottesdienst (während der Predigt)
Juni 2012
Fr
1.6.
18.00 Uhr
Wochenschlussandacht (Dr. Lange)
Waldkapelle
Sa
2.6.
16.30 Uhr
Zeltparty (s. S. 11)
Ulmenhof
So
3.6.
9.00 Uhr
10.00 Uhr
Kinderkirche (im Rahmen der Zeltparty) Ulmenhof
Gottesdienst (T) (A)
Pfn Scheufele
Dorfkirche
16.00 Uhr
Musiksommer: (s. S. 6)
Taborkirche
Jugendkammerorchester Prenzlauer Berg
Mi
6.6.
14.30 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
Seniorennachmittag
Familienkreis
Gesprächskreis
Gemeindehaus
Gemeindehaus
Wichernraum
Do
7.6.
9.00 Uhr
19.00 Uhr
19.30 Uhr
Basarkreis
Junge Gemeinde
Seminarkreis
Wichernraum
Pfarrhaus
Gemeindehaus
Sa
9.6.
18.00 Uhr
Musiksommer:
30 min Orgelmusik (Beate Kruppke)
Dorfkirche
So 10.6. 10.00 Uhr
Familiengottesdienst zum Abschluss Taborkirche
des Schuljahres, m. Katechetin Böduel,
Kinderchor mit „David und Goliath”,
O. Bertelsmann, J. Raudszus
Mo 11.6.
18.30 Uhr
Bibel-/Gebetskreis
Ort erfragen:
Tel. 6480048
Mi
13.6.
19.30 Uhr
GKR mit Beirat
Gemeindehaus
Sa
16.6.
19.30 Uhr
Musiksommer: (s. S. 6)
Joseph Haydn - Die Jahreszeiten
Taborkirche
So 17.6. 10.00 Uhr
Gottesdienst (A) (KiGo)
Pfn Scheufele
Dorfkirche
Mo 18.6.
19.00 Uhr
Waldkapellenfest (s. S. 5)
mit Andacht, Bläserchor und Grillen
Waldkapelle
Do
21.6.
10.00 Uhr
Kindergartengottesdienst
Wichernraum
Sa
23.6.
18.00 Uhr
Musiksommer:
Dorfkirche
30 min Orgelmusik (Matthias Suschke)
So 24.6. 10.00 Uhr
Gottesdienst (T)
Pfn Scheufele
Waldkapelle
Mi
27.6.
14.30 Uhr
Seniorennachmittag
Gemeindehaus
Do
28.6.
20.00 Uhr
Frauenrunde
Wichernraum
Sa
30.6.
18.00 Uhr
Musiksommer: (s. S. 6)
Berühmte Streichquartette
Dorfkirche
Terminkalender
(A)=Abendmahl, (T)=Taufe,
(KiGo)=Kindergottesdienst (während der Predigt)
Juli 2012
So
1.7. 10.00 Uhr
Gottesdienst
Pfn Scheufele
Dorfkirche
Mi
4.7.
14.30 Uhr
Seniorennachmittag
Gemeindehaus
Do
5.7.
9.00 Uhr
19.30 Uhr
Basarkreis
Seminarkreis
Wichernraum
Gemeindehaus
Fr
6.7.
18.00 Uhr
Wochenschlussandacht (Hr. Liebig)
Waldkapelle
Sa
7.7.
16.00 Uhr
Ausstellungseröffnung:
„Farbe macht Freude“
von Johannes Helle
Waldkapelle
18.00 Uhr
Musiksommer:
30 min Orgelmusik (Dorien Schouten)
Dorfkirche
So
8.7. 10.00 Uhr
Gottesdienst
Pf Scheufele
Taborkirche
Mo
9.7.
18.30 Uhr
Bibel-/Gebetskreis
Ort erfragen:
Tel. 6480048
Mi
11.7.
19.30 Uhr
GKR
Gemeindehaus
Sa
14.7.
18.00 Uhr
Musiksommer: (s. S. 6)
Linda und Phil spielen
Gypsy-Swing, Tango, Jazz
Waldkapelle
So 15.7. 10.00 Uhr
Gottesdienst
Pfn Scheufele
Waldkapelle
Sa
Musiksommer:
Dorfkirche
30 min Orgelmusik (Sebastian Sommer)
21.7.
18.00 Uhr
So 22.7. 10.00 Uhr
Gottesdienst (T)
Pfn Scheufele
Dorfkirche
Mi
25.7.
14.30 Uhr
Seniorennachmittag
Gemeindehaus
Sa
28.7.
18.00 Uhr
Musiksommer: (s. S. 6)
Traditioneller New-Orleans-Jazz
mit "Dr. Jazz"
Taborkirche
Gottesdienst
Pfn Dr. Wogenstein
Taborkirche
Gottesdienst
Pfn Dr. Wogenstein
Dorfkirche
So 29.7. 10.00 Uhr
Vorschau August
So
5.8. 10.00 Uhr
9
Aus dem Gemeindeleben 11
Zeltnacht für Kinder 2012
Familienfreizeit in Damm
Unsere diesjährige Zeltparty startet am
Samstag, 02. Juni um 16.30 Uhr auf dem
Gelände des Ulmenhofs. Das Ende ist für
Sonntag 11.30 Uhr geplant. “ICH KANN
WAS - Was kann ich?” ist diesmal unser
Thema. Neugierig geworden? Du bist im
Vorschul- oder Grundschulalter? Na,
dann gleich anmelden, denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen an
Ortrun Bertelsmann (Tel. 6495 8649,
e-Mail: ortrun.bertelsmann@gmx.de
oder schriftlich direkt im Gottesdienst)
Euer Kindermitarbeiterteam
In der Zeit vom 07. bis 09. Sept. laden wir
Familien zu einer Freizeit in Damm bei
Parchim ein. Das Rüstzeitheim ist ein
umgebautes altes Pfarrhaus und liegt
direkt an der Elde am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte. Mitarbeiterinnen aus unserem Kindergarten werden
mit mir das Wochenende vorbereiten.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei
mir (Tel. 648 6700) oder Frau Schadow
im Kindergarten an, damit wir besser
planen können. Pfn Claudia Scheufele
Der 6. „geschenkte Ferientag”
Rüste der Jungen Gemeinde
Vom 24. bis 26. August fährt die Junge
Gemeinde nach Altbuchhorst zu einer
Rüste. Im Rüstzeitheim unseres Kirchenkreises direkt am Möllensee werden wir
wohnen, essen, nachdenken, singen,
beten und spielen. Auch zum Baden und
Bootfahren werden wir uns Zeit nehmen.
Selbst wenn ihr es nicht mehr regelmäßig zur Jungen Gemeinde schafft,
könnt ihr gerne mitkommen. Meldet
euch bitte bald bei mir an!
Claudia Scheufele
Familiennachmittag
Mütter und Väter mit ihren Klein- und
Kindergartenkindern lade ich am Sa.,
dem 18. August von 15.00 bis 17.00 Uhr
zu einem Familiennachmittag ins Gemeindehaus ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, andere Familien kennen zu lernen,
miteinander zu singen, zu spielen und
sich über Gott und die Welt auszutauschen. Bei Interesse kann daraus auch
ein regelmäßiges Angebot werden.
Pfn Claudia Scheufele
Auch dieses Jahr wollen wir Kinder aus
sozial benachteiligten Familien zu uns
einladen. Am 1. Sept. wird es wieder
einen kunterbunten Kindertag für unsere
Gäste und unsere Kinder vor Ort geben,
diesmal unter dem Motto SCHÄTZE
BERGEN. Wer sich an der Vorbereitung
beteiligen will, bitte bei mir melden. Das
nächste Vorbereitungstreffen ist am
5.6. (20.00 Uhr, Pfarrhaus) C. Scheufele
Goldene Konfirmation
Wenn Sie vor 50 oder mehr Jahren in
unserer oder einer anderen Kirche Ihre
Konfirmation gefeiert haben, lade ich Sie
herzlich zur Feier der Goldenen Konfirmation oder Jubiläumskonfirmation ein.
Der Festgottesdienst mit Abendmahl wird
in der Taborkirche in Wilhelmshagen am
16. September um 10.00 Uhr stattfinden.
Im Anschluss laden wir herzlich zu einem
kleinen Empfang in das Gemeindehaus
ein. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro (Tel. 030/648 9128) an und
sagen die Einladung weiter.
Pfn Claudia Scheufele
12 Kinder- und Jugendseiten
Rüstzeit der Christenlehrekinder
Wir, 22 Kinder der 1. bis 4. Klasse aus
Friedrichshagen, Schöneiche u. Rahnsdorf, haben uns in der zweiten Woche der
Osterferien auf den Weg nach Waldsieversdorf gemacht. Nachdem wir
endlich angekommen waren - natürlich
eine Christenlehrerüste benötigt wird.
Trotzdem schafften wir es, mit Hilfe der
Betreuer alle Betten zu beziehen. Später
waren wir im Gemeinschaftsraum bei
zum Teil witzigen „Kennenlernspielen”,
die sich Elisabeth und Johan für uns
überlegt hatten. „Patenschaften” wurden übernommen: Wir haben alle unsere Namen auf Zettel geschrieben, dann
wurden diese in einem Basecap eingesammelt, jedes Kind zog anschließend einen Zettel. Der Name, der dort
stand, durfte nicht laut gesagt werden,
er musste ein Geheimnis bleiben, allein
an unserem Verhalten im Laufe der
nächsten vier Tage sollte das jeweilige
Kind merken, dass wir sein Pate sind.
Nach so vielen „Strapazen” mussten wir
uns erst einmal auf dem Spielplatz oder
mit Verspätung - konnten wir unser
Zimmer in Besitz nehmen: Koffer, Taschen, Kuscheltiere und Kissen, vereinzelt auch Leute, flogen durch die Gegend. Es gab mächtiges Gedränge um
das „richtige” Bett. Kurz, es herrschte ein
totales Chaos. Dann wurde ausgepackt:
Proviant, Kartenspiele, Tischtenniskellen und -bälle, Taschenlampen,
Pferdezaumzeug, alles was halt so für
Kinder- und Jugendseiten 13
an der Tischtennisplatte erholen. Danach feierten wir miteinander Julias Geburtstag mit einem Lied, Spielen und
köstlichen, von Julias Mama frisch gebackenen Muffins. Hinterher durften wir
noch einmal auf den Spielplatz am Haus,
einige gingen in den Raum mit dem
Tischkicker und dem Billardtisch. Nach
dem Abendessen gab es eine Hausrallye,
in der wir in zwei Gruppen aufgeteilt
gegeneinander spielten und verschiedene Aufgaben lösen mussten. Alle waren
restlos glücklich und zufrieden, als wir
uns danach bettfein machen sollten. Gegen 21.30 Uhr lagen wir endlich in den
Betten und hörten Geschichten, dann
wurde das Licht ausgeschaltet und es
gab die Ansage, dass in einer Viertel-
stunde geschlafen werden soll: aber aus
der erhofften Ruhe für die Betreuer wurde so bald nicht allzu viel, schließlich
mussten wir Größeren erst einmal alles
erkunden. Und „schlichen” mit mehr oder
weniger viel Getöse über die Flure.
Später, als endlich Stille herrschte,
durften sich die Betreuer ebenfalls in ihre
Betten kuscheln.
In den nächsten Tagen hatten wir noch
viel Spaß miteinander. Unser Thema „Ich
bin einmalig” haben wir natürlich auch
gestalterisch-kreativ umgesetzt. So bastelten sich Kinder und Betreuer eine
Handpuppe, die am Abholtag begeistert
den Eltern präsentiert wurde. Und beim
Erzählen der Schöpfungsgeschichte sind
phantasievolle Bilder mit Wachsmalstiften und geniale Texte entstanden.
Ein herzliches Dankeschön an Angelika
Böduel, Elisabeth Sommer und Johan,
zwei Jugendliche aus der Gemeinde
Schöneiche, die als „Teamer” bereits
auf vielen Christenlehrerüstzeiten mitgemischt und ihre Spuren hinterlassen
haben, sowie Friedrich Böhme, der im
Zuge seines Studiums der Religionspädagogik z. Zt. sein Praktikum mit dem
Schwerpunkt „Arbeit mit Kindern und
Jugendlichen” in der Gemeinde Friedrichshagen absolviert, und Gerlind
Vespermann, die die Fahrt engagiert
begleiteten. Für uns alle waren es erlebnisreiche vier Tage, in denen die
Christenlehrekinder der drei Gemeinden
einander kennenlernen konnten.
Apropos: fast alle Kinder haben am
Verhalten der anderen erkannt, wer ihr
„Pate” war. Wir freuen uns schon auf
die nächste Christenlehrerüste in den
Sommerferien.
Sarah Bertelsmann
und Gerlind Vespermann
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Kontakte / Adressen
Gemeinde- und Friedhofsbüro, Frau Neuse, Tel. 648 91 28
12589 Berlin-Wilhelmshagen, Eichbergstr. 18
Mo/Di/Fr 10-12 Uhr; am ersten Di. im Monat auch 16-18 Uhr
E-Mail: <evkgrahnsdorf@gmx.de>, Fax: 6432 6520
Pfarrerin
Claudia Scheufele,
Kantor
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Katechetin
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Pfarrhaus
Berlin-Wilhelmshagen, Eichbergstr. 18
Tel. 033439 / 82953
Gemeindehaus Berlin-Wilhelmshagen, Eichbergstr. 18
Taborkirche
Berlin-Wilhelmshagen, Schönblicker Straße
Dorfkirche
Berlin-Rahnsdorf, Dorfstraße
Waldkapelle
Berlin-Hessenwinkel, Waldstraße
Wichernraum
(Kita) Berlin-Rahnsdorf, Püttbergeweg 82/84
Kindergarten „Arche Noah”, Leiterin Frau Schadow
12589 Berlin-Rahnsdorf, Püttbergeweg 82/84, Tel. 648 9044
Diakoniestation in der Residenz Köpenick,
12589 Berlin, Fürstenwalder Allee 318, Tel. 20 05 97 40 00
Friedhof
Berlin-Wilhelmshagen, Saarower Weg 51
Stephanus-Stiftung Ulmenhof, Pastor Frank Fechner
12589 Berlin-Wilhelmshagen, Grenzbergeweg 38, Tel. 648 410
Gemeinde im Internet: www.ev-kirche-rahnsdorf.de
Kirchgeld und Spenden
An KVA Bln.-Südost, Konto 160520, BLZ 10060237, Ev. Darlehnsgenossenschaft,
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IMPRESSUM
Herausgeber: Evang. Kirchengemeinde Berlin-Rahnsdorf/Wilhelmshagen/Hessenwinkel
Verantwortlich für den Inhalt: Gemeindekirchenrat
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Auflagenhöhe: 1600 Expl., erscheint 6x jährlich und wird kostenlos verteilt.
Alle Rechte bei den Autoren. Nachdruck - auch auszugsweise - nur mit Genehmigung.
Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe ist am 10. Juli 2012;
für nicht angeforderte Beiträge am 27. Juni 2012
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