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Durch %ottes %nade bin ich, was ich bin.

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Juni, Juli, August 2012
Durch Gottes Gnade bin ich,
was ich bin.
Monatsspruch Juni 2012
1. Korinther 15,10
1
Er war ein Mann aus gutem Elternhaus,, mit bester Ausbildung,
dynamisch und ehrgeizig. Schon in jungen Jahren hatte er es weit
gebracht und genoss hohes Ansehen, auch bei €lteren.
In der Mitte seines Lebens schrieb er:
„Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.“
Gott hatte von klein auf eine wichtige Rolle
olle in seinem Leben gespielt.
Aber Gottes Gnade hatte er erst viel sp•ter erfahren.
hren. Er hatte sich
immer bem‚ht, rechtschaffen zu leben und Gott zu gefallen. Das war
ihm, seiner Meinung nach, auch bestens gelungen.
Doch dann st‚rzte sein
ganzes Lebensgeb•ude ein.
Jesus begegnete ihm. Er
erkannte, dass er vƒllig
falsch lag. Ihm war immer
wichtig gewesen, was er
leisten konnte, auch f‚r Gott
leisten konnte.
Dass er damit an Gott
vorbeilebte, dass dabei er
selbst, aber nicht Gott im
Mittelpunkt stand, hatte er
nicht bemerkt.
Nun war nicht mehr seine
eigene
Leistung
das
Fundament seines Lebens,
sondern Jesus Christus.
2
Er hat Vergebung seiner Schuld erfahren. Er hat ein neues Leben
begonnen.
Dieses war keineswegs einfacher, im Gegenteil. Aber es war unendlich
erf‚llter und reicher. Nie h•tte er es gegen sein altes Leben eintauschen
wollen. Bis heute hat er vielen Menschen zum Glauben an Jesus
Christus geholfen. Dieser Mann war der Apostel Paulus, von dem wir in
der Bibel lesen kƒnnen.
Die Gnade Gottes wurde zum zentralen Thema in seinem Leben. Was
wirklich z•hlt, ist das, was Jesus Christus f‚r mich getan hat und was er
in meinem Leben tut: seine vergebende und heilende und ver•ndernde
Wirkung in meinem Leben.
Derselbe Paulus schrieb ein Wort Jesu an ihn auf, das auch uns gilt:
„Lass dir an meiner Gnade gen‚gen, denn meine Kraft ist in den
Schwachen mƒchtig.“
So w‚nsche ich Ihnen, dass die Gnade unseres Herrn Jesus Christus mit
Ihnen sei.
Ihre Pfarrerin Marina Rauh
3
Kirchenvorstandswahl 2012
Das Motto „Ich glaub. Ich w•hl.“
regt zu Wortspielen an. Die
†berlegung „Ich glaub.“ wird
zum Entschluss „Ich w•hl.“
So w‚nschen es sich die
Kirchenleitungen und auch die amtierenden Kirchenvorst•nde.
Viele Entscheidungen in einer Gemeinde trifft nicht der Pfarrer allein,
sondern zusammen mit dem Kirchenvorstand. Die Arbeit ist sehr
vielf•ltig. Themen rund um Bau, Personal, B‚rokratie und Finanzen
gibt es zu besprechen, aber auch Gestaltung der Gemeindearbeit und
Gottesdienste. In Sparneck sind die Kirchenvorsteherinnen und
Kirchenvorsteher
vorsteher auch stark in die Besuche von •lteren
Gemeindeglieder eingebunden und haben so zu vielen Menschen ‚ber
die sonstigen privaten Beziehungen hinaus Kontakt. Alle sechs Jahre
wird in Bayern der Kirchenvorstand neu gew•hlt. Am 21. Oktober 2012
ist es wieder soweit.
Die Grƒ‡e des Kirchenvorstandes h•ngt von der Grƒ‡e der Gemeinde
ab. In Sparneck werden sechs Personen gew•hlt, zwei weitere werden
berufen.
WÄhlbar sind grunds•tzlich alle wahlberechtigten, vollj•hrigen
Gemeindemitglieder.
Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Gemeinde, die
 mindestens seit drei Monaten vor dem Wahltermin in der
Gemeinde wohnen,
 zum Heiligen Abendmahl zugelassen sind,
 am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben und konfirmiert
sind,
 oder das 16. Lebensjahr vollendet haben.
Im n•chsten Gemeindebrief werden die Kandidaten vorgestellt und
weitere Informationen zur Wahl gegeben werden.
4
Wussten Sie schon …?
… dass der Sparnecker Posaunenchor gerne neue Bl•ser in seinen
Reihen begr‚‡en w‚rde? Interessenten kƒnnen sich bei Hans Dietel
melden (Tel.: 946939).
… dass die Renovierungsarbeiten am Pfarrhaus fast abgeschlossen sind
und das Pfarrb‚ro Anfang Juni wieder vom Gemeindehaus ins
Pfarrhaus umzieht?
… dass der Gottesdienst ab August in Sparneck um 8.45 Uhr beginnt,
in Zell um 10.00 Uhr?
… dass Pfarrerin Rauh vom 1.-21. August Urlaub hat? Die Vertretung
wird von Pfarrerin Teschke aus Wei‡dorf ‚bernommen (Tel.: 5356)
… dass Diakon Kathmann unser Dekanat verl•sst und zum
1. September eine neue Stelle in Neustadt bei Coburg antritt?
Am 29. Juli wird er nachmittags in M‚nchberg im Gottesdienst
verabschiedet.
… dass am Samstag, 28. Juli 2012 ein Kindertag mit †bernachtung und
Fledermaus-Show f‚r Kinder von 7 - 12 Jahren an der ‰kostation
Helmbrechts stattfindet? N•here Informationen erhalten Sie bei
Pfarrerin Rauh oder Diakon Holger Goller (Tel.: 09252 / 91184)
… dass es auch f‚r Jugendliche in den Sommerferien zahlreiche
Angebote gibt? Unter anderen eine Jugendfreizeit vom 1.-6. September
auf Schloss Klaus in Oberƒsterreich. Infos bei Alexander Vogel, Zell
(alex--vogel@ web.de).
5
ß
ü
7
Diakonie
Aus dem Diakonieverein Waldstein
ErhÄhung des Mitgliedsbeitrags
Bei der Jahreshauptversammlung des Diakonievereins wurde
dar€ber abgestimmt den j•hrlichen Mitgliedsbeitrag auf 14 € zu
erhƒhen.
Manches Mitglied und noch viel mehr Nichtmitglieder werden sich
vielleicht
fragen:
„Was geschieht
eigentlich
mit
den
Mitgliedsbeitr•gen und Spenden an die Diakonie? Warum sollte ich
€berhaupt Mitglied im Diakonieverein werden? Die Pflegekr•fte der
Diakonie werden doch von der Pflegekasse bezahlt.“
Werfen Sie doch mit mir gemeinsam einen Blick auf eine ganz
allt•gliche Pflegesituation.
Es ist sieben Uhr morgens Schwester A. ist auf dem Weg zu ihrer
ersten Patientin. Frau G. ist 78 Jahre alt und wurdee vor zwei Tagen
ambulant am Auge operiert. Vom Arzt wurden Frau G. f€nfmal
t•glich Augentropfen verordnet. Die Patientin wohnt alleine, sieht
sehr schlecht und tut sich mit dem Laufen schwer. Ihre Kinder
wohnen 50 Kilometer entfernt und sind berufst•tig. Alleine kƒnnte
sich Frau G. die Tropfen nicht verabreichen und ist froh, dass ihr
Augenarzt eine Verordnung f€r die Diakonieschwestern geschrieben
hat.
So kommt Schwester A. nun morgens bei Frau G. an und l•utet. Sie
wei†, dass die Patientin sich mit dem Laufen schwer tut und wartet
daher geduldig. Nach ein paar Minuten l•utet sie erneut, um sicher
zu gehen, dass die Patientin das L•uten auch gehƒrt hat. Auch jetzt
wird die T€r nicht geƒffnet. Nach knapp zehn Minuten f•hrt die
besorgte Pflegekraft zur€ck zur
ur Diakoniestation, um dort den f€r
den Notfall hinterlegten Schl€ssel zu holen und dann wieder zur
Patientin zu fahren.
8
Es ist inzwischen 7.20 Uhr. Schwester A. versucht einige Minuten
lang die T€r aufzusperren, stellt aber fest, dass von innen der
Schl€ssel steckt. Sie versucht es erneut mit L•uten. Diesmal klingelt
sie Sturm. Nach einiger Zeit ƒffnet Frau G. verwundert und erkl•rt,
sie habe das L•uten nicht gehƒrt. In der K€che angekommen, erz•hlt
die Patientin ganz verzweifelt, dass sie schon seit einer halben
Stunde vergeblich versuche ihr K€chenrollo hochzuziehen und dass
es ihr nicht gel•nge. Schwester A. nimmt sich ein paar Minuten Zeit,
beruhigt die aufgelƒste Patientin und zieht das Rollo hoch. Nun sind
endlich die Augentropfen dran. In zwei Minuten sind diese
verabreicht und die Schwester verabschiedet sich.
Es ist 7.40 Uhr. F€r das Verabreichen von Augentropfen verg€tet die
Krankenkasse 1,81€ und pauschal die Kosten f€r eine Anfahrt. Die
Kosten f€r die zweite Anfahrt und die tats•chliche Arbeitszeit, die
benƒtigt wird, um die Patientin korrekt zu versorgen, liegen in
diesem Fall aber deutlich hƒher. Sicher gibt es viele Hausbesuche die
glatt gehen und sich auch finanziell rechnen. Aber es kommt eben
auch immer wieder zu diesen Ausnahmen.
Damit unsere Schwestern auch weiterhin am Patienten orientiert
und nicht nur kostenorientiert arbeiten kƒnnen, unterst€tzt der
Diakonieverein die Diakoniestation finanziell mit Geldern aus
Spenden und Mitgliedsbeitr•gen.
Wir freuen uns dar€ber, dass viele unserer Mitglieder uns teilweise
schon Jahrzehnte treu sind und die engagierte Arbeit unserer
Schwestern mit Mitgliedsbeitr•gen und Spenden unterst€tzen. Damit
dies weiterhin so mƒglich ist, sind wir jedoch auch auf Neuzuwachs
angewiesen. Darum unsere Frage und Bitte an Sie: Mƒchten auch
Sie sich f€r die Menschen in unserer Gemeinde einsetzen und
Mitglied werden? Dann wenden Sie sich bitte an Schwester Hilde
Schobert (09251/1404) oder an Pfarrerin Marina Rauh als
Vorsitzende des Diakonievereins Waldstein.
F€r den Diakonieverein Waldstein Petra Scheidel
9
Lukas Feiler am 29.04.2012
Germersreuth 35
Lisette Schmalz am 29.02.2012
Waldsteinweg 23, Zell im Alter von 89 Jahren
Johanna Pohland am 22.04.2012
Schildstraße 29, Rehau im Alter von 85 Jahren
Inge Bohn am 30.04.2012
Joseph-Müller-Straße 7 im Alter von 65 Jahren
Annegret Gasch am 05.05.2012
Humbertstraße 6 im Alter von 53 Jahren
10
Gruppen und Kreise au†er w•hrend der Ferien
Mutter/Kind Kreis
jeden Dienstag ab 9.30 Uhr
Kinderchor
jeden Dienstag von 16.15 – 17.00 Uhr
Jugendkreis
jeden Donnerstag um 18.45 Uhr
Frauenkreis
vierzehnt•gig dienstags um 18.30 Uhr
Frauentreff
vierzehnt•gig mittwochs um 19.30 Uhr
Kindergottesdienst
gleichzeitig mit dem Gottesdienst,
siehe Gottesdienst-Plan
TaizÅ Andacht:
Sonntag, 17.06., 19.00 Uhr
im kath. Gemeindesaal Sparneck
Sonntag, 08.07., 19.00 Uhr
im evang. Gemeindehaus Sparneck
Auch in diesem Jahr sammeln wir wieder gut erhaltene Altkleider
f€r das Spangenberg-Sozialwerk.
Kleiders•cke liegen dann in der Kirche aus und bei der B•ckerei
G€nther.
Vom 16. bis 21. Juli kƒnnen Sie diese in der Garage am Pfarrhaus
abstellen.
Pfarramt, Tel.: 09251 / 5059
B€rozeiten:
Dienstag 9.00-12.00 Uhr
Mittwoch 9.00-11.30 Uhr
Freitag 9.00-10.00 Uhr
Pfarrerin Marina Rauh
Tel.: 09257 / 279
11
GD = Gottesdienst AM = Abendmahl KiGo = Kindergottesdienst
03.06.
GD
10.00 Uhr
Pfarrerin Rauh
10.06.
GD
10.00 Uhr
Lektorin Bergmann
17.06.
GD
KiGo
10.00 Uhr
Lektorin Trnetschek
24.06.
GD
KiGo
10.00 Uhr
Pfarrerin Rauh
01.07.
AM-GD
10.00 Uhr
Dekan Lechner
08.07.
GD
KiGo
10.00 Uhr
Pfarrer Purrer
15.07.
GD
KiGo
10.00 Uhr
Lektorin Trnetschek
22.07.
Berggottesdienst am Waldstein
Pfarrerin Rauh
mit Alphornbl•sergruppe um 10.00 Uhr
29.07.
GD
05.08.
GD
8.45 Uhr Pr•dikant Hoechstetter
12.08.
GD
8.45 Uhr
19.08.
GD
8.45 Uhr Pr•dikant Hoechstetter
26.08.
AM-GD
8.45 Uhr
KiGo
10.00 Uhr
Pfarrer Purrer
Lektorin Bergmann
Pfarrerin Rauh
Herausgeber: Evang.Luth. Pfarramt ,
Wei†enst•dter Str. 1, 95234 Sparneck
Verantwortlich Pfarrerin Marina Rauh
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