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DER PFARREIENGEMEINSCHAFT RHENS-SPAY

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Modul 3 / Kapitel 15
Modulorganisation
15.1
Beschrieb Modul 3
2
15.2
Aufträge für das persönliche Selbststudium 4
15.3
Studium des Skripts
5
15.4
Regelmässige Reflexion des persönlichen Lernprozesses
6
15.5
Schriftliche Dokumentation und Auswertung eines
Einzelgesprächs8
15.6E-Plattform
12
15.7Ansprechpersonen
17
Termine/Aktivitäten
14 Tage nach dem letzten Kurstag
Modulauswertung auf E-Plattform
4 Wochen nach dem letzten Kurstag
Schriftliche Dokumentation und Auswertung eines
Einzelgesprächs auf E-Plattform
6–7
8 – 11
Kann ein Termin nicht eingehalten werden, ist bei der beurteilenden Person
(siehe E-Plattform > Kompetenznachweise) eine schriftliche Anfrage einzureichen.
© Lernwerkstatt Olten GmbH | Version 23
15.1 Beschrieb Modul 3
Modulinhalte gemäss den Modulvorgaben des AdA-Baukastensystems
Titel
Individuelle Lernprozesse unterstützen (AdA FA-M3)
Handlungskompetenz
Erwachsene in ihrem Lernprozess unterstützen und sie im eigenen
Fachbereich über Weiterbildungsmöglichkeiten informieren.
Kompetenzen
–– Unterstützende Gespräche mit einzelnen Lernenden führen.
–– Lernverhalten wahrnehmen, Lernprobleme erkennen und Lernende
beim Entwickeln von Problemlösungen unterstützen.
–– Fähigkeiten und Lernfortschritte von Lernenden erkennen und
ihnen ein förderliches Feedback geben.
–– Im eigenen Fachbereich interessierte Personen über geeignete Ausund Weiterbildungsmöglichkeiten und Abschlüsse informieren.
–– Einzelgespräche im Bewusstsein über die eigene Haltung und die
Rollen im Gespräch führen.
Lerninhalte
Kommunikationstheorie, insbesondere in Bezug auf Einzelgespräche /
Analyse der Gesprächssituation und der Gestaltung der Rolle in
verschiedenen Gesprächskonstellationen, z. B. Fachberatung,
Lernfeedback, Lernunterstützung, Einstufungs- oder Beurteilungsgespräch, Informationsgespräch etc. / Situierung der eigenen
Ausbildungstätigkeit in der Bildungslandschaft / Bildungsstrukturen
des eigenen Fachbereichs und Einordnung in die schweizerische
Bildungssystematik / Gesprächstechniken, z. B. Fragetechnik, aktives
Zuhören / Individuelle Lernwege, Lern- und Arbeitstechniken /
Individuelle Lernhaltungen, Lernstrategien und Lernprobleme /
Diversity im Zusammenhang mit individuellen Lernprozessen /
Reflexion des eigenen Gesprächsver­haltens im Einzelgespräch
M3.K15. Modulorganisation
Seite 2
Methodik
Präsentationen / Referate / Diskussionen / Einzelarbeiten /
Partnerarbeiten / Gruppenarbeiten
Kompetenznachweis
–– Regelmässige Reflexion des persönlichen Lernprozesses
–– Aktive Mitarbeit in der Kursgruppe und der Nachweis
von mind. 80 % der Präsenzzeit
–– Schriftliche Dokumentation und Auswertung eines Einzelgesprächs
(z.B. unterstützendes oder beratendes Einzelgespräch zum Lernprozess oder zu Weiterbildungsfragen, Feedback-Gespräch ohne
qualifizierenden Charakter)
Voraussetzungen
–– Idealerweise Modul 1 und 2 besucht oder Gleichwertigkeitsbestätigung einer anderen Ausbildung durch die QS-Kommission
des Schweizerischen Verbands für Weiterbildung (SVEB)
–– Fachkompetenz im eigenen Fachbereich
–– Eigene Erfahrungen im Leiten von Weiterbildungsveranstaltungen
sind unumgänglich.
Abschluss
–– Modulzertifikat 3 «Individuelle Lernprozesse unterstützen»
–– Das Modul 3 ist Teilabschluss für den eidg. Fachausweis Ausbilder/in.
Lernzeit/ECTS
Totale Lernzeit: 81 Stunden (2,5 ECTS-Kreditpunkte), bestehend aus:
–– Nettopräsenzzeit
26 Stunden
–– Selbststudium
55 Stunden
–– Erforderliche Präsenzzeit
80%
Gruppengrösse
Max. 16 Teilnehmende
M3.K15. Modulorganisation
Seite 3
15.2 Aufträge für das persönliche
Selbststudium
Das Selbststudium umfasst total 53 Stunden und ist unterteilt
in die Aufgaben
–– Studium des Skripts
–– regelmässige Reflexion des Lernprozesses
–– Dokumentation eines konkreten Praxis-Beratungsbeispiels
–– Erarbeitung eines Informationsdossiers
Auf den folgenden Seiten sind die Aufgaben beschrieben.
M3.K15. Modulorganisation
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15.3 Studium des Skripts
Ziel
Die Teilnehmenden verstehen den Inhalt der Skripts, klären noch
offene Fragen und nutzen die aufgezeigten Theorien und Modelle
für die Durchführung und Dokumentation ihres Einzelgesprächs.
Aufgabe
Die Teilnehmenden lesen als Vor- und Nachbereitung der Kurstage
die entsprechenden Skriptseiten und notieren sich offene Fragen,
die sie innerhalb der Kurstage beantwortet haben wollen.
M3.K15. Modulorganisation
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15.4 Regelmässige Reflexion des
persönlichen Lernprozesses
Ziel
Die Teilnehmenden reflektieren ihren Lernprozess und leiten daraus
Erkenntnisse und Konsequenzen ab.
Aufgabe
Die Teilnehmenden verfassen eine persönliche schriftliche Auswertung des Moduls.
Leitfragen
Mögliche Leitfragen sind:
––
––
––
––
––
––
Welche Kenntnisse habe ich erworben oder erweitert?
Welche Erkenntnisse habe ich gewonnen?
Welche Fähigkeiten habe ich (weiter-)entwickelt?
Hat sich meine Art, den Lernenden Feedback zu geben, geändert?
Was mache ich jetzt mehr/weniger?
Welche Stärken und Schwachpunkte in der Kommunikation habe
ich bei mir festgestellt?
–– Konnte ich mein Verhalten in Beratungs-Situationen verbessern?
–– Worauf werde ich in Zukunft vermehrt achten?
Modulauswertung
––
––
––
––
Umfang: 1 bis 3 A4-Seiten, Schrift: 11 Punkt
Form: elektronisch
Gestaltung: frei
Abgabe der persönlichen Modulauswertung spätestens 14 Tage
nach dem letzten Kurstag via E-Plattform
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Beurteilung
–– erfüllt oder nicht erfüllt
Wiederholung und Rekurs
Bei einem negativen Entscheid kann der Kompetenznachweis einmal
überarbeitet und bei der gleichen Fachperson nochmals zur Beurteilung eingereicht werden.
Wird auch die überarbeitete Fassung nicht angenommen, muss
für die neuerliche Einreichung der Kompetenznachweis neu verfasst
werden. Die Wiederholung wird von einer anderen Fachperson
beurteilt und ist kostenpflichtig (CHF 50.–).
Gegen den Beschluss «nicht erfüllt» kann bei der Fachverantwortung
innert 30 Tagen schriftlich begründet Einsprache erhoben werden.
Diese entscheidet über Gutheissung oder Abweisung der Einsprache
und gegebenenfalls Wiederholung mit einer anderen Fachperson.
Gegen den Entscheid der Fachverantwortung kann bei der Qualitätssicherungskommission (QSK) des AdA-Baukastensystems innert
30 Tagen eine schriftlich begründete Beschwerde eingereicht werden.
Die QSK prüft, ob das Verfahren formell richtig war. Die Beschwerde
ist kostenlos.
M3.K15. Modulorganisation
Seite 7
15.5 Schriftliche Dokumentation und
Auswertung eines Einzelgesprächs
(zum Beispiel zum Lernprozess oder zu Weiterbildungsfragen)
Ziel
Die Teilnehmenden dokumentieren ein Einzelgespräch aus der eigenen Praxis und reflektierten dieses mit den im Modul erworbenen
Kenntnissen.
Aufgabe
Die Arbeit ist angemessen gegliedert und beinhaltet die folgenden
Punkte:
–– Darstellung der Ausgangssituation
–– Zielsetzung des Gesprächs
–– Beschreibung der eigenen Rolle(n)
–– Verlauf und Ergebnisse des Gesprächs
–– Bezug zu grundlegenden Kompetenzen und Modellen
(Kommunikation/Gesprächsführung)
–– Reflexion der Gestaltung der Situation, der eigenen Rolle und
des eigenen Gesprächsverhaltens sowie eventueller Handlungs­
alternativen
–– Schlussfolgerungen für die eigene Rolle bei der Unterstützung von
individuellen Lernprozessen
M3.K15. Modulorganisation
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Formale Vorgaben
–– Gespräch stammt aus eigener Ausbildungspraxis
–– Umfang: 10 000 – 20 000 Zeichen inkl. Leerzeichen
(Anzahl ist am Schluss des Dokuments zu vermerken)
–– Verfassername und Lehrgang
–– Form: elektronisch
–– Gestaltung: frei, Seitennummerierung, Rechtschreibung und
Satzaufbau korrekt
–– Abgabe der Dokumentation spätestens 4 Wochen nach
dem letzten Kurstag via E-Plattform
M3.K15. Modulorganisation
Seite 9
Beurteilung
Die Beurteilung erfolgt mit «erfüllt» oder «nicht erfüllt». Der Kompetenznachweis gilt als
bestanden, wenn alle Kriterien zumindest in den wesentlichen Teilen erfüllt sind.
Beurteilungskriterien
Beobachtungen
Die Vorgaben wurden einge­
halten.
Die Darstellung der Ausgangs­
situation, des Gesprächsverlaufs
und der Ergebnisse ist verständlich und nachvollziehbar.
Zielsetzung des Gesprächs und
die eigene Rolle sind dargestellt.
Ein Bezug zu grundlegenden
Konzepten und Modellen im
Bereich der Kommunikation
und der Gesprächsführung
wird hergestellt.
Auf die Anliegen der Gesprächspartnerin oder des Gesprächspartners wurde angemessen
eingegangen.
Die Vorschläge für das weitere
Vorgehen sind der Situation angemessen.
Die Reflexion zeigt, dass der
Ausbilder oder die Ausbilderin
sich über die eigene Haltung
und über die Rollen im Gespräch
im Klaren ist.
M3.K15. Modulorganisation
Seite 10
Wiederholung und Rekurs
Bei einem negativen Entscheid kann der Kompetenznachweis einmal
überarbeitet und bei der gleichen Fachperson nochmals zur Beurteilung eingereicht werden.
Wird auch die überarbeitete Fassung nicht angenommen, muss
für die neuerliche Einreichung der Kompetenznachweis neu verfasst
werden. Die Wiederholung wird von einer anderen Fachperson
beurteilt und ist kostenpflichtig (CHF 150.–).
Gegen den Beschluss «nicht erfüllt» kann bei der Fachverantwortung
innert 30 Tagen schriftlich begründet Einsprache erhoben werden.
Diese entscheidet über Gutheissung oder Abweisung der Einsprache
und gegebenenfalls Wiederholung mit einer anderen Fachperson.
Gegen den Entscheid der Fachverantwortung kann bei der Qualitätssicherungskommission (QSK) des AdA-Baukastensystems innert
30 Tagen eine schriftlich begründete Beschwerde eingereicht werden.
Die QSK prüft, ob das Verfahren formell richtig war. Die Beschwerde
ist kostenlos.
M3.K15. Modulorganisation
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15.6 E-Plattform
Für die Kommunikation unter den Teilnehmenden und den Kursleitenden steht jeder Kursgruppe auf www.lernwerkstatt.ch während
des Lehrgangs ein geschützter Bereich zur individuellen Nutzung zur
Verfügung. Hier informieren Sie sich über den Lehrgang, tauschen mit
anderen Teilnehmenden Do­kumente aus, arbeiten mit dem elektronischen Skript, empfehlen Links, versenden E-Mails usw.
Im Bereich «Kompetenznachweise» reichen Sie Ihre schriftlichen
Arbeiten ein. Unter «Evaluation/Präsenz» freuen wir uns auf Ihr
Feedback zu den Kursblöcken. Mit Ihrem Kursfeedback bestätigen
Sie gleichzeitig Ihre Präsenz am Ausbildungsblock.
Als Nutzer/in der E-Plattform erhalten Sie einen kostenlosen Eintrag
in die Online-Ausbilderdaten­bank und präsentieren so Ihr Profil den
monatlich 15 000 Besuchern der Website.
Ihr Login wurde Ihnen per E-Mail bereits zugestellt.
Unter «Hilfe» erhalten Sie weitere Informationen sowie eine
Anleitung zur Erstellung von Fotoprotokollen.
Viel Spass!
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E-Plattform
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login
 Das login haben Sie per E-Mail erhalten.
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Funktionen im Überblick
Aktuelle Hinweise, Übersicht über neue Dokumente und Einträge
Skripts mit Suchfunktion
Stand Kompetenznachweise und Lehrgangspräsenz
Kursbeurteilung abgeben und Lehrgangspräsenz bestätigen
Methodensammlungen, eigene Methoden veröffentlichen (max. 5MB)
Schwarzes Brett, eigene Einträge veröffentlichen
Linksammlungen, eigene Linkempfehlungen veröffentlichen
Porträts der Kursleitenden
Porträts der Geschäftsführung
Stundenplan, Einladungen, Fotoprotokolle, Dokumente veröffentlichen (max. 5MB)*
Teilnehmerliste, Teilnehmerfotos, Mail-Versand
* Sie haben lediglich Zugang auf die Dokumente Ihrer Klasse. Wenn Sie zu Gast in
einer anderen Klasse sind, organisieren Sie bitte selbstständig, dass Ihnen die
Dokumente von einem Kursteilnehmenden gemailt werden.
Eigenes Profil anpassen, Veröffentlichung Online-Ausbilderdatenbank
Anleitung zur E-Plattform, Anleitung «Fotoprotokolle erstellen – leicht gemacht»
Rechtliche Hinweise
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Evaluation/Präsenz 1/2
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Evaluation/Präsenz 2/2
 Ihre Bemerkungen bei der Evaluation sind transparent
(für Rückfragen namentlich gekennzeichnet).
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Chancenmanagement
 Alle Feedbacks werden durch die
Lehrgangsverantwortlichen weiterbearbeitet.
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Fragen, Probleme, Fehlermeldungen
Geschäftsstelle
 062 291 10 10
 info@lernwerkstatt.ch
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15.7 Ansprechpersonen
Geschäftsstelle
Organisatorische Fragen (z.B. Kursabtausch, Nachholtermine,
Rechnungen usw.) beantworten Ihnen gerne unsere Mitarbeitenden
der Geschäftsstelle unter der Tel. 062 291 10 10 oder unter
info@lernwerkstatt.ch
Kursleitende
Auf der E-Plattform finden Sie unter dem Navigationspunkt
«Kursleitende» deren Porträts.
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