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1. Was ist der Grund dafür, dass nahezu alle Elemente in Bindungen

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1.
Was ist der Grund dafür, dass nahezu alle Elemente in Bindungen zu finden sind?
2.
Bestimme den Bindungstyp und die Formel der Verbindung. Gib bei Ionenbindungen die Ladung der Ionen an. Stelle
bei Atombindungen fest, ob sie polar oder unpolar sind, die Geometrie und ob es sich um Dipolmoleküle handelt.
Wasserstoff+Brom, Magnesium+Chlor, Natrium+Brom, Wasserstoff+Schwefel, Brom+Brom, Phosphor+Wasserstoff,
Kohlenstoff+Schwefel
3.
Welche der Folgenden Stoffe sind Ionenbindungen, welche polare und welche unpolare Atombindungen, welche sind
Dipole? Gib auch die Namen der Verbindungen an! Na2O, NO2, CCl4, SO2, MgF2, KBr, NH3
4.
Welche Eigenschaften treffen auf feste Ionenverbindungen zu? Kreuze Richtiges an uns begründe jede Antwort!
A. sie sind hart
C. sie haben meist hohe Schmelztemperaturen
B. sie sind spröde
D. sie leiten den elektrischen Strom
5.
Ein Metallstück wird durch Krafteinwirkung verbogen, ein Ionenkristall zerbricht dabei. Erkläre dieses Verhalten anhand
der zugrunde liegenden Bindungen!
6.
Durch welche Kräfte wird Eis (H2O) zusammengehalten? Kreuze Richtiges an und begründe in dem du alle Begriffe
erklärst! Arbeite den Unterschied zwischen Bindungskräften und zwischenmolekularen Kräften heraus.
A. Elektronenpaarbindungen
C. Wasserstoffbrücken
B. Polare Atombindungen
D. Van der Waals Kräfte
7.
Warum ist in N2 eine Dreifachbindung und in O2 eine Doppelbindung?
8.
Vervollständige:
Metallbindung: (zwischen______________ und __________________)
Die Metallbindung beruht darauf, dass die Metallatome ihre Außenelektronen leicht _____________ können. Dadurch
entstehen _________________ geladene _______________________. Diese werden durch die gleichmäßig dazwischen
verteilten, negativ geladenen ________________________ fest zusammengehalten.
Ionenbindung: (zwischen ______________ und __________________)
Metalle ___________ Elektronen ____ um Edelgaskonfiguration zu erreichen. Nichtmetalle __________ Elektronen
__________. D.h. ______________ „schenken“ ihre Elektronen den ________________________. Dadurch bilden sich
entgegengesetzt geladene _________. Sie werden _______________________ und ______________________ genannt.
Bei der Ionenbindung ziehen sich diese ____________________________ und positiv geladenen ________________
gegenseitig an und bilden eine regelmäßige räumliche Anordnung, die man ____________________________ nennt.
Atombindung: (zwischen ______________ und __________________)
Fast alle Nichtmetalle ______________ Elektronen _____. Damit sie trotzdem auf ___ Außenelektronen kommen,
müssen sie die Elektronen ____________________. Bei der Elektronenpaarbindung verbinden sich Atome miteinander,
weil sich zwischen deren ___________________ geladenen Atomkernen die _________________ geladenen
gemeinsamen ___________________________ befinden. So entstehen zusammengesetzte Teilchen, die man
___________________________ nennt.
Folgende zwei Fragen sind aus der Aufnahmeprüfung der MedUni:
9.
Beurteilen Sie folgende Aussagen zur Chemischen Bindung:
1. Die Ionenbindung wird auch als homöopolare Bindung bezeichnet
2. Ionenbindungen bilden sich bevorzugt zwischen Atomen mit annähernd gleicher Elektronegativität
3. Ionenbindungen bilden sich bevorzugt zwischen Elementen, die im Periodensystem der Elemente nebeneinander
stehen
4. Zwischen den Elementen der ersten Hauptgruppe (Alkalimetallen) und den Elementen der 7. Hauptgruppe (Halogene)
bilden sich bevorzugt Ionenbindungen
5. Das Stickstoffmolekül N2 besitzt ein starkes Dipolmoment
6. Die Atombindung wird durch die elektrostatische Anziehungskraft zwischen Kationen und Anionen bewirkt
7. Metalle sind ausgezeichnete elektrische Leiter
A. Alle Aussagen sind richtig
D. Nur Aussage 7 ist richtig
B. Die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig
E. Keine der Aussagen ist richtig
C. Die Aussagen 4 und 7 sind richtig
10. Welche Aussage zur Atombindung ist richtig?
A. Salze sind typische Vertreter von Verbindungen mit Atombindungen
B. Verbindungen mit Atombindungen haben grundsätzlich kein messbares Dipolmoment
C. Natriumchlorid („Kochsalz“) wird durch Atombindungen gebildet
D. Verbindungen mit Atombindungen lösen sich in Wasser gut unter Bildung von Ionen
E. Die Atombindung ist typisch für Verbindungen zwischen Nichtmetallen
Zusammengestellt: A. Hofer 2009
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