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# $ + K Was ist neu in STEP 7 Version 5 - Siemens Industry Online

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Was ist neu in STEP 7 Version 5.5
Die folgenden Themenbereiche wurden aktualisiert:
Betriebssysteme
•
Ab STEP 7 V5.5 werden die Betriebssysteme MS Windows 7 Professional, Ultimate und
Enterprise (Standardinstallation) unterstützt.
•
Ab SP1 können Sie die freigegebenen Betriebssysteme sowohl in der 32-Bit als auch in der 64Bit-Version verwenden. Genauere Informationen hierzu entnehmen Sie der beiliegenden Datei
"Liesmich.rtf".
Hardware konfigurieren und diagnostizieren
•
Ab STEP 7 V5.5 können Sie aus einer Vielzahl von IO-Controllern I-Devices erzeugen.
•
Ab STEP 7 V5.5 können Sie die PROFINET-Funktion Shared Device nutzen.
•
Ab STEP 7 V5.5 können Sie die IP-Adressen und Gerätenamen dynamisch vergeben.
•
Ab STEP 7 V5.5 können Sie Medienredundanz für mehrere Domains projektieren.
•
Ab STEP 7 V5.5 können Sie Taktsynchronität für IO-Devices projektieren.
•
Ab STEP 7 V5.5 können Sie Hardware Updates direkt aus dem "Windows Startmenü" installieren.
•
Ab STEP 7 V5.5 können Sie Benutzerrechte für den Webserver verwalten.
•
Ab STEP 7 V5.5 können Sie über eine gesicherte HTTPS-Verbindung auf Webseiten der CPU
zugreifen.
•
Ab STEP 7 V5.5 können Sie Keep-Alive-Zeiten für TCP-Verbindungen projektieren.
•
Ab STEP 7 V5.5 können I&M Daten für mehrere Baugruppen gleichzeitig (per Multiselektion)
geladen werden.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP2 können Sie PROFINET-Geräte mit mehreren PROFINET-Interfaces
projektieren.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP2 können Sie hochperformante PROFINET-Ringkonfigurationen auf Basis von
MRPD ("Media Redundancy with Path Duplication") erstellen.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP2 können Sie S7-CPs, die PROFINET unterstützen, als Shared- oder I-Device
betreiben.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP2 können Sie "Device Tools" wie "S7-PCT" auch aus der Online Sicht von
HW-Konfig starten.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP2 können Sie PROFINET IO-Systeme in Systemredundanz mit der H-CPU
V6.0 projektieren.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP2 können Sie PROFIenergy komfortabel in HW Konfig projektieren.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP3 können Sie mit STEP 7 HART-Feldgeräte in PROFINET IO-Devices
einfügen, zum Beispiel in eine ET200M-Baugruppe.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP3 wird die Liste der erreichbaren Teilnehmer schnell aufgebaut, da zunächst
Detailinformationen nicht geladen werden.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP3 ist die Anwenderdokumentation für FOUNDATION Fieldbus eingebunden.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP3 wird der Make-Vorgang beschleunigt (erreichbar unter Zielsystem > Objekte
übersetzen und laden)
•
Ab STEP 7 V5.5 SP3 können Sie Mehrfachringe (gemäß dem Medien-Redundanz-Protokoll MRP) projektieren.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP3 können Sie bei WinAC RTX FOUNDATION-Fieldbus-Komponenten
projektieren.
Anlagenänderungen im laufenden Betrieb (CiR)
•
Die in STEP 7-Versionen bis einschließlich V5.4 SP5 bestehenden Einschränkungen bei der HWKonfiguration im RUN (CiR) für PROFIBUS beim Hochrüsten der STEP 7-Version sind in V5.5
nicht mehr vorhanden.
•
Mit STEP 7 V5.5 SP3 wird der DP/FF-Link eingeführt.
Standardbibliotheken
•
Ab STEP 7 V5.5 werden die Systemfunktionen um den SFB 104 "IP_CONF" zur
programmgesteuerten Konfiguration der integrierten PROFINET-Schnittstelle Ihrer CPU erweitert.
•
Ab STEP 7 V5.5 werden die Systemfunktionen um die SFC 99 "WWW" zur Aktivierung bzw.
Synchronisierung von Anwender-Webseiten erweitert.
•
Ab STEP 7 V5.5 werden die Systemfunktionen um den SFB 73"RCVREC" zum
Datensatzempfang und den SFB 74 "PRVREC" zur Datensatzbereitstellung auf einem I-Device
erweitert. Diese SFBs gelten nur für S7-300-CPUs.
•
Ab STEP 7 V5.5 wird die Systemzustandsliste um die Teilliste mit der SZL-ID W#16#xy9C
erweitert. Diese liefert Informationen über die projektierten Werkzeugwechsler und deren
Werkzeuge.
•
Ab STEP 7 V5.5 sind folgende FBs der S7-Kommunikation enthalten: FB 28 "USEND_E", FB 29
"URCV_E", FB 34 "GET_E", FB 35 "PUT_E". Sie gelten nur für S7-300-CPUs und nur bei
Verbindungen über die integrierte PN-Schnittstelle.
•
Ab STEP 7 V5.5 erhalten folgende beiden FBs der Offenen Kommunikation über Industrial
Ethernet neue Namen: Der FB 210 (bisheriger Name: "S5FW_TCP") erhält den Namen
"FW_TCP", der FB 220 (bisheriger Name: "S5FW_IOT") erhält den Namen "FW_IOT".
•
Ab STEP 7 V5.5 SP1 werden die Systemfunktionen um die PROFIenergy-Bausteine FB 53,
FB 815 bis FB 817 und FC 0 bis FC 8 erweitert.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP3 werden die Systemfunktionen um die PROFIenergy-Bausteine FB 820 und
UDT 820 erweitert.
Systemfehler melden
•
Ab STEP 7 V5.5 können Sie auswählen, ob der Status von Slaves beim CPU-Anlauf ausgewertet
werden soll.
•
Ab STEP 7 V5.5 werden die Zusatztexte von Meldungen in den Dialogen "Meldungsvorschau",
"Drucken" und "Druckvorschau" angezeigt bzw. implementiert.
•
Ab STEP 7 V5.5 können Sie die von 'Systemfehler melden' erzeugten Bausteine auch in HWKonfig herunterladen.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP1 wird durch das optimierte Anlegen von Meldungen die Generierzeit und die
Anzahl der Meldungsinstanzen erheblich reduziert.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP1 können Sie die in einem Projekt gewählten Einstellungen exportieren und in
ein anderes Projekt übernehmen.
Systemdiagnose
•
Ab STEP 7 V5.5 gibt es zwei Dialoge "Diagnose im Hexadezimalformat": einen für PROFIBUSSlaves und einen für PROFINET-Devices.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP1 wird der Ausfall eines PROFINET IO-Systems oder einer PROFINET IOStation oder eines Teils der Submodule eines PROFINET I-Device erkannt. Jedes dieser
Ereignisse führt zum Start des OB 86.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP2 werden die Auskunftsfunktionen des Baugruppenzustands für S7-400-CPUs
um die Registerseite "Verbindungsstatistik" erweitert (Siehe Auskunftsfunktionen des
Baugruppenzustands). In ihr wird die Verteilung der Kommunikationslast auf Ihrer CPU
dargestellt.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP2 werden die Auskunftsfunktionen des Baugruppenzustands für S7-400-HCPUs um die Registerseite "Sync-Modul-Diagnose" erweitert (Siehe Auskunftsfunktionen des
Baugruppenzustands).
PG/PC-Schnittstelle einstellen
•
Ab STEP 7 V5.5 können Sie den USB-Prommer einsetzen, ohne weitere Software zu installieren.
Die notwendige Funktionalität ist in STEP 7 integriert.
Topologie-Editor
•
Ab STEP 7 V5.5 SP1 entfällt das LLDP-Suchverfahren. Das Diagnose-Header-Scan-Verfahren
wird eingeführt.
•
Ab STEP 7 V5.5 SP3 können Sie in der grafischen Ansicht Textfelder anlegen und bearbeiten.
Programmeditor
•
Ab STEP 7 V5.5 SP3 können Sie die Darstellung der Netzwerke und Netzwerkkommentare an
Ihre Anforderungen anpassen (siehe Arbeiten mit Netzwerken und Kommentaren).
•
Ab STEP 7 V5.5 SP3 können Sie im Register "Netzwerke" die Netzwerke des Bausteins im
aktuellen S7-Programm mit ihren Titeln anzeigen lassen. Durch einen Doppelklick auf ein
Netzwerk wird dieses im Hauptfenster angezeigt (siehe Arbeiten mit Netzwerken und
Kommentaren).
SIMATIC Manager
•
Ab STEP 7 V5.5 SP3 ist eine neue Import-Schnittstelle für den Mechatronics Concept Designer
und für PLCOpen-genormte XML-Dateien für das Optionspaket "S7-GRAPH" implementiert.
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Technik
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